Rehleber...
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
nachdem ich lange versucht habe welche zu bekommen habe ich nun endlich Glück! Kosten tuts nix und nachdem ich ja ein bißchen anfahren muss krieg ich gleich mindestens 2kg. Habe schon ein bißchen bei den Rezepten gestöbert, aber da braucht man ja nur so wenig, und ich will nun wirklich nicht gleich tonnenweise Pastete herstellen... Hat jemand eine Idee oder das beste Rezept der Welt? Herzlichen Dank! \'Corny!\' |
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![]() Mitglied seit 30.04.2001 |
Hallo Corny Viele Freunde einladen, Leber in fingerdicke Scheiben schneiden und in der Grillpfanne oder auf dem Grill kurz (!) anbraten. Schwarzen Pfeffer, bisschen Salz. Brot und Blattsalat. Dazu einen Jerez. Neidige Grüsse, brezzi |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hallo Corny,
schau mal bei Seide nach oder schicke ihr eine km. Sie ist Spezialistin für Rehleber. Lieben Gruss Els\'chen |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
sorry, hier kannst Du sie gleich besuchen:
Seide Gruss Els\'chen |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Corny,
hier ein eigener Erfahrungsbericht mit einer einzelnen Scheibe Rehleber, den ich für einen anderen Zweck mal niedergeschrieben habe. Vergiss gegebenenfalls nicht, die Zutatenmengen hochzurechnen: \"Also eine Scheibe Rehleber, 160 Gramm schwer. Zu Hause nach Rehleberrezepten geschaut. In den meisten Fällen mit dunkler Sauce serviert oder ganz ohne, zu einem Salat. Naja. Aber dann habe ich ein Rezept von Jörg Sackmann gefunden, mit Mostschaumsauce, das war doch was. Haselnussspätzle passen da doch sicher, also in den Spätzleteig geriebene Nüsse rein und durch die Presse gejagt. Klappte gut bei der ersten Presse. Bei der zweiten waren die Löcher irgendwie verstopft mit Haselnüssen, ging nur noch sauschwer, aber ich hab\'s duchgekriegt. Am Rezept arbeite ich noch. Für die Sauce habe ich anderthalb Deziliter Viez auf ein Drittel eingekocht, nicht ohne Lorbeer, Piment und Nelken vorher reinzuwerfen. Und noch ne Prise Zucker rein, weil im Rezept milder Most gefordert wird, ich aber nur ultraherben Viez hatte. Gewürze raus, Creme Fraiche rein, etwa so viel, wie Viez übrig war. Und am Schluss noch etwas Butter, schadet nie. Eine Birne geschält und in Schnitze geteilt, Puderzucker karamelisiert, Butter rein und die Birne, mit etwas Viez abgelöscht und Deckel drauf. Warten und ab und an dezent rütteln. Und weil keine Birne wie die andere ist, ab und zu mal reinstechen um den Weichheitsgrad zu prüfen. Noch ne Pfanne, noch mal Butter und die Leber rein, nur gesalzen und gepfeffert während des sanften Bratens. Fertig. Die Spätzle hatte ich im Ofen gewärmt, weil ich eh eine Portion als Käsespätzle für meine Tochter drin hatte. Alles zusammen war dann, wie soll ich sagen, köstlich ist zu wenig. Himmlisch trifft es eher, unbeschreiblich lecker. Rehleber funzt wirklich extrem, hat eine sagenhafte Harmonie inne, Sanftheit gepaart mit, ja klar, Wildaroma. Und das Sößchen dazu, viel besser passend als was dunkles. Herrlich!\" Gruß, M. |
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Henglein
Rama Cremefine



























