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Gewürze/Kräuter und ihre Wirkung

Vom 18.11.2009 18:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

12Uhr20 Smutje


Mitglied seit 06.11.2009
376 Beiträge (ø0,4/Tag)
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Hallo,
ich bin mal gespannt welche Gewürze und Krreuter hier von Euch eingetragen werden!

Pfeil nach rechts Schwarzkümmel Pfeil nach rechts
Pfeil nach rechts Schwarzkümmelöl Pfeil nach links

Schon die Ägypter verwendeten dies Gewürz

Wirkung:
immunregulatorisch und -stimulierend wie Magen Darm
Allergien wie Astma;Heuschnupfen;Bronchitis
Hauterkrankungen Hautallergien
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Vom 18.11.2009 22:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kochschlumpfine  Suppenkoch


Mitglied seit 28.05.2008
513 Beiträge (ø0,35/Tag)
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Pfeil nach rechts Wasabi Pfeil nach links

Familie: Kreuzblütler

Synonyme: Grüner Meerrettich

Herkunft: Wasabi kommt ursprünglich aus Japan, wird heute aber auch in anderen asiatischen Ländern sowie in
Neuseeland und Australien kultiviert.


Anwendung in der Heilkunde: Wasabi spielt in der japanischen Heilkunde eine große Rolle.
Einige Studien neueren Datums zeigen, dass Wasabi Stoffe enthält, die das Blut
verdünnen.


LG Kochschlumpfine
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Vom 18.11.2009 22:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Küchenschrank Tellerwäscher


Mitglied seit 13.11.2009
20 Beiträge (ø0,02/Tag)
Pfeil nach rechts Knoblauch Pfeil nach links

macht einsam...


lg KüSchra
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Vom 19.11.2009 16:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

12Uhr20 Smutje


Mitglied seit 06.11.2009
376 Beiträge (ø0,4/Tag)
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@Küchenschrank

Haaaaaaa ich lach mich kaputt....
Hast Du da schon Erfahrung darin Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen



mfg
12Uhr20 11.11.11:11
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Vom 20.11.2009 16:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

12Uhr20 Smutje


Mitglied seit 06.11.2009
376 Beiträge (ø0,4/Tag)
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Pfeil nach rechts Salbei Pfeil nach links

Anwendung:
als Gewürz in Speisen, Tee, Salben, Hustensaft

Hilft:
- gegen Erkältung
- beiMagen-Darm-Problemen
- Hitzewallungen und Schweißfüße
- Muskelkrämpfen
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Vom 22.11.2009 18:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ginger88  Hendlgriller


Mitglied seit 21.02.2009
1.041 Beiträge (ø0,87/Tag)
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Pfeil nach rechts Estragon Pfeil nach links

urspr. Heimat : Steppengebiete von Südrußland und Mongolei

Kam dann über die Kreuzfahrer in den Mittelmeerraum.
Im deutschsprachigen Raum wurde er Schlangenkraut genannt.
Der deutsche Estragon ist nur durch Teilung oder Kopfstecklinge vermehrbar.
Im Winter muß er vor Frost geschützt werden. Nach 3-4 Jahren benötigt man
meistens eine neue Pflanze.

Frisch oder gefroren ist er für die Küche am besten verwendbar, da er beim
Trocknen viel von seinem Aroma verliert.

Heilwirkung: verdauungsfördernd, harntreibend, früher auch zum Entwurmen.

LG

Ginger
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Vom 22.11.2009 18:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ginger88  Hendlgriller


Mitglied seit 21.02.2009
1.041 Beiträge (ø0,87/Tag)
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Pfeil nach rechts Borretsch Pfeil nach links

kam über die Araber nach Spanien. Von dort hat er sich über das nördliche Europa verbreitet und ist seit dem 12. Jahrhundert als Heil- und Gewürzpflanze bekannt.
Man sät ihn im späten Frühjahr am gewünschten Ort aus. Solange er genügend Wasser hat, überwuchert er gerne alles und sät sich auch gerne selbst wieder aus.

Man verwendet ihn frisch oder getrocknet, kocht ihn aber nie mit. Auch die hübschen blauen Blüten sind eßbar.


Heilwirkung : blutreinigend, harntreibend, schleimlösend bei Bronchitis, gegen Rheuma, Herz- und Nierenleiden, Stimmungsheber.

LG

Ginger
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Vom 22.11.2009 19:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ginger88  Hendlgriller


Mitglied seit 21.02.2009
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Pfeil nach rechts Katzenminze Pfeil nach links

Stammt ursprünglich aus Europa, gibt es aber auch in Kleinasien und im Himalaja. Wegen ihres Duftes und der beruhigenden Wirkung, wurde sie schon in den Bauerngärten als nützliche Heilpflanze gepflanzt.

Sie gedeiht im Halbschatten oder in der Sonne, bevorzugt Lehmböden und benötigt ausreichend Feuchtigkeit. Nach 3-4 Jahren ist die Pflanze verbraucht. Man vermehrt sie durch Teilung oder über Stecklinge im Frühjahr oder im Herbst. Sie sät sich aber bei gutem Standort auch selbst wieder aus.

Man verwendet die Blätter frisch oder getrocknet.

Heilwirkung : krampflösend, gegen Blähungen, fiebersenkend, schweißtreibend, gegen Spannungskopfweh, gegen Einschlafstörungen. (Anm.: zieht Katzen magisch an)

LG

Ginger
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Vom 22.11.2009 19:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hw1960 Küchenjunge


Mitglied seit 28.04.2008
124 Beiträge (ø0,08/Tag)
Pfeil nach rechts INGWER Pfeil nach links


-als Gewürz zum kochen und backen, Tee


Hilft gegen: Sodbrennen (rohen Ingwer kauen)
bringt das Imunsystem in Gang
beschleunigt die Fettverbrennung

LG Heidi
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Vom 24.11.2009 16:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

12Uhr20 Smutje


Mitglied seit 06.11.2009
376 Beiträge (ø0,4/Tag)
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Hallo,

Pfeil nach rechts Galgant Pfeil nach links

Herkunft:
Stammt aus den Kulturen in Thailand, Indien und Südchina.
Der Geschmack ist würzig und brennend, der Geruch charakteristisch und aromatisch.

Verwendung in Speisen:
-Galgant in der Küche nur selten verwendet.
-Es paßt gut zu Kartoffelsuppe, Gemüseeintöpfe, Gulasch und Rinderbraten
-Gewürzkuchen und -keksen zusammen mit Zimt, Ingwer, Kardamom, Nelken und Muskatnuß verwendet werden

Hilft:
-Wirkung gegen Herzinfarkt und Schlaganfall
- Nervosität, Einschlafstörungen,Kopfschmerzen
-Blähungen und Völlegefühl
-hat eine krampflösende, entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung
-Appetitlosigkeit
-Bestandteil der sogenannten „Schwedenkräuter-Mischungen"
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Vom 24.11.2009 16:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

12Uhr20 Smutje


Mitglied seit 06.11.2009
376 Beiträge (ø0,4/Tag)
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bzw
Pfeil nach rechts Galgantwurzel Pfeil nach links
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Vom 25.11.2009 13:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Metalflaps Küchenjunge


Mitglied seit 05.07.2009
171 Beiträge (ø0,16/Tag)
Pfeil nach rechts Thymian Pfeil nach links

Soll schon von den alten Ägypter zum Einbalsamieren ihrer Toten benutzt worden sein. Lachen

Gewürzkraut gerade in der mediteranen Küche. Heute gilt Thymian vor allem bei Infekten der Atemwege als lindernd. Er lindert Husten und wirkt desinfizierend und krampflösend. Aus den kleinen Blättern kann man sehr gut Tee machen (sehr lecker), oder als Badezusatz benutzen um mit den Wasserdämpfen zu inhalieren. Auch soll es bei Halsschmerzen als Gurgelwasser hervorragende Ergebnisse erzielen.

Pfeil nach rechts Rosmarin Pfeil nach links

Soll gegen niedrigen Blutdruck helfen (merke ich allerdings nicht). Zudem schreibt man ihm auch Linderung bei Blähungen, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Magenschwäche und Durchfall zu. Rosmarin-Tee ist nicht mein Ding, nutze ihn also nur als Gewürz bei einigen Rezepten.
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Vom 07.01.2010 15:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

12Uhr20 Smutje


Mitglied seit 06.11.2009
376 Beiträge (ø0,4/Tag)
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Pfeil nach rechts Basilikum Pfeil nach links

Vor über 4000 Jahren nutzten die Inder den Basilkum.
Der name leitet sich aus dem GEr kam zu uns im 12. Jahrhundert.

Volksnamen:
Basilienkraut, Königskraut, Königsbalsam, Josefskräutlein, Hirnkraut, Pfefferkraut

Wirkung und Anwendung von Basilikum:
Akne
bakterielle Infektionen
Blähungen
Insektenstichen
Krämpfe
magenstärkend
Ringelflechte
Schlangenbissen
Übelkeit
Verdauungsstörungen
Verstopfung
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Vom 07.01.2010 17:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

italiamann  Chefkoch


Mitglied seit 18.07.2009
3.567 Beiträge (ø3,41/Tag)
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Hi
Oregano wurde im Mittelalter als Zauber- und Heilpflanze bekannt.

Bedeutund Schmuck der Berge. Wurde erst im 1. Jh. n. Chr. in der Schweiz für ein Omlet benannt.

Soll gegen Hämorrhoiden helfen.





Behandle jeden so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Na!
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Vom 09.01.2010 12:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

GreyGhost Kartoffelschäler


Mitglied seit 20.05.2009
9 Beiträge (ø0,01/Tag)
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Pfeil nach rechts Gundermann Pfeil nach links

volkstümliche Namen: Gundelrebe, Blauhuder, Buldermann, Donnerrebe, Hederich, Erdefeu, Grundrebli, Gundelrieme, Gunelreif, Silberkraut, Soldatenpetersilie, Huder, Udram, Zickelskräutchen

Heute kaum mehr bekannt, früher als Heilpflanze weit verbreitet. Stammt aus Mitteleuropa.

Verwendung: für äusserliche, schlecht heilende eitrige (Eiter=Gund) Wunden. Innerlich: bei chronischer Bronchitis, chronischem Schnupfen, Blasen- und Nierenkrankheiten.

Gundermann in der Küche war als Blattgemüse und Grünkost früher weit verbreitet. Wurde in einigen Gegenden Deutschlands am Gründonnerstag als Gemüse gekocht. Geruch und Geschmack von Gundermann - die Blätter der Pflanze - wird als harzig-aromatisch, minzähnlich bis lakritzartig beschrieben.
Früher wurde Gundermann aufgrund seiner Bitterstoffe zur Konservierung von Bier genutzt; heutzutage wird dazu Hopfen verwendet.
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