Gewürze/Kräuter und ihre Wirkung
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![]() Mitglied seit 06.11.2009 |
ich bin mal gespannt welche Gewürze und Krreuter hier von Euch eingetragen werden! Schon die Ägypter verwendeten dies Gewürz Wirkung: immunregulatorisch und -stimulierend wie Magen Darm Allergien wie Astma;Heuschnupfen;Bronchitis Hauterkrankungen Hautallergien |
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Familie: Kreuzblütler Synonyme: Grüner Meerrettich Herkunft: Wasabi kommt ursprünglich aus Japan, wird heute aber auch in anderen asiatischen Ländern sowie in Neuseeland und Australien kultiviert. Anwendung in der Heilkunde: Wasabi spielt in der japanischen Heilkunde eine große Rolle. Einige Studien neueren Datums zeigen, dass Wasabi Stoffe enthält, die das Blut verdünnen. LG Kochschlumpfine |
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macht einsam... lg KüSchra |
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![]() Mitglied seit 06.11.2009 |
@Küchenschrank
Haaaaaaa ich lach mich kaputt.... Hast Du da schon Erfahrung darin mfg 12Uhr20 |
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![]() Mitglied seit 06.11.2009 |
Anwendung: als Gewürz in Speisen, Tee, Salben, Hustensaft Hilft: - gegen Erkältung - beiMagen-Darm-Problemen - Hitzewallungen und Schweißfüße - Muskelkrämpfen |
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![]() Mitglied seit 21.02.2009 |
urspr. Heimat : Steppengebiete von Südrußland und Mongolei Kam dann über die Kreuzfahrer in den Mittelmeerraum. Im deutschsprachigen Raum wurde er Schlangenkraut genannt. Der deutsche Estragon ist nur durch Teilung oder Kopfstecklinge vermehrbar. Im Winter muß er vor Frost geschützt werden. Nach 3-4 Jahren benötigt man meistens eine neue Pflanze. Frisch oder gefroren ist er für die Küche am besten verwendbar, da er beim Trocknen viel von seinem Aroma verliert. Heilwirkung: verdauungsfördernd, harntreibend, früher auch zum Entwurmen. LG Ginger |
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![]() Mitglied seit 21.02.2009 |
kam über die Araber nach Spanien. Von dort hat er sich über das nördliche Europa verbreitet und ist seit dem 12. Jahrhundert als Heil- und Gewürzpflanze bekannt. Man sät ihn im späten Frühjahr am gewünschten Ort aus. Solange er genügend Wasser hat, überwuchert er gerne alles und sät sich auch gerne selbst wieder aus. Man verwendet ihn frisch oder getrocknet, kocht ihn aber nie mit. Auch die hübschen blauen Blüten sind eßbar. Heilwirkung : blutreinigend, harntreibend, schleimlösend bei Bronchitis, gegen Rheuma, Herz- und Nierenleiden, Stimmungsheber. LG Ginger |
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![]() Mitglied seit 21.02.2009 |
Stammt ursprünglich aus Europa, gibt es aber auch in Kleinasien und im Himalaja. Wegen ihres Duftes und der beruhigenden Wirkung, wurde sie schon in den Bauerngärten als nützliche Heilpflanze gepflanzt. Sie gedeiht im Halbschatten oder in der Sonne, bevorzugt Lehmböden und benötigt ausreichend Feuchtigkeit. Nach 3-4 Jahren ist die Pflanze verbraucht. Man vermehrt sie durch Teilung oder über Stecklinge im Frühjahr oder im Herbst. Sie sät sich aber bei gutem Standort auch selbst wieder aus. Man verwendet die Blätter frisch oder getrocknet. Heilwirkung : krampflösend, gegen Blähungen, fiebersenkend, schweißtreibend, gegen Spannungskopfweh, gegen Einschlafstörungen. (Anm.: zieht Katzen magisch an) LG Ginger |
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![]() Mitglied seit 28.04.2008 |
-als Gewürz zum kochen und backen, Tee Hilft gegen: Sodbrennen (rohen Ingwer kauen) bringt das Imunsystem in Gang beschleunigt die Fettverbrennung LG Heidi |
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![]() Mitglied seit 06.11.2009 |
Hallo,
Herkunft: Stammt aus den Kulturen in Thailand, Indien und Südchina. Der Geschmack ist würzig und brennend, der Geruch charakteristisch und aromatisch. Verwendung in Speisen: -Galgant in der Küche nur selten verwendet. -Es paßt gut zu Kartoffelsuppe, Gemüseeintöpfe, Gulasch und Rinderbraten -Gewürzkuchen und -keksen zusammen mit Zimt, Ingwer, Kardamom, Nelken und Muskatnuß verwendet werden Hilft: -Wirkung gegen Herzinfarkt und Schlaganfall - Nervosität, Einschlafstörungen,Kopfschmerzen -Blähungen und Völlegefühl -hat eine krampflösende, entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung -Appetitlosigkeit -Bestandteil der sogenannten „Schwedenkräuter-Mischungen" |
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![]() Mitglied seit 06.11.2009 |
bzw
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![]() Mitglied seit 05.07.2009 |
Soll schon von den alten Ägypter zum Einbalsamieren ihrer Toten benutzt worden sein. Gewürzkraut gerade in der mediteranen Küche. Heute gilt Thymian vor allem bei Infekten der Atemwege als lindernd. Er lindert Husten und wirkt desinfizierend und krampflösend. Aus den kleinen Blättern kann man sehr gut Tee machen (sehr lecker), oder als Badezusatz benutzen um mit den Wasserdämpfen zu inhalieren. Auch soll es bei Halsschmerzen als Gurgelwasser hervorragende Ergebnisse erzielen. Soll gegen niedrigen Blutdruck helfen (merke ich allerdings nicht). Zudem schreibt man ihm auch Linderung bei Blähungen, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Magenschwäche und Durchfall zu. Rosmarin-Tee ist nicht mein Ding, nutze ihn also nur als Gewürz bei einigen Rezepten. |
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Vor über 4000 Jahren nutzten die Inder den Basilkum. Der name leitet sich aus dem GEr kam zu uns im 12. Jahrhundert. Volksnamen: Basilienkraut, Königskraut, Königsbalsam, Josefskräutlein, Hirnkraut, Pfefferkraut Wirkung und Anwendung von Basilikum: Akne bakterielle Infektionen Blähungen Insektenstichen Krämpfe magenstärkend Ringelflechte Schlangenbissen Übelkeit Verdauungsstörungen Verstopfung |
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![]() Mitglied seit 18.07.2009 |
Hi
Oregano wurde im Mittelalter als Zauber- und Heilpflanze bekannt. Bedeutund Schmuck der Berge. Wurde erst im 1. Jh. n. Chr. in der Schweiz für ein Omlet benannt. Soll gegen Hämorrhoiden helfen. Behandle jeden so, wie du selbst behandelt werden möchtest. |
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![]() Mitglied seit 20.05.2009 |
volkstümliche Namen: Gundelrebe, Blauhuder, Buldermann, Donnerrebe, Hederich, Erdefeu, Grundrebli, Gundelrieme, Gunelreif, Silberkraut, Soldatenpetersilie, Huder, Udram, Zickelskräutchen Heute kaum mehr bekannt, früher als Heilpflanze weit verbreitet. Stammt aus Mitteleuropa. Verwendung: für äusserliche, schlecht heilende eitrige (Eiter=Gund) Wunden. Innerlich: bei chronischer Bronchitis, chronischem Schnupfen, Blasen- und Nierenkrankheiten. Gundermann in der Küche war als Blattgemüse und Grünkost früher weit verbreitet. Wurde in einigen Gegenden Deutschlands am Gründonnerstag als Gemüse gekocht. Geruch und Geschmack von Gundermann - die Blätter der Pflanze - wird als harzig-aromatisch, minzähnlich bis lakritzartig beschrieben. Früher wurde Gundermann aufgrund seiner Bitterstoffe zur Konservierung von Bier genutzt; heutzutage wird dazu Hopfen verwendet. |
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Henglein
Rama Cremefine

































