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Was kann ich mit den Hülsenfrüchten des Johannisbrotbaumes machen?

Vom 19.02.2007 19:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Riina Kaltmamsell


Mitglied seit 29.04.2006
570 Beiträge (ø0,26/Tag)
Hallo,

Weiß jemand von euch wie man die Hülsenfrüchte des Johannisbrotbaumes verarbeitet? Schmecken sie wie Carob?

LG Riina
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Vom 19.02.2007 21:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.905 Beiträge (ø14,68/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

Carob wird doch aus den Früchten gemacht.

Lies mal bei Wikipedia nach.



katir
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Vom 19.02.2007 21:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gwexhauskoch Sternekoch


Mitglied seit 14.02.2005
18.292 Beiträge (ø6,87/Tag)
Hallo,

die Früchte sind Carob!


gwexhauskoch
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Vom 19.02.2007 21:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pietra22 Sternekoch


Mitglied seit 31.08.2005
22.738 Beiträge (ø9,23/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Riina,

ich benütze gern Biobin, das ist Johannisbrotkernmehl als Bindemittel für kalte Crèmes (z.B. beim Tiramisù). Du kannst die Kerne in der Kaffeemühle vermahlen auch so benutzen. 1 EL reicht für 500g Mascarpone-Eier-Gemisch, bei Quark / Joghurt musst Du\'s halt testen, zieht recht schnell an.
Liebe Grüße von\"\"
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Vom 20.02.2007 21:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Riina Kaltmamsell


Mitglied seit 29.04.2006
570 Beiträge (ø0,26/Tag)
Hallo,

Danke für eure Antworten.

Johannisbrotkernmehl habe ich schon mal verwendet beim glutenfreien backen. Guter Tipp, dass man die Kerne auch in der Kaffeemühle klein bekommt, und dann verwenden kann. Hätte Sorge dass die Kaffeemühle dass nicht schaft.

Ja den Artikel von Wikipedia hatte ich gelesen und deshalb überlegte ich wie ich die verwende. Sind halt Hülsenfrüchte und keine Ahnung ob man die Schoten auch selber verwerten kann oder ob die noch besonders behandelt werden.

LG Riina
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Vom 20.02.2007 22:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jorginmeyer Kaltmamsell


Mitglied seit 25.11.2005
911 Beiträge (ø0,38/Tag)
Moin!

Ich habe drei große Bäume und im Winter fallen (in wahrsten Sinne des Wortes) sehr viele Schoten an!
Die bei Wikipedia angegeben Verwendungsarten sind mir bekannt, aber ich wende sie nicht an.
Ich trockne die Schoten und benutze sie dann zum Anheizen des Kamins! Sie brennen sehr gut!

Vor Jahren noch haben wir mit Schulkindern Mobilees draus gebastelt, da die Samenkörner in den Schoten bei Bewegung schön rascheln!

Gruß aus dem Süden

Jorgin
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Vom 30.10.2009 01:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Marykoch16 Tellerwäscher


Mitglied seit 30.10.2009
1 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo!
Das ist zwar schon lange her, dass gefragt wurde, aber vielleicht interessiert das hier jemanden. DAs REzept ist selbst erfunden Lächeln







250 g Butter bei Zimmertemperatur weich werden lassen.
500 g rote Bataten
matschig reiben, auf ein Blech streichen, bei Heißluft, 180°C mindestens 30 min backen (die Zeit richtet sich nach dem Feuchtigkeitsgehalt der Bataten), zwischendurch die Masse mit der Gabel etwas auflockern, damit die Feuchtigkeit besser entweichen kann. Die Batetenmasse sollte zäh und klebrig sein.
Die Bataten etwas abkühlen lassen, im Mixer mit
5 gehäuften EL Carob
oder nach Belieben auch mehr, mischen, dann die Butter untermixen und zu einer glatten, dunkelbraunen Masse vermischen.
ACHTUNG: Die Temperatur der Bataten ist dafür verantwortlich, wie sich Butter und der Rest vermischen. Ist die Batatenmasse zu heiß, gerinnt die Butter; ist sie zu kalt, wird es eine Masse mit kleinen Kügelchen, die sich nicht miteinander vermischen.
TIPP bei zu kalter Batatenmasse: im Mixer zunächst die Batatenmasse und Carobpulver mit nach und nach vorsichtig zugegossener sehr heißer Reismilch (oder Wasser) die gewünschte Konsistenz ereichen. Oder man erwärmt die Batatenbutter vorsichtig etwas in der Pfanne. Dann erst die Butter hinzugeben und weitermixen lassen.
TIPP zur Konsistenz: Die Creme wird auch dadurch etwas fester, indem man mehr Carobpulver hinzufügt.
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