Ausbildung Erzieher

04.11.2011 10:37 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sumsemaus789

Mitglied seit 04.11.2011
3 Beiträge (ø0,01/Tag)

Hallo Leute, ich hab da mal ne Frage:

Also erstmal zu mir, ich habe eine abgeschlossene Ausbildung und dann mein Fachabi nachgeholt nun wollte ich eine Ausbildung zur Erzieherin machne, wie läuft das jetzt ab?? Muss ich da jetzt nochmal 3Jahre ranhängen oder kann ich das auch irgendwie verkürzen??

Danke für eure Antworten
 
04.11.2011 10:40 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

renkleov

Mitglied seit 11.03.2005
13.673 Beiträge (ø4,56/Tag)

Ausbildung Erzieher 2721481952


kommt wohl auch drauf an, in welchem Bereich du deine Ausbildung gemacht hast.


Liebe Grüße Angelika

Ach ja, Büffelmozzarella, den kenn ich. Das tut den Tieren ja so grauenhaft weh, wenn man den da pflückt. (Horst Lichter)
LachenLachen
 
04.11.2011 10:45 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sanamone

Mitglied seit 22.06.2006
1.362 Beiträge (ø0,54/Tag)

Hallo,

je nach Bundesland können es auch fünf Jahre mit den Praktika werden... Wo möchtest du denn die Ausbildung machen?

Grüße,
Sanamone
 
04.11.2011 10:45 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sumsemaus789

Mitglied seit 04.11.2011
3 Beiträge (ø0,01/Tag)

ich habe eine Ausbildung zur Tierwirtin absolviert und dann mein Fachabi in Richtung Ernährungswissenschaften:)
 
04.11.2011 10:45 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nimaje

Mitglied seit 21.09.2011
50 Beiträge (ø0,08/Tag)

Hallo,

meine Ausbildung zur Erzieherin waren 5 Jahre. In welche Fachrichtung hast du dein Fachabi gemacht? Evtl. könntest du damit 2 Jahre sparen.... Bleiben aber immer noch 3 Jahre.

LG Nimaje
 
04.11.2011 10:46 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sumsemaus789

Mitglied seit 04.11.2011
3 Beiträge (ø0,01/Tag)

Ich wollte meine Ausbildung in Brandenburg machen
 
04.11.2011 10:56 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Fleurance

Mitglied seit 25.09.2010
372 Beiträge (ø0,38/Tag)

Hallo Lächeln ,

in unserer Familie gibt es drei Erzieher (Rheinland Pfalz).

1x 3 Jahre + Anerkennungsjahr ( Ausbildung zur Arzthelferin nicht anerkannt dafür Förderung vom AAmt wg Umschulung))

1x FSJ + 3 Jahre ( FsJ wurde anerkannt, geringes Gehalt + Bafög)

1x 3 Jahre + Anerkennungsjahr ( eben erst angefangen, Ausbildung wurde nicht anerkannt, kein Gehalt, Bafög + Minijob)

am besten erkundigst du dich an der Schule die du besuchen möchtest


Grüße von Fleurance
 
04.11.2011 11:14 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dimond

Mitglied seit 26.06.2009
1.299 Beiträge (ø0,91/Tag)

Hallo,

schau doch mal auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit unter dem Link BERUFENET. Da kannst du den gewünschten Beruf eingeben und bekommst sehr ausführliche Informationen über Ausbildungsdauer, -inhalte, finanzielle Aspekte usw. Es gibt z.B. auch die Möglichkeit, ein Fachhochschulstudium im Bereich Erziehungswissenschaften zu machen, das käme für dich vielleicht ja auch in Frage statt einer zweiten Ausbildung.

Die Frage ist auch, warum du Erzieherin werden willst. Hast du schon mal ein Praktikum in dem Bereich gemacht? Und dich über die Berufsaussichten infomiert? Wenn du ein Fachabi in Richtung Ernährungswissenschaften hast, käme vielleicht auch etwas in dieser Richtung (Z. B. Diätassistentin) in Frage?

Alles wichtige Fragen, die du abklären solltest. Zusätzlich könntest du noch beim Berufsinformationszentrum (BIZ) bei dir vor Ort einen Termin vereinbaren, um zusätzliche Fragen zu stellen und eine richtige Berufsberatung zu bekommen.

Grüßle, Dimond
 
04.11.2011 12:09 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chaosfee

Mitglied seit 02.08.2008
95 Beiträge (ø0,05/Tag)

Hallo,
meine Tochter möchte Erzieherin werden, hier in Schleswig Holstein ist es so das sie erst eine Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin macht (2 Jahre) und dann Erzieherin dranhängt(3Jahre) Sie hat einen guten Realschulabschluß.
Ich weiß das sie mit Abitur gleich Erzieherin hätte anfangen können und das wenn sie eine abgeschlossene Berufsausbildung gehabt hätte ebenfalls.
Sie geht auf die Dorothea-Schlözer schule in Lübeck, wenn du auf die seite der schule gehst findest du dort auch die Vorraussetzungen.
Ich denke mal du weißt schon auf welche Schule du gehen möchtest , wenn diese eine Seite hat kannst du dich dort auch bestimmt informieren ob dir etwas anerkannt wird.
ich hoff ich konnte dir etwas helfen.
Lg
anja
 
04.11.2011 23:19 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany

Mitglied seit 02.04.2005
6.477 Beiträge (ø2,18/Tag)

Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern ist im Land Brandenburg eine einphasige dreijährige fachschulische Ausbildung mit integrierten praktischen Ausbildungsabschnitten, die auf verschiedenen möglichen Vorbildungen aufbaut. Zugangsvoraussetzungen, Dauer und Gliederung der Ausbildung sowie die Durchführung der praktischen Ausbildungsabschnitte sind in der Fachschulverordnung Sozialwesen geregelt.

demzufolge würde ich sagen, du bekommst nichts angerechnet
die dreijährige Ausbildung ist wohl die gleiche wie in Baden Württemberg.
dort kann man während der Ausbildung noch das Fachabi machen.
Das hast du ja schon.
Ansonsten denke ich mal, du hast zwar ne Ausbildung, aber die ersetzt ja nichts was du in den drei jahren lernen mußt.

Je nachdem was du für ne Ausbildung hast, kann es dir später bei der Stellensuche allerdings hilfreich sein.

Gruß Tiffany

I never met a calorie I didn`t like
 
04.11.2011 23:21 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tiffany

Mitglied seit 02.04.2005
6.477 Beiträge (ø2,18/Tag)

sorry hatte übelesen, du bist Tierwirtin.
Das Fachabi mit Ernährungswissenschaften kann dir schon hilfreich sein.
aber deswegen wird die päd Ausbildung nicht verkürtzt.

Gruß Tiffany

I never met a calorie I didn`t like
 
05.11.2011 10:52 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub

Mitglied seit 19.06.2009
3.663 Beiträge (ø2,55/Tag)

Jetzt hast Du Dich durch ein Fachabi gequält und willst Erzieherin lernen!?

Ehrliche Meinung dazu. Das ist (leider und ungerechtfertigterweise) so schlecht bezahlt, das steht später nicht in Relation zur Qualität Deiner Ausbildung. Ich würde mit dem Werdegang Alternativen suchen.

ESCH
 
05.11.2011 18:44 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dimond

Mitglied seit 26.06.2009
1.299 Beiträge (ø0,91/Tag)

Eschbenlaub, daher ja auch mein Rat, sich erstens mal zu informieren, ob nicht auch ein Fachhochschulstudium in Richtung Erziehungswissenschaften/Pädagogik in Frage käme. Ich weiß z. B., dass dies in BaWü an der Pädagogischen Hochschule je nach Studiengang mit Fachhochschulreife möglich ist. Und zweitens sich mal die Berufsaussichten und Verdienstmöglichkeiten genau anzuschauen!

Grüßle, Dimond
 
05.11.2011 20:16 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub

Mitglied seit 19.06.2009
3.663 Beiträge (ø2,55/Tag)

Na! Hab ich sehr wohl gesehen.
Wie Du siehst, habe ich deutlicher formuliert, wo der Hase meiner Meinung nach im Pfeffer liegt.

Auch die Bezahlung in der Sozialpädagogik ist keine Freude, das ist (fast) Regen/Traufe. Aber immer noch ein wenig besser als bei den Erzieherinnen. Wenn so ein Bereich, würde ich z.B. die mittlere Beamtenlaufbahn mit Ziel Jugendamt anstreben.

ESCH
 
27.06.2012 22:37 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Weddahex73

Mitglied seit 28.02.2007
1.704 Beiträge (ø0,75/Tag)

"Umwege erhöhen die Ortskenntnis"

Ich machs, ich häng meinen gutbezahlten Job an den Nagel um nochmal die Schulbank zu drücken und anschliessend schlechter bezahlt zu werden Lachen

Beginne jetzt erstmal ein Praktikum und strebe dann nach der Erzieherausbildung den Bereich Wald-/Naturpädagogik an.

Geht nix über Zufriedenheit Lächeln

LG Wedda
 
29.06.2012 10:58 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

cookit

Mitglied seit 16.11.2003
620 Beiträge (ø0,18/Tag)

hallo zusammen,

also, jeder möchte doch sein kind bestmöglichst betreut wissen. dazu gehört eben eine fundierte ausbildung, in theorie

und praxis!

beamtin wollte ich nie werden, mein platz ist bei kindern, jugendlichen...usw. - halt immer da, wo`s brennt. sicher ist es schlecht

bezahlt, mehr anerkennung wäre wünschenswert. aber, wie wedda schon schrieb - ich mag meinen beruf und bin zufrieden.

stellt euch mal vor, auch angehende krankenschwestern folgen euerem rat und suchen einen job in den gesundheitsbehörden...

nix für ungut,aber den bequemen weg wollte ich nie gehen

cookit


p.s. meine ausbildung in bayern dauerte 4 jahre - an einer fachakademie für sozialpädagogik.
 
29.06.2012 13:45 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

makama

Mitglied seit 10.09.2004
2.230 Beiträge (ø0,7/Tag)

@ cookit

GEFÄLLT MIR

Geld ist eben nicht immer alles.


LG Sandra, deren Tochter heute Ihr Fachabi in Erziehungswissenschaften feiert und dann eine 3-Jährige Ausbildung in ihrem absoluten Wunschberuf Erzieherin startet.
 
30.06.2012 11:25 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub

Mitglied seit 19.06.2009
3.663 Beiträge (ø2,55/Tag)

Man könnte nun natürlich auch fragen, ob eine Behörde wirklich bequem ist und der Kindergarten die harte aber ehrbarste Realität?????
Mir ist das zu schwarz-weiß....

Esch
 
30.06.2012 14:27 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Claudiaj

Mitglied seit 16.08.2008
1.866 Beiträge (ø1,07/Tag)

Hallo!

Zu der Geld- vs. Zufriedenheitsdebatte möchte ich noch das Argument ins Feld führen, dass die (auch finanzielle) Anerkennung sehr wohl zur Zufriedenheit im Beruf beiträgt und dass es einen seehr unzufrieden machen kann, wenn sie fehlt.

Ich hab mich auch aus Überzeugung für einen zufriedenstellenden Job in einer schlecht bezahlten Branche entschieden, und weiß wovon ich spreche. Nicht dass ich meinen Entschluss bereuen würde, aber das Thema "Bezahlung" wurmt mich mit schöner Regelmäßigkeit und ich möchte einfach zu bedenken geben, dass das schon ein Faktor ist, den man beim Thema "Zufriedenheit" gründlich mit in Betracht ziehen sollte.

Gruß, Claudia
 
30.06.2012 15:44 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Weddahex73

Mitglied seit 28.02.2007
1.704 Beiträge (ø0,75/Tag)

Hallo Claudia,

da hast du sicherlich recht!

Allerdings bin ich nicht alleine für unser Einkommen verantwortlich (das war mal anders), mein Sohn ist so allmählich aus dem gröbsten raus und verdient selbst ein wenig dazu für seine kostspieligen Hobbies und sobald er auszieht werden wir unseren Traum vom einfacheren Wohnen verwirklichen.

Das spart dann nochmal enorm Kosten, somit sind wir dann eigentlich wieder beim gleichen Stand angekommen.

Einfach mal so mache ich das nicht, wir haben lange hin- und herrechnen müssen.

Ich habe aber einfach definitiv keine Lust mehr auf meinen Bürojob und statt abgehobene Eigenheimbesitzer zu pudern und zu pampern will ich lieber Kinder und Jugendliche betüddeln Na!

Ich weiß auch was da auf mich zukommt, mache schon jahrelang ehrenamtlich Jugendarbeit.

LG Wedda
 
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