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Darf ich mich mal auskotzen? Der Kampf geht weiter ...

Vom 28.06.2011 09:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zuckerhasi Küchenjunge


Mitglied seit 07.07.2006
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Hallo ihr Lieben!

Ich hatte schon hier mal von unseren Schwierigkeiten berichtet:

www.chefkoch.de/forum/2,80,564139/Braeuchte-Tipps-wg-fristloser-Kuendigung-und-wie-es-jetzt-weitergeht.html

Seit dem 20.05. ist es nun amtlich, dass die Kündigung in eine fristgerechte umgewandelt werden und der Ex-Chef das Gehalt für die Zeit nachzahlen muss. Alles schön und gut, wir haben uns mega über das Urteil gefreut.

Aber dann mussten wir nochmal 5 Wochen abwarten und haben erst nach zweifachen persönlichem Anfragen nun endlich das Geld, die Lohnsteuerkarte und das Arbeitszeugnis bekommen. (In der Zwischenzeit hat sich mein Freund zigmal weiterbeworben und nur Absagen bekommen. Aber ist doch klar, die anderen sind ja auch nicht blöd. Wenn man schon nach 8 Monaten die Stelle wechselt und nicht mal ein Arbeitszeugnis von der ehemaligen Stelle vorzeigen kann, kann man sich einiges dazu denken)

So und kommen wir zum Problem: Das Arbeitszeugnis, das mein Freund nun endlich bekommen hat, ist wirklich ein einziger Witz. Wenn es eine Schulnote wäre, wäre es höchstens eine 4 mhmmmh hmmhmhmmmmhhh mhmmmh hmmhmhmmmmhhh Also hat er gestern seinen Anwalt angerufen und hat gleich das Arbeitszeugnis an ihn weitergeschickt. Jetzt wird er sich darum kümmern und den ehemaligen Arbeitgeber anschreiben. Das heißt für uns wieder für Wochen warten, hoffen und bangen.

Mein Freund hat noch engen Kontakt zu seinen ehemaligen Kollegen und weiß von ihnen, dass der Ex-Chef total sauer ist, dass ihn die fristlose Kündigung so teuer zu stehen kam (Gehaltnachzahlung + Bußgeld wegen Nichterscheinen vor Arbeitsgericht). Jetzt möchte er es meinem Freund nochmal heimzahlen und hat anscheinend vor die Sache so lange herauszuzögern, wie es nur geht. Das heißt für uns noch mehr Anwaltskosten, verlorene Zeit und Stress. Das kotzt mich wirklich total an, ich mag nicht mehr Welt zusammengebrochen Wir haben uns doch schon soo gefreut als die Post kam, dass mein Freund sich endlich so "richtig" mit fristgerechter Kündigung und einem ordentlichen Arbeitszeugnis bewerben und kann. Und jetzt das ... Sicher nicht!

LG
zuckerhasi
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Vom 28.06.2011 10:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Drommi001 Smutje


Mitglied seit 06.04.2011
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Moin moin Zuckerhasi,

wie sieht es denn mit einer Rechtschutzversicherung aus um die Anwaltskosten zu deckeln. Die finanzielle Belastung wird doch immer groesser.
Kann man da nix machen?
Ich kann ir gut vorstellen, dass die Situation einen auffrisst

LG

Drommi
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Vom 28.06.2011 10:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


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Hallo zuckerhasi,

ist dein Freund nicht in der Gewerkschaft?

Dir helfen einem in so einem Fall immer..auch mit kostenlosem Anwalt.

katir


die euch viel Glück wünscht.
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Vom 28.06.2011 10:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zuckerhasi Küchenjunge


Mitglied seit 07.07.2006
256 Beiträge (ø0,12/Tag)
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... nein, mein Freund ist weder in der Gewerkschaft noch hat er eine Rechtschutzversicherung traurig

LG
zukerhasi
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Vom 28.06.2011 10:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Drommi001 Smutje


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....dann wirds uebel.

Ich hatte aber mal gelesen, dass man in solchen Situationen kostenlosen Rechtsbeistand von der Arbeiterkammer / Angestelltenkammer bekommen kann. Ich weis jedoch nicht ob es das noch gibt.

LG

Drommi
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Vom 28.06.2011 10:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

renkleov  Sternekoch


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12.728 Beiträge (ø4,83/Tag)
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\"\"

Aber er hat doch hoffentlich Prozesskostenhilfe beantragt?



Liebe Grüße Angelika

Ach ja, Büffelmozzarella, den kenn ich. Das tut den Tieren ja so grauenhaft weh, wenn man den da pflückt. (Horst Lichter)
Lachen Lachen
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Vom 28.06.2011 10:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zuckerhasi Küchenjunge


Mitglied seit 07.07.2006
256 Beiträge (ø0,12/Tag)
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Hallo Angelika!

Ja, wir bekommen Prozesskostenhilfe. Die Anwaltskosten wurden zwar übernommen, wir müssen sie jedoch in Raten wieder zurückzahlen.

Ich weiß auch nicht, ob die Prozesskostenhilfe auch für die Kosten aufkommt, die jetzt im Nachhinein durch die Sache mit dem Arbeitszeugnis entstehen werden. Wichtige Frage

LG
zuckerhasi
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Vom 28.06.2011 10:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

byzanth Smutje


Mitglied seit 17.08.2004
146 Beiträge (ø0,05/Tag)
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Hallo zuckerhasi,


katir hat Recht, Berufsrechtschutz und Gewerkschaft ,
und Dein Freund kann sich beruhigt
darauf verlassen, ohne Angst zu haben, dass er bei diesem Kampf arm wird.



Aber jeder muss selbst entscheiden, was richtig ist.
Mir haben beide geholfen, als mein Arbeitgeber so richtig fies geworden ist.
Aber hatte ich das nicht schon mal in einer KM an Dich erwähnt?


LG. byzanth

Um glücklich zu sein, muß man seine Vorurteile abgelegt
und seine Träume behalten haben.
(Gabrielle-Èmilie Marquise de Chatelet (1706-1749)
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Vom 28.06.2011 10:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

DainaM  Chefkoch


Mitglied seit 10.01.2006
19.982 Beiträge (ø8,57/Tag)
Ne Rechtschutz bringt Hasi nunmal aber jetzt nichts mehr... sie haben keine und bums.

Man kann höchstens für die Zukunft raten eine abzuschließen.

Hasi ich drück dir einfach mal ganz fest die Daumen das sich noch alles zum guten wendet

Liebe Grüße Daina
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Vom 28.06.2011 11:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zuckerhasi Küchenjunge


Mitglied seit 07.07.2006
256 Beiträge (ø0,12/Tag)
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So ist es Daina Welt zusammengebrochen Mein Freund hat sogar letztes Jahr überlegt, eine Rechtschutzversicherung abzuschließen und ich habe es ihm wieder ausgeredet. Man denkt ja immer einem passiert so was doch nicht... und jetzt haben wir den Salat Verdammt nochmal - bin stocksauer
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Vom 28.06.2011 11:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katir  Sternekoch


Mitglied seit 10.04.2006
32.905 Beiträge (ø14,68/Tag)
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zuckerhasi,

besser für die Zukunft wäre es er ginge in die Gewerkschaft Na! .
Da Rechtschutzversicherung nicht immer die Kosten übernehmen.

Pfeil nach rechts . Bei einem Rechtsstreit gehe ich zu einem Anwalt und der reicht die Unterlagen bei der Versicherung ein. Die entscheidet, ob dieser Rechtsstreit mit hoher Wahrscheinlichkeit positiv für mich endet. Und NUR dann werden die Kosten übernommen. Pfeil nach links

Solche Klauseln enthalten viele Rechtsschutzversicherungen.


Wenn der Arbeitgeber verloren hat, muss der dann nicht die Rechtsanwaltskosten übernehmen?
Oder ist das im Arbeistrecht anders?


katir
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Vom 28.06.2011 11:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zuckerhasi Küchenjunge


Mitglied seit 07.07.2006
256 Beiträge (ø0,12/Tag)
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Im Arbeitsrecht trägt jede Partei seine Kosten selber, egal wer verloren oder gewonnen hat!

LG
zuckerhasi
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Vom 28.06.2011 14:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kristin1309  Hendlgriller


Mitglied seit 06.09.2004
1.500 Beiträge (ø0,53/Tag)
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Hallo!
Wenn ich mich recht erinner, habt Ihr doch einen Vergleich geschlossen?

Aus eigener Erfahrung weiß ich, das im Vergleich ein "wohlwollendes Zeugnis" Bestandteil war. Und ein Vergleich ist doch ein Titel den Du gegen den Arbeitgeber in der Hand hast.
Beim Geld (was Du ja schon erhalten hast) weiß ich, das Du es mit dem Titel einfordern kannst,oder heißt es vollstrecken? *ups ... *rotwerd* Wie es sich da mit dem Zeugnis verhält weiß ich allerdings leider nicht. Wäre das vielleicht eine Möglichkeit um mehr Druck zu machen?


Ich würde mich mal in diese Richtung erkundigen!


Kristin









Solange Kakaobohnen an Bäumen wachsen ist Schokolade auch Obst!
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Vom 28.06.2011 15:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lion_of_Alexandria Kaltmamsell


Mitglied seit 24.07.2004
1.611 Beiträge (ø0,56/Tag)
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Interveniere über einen Anwalt und schicke dann einen Entwurf eines Arbeitszeugnis, so wie es dir vorschwebt. Ich bin immer wieder überrascht, wie stark solche "Entwürfe" angenommen werden, sei es aus Faulheit, aus Unwissenheit etc.

Gruß Lion
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Vom 28.06.2011 16:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

BoracayChef Tellerwäscher


Mitglied seit 06.03.2011
48 Beiträge (ø0,11/Tag)
Eigentlich schon mal versucht mit dem Ex - AG auf normalen und freundlichen Weg zu sprechen und dies abzuklaeren ?
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Vom 28.06.2011 19:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gwexhauskoch Sternekoch


Mitglied seit 14.02.2005
18.292 Beiträge (ø6,87/Tag)
wenn der Ex-AG keine nachweislichen Lügen ins Zeugnis eingebaut hat, könnt ihr gar nichts machen! Der AG darf keine falschen Angaben machen, aber er kann auch nicht gezwungen werden ein Superzeugnis auszustellen, wenn er der Meinung ist. es wäre nicht gerechtfertigt.

Ein "tolles" Zeugnis in dieser Form zu erzwingen kann leicht zum Bummerang werden, man kann sehr wohl ein Zeugnis formulieren das absoluter Müll ist, aber jeder gerichtlichen Prüfung standhält.

In dieser Situation ist sowas ziemlich sicher zu erwarten.

gwex
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Vom 28.06.2011 19:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

fine Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 17.02.2001
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Mich würde mal wirklich interessieren, warum der Arbeitgeber viel Stress und Ärger auf sich nimmt, wenn der Freund doch ein so toller und strebsamer Arbeitnehmer gewesen ist. Für so ein Theater außerhalb des Büro-/Arbeitsalltags haben AG überhaupt keine Zeit, außerdem steht kein Arbeitgeber gern vor Gericht - das spricht sich nämlich auch schnell herum.

Ich könnte mir vorstellen, dass da andere Dinge vorgefallen sind, die man nun auf gerichtlichem Wege ungeschehen machen will, indem man den Ex-AG zwingt, Falschaussagen zu machen.

Gruß von
fine
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Vom 28.06.2011 19:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kristin1309  Hendlgriller


Mitglied seit 06.09.2004
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Fine,
da täusch Dich mal nicht. Ich kenne jetzt die Situation von Zuckerhasi nicht im Detail, aber diese Einstellung ist für normal denkende Menschen wie Du und ich (unterstelle ich mal) selbstverständlich.
Tatsächlich sieht es oft anders aus, diese Erfahrung hab ich im engsten Umfeld erlebt. In der letzten Woche kam zum Thema Mobbing, Arbreitsschutz und Kündigungsrecht eine Talkshow bei Markus Lanz, die kann man sich noch in der Mediathek des ZDF ansehen.

Nicht jeder spielt heutzutage fair!

Lions Vorschlag finde ich gut.


LG








Solange Kakaobohnen an Bäumen wachsen ist Schokolade auch Obst!
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Vom 29.06.2011 07:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zuckerhasi Küchenjunge


Mitglied seit 07.07.2006
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Tja Fine, leider kennst du den Ex-Chef meines Freundes nicht! Da muss ich auch Kristin Recht geben. Ich weiß, wenn ich früher sowas gelesen hätte, wäre ich auf die gleichen Gedanken wie du gekommen. Jetzt wurden wir eines Besseren belehrt.

Wenn man alleine schon bedenkt, dass während der 8 Monate, die mein Freund dort gearbeitet hat, 6 !!!! neue Leute eingestellt wurden, die aber nach spätestens 2 Monaten wieder freiwillig gegangen sind, sagt das doch schon einiges über das Arbeitsklima usw. dort aus, oder? ... und es ist kein großer Betrieb, ich glaube die hatten dort so um die 20 Angestellte. Die haben auch einen sehr hohen Krankheitsstand, aber kein Wunder bei dem Psychoterror, die sie jeden Tag aushalten müssen.

Pfeil nach rechts Für so ein Theater außerhalb des Büro-/Arbeitsalltags haben AG überhaupt keine Zeit, außerdem steht kein Arbeitgeber gern vor Gericht - das spricht sich nämlich auch schnell herum. Pfeil nach links Der Ex-Arbeitgeber war doch gar nicht beim Gericht! Der Typ ist einfach nicht erschienen.

Es geht uns auch nicht darum, dass wir falsche Aussagen ins Zeugnis einbauen möchten. Aber dort stehen zum Beispiel nur ein Bruchteil der Aufgaben, die er in dieser Zeit dort tatsächlich übernommen hat. Wenn das jemand anderer liest, würde er meinen, mein Freund hat da als irgendeine billige Aushilfskraft gearbeitet. Da ist keine Rede davon, dass er z.B. sogar die Stellvertretung vom Chef übernommen hat. Insgesamt besteht das Zeugnis aus höchstens 5 Sätzen und sieht aus, als ob er ein altes Zeugnis kopiert hat und dann nur den Namen meines Freundes eingefügt hat. Da ist nicht mal ein offzielles Stempel der Firma darauf, mein Freund könnte genauso gut sich selbst so ein Zeugnis ausstellen.

@Kristin: Danke auch für deine nette KM Na! Ich bin gestern leider nicht mehr zum Antworten gekommen. Da du ja schon ähnliches erlebt hast, weißt du wie man sich dabei fühlt. Ich hätte vorher auch NIE gedacht, dass es solche Menschen gibt, die einem das Leben zur Hölle machen können traurig

... und danke noch mal an Euch alle für eure Antworten!!

LG
zuckerhasi
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Vom 29.06.2011 11:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

fine Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 17.02.2001
19.069 Beiträge (ø4,63/Tag)
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Hallo,

das scheint ja wirklich eine seltsame Firma zu sein BOOOIINNNGG.... Da kann man nur hoffen, dass dieser Arbeitgeber irgendwann die Quittung für sein Verhalten bekommt. Da sich fast alles innerhalb einer Branche schnell herumspricht, wird er es wohl irgendwann an der Qualität seiner Bewerber merken.

Da kann ich ja froh sein, dass ich solche "Chefs" nicht kenne und auch im Bekanntenkreis so etwas nicht an der Tagesordnung ist..

Alles Gute für Euch,

fine
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Vom 29.06.2011 11:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zuckerhasi Küchenjunge


Mitglied seit 07.07.2006
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Pfeil nach rechts wird er es wohl irgendwann an der Qualität seiner Bewerber merken Pfeil nach links Es geht ihm doch gar nicht um die Qualität der Bewerber! Nur ein Bruchteil der Mitarbeiter (darunter auch mein Freund) hatte den Beruf auch gelernt, den er dort ausgeübt hat. Er versucht seinen Laden mit billigen ungelernten Kräften am Leben zu erhalten. Was denn nun?

Sein ungelernter Stellvertreter z.B. arbeitet 6 Tage die Woche bis zu 12 Stunden am Tag. Und das für höchstens ein Drittel des Gehaltes, den man sonst üblicherweise in diesem Bereich in einem anderen Betrieb verdienen würde. na dann...

LG
zuckerhasi
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