Arbeitszeugnis. Findet ihr es gut?
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![]() Mitglied seit 09.04.2004 |
hab heut mein Arbeitszeugnis erhalten. Könntet ihr es euch mal ansehen und beurteilen? Liebe Grüße Wonn Frau ... , geboren ..., wohnhaft in ... , Straße , war in der Zeit vom xxxx bis xxx in unserem Unternehmen beschäftigt. Frau xxx war in dieser Zeit als kaufmännische Angestellte mit dem Erstellen von Gutachten und Rechnungen, der Erledigung von Korrespondenzen, der Telefonakquise sowie allen anfallenden Büroarbeiten beschäftigt. Frau xxx hat sich nach kurzer Einarbeitungszeit mit dem äußerst umfangreichen Anwendungs- programm vertraut gemacht und die ihr übertragenen Aufgaben in unserem Büro vollständig und mit größter Sorgfalt ausgeführt. Ihre Leistungen fielen zu unserer vollsten Zufriedenheit aus, was sich insbesondere darin niederschlägt, dass sie sich aufgrund ihres Engagements und ihres freundlichen und offenen Wesens stets für die Belange unseres Unternehmens interessiert und einsatzbereit gezeigt hat. Wir bedauern, dass wir Frau xxx nicht weiterbeschäftigen können und bedanken uns für Ihre Mitarbeit. Wir wünschen ihr für ihren beruflichen und persönlichen Lebensweg alles Gute. |
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![]() Mitglied seit 07.02.2008 |
Hallo Wonn,
ja, ich finde diese Zeugnis gut! Grüsse von Antje |
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![]() Mitglied seit 05.01.2011 |
Hallo Wonn,
wenn ich ein Zeugnis lese möchte ich wissen was der Bewerber tatsächlich gemacht hat und was er kann. Dein Tätigkeitsbereich ist mit 2,5 Textzeilen beschreiben, das ist mehr als dürftig. LG dilettant |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hi,
das Zeugnis ist gut, aber nicht sehr gut. Dafür müsste noch das Wörtchen "stets" vor der vollsten Zufriedenheit stehen. LG Nena |
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![]() Mitglied seit 06.09.2010 |
Hallo,
ich sehe das auch so, dass das Zeugnis gut, aber nicht sehr gut ist. Google mal "Arbeitszeugnis Formulierungen", dann kannst du es selbst entziffern, was die einzelnen Formulierungen bedeuten. LG küchenbetti If vegetarians eat only vegetables, what do humanitarians eat? |
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![]() Mitglied seit 10.11.2008 |
Hallo,
das Zeugnis hörst sich doch gut an. Gerade auf solche Aussagen wie " vollste Zufriedenheit" und "größte Sorgfalt" sollte man achten, daß ist meistens eine Bewertung im guten bis sehr guten Bereich. Auch daß man dir für deinen weiteren Lebensweg alles Gute wünscht zeugt davon, daß du gute Arbeit geleistet hast. Wenn man mit deiner Arbeit nicht zufrieden war, fehlt meistens so ein Satz. Allerdings hätte man wirklich mehr auf deine Art der Tätigkeiten etwas ausführlicher eingehen könne, es wirkt es wenig. Aber sonst finde ich es gut. Lieben Gruß von freßbäckchen |
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![]() Mitglied seit 05.01.2011 |
Hallo,
das Zeugnis ist keinesfalls gut, die Bewertung besteht aus Floskeln die ein gut wiedergeben. Es ergibt sich jedoch nicht ob sie selbständig gearbeitet hat, was tasächlich gemacht wurde, wie kam sie mit den Kunden zurecht, wie mit Mitarbeitern und Vorgesetzten? Das alles ergibt sich nicht. Die Leistungen fielen zur vollsten Zufriedenheit aus weil sie ein offenes Wesen zeigte??????? Ich wäre vorsichtig bei dem Zeugnis. LG dilettant |
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![]() Mitglied seit 27.12.2006 |
mit diesem Zeugnis würde ich mich nicht bewerben.
opus |
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![]() Mitglied seit 30.12.2010 |
Hallo Wonn,
Das Zeugniss ist eine gute Note 2. Ich hab schon schlechtere geschrieben. LG Dammal |
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![]() Mitglied seit 07.02.2008 |
@ Wonn lass dich hier nicht von den negativen Miesepetern runter ziehen, das Zeugnis ist gut wie eingangs schon geschrieben!
@ Dammal ich habe täglich zwischen 30 und 50 Bewerbungen auf dem Tisch, von daher........... Grüsse von Antje |
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![]() Mitglied seit 09.04.2004 |
Hallo,
@opus 356 Wieso würdest du dich mit solch einem Zeugnis nicht bewerben? Was tatsächlich gemacht wurde ist in diesem Satz: mit dem Erstellen von Gutachten und Rechnungen, der Erledigung von Korrespondenzen, der Telefonakquise sowie allen anfallenden Büroarbeiten beschäftigt. beschrieben. Das waren auch die Sachen die ich den ganzen Tag bzw. den halben (es war eine Teilzeitstelle) Tag gemacht habe. Was die Mitarbeiter angeht so war ausser mir nur noch eine Angestellte in dem Betrieb und der Chef. Kunden kamen ab und an im Büro vorbei, aber nicht täglich. Die Kunden riefen meist an um einen Termin zu machen. Welche Sätze müssten eurer Meinung nach denn noch rein, damit es ein gutes Zeugnis ist? Mein Arbeitgeber hat nämlich gesagt, wenn ich noch Änderungswünsche hätte sollte ich mich melden dann könne er mir ein neues ausstellen. LG Wonn |
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![]() Mitglied seit 30.12.2010 |
Soory wollt nicht gute Note 2, sonder "gerade noch Note 2"schreiben
Dammal |
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![]() Mitglied seit 30.12.2010 |
@Antje
ein gut ist ja auch nicht schlecht. Und das Zeugnis ist für meine Begriffe durchaus Aussagekräftig. Dammal |
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![]() Mitglied seit 07.02.2008 |
@ dammal
Grüsse von Antje |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
na ja, auf dem Tisch haben heißt ja nicht zwangsläufig, dass man sie auslesen kann.
zu unserer vollsten Zufriedenheit ist eine 2 in der Kopfnote, aber es gibt mehrere Formulierungen, die das nach unten ziehen. Das ist auf den ersten Blick unglücklich formuliert, denn was anderes sind die vorne genannten Sachen als "Büroarbeiten". Auf den zweiten Blick passt es aber sehr stimmig zum Rest. Kein sehr, nur 1 Programm. Vertraut heißt nicht, dass man es beherrscht. vollständig heißt eben-gerade-so alles unter einen Hut bekommen, das deckt sich mit "größter Sorgfalt, heißt in diesem Zusammenhang langsam. Eine gute bis sehr gute Formulierung wäre arbeitete sich in kürzester Zeit... ein und erledigte die ihr übertragenen Arbeiten zügig, umsichtig, wurde dabei den Anforderungen jederzeit gerecht... etcpp. Der zweite Satzteil ist der schlimmste des ganzen Zeugnisses. Vorne gehts um Leistung, eigentlich sollten jetzt noch besondere Vorzüge der Arbeitsweise geschildert werden - stattdessen werden nette Art und Interesse und Einsatz genannt. Die Auslassung von Fachkenntnis und Erfolgsnennungen ist hier fatal. Der nächste Teilsatz unterstreicht das - Interesse und Einsatz heißt: bemüht, aber ohne Erfolg. Das deckt sich überdies mit der fehlenden Nennung von berufsspezifiischen Fachkenntnissen und der kurzen Aufgabenbeschreibung. Sie ist total nett, aber hat nix auf dem Kasten... Es wird nicht gesagt, warum Du nicht weiterbeschäftigt werden konntest, wäre es betriebsbedingt, müsste das drinstehen, um Dich zu entlasten. Das ergibt wieder einen Rückschluss auf Leistungen/kein Leistungsgemäßer Arbeitsplatz für dich, kein Adjektiv vor Mitarbeit, auch nicht gut. und weiterhin viel Erfolg fehlt (was heißt: den sie bei uns nicht hatte). Kopfnote 2 - gesamt geht es hart auf eine 4 zu. Das Zeugnis kommt von jemandem, ders kann, die Reihenfolge passt und die Formulierungen sind nicht ungewöhnlich, die Abwertungen sind dezent aber in sich stimmig - das verstärkt den Eindruck, dass die Bewertung nicht unbeabsichtigt zustande kam. Auch ich würde mich damit nicht bewerben. Und anbei... Das hat nichts mit Miesepeterei zu tun - es ist schlichtweg kein gutes Zeugnis... ESCH |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
Hallo,
ich kann mich da Eschbenlaub nur anschließen. Ich bin zwar Sekretärin und kein Personaler, aber bei einer Bewerbung mit so einem Zeugnis wäre ich schon sehr skeptisch. Wobei ich allerdings von Eschs gekonnter Analyse meilenweit entfernt wäre, aber es würde dicke reichen, um das Zeugnis erstmal jemandem vorzulegen, der es auf genau diese Art auseinander nehmen kann (-> Personaler). Wonn, an deiner Stelle würde ich den Chef bitten, die von Esch genannten Stellen nochmal zu überarbeiten. LG Azraela |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
wenn du dich mit diesem Zeugnis bewirbst und für den neuen Job viele Bewerber antreten, kommst du sicher nicht in die nächste Runde damit. Hier sind viele Fragen impliziert, die in einem Vorstellungsgespräch geklärt werden müssten. gwexhauskoch Dogma ist die Diktatur der Ideologie. Peter Cerwenka, (*1942) Der Neid ist der stille Applaus der Kleingeister. © Dr. Fritz P. Rinnhofer, (*1939), Marketing- und Verkaufsmanager und Publizist |
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![]() Mitglied seit 14.03.2006 |
Ich stimme Eschbenlaub auch komplett zu.
Ich persönlich würde das als Zwischenzeugnis vielleicht grade noch akzeptieren, aber nicht als Qualifiziertes Zeugnis. Dafür ist es einfach zu kurz und knapp und dann auch noch unglücklich formuliert. Müsste es nicht außerdem heißen "was sich insbesondere darin niederschlug" statt niederschlägt? Du arbeitest da ja schließlich nicht mehr und solche Fehler machen das Zeugnis dann noch schlechter. LG Tiffyx |
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![]() Mitglied seit 08.04.2006 |
Hallo,
wenn du nicht ein paar Zeilen herausgelöscht hast kommt es mir ein bischen kurz vor, OK ich weiß nicht wie groß die Firma war aber ein paar erklärungen würden noch nützlich sein. Gruss Thomas |
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![]() Mitglied seit 09.04.2004 |
Hallo,
Danke schon mal für eure bisherigen Antwort, auf weitere würde ich mich natürlich freuen. Die Meinungen hier sind ja sehr unterschiedlich von Note 2 bis Note 4. So wie der Chef mir sagte war er mit mir sehr zufrieden, aber wenn ich jetzt bei euch hier lese es geht auf eine 4 zu. Er hat mir ja auch angeboten es nochmals umzuschreiben. Wäre toll, wenn ihr mir ein paar Sätze/Formulierungen bieten könntet die einer 2 entsprechen, denn ich denke so hätte es auch sollen sein. Also über Vorschläge zwischen 1 und 2 wäre ich dankbar bzw. wenn wer in ungefähr es auf eine 2 schreiben könnte wäre toll. Schon mal gut dass oben wer geschrieben hat, dass es wenn es betriebsbedingt ist noch ein Satzteil dazu muss, denn es war betriebsbedingt. LG Wonn |
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![]() Mitglied seit 09.04.2004 |
Hallo,
ich habe mein Zeugnis nun mal selbst überarbeitet. Findet ihr es jetzt besser als vorher oder schlechter? Viele Grüße Wonn Frau ... , geboren ..., wohnhaft in ... , Straße , war in der Zeit vom xxxx bis xxx in unserem Unternehmen als kaufmännische Angestellte beschäftigt. In dieser Position war Frau xxx insbesondere für folgende Büroarbeiten zuständig. - Erstellen von Gutachten und Rechnungen - Erledigung von Korrespondenzen - Telefonakquise - Erledigung der anfallenden Schreibarbeiten nach Diktat - Postein- und Ausgangsbearbeitung - Terminplanung/Terminvereinbarung Frau xxx konnte sich bereits nach kurzer Einarbeitungszeit mit dem äußerst umfangreichen Anwendungsprogramm Arges II vertraut machen und hat die ihr übertragenen Aufgaben jederzeit vollständig und mit sehr größter Sorgfalt ausgeführt. Sie zeigte zudem einen sicheren Umgang mit EDV-Programmen, insbesondere mit Word, Excel und Outlook. Ihre Leistungen waren stets zu unserer vollsten Zufriedenheit. Besonders hervorheben möchten wir die Loyalität und das Engagement von Frau xxx, sich jederzeit für die Belange des Betriebes einzusetzen. Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzen, Kollegen und Kunden war, auch aufgrund ihres offenen und freundlichen Wesens, stets vorbildlich. Leider müssen wir aus betriebswirtschaftlichen Gründen einen Stellenabbau vornehmen. Wir bedauern diese Entwicklung außerordentlich, weil wir mit Frau xxx eine sehr gute Mitarbeiterin verlieren. Wir bedanken uns bei ihr für ihre stets wertvolle Arbeit und wünschen ihr beruflich wie privat alles Gute und weiterhin viel Erfolg. |
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![]() Mitglied seit 15.12.2004 |
Hallo Wonn,
ja, ich finde, du hast das gut umformuliert. "und hat die ihr übertragenen Aufgaben jederzeit vollständig und mit sehr größter Sorgfalt ausgeführt." hier würde ich "jederzeit zu unserer vollsten Zufriedenheit" anstatt "jederzeit vollständig ..." wählen dafür dann im nächsten Abschnitt den 1. Satz weglassen "Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzen, Kollegen und Kunden war, auch aufgrund ihres offenen und freundlichen Wesens, stets vorbildlich. " - hier würde ich "auch aufgrund ihres offenen und freundlichen Wesens" weglassen Es besteht das Recht auf ein Zeugnis, das positiv formuliert ist, aber wenn man die Beurteilung in Noten "übersetzt", so gibt es kein Recht darauf, dass man mit 1 oder 2 (sehr gut oder gut) bewertet wird. Bei betriebsbedingten Kündigungen sollte das Zeugnis aber schon besser ausfallen als das, was du bisher bekommen hast. LG Rosen |
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![]() Mitglied seit 12.12.2008 |
Hallo wonn,
Lenta |
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![]() Mitglied seit 06.09.2010 |
Hallo,
mit größter Sorgfalt (sehr ist natürlich zu viel!) bedeutet: sie arbeitet langsam! Ich würde die Formulierung weglassen! LG küchenbetti If vegetarians eat only vegetables, what do humanitarians eat? |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
- Erledigung der anfallenden Schreibarbeiten nach Diktat
Diktat ist eine Einschränkung, heißt, dass Du keine Briefe selber inhaltlich geschrieben hast. Hast du noch ein paar wichtige Aufgaben, die Du gemacht hast, Buchhaltung, Veranstaltungsorganisation? Dann rein damit. Frau xxx konnte sich bereits nach kurzer Einarbeitungszeit mit dem äußerst umfangreichen Anwendungsprogramm Arges II vertraut machen und hat die ihr übertragenen Aufgaben jederzeit vollständig und mit sehr größter Sorgfalt ausgeführt. Reihenfolge, der 2. Statzteil ist die Kopfnote. Ich würde den umdrehen. FrauXY hat, dabei konnte sie sich insbesondere, Auch mit den Programmen ... zeigte sie... Ihre Leistungen waren stets zu unserer vollsten Zufriedenheit. Hier fehlt wie gesagt ein Satz zum Fachwissen. A la konnte ihre Erfahrungen und Fachwissen sehr gut einsetzen... Besonders hervorheben möchten wir die Loyalität und das Engagement von Frau xxx, sich jederzeit für die Belange des Betriebes einzusetzen. Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzen, Kollegen und Kunden war, auch aufgrund ihres offenen und freundlichen Wesens, stets vorbildlich. Der ist ungewöhnlich formuliert. Ihr Verhalten gegenüber XYZ war stets einwandfrei. Aufgrund ihrer Freundlichkeit und Professionalität entwickelte sich Frau XY schnell zu einer von allen geschätzten Mitarbeiterin. Leider müssen wir aus betriebswirtschaftlichen Gründen einen Stellenabbau vornehmen. Wir bedauern diese Entwicklung außerordentlich, weil wir mit Frau xxx eine sehr gute Mitarbeiterin verlieren. Wir bedanken uns bei ihr für ihre stets wertvolle Arbeit und wünschen ihr beruflich weiterhin viel Erfolg und auch privat alles erdenklich Gute. Noch 1 Satz mehr zum Fachwissen schadet auch nicht, da ich nicht weiß, was Du gemacht hast, tue ich mir schwer, den direkt zu formulieren. ESCH |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Im vorletzten ist auch nochmal ein Änderungsvorschlag in der Reihenfolge... hab ich vergessen dazu zu schreiben.
ESCH |
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![]() Mitglied seit 09.04.2004 |
Hallo,
Danke für die bisher tolle Hilfe. Wie sollte ich den folgenden Satz denn besser schreiben? Erledigung der anfallenden Schreibarbeiten nach Diktat. Die Aufgaben habe ich soweit alle drin und Fachwissen? Was meint ihr genau damit. Es gab hier nichts spezifisches was besonders hervorzuheben wäre. @eschenlaub Du schreibst: Frau xxx konnte sich bereits nach kurzer Einarbeitungszeit mit dem äußerst umfangreichen Anwendungsprogramm Arges II vertraut machen und hat die ihr übertragenen Aufgaben jederzeit vollständig und mit sehr größter Sorgfalt ausgeführt. Reihenfolge, der 2. Statzteil ist die Kopfnote. Ich würde den umdrehen. FrauXY hat, dabei konnte sie sich insbesondere, Auch mit den Programmen ... zeigte sie... Das mit dem umstellen verstehe ich nicht so ganz. LG Wonn |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Hallo!
Frau xxx konnte sich bereits nach kurzer Einarbeitungszeit mit dem äußerst umfangreichen Anwendungsprogramm Arges II vertraut machen und hat die ihr übertragenen Aufgaben jederzeit vollständig und mit sehr größter Sorgfalt ausgeführt. "konnte ... vertraut machen" - was soll der SAtz genau aussagen? entweder "sehr großer" oder "größter" - wenn man es denn reinschreibt. (Wobei ich mich frage, wenn das das Kürzel für "langsam" ist, wie signalisiert man dann in einem korrekten Zeugnis, dass einer schnell war, aber fürchterlich schlampig, unsorgfältig ....) Grund für die Nicht -Weiterbeschäftigung? War es Stellenabbau oder warst du nur Aushilfskraft? Gruß Kyri |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Frau xxx hat die ihr übertragenen Aufgaben jederzeit zügig und zugleich mit sehr großer Sorgfalt ausgeführt und beherrschte nach kurzer Einarbeitungszeit auch das äußerst umfangreiche Anwendungsprogramm Arges II sicher.
Ist dieses Programm wichtig für Deine Arbeit? Wenn nicht, wäre es etwas komisch, das so prominent zu stellen. Wichtig, Büro ist ja ersichtlich, aber was in einem Zeugnis für Deinen zukünftigen AG inhaltlich von Wichtigkeit sein könnte, musst Du selber mit abschätzen, da seh ich nicht rein. |
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![]() Mitglied seit 09.04.2004 |
Hallo,
nein das Programm ist für eine zukünftige Arbeit nicht wichtig war aber bei dieser Arbeit sehr wichtig. In diesem Programm hab ich so gut wie alles was ich an Arbeit hatte erledigt. konnte ... vertraut machen" - was soll der Satz genau aussagen? Dass ich mich schnell in das Programm eingearbeitet hatte und es beherrscht hatte. Soll ich den Satz vielleicht besser anders schreiben aber wie? entweder "sehr großer" oder "größter" - wenn man es denn reinschreibt. (Wobei ich mich frage, wenn das das Kürzel für "langsam" ist, wie signalisiert man dann in einem korrekten Zeugnis, dass einer schnell war, aber fürchterlich schlampig, unsorgfältig ....) Nein es soll aussagen, dass ich meine Aufgaben immer korrekt ausgeführt habe usw. Grund für die Nicht -Weiterbeschäftigung? War es Stellenabbau oder warst du nur Aushilfskraft? Es war Stellenabbau. Steht hier in diesem Satz: Leider müssen wir aus betriebswirtschaftlichen Gründen einen Stellenabbau vornehmen. LG Wonn |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Formulierungsvorschlag sh. oben.
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![]() Mitglied seit 30.10.2007 |
GuMo,
habe den Thread interessiert verfolgt. Mir kam dabei eine wichtige Frage! Wenn ein Mensch schon an 10 Arbeitsstellen gearbeitet hat und siehe da, er hat 10 Zeugnisse in seiner BW liegen. Denkt ihr eigentlich, das sich da jemand mit dem INet dahinter setzt und alles genausten auswertet? Wenn ich Personaler wäre, wäre für mich die Dringlichkeit der Arbeitskraft wichtig, ob seine BW einigermaßen gut aussieht und dass er für den gesuchten Arbeitsbereich in Frage kommt. Alles andere kann dahin gelogen werden, ich will sehen, dass der Mensch arbeiten kann und gut ist. Gruß Jonah |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Jonah, Gegenargument:
Wer den Job gelernt braucht kein Internet, der sieht i.d.R. auch schon aus dem lesen heraus, ob derjenige für ihn in Frage kommt. Zeugnisse MÜSSEN wohlmeinend formuliert sein, sie MÜSSEN aber auch wahrheitsgemäß sein, sonst machst Du Dich als ausstellender AG u.U. haftbar. Und sie sind i.d.R. auch sehr aufschlussreich. ESCH |
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![]() Mitglied seit 07.02.2007 |
Ich finde es aber auch angebracht zu sagen, dass es genügend Firmen gibt, die so unwissend oder unbedarft sind, dass der das Schreiben ausstellende oder der das Schreiben lesende Chef gar keine Ahnung von Codes und Decodieren von Arbeitszeugnissen hat und ein solches Schriftstück auch manchmal einfach mal nur das ausdrückt, was darauf geschrieben steht.
Innerhalb meiner Familie habe ich das leider schon oft erlebt, dass die Arbeitgeber so gar keine Ahnung davon haben und sich Musterbeispiele aus dem Internet holen ... oder vllt. auch von Chefkoch.de |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Jap.
Und auch das siehst Du, wenn Du es lesen kannst. Reihenfolge, ungewöhnliche Formulierungen, fehlende Bestandteile. Wenn da dann ein Bug drin ist, wirst Du das ignorieren, im Zweifel beim letzten AG anrufen oder das im Bewerbungsgespräch thematisieren. Bei einem formvollendet gemachten Zeugnis wirst Du hingegen die Zwischennoten wesentlich intensiver beachten. So ein Zeugnis (dann für höherwertige Tätigkeiten und längeren Vertrag auch mal mit 2-3 Seiten) schreiben dauert auch seine Zeit (und das darf dann auch nicht aus CK kommen. ESCH |
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![]() Mitglied seit 07.02.2007 |
@esch ... ein evtl. neuer Arbeitgeber macht sich die Mühe und sucht die Kontaktdaten des alten Arbeitgebers heraus, um dann nachzufragen? Dann muss sein Interesse an mir aber groß sein
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Steht oft direkt drin.
Wir haben den Briefkopf mit Kontaktdaten auch auf dem Zeugnis. Wenns um verantwortlichere Stellen geht, bekommt Bossi dann und wann Referenzanrufe, jetzt nicht wöchentlich, aber doch mit gewisser Regelmäßigkeit. Wenn man sich kennt kommen auch auf der informalen Schiene Rückfragen, hab ich auch ne Handvoll im Jahr. ESCH |
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Henglein
Rama Cremefine


































