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Vorstellungsgespräch in 2 Stunden! Mal ehrlich sein?

Vom 03.02.2011 09:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nikita-83 Smutje


Mitglied seit 06.01.2008
497 Beiträge (ø0,31/Tag)
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Hallo,

wie ist eure Meinung?
Ich habe in 2 Stunden ein Vorstellungsgespräch. Ich hatte schon einige und ich habe es wohl immer vermasselt, weil ich diesen psycho-Fragen nicht gewachsen war.

Ich habe mir nun vorgenommen, sollten sie wieder mit diesen Fragen kommen "warum sollten wir gerade Sie nehmen?" und "warum haben Sie sich bei uns beworben?", dass ich einfach mal sage:

"ich kann nun die Antworten des Fragenkataloges aus dem Internet runterrasseln, oder ich bin ehrlich. ICH BRAUCHE EINEN JOB!
ICH WILL ARBEITEN!" Und ich denke, ich bin gut.

Was meint ihr? Kann man das mal versuchen? Alles andere ist doch eh gelogen. Da werden Stärken und Schwächen und Hobbys präsentiert, die es garnicht gibt.

Bin auch ziemlich nervös, da ich kurz vor Hartz 4 stehe.

Danke und LG

Nikita
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Vom 03.02.2011 09:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bioobst Suppenkoch


Mitglied seit 15.12.2009
3.428 Beiträge (ø3,83/Tag)
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Moin!

Wäre ich Dein zukünftiger Arbeitgeber, ich würde Dich nehmen! Ich find´s cool, mutig, ehrlich. Er hoffentlich auch. Lächeln

Ich drücke Dir ganz doll die Daumen!!! Lachen

LG Andrea

P.S.: Halte uns auf dem Laufenden!!
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Vom 03.02.2011 10:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JuliaS Tellerwäscher


Mitglied seit 25.05.2004
55 Beiträge (ø0,02/Tag)
Ach je, Nikita. Warum du den Job willst, wissen diese Leute doch. Die wollen von dir wissen, warum sie dich einstellen sollten und nicht, warum du eingestellt werden willst.

Wenn du gut bist, sag ihnen das. Das ist die richtige Antwort auf die Frage, warum jemand dich einstellen sollte.

Man muss auch mal demonstrieren, dass man die Regeln kennt und in der Lage ist, sie einzuhalten.

Viel Glück!

JuliaS
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Vom 03.02.2011 10:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nikita-83 Smutje


Mitglied seit 06.01.2008
497 Beiträge (ø0,31/Tag)
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Hallo Andrea,

danke fürs Mutmachen.
Ich werde heute nachmittag mal berichten wie es war.

LG

Nikita
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Vom 03.02.2011 10:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lore_KS Chefkoch


Mitglied seit 30.12.2009
6.402 Beiträge (ø7,27/Tag)
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Wenn du das ruhig und ehrlich rüber bringst, finde ich es gut.

Hört man deiner stimme aber an, dass du genervt von diesen Fragen bist, gibt es wohl keine Bonus-Punkte.

Du hast nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen:
Also probiere es!!!!

ich drück´dir die Daumen Na!

Lore
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Vom 03.02.2011 10:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kochfee88 Smutje


Mitglied seit 17.12.2008
257 Beiträge (ø0,2/Tag)
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Ich fänds auch mutig aber es ist wirklich mal was anderes..

Was ich auch immer grausig finde ist die Frage nach stärken und schwächen...wenn da jeder seine wirklichen schwächen preisgeben würde sähe die welt ganz anders aus.

viel erfolg für heute :)



lg,
kochfee
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Vom 03.02.2011 10:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gwexhauskoch Sternekoch


Mitglied seit 14.02.2005
18.292 Beiträge (ø6,87/Tag)
Hallo,

wenns bislang nicht geklappt hat weil du dich verstellt hast, dann kann Ehrlichkeit nur besser sein!

Zu Zeiten, als ich mich vorstellen musste, war ich immer offen, ehrlich und direkt - mir hat das immer geholfen den Job den ich wollte zu bekommen!
Wenn ich nun Leute bei ner Bewerbung vor mich habe, bei denen ich merke die lügen mir die Hucke voll, dürfen die gleich wieder gehen!


gwexhauskoch
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Vom 03.02.2011 10:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JuliaS Tellerwäscher


Mitglied seit 25.05.2004
55 Beiträge (ø0,02/Tag)
"Wirklich mal was anderes?" Glaubt ihr das wirklich?

Was meint ihr, wie oft Personaler solche Sätze zu hören bekommen? Lächeln

Grüße
JuliaS
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Vom 03.02.2011 10:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nikita-83 Smutje


Mitglied seit 06.01.2008
497 Beiträge (ø0,31/Tag)
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Hallo,

JuliaS - ich sage ja nicht, dass das etwas Neues ist. Ich finde es nur ehrlich. Natürlich kommt es auch immer auf den Betrieb an, auf die Position für die man sich bewirbt, das ist schon klar.

Nur, ich finde es einfach mit diesem ganzen Psychokram nicht mehr schön. Wo führt das alles noch hin? Die machen mit uns was sie wollen. Und wenn Du nicht auf den Stuhl steigst, bist du der Gewinner, weil "ein Abteilungsleiter nicht auf einen Stuhl steigt wenn man es ihm sagt". Jeder würde auf den Stuhl steigen, wenn er dadurch einen Job bekäme. In anderer Situation wird dir das dann wieder als "Arbeitsverweigerung" angekreidet.

Ich will ja auch nicht frech werden. Kann das eh nur aus der Situation heraus anbringen.

LG

Nikita
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Vom 03.02.2011 10:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Cleo13  Hendlgriller


Mitglied seit 04.09.2006
5.117 Beiträge (ø2,44/Tag)
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Hi!

Ich würde es ausprobieren. Ich bin Arbeitgeberin, und ich würde das ganz gewiss nicht negativ sehen. (Okay: Ich stelle auch solche Fragen nicht...) Dass man die "korrekten" Antworten im Internet findet, weiß doch jeder. Und dieseehrliche Antwort zu geben bedeutet ja nicht, dass Du nicht trotzdem ein, zwei Stärken von Dir mit einfließen lassen kannst. Das würde ich schon tun. Bloß halt nicht diese Klischees wie "Teamfähigkeit" und "Belastbarkeit" - zumindest nicht grad mit diesen Worten. *lach*

Ich habe vor einiger Zeit eine Auszubildende gesucht. Ich habe zwei Bewerbungen erhalten von Mädels, die offensichtlich auf derselben berufsvorbereitenden Schule waren: Die Bewerbungen waren bis auf ein paar Worte identisch - bis hin zu den jeweiligen Stärken!! Ich hab' die beiden zumindest gefühlsmäßig sofort aussortiert.

LG, und viel Glück!
Cleo

Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will.
Albert Schweitzer
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Vom 03.02.2011 10:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nikita-83 Smutje


Mitglied seit 06.01.2008
497 Beiträge (ø0,31/Tag)
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Danke Cleo,

LG Nikita
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Vom 03.02.2011 10:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JuliaS Tellerwäscher


Mitglied seit 25.05.2004
55 Beiträge (ø0,02/Tag)
Naja, es hängt auch davon ab, worauf ich mich bewerbe. Bei jemandem, der sich auf eine gehobene Position bewirbt, erwartet man, dass er auch ohne zu Lügen oder Phrasen zu dreschen genug Selbsterkenntnis hat, um seine echte Stärken und Schwächen zu kennen und diese so zu formulieren, dass es etwas über ihn aussagt.

Wer nur Vorformuliertes nachplappert, hat in so einer Situation sowieso keine Chance.

Ein Personaler oder Chef, der solche Fragen sowieso doof findet, der wird sie auch nicht stellen. Wer sie stellt, will sehen, ob sein Gegenüber die Regeln kennt und anwenden kann.

Ehrlich sein ist gut. Auf Provokation gebürstet sein ist kindisch.

Auf jeden Fall viel Glück!

Grüße
JuliaS
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Vom 03.02.2011 10:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub Suppenkoch


Mitglied seit 19.06.2009
2.370 Beiträge (ø2,2/Tag)
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Das eine ist deine Chance, Deine Vorzüge zu loben.
Ich bin ein Organisationstalent und arbeite gern im Kundenkontakt. Das ist etwas, das für die ausgeschriebene Stelle essenziell ist.

Das andere ist eine Hintertür-Frage, wie sehr Du dich mit der Firma beschäftigt hast, bzw. wie gut Du Dich vorbereitet hast.
Müller-Krais hat eine breite Produktpallette, die sie in 42 Länder vertreiben, in 2 ihrer Sparten sind sie zudem technisch führend. Ich freue mich darauf, in einem erfolgreich international agierenden Unternehmen meinen Beitrag zu leisten.

Ich brauch einen Job ist eine Antwort, die Dich bei vielen Personalern aus dem Verfahren kugelt. Würde ich nicht machen. Man kann schlagfertig und ehrlich sein, es muss zur Person passen. Wenn es nach "Nicht vorbereitet, pampig oder Verzweiflung" klingt, dreht der Effekt sich um.

Sicher nicht!
1/2 Stunde die Homepage der Firma studieren und Dir überlegen, wie Du Deinen neuen Arbeitgeber vor Deiner Schwiegermutter loben könntest...

ESCH
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Vom 03.02.2011 10:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

meefisch Suppenkoch


Mitglied seit 03.04.2006
5.793 Beiträge (ø2,58/Tag)
Sag wie es ist,

alles andere wäre ne "Mogelpackung".
Ich mag diese Fragen und Antworten auch nicht.

Aber wenn einer fragt, warum haben Sie sich bei uns beworben:

""Weil sie jemanden suchen"", ganz einfach.....und hier bin ich. Lachen
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Vom 03.02.2011 10:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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ich sehe das durchaus unter "Risiko"


es reicht doch nicht, diese eine (evtl provozierend aufgenommene) Antwort zu geben...

du musst dann auch in der Lage sein, die Reaktion deines Gegenübers gut abzufedern, die kann auch negativ sein...ob du ein Gespräch, in dem der Ton Richtung "Essig" abgleitet, noch drehen kannst musst du selber wissen...

mir missfällt an der Antwort "ich kann nun die Antworten des Fragenkataloges aus dem Internet runterrasseln" - genau das sollte ja nicht sein...die Antworten sollten ja nun auf deiner Erfahrung/Persönlichkeit und dem Jobprofil begründet sein, das ist individuell und findet sich nicht im Web - das muss man schon selber erarbeiten...

ebenso finde ich ein "ich denke, ich bin gut" nicht sehr selbstbewusst - selbstbewusst wäre ein "ich bin gut"...mit Begründung...

seine Gegenüber zu überraschen finde ich gut, aber du solltest dir genau überlegen womit...
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Vom 03.02.2011 10:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nikita-83 Smutje


Mitglied seit 06.01.2008
497 Beiträge (ø0,31/Tag)
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Denn um mal ehrlich zu sein, die RICHTIGE wäre in diesem Fall:

"Weil das Arbeitsamt Sie mir als Vermittlungsvorschlag zugeschickt hat und mir blieb keine andere Wahl als mich bei Ihnen zu bewerben, sonst streichen Sie mir das Geld!" Na! Kann man halt nicht sagen - iss aber so.
Denn, du musst beim Amt ja begründen, warum Du Dich dort nicht beworben hast.

Aber das war nun auch nur ein Scherz, es passt ja. Zurzeit ist es doch wirklich so, dass der Job im Fordergrund steht und die Tätigkeit, die ausgeübt werden soll. Ob das nun bei einem Automobilzulieferer oder bei einem Juwelier ist, egal, man will arbeiten.

Gruß

Nikita
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Vom 03.02.2011 10:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Limonata Suppenkoch


Mitglied seit 23.10.2008
3.033 Beiträge (ø2,31/Tag)
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Nikita, ich finde Deine Antwort zwar ehrlich, aber am Thema vorbei, sorry. Die meisten Bewerber brauchen den Job. Die Frage ist, warum sollst gerade Du die beste dafür sein, besser als alle anderen, die den Job brauchen. Mit Deiner Antwort zeigst Du zweifellos Motivation und Entschlossenheit, aber mich würde das nicht überzeugen.
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Vom 03.02.2011 10:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gesine2101 Kaltmamsell


Mitglied seit 26.12.2007
2.259 Beiträge (ø1,4/Tag)
Hallo Nikita,

es kann klappen, es kann aber auch schiefgehen. Diese zwei Möglichkeiten gibt es.
Ich hatte ein Gespräch mit zwei Herren. Beim einen bin ich total gut angekommen, den zweiten konnte ich nicht überzeugen.
Und jetzt? Müssen die zwei sich einigen.

Auf jeden Fall kann ich Dich sehr gut versehen und drücke Dir die Daumen.
Tritt selbstbewusst auf, versuche es zumindest.

Liebe Grüsse
Gesine

Zu allem Großen ist der erste Schritt der Mut.
Johann Wolfgang von Goethe
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Vom 03.02.2011 10:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nikita-83 Smutje


Mitglied seit 06.01.2008
497 Beiträge (ø0,31/Tag)
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Grisou: Da hast Du schon recht: nicht "ich denke, ich bin gut" sonder "ich bin gut".

Ich will den Wortlaut ja auch nicht so krass wiedergeben, wie ich es niedergeschrieben habe. Aber ich kann doch sagen, dass es für mich, nach 30 Jahren in ein und der selben Brachnce (auch Arbeitgeber) eine Herausforderung ist, für dieses Unternehmen tätig zu werden, dass ich neugierig bin auf ein völlig neues Aufgabengebiet, ich mir die Arbeit sehr interessant und abwechselungsreich vorstelle etc. , oder?

LG Nikita
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Vom 03.02.2011 10:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nikita-83 Smutje


Mitglied seit 06.01.2008
497 Beiträge (ø0,31/Tag)
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So, nun ziehe ich mich mal um.

Ich werde sagen: "weil ich gut bin, fleißig, ich habe langjährige Berufserfahrung, habe immer nah mit dem Kunden zusammen gearbeitet...............

Ich werde berichten.

Danke an euch alle.

Gruß

Nikita
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Vom 03.02.2011 11:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

meefisch Suppenkoch


Mitglied seit 03.04.2006
5.793 Beiträge (ø2,58/Tag)
viel Glück,

ganz wichtig ist,

daß Du die Firma kennst, Bescheid weißt,
und Deine eigenen Fragen stellst.
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Vom 03.02.2011 11:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Cleo13  Hendlgriller


Mitglied seit 04.09.2006
5.117 Beiträge (ø2,44/Tag)
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Ja, wie man sieht: Es gibt überall zwei Meinungen. *lach*

Erstmal schließe ich mich vor allem Gwexhauskoch zu: Da es bisher nicht geklappt hat, kann es nur besser werden.

Des weiteren, weil das Argument kam, mit der Frage wolle man sehen, ob man sich mit der Firma beschäftigt habe: Ich kann nur von mir sprechen, aber mir ist das Wurscht. Ich sehe den Tatsachen ins Auge: Mit der Firma beschäftigt sich jemand (aus eigenem Antrieb, meine ich jetzt), der eine gesicherte Arbeitsstelle hat und etwas Besseres sucht. Wenn jemandem Hartz IV droht, bewirbt der sich überall, wo er die Chance auf eine Stelle sieht. IHN braucht hier nicht zu interessieren, wie und wo die Firma arbeitet. Wenn ein Chef das dennoch erwartet, halte ich das für Arroganz.

Aaaber, nicht destotrotz: Der Chef sitzt am längeren Hebel. Wenn der also erwartet, dass die Bewerberin die Umsatzzahlen des vergangenen Jahres im Kopf hat, musst Du Dich damit abfinden.

Ich würde trotzdem ehrlich sein. Diese Ehrlichkeit aber mit einem Lächeln bringen und nicht trotzig oder überdrüssig. Und, wie gesagt, ruhig ein paar Stärken von Dir hinterherschieben (und der Ordnung halber auch die eine oder andre Information über die Firma...)

LG
Cleo

Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will.
Albert Schweitzer
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Vom 03.02.2011 12:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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Ich drück dir die Daumen, Nikita.. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Cleo - man weiss doch nie, wem man gegenübersitzt - ist doch nicht so, dass nur gut ausgebildete Leute für Erstgespräche mit Kandidaten eingesetzt werden - und wenn ich ein ohnehin unsicheres Gegenüber, das gerade seinen Standardfragenkatalog abarbeitet, durch forsches Auftreten aus dem Konzept bringe .... ... ...

aber da Nikita darüber nachgedacht hat wie sie diese trögen Standardfragen etwas aushebelt statt einfach weiterzumachen wie bisher - wird sie auch ihr Gegenüber richtig einschätzen können...tschaka... Na!
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Vom 03.02.2011 12:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

semmelknöderl Chefkoch


Mitglied seit 26.09.2006
10.306 Beiträge (ø4,97/Tag)
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Hallo,

ja, kommt immer auf den Typ an. Aber ich mags auch lieber ehrlich und offen als diese Standardfragen mit Standardantworten. Das kann man sich bei mir von der Backe kratzen, sowas finde ich superöde.

Ich drücke auch feste die Daumen!!

LG
Knöderl
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Vom 03.02.2011 12:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub Suppenkoch


Mitglied seit 19.06.2009
2.370 Beiträge (ø2,2/Tag)
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@Cleo, den Rückschluss "drohend Hartz 4 braucht nicht zu interessieren wo er arbeitet, Hauptsache Arbeit" finde ich schwierig aus Arbeitgebersicht. Wenn da jemand vor Dir sitzt, den der Schuh drückt, ist das eine Sache. Wenn er sich dennoch auf jedes Gespräch gut vorbereitet, zeugt das von Motivation und Leistungsbereitschaft, und gerade das ist doch wichtig beim Bewerben. Dass man als Mensch und als potenzieller Mitarbeiter positiv hängen bleibt.

Ein Bewerbungsgespräch ist kein Steig-auf-den-Stuhl. Es ist ein beiderseitiges werben. Denn auch als AG verkaufst Du Dich und Deine Firma und Du willst den am besten geeigneten Mitarbeiter ja auch für Dich gewinnen - und nicht, dass er übermorgen bei der Konkurrenz anheuert, weil die ihm mehr entsprochen haben. Als direkter Chef gibst Du zudem auch viel davon Preis, wie es dem Mitarbeiter später bei Dir gehen wird. Ich würde nicht in ein Gespräch gehen a la "Na der brauchts eh", das Gegenüber spürt das. Das ist keine Form von Wertschätzung und für mich auch kein professionelles Auftreten im Bewerbermanagement, Bewerbungsgespräche sind (auch) Verkaufsgespräche. Na!

Standardfragen runterzurattern, damit die Zeit rumgeht, halte ich auch für sinnlos. Man kann sie aber manchmal sogar als Hilfestellung einsetzen. Jemand, der unsicher ist, wird sich ggf. freuen, einen Einstieg über eine klassische Frage zu bekommen, für die er sich schon was zurecht gelegt hatte.
Sie können aber durchaus viel verraten. Ist der Mensch vor Dir ein Bewerbungsprofi, der seine Standards runterrasselt. Oder adaptiert er sich auf Deine Firma? Wie wird er in unangenehmen Situationen? Setze ich jemanden im Kundenkontakt ein, der bei einer Standardsituation innerhalb der Bewerbung nicht geschickt manövriert, sondern aus der Rolle fällt? Wohl eher nicht. Hat er reflektiert, was ihn in der Firma erwartet, oder wird er nach 6 Monaten wieder verschwinden, "weil er sich das ganz anders vorgestellt hatte"?
Wie wird er sich führen lassen? Gibt es fachlich und persönlich Bereiche, wo man ihn gut im Auge behalten muss?

Ich finde Standard-Fragen wirklich nicht schlimm im Bewerbungsprozess. Mein Nerv-Faktor sind Stressinterviews, aber das ist denke ich eine andere Baustelle...

ESCH
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Vom 03.02.2011 13:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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sinnvoll eingesetzt macht ein standardisiertes Vorgehen, zumindest als Rahmen, durchaus Sinn, esch - es hat ja auch für mich als Kandidaten durchaus den Vorteil, dass ich zumindest einen Teil des Gespräches schon mal abschätzen kann...das bringt Sicherheit..

"freie" Gespräche mit unerwarteten Fragen & Situationen sind sehr viel stressiger...

nur werden in guten Gesprächen die Standardfragen nicht runtergerattert, sondern ergeben sich eher von selbst - manchmal hatte ich schon auch Gegenüber denen ich gerne gesagt hätte: fragen sie nicht mehr weiter - ich weiss was kommt, ich gebe ihnen jetzt einfach schon mal alle Antworten...

das tut man natürlich eher nicht - weil man den Fragenden damit in die Defensive drängt - das kommt selten gut an... Na!
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Vom 03.02.2011 14:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub Suppenkoch


Mitglied seit 19.06.2009
2.370 Beiträge (ø2,2/Tag)
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Hallo Grisou,

wir gehen d´accord. Ich lasse die Leute erzählen, hake nach, schaue, ob sie selbst gute Fragen stellen. Meist dürfen sie bei mir mal freiweg anfangen "Erzählen Sie mal, was haben Sie bisher so gemacht!", eine fiese-Schwimm-Frage - denn das killt das erwartete Fragen-Antwort-Spiel und sie müssen schnell umschalten auf Erzählmodus. Wenn derjenige das Gefühl hat, er unterhält sich angeregt und aufmerksam, dann läufts gut.

Auf dem anderen Stuhl erlebt man das leider nicht allzu oft, ich hab schon die schrillsten Gespräche gehabt. Da wurden mir 1stündig meine neuen Aufgaben referiert. Fragen gabs keine, Fragen von mir waren nicht eingeplant, ein Stressinterview, ohne das auch wirklich zu können...

ESCH
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Vom 03.02.2011 15:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nikita-83 Smutje


Mitglied seit 06.01.2008
497 Beiträge (ø0,31/Tag)
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Hallo,

ich bin zurück, und es kommt ja immer alles anders als man denkt.
Man hat mich weder nach meinen Schwächen noch nach meinen Stärken gefragt. Auch nicht, warum ich mich auf die Stelle beworben habe, nicht eine dieser Fragen. Dafür hatte er einen 8-seitigen Fragebogen zu diversen Themen, die er nach und nach abgefragt hat. Wie fit in Outlook, Excel, Word, wenn-dann-Funktionen, Bildbearbeitung, Arbeiten mit Intanet und Intranet, Hotelbuchungen usw.. 1 Stunde und 15 Minuten lang.

Ich war eine von 25 Bewerbern, die eingeladen waren und das Übliche zum Schluß: Sie hören von uns.

Nun kann ich nur abwarten.

Mir waren eure Antworten trotzdem wichtig und hilfreich, danke an euch alle.

LG

Nikita
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Vom 03.02.2011 16:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zinemin Hendlgriller


Mitglied seit 06.04.2010
4.106 Beiträge (ø5,24/Tag)
Hallo Nikita

Hm, irgendwie seltsames Vorgehen - dafür hätten sie dir auch einen Fragebogen zusenden können, und du hättest gar nicht extra vorbei gehen müssen... Na!

Gruzz & viel Glück - Zinemin
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Vom 03.02.2011 16:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Cleo13  Hendlgriller


Mitglied seit 04.09.2006
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Hm. Na, dann hoffe ich einfach mal, dass es gut gelaufen ist. Irgendwie ja unbefriedigend, die Situation, nehme ich an... Ich drück' mal Däumchen. Lächeln

@ Grisou und Eschbenlaub: Ihr habt beide Recht. Grade auch was die "gezeigte Motivation" angeht. Ich gehe immer sehr viel von mir selbst aus, und ich bin wohl kein "typischer" Arbeitgeber und somit auch kein typischer Personaler. Vielleicht war ich zu lange Arbeitnehmerin. *lach* Ich versuch' halt immer, mich in mein Gegenüber reinzuversetzen. Und somit ist mir klar, dass, wenn man schon das zwanzigste Bewerbungsgespräch hat, einem völlig Wurscht ist, in welcher Firma man grade sitzt. Natürlich ist das nicht ideal - aber Alltag.

LG
Cleo

Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will.
Albert Schweitzer
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Vom 03.02.2011 16:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nikita-83 Smutje


Mitglied seit 06.01.2008
497 Beiträge (ø0,31/Tag)
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Hallo Zinemin,

gedacht habe ich das auch. Vor allem, die suchen einen Computerspezialisten, eine Top-Sekretärin, einen Reiseplaner,
einen Internet-Spezialisten, einen Event-Manager, eine Personaler, eine Buchhalter und 50% der Stelle sei übrig für Marketing.

Naja.....

Frustrierend ist jedesmal diese "Sie hören von uns."

LG

Nikita
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Vom 03.02.2011 16:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

meefisch Suppenkoch


Mitglied seit 03.04.2006
5.793 Beiträge (ø2,58/Tag)
hi Nikita,

hast Du denn überhaupt Lust auf diese Firma,

bzw. den 5-Stellen.Job, möglich noch ne 60 Stundenwoche ?

Ansonsten sei froh, wenn die sich nicht mehr melden Lachen
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Vom 03.02.2011 16:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bioobst Suppenkoch


Mitglied seit 15.12.2009
3.428 Beiträge (ø3,83/Tag)
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na super! Was denn nun?

LG Andrea
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Vom 03.02.2011 16:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Limonata Suppenkoch


Mitglied seit 23.10.2008
3.033 Beiträge (ø2,31/Tag)
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Nikita, ich drück Dir auch die Daumen, dass Du eine Runde weiter kommst. Dann kannst Du immer noch die Gedanken anbringen, die Du Dir im Vorfeld gemacht hast.

Aber mal ganz ehrlich - ich will Dir nicht zu nahe treten - konntest Du nicht vorher wissen, dass es kein Vorstellungsgespräch ist? Was stand denn in der Einladung? Und wenn das unklar oder offen ist, kann man durchaus mal anrufen und nachfragen!
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Vom 03.02.2011 16:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

meefisch Suppenkoch


Mitglied seit 03.04.2006
5.793 Beiträge (ø2,58/Tag)
achso,

darfste auch mal nen Tag "Probe arbeiten" ???

Bei 25 Leuten kriegen die auch nen kompletten Monat zusammen,
ohne jemanden bezahlen zu müssen.
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Vom 03.02.2011 16:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Limonata Suppenkoch


Mitglied seit 23.10.2008
3.033 Beiträge (ø2,31/Tag)
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Findet Ihr es nicht ein bisschen vorschnell, den Arbeitgeber zu verteufeln?
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Vom 03.02.2011 16:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nikita-83 Smutje


Mitglied seit 06.01.2008
497 Beiträge (ø0,31/Tag)
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Limonata,

es war einen ganz normale Stellenausschreibung und das Anforderungsprofil passte. Dann bekam ich eine ganz normale schriftliche Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Das in diesem Vorstellungsgespräch nun ganz andere Dinge verlangt bzw. vorausgesetzt wurden, konnte ich nicht ahnen. Was hätte mir denn im Vorfeld auffallen sollen?

LG

Nikita
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Vom 03.02.2011 16:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

meefisch Suppenkoch


Mitglied seit 03.04.2006
5.793 Beiträge (ø2,58/Tag)
Nikita,
sicherlich hast auch DU wenig Erfahrung mit Vorstellungsgesprächen,
wenn Du 30 Jahre lang denselben AG hattest.

Dich hätte höchstens Die Arbeitsagentur - von der Du die Stelle hattest ???
darauf hinweisen können,
daß es bei diesem Arbeitgeber so und so läuft... Oh
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Vom 03.02.2011 16:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nikita-83 Smutje


Mitglied seit 06.01.2008
497 Beiträge (ø0,31/Tag)
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Meefisch,

das Arbeitsamt.....
Man kann doch schon froh sein, wenn die einem überhaupt mal was zuschicken.
Aber das ist ein anderes Thema, das artet dann aus.

Nikita
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Vom 03.02.2011 16:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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meefisch - lass doch mal die Kirche im Dorf...

das Verfahren, erst mal vor Ort nen schriftlichen Test machen zu lassen ist in Dtschld vielleicht noch nicht so üblich - andernorts aber schon - und sooooo schlecht find ich das für manche Jobs auch gar nicht...von Probearbeitstag habe ich nix gelesen - hab ich was übersehen ???

ich finde auch nicht, dass es Job der Arbeitsrgentur ist genau darauf hinzuweisen, was abläuft - es wäre eher Sache des AG, das zu erwähnen...

lass dir doch nicht gleich den Job durch so ne Sache vermiesen, Nikita - das ist doch nix Anderes als ein kleiner Test, was du unter Belastung so kannst - das "sie hören von uns" musst du eben interpretieren als "wir brauchen Zeit zum Nachdenken, Auswerten" - auch verständlich, oder ???

lass dich dadurch jetzt nicht verunsichern - es lief anders als erwartet, na und ? ein schlecht gelaufenes Gespräch, bei dem du 15 Minuten lang unerwartete Fragen beantworten musst, die du so gar nicht erwartet hast, ist schlimmer...

noch hast du alle Chancen - also versuch das jetzt nicht so negativ zu sehn - du brauchst deine Nerven, wenn du zum Gespräch eingeladen wirst...
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Vom 03.02.2011 17:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaneR  Smutje


Mitglied seit 17.10.2007
907 Beiträge (ø0,54/Tag)
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Nikita,

ich drück Dir die Daumen!!

Lg

Nane
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Vom 03.02.2011 19:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub Suppenkoch


Mitglied seit 19.06.2009
2.370 Beiträge (ø2,2/Tag)
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Kirche im Dorf?

MS Office ist das Grundhandwerkszeug. Wer das nicht (sauber) kann, verliert Stunden über Stunden. Wenn man der Neuen nicht erst alles nochmal neu beibringen will ist es sinnvoll, da einige Parameter abzuchecken (Von IT-Experte ist das aber immer noch weit weg! Excel ist so ein kräftiges Tool, das kann noch viiiiiel mehr als Zellen bedingt einfärben).

Aber der Rest, Hotel online buchen, Intranet Texte tauschen, surfen/suchen, das ist doch alles keine Astrophysik. Wenns um unsre Urlaubsplanungen oder verkorkste Rezepte geht, kriegt das doch auch jeder spielend hin, oder!?
Ich kenne keine Sekretärin, bei der das nicht täglich Brot ist. Wenn Dir das zu viel ist, wäre Telefonistin/Empfangsdame ggf. geeigneter, bzw, wenns an den PC-Kursen hapert, das Amt schickt Dich auf Anfrage ggf. auch auf eine Weiterbildung.

ESCH
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Vom 03.02.2011 19:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gwexhauskoch Sternekoch


Mitglied seit 14.02.2005
18.292 Beiträge (ø6,87/Tag)
Hallo,

Pfeil nach rechts darfste auch mal nen Tag "Probe arbeiten" ???

Bei 25 Leuten kriegen die auch nen kompletten Monat zusammen,
ohne jemanden bezahlen zu müssen. Pfeil nach links

versetz dich doch mal in die Lage von einem der eine Stelle zu vergeben hat! Würdest du ernsthaft eine Stelle vergeben ohne Probelauf? Muss ja nicht unbedingt heissen, dass das ohne Vergütung abläuft - und selbst wenn!

Du meinst im Ernst, man könne durch Probearbeit einen tatsächlichen Arbeitsgewinn erzielen??


gwexhauskoch

Dogma ist die Diktatur der Ideologie.
Peter Cerwenka, (*1942)
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Vom 03.02.2011 19:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Limonata Suppenkoch


Mitglied seit 23.10.2008
3.033 Beiträge (ø2,31/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Erst wird geklagt, dass wahrscheinlich nur Standardfragen kommen - dann kommt tatsächlich ein sehr detailierter und auf die konkreten Anforderungen bezogener Fragebogen, und dann ist es auch wieder nicht recht. Wenn sich der Arbeitgeber mehr als eine Stunde pro Bewerber Zeit nimmt - und das bei 25 Bewerbungen - ist das eigentlich klasse, und eine hervorragende Gelegenheit, sich vernünftig zu präsentieren. Wenn man allerdings mit der Einstellung "ich brauch den Job - her damit - sonst noch Fragen?" da hingeht, dann passt man halt nicht zusammen.

Die Bestärkungen in die Richtung, dass die Arbeitgeber eh zu viel und falsches verlangen, bringen Nikita bestimmt keinen Job. Es kann sehr gut sein, dass Nikita eigentlich genau die Richtige für den Job ist. Nur das sind von 25 Bewerberinnen viele andere auch, und nur eine bekommt die Stelle. Da MUSS man sich auch gut präsentieren, und auch die Einstellung kann den Unterschied machen.
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Vom 03.02.2011 19:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nikita-83 Smutje


Mitglied seit 06.01.2008
497 Beiträge (ø0,31/Tag)
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Ich weiß garnicht, warum eschbenlaub mich hier so anmacht. Habe ich mich groß beschwert? Ich habe nur geschildert, wie es abgelaufen ist.

Natürlich bin ich fit im MS-office-Paket und auch in Reiseplanung mit allem was dazu gehört, das gehört auch zum Job einer Sekretärin, auch Events zu organisieren etc..

Ich habe keine Lust, mich hier nun zu rechtfertigen. Meine Frage bezog sich heute morgen auf eine Antwort zum Vorstellungsgespräch und ich wollte euch mitteilen, wie es gelaufen ist.

LG

Nikita
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Vom 03.02.2011 19:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub Suppenkoch


Mitglied seit 19.06.2009
2.370 Beiträge (ø2,2/Tag)
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Pfeil nach rechts Du meinst im Ernst, man könne durch Probearbeit einen tatsächlichen Arbeitsgewinn erzielen?? Pfeil nach links

Die Supermärkte sind bei ihren Kräften zur Regalbefüllung inzwischen alle dazu übergegangen 3 Schichten Probearbeit einzuführen. Das sind rund 80 Euro die sie pro Mitarbeiter sparen. Wird auch nicht für "Wiederholungstäter" ausgesetzt. 1 Woche für lau arbeiten ist usus, auch wenn es die Zusage schon davor gibt.
Auch wenn im Cafe ein Bewerber mitläuft und die Essen verteilt kannst Du eine der Stammkräfte mal zuhause lassen. Dort auch zu finden, wenn auch nicht so ritualisiert wie im Einzelhandel.

Ja, je nach Branche und Tätigkeit kannst Du mit Probearbeit tatsächlich Geld sparen.

ESCH
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Vom 03.02.2011 20:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub Suppenkoch


Mitglied seit 19.06.2009
2.370 Beiträge (ø2,2/Tag)
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Nikita, wenn ich Dich anmache dann merkst Du das. Na!

Ich habe vorhin viel über Einstellungen geschrieben.
Du willst einen Job, egal welchen, arbeiten. Schimpfst aber in Richtung "überhöhtes Anforderungsprofil" über den potenziellen Arbeitgeber.
(Zitat: Computerspezialisten, eine Top-Sekretärin, einen Reiseplaner,
einen Internet-Spezialisten, einen Event-Manager, eine Personaler, eine Buchhalter und 50% der Stelle sei übrig für Marketing)

Das sind in meinen Augen nicht mehr als grundlegende Standards, die für diesen Berufsstand verlangt werden - und je nach Einsatz fehlen da noch gewichtigere Kaliber wie Fremdsprachen, Übersetzungen, SAP-Grundkenntnisse etc. Da klafft es zwischen Deinem gefühlten und dem tatsächlichen Anforderungsprofil der Firma...

ESCH
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Vom 03.02.2011 20:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gwexhauskoch Sternekoch


Mitglied seit 14.02.2005
18.292 Beiträge (ø6,87/Tag)
Hallo,

Pfeil nach rechts Ja, je nach Branche und Tätigkeit kannst Du mit Probearbeit tatsächlich Geld sparen. Pfeil nach links

ok, in HiWi-Jobs vielleicht, aber nicht in auch nur mäßig anspruchsvollen!


gwexhauskoch

Dogma ist die Diktatur der Ideologie.
Peter Cerwenka, (*1942)
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Vom 03.02.2011 21:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub Suppenkoch


Mitglied seit 19.06.2009
2.370 Beiträge (ø2,2/Tag)
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Jap. Klar, wo Einarbeitung nötig ist würdest Du draufzahlen.
Wobei mich die Einigkeit bestimmter Branchen/AGs diesbezüglich schon erschreckt hat.

ESCH
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