Kann man eine Bewerbung so versenden? Bitte mal drüber schauen.
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![]() Mitglied seit 29.04.2008 |
Ich brauche, wie unschwer zu erkennen, ab nächstes Jahr einen neuen Job und der soll natürlich in der Küche sein! Hier erst mal eine erste Formulierung: Initiativbewerbung um eine Anstellung als Großküchenköchin Sehr geehrte Damen und Herren Gaumen verwöhnen - danach steht mir der Sinn! Mit Respekt verarbeitete Lebensmittel sind mir genauso wichtig, wie Ordnung und Sauberkeit am Arbeitsplatz. Derzeit befinde ich mich in einem befristeten Arbeitsverhältnis und bewerbe mich in Ihrem namhaften Unternehmen, da ich für mich die Chance sehe, meine beruflichen Fähigkeiten zu erweitern. Vom 01.09.2007 bis 11.01.2010 habe ich meine Ausbildung zur Köchin erfolgreich absolviert. Ich genoss den Einblick in verschiedene Küchenbereiche mit dem Schwerpunkt Gemeinschaftsverpflegung sowie Außer-Haus-Catering und bin immer bestrebt sorgfältig und exakt zu arbeiten. Das Kochen ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern Leidenschaft pur. Privat wird viel experimentiert und dann meinen Gästen serviert. Wenn die Gäste zufrieden sind – erst dann bin ich es auch. Machen Sie mich glücklich und stellen Sie mich zum Januar 2011 für 30h / Woche ein. Gern verbringe ich bei Ihnen einen Probearbeitstag, um von meiner raschen Auffassungsgabe und meiner hohen Einsatzbereitschaft zu überzeugen. Ich bedanke mich für Ihre Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Mit freundlichen Grüßen Bin mir halt unsicher, wo und wie ich einbringen sol, wann ich den Job antreten möchte und zu welchen Konditionen. Habt ihr Rat? Ich danke vielmals! Lg Frubia |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Frubia,
soweit ich mich noch an mein letztes Bewerbungstraining erinnern kann (da liegt schon einige Jahre zurück), wurde da Wert drauf gelegt, dem Unternehmen zu zeigen, warum es ausgerechnet dich einstellen soll.... was es dem Unternehmen bringt. Mir fällt hier auf, dass Du Wert drauf legst, dass das Unternehmen Dich glücklich machen soll..... das ist denen so was von egal..... Du musst ihnen zeigen, welchen Vorteil sie haben, wenn sie dich einstellen... Du siehst für dich die Chance, dich beruflich zu erweitern.... da stellt sich mir spontan die Frage: du willst dazulernen? Als Chef würde ich denken, den müssten wir weiter ausbilden.... Wohlgemerkt, ich bin kein Chef, bearbeite aber schon ab und zu mal eingehende Bewerbungen.... und das waren nur meine spontanen Gedanken dazu, vielleicht hilfts dir ja... Viel Erfolg und LG Seide |
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![]() Mitglied seit 29.04.2008 |
Hallo Seide
Zunächst vielen Dank für deine Anregungen. Ja, natürlich will ich dazu lernen - mit weiter ausbilden hat das aber nichts zu tun. Es gibt aber dennoch Bereiche, in die man eingearbeitet werden muss. Ok, ich könnte auch sagen ich sei zielstrebig und gut. Habe ich das jetzt so verstanden das "Lerneifer" in einer Bewerbung überhaupt nix zu suchen hat? Und zu dem glücklich machen... na wenn ich weiter meinen Traumberuf ausüben kann, dann bin ich eben glücklich. Kann das aber problemlos weglassen ;) Lg Frubia |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Die Überleitung "Deswegen befinde ich mich in einem befristeten Arbeitsverhältnis ....." ist unfreiwillig komisch. Es bedeutet, weil Du so eine hehre Auffassung hast, hast Du keine feste Anstellung sondern nur eine befristete. Schreib einfach in einem neuen Absatz "Ich arbeite derzeit in einem befristeten Arbeitsverhältnis ......" und hebe das Vorteil hervor, dass Du im Zweifel schnell verfügbar sein kannst.
Das "namhaft" lass weg und schreib lieber, dass Du Dir neue berufliche Herausforderungen in hochprofessioneller Umgebung wünscht. Schreibe nicht so sehr was DU willst, sondern was Du kannst und welche Erfahrungen Du bereits gemacht hast. Manche Formulierungen sind sehr geschraubt, etwas weniger bombastisch kommt besser "ich genoss", schreib lieber "im Rahmen meiner Tätigkeit hatte ich die Gelegenheit, alle relevanten Bereiche von .... kennenzulernen". Danach hebe besondere Aktionen hervor, zB selbständig eine Veranstaltung geplant und verantwortlich geleitet. Die Geschichte mit der "Leidenschaft pur" kann schwer nach hinten losgehen, lass das lieber weg und schreibe drei Stufen weniger spektakulär, dass Dir Kochen großen Spaß macht und Du auch gerne kreativ arbeitest. Das muss reichen. Die Sache mit dem zufriedenen Gast kann auch so verstanden werden, dass Du ohne Rücksicht auf betriebswirtschaftliche Notwendigkeiten dem Gast alles "in den Hintern schieben" wirst, wenn er es nur geschickt genug anstellt. Professionelles Kochen ist neben den üblichen 95% Transpiration und 5% Inspiration auch knallharte Betriebswirtschaft mit Kosten/Nutzen-Überlegung. Die Kunst ist, den Gast mit den vorhandenen Mitteln zufriedenzustellen. Ich rate Dir, das Ganze noch mal neu aufzusetzen. lg susa ________________________________________________________________________ We live in an age when unnecessary things are our only necessities. (Oscar Wilde) |
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![]() Mitglied seit 29.04.2004 |
Susa, sie schrieb doch DERZEIT und nicht DESWEGEN in der befristeten Stelle, ansonsten gebe ich dir recht.
Frubia - deinen letzten Absatz unter der Bewerbung: ob du einbringst, wann und zu welchen Konditionen DU antreten möchtest lg Doris |
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![]() Mitglied seit 29.04.2008 |
Oha.. also völlig daneben. Okay - ich wusste schon warum ich mir Rat hole.
Ich versuche nur mal kurz meine Situation zu schildern: Ich arbeite noch immer in dem Betrieb, wo ich ausgebildet wurde und bin "saugerne" da. Das Arbeitsklima stimmt, es wird nie langweilig und man traut mir was zu, bzw. überträgt mir auch Verantwortung. Ursprünglich sollte Mitte November das Arbeitsverhältnis enden, wurde aber nochmal bis Ende Dezember verlängert. Ich kann nur nicht weiter beschäftigt werden, da ich derzeit als Mutterschafts-Urlaubs-Vertretung fungiere und die Firma mich - sofern die andere Kollegin wieder da ist - nicht mehr bezahlen kann. Ich möchte natürlich weiter dort arbeiten, nur scheint da kein Weg hin zu führen. Und genau darum - will ja nicht arbeitslos werden, suche ich mir halt passende Unternehmen, wo man seine Kenntnisse auch gut einbringen kann und nicht den Eindruck erweckt, das man alles neu lernen muss..... Die Bewerbung werde ich gerne nochmal überarbeiten. Wird aber vor Montag wahrscheinlich nichts. Stelle die neue dann erneut zum checken rein. (Die aktuelle Bewerbung soll online erfolgen) Danke nochmal für jede Hilfe und einen schönen Tag :) Lg Frubia |
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![]() Mitglied seit 11.09.2010 |
hallo susa,
frubia schreibt nicht "deswegen". das erste kapitel ist somit hinfällig. ansonsten kann ich dir zustimmen.- emotional geschrieben, aber leider, leider nichts für künftige chefs. lg dikki |
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![]() Mitglied seit 29.04.2008 |
Liebe Doris,
ich muss denen ja sagen, ab wann ich zur Verfügung stehe, denn ich möchte noch jeden Tag auskosten, den ich in meinem Betrieb bleiben darf.. Grüße :D |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Oups, sorry, dann hab ich unfreiwillig komisch gelesen .....
lg susa ________________________________________________________________________ We live in an age when unnecessary things are our only necessities. (Oscar Wilde) |
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![]() Mitglied seit 11.09.2010 |
hallo frubia,
das wird ja fast eine kleine "doktorarbeit" deine bewerbung. (und alle anderen natürlich auch) du hast ja eine firma im auge, bei der du dich bewerben möchtest. erfahre alles, aber auch alles über diese firma, damit kannst du punkten. setze ein...berichte gelesen, im internet recherchiert, funk und fernsehen? ausserdem was du über die firma weist. ich bin keine gute schreiberin, aber als erstes solltest du hervorheben, warum du genau da arbeiten willst. z.b. gute personalpolitik bzw.geschäftspolitik. wenn du glaubst, das dass deine firma weden kann, dann studiere diese firma (in-und auswendig). Auf was wird wert gelegt ? , produktion, kundenzufriedenheit usw. personalchefs wollen gebauchpinselt werden (aber bitte nicht übertreiben,wegen der lobeshymne). bei deinem vorstellungsgespräch sollte das wohl als priorität gelten. Bitte bleibe dabei immer sachlich. deine emotionen kannst du dann am herd ausleben. alles gute dikki |
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![]() Mitglied seit 24.10.2007 |
Hi,
aus meinem Bewerbungstraining fällt mir noch ein, dass es auch gut kommt, dem Unternehmen klar zu machen, warum du dich ausgerechnet dort bewirbst, dass es dir also wichtig ist, genau da zu arbeiten und nicht irgendwo. LG
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
auch wenn ich die Bewerbung auch noch mal uberarbeiten würde -deshalb hat Frubia sie ja hier eingestellt -
ich habe sie gerne gelesen - und da es wenn ich Recht verstanden habe eine Initiativbewerbung sein soll - bei der man erst mal die Hürde überspringen muss "es muss sie Jemand lesen" würde ich zwar die Ratschläge beherzigen, mir aber den Grundtenor "spritzig & begeistert" beibehalten...auch aufs das Risiko hin gegen ein paar Regeln zu verstossen... das würde ich bei einer Bewerbung auf eine freie Stelle sicher NICHT tun - aber hier gehts ja darum, den potentiellen Leser erst mal zum Lesen zu bewegen...ich denke, da muss man sich trauen, vom Üblichen abzuweichen... |
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![]() Mitglied seit 08.04.2006 |
Hallo,
schön wenn neue Wege bei der Bewerbung gegangen werden, aber stell dich noch mehr in den Vordergrund, natürlich mußt du das neue Unternehmen auch hoch loben, aber meiner Meinug ist absolut wichtig warum du gerade für diesen Arbeitsplatz oder dieses Unternehmen wichtig bist. Gruss Thomas |
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![]() Mitglied seit 29.04.2008 |
Hallo nochmal :)
grisou.. ich freue mich, das auch mal jemand diesen Stil von Bewerbung gern liest :D Ich habe meine wenigen Bewerbungen eigentlich immer aus meinem Bauch heraus verfasst. Ich habe verstanden, was ich noch ändern muss, aber ich vermute das ich dann wieder das Problem bekomme, das mein Anschreiben zu lang wäre, um alles Wichtige zu beherzigen. Ziel ist es ja einen Arbeitsvertrag zu erhalten. Das Unternehmen in dem ich mich bewerbe ist direkt auch vor Ort ansässig. Bewerbungen müssen aber "leider" an die große .. ich nenn' es mal "Personalzentrale" geschickt werden. Kurz vor Jahresende wäre ich auch nochmal persönlich vorbei gegangen um mein Interesse - hoffentlich - noch glaubhafter zu machen. Nun gut, ich muss jetzt erst mal weg. Schaue heute Abend wieder rein. Bis dahin weiterhin danke für alles und neue Tips :D Lg Frubia |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
ich stimme den Kritikern zu, muss aber zugeben, daß ich so eine Bewerbung noch nie gelesen habe (und ich lese viele Bewerbungen). Sie hebt sich deutlich von diesen Einheitsbewerbungen aus dem Bewerbertraining (über die ich zwar nicht lache, sondern eher peinlich berührt bin) ab. Ich wäre ganz unprofessionell neugierig auf die Verfasserin und würde sie, wenn meine Zeit es zulässt, vermutlich sogar einladen. Allerdings arbeite ich in einer völlig anderen Branche. Grüße Rosine Ich habe keine Signatur |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Den etwas enthusiastischen Stil kann man ja durchaus beibehalten, aber ich denke, dass eine Bewerbung in der Gastronomie anders sein sollte als zB bei einer Werbeagentur oder einer Bank. Ich hätte ein wenig Befürchtungen, dass der "gemeine Küchenchef" damit nicht so viel anfangen kann und es etwas unangemessen findet, anders als zB jemand aus dem kreativen Bereich oder in einem großen Industrieunternehmen.
Mir hat letztens die Metzgerin mV eine Bewerbung für eine Ausbildungstelle zum Metzger gezeigt, die in Wort und Stil jedem Bank- oder Versicherungsdirektor Ehre gemacht hätte (von dem fehlenden ellenlangen CV mal abgesehen), die hat in der Metzgerei eher Heiterkeit erzeugt und es wurde geflaxt, ob der etwa in Schlips und Kragen das Schwein zu schlachten gedächte und dabei den kleinen Finger abspreize. Also - Fazit - immer überlegen, was wohin passt. Grundsätzlich gilt aber für die obige Bewerbung, weniger schreiben was man will und was man sich wünscht, welchen Vorteil man für sich in dem Unternehmen sieht, sondern herausstellen, was man kann und was man ins Unternehmen einbringen möchte. Es reicht da, die entsprechenden Sätze nur ein wenig anders herum zu formulieren. In einem geb ich Rosine recht, man kennt diese Bewerbungstrainingsbewerbungen inzwischen schon auf den ersten Blick und kommt nicht umhin sich zu wundern. Ich glaube, erfolgreiche Einstellungen nach einer solchen erfolgen eher trotz als wegen dieser Art der Bewerbung. Das hat schon fast was Diskriminierendes. lg susa ________________________________________________________________________ We live in an age when unnecessary things are our only necessities. (Oscar Wilde) |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Hallo,
also Bewerbungsschreiben zu lesen ist für mich Alltagsgeschäft. Mir geht es eher wie Rosine: Dein Schreiben würde mich neugierig machen und wirkt nicht so 0-8-15-. Unbedingt weglassen würde ich allerdings den Satz Niemand stellt Leute ein, um sie glücklich zu machen. Ob der Stil zum Betrieb, in dem Du Dich bewerben willst, passt, kann ich natürlich nicht beantworten. Bist Du sicher, dass diese Großküche "Gaumen verwöhnen" als Ziel hat? LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
Hallo zusammen,
ich find die Bewerbung sehr ansprechend, sie hebt sich wohltuend vom Standardeinerlei ab. Das ist zugleich ein Risiko, aber einen Versuch wert - gerade um bei einer Initiativbewerbung überhaupt Aufmerksamkeit zu erlangen. Vielleicht würde ich die eine oder andere Formulierung etwas abmildern - aber den Grundtenor beibehalten. Allerdings find ich den Kritikpunkt richtig, dass Du etwas zu viel von Dir schreibst und zu wenig davon, warum Dich das Unternehmen einstellen soll. So könntest Du statt "namhaft" ein bisschen Butter bei die Fische geben und damit zugleich durchblicken lassen, dass Du Dich mit dem Laden beschäftigt hast. Den Satz "Machen Sie mich glücklich..." finde ich insoweit auch etwas zu dicke. Hier würde ich eher an etwas wie "Wenn Sie mich einstellen, bekommen Sie eine engagierte, ambitionierte, belastbare ...Köchin... " (ins Unreine formuliert). Den Satz mit den zufriedenen Gästen finde ich ebenfalls ein bisschen viel - vielleicht das "erst" weglassen, zB schlicht "Wenn der Gast zufrieden ist, bin ich es auch." Stilistisch würde ich noch den Passivsatz ("Privat wird experimentiert...") auf Aktiv umstellen. Nach "...befristeten Arbeitsverhältnis" würde ich einen Punkt machen und den Rest in einen neuen Satz fassen. "Ich bedanke mich..." finde ich bei Initiativbewerbungen etwas zu dreist. Da ist es üblicherweise schon ein Erfolg, wenn jemand zwar keine Stelle hat, aber die Unterlagen noch behalten will. Wie Du Dich auch stilistisch entscheidest - es ist Deine Bewerbung - lass Dir nichts überstülpen, was nicht zu Dir passt. Was für die eine ein No-go ist, ist für die nächste gerade passend. Ich wünsche Dir viel erfolg! Gruß Limo |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
PS
A propos Neugier: Ich habe gerade in Deinem Profil gesehen, dass Du Dein Ausbildungszeugnis mit vollem Namen und Daten eingestellt hast - ist Dir das nicht ein wenig zu "riskant"? LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Hi!
Ich schließe mich bei Limonata an, erfrischend, einige Formulierungen sind mir aber doch zu viel, brauch ich nicht wiederholen. Darüber hinaus, im ersten Teil sind Kommafehler, das sorgte erstmal für Stirnrunzeln. Wenn Du das vermeidest wird das Grinsen am Ende der Zeilen dicker. Lass die 30h raus. Wenn es gefragt wird, ja, nicht initiativ... Viel Erfolg! ESCH |
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![]() Mitglied seit 29.04.2008 |
Hallo nochmal..
bin völlig von den Socken, über die vielen verschiedenen Ansichten. Hat denn jemand von euch mal so ein Beispiel für eine "Standard-Bewerbung" ? Aus meiner Sicht finde ich meine verfassten Zeilen immer noch relativ trocken.. da würde mich doch arg interessieren, wie so eine so oft angepriesene Trainingsbewerbung ausschaut ? Und noch eine Frage an die Chefs in der Runde: Was bedeutet eigentlich - Bewerber soll ein gepflegtes Äußeres aufweisen.. oder so ähnlich. Heißt hoffentlich nur, das man nicht mit schwarzen Fingernägeln oder ähnlichem in die Küche trampelt? Lach Lg Frubia (P.S.: Zu den Zeugnissen: Wenn ich online Stellengesuche einstelle, dann muss ich die auch oft mit hochladen und fast jeder kann die Daten einsehen. Das ganze Leben ist ein Risiko. Ich sehe das nicht so dramatisch :) ) |
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![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
Gepflegtes Äußeres heißt zunächst, nicht ungepflegt aussehen. Also saubere, nicht abgekaute Fingernägel, Haare frisch gewaschen, kein unangenehmer Körpergeruch, keine fleckige Kleidung, saubere Schuhe. Das gilt für die allermeisten Vorstellungsgespräche, aber für einen Job in der Küche natürlich noch mehr als für einen Job als Lagerarbeiter.
Darüber hinaus kann es hilfreich sein, auch auf die kleinen Details zu achten. Also lange Haare nicht offen tragen, sondern fest zusammenbinden, keine langen Ponysträhnen vor dem Gesicht, gepflegte Zähne, nicht alle Finger mit Ringen versehen, überflüssige Haare im Gesciht wegzupfen, keine krummgetretenen Absätze usw. Das geht ein bisschen über die Hygienefrage hinaus (und sagt auch nichts darüber aus, ob Du eine gute Köchin bist), kann aber unterschwellig sehr viel zu einem guten, frischen Eindruck beitragen. (Die beschriebenen Maßnahmen sind natürlich allgemein gemeint und nicht auf Dich speziell bezogen. |
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![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
... und nochmal zu der Frage, ob die Bewerbung zu unkonventionell ist - es ist Deine Bewerbung, sie muss zu Dir und zu Deiner Persönlichkeit passen. Es ist sicher gut, Meinungen einzuholen, Ideen zu sammeln und Ratschläge abzuwägen - aber am Ende muss es Deine Bewerbung sein.
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![]() Mitglied seit 19.07.2007 |
Hallo Frubia,
ich habe auch immer wieder in meinem Leben mit vielen Bewerbungen zu tun gehabt. Vor diesem Hintergrund: den Ton Deiner Bewerbung finde ich super! Trotzdem gibt es bereits genannte Punkte, die verbessert werden sollten. Mir fallen noch 2 große Punkte ein: - auch schon genannt, aber wichtig: Stell Dir vor, Du bewirbst Dich in 5 völlig unterschiedlichen Küchen, von Großküche bis Italiener um die Ecke - an alle könntest Du obigen Text schicken, praktisch ohne etwas zu ändern. Das ist schlecht. Du bewirbst Dich bei einer bestimmten Firma - dann adressiere auch im Anschreiben diese bestimmte Firma! Kommt gut, weil es die meisten nicht oder nur über einen austauschbaren Absatz machen. - wenn Du oben gennante Tipps umsetzt und Deine Eigenschaften reinschreibst, begründe, wodurch Du sie erworben hast, zB: meine hohe Belastbarkeit auch in Drucksituationen konnte ich bereits während meiner Arbeit bei xy als yz unter Beweis stellen (wenn hier selbiges gefordert war). Selbstverständlichkeiten (zB Pünktlichkeit) gehören nicht hinein! Viel Erfolg bei Deiner Bewerbung, wird bestimmt was, Du kommst sehr sympathisch rüber! Grüße Obstbaum |
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![]() Mitglied seit 29.04.2008 |
Hallo :)
Neuer Versuch Initiativbewerbung um eine Anstellung als Großküchenköchin Sehr geehrte Damen und Herren Gaumen verwöhnen - danach steht mir der Sinn! Mit Respekt verarbeitete Lebensmittel sind mir genauso wichtig, wie Ordnung und Sauberkeit am Arbeitsplatz. Derzeit befinde ich mich in einem befristeten Arbeitsverhältnis und bewerbe mich in Ihrem Unternehmen, da ich mir neue berufliche Herausforderungen in professioneller Umgebung wünsche. Seit dem Abschluss meiner Ausbildung arbeite ich als Köchin in einer Großküche, die Speisen für Kindergärten, Schulen und Senioren zubereitet. Zu meinen Aufgabenschwerpunkten zählen die Vor- und Zubereitung der Speisen, die Organisation der Arbeitsabläufe, das Planen von Buffets sowie die Kalkulation der Gerichte. Ich bin immer bestrebt sorgfältig und exakt zu arbeiten. Das Kochen bereitet mir großen Spaß und ich arbeite gerne kreativ. Privat experimentiere ich viel und serviere die Kreationen dann meinen Gästen. Wenn die Gäste zufrieden sind – bin ich es auch. Wenn Sie mich einstellen, dann gewinnen Sie eine ehrgeizige Mitarbeiterin, der die Kundenzufriedenheit am Herzen liegt, die hilfsbereit und umsichtig ist. Weiterhin können Sie sich auch in Stress-Situationen auf meine Loyalität verlassen. Gern verbringe ich bei Ihnen einen Probearbeitstag, um von meiner raschen Auffassungsgabe und meiner hohen Einsatzbereitschaft zu überzeugen. Ich bedanke mich für Ihr reges Interesse an meiner Person /Arbeitskraft. Mit freundlichen Grüßen Ich finde das zu "ich" betont und ähnelt das nicht doch wieder mehr den Standard-Bewerbungen? Ich freue mich über eure Meinung! Bei Komma's dürft ihr mir gerne helfen. Rechtschreibung bereitet mir selten Schwierigkeiten, aber die Komma's haben mir immer Sorgen bereitet. Lg Frubia |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Du bist natürlich nicht bestrebt, exakt und sorgfältig zu arbeiten, Du arbeitest exakt und sorgfältig
lg susa ________________________________________________________________________ We live in an age when unnecessary things are our only necessities. (Oscar Wilde) |
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![]() Mitglied seit 27.07.2005 |
Hi,
darf ich ehrlich sein? Ich finde den Text noch stark verbesserungsfähig. Ich bin nicht aus der Branche, aber ich gebe mal ein paar Punkte zu bedenken: 1) Gaumen verwöhnen - Großküche: Was für eine Großküche ist das denn und was glaubst du, welche Ansprüche man dort an sich selbst hat? Sollte das passen, find ich den Anfang außergewöhnlich, da bleibt man dran beim Lesen. 2) Den Punkt "befristetes Arbeitsverhältnis" würde ich ganz nach hinten stellen, und dann sowas wie "Da ich zurzeit einen befristeten Arbeitsvertrag habe, könnte ich Ihnen bereits zum XXXXX zur Verfügung stehen" schreiben. Sonst klingt das so nach "Hilfe, ich werde da nicht weiterbeschäftigt und brauch dringend was Neues". Aus dem Text geht immer noch nicht richtig hervor, warum man gerade dich einstellen sollte. 3) Siehe Susa - du bist nicht bestrebt, sondern du arbeitest exakt und sorgfältig. 4) Was du privat treibst, interessiert an der Stelle nicht. Ich gehe mal davon aus, dass am neuen Arbeitsplatz systembedingt eher wenig Raum für deine Kreativität ist, oder? Anders sieht das m.E. in einem Restaurant aus. 5) Das mit der Stresssituation und der Loyalität weglassen. Loyalität ist selbstverstädnlich und hat nix mit Stress zu tun. 6) Das mit dem Probearbeitstag find ich prima. Zeugt von Motivation 7) Den Satz mit "regem Interesse" würde ich umwandeln in "freue mich auf ein persönliches Gespräch". Liebe Grüße, Schnecke |
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![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
Hallo frubia
ich find den Text recht gelungen! "Gaumen verwöhnen" find ich okay. Ist doch schön, wenn man auch in der Großküche mehr Ehrgeiz hat als das sprichwörtliche "Kantinenfraß" herzustellen. Die Bremer Mensa hat vor Jahren einen neuen Küchenchef bekommen - und das Essen war um 100% besser. Es geht immer was. Insofern find ich auch Kreativität nicht fehl am Platz. Die Senioren werden's danken Zum privaten Kochen - doch, da in diesem Fall ein direkter Bezug zu Deiner Arbeit gegeben ist, kannst Du es meiner Meinung nach drinlassen. Zur Loyalität - siehe Susa und Schnecke. Belastbarkeit ist hier wohl richtiger; "loyal" könntest Du vielleicht bei der ehrgeizigen Mitarbeiterin noch unterbringen. Wegen Probetag "verbringen" und befristetem Arbeitsverhältnis - siehe Susa und Schnecke. Gruß Limo |
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![]() Mitglied seit 29.04.2008 |
Ich wünsche Euch einen wunderschönen guten Abend und bedanke mich wieder für die hilfreichen Antworten.
Ich habe viel über diese Bewerbung nachgedacht und musste mir selbst eingestehen, das ich entweder aus dem Bauch formulieren kann und das Anschreiben passt nicht auf den Betrieb.. (ich bin bisher in fast jedem Betrieb mit meinem Ehrgeiz angeeckt..) oder aber ich lüg' das Blaue vom Himmel und schreibe eine langweilige Standard-Bewerbung. Ist es dann nicht doch besser ehrlich zu sein.. ich mein' "Lügen" war noch nie meine Stärke.. ich ziehe es vor ehrlich zu agieren. Es gibt sicherlich Betriebe, die aufgeschlossene und experimentelle Arbeitskräfte suchen (zumindest bewiesen das ein paar Anrufe derer), ABER in Großküchen herrscht allgemein ein gewisses System, in das man sich integrieren muss. Mir bleibt also nur mich anzupassen und dennoch immer wieder Vorschläge zu Verbesserungen oder mehr Kreativität zu machen. Mit etwas Glück werden sie ja vielleicht doch irgendwann angenommen... Wie dem Thema auch sei - mein Ziel ist es eine Bewerbung halt so zu präsentieren, das ich wenigstens zum Vorstellen eingeladen werde. Ist der Punkt erreicht, dann kann ich doch eher meine Leidenschaft zur Küchenarbeit ausdrücken. Und doch möchte ich mich in dem Anschreiben wieder erkennen.. so soll es auch der Personalchef empfinden... das die Peerson, die sich bewarb auch wirklich vor ihm sitzt.... Ich danke wieder für Eure Aufmerksamkeit :D |
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![]() Mitglied seit 29.04.2008 |
HALLOHO, ich grüße Euch
Sehr geehrte Damen und Herren Gaumen verwöhnen - danach steht mir der Sinn! In einem Gespräch mit einer Ihrer langjährigen Angestellten erfuhr ich, das Sie immer wieder auf der Suche nach fachlich versiertem und kundenorientiertem Personal sind. Ich möchte mich zum 01.01.2011 um eine dieser freien Stellen bewerben. Ich interessiere mich für Ihr Unternehmen, weil Sie schon jahrelang expandieren und ich mir neue Herausforderungen in professioneller Umgebung wünsche. Seit dem Abschluss meiner Ausbildung arbeite ich als Köchin in einer Großküche, die Speisen für Kindergärten, Schulen und Senioren zubereitet. Mit Respekt verarbeitete Lebensmittel sind mir genauso wichtig, wie Ordnung und Sauberkeit am Arbeitsplatz. Zu meinen Aufgabenschwerpunkten zählen die Vor- und Zubereitung der Speisen, die Organisation der Arbeitsabläufe, das Planen von Buffets sowie die Kalkulation der Gerichte. Ich arbeite sorgfältig und exakt und das Kochen bereitet mir viel Spaß. Sehr oft lasse ich meine Kreativität in meine Tätigkeiten einfließen. Wenn die Gäste zufrieden sind – bin ich es auch. Wenn Sie mich einstellen, dann gewinnen Sie eine ehrgeizige Mitarbeiterin, der die Kundenzufriedenheit am Herzen liegt und die stets hilfsbereit und umsichtig ist. Weiterhin können Sie sich auch in Stress-Situationen voll auf mich verlassen. Derzeit befinde ich mich in einem befristeten Arbeitsverhältnis und stehe Ihnen schon ab Januar 2011 zur Verfügung. Für einen Probearbeitstag stehe ich Ihnen natürlich gern zur Verfügung, um von meiner raschen Auffassungsgabe und meiner hohen Einsatzbereitschaft zu überzeugen. Ich bedanke mich für Ihr reges Interesse an meiner Person /Arbeitskraft. Mit freundlichen Grüßen Hoffe das ist jetzt besser.. mir gehen die Ideen aus Lg Frubia |
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![]() Mitglied seit 24.02.2007 |
Hi,
zwei mal "zur Verfügung stehen" ist nicht so klasse. Schreib doch beim zweiten Mal.............................. Bei einem Probearbeitstag könnte ich sie von meiner raschen Auffassungsgabe und meiner hohen Einsatzbereitschaft überzeugen. In dem Abschnitt davor würde ich statt "weiterhin" "außerdem" schreiben. Ansonsten finde ich die Bewerbung gut - ich drück Dir die Daumen! LG Martina |
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![]() Mitglied seit 29.04.2008 |
OK und danke mawupp. Wenn dann keine weiteren Einwände mehr sind , dann kann ich die ja morgen absenden *freu*
Danke für's Glück wünschen und beratschlagen aller Beteiligten. Daumen hoch! Ganz liebe Grüße Frubia |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Viel Erfolg!
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![]() Mitglied seit 29.04.2008 |
Vielen Dank :)
Ich würde jetzt gern den Standort noch eingrenzen/ angeben. Geht das so? Ich möchte mich zum 01.01.2011 um eine dieser freien Stellen im Landkreis Teltow-Fläming und näherer Umgebung bewerben. Dann hätte ich alles komplett |
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![]() Mitglied seit 29.04.2008 |
Guten Abend liebe User,
sry wenn ich noch einmal um Eure Ratschläge bitte, aber ich stehe gerade etwas auf dem Schlauch. Ich möchte noch eine Bewerbung an ein Feinkost-Unternehmen versenden, die unter anderem auch Caterings ausrichten. Ich soll mich auf die Url beziehen, wo ich das Stellenangebot fand. Nun möchte ich aber nicht schreiben: sehr geehrte frau x im internet-portal "www.xxx.de" bin ich auf ihr stellenangebot als .... aufmerksam geworden. Kann man das irgengwie frischer und ansprechender rüber bringen? Der Rest der Formulierung kommt in diesem speziellen Fall von alleine. Ich bedanke mich recht herzlich für Eure Anregungen. Grüße Frubia |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ich würde die URL und das ganze Gedöns in die Betreffzeile schreiben und dann mit dem Bewerbungstext loslegen.
lg susa ________________________________________________________________________ We live in an age when unnecessary things are our only necessities. (Oscar Wilde) |
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![]() Mitglied seit 29.04.2008 |
Hallooooo
Ich wollte mich nochmal in aller Form bei allen Helfern bedanken. Auf meine versandten Bewerbungen rieselte es "leider" nur Absagen. Wurde sich wohl immer für andere Bewerber entschieden. Ist aber halb so wild, weil ich weiterhin in meinem Betrieb bleiben darf und Aufstiegsoptionen habe. Ich wünsche allen Arbeitssuchenden ganz viel Erfolg! Ein schönes Wochenende wünscht Frubia |
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![]() Mitglied seit 18.03.2010 |
hallo;dann Kann man nur Herzlichen Glückwunsch sagen. mlg Rosi
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Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Henglein
Rama Cremefine




































