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Kochausbildung mit 34?

Vom 15.09.2010 14:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

akalula Tellerwäscher


Mitglied seit 15.09.2010
12 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo liebe Leute,

ich bin neu in diesem Forum. Wie Ihr aus dem Titel schon erkennt, bin ich 34 Jahre alt und will mich seit einiger Zeit beruflich neu orientieren. Nach einer langen Krankheit habe ich mich entschlossen (na ja immer noch nicht ganz entschlossen) , das zu machen , was mir Freude bereitet. Und spiele mit dem Gedanken, eine Kochausbildung zu machen.
Aberrrr ich bin wahrscheinlich viel zu alt dafür , oder? Was sind so Eure Meinungen dazu? Ob ich noch eine Chance habe?
Oder ist es auch möglich sich als Hobbköchin weiterzuentwickeln und damit dann irgendwann sein Geld zu verdienen?
Ich koche sehr sehr gerne und alles über Essen interessiert mich. Auch der Theorieteil.
Ich freue mich auf Rückmeldungen

Liebe Grüße
Zeynep
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Vom 15.09.2010 15:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ceyenne Hendlgriller


Mitglied seit 15.07.2010
1.233 Beiträge (ø1,8/Tag)
hallo,

wenn du dich neu orientieren willst,würde ich schon eine Ausbildung zum Koch machen. Außerdem bist du wahrlich nicht zu alt

dafür.Ich habe sogar eine Bekannte, sie fing noch mal mit 50 ne Umschulung an. ( Allerdings wäre es nichts für mich) in diesem Alter

noch ne Ausbildung zu machen, aber bei dir hätte ich keine Bedenken. Später, irgendwann würdest du es vllt. bereuen. Nur Mut!!!

LG ceyenne Lachen
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Vom 15.09.2010 15:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kleineHexe67 Smutje


Mitglied seit 22.02.2004
273 Beiträge (ø0,09/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

also ich finde, für´s lernen ist man nie zu alt. Wenn du dir eine Ausbildung vorstellen kannst, warum nicht??? Wenn du wegen Krankheit den Beruf wechseln willst kommt ja vielleicht sogar eine Umschulung in Frage. Mein Exmann hat auch mal eine Umschulung zum Koch angefangen. Und der war auch schon Ende 30!!! Infos bekommst du beim Arbeitsamt!! Er hatte übrigens auch keine Probleme einen Umschulungsplatz zu finden!

Wenn es dann mit dem Geld nicht gar zu knapp wäre könnte ich mir ja noch glatt eine Umschulung zur Konditorin vorstellen!!


Ich wünsche dir jedenfalls viel Glück und viel Durchhaltevermögen!!

lieber Gruß Lächeln Lächeln
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Vom 15.09.2010 15:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chris_deg Kartoffelschäler


Mitglied seit 05.10.2009
79 Beiträge (ø0,08/Tag)
hey akalula,

wenn dich der beruf wirklich interessiert und du es gerne tust (also quasi liebst) würd ich dir auf jeden fall zu der entscheidung raten, als ich meine lehre gemacht habe, hatten wir auch nen umschüler, der in deinem alter gewesen ist, hat alles super funktioniert und er hat seine prüfung gut abgeschlossen.

aber eins muss ich fast noch am anfang dazusagen, der beruf koch ist eigentlich kein beruf sonder schon fast ein leben, also man sollt den beruf schon lieben, denn sonst wird man sich immer über die arbeitszeiten, die stunden pro tag usw aufregen!
also wär am besten du gehst mal in 2 oder 3 betriebe die den kochstil haben der dir gefällt und schnupperst einfach mal n paar tage rein um deine entscheidung zu bekräftigen.

auch viel glück und durchhaltevermögen!!

mfg chris

i love my business
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Vom 15.09.2010 21:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mojoverde Sternekoch


Mitglied seit 14.11.2008
7.585 Beiträge (ø5,87/Tag)
hallo
Reinschnuppern....da steht dann einer im Wege rum...ist ja eigentlich eine schöne Idee, kann ich mir in einem brummenden Tempel nicht vorstellen.
lgmo
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Vom 16.09.2010 18:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zeax1987 Kartoffelschäler


Mitglied seit 08.04.2009
96 Beiträge (ø0,08/Tag)
ja zum lernen ist man nie zu alt

aber du müsstest dich damit abfinden das du teilweise schon 20 jahrige als vorgesetzte hast und die gastronomie ein raues pflaster ist

ich stell mir das hald auf die dauer anstrengend vor das man sich als 34 jahriger von noch fast kindern herumkomandieren lassen

"MUSS"

lg
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Vom 19.09.2010 15:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

björk Suppenkoch


Mitglied seit 29.11.2002
794 Beiträge (ø0,23/Tag)
Allerdings ist doch kommerzielles Kochen körperlich schon nicht grad schonend. Darüber sollte man in Bezug auf Alter und überstandene, aber wohl lange Krankheit nachdenken. Also schafft man das mit 50-60 auch noch, insbesondere Rücken, Hüfte, Füße?
Sind so Gedanken von mir.
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Vom 27.09.2010 14:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

akalula Tellerwäscher


Mitglied seit 15.09.2010
12 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo nochmal,

erstmal vielen Dank für die Antworten.
Ich bleibe an meiner Entscheidung, und bewerbe mich erstmal für Vorpraktikas in Restaurants oder in Hotelküchen. Eine Frage habe ich noch,
die Sachen, die ich in meinem bisherigen Leben gemacht habe ( Studium , Job) haben nichts mit dem Beruf Koch zu tun. Ich habe Germanistik studiert, und als Übersetzerin, SAchbearbeiterin etc.. gearbeitet. Aber während des Studiums habe ich in der Gastronomie gearbeitet. Jahrelang gekellnert, Kasse , Bar und Kaffee gemacht. Einfach alles was dazu gehört, aber halt nicht direkt in der Küche. sollte ich das bei der Bewerbun erwähnen? Oder ist das nicht so wertvoll für den Arbeitgeber bzw Ausbildungsbetrieb? Was denkt ihr?
Ich bin im Moment sehr unsicher, ich will es machen , aber hab Angst vor Ablehnung ( besonders wegen meinem Alter) , deswegen freue ich mich sehr auf Meinungen !!
vielen Dank und liebe Grüße

Zeynep
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Vom 14.10.2010 10:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zeax1987 Kartoffelschäler


Mitglied seit 08.04.2009
96 Beiträge (ø0,08/Tag)
also ich würd das sehrwohl erwähnen

da du durch das kellnern und hinter der schank stehen schon mal nen eindruck von der gastronomie hast und auch in stressigen situationen belastbar bist sowie gute teamfähigkeit hast

das sind alles sachen die man sagen kann auch wenns nix mit der küche am hut hat

aber sowas hört jeder chef gern

lg
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Vom 19.10.2010 13:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

miroferra Suppenkoch


Mitglied seit 01.08.2003
1.716 Beiträge (ø0,53/Tag)
Hallo!!

Bei uns im Betrieb hatte auch einer angefangen ,der war 37 und wollte eine Ausbildung zum Koch machen. Er hatte ein kleines Praktikum gemacht um zu schauen wie weit seine Träume mit der Realtität zusammen passen.
Nach 8 Wochen war dann Ende im Gelände.
Denn auf Dauer war er dem ganzen Stress dann doch nicht -mehr- gewachsen. Sagte er. Mal von der Schule abgesehen. Er meinte halt nach 8 Stunden Dauerhocken auf dem Stuhl hatte er arge Knieprobleme, die hatte er vorher nicht. Generell hatte unser Chef keine vorbehalte wegen des Alters und er hat problemlos ins Team gepasst. Er hat sich auch problemlos eingefügt . Nur eben dieses powern ,kaum frei und auf Nachtschichten dann morgens wieder fitt sein, dann ständig unter volldampf stehen und sich dann noch zusammenfalten lassen. Da lag der Knackepunkt. Das hat er nicht gepackt.

lg miro
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Vom 21.10.2010 17:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

opus356  Suppenkoch


Mitglied seit 27.12.2006
2.397 Beiträge (ø1,21/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
gern zu Hause kochen hat mit der Gastropraxis rein gar nichts zu tun!
Aber mach Deine Erfahrungen selbst.

Ich bin auch mit Anfang 30 quer in die Gastro eingestiegen, und genauso schnell wieder ausgestiegen.
Allerdings bereue ich nichts!!! Let´s cook baby!

opus
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