welche perspektiven nach der ausbildung zum koch?
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![]() Mitglied seit 11.02.2009 |
ich bin 24jahre und mache gerade eine ausbildung zum koch bei einem sternekoch! inzwischen bin ich einfach platt habe in januar angefangen arbeite am tag mindestens meine 12h was ja auch ok ist doch es erden meist 14-18h oft kommt es vor das ich morgens kurz nach 5uhr anfange dann entweder ohne pause bis 17uhr arbeite oder mit ner unterbrechung von 2-3h bis kurz vor mitternacht aber dann auch wieder so früh ran muss. oder eben der normale tag von 8.20uhr bis 15.30uhr und 17uhr bis mindestens 23 uhr oft auch nach mitternacht nun erstmal meine frage ist das NORMAL???? wie oben ja schon gesagt ich bin nun einfach gerade am ausbrennen habe mir überlegt den betriebt zu wechseln zu was bürgerlichen oder sogar in eine kantine aber mir geht es ja auch ein bissel um die zukunft und meine perspektiven welche möglichkeiten hat man nach der ausbildung als koch wenn man nicht mehr in der küche stehen möchte?? bzw mehr oder weniger geregelte arbeitszeiten inzwischen möchte ich mich einfach ausruhen glaube mein körper macht da nicht mehr mit mit den 4-5stunden schlaf und 16h arbeit will den job ja weitermachen aber so wie das gerade ist merke ich wie ich daran kaputt gehe und mich um orientieren sollte habe inzwischen einen ruhepuls von 150 wär klasse wenn mir da einfach jemand helfen bzw ein paar tipps geben könnte denn ich kann mir nicht vorstellen das man als koch sein lebenaufgeben muss und NUR noch für den laden da zu sein vorallem nicht als azubi der nen AUSBILDUNGSVERTRAG hat in dem 8h stehen |
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![]() Mitglied seit 13.09.2005 |
Guten Abend
große überraschung ... es ist normal ... (für die Sternegastronomie), aber das weisst du wahrscheinlich selbst. Es mag sein das du ein paar läden findest in denen du "nur" 12Stunden täglich machst, aber weit drunter hab ich noch nichts gehört. Aber wenn du 3Jahre auf hohem Niveau gekocht hast, wird dich eine Kantine genausowenig glücklich machen, wie ein 13Stundentag. Eine kleine Zwischenlösung sind noch die Standartgastronomien in 5Sternehotels, das ist auch nicht das Niveau was einen wirklich glücklich macht, aber man bekommt zumeist seine Stunden aufgeschrieben. |
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![]() Mitglied seit 11.07.2008 |
Hallo,
ich habe einen Bekannten, der aufgrund Deiner Argumente (berechtigt) anschließend Ökotrophologie studiert hat und heute wissenschaftlicher Berater einer renommierten, uns allen bekannten, Firma ist. Seine Kochkünste genießen wir seitdem nur noch im "kleinen" Rahmen, aber er ist zufriedener mit seiner Arbeitszeit und vor allem mit seinem Gehalt..;) LG Mariluna |
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![]() Mitglied seit 25.12.2009 |
Hallöchen,
auch von mir mal ein Wort dazu, da ich die gleiche Erfahrung gemacht habe und nach 6 Monaten die Ausbildung geschmissen habe. Ich konnte einfach nicht mehr... Fange jetzt im August eine Ausbildung in einer großen Hotelkette an und habe dort auch schon 4 Wochen Praktikum gemacht. Geregelte Arbeitszeiten und zum mindest mein Küchenchef kümmert sich wirklich darum, dass wir eine gute Ausbildung erhalten mit Seminaren und alles was dazu gehört. Ich mein gut, selbst da kann es mal sein, dass es einen längeren Tag gibt... weil i-wer krank geworden ist oder so... aber halt nicht täglich.... Was du nun machst, weiß ich nicht... aber vielleicht wäre ein gutes Hotel (4 oder 5 Sterne ...) in einer Hotelkette das richtige... Liebe Grüße Claudia |
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![]() Mitglied seit 05.12.2007 |
Hallo Fuente,
meine Ausbildung war auch sehr anstrengend und wir hatten auch immer einen 10-16 Stunden-Tag, aber ich muss sagen, dass ich es nie bereut habe, das durchgehalten zu haben. Ich habe wirklich sehr viel gelernt und ich profitiere heute nach 22 Jahren noch davon. Danach hatte ich nur in der Schweiz und in Norwegen relativ geregelte Arbeitszeiten. Am meisten geschuftet habe ich in den sogenannten "gutbuergerlichen" Hæusern. Am langweiligsten war es im Krankenhaus- nach den zwei Jahren habe ich dann wieder in einem Hotel gearbeitet. Mein Jobb macht mir immer noch grossen Spass und ich moechte, trotz allem, nichts anderes tun. Aber nicht mehr in Deutschland!!! Ich bin gluecklich hier in Norwegen. In meinem Alter habe ich auch mal Lust auf etwas Privatleben. Ich wuensche Dir viel Glueck und alles Gute!!! Gruesse Sabine |
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![]() Mitglied seit 11.02.2009 |
hmm aber welche möglichkeiten habe ich den nach der ausbildung habe gehört man kann zum WKD
also welche möglichkeiten stehen einem offen wenn man doch gerne ein normales leben haben möchte um für frau und kind da zu sein? |
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![]() Mitglied seit 15.07.2008 |
Hallo
halt die Pobacken fest zu und durch halten,deine Ausbildung in ein Guter Betrieb ist und werd Goldwert sein in die Zukunft!!! Deine "Karriere" und Lohn wird betimmt auch von was da steht auf dem Papier,vorausgesetzt du dich interessierst auch und bleibst auch am Ball!! Frau und Kinder?? Später hastdu genug Zeit auf deinen Sofa mit Hoffentlich ein Ruhigere Job an all der Spass die du hattest,trotzt Stress.... Auf gehobene Küchen zu arbeiten ist absolut Klasse,und muss mal genossen haben Halt durch.... VG ReDo |
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![]() Mitglied seit 11.02.2009 |
ja rede ja auch von der zukunft ich meine unser betrieb macht so einige bekannte leute wie des öfteren teilnehmer an bocuse d'or
deutsche junkochmeister und und und.... aber mir geht es ja einfach darum welche alternativen man hatt falls man aus der küche raus will *habe nur noch 2,5jahre die mache ich da auch |
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![]() Mitglied seit 29.09.2009 |
Hallo fuente,
mein Sohn beendet nächsten Monat seine Ausbildung zum Koch und geht dann zur Fachoberschule, weil er auch keine Lust mehr auf 16-Stunden-Tage hat. Er ist allerdings erst 20 und will dann nächstes Jahr studieren. Für ein bestimmtes Fach hat er sich noch nicht entschieden, das hat aber auch noch Zeit. LG Elderberry |
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![]() Mitglied seit 15.07.2008 |
Nach deine Lehre mussmal auch praktiezieren was mann(Koch)gelernt hat,
nach und nach suchstdu dir die Job in angebot,um zu beweisen das du die Lehre nicht verpennt hat, und das du deine Kohle wert bist andere Junge Leute sagen was du weiss,wie es geht Persofuhrung,und und und....... Und wer weiss,die Chance sind viele für ein Koch der sein Job kennt.Auch Küchenchef eine grosse Kantine wo nur Mittags gearbeitet werd ist ein respektablere Arbeit finde ich,mit menchlichere Arbeitzeiten. Wer sucht der findet |
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![]() Mitglied seit 11.02.2009 |
okay
wie gesagt es gibt ja bei den meisten berufen möglichkeiten was anderes zu machen deshalb die fragen möchte einfach infos haben was ich noch machen könnte *natürlich mit schulungen oder andere weiterbildungen* wenn ich nicht mehr KOCHEN möchte |
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![]() Mitglied seit 29.09.2009 |
Hallo,
mach deinen Meister und bilde Köche aus. LG Elderberry |
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![]() Mitglied seit 05.12.2007 |
Hallo,
wenn Du nicht kochen möchtest, warum lernst Du dann überhaupt Koch? Wenn Du nach nem halben Jahr schon merkst, daß das wohl der falsche Beruf für Dich ist, dann mach doch etwas anderes. Es gehört eine große Portion Fanatismus dazu um diesen Beruf zu lernen und auszuüben. Ohne die nötige Begeisterung wirst Du die drei Jahre nie durchhalten! Gruß Sabine |
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![]() Mitglied seit 07.09.2006 |
Hallo
ich möchte hier jetzt nicht lange herum schwafeln weil ich das schon zu oft gemacht habe... ich kann deine situation nach vollziehen .. ich hab die Kochjacke an den nagel gehängt nach 5 jahren (mit ausbildung) weil ich auch nicht mehr konnte .... mein plan war es eigentlich an eine Hotelfachschule z gehen und Hotelbetriebswirtschaft zu studieren, wenn du kein abitur hast musst du 2 jahre dafür gearbeitet haben .. mit Abitur ist es auch nach der Ausbdilung kein problem ... Ich hab mich allerdings ganz aus der Gastro raus orientiert ... Wünsche dir viel erfolg weiterhin und das du es schaffst durch zu ziehen LG Küchenprinzessin |
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![]() Mitglied seit 11.02.2009 |
habe doch nie gesagt das ich nicht mehr kochen möchte
aber finde es einfach doof wenn ich nur frage welche perspektiven man hat nach einer ausbildung als koch vielleicht finden sich ja welche damit ab einfach nur was zu lernen und dan bis ans lebensende das selbe zu machen kommt mir vor wie beim bund als berufssoldat warum soll der noch was lernen ist ja bis zum lebensende verpflichtet aber da ich ja leider so gut wie keine antworten auf diese frage bekomme muss ich wohl einfach zum arbeitsamt gehen und fragen was kann man mit dem beruf als koch nacher alles anstellen bzw wie kann ich aufbauen hoffe das nimmt mir nun keiner übel soll kein angriff sein mir gefällt meine arbeit aber vieles drumherum ist eben misst aber für den richtigen job nimmt man vieles in kauf |
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![]() Mitglied seit 27.04.2008 |
@fuente
Meine Meinung ist, als Koch gehörst du automatisch zu den Serviceleistungen und als solche sind unberechenbare Arbeitszeiten mehr oder weniger normal. Fortbildungen gehen schon, z.B. zum Küchenmeister/Ausbilder (wo du aber auch wieder kochst) oder du gehst an die Berufsschule. Die Lehrer dort sind oft selbst ehemalige Restaurantfachleute, Köche, Hotel- oder Restaurantkaufleute. Wie genau man Berufsschullehrer ohne Studium wird, kann ich dir aber nicht sagen. Das müsstest du beim Arbeitsamt erfragen. Die dritte Variante wäre noch n eigener Laden, was aber a) direkt nach der Ausbildung quasi unmöglich ist b) mit sehr viel Arbeit und wenig Freizeit verbunden ist (Selbstständig kommt von "Alles selbst machen und das ständig") Wenn du studieren kannst/willst: Ökotrophologie, Lebensmittelchemie, BWL (und andere -management Fächer), Lebensmitteltechnologie gehen in Richtung Ernährungslehre und Lebensmittelkunde. Auch werden in lebensmitteltechnischen Instituten oft Köche beschäftigt. Der Koch bereitet etwas zu, wie es schmecken sollte, die Forscher verkosten es und versuchen dann anhand des "Geschmacksgedächtnisses" das Verkostete chemisch herzustellen. Wenn du allerdings einfach nur geregeltere Arbeitszeiten suchst, aber Koch bleiben willst: Such dir nen kleineren Laden. Diese extremen Arbeitszeiten von 14,15,16 Stunden sind eher typischen für die gehobene Küche. In gutbürgerlichen und mittelständischen Unternehmen hast du zwar auch keinen 8h-Tag und freie Wochenenden, kommst dem aber zumindest n Stück näher, als im Sternelokal. |
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![]() Mitglied seit 16.07.2010 |
Also es gibt um es mal zu nennen mehrere Möglichkeiten.
Zunächst einmal ist dein Abschluss wichtig. Je nachdem was du für einen hast stehen dir mehrere Wege offen. Hast du den Abschluss nicht musst du ihn nachholen oder durch Zusatzleistungen erbringen. 1.) Fachpraxis Lehrer: setzt Meister vorraus und ca. 2 Jahre pädagogig Studium. Wird nicht leicht ran zu kommen sein, da man Berufserfahrung haben sollte und davon nicht wenig. 2.) Berufsschullehrer: Setzt Abitur vorraus und ist ein 4-6 Jahre Studium inkl. Referendariat. 3.) Studium Lebensmitteltechnick etc.: Setzt Abitur vorraus bzw. Fachhochschulreife min 3 Jahre. 4.) Produkt Entwicklung: Setzt vorraus das du viele Ideen und viel Erfahrung hast. AM besten aus der gehobenen Gastronomie nur ranzukommen wenn du wirklich gut bist und gute Connections hast. 5.) Verkäufer: Sprich du lässt dich von Lebensmittellieferanten abwerben und verkaufst deren Produkte. 6.) Selbstständigkeit: Solltest nen gutes Konzept haben und ne gute Lage des Restaurants und Ahnung was du tust und warum du es tust. 7.) Hotelfachschule: 2 Jahre (Studium) setzt Ausbildung als Koch und erweiterten Realschulabschluss und 1 Jahr Berufserfahrung vorraus. Danach Management in Hotels etc. Gibt sicher noch so einiges, wo man als KOch reinrutschen bzw. sich rein arbeiten kann aber das sollte so das gröbste sein und was ungefähr für Anforderungen gestellt werden. Und man kann sich auch direkt nach der Ausbildung selbstständig machen, wenn das Umfeld etc stimmt und man weiß was man tut. |
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![]() Mitglied seit 25.04.2002 |
Na ja,
erst ein halbes Jahr dabei und schon...was kann man noch machen..... machst Du denn jetzt das Richtige ?! grüße |
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