neues Thema  Thema drucken  Thema als PDF  Als Favorit speichern  Benachrichtigung aktivieren

Was darf/muss in einem Arbeitszeugnis stehen?

Vom 03.06.2010 07:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sayan Kaltmamsell


Mitglied seit 22.09.2005
915 Beiträge (ø0,37/Tag)
Hallo,

ich habe einen Angestellten, mit dem ich mäßig zufrieden bin. Nun frage ich mich, was ich in sein Zeugnis schreiben darf oder muss. Meine Wunschvorstellung wäre die Floskel: er war stets bemüht, meinen Anforderungen gerecht zu werden
Das kommt der Realität am nächsten: er ist bemüht, wirklich, aber das Ergebnis ist leider nur mäßig bis schlecht. Er ist nett und freundlich, übernimmt unaufgefordert auch Dinge, die nicht in seinen Aufgabenbereich hören, wie fegen vor der Ladentür, entleeren der Mülleimer usw Kunden gegenüber ist er freundlich, zeigt sich aber schnell inkompetent. Er arbeitet unsicher und unselbständig, macht z.T. gravierende Fehler
Kann ich denn im Zeugnis Pünktichkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit erwähnen oder wird das als Standard vorausgesetzt?
Habt Ihr ein paar Tipps für mich?

Vielen Dank
Sayan
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 07:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hasi1973  Suppenkoch


Mitglied seit 23.05.2006
1.906 Beiträge (ø0,87/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Morgen,

wie jeder andere auch kannst du im Internet nachsehen welche Sätze du in einem Zeugnis einbauen kannst. Auch den Satz das er stets bemüht war den Anforderungen gerecht zu werden. Das ist allerdings für einen Personaler eine 5-6. Google mal unter Arbeitszeugnis da wirst du etliche Formulierungen finden.

\"\"
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 07:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Limonata Suppenkoch


Mitglied seit 23.10.2008
3.033 Beiträge (ø2,31/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Sayan,

bevor Du Deinem Mitarbeiter so einen Satz ins Zeugnis reindrückst - hast Du überlegt, ob Du ihn richtig angeleitet hast? Hast Du ihm auch schon mal vorher ein ehrliches Feedback gegeben? Hat er eine Chance gehabt, sich zu verbessern? Das was Du über ihn schreibst, sagt genauso viel aus über Dich als Vorgesetzte wie über ihn!

Grüße
Limo
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 08:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
es gibt für den Bereich "Arbeitszeugnis" Fachliteratur, zB im Campus-Verlag...

würde ich gerade dem, der selber solche Zeugnisse ausstellt, sehr ans Herz legen - zumindest der, der die Zeugnisse schreibt sollte sich im Klaren drüber sein, was er da warum schreibt - wie das interpretiert wird - und welche Folgen das hat...
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 08:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pudoangu Kaltmamsell


Mitglied seit 11.11.2009
1.384 Beiträge (ø1,49/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Man sollte aufpassen. Der Angestellte darf auch immer mitreden und darauf pochen, dass bestimmte Sachen gestrichen werden. Leider ist es so, das die wenigsten Ahnung haben und mit einem "zur vollen Zufriedenheit" leider schon glücklich sind. Auch das Sieht der Personaler nicht gern, ebenso, wenn man z.B. das Bedauern über das Verlassen der Firma nicht erwähnt oder den Wunsch zu Erfolg für die Zukunft weglässt.

So ein Zeugnis bedeutet heute sehr viel. Es kann einem sehr schnell die Türen versperren oder eben öffnen und das manchmal nur, weil ein Superlativ an einer Stelle gesetzt wurde oder eben nicht.
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 08:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

xundance  Küchenjunge


Mitglied seit 31.07.2005
898 Beiträge (ø0,36/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Sayan,

so was in ein Zeugnis zu schreiben finde ich grenzt an Gemeinheit, denn ihr werdet euch ja trennen.

Warum wilolst du ihm das antun?

Der neue Arbeitgeber wird ihm ohnehin eine Probezeit auferlegen.
Nur mit "sowas" im Zeugnis hat er schlechte Karten.

Denke auch, dass AN dagegen auch angehen kann.

LG





Xundance
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 09:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub Suppenkoch


Mitglied seit 19.06.2009
2.370 Beiträge (ø2,2/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Sayan,

als Arbeitgeber hast Du im Zeugnis eine gewisse Wahrheitspflicht einzuhalten. Du darfst aus einem Troll keinen Superman machen, ein nachfolgender Arbeitgeber könnte Dich sonst theoretisch in die Haftung nehmen. Insofern ist Dein Ansatz - entgegen mancher Einwürfe hier - schon richtig, die wesentlichen Mängel einzubringen und hier keine pauschale 1-2 herauszugeben.
Wobei sich ein 3er-Zeugnis wirklich schwieriger schreibt als ein gutes...

Die "bemüht"-Floskel ist eine glatte 6. Ich denke, das willst Du auch nicht geben. Eine besondere Betonung von Fleiß und Ehrlichkeit heißt im richtigen Zusammenhang, dass diese NICHT vorhanden sind. Betonung der Pünktlichkeit selbiges, oder, dass es das einzige ist, das lobenswert war. Aber, letztlich kommt das immer auf den Gesamtzusammenhang an. Insofern sind Bücher wirklich eine gute Vorbereitung dazu....

ESCH
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 09:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Limonata Suppenkoch


Mitglied seit 23.10.2008
3.033 Beiträge (ø2,31/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
"Leider ist es so, das die wenigsten Ahnung haben und mit einem "zur vollen Zufriedenheit" leider schon glücklich sind. Auch das Sieht der Personaler nicht gern, ebenso, wenn man z.B. das Bedauern über das Verlassen der Firma nicht erwähnt oder den Wunsch zu Erfolg für die Zukunft weglässt."

Ich würd diese Zeugnis-Geheimsprache nicht überbewerten. Manchmal kommt es mir vor, sie wird in der Presse mehr aufgebauscht als sie im wirklichen Leben eine Rolle spielt. Viel schöner und wertvoller als diese Floskel-Textbausteine finde ich individuell geschriebene Zeugnisse, die der einzelnen Person auch wirklich gerecht zu werden versuchen. Und tatsächlich - es gibt sie!! Na!

(Und wenn man dann noch bedenkt, dass Arbeitgeber zT nach Kriterien wie Handschrift einstellen - erscheint sowieso jegliche Objektivität überflüssiger Luxus...)
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 09:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Monikaaaa Smutje


Mitglied seit 28.04.2009
979 Beiträge (ø0,87/Tag)
Hallo ,

-er war stets bemüht...- heisst auf gut Deutsch:er hat es versucht,aber nie geschafft!!!!!

LG Monika
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 13:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub Suppenkoch


Mitglied seit 19.06.2009
2.370 Beiträge (ø2,2/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo!

WENN jemand wirklich Zeugnisse schreiben kann (und diese Zeugnisse sind immer sehr individuell) und WENN der Nachfolger sie wirklich lesen kann, dann sind diese Dinger unglaublich auskunftsfreudig und meist sehr zuverlässig.

Du kannst versenken, dass jemand Probleme mit der Körperhygiene hat, dass er ständig hinter den Damen der Firma hersteigt, dass Du aufpassen musst, weil er beim Kunden einen auf großen Macker macht und damit der Firma schadet, dass er sich zu sehr kundenseitig runterhandeln lässt, dass dass dass. Das sind alles Beispiele, die ich schon im realen Leben gelesen habe.
Das muss nicht immer ein Nachteil sein. Wenn Du als AG genau weißt, worauf Du Dich einlässt, erspart das manche Kündigung in der Probezeit oder Du kannst im Zielvereinbarungsgespräch vorab vereinbaren, dass gemeinsam daran gearbeitet wird und wie.

ESCH
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 13:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

oenekloen Smutje


Mitglied seit 25.05.2004
1.505 Beiträge (ø0,51/Tag)
ESCH

so sehe ich das auch...

Also würde ich mir schon Literatur besorgen, zur Not aus einer guten Bibliothek ausleihen Na!

Hatte einen Kurs letztens, wo einige sich beschwert haben über solche Angaben wie nicht Teamfähig, nicht sehr kominikativ etc....
So jemand, war Teilnehmer vorher, hatte dann einen Job bekommen in einer Führungsperson, wo halt Leute gefragt sind, die nicht ständig in der Kaffee ecke hocken und Beruf und Privates sehr gut trennen können.. Halt einen "Arsch" der seine Leute im Griff hat (Zuckerbrot und Peitsche)

LG
oene
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 14:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Limonata Suppenkoch


Mitglied seit 23.10.2008
3.033 Beiträge (ø2,31/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
esch,

letztlich evaluiert doch niemand, ob erstens die wirkliche Message ankommt, zweitens die das was man zu verstehen glaubt, wirklich gemeint war. Weißt Du, ob das, was Du glaubst gelesen zu haben, wirklich so gemeint war - oder nur ungeschickt formuliert? Zumal an Entscheider-Stellen sehr viele Leute sitzen, die davon entweder keine Ahnung haben oder auch nur das wissen, was aus Presse, Funk und Fernsehen bekannt ist.

Aber wenn es jemandem gelingt, diese Dinge auch in einem individuellen Zeugnis elegant zu platzieren, so dass der Kandidat es nicht merkt, zum der spätere Arbeitgeber es aber genau richtig versteht - herzlichen Glückwunsch! Mir ist das Risiko zu groß, dass ich jemandem mehr Schaden zufüge als ich mir bewusst ist.

Grüße
Limo
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 18:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hmb1605 Tellerwäscher


Mitglied seit 03.06.2010
13 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo,
Ich denke ich bin ein bisschen Spät für diesen Beitrag aber wie auch immer... Im generellen unterscheidet man zwei arten von Arbeitszeugnissen: Einfaches Arbeitszeugnis und Qualifiziertes. In diesem Fall ist es besser nur ein Einfaches Zeugnis mit den Eckdaten der Beschäftigung zu schreiben, Name und Anschrift des Betriebes, relevante Daten des Betriebszugehörigen und Eckdaten der Position und Aufgaben, des weiteren die Dauer der Beschäftigung.

Nach der Beschreibung der Sachlage ist der Beschäftigte eine klare Fehlbesetzung aber das ist ja nicht sein Verschulden... evtl. hätte er in einer anders strukturierten Küchen Brigade eine bessere Leistung gebracht... Viele Gründe kann es geben für seine schlechte Arbeitsleistung... Hat er den überhaupt fachliche Kenntnisse, dies in Bezug auf die verlangte Arbeitsleistung? Ich nehme mal an das "Fegen vor der Laden Tür" nicht von der IHK in der Abschlussprüfung zum Koch geprüft wird...

Wie auch immer - Ein einfaches Arbeitszeugnis ist die beste Lösung... da der Arbeitgeber die so genannte Sorgfaltsplicht gegenüber dem Angestellten hat, dies in Bezug auf die Einschätzung seiner Arbeitskraft und Leistung…

Greetings from Dubai

Executive Chef
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 20:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eschbenlaub Suppenkoch


Mitglied seit 19.06.2009
2.370 Beiträge (ø2,2/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
@Limo,

Das Bild vom Personaler, das Du da zeichnest klingt, als würde der ohne Hirn stur seine Formeln ausleuchten. Das wär ja schlimm, wenn das so wäre Na! . Beispiel ungekonntes Zeugnis:
Wenn Du die Floskeln kannst, dann siehst Du es auch in den allermeisten Fällen eindeutig, wenn jemand die Regeln des Schreibens nicht beherrscht. Da sind ungewöhnliche Formulierungen drin, da stimmt die Reihenfolge nicht. Da fehlen wbesentliche Parts, die solch ein Zeugnis haben sollte. Da wird ein Praktikant wie ein Geschäftsführer herausgelobt (wohl, weil er selber vorformuliert hat). Ein solches Zeugnis wirst Du als Personaler nie so spitzfindig ausdeuten oder für bar nehmen wie eines, das die Konventionen perfekt einhält. Daher mein zweifaches WENN. Wenn Du unsicher bist, bohrst Du im Gespräch ein wenig rum und siehst was kommt...

Dem Personaler die Schuld zuschieben ist immer leicht getan, aber der hat keine Glaskugel unterm Tisch.
Ob jemand übelst der blutjungen Praktikantin hinterhersteigt, oder ob er sich zuanfangs hochmotiviert gibt und dann eine ruhige Kugel schiebt kannst du im Vorfeld nicht absehen. Auch wie jemand in einer komplexeren Materie, in den Du ihn einarbeiten musst, letztlich zurechtkommt ist vorher nur zu mutmaßen. Und dann gibts leider auch noch Menschen die könnten, die aber intrinsische oder externe Faktoren temporär oder dauerhaft daran hindern, ihr Potenzial abzurufen. Oder Du gehst auf Risiko und versuchst, jemanden, bei dem Du Dir unsicher bist, aufzubauen. Der kann sich prächtig entwickeln oder so wie bei der TE abschmieren. Dann muss er leider gehn und dann bist Du auch verpflichtet, ihn nicht in den Himmel zu loben, sh erstes Post. Wir hatten in der Schule nicht alle Einser und der Lehrer war nicht schuld dran, warum soll das plötzlich im Berufsleben anders sein????

ESCH
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 03.06.2010 21:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Limonata Suppenkoch


Mitglied seit 23.10.2008
3.033 Beiträge (ø2,31/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Esch
ich bezog mich nicht auf den Personaler, sondern auf andere Entscheidungsträger, die nur mal gelegentlich mit der Personalauswahl zu tun bekommen und gerne mit gefährlichem Halbwissen glänzen. Und ganz ehrlich, egal wie wichtig sich Personaler gerne selbst nehmen - die Entscheidungen fallen meist andere.

"Wenn Du die Floskeln kannst, dann siehst Du es auch in den allermeisten Fällen eindeutig, wenn jemand die Regeln des Schreibens nicht beherrscht." - Eben. Deswegen bevorzuge ich individuelle Zeugnisse, die entziehen sich diesen platten Regeln. Wer schreiben kann, kann auch ohne diese Floskeln schreiben. Da fehlt nix, da ist auch die Reihenfolge nicht falsch. Man muss sich nicht jeden Schuh anziehen, der einem hingestellt wird.
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden


Antwort schreiben

Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Weitere interessante Informationen auf den Chefkoch.de Partnerseiten: