neues Thema  Thema drucken  Thema als PDF  Als Favorit speichern  Benachrichtigung aktivieren

Wie komme ich an ein Arbeitszeugnis?

Vom 19.04.2010 10:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

blumenstern Küchenjunge


Mitglied seit 09.10.2006
185 Beiträge (ø0,09/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Guten Morgen,

ich brauch mal eure Hilfe.
Ich bin mit meinem Arbeitsplatz schon lange nicht mehr zufrieden und hab den Entschluss gefasst, dass ich mich jetzt auf die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz mache. Dazu wäre es von Vorteil, dass ich ein Zwischenarbeitszeugnis von meinem Arbeitgeber bekomme, nur will ich nicht, dass sie irgendetwas mitbekommen.

Jetzt ist mir der Gedanke gekommen, dass es ja evtl. auch Weiterbildungen gibt, die bei einer Bewerbung auch ein Arbeitszeugnis benötigen.

Ich war auch schon im Internet auf der Suche, war aber leider erfolglos.

Weiß vielleicht jemand was es da für Weiterbildungen gibt, oder doch noch eine andere Möglichkeit, ohne Verdacht zu erwecken, an ein Zwischenzeugnis zu kommen?

Meine Chefs nehmen es nämlich sehr persönlich, wenn man bei Ihnen kündigt und ich möchte nicht schon im Voraus schlafende Hunde wecken.

Ach ja, ich bin gelernte Industriekauffrau.

Für eure Hilfe schon mal ganz lieben Dank.


Lg blumenstern
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 10:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ibag1966 Kaltmamsell


Mitglied seit 15.03.2007
3.225 Beiträge (ø1,7/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo blumenstern,

ich würde ganz einfach nach einem Zwischenzeugnis fragen, denn wenn man sich in Halbwahrheiten verstrickt, endet das oftmals eher im Kaos als direkt ehrlich zu sein.

lg ibag1966
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 11:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

wermut Suppenkoch


Mitglied seit 06.04.2008
1.646 Beiträge (ø1,09/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hllo,

eine gute Möglichkeit an ein Zwischenzeugnis zu kommen, ist ein Wechsel der Vorgesetzten dafür zu nutzen. Steht aber vermutlich nicht an bzw. ist in letzter Zeit nicht erfolgt?

Eine andere Möglichkeit fällt mir momentan auch nicht ein.

Ich will Dich zwar nicht desillusionieren, aber im kaufmännischen Bereich kommen zur Zeit auf ein Stellenangebot weit über 200 Bewerbungen....

LG wermut
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 11:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

wermut Suppenkoch


Mitglied seit 06.04.2008
1.646 Beiträge (ø1,09/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
natürlich hallo,

habe jetzt mal nachgeschlagen: ein Anspruch auf ein Zwischenzeugnis ist gesetzlich nicht vorgesehen, ergibt sich aber aus der allg. arbeitsvertraglichen Treuepflicht, welche aus der starken persönlichen Bindung aufgrund der gemeinsamen Arbeitsleistung zwischen AG und AN. Anspruch auf ein Zwischenzeugnis besteht, wenn es einen triftigen, nachvollziehbaren Grund gibt (finden sich in etlichen Tarifverträgen).Die Absicht, sich bei einem anderen AG zu bewerben, wird allg. als Grund anerkannt. In diesem Fall liegt halt das Problem auf der Hand: legt man gegenüber dem AG seine Bewerbungsabsicht offen, wird das Vertrauensverhältnis gefährdet oder zerstört. Die Lösung kann nur darin liegen, das Zwischenzeugnis generell ohne Angabe eines Grundes zuzubilligen.

Gründe für ein Zwischenzeugnis: AN möchte sich bewerben oder demnächst das AV kündigen. Der AG informiert über eine bevorstehende Kündigung. Das AV ist unter Einhaltung einer langen Kündigungsfrist gekündigt worden. Wechsel des VG. Betriebsänderungen (z.B. Teilbetriebsstillegungen, Betriebsübernahmen, Umstrukturierungen). Fortbildungen, für die der AN ein Zeugnis vorlegen muß. Längere Arbeitsunterbrechungen (z.B. Wehrdienst, Elternzeit, Sabbatical).

Mehr Möglichkeiten gibt es wohl nicht.

LG wermut
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 11:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sanja201 Hendlgriller


Mitglied seit 24.02.2009
3.660 Beiträge (ø3,08/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

wenn Du Zwugnisse von früheren Arbeitgebern hast und nicht gerade seit 10 Jahren bei der derzeitigen Firma beschäftigt bist, kannst Du Dich auch gut ohne Zwischenzeugnis bewerben. Die Personaler wisse ja, dass es Verdacht erweckt, ohne gutem Grund (z.B. neuer Chef oder andere Position im Unternehmen) nach einem Zwischenzeugnis zu fragen.

Ich werde auch IMMER mistrauisch, wenn ein Mitarbeiter nach einem Zwischenzeugnis fragt, egal was er/sie mir sagt. Aber ich gehe professionel damit um und mache kein Theater - wenn jemand tatsächlich wechseln will, kann man es meist eh nicht verhindern...

LG
Sanja
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 11:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gautinggirl Tellerwäscher


Mitglied seit 25.02.2006
70 Beiträge (ø0,03/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

bzgl. des Themas "Einfordern eines Zwischenzeugnisses" ist mir von einer Personalerin deutlich abgeraten worden:

1. aus den genannten Gründen:
Der AG schöpft Verdacht und wird dich bei evtl. anstehenden Qualifizierungs- Beförderungsmaßnahmen nicht mehr berücksichtigen (nach dem Motto: die kündigt ja eh bald und hat kein Interesse mehr, suchen wir uns lieber jmd. der loyaler ist). Sollte sich aus irgendwelchen Gründen die Situation in deiner derzeitigen Firma doch noch positiv verändern, hast du dich selbst vorzeitig ins Abseits befördert.

2. der neue AG weiß, dass vom aktuellen Arbeitgeber in der Regel kein Zeugnis vorliegt und wird das daher auch nicht in die Bewertung deiner Bewerbung einfließen lassen. Ein Zwischenzeugnis ergibt also keinen Vorteil im Bewerbungsprozess. Evtl. Schulungen/Weiterbildungen werden ja sowieso vom Schulungsanbieter bestätigt. Da liegt ja dann ein Nachweis vor. Dass ein Schulungsanbieter ein Arbeitszeugnis einfordert, kann ich mir nicht vorstellen.

Diese Begründungen schienen mir logisch, vielleicht nützen sie dir auch?

Grüße
gautinggirl
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 13:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

blumenstern Küchenjunge


Mitglied seit 09.10.2006
185 Beiträge (ø0,09/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

ganz lieben Dank für eure schnellen Antworten.

Ein Bekannte, der bei der Arbeitsagentur arbeitet, hatte es mir empfohlen, dass ich bei meinen Bewerbungen ein Zwischenzeugnis beilegen soll. Aus diesem Grund hätte ich eigentlich schon gern eines, aber ich werde mich glaub vorerst ohne Bewerben.

Bei uns im Betrieb ist es so, dass ich schon seit 8 Jahren in diesem Betrieb arbeite und es hat sich nichts verändert, d. h. es wird keine Weiterbildung gefördert bzw. anerkannt, Aufstiegschanchen gleich null, Gehalt ist immer noch gleich wie zum Antritt der Stelle.

Ich werds jetzt einfach mal versuche und mit ein bischen Glück klappt es auch irgenwann mit einer neuen Stelle.

LG Blumenstern
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 13:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

oenekloen Smutje


Mitglied seit 25.05.2004
1.505 Beiträge (ø0,51/Tag)
Moin

ähm ihr wisst aber auch das bei dem jetzigen Arbeitgeber angerufen werden kann.
Somit würde dein Chef eh erfahren das du dich umgehört hast.
Jedenfalls höre ich das verschiedenen Stellen das sie sich über die potenziellen neuen Mitarbeiter erkundigen....
Warum also nicht einfach nachfragen nach einem Zwischenzeugnis?
Wenn du gefragt wirst warum, dann kann man immer noch sagen, das man einfach wissen will wo man "steht". Vieleicht, da weiß ich ja nicht wie die Chef`s so sind, deine Situation darlegen... Also das du den momentanen Job als Sackgasse siehst, aus den oder den Gründen....

LG
oene
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 13:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lion_of_Alexandria Kaltmamsell


Mitglied seit 24.07.2004
1.611 Beiträge (ø0,56/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hi,

ich würde dir auch abraten nach einem Zwischenzeugnis zu fragen, um nicht schlafende Hunde zu wecken, sondern die Umschau nach einer neuen Stelle ohne anfangen. Das Risiko, daß das Netzwerk der Personaler oder sonstiger Leute das deinem jetzigen Chef zuträgt ist eh schon groß genug.

Gruß Lion
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 14:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dimond Kaltmamsell


Mitglied seit 26.06.2009
1.299 Beiträge (ø1,22/Tag)
Hallo,

Pfeil nach rechts ähm ihr wisst aber auch das bei dem jetzigen Arbeitgeber angerufen werden kann. Pfeil nach links

Aus diesem Grund fügt man einen Sperrvermerk in das Anschreiben ein! Falls der potentielle neue Arbeitgeber sich daran nicht hält, sondern es hintenrum doch der aktuelle Chef erfährt, kommt dieser Arbeitgeber ja wohl eh nicht in Frage! Denn Loyalität gilt ja wohl für beide Seiten.

Pfeil nach rechts Bei uns im Betrieb ist es so, dass ich schon seit 8 Jahren in diesem Betrieb arbeite und es hat sich nichts verändert, d. h. es wird keine Weiterbildung gefördert bzw. anerkannt, Aufstiegschanchen gleich null, Gehalt ist immer noch gleich wie zum Antritt der Stelle Pfeil nach links

Das sind alles gute Gründe, sich nach einer anderen Stelle umzuschauen. Und wie Sanja schreibt, wenn jemand weg will, kann man ihn nicht zwingen zu bleiben.

Trotz allem, Blumensstern: hast du mal mit deinem jetzigen Arbeitgeber geredet und ihm gesagt, dass du unzufrieden bist bzw. dich intern auf eine andere/bessere Stelle beworben?

Grüßle, Dimond
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 15:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

oenekloen Smutje


Mitglied seit 25.05.2004
1.505 Beiträge (ø0,51/Tag)
Moin

hmm Dimond kannman natürlich machen, Sperrvermerk, aber wie sieht das aus für den neuen Arbeitgeber....

Darum ja meine Bemerkung, das man ruhig fragen soll und wenn der Chef fragt warum kann man ja diese Thematik ansprechen die von der TE genannt wurde...

Kenne nur Fälle im Bekanntenkreis, wo nach einem Zwischenzeugnis gefragt wurde und das Verbessungen der Arbeitssituation nach sich zog (Gehaltserhöhung, andere Position im Unternehmen etc.)
Das wegen eines Zwischenzeugnises gekündigt wurde, ist mir jedenfalls nicht bekannt....

LG
oene
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 17:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tattuetatta Smutje


Mitglied seit 19.11.2005
463 Beiträge (ø0,19/Tag)
@oenekloen
"...Sperrvermerk, aber wie sieht das aus für den neuen Arbeitgeber.... "
wie das aussieht? ganz normal. viele arbeitgeber schreiben bereits in ihren stellenanzeigen von sich aus, dass sie sperrvermerke beachten oder mit bewerbungen vertraulich umgehen. das ist völlig normal und angemessen. genau so gut könnte das fehlen eines sperrvermerks indizieren, dass sich der bewerber bereits in gekündigter stellung befindet, und das ist auch nicht unbedingt gewollt.

@blumenstern
am sinnvollsten ist ein satz a la "da mein jetziger arbeitgeber noch nichts von meinem veränderungswunsch weiss, bitte ich um vertrauliche behandlung meiner bewerbung". etwas deutlicher (vorsicht, könnte fast schon unhöflich wirken) ist "die vertrauliche behandlung meiner bewerbung erachte ich als selbstverständlich", elegant mittendrin ist "ich danke für die vertrauliche behandlung meiner bewerbung".

was das zwischenzeugnis angeht - da schauts in der tat schlecht aus. der AG kanns dir zwar kaum verweigern, aber dann ists schon ziemlich offensichtlich, dass du dich umschaust. aber glaub mir, ein gutes anschreiben bringt dir deutlich mir, als ein lieblos vom AG ausgefertigtes zwischenzeugnis. dann noch ein frisches bild auf dem lebenslauf, und schon kanns losgehen.

übrigens kommen zur zeit wirklich viele bewerber auf vorhandene, offene stellen, aber so lange du's nicht probierst, verändert sich auch nichts - also schreib doch einfach mal eine probe-bewerbung (auch ohne sie abzuschicken), gib sie guten freunden zum querlesen, lass sie ein paar tage liegen, schau sie dann wieder an und verändere sie (nach ein paar tagen abstand findet man IMMER etwas, das sich verbessern lässt).

du müsstest nach meiner schätzung jetzt ja so an die 28 jahre alt sein, da wirds höchste eisenbahn, dass du wechselst, sonst kommst du ins "kritische alter" und wirst vorneweg als "bald-kinderkriegende" eingeschätzt (natürlich nur hinter vorgehaltener hand).

liebe grüsse und viel erfolg,
tanja
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 17:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

oenekloen Smutje


Mitglied seit 25.05.2004
1.505 Beiträge (ø0,51/Tag)
Ok bin da ziemlich unbedarft, was solche Vermerke in der Bewerbung angeht Na!
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 18:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dimond Kaltmamsell


Mitglied seit 26.06.2009
1.299 Beiträge (ø1,22/Tag)
Tattuetatta/Tanja hat das mit dem Sperrvermerk gut erklärt, genauso würde ich's machen. Das ist ein völlig normaler Vorgang.

Pfeil nach rechts Kenne nur Fälle im Bekanntenkreis, wo nach einem Zwischenzeugnis gefragt wurde und das Verbessungen der Arbeitssituation nach sich zog (Gehaltserhöhung, andere Position im Unternehmen etc.) Pfeil nach links

Deswegen habe ich Blumenstern ja auch geraten, dem Arbeitgeber mal zu signalisieren, dass sie sich weiterentwickeln (falls sie das nicht schon getan hat). Nicht nur nach einer Gehaltserhöhung fragen! Und auf das Zwischenzeugnis würde ich trotzdem eher verzichten.

Grüßle, Dimond
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 19.04.2010 18:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dimond Kaltmamsell


Mitglied seit 26.06.2009
1.299 Beiträge (ø1,22/Tag)
"weiterentwickeln möchte", meinte ich natürlich.

Grüßle, Dimond
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 20.04.2010 07:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

blumenstern Küchenjunge


Mitglied seit 09.10.2006
185 Beiträge (ø0,09/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Guten Morgen,

danke für die vielen Feedbacks.

Ich hab schon des Öfteren mit meiner Chefin darüber geredet, aber bis jetzt hat sich leider noch nichts verändert.
Zeitweise ist es etwas besser zum arbeiten und zeitweise könnte man morgens um 8 Uhr schon wieder alles stehen und liegen lassen und gehen.

Ich hab zum Glück einen Bekannten, wo mir meine Bewerbungsunterlagen durchschaut, da er quasi vom Fach ist.

Noch mal ganz lieben Dank für eure Tipps. Ich werde mich jetzt erst mal ohne Arbeitszeugnis bewerben und vielleicht hab ich trotz der relativ schlechten Aussicht doch Glück und bekomm einen neuen Arbeitsplatz.

Wünsch euch allen noch einen schönen und vor allem sonnigen Arbeitstag!

Lg Blumenstern
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden


Antwort schreiben

Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Weitere interessante Informationen auf den Chefkoch.de Partnerseiten: