Ausbildung und Beruf Koch
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![]() Mitglied seit 12.04.2010 |
ich habe ein paar Fragen zum Koch-Beruf. Ich werd im Sommer 18 und mach (hoffentlich) mein Abi. Ich bin noch ein bisschen ziellos, was ich denn mal machen möchte. In der Schule finde ich Bio total spannend und hab es auch im Leistungskurs genommen und bin sowas wie der 'Erklärbär' in meinem Kurs. Ich finde ja den ganzen Ernährungskram total interessant. Um die Weihnachtszeit und zu Geburtstagen spiele ich zu hause immer den Zuckerbäcker. Mit Abi könnte ich ja eigentlich studieren, aber irgendwie will ich das nicht, höre aber immer wieder Sachen, die sich eigentlich auf das zusammenfassen lassen: (in Klammern, was ich dazu denke) - wenn du ne Ausbildung machst, verschenkst du dein Abi (kann ja später immernoch studieren, das Abi verfällt ja nicht) - Koch würde dich irgendwann langweilen, dich nicht geistig auslasten (Koch ist nicht nur Kochen, sondern auch Planen, Organisieren und Gestalten) - die Arbeitszeiten sind mist, grade wenn du mal Familie haben willst - Köche sind chronisch unterbezahlt (ist es nicht wichtiger, für seinen Job zu brennen?) - es ist körperlich für Frauen sehr anstrengend (bin jetzt nicht gerade n zartes Mädel, sondern kann auch anpacken) - wenn du 10h in der Küche stehst, wirst du zu hause keine Lust mehr haben für deine Familie zu Kochen Ich weiß, dass mir Küche Spaß macht, aber ich habe Angst, dass das nur so ist, weil ich ja noch jung bin und zurzeit noch nicht dran denke, wie ich mir später mal mein Leben finanzieren will, hab ja auch keine Ahnung, wie teuer das alles so ist... Im Moment ist es mir wichtiger, was zu machen, das mir Spaß macht. |
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
Hey Justamente
Ich habe Koch gelernt, und ich würde es wieder tun. Auch wenn ich es im Moment nicht mehr beruflich mache... Die Argumente deiner Familie sind teilweise tatsächlich richtig und nicht ausser Acht zu lassen: - Es ist ein sehr harter Job (aber dennoch auch für Frauen absolut geeignet) - Die Arbeitszeiten (Abend & Wochenende) lassen sich nur sehr schwierig mit einem "normalen" Leben vereinbaren - Die Bezahlung ist unter jeder Sau (meine persönliche Meinung! ;) Das Argument, dasss du nicht mehr für deine Familie kochen würdest, hängt von dir ab - ich persönlich habe während meiner Ausbildung fast immer für die Familie gekocht an einem meiner Freitage. (An einem Arbeitstag kannst dus vergessen!) Ich finde den Kochberuf wirklich sehr schön, es macht Spass, du kannst schon in jungen Jahren problemlos Jobs auf der ganzen Welt finden, es ist kreativ und du hast damit etwas, was du immer wieder brauchen kannst, auch wenn du später mal etwas anderes arbeiten möchtest. ABER..... mittlerweile bin ich 30. Ich bin nun plötzlich nicht mehr bereit, zu diesen "asozialen" Arbeitszeiten und Löhnen zu arbeiten (früher hat mich das gar nicht gestört) und kann mir nicht vorstellen, noch mal 30 Jahre (beruflich) in der Küche zu stehen. (Ich koche immer noch sehr, sehr gerne privat) Im Moment befinde ich mich in der Ausbildung zum Lebensmitteltechnologen, also bin nicht so weit entfernt von der Materie. Du bekommst aus deinem Umfeld zu hören, dass der Kochberuf dich geistig zu wenig fordern würde. Das ist natürlich Blödsinn! Es kommt immer darauf an, was man daraus macht. Und so wie du schreibst, hast du wirklich Interesse und Spass daran, hast dich Informiert und weisst schon ein bisschen was dich erwartet. Sehr vielen Leuten in deinem Alter fehlt das leider und sie dümpeln nur so vor sich hin, machen mal Abi oder irgend eine Lehre. Du hingegen weisst was dir Spass macht - und das ist enorm wichtig! Mein Tipp: Nimm die Kochlehre als Basis. Darauf kannst du später viel aufbauen. Du sagst beispielsweise, dass dich das Thema Ernährung interessiert. Dann wäre es doch ideal, nach der Kochlehre eine Zusatzausbildung als Diätkoch abzuschliessen oder in die Ernährungsberatung zu gehen. Weitere Möglichkeiten wäre anschliessend an die Lehre eine Hotelfachschule zu besuchen oder Lebensmittelchemie oder Lebensmittelbewirtschaftung oder oder oder - es gibt so unendlich viele Möglichkeiten! Wichtig ist, dass du einen guten Lehrbetrieb findest (es gibt leider viele schwarze Schafe, die im Lehrling nur einen billigen Mitarbeiter sehen). Gehe in Restaurants die du kennst und magst, und frag einfach mal nach ob sie Lehrlinge ausbilden. Sprich mit den Mitarbeitern, mit den Lehrlingen, einfach mit allen. Hast du schon einmal die Möglichkeit gehabt, in einem Betrieb ein Kurzpraktikum zu absolvieren? Das ist sehr wichtig, damit du mal siehst wies so läuft in einer "richtigen" Küche, da wird nämlich ganz anders gekocht als zu Hause. Falls du das noch nicht getan hast, organisiere so schnell als möglich so ein Kurzpraktikum. Nachher bist du ganz sicher schlauer: Entweder stärkt das deine Idee Koch zu werden, oder du merkst, dass du dir das alles eigentlich ganz anders vorgestellt hast.... Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute, und diesbezüglich gebe ich dir absolut recht! Bin gespannt.... Zinemin |
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
P.S. Hat diese Anfrage eigentlich etwas mit der Sendung "Traumberuf Koch?" zu tun, welche grad auf 3sat lief? :)
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![]() Mitglied seit 12.04.2010 |
Hi zinemin,
erstmal Danke für deine ausführliche Antwort. Dass dir das Kochen so viel Spaß macht und du es jederzeit wieder lernen würdest, bestärkt mich. Aber dass du jetzt umlernst bringt mich wieder bisschen ins Grübeln. Ein paar Bekannte von mir haben einen eigenen kleinen Gasthof, wo ich in den Ferien hin und wieder mit aushelfe. Aber ich weiß nicht: Kann man das vergleichen? Es ist ja doch irgendwie was anderes, ob ich dort „Fremder“ bin, oder die Leute auch persönlich sehr gut kenne. Oder ob ich dort auch an Sonn- und Feiertagen regelmäßig 10-12h stehe oder nur unter der Woche mal 6-7h. Auf jeden Fall weiß ich, dass mich der schroffe Umgangston inzwischen nicht mehr stört, da mir ja alle gesagt haben, dass es nicht persönlich gemeint ist und wir sonst gut miteinander klar kommen. Dadurch bin ich ja auch auf die Idee gekommen, berufliches Kochen wäre was für mich. Die können aber leider keinen Lehrling aufnehmen, dazu ist der Gasthof zu klein. Von anderen Lehrlinge höre ich verschiedene Meinungen, manche sind Feuer und Flamme fürs Kochen, andere sehen es inzwischen als schlechte Wahl und raten mir ab. V.a., weil ich dann riskiere, meine Freunde zu verlieren. Ich denke aber, echte Freunde bleiben auch so bei mir. Nö, hat nichts mit der Sendung zu tun. Ich hab keinen Fernseher bzw. schaue ich nur sehr selten mal. Das würde mich aber interessieren. Weißt du, ob die solche Sachen in die Mediathek stellen? Bisher finde ich dort nur regelmäßige Sendungen. |
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
Ich hab grad mal ein bisschen gegoogelt zur genannten Sendung. Das ganze kam ursprünglich wohl mal im September auf SWR, und dann gestern noch mal auf 3sat. Im Moment habe ich keine Hinweise auf weitere Wiederholungen gesehen. Ich habs aber selber auch nicht gesehen, kann dir also nicht dagen, ob es was bringt oder realistisch ist.
Das mit dem Umlernen ist so eine Sache... Das was jetzt kommt ist natürlich sehr überspitzt gesagt, hat aber durchaus etwas wahres dran. Ich sage immer, es gibt nur genau 4 Möglichkeiten für einen 40-Jährigen Koch: - Er ist Alkoholiker - Er hat schon seinen 3. Herzinfarkt hinter sich - Er arbeitet als Küchenchef - Er macht irgend etwas anderes Das stimmt so natürlich nicht ganz, aber es ist schon was dran. "Alte", "normale" Köche findest du nur ganz, ganz selten. Denn der Beruf und der Umgang in der Küche ist schon sehr zehrend. Natürlich kommt es auch sehr darauf an, wo du später einmal arbeiten möchtest. In einer Kantine oder einem Spital geht es ganz anders zu und her als in einem Landgasthof oder in einem Sterne-Restaurant. Eine gute Ausbildung ist allerdings in allen der genannten Bereichen möglich - ist halt immer davon abhängig, was deine Ziele sind. (Auch spätere Wechsel von einer Betriebsart zur anderen sind überhaupt kein Problem.) Ich finde es echt super, dass du dir schon viele Gedanken gemacht hast, in einem Betrieb mitgearbeitet hast und mit verschiedenen Leuten gesprochen hast, das ist sehr wichtig! Du sagst, einige Lehrlinge raten dir vom Kochberuf ab. Ich kenne diese Personen nicht, du musst sie selber einschätzen. Aber waren die zu Lehrbeginn auch so gut informiert wie du? Haben die gewusst, worauf sie sich einlassen? Haben die auch diesen starken Wunsch gehabt wie du? Oder haben sie sich vielleicht einfach mal für eine Kochlehre entschieden, weil sie ja "irgendwas machen müssen, und den Tim Mältzer immer so lustig finden im TV"? Wenn ich so an meine Berufsschulklasse während der Lehrzeit zurückdenke, haben wir auch einige echte Trantüten darunter gehabt, die nichts mit sich und dem Beruf anfangen konnten. Orientiere dich besser an denen, die auch was auf die Reihe kriegen, Spass an Ihrem Job haben und motiviert sind. Das Argument mit dem Freunde verlieren ist allerdings schon nicht ganz ohne. Die Arbeitszeiten machen es sehr schwierig, regelmässigen Kontakt zu halten, und wenn alle anderen am Samstagabend irgendwo Party machen, bist du halt oft am Arbeiten. Aber wie du sagst, echte Freundschaften halten das locker aus. Ich denke jetzt mal, die meisten deiner Freunde werden so um dein Alter rum sein. Da wird in den nächsten Jahren sowieso viel passieren, alle verändern sich, werden definitiv erwachsen, haben Jobs, Partner, plötzlich andere Interessen, ziehen sogar weg... Bei mir war das halt so, dass es schon einige Veränderungen gab im Freundschaftskreis. Viele Schul-Freundschaften haben sich auseinander gelebt, dafür sind einige neue aus Berufsschule und Arbeit dazu gekommen. Schlussendlich war ich fast nur noch mit Kollegen aus der Gastronomie unterwegs, weil die halt auch unregelmässig frei haben. Aber die wichtigsten "alten" Freunde sind trotzdem geblieben. Rein von meinem Gefühl her, ohne dich zu kennen, finde ich deine Entscheidung Koch zu werden gut und richtig. Es wäre doch eigentlich Perle vor die Säue geworfen, wenn so ein junges, topmotiviertes Mädel wie du, die eigentlich ja weiss was sie will, jetzt einfach irgend ein Studium absolviert, nur weil das die Eltern oder das Umfeld als höherwertig einstufen. Mein Tipp: Suche dir einen Betrieb der zu dir passt und der auch Lehrlinge ausbildet. Sprich mit dem Küchenchef/Ausbildner über deine Ambitionen und versuche, dort ein Kurzpraktikum zu machen. Einfach eine Woche lang (unentgeldlich) mitarbeiten und zuschauen, den Betrieb und die (vielleicht zukünftigen) Kollegen und Chefs kennenlernen. Zeige dich interessiert und zeige, was du schon kannst und was du noch lernen möchtest. Stelle viele gute Fragen (nicht während dem Stress zu den Essensausgabenzeiten, aber in einem ruhigeren Moment). So lernst du nicht nur einmal einen anderen Betrieb und die Leute kennen, sondern auch die Leute dich. Und damit erhöhst natürlich ungemein deine Chancen um dort auch einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Ich weiss nicht, vielleicht werden solche Kurzpraktikas bei dir sogar während der Schulzeit erlaubt? Ansonsten halt in den Ferien. Ich habe das Gefühl, du bist auf einem guten Weg! :) |
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![]() Mitglied seit 14.04.2010 |
Hi
Das ich den Beruf Koch gewählt habe hat mir auch nie leid getan allerdings hat der Beruf auch einige Nachteile: natürlich wenig freizeit vor allem nicht am wochenende, sehr niedrige gehälter (zumindest wenn du in Europa bleiben willst), und du must dich langsam hocharbeiten (nehme an du willst auch mal chef werden) was eigentlich fast nur noch in grösseren hotels geht. Wenn du erst mal chef de partie (Postenchef) bist kannst du auch ausserhalb von europa recht interessante jobs finden die sich dann nicht nur aufs kochen beziehen, ab sous chef wirds da erst richtig interessant. Aber da du ja abitur machst/hast könntest du auch Lebensmittelchemie studieren und dann in die Produktentwicklung gehen, ist finanziell auch besser. Ausbildung zum Koch könntest du ja auch nach dem studium mit lehrzeitverkürzung machen (musst du aber am besten vorher mit dem arbeitgeber ausmachen denn lehrlinge sind leider billige arbeitskräfte die man nicht gern nach 2 jahren gehen lässt). viele grüsse |
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![]() Mitglied seit 20.02.2009 |
Hallo,
Wollte mich mal gerade an diesem Gespräch beteiligen, weil ich in einer sehr ähnlichen Situation bin justamente, da ich den Beruf Koch nach meinen Abi gerne lernen möchte, mich aber auch diese negativen Aspekte zu denken geben. Auf jeden Fall ist sicher, wenn ich den Beruf erlernen sollte möchte ich nicht in einer Pommesbude oder Kanrine oder so landen und da ich denke das deswegen die Ausbildung auch sehr wichtig ist habe ich mal ein bisschen im Internet recherchiert und bin über die Seite der Vereinigung der Jeunes Restaurateurs D'Europe gestolpert. Interessant fande ich, dass diese Vereinigung ein "Elite-"Ausbildung (mag das Wort "Elite" nicht wirklich, hört sich so an als würden die sich für was besseres halten) anbietet die sich sehr gut anhört und auf jeden Fall keine Ausbildung ist, wo man nur spült oder Kartoffeln schält. Nun ja aber da Papier ja wie bekannt geduldig ist und ich keine wirklichen Rezensionen zu dieser bestimmten Ausbildung im Internet finden konnte wollte ich mal hier fragen, ob die ein oder anderen davon schon gehört haben und mir noch Sachen über diese Ausbildung erzählen können, die nicht in der Broschüre aufgezählt werden. Gerne würde ich auch mal Meinungen von Profis hören, die sich schon mal damit beschäftigt haben oder im besten Fall die selber diese Ausbildung absolviert haben. Danke schon mal für mögliche Antworten |
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![]() Mitglied seit 16.11.2009 |
Hallo Justamente und Alex1993,
ich würde euch auf jeden Fall raten, macht was ich machen wollt. Ihr habt das Abi nicht umsonst gemacht, nur weil ihr danach eine Ausbildung machen wollt. Nach der Ausbildung könnt ihr immer noch studieren. Möglichkeit Hotelfachschule mit Abschluss Hotelbetriebswirt oder FH Hotelbetriebswirt etc. Da gibt es einige Möglichkeiten. Gerade in der heutigen Zeit, wo nicht jeder Arbeitssuchende einen Job bekommt, ist es von Vorteil, wenn man auf eine Ausbildung zurückgreifen kann und nicht erst mit Mitte/Ende 20 völlig realitätsfern (noch nie gearbeitet) einen Job sucht. Klar, die Arbeitszeiten sind sch.... in der Gastronomie, Feiertage, Wochenende, Überstunden. Dazu unregelmäßige Schichten, Stress, Hitze am Herd im Wechsel mit kaltem Kühlhaus, kolerische Küchenchefs (gar nicht so selten). Gerade als Azubi ist man der A... für alles. Aber dafür hat man etwas geschafft, wofür man auch beneidet wird. Ging mir zumindest so. Um auf Justamentes Punkte zu kommen - wenn du ne Ausbildung machst, verschenkst du dein Abi (kann ja später immernoch studieren, das Abi verfällt ja nicht) siehe oben - Koch würde dich irgendwann langweilen, dich nicht geistig auslasten (Koch ist nicht nur Kochen, sondern auch Planen, Organisieren und Gestalten) du lernst jeden tag etwas neues und du könntest nach der Lehre immer noch studieren. Auch im Studium kommt eine Phase wo es nichts neues gibt, was dich geistig nicht auslastet. - die Arbeitszeiten sind mist, grade wenn du mal Familie haben willst Klar, aber du kannst ja auch noch was anderes machen - Köche sind chronisch unterbezahlt (ist es nicht wichtiger, für seinen Job zu brennen?) naja, kommt darauf an wo man arbeitet. Für die Bedingungen unter denen man arbeitet sicherlich schon. Aber letztendlich ist alles Verhandlungssache. Da kannst du noch so toll studiert haben, wenn du hinterher das erstbeste (unterbezahlte) Angebot annimmst, dann verdienst du auch nicht mehr. - es ist körperlich für Frauen sehr anstrengend (bin jetzt nicht gerade n zartes Mädel, sondern kann auch anpacken) Ja, klar. Aber eher in Form von schweren Säcken etc. Wenn es zu schwer ist, einfach die männlichen Kollegen fragen. - wenn du 10h in der Küche stehst, wirst du zu hause keine Lust mehr haben für deine Familie zu Kochen Naja, du hast halt weniger Zeit dazu, kannst aber bessere Sachen machen Und deine richtigen Freunde werden auch weiterhin deine Freunde sein. Selbst wenn du studieren gehst, heißt das ja noch nicht, dass deine Freunde an der gleichen Uni/FH das gleiche studieren wie du. So werdet ihr immer etwas weniger Zeit für einander haben. Im Endeffekt kann euch keiner die letztendliche Entscheidung abnehmen. Wenn ihr hier mal in den Foren schaut gibt es schon sehr viele Diskussionen zu diesen Themen, wie hart die Ausbildung ist etc. Ich bereue es nicht meine Ausbildung zur Köchin gemacht zu haben, auch wenn es verdammt hart war und ich mehr als einmal "leiden" musste. LG |
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