Bewerbung HILFE!!
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 03.03.2010 |
ich bin gerade dabei mich für ein Jahrespraktikum zu bewerben und habe leider niemand in der Familie der meine Bewerbung nochmal durchschauen könnte. Deswegen bitte ich euch meine Bewerbung nochmal durchzuschauen und mögliche Fehler und Verbesserungsvorschläge mir zu sagen. Ich dnake euch schon mal im vorraus. Lg ALina Bewerbung um einen Platz für ein freiwilliges Jahrespraktikum Sehr geehrte Frau…. Hiermit bewerbe ich mich für ein Jahrespraktikum ab dem 1. September 2010. Zurzeit besuche ich die Luise-Büchner Schule für Gesundheit und Pflege in Freudenstadt und werde voraussichtlich im Juli 2010 meine Fachhochschulreife erlangen. Anschließend möchte ich ein Jahrespraktikum, vorzugsweise mit körperlich und geistig eingeschränkten Menschen absolvieren, um neue Erfahrungen zu sammeln und meine eigenen Grenzen zu erfahren. Erste praktische Erfahrungen im Sozialbereich, insbesondere im Umgang mit Behinderten Menschen konnte ich in diversen Praktika machen. Die Arbeit mit körperlich und geistig eingeschränkten Menschen bringt mir sehr viel Freude und Erfüllung. Außerdem hatte ich in meiner Kindheit schon früh Kontakt zu solchen Menschen und es fällt mir somit leicht auf sie zuzugehen. Über eine Einladung zu einem Persönlichen Vorstellungsgespräch freue ich mich. PS: es fehlt noch warum ich mich ausgerechnet bei dieser Einrichtung bewerbe ich bin mir aber noch unsicher wie ich das genau formulieren möchte. |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 20.03.2005 |
hallo
und warum bewirbst du dich denn bei dieser einrichtung?? gruss daniela |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 04.06.2006 |
Hallo
mir gefällt das nicht Außerdem hatte ich in meiner Kindheit schon früh Kontakt zu behinderten Menschen Grüsse Rest |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
Hallo Alina
klingt doch ganz gut. "Hiermit" mit kleinem "h", nach "Jahrespraktikum" könntest Du die Einrichtung nennen (nicht unbedingt den Namen, aber die Art der Einrichtung), "Behinderte Menschen" mit kleinem "b", danach ein Komma, nach "Kontakt zu solchen Menschen" ein Komma, ebenso nach "leicht", "Persönlichem" mit kleinem "p". Warum Du Dich dort bewirbst, musst Du wohl selbst formulieren, da die CK-User weder die Einrichtung noch Deine Motivation kennen. Viel Erfolg Limo |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
P.S. Bei "solchen Menschen" habe ich auch gestutzt.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 16.06.2009 |
Hallo,
nach "Sehr geehrte Frau...," würde ich ein Komma setzen, keinen Punkt und auf der nächsten Zeile dann "hiermit" klein schreiben. Zu deiner Motivationslage: Was zeichnet die Einrichtung aus? Besondere Methoden? Sparsames wirtschaften mit Spendengeldern? Affinität zu entweder der evangelischen oder der katholischen Kirche? Besonders gute Erfolge in der Eingliederung von Menschen mit Behinderungen? Spezielle Angebote, die dort gemacht werden? Basteln, Gärtnern, Kochen? Schau doch mal auf die Webseite, falls vorhanden. "solche Menschen" finde ich wie meine Vorschreiber, sehr unschön. Eventuell könntest du auf den Begriff "Menschen mit besonderen Bedürfnissen" zurückgreifen. Stammt eigentlich aus dem englischen : "people with special needs" wird jetzt teilweise auch in D verwendet. Es würde zeigen, dass du dich auch mit dem semantischen Aspekt der Diskussion um den Umgang mit Behinderten auseinandersetzt. Viel Erfolg und viele Grüße pyone |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 06.11.2007 |
Hallo,
auch ich bin über "solche Menschen" gestolpert und finde den Vorschlag von pyone sehr viel besser. Auch das "und meine eigenen Grenzen zu erfahren" klingt für mich etwas unglücklich. So als ob Du wüsstest, dass Du Dich da eigentlich auf etwas relativ unerträgliches einlässt, es aber mal probieren möchtest. Ich weiss nicht, ob ich mich da verständlich ausdrücke, aber so etwas würde ich eher schreiben, wenn ich in ein Team für irgendein Extrem-Sport-Event aufgenommen werden möchte ( oder ins BB-Haus oder die Farm will Ausserdem würde ich schreiben: Über eine Einladung.... würde ich mich sehr freuen" statt ..."freue ich mich" . Wie schon von den anderen erwähnt, würde ich versuchen, viel über die Einrichtung herauszufinden, um deutlich machen zu können, warum ich gerade dort ein Praktikum absolvieren möchte. Viel Glück ! LG marina02 |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 03.03.2010 |
Danke schon mal für eure vielen Hinweise und Tipps.
Also ich habe mir jetzt nochmal einen Schlusssatz überlegt: Ihre Einrichtung für geistig behinderte Menschen finde ich für ein Jahrespraktikum besonders anprechend, da ich gerne mit Kindern arbeiten würde und ihnen eine individuelle Betreuung geben möchte. Wie findet ihr ihn? Ich bin noch nicht ganz überzeugt.:/ |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 23.02.2005 |
Hallo,
wichtiges ist schon geschrieben worden. Hiermit bewerbe ich mich ..... gefällt mir überhaupt nicht. Klar, mit einer Bewerbung bewirbt man sich und das hiermit klingt sehr langweilig. Bewirbst du dich auf eine ausgeschriebene Stelle? Nimm direkt Bezug darauf. Bewirbst du dich blind, sprich als erstes die Einrichtung an und warum du dich dort bewerben möchtest. Liebe Grüße laurinili |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 07.05.2004 |
Hallo,
mal ein paar wenige Vorschläge von mir zur Formulierung: Ich würde sehr gerne in Ihrer Einrichtung arbeiten, weil soziales Engagement mir persönlich ebenso wichtig ist wie die Möglichkeit, behinderten Menschen helfen zu können und zu dürfen. und dann zum Schluß noch: Da ich überzeugt bin, für Sie eine verantwortungsvolle und zuverlässige Mitarbeiterin zu sein, freue ich mich auf die Chance, dies in einem persönlichen Gespräch zu erklären. sollst Du jetzt nicht wörtlich so schreiben, aber mal als Überlegungsgrundlage sehen Ganz viel Erfolg wünsche ich Dir Monika |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 19.06.2009 |
Hi!
Auf "ich will mit Kindern arbeiten" reagiert man bisweilen ungehalten in solchen Einrichtungen, lass es raus! Was zeichnet dich für diese Arbeit aus? Fleiß, Verantwortungsgefühl, Belastbarkeit? ESCH |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 23.02.2005 |
Hallo,
hui jetzt warst du aber schnell: Zu deinem Schlußsatz. Ich denke es reicht aus zu schreiben: Ihre Einrichtung finde ich besonders ansprechend Du erwähnst ja öfter, daß die Einrichtung für geistig behinderte da ist. Und nicht zuviel Konjunktive wie würde hier überlege ich noch Liebe Grüße laurinili |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 26.06.2009 |
Hallo,
statt Das ist zwar nicht verkehrt, aber ein bißchen wischi-waschi. Wie bist du denn darauf gekommen, dich bei dieser Einrichtung zu bewerben? Hat ein Lehrer/eine Mitschülerin, die dort vielleicht schon mal ein Praktikum gemacht hat, dich darauf hingewiesen? dann nimm darauf Bezug. Oder hast du im Internet geschaut? Steht auf deren Seiten irgendetwas, was dich besonders anspricht? Das würde ich hinein schreiben. Grüßle, Dimond |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 29.10.2007 |
Hallo
ich finde Deine Bewerbung gut so mit dem einen abgeänderten Satz hinsichtlich "solcher" Menschen. Du gehst noch zur Schule und KANNST keine perfekte Bewerbung abgeben. Man muß herauslesen können, daß Du noch Schülerin bist! Alles andere Perfekte bis hin zu Deine Gründe hast Du auch erklärt: die Freude und Erfüllung, die Dir die Arbeit bringt und auch der letzte Teil Deines neuen Abschlußsatzes. Mich würde die Bewerbung genau so ansprechen. Sie paßt zu Dir, zu Deinem Alter und zu Deiner Aufgabe, nämlich ein Praktikum! Viel Glück wünscht Jule |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Moinmoin,
ich auch noch: Ich würde den gesamten Brief umstellen. Nicht anfangen damit, was du grad machst und schul- und praktikumsblabla, sondern anfangen damit, was du kannst, welchen Nutzen du ihnen bringst und warum du dort arbeiten willst. Und dann erst die näheren Umstände mit Schule und Praktikum. Auf die anderen Punkte wurde ja schon eingegangen. LG von UTee |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 30.05.2009 |
Hallo,
ich würde nach dem Absatz "Erste praktische Erfahrungen im Sozialbereich, insbesondere im Umgang mit Behinderten Menschen konnte ich in diversen Praktika machen." Durch ein "Erste praktische Erfahrungen im sozialen Bereich, konnte ich durch verschiedenste Praktika in heilpädagogischen Einrichtungen machen." ersetzen (nicht so oft Menschen schreiben). Danach: Die Arbeit mit körperlich und geistig eingeschränkten Menschen bringt mir sehr viel Freude und Erfüllung. "Außerdem hatte ich in meiner Kindheit schon früh Kontakt zu solchen Menschen und es fällt mir somit leicht auf sie zuzugehen." Den Satz finde ich schwierig. Eigentlich müsste man konkrter werden, was aber sehr privat sein kann. So ist der Satz sehr allgemein. Ich würde eher schreiben "durch frühe Erfahrungen mit Menschen mit Behinderungen habe ich keine Berührungsängste und bin für neue Herausforderungen offen." Was sich ansonsten bei so einer Art von Bewerbung (ich mein in dem Bereich) immer gut macht, ist eine dritte Seite. Hier kannst Du noch Dinge reinschreiben, die ganz wichtig für einen Job dieser Art sind, aber nirgends vorkommen. z.B. : was Sie sonst noch über mich wissen sollte..... ich bin körperlich belastbar ich bin zuverlässig ich übernehme auch "unliebsame" Aufgaben Und eventuell ein Deckblatt mit Deinem Foto. Sieht immer gut aus LG Kokos |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
In deinem ersten Vorschlag ist ein Komma zu viel, Kokos!
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 09.02.2010 |
Moin luuuuunschi,
mein Vorschlag: Bewerbung für ein Jahrespraktikum Sehr geehrte Frau ..., ich bewerbe mich bei Ihnen um einen Praktikumsplatz für ein Jahr ab dem 1. September 2010. Zur Zeit besuche ich die Luise-Büchner Schule für Gesundheit und Pflege in Freudenstadt und werde diese voraussichtlich im Juli 2010 mit der Fachhochschulreife verlassen. Anschließend möchte ich ein Jahrespraktikum im sozialen Bereich, vorzugsweise mit körperlich und geistig eingeschränkten Menschen, absolvieren. Erste praktische Erfahrungen konnte ich bereits durch diverse Praktika erlangen. Die Arbeit mit körperlich und geistig behinderten Menschen bringt mir sehr viel Freude und Erfüllung. Ihre Einrichtung für geistig behinderte Menschen finde ich besonders anprechend. Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich sehr freuen. mfg Ich würde auch Kopien von den Praktika beilegen. lg wv |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 30.05.2009 |
oh..sorry
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ist ja nicht so schlimm, nur, falls sie es benutzen sollte, hab ich's erwähnt.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
Schließe mich jule-paul an!
Als ich den Text las, fand ich ihn insgesamt für eine Schülerin recht gelungen (einige Kleinigkeiten wurden ja angesprochen). Auch den sehr persönlichen Satz zur Kindheit fand ich authentisch und offen. Wäre Alina Hochschulabsolventin oder in einem "schreibenden" oder einem kreativen Beruf unterwegs, werden natürlich andere Anforderungen gestellt, aber hier hat sie den Ton recht gut getroffen. Auch die Umstellung - Motivation usw an den Anfang - finde ich bei einem so kurzen Text nicht notwendig. "Professionellen" Verschraubungen würden nur gekünstelt klingen. |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 26.06.2009 |
Ich finde das Schreiben auch prinzipiell gut gelungen, bis auf ein paar kleine Anmerkungen (s. o.). Vielleicht kannst du doch noch schreiben, wie du gerade auf diese Einrichtung kamst?
Ich würde mich auch nicht zu sehr verkünsteln, den persönlichen Satz finde ich sehr schön und überzeugend (bis auf das "solche Menschen", schreib stattdessen "behinderte Menschen", aber das hatten wir auch schon oben), noch näher braucht man jedoch im Bewerbungsschreiben nicht darauf einzugehen. Das kannst du immer noch bei einem Vorstellungsgespräch tun, wenn du möchtest. Alles andere, wie nützlich etc. du bist, fände ich übertrieben, es handelt sich hier um ein Praktikum, in dem du herausfinden willst, ob du dich für den Beruf eignest. Da ist die persönliche Motivation am wichtigsten. Dass du schon diverse Praktika gemacht hast, kannst du ja sicher nachweisen. Darauf kannst du in deinem Schreiben schon hinweisen ("wie Sie den beigefügten Nachweisen entnehmen können"). Dein Anschreiben, dazu die Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf mit bereits absolvierten Praktika und was du dort gemacht hast kurz aufgeführt, Abgangszeugnis von der allgemeinbildenden Schule, letztes Zeugnis von der Pflegeschule, Praktikumsnachweise/-beurteilungen und gut ist). Bitte keinen Schmarrn wie Deckblatt mit Riesenfoto! Du bewirbst dich doch nicht bei Heidi Klum als Topmodel. Grüßle, Dimond |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 30.05.2009 |
Also von einem Deckblatt mit Riesenfoto war auch nicht die Rede. Bitte KEIN RIESENFOTO!
Einfach ein normales Passbild, gut ist. Ein Deckblatt vervollständigt einfach die Unterlagen und macht einen guten Eindruck, wenn es dezent gehalten ist. Es ist kein Muss, macht sich aber gut. |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ein hübsches Deckblatt ist ok.
Links oben den Namen und die Adresse. In der Mitte etwa ab Hälfte einen senkrechten Strich nach unten und rechts unten ein Foto (mitgedruckt, auch gern in Schwarzweiß) mit Geburtsdatum. Das wirkt nicht überladen, sondern eher edel. Ein Beispiel. Name------- Staße------ PLZ Ort------- Tel. u. E-Mail------- | Foto | Foto | Foto | Foto | | Geb.Dat. |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ups. Hat nicht geklappt. Der untere Teil sollte auf der rechten Blatthälfte beginnen.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 26.06.2009 |
Ich finde ein Deckblatt völlig überflüssig! Es bietet doch in keiner Weise mehr Informationen als das Anschreiben und der Lebenslauf. Riesenfoto geht gar nicht (alles schon gesehen, sowohl auf dem Deckblatt als auch dem Lebenslauf) und eingescannt und mitgedruckt sieht meistens eher bescheiden aus, erst recht in schwarz-weiß (außer man besitzt einen wirklich guten Drucker und hat das Foto entsprechend optimiert).
Lieber den Lebenslauf übersichtlich gestalten (in Blöcke unterteilen) und ein nicht zu großes Foto drauf, wenn man mag (international eh nicht üblich). Luuunschi, falls du nochmal reinschaust: du siehst, es gibt zum Thema Bewerbung unglaublich viele unterschiedliche Tipps. Deswegen würde ich dir raten: verkünstel dich nicht, achte lieber darauf, dass die Unterlagen vollständig, übersichtlich und formal korrekt sind (Rechtschreibung, Kommasetzung, Anrede/Namen richtig). Grüßle, Dimond |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 09.02.2010 |
Moin luuuuunschi,
noch ein Verbesserungsvorschlag meinerseits: Bewerbung als Jahrespraktikant bzw. Jahrespraktikantin als Betreffzeile nehmen. lg wv |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Henglein
Rama Cremefine

































