Sofortiger Anspruch auf Arbeitslosengeld nach fristloser Kündigung durch Arbeitgeber?

10.12.2009 14:01 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

LuckyIsa

Mitglied seit 26.02.2009
10 Beiträge (ø0/Tag)

Hintergrund:

Seit Mitte September bin ich wegen Depressiver Erschöpfung krank geschrieben. Das heißt die 6 Wochen die der Arbeitgeber zahlt sind um und ich erhalte meine Geld von der Krankenkasse. Seit dem gibt es auch keinen Krankenschein mehr zur Vorlage beim Arbeitgeber. Mit Einsetzen der Krankmeldung habe ich meinen Arbeitgeber auch darüber informiert das ich bis auf Weiteres krank geschrieben bin. Heute habe ich eine Abmahnung erhalten weil ich meinen Arbeitgeber nicht regelmäßig über den aktuellen Stand der Dinge in Kenntnis gesetzt habe. Mir wurde auch die fristlose Kündigung angedroht wenn ich mich nicht an die Vereinbarungen des Arbeitsvertrages halte. Ich weiß zwar nicht was es an "bis auf Weiteres" nicht zu verstehen gibt, aber Grundsätzlich ist es mir auch egal. Da ich definitiv nicht mehr für diese Firma arbeiten will und werde weil mir meine Gesundheit wichtiger ist, wäre die Kündigung seitens meines Arbeitgebers die beste Lösung solange ich keine andere Stelle gefunden habe und selber kündigen kann.

Jetzt meine eigentlich Frage: Wenn mich mein Arbeitgeber fristlos (wegen "Nichterfüllung arbeitsvertraglicher Verpflichtungen") kündigt, habe ich dann sofort Anspruch auf Arbeitslosengeld oder würde ich in diesem Fall für 3 Monate vom Amt gesperrt werden???

Kennt sich Jemand mit so einer Situation aus?


Danke schon mal im Voraus!
 
10.12.2009 14:08 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

SteffiH_80

Mitglied seit 18.07.2007
673 Beiträge (ø0,25/Tag)

Hallo,

nach § 144 Abs. 1 Nr. 1 SGB III Punkt 1c wirst Du eine 3monatige Sperre erhalten (Sperrzeiten sind im Zusammenhang mit der Beendigung der Arbeitsverhältnisses zu verhängen, wenn der Arbeitslose ... 1c. die arbeitgeberseitige Kündigung auf dem Fehlverhalten des Arbeitnehmers beruht, und 2.) das Verhalten des Arbeitnehmers ursächlich für den Verlust des Arbeitsplatzes war...es sei denn, der AN hatte für sein Verhalten einen wichtigen Grund.)
Wenn Du den AG nicht ausreichend informierst, ist Punkt 1c glaube ich gegeben.
Aber warum bekommst Du keine weiteren Krankenmeldungen? Du gehst doch weiterhin zum Arzt oder nicht? Er kann dir doch auch ein Attest ausstellen.

Gruß
Steffi
 
10.12.2009 14:09 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ami77

Mitglied seit 13.11.2008
1.989 Beiträge (ø0,89/Tag)

In dem Falle könnte man dir ein Eigenverschulden ankreiden und dann müsstest du natürlich auch mit Sanktionen rechnen. Was ist so schwer daran 1x pro Woche ein Einschreiben oder Fax zu schicken mit dem Hinweis das du weiterhin krankgeschrieben bist? Irgendwann werden die dich dann schon kündigen bzw. du wirst einen anderen AG gefunden haben.
 
10.12.2009 14:16 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

fritzchen

Mitglied seit 27.08.2003
1.282 Beiträge (ø0,31/Tag)

Wenn auf der Krankmeldung steht "bis auf Weiteres" ist dies für den Arbeitgeber ausreichend. Er hat nicht das Recht zu erfahren, an welcher Krankheit der Arbeitnehmer leidet. Spätestens wenn die Krankenkasse ihre Zahlungen aufnimmt, ist der Arbeitgeber aus den Kosten heraus.

Natürlich kann man den Arbeitgeber unterrichten, dass eine Genesung nicht in absehbrarer Zeit erfolgen wird, aber muss man? Laut Gesetz wohl kaum.

Krankengeld wird auch bei Arbeitslosigkeit weiter gezahlt, so lange du krank geschrieben bist, zahlt die Krankenkasse, allerdings, wenn es zu lange dauert, wirst du "ausgesteuert", dann muss die Rentenkasse einspringen, was meist mit Ärger verbunden ist.

Also, möglichst sofort zur Arbeitsagentur und dich melden!!!!!!!!
 
10.12.2009 14:27 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

claudine_

Mitglied seit 26.07.2009
147 Beiträge (ø0,07/Tag)

Hi,

Pfeil nach rechts Wenn auf der Krankmeldung steht "bis auf Weiteres" ist dies für den Arbeitgeber ausreichend. Er hat nicht das Recht zu erfahren, an welcher Krankheit der Arbeitnehmer leidet. Spätestens wenn die Krankenkasse ihre Zahlungen aufnimmt, ist der Arbeitgeber aus den Kosten heraus. Pfeil nach links

naja ganz so ist es ja auch nicht. es macht schon einen unterschied ob der arbeitnehmer in einer woche wiederkommt (=man stellt keine weitere person ein, um den job abzudecken), oder 2 jahre krankgeschrieben ist (=es wird jemand neues eingestellt). in der hinsicht hat der arbeitgeber auch rechte, schliesslich muss er auch planen. Es gibt die sogenannte "krankheitsbedingte Kündigung", die hier legitim waere, dann gaebe es auch keine Sperrzeit.

Nur muss die TE mal in den arbeitsvertrag schauen, was da steht in sachen krankheit. Wenn man wirklich x-mal pro monat einen schriebs einschicken muss, dann sollte sie es auch tun um der sperrzeit zu entgehen. diesen schriebs gibts auch ohne angabe der art der krankheit.

gruss, claudine
 
10.12.2009 14:50 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mecelle

Mitglied seit 07.09.2007
610 Beiträge (ø0,23/Tag)

Bleib erstmal auf der sicheren Seite und informier den Arbeitgeber künftig einfach 1x pro Woche über den Stand. Selbst wenn Du ihm jeden Montag (der Tag bietet sich ja für die aktuelle Info an) nur sagst, dass Du weiterhin krankgeschrieben bist. Ich verstehe den Arbeitgeber schon, dass er informiert werden will.

Wenn Du nicht mehr für den Arbeitgeber arbeiten willst, werd erstmal wieder richtig gesund und suche Dir evtl. nebenbei oder wenn Du merkst, dass es aufwärts geht, schonmal einen neuen Job.

...so würd ich es machen.
 
10.12.2009 14:51 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hasi1973

Mitglied seit 23.05.2006
2.133 Beiträge (ø0,68/Tag)

Hallo,

Ein häufiger Irrtum im Arbeitsrecht ist die Annahme, dass man den Arbeitgeber dann nicht mehr über die voraussichtliche Dauer der Erkrankung und ihre Fortsetzung informieren muß, wenn er bei einer längeren Erkrankung keinen Lohn mehr zahlen muß und der Arbeitnehmer deswegen nach sechs Wochen Krankheit Krankengeld von der Krankenkasse bezieht. Selbstverständlich bestehen auch dann noch die Informationspflichten des Arbeitnehmers fort.

Sowohl ein Verstoss gegen die Anzeigepflicht als auch ein Verstoss gegen die Nachweispflicht kann zu einer Abmahnung führen und bei Wiederholungsfällen sogar zur Kündigung.


Sofortiger Anspruch Arbeitslosengeld fristloser Kündigung Arbeitgeber 2470781751
 
10.12.2009 19:40 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

morgaine0767

Mitglied seit 04.04.2005
12.560 Beiträge (ø3,54/Tag)

Hallo,
ich verstehe ja, dass Du dem AG nicht unbedingt auf die Nase binden möchtest, dass Du Depressionen hast, aber Du hättest ja mal sagen können, dass es sicher länger dauert.
Hoffentlich ist das Arbeitsamt großzügig und erkennt an, dass Du eben wegen dieser Depressionen dazu nicht mehr in der Lage warst.
lg
morgaine
 
10.12.2009 19:52 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

LuckyIsa

Mitglied seit 26.02.2009
10 Beiträge (ø0/Tag)

Das habe ich dem Arbeitgeber gleich am Anfang mitgeteilt...
 
11.12.2009 08:35 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hasi1973

Mitglied seit 23.05.2006
2.133 Beiträge (ø0,68/Tag)

Morgen,

trotz allem musst du deinem Arbeitgeber regelmäßig darüber informieren wie es weitergeht, wie lange du voraussichtilich noch krank sein wirst usw. Dazu bist du vertraglich und gesetzlich verpflichtet. Wenn er dir wirklich kündigt wirst du wahrscheinlich mit einer Sperre von bis zu 3 Monaten rechnen können.

Sofortiger Anspruch Arbeitslosengeld fristloser Kündigung Arbeitgeber 2470781751
 
11.12.2009 10:46 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

oenekloen

Mitglied seit 25.05.2004
1.505 Beiträge (ø0,39/Tag)

Moin

Eine Sperre hast du nicht zu erwarten, auch nicht wenn du selbst kündigst.
Der Arbeitgeber kann dich kündigen, weil keine Besserung in Sicht ist. Also ein Ammenmärchen von wegen, man darf nicht wegen Krankheit gekündigt werden.
Wenn du kündigst, wäre ja wohl deine Erkrankung der Grund, wenn ich dich richtig verstehe, hat der Job dich sozusagen krank gemacht.
Sprich mit deinem Arzt darüber.
Den auch ein sich 1x in der Woche melden kann für deinen Genesungsverlauf von Nachteil sein.

Sperren werden nicht so einfach verhängt wie man das hier immer so annimmt!
Da muss schon einer wirklich mutwillig gehandelt haben( diebstahl, ewiges zuspät kommen ect.)

Du hast eh schon abgeschlossenmit der Firma, also sprich mit deinem Doc und wenn es eine größere Firma ist,mit dem Betriebsrat oder Gewerkschaft...

Die Aussage das du nicht weißt wann du wieder arbeiten kannst und dich meldest so bald es bergauf geht sollte reichen!

LG
oenekloen
 
11.12.2009 10:53 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Limonata

Mitglied seit 23.10.2008
3.696 Beiträge (ø1,64/Tag)

Hallo
"Eine Sperre hast du nicht zu erwarten, auch nicht wenn du selbst kündigst." Das stimmt definitiv so nicht!

Aus den Infoseiten der Agentur für Arbeit:

"Eine Sperrzeit tritt ein, wenn Sie ohne wichtigen Grund Ihr Beschäftigungsverhältnis gelöst oder durch ein arbeitsvertragswidriges Verhalten Anlass für die Lösung des Beschäftigungsverhältnisses gegeben und dadurch die Arbeitslosigkeit zumindest grob fahrlässig herbeigeführt haben.

Außerdem tritt eine Sperrzeit ein, wenn Sie ohne wichtigen Grund (...) Ihrer Pflicht zur frühzeitigen Arbeitsuchendmeldung nicht nachgekommen sind.

Gruß
Limo
 
11.12.2009 11:03 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

oenekloen

Mitglied seit 25.05.2004
1.505 Beiträge (ø0,39/Tag)

Limo

ja das ist erstmal richtig, darum sagte ich ja, der Job den sie im Momment wohl hat,macht sie krank. Von daher würde ein wichtiger Grund vorliegen den jetztigen Job eventuel zu kündigen. Oder wie gesagt der Arbeitgeber kündigt sie, da keine Besserung in Sicht ist.
Aus diesem Grund wäre keine Sperre zu erwarten, hatte solche Fälle im Bekanntenkreis, gab keine sperre!

LG
oenekloen
 
11.12.2009 11:03 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou

Mitglied seit 16.12.2003
33.628 Beiträge (ø8,36/Tag)

Man könnte es ja auch zusammenfassen in: eine fristlose Kündigung kann nie im Interesse des AN sein, selbst wenn diesem nicht mehr am Weiterführen des Arbeitsverhältnisses gelegen ist - und sei es auch nur aus dem banalen Grund, dass man, sollte man irgendwann wieder auf Arbeitssuche gehn, das doch lieber mit dem bestmöglichen Arbeitszeugnis tun möchte - eine fristlose Kündigung ist dafür nun mal nicht die ideale Basis...

den AG regelmässig über die weitere zu erwartende Dauer der Abwesenheit zu informieren sollte doch möglich sein...immerhin muss der ja entsprechend disponieren - und wenn deutlich wird, dass mittelfristig mit keiner Rückkehr zu rechnen ist - kann dieser ja dann uU eine fristgerecht Kündigung in Erwägung ziehen - damit wäre ja dann beiden Seiten gedient...

was das betrifft: "Die Aussage das du nicht weißt wann du wieder arbeiten kannst und dich meldest so bald es bergauf geht sollte reichen! " wäre ich mir nicht so sicher - aber ganz sicher wäre Kontaktaufnahme mit Betriebsrat sofern vorhanden keine schlechte Idee...
 
11.12.2009 11:13 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

oenekloen

Mitglied seit 25.05.2004
1.505 Beiträge (ø0,39/Tag)

Eben noch mal gegoogelt und da wurde von Zeit zu Zeit sich beim Ag zu melden um über den Krankheitsverlauf zu berichten gesprochen, also keine Fristen in welchen Abständen.
Somit wäre die Abmahnung auch hinfällig, behaupte ich mal frech....

Und eine Fristlose Kündigung somit auch nicht wirksam. Melde dich einfach bei deinem Vorgesetzen, das noch kein ende ab zusehen ist.
Wie gsagt wenn dir das nicht möglich ist, kenne das von einer Bekannten, die hat Panik attacken bekommen, wenn nur der Name der Firma gefallen ist. Lass einen Angehörigen telefonieren... Sprich mit deinem Doc alles genau ab, vieleicht auch mit deinem Therapeuten.

Dein AG kann dich aber zum medizinischen Dienst der Krankenkassen schicken.... Was du genau hast, kann er ohne dein Einverständnis nicht erfahren...

LG
oenekloen
 
11.12.2009 11:15 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mayon

Mitglied seit 21.09.2007
116 Beiträge (ø0,04/Tag)

Hallo,

Ich geh mal davon aus, dass dein Arbeitgeber deine Arbeitskraft benötigt - sonst hätte er dich ja wohl nicht eingestellt. D.h. aber auch, dass diese Arbeitskraft seit September fehlt. Fände ich nur fair, auch mal diesen Aspekt zu berücksichtigen und im Gespräch mit dem Arbeitgeber zu bleiben bzw. ihn regelmäßig über die ungefähre Dauer einer Krankheit zu informieren. Nur weil es den Arbeitgeber nach 6 Wochen nichts mehr kostet, kann man doch nicht davon ausgehen, dass ein lapidares "bis auf weiteres" ausreicht. Wer erledigt denn jetzt deine Arbeit? Vielleicht wollen auch deine Arbeitskollegen wissen, wie lange sie noch mit Mehrarbeit belastet sind, evtl. Urlaube verschoben werden müssen etc.

Sorry, bei allem Respekt vor deiner Krankheit, aber ein gewisses Maß an Betriebsinteresse kann man von Mitarbeitern schon erwarten.
 
11.12.2009 15:04 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mecelle

Mitglied seit 07.09.2007
610 Beiträge (ø0,23/Tag)

...ich unterschreibe mal genau so den Beitrag von Mayhon!!!! Achtung / Wichtig
 
11.12.2009 15:05 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mecelle

Mitglied seit 07.09.2007
610 Beiträge (ø0,23/Tag)

...ohne h *ups ... *rotwerd*
 
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