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Jobangebot ablehnen (mündlich) - wie mach ich es am geschicktesten ??

Vom 01.12.2009 20:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

AnnKatrin Smutje


Mitglied seit 19.12.2004
498 Beiträge (ø0,18/Tag)
Hallo ihr,

ich weiss gerade nicht, wie ich es geschicktesten mache Welt zusammengebrochen

Ich habe vor einiger Zeit innerhalb unseres Unternehmens einen Job angeboten bekommen. Dieser wäre in einer anderen Abteilung, mit besserem Gehalt und ich war schon einen Tag zum reinschnuppern dort und habe auch schon mit dem Abteilungsleiter und einem anderen Kollegen (der dessen Stelle ich angeboten bekommen habe) ausführlich gesprochen. Diese waren auch sehr nett und haben sich wirklich Zeit für mich genommen.

Nun hab ich noch bis zum WE Bedenkzeit ob ich es mache oder nicht. Mein Bauchgefühl hat mir schon vorher gesagt, das ich es nicht machen sollte und der Tag hat mich in meiner Entscheidung nochmal bestätigt.

Wenn ich jetzt am Freitag/Montag den Abteilungsleiter anrufe, wie "verpack" ich es denn am geschicktesten ?? Ich meine, ich möchte mir ja keine Tür verbauen und wer weiss, vielleicht seh ich einen von denen irgendwann in anderer Position nochmal wieder oder genau in dieser Abteilung wird in nächster Zukunft meine Traumstelle ausgeschrieben ??
Oder, oder, oder ??

Hat jemand Tipps, Erfahrungen ???

Danke schonmal
LG Annkatrin OH TANNE...
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Vom 01.12.2009 20:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tatzlwurm  Hendlgriller


Mitglied seit 27.05.2007
7.074 Beiträge (ø3,87/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Annkatrin,

wenn Du noch bis Ende der Woche Zeit hast, Dir die Sache zu überlegen, dann solltest Du die Zeit auch nutzen. Eigentlich bin ich auch dafür, auf das Bauchgefühl zu hören, dennoch mußt Du jetzt nichts überstürzen.

Vielleicht erstellst Du einmal eine Pro - Kontra-Liste und schreibst auf, was für und was gegen den neuen Job spricht. Wenn Du den Job ablehnst, solltest Du eine plausible Begründung anführen können. Die Liste wird Dir helfen, diese zu finden. Leider ist 'Bauchgefühl' kein plausibler Grund. Wenn Du das anführst, wird man alles mögliche denken, wahrscheinlich, dass Du Angst hast, dem neuen Job nicht gerecht zu werden.

Eine Veränderung bringt immer viel Ungewißheit mit sich. Es ist jedesmal ein Sprung ins Kalte Wasser. Aber Du möchtest ja eine Veränderung, sonst hättest Du Dich ja nicht beworben.

Du kannst natürlich auch ohne Angabe von Gründen einen Rückzieher machen. Egal wie Du es drehst und wendest, es wird Deiner Karriere in dieser Firma sicher nicht förderlich sein, jetzt zu kneifen.

Wünsche Dir alles Gute!

LG Tatzlwurm
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Vom 01.12.2009 20:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

AnnKatrin Smutje


Mitglied seit 19.12.2004
498 Beiträge (ø0,18/Tag)
Hallo Tatzlwurm,

nein, ich hab mich nicht beworben. Da für die Stelle eine besondere Fortbildung erforderlich ist, die bei uns zur Zeit nur geschätzte 10 Leute aufweisen können, wurden/werden die 10 persönlich gefragt. Ich habe in dem "Angebots-Gespräch" schon meine Bedenken geäußert, mich aber nochmal auf einen Schnuppertag + Gespräch eingelassen. Nur wenn sich nun unter den gefragten keiner findet, wird sie ausgeschrieben. Ich weiss allerdings auch nicht, wieviele Kollegen schon angesprochen worden sind (solche Sachen sind bei uns immer geheim na dann... ) Es wäre (zumindest in meinen Augen) von der Tätigkeit her auch keine Veränderung, das ist auch einer der Gründe weswegen ich es nicht machen möchte.

Pro-Contra-Liste ist schon erstellt Na! Wobei die Pro-Seite deutlich kürzer ist....

LG Annkatrin
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Vom 01.12.2009 20:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mecelle Smutje


Mitglied seit 07.09.2007
569 Beiträge (ø0,33/Tag)
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Aaaaaaaaaaaalso...

...ich denke, dass ich an Deiner Stelle nicht ohne Begründung absagen würde. Allerdings solltest Du Dir überlegen, ob Du überhaupt absagst. Ich denke auch, dass es nicht so förderlich ist. Ich würde mich VOR dem Wochenende, an dem Du Dich ja entscheiden mußt, ganz offen mit dem Abteilungsleiter sprechen und ihm gut verpackt Deine Zweifel mitteilen. Vielleicht bringt das ja eine Menge und Deine Zweifel werden "weggezaubert". Wenn ich Dein Chef wäre, würde ich es zu schätzen wissen, dass Du Dir so viele Gedanken machst und auch mal Zweifel äußerst. Gute Chefs stehen auf solche Ehrlichkeiten - glaub mir!
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Vom 01.12.2009 20:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mecelle Smutje


Mitglied seit 07.09.2007
569 Beiträge (ø0,33/Tag)
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(...ich möchte mal ein "mich" in meinem Beitrag löschen!....Ihr werdet den Satz, in dem es zu löschen ist, schon finden!) Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen *ups ... *rotwerd*
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Vom 01.12.2009 20:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

AnnKatrin Smutje


Mitglied seit 19.12.2004
498 Beiträge (ø0,18/Tag)
Das Absagen wäre bei uns im Unternehmen nicht das Problem, war es zumindest in der Vergangenheit nicht. Ich wurde ja schließlich auch gefragt und auf eine Frage kann man ja auch mit nein antworten....fragt sich nur wie Na!

Ich habe auch schon mal mit meinem jetzigem Vorgesetztem darüber gesprochen, der meinte es wäre kein Problem wenn ich die Stelle nicht wollte. Deswegen werden ja auch mehrere Leute gefragt Na!
Schlimmer wäre es, wenn ich aus falscher Höflichkeit ja sagen würde und ich jeden Morgen schlecht gelaunt zur Arbeit komme, weil mich der Job anödet.
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Vom 01.12.2009 21:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tatzlwurm  Hendlgriller


Mitglied seit 27.05.2007
7.074 Beiträge (ø3,87/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Wenn es kein Problem gibt, dann sag halt einfach, dass Du den Job nicht möchtest. Wie? Freundlich und mit einem Danke für die für Dich aufgewendete Zeit beim Probearbeitstag. Sag dass die Kollegen alle ganz nett sind, dass Dir der Tag auch gut gefallen hat, Du Dich aber in Deiner jetzigen Abteilung so wohl fühlst, dass Du gerne dort bleiben möchtest.

Kann natürlich sein, dass man Dich daraufhin nicht noch einmal anspricht und Du ewig dort hängen bleibst Na! .
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