Ausbildungsplatz.....seltsames Vorstellungsgespräch....
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
bin am grübeln..... Meine Tochter sucht einen Ausbildungsplatz zum 01.09.2009. Gestern hatte sie nun wieder mal ein Vorstellungsgepräch für eine Ausbildung als Bürokauffrau bei einer Gebäudereinigungsfirma. Ich fuhr sie zu dem Gespräch. Meine Tochter ging ins Büro, welches sich im Keller eines Gebäude befand und kam nach etwas über 3 Minuten wieder raus. Ich fragte sie ganz erstaunt was los ist und sie antwortete......"Das war ein Vorstellungsgespräch" ..... Mein Tochter erklärte mir, das die Dame ihr sagte, dass es sich hier um einen kleinen Betrieb handelt (insgesamt ein Team mit Reinigungskräften von ca. 40 Mitarbeitern) und dass man da nicht viel über die Firma sagen kann sondern dass man das erleben muss und sie solle 14 Tage Probearbeiten. Als meine Tochter ihr eine Kopie ihres Abschlusszeugnisse geben wollte hat sie es garnicht angeschaut sondern nur gesagt dass Noten sie nicht interessieren. Schön, soll es ja geben in der heutigen Zeit aber schon ungewöhnlich (nach unserer Erfahrung). Ich war schon etwas sauer, denn das hätte sie mit meiner Tochter ja auch alles Telefonisch reden können immerhin betrug eine Fahrtstrecke (einfach) 20 km. Meine Tochter soll nun ab dem 17.08. bis zum 31.08. 14 Tage lang zum arbeiten kommen. Mir kommt das je mehr ich darüber nachdenke ein wenig komisch vor..........ich will versuchen es euch zu erklären..... Normalerweise wird bei einen Vorstellungsgepräch doch über die Firma gesprochen und über die Ausbildung als solches, Berufsschule usw., war bei den anderen Firmen auf jeden Fall so..........Probearbeiten ist ja okay, aber ich kenn das nur für ein paar Tage höchstens für eine Woche......gut bei Großfirmen für Bosch, Siemens oder so mag 14 Tage okay sein, da man da ja auch in verschiedene eingesetzt werden kann, aber bei einem Kleinbetrieb? Auch der späte Zeitpunkt des Probearbeiten find ich seltsam, bei uns in BW beginnen nächste Woche die Sommerferien....warum also so spät, erst Ende der Ferien, wenn doch Ausbildungsbeginn der 1.09. sein soll........ Ich weiß nicht aber mir kommt der Verdacht, dass hier die Urlaubszeit mit kostenlosen Probearbeitskräften überbrückt werden soll, eventuell auch als Reinigungskraft, denn man soll den Betrieb ja kennenlernen.....versteht ihr wie ich das meine? Ich bin nun echt verunsichert und weiß nicht an wen ich mich da wenden kann, wo sowas eventuell überprüft wird. Die Stelle war in einer Last-Minute-Ausbildungsbörse ausgeschrieben. Ich hoffe ich könnte es euch ein wenig verständlich machen was mich da verunsichert. Büro=Kellerraum, Information über Firma/Ausbildung usw.= Null, Probearbeiten zu einem so späten Zeitpunkt wenn doch alles schon erledigt sein sollte....und so lange, wenns doch anscheinend ein so kleiner Betrieb ist. Versteht mich nicht falsch, ich will bloß nicht, dass mit der Not um einen Ausbildungsplatz meine Tochter und eventuell ja auch andere Bewerber hier als kostenlose Urlaubsvertretungen missbraucht werden. Weiß mir jemand einen Rat? LG Cohal |
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![]() Mitglied seit 20.08.2004 |
Hallo Cohal,
mein Gefühl sagt mir leider, dass genau das gesucht wird, was Du im letzten Teil Deines Postings vermutest: Kostenlose Arbeitskräfte. Herausfinden kann man es wohl nicht wirklich, es sei denn, Deine Tochter tut sich das an. Ich vermute, weitere MitarbeiterInnen waren nicht anwesend? Wer würde Deine Tochter dann einarbeiten? Nach einem produktiven Ausbildungsplatz hört sich das leider nicht an, das tut mir leid für Euch! Liebe Grüße Katzitatzi |
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![]() Mitglied seit 26.08.2006 |
Hallo
weisste wie ich das sehe : und bestimt nicht im Büro sondern zum Putzen weil genau da die Kräfte fehlen und sie sagen das man auch Praktische Erfahrungen im Betrieb sammeln soll wenn du natürlich nähere Infos haben willst, kannst dich bestimmt damit an das Örtliche Arbeitsamt wenden, die freuen sich über "solche" Betriebe immer gern. Deie Tochter findet bestimmt was seriöseres als diese Firma.... Viele Grüße
Susanne |
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![]() Mitglied seit 25.01.2005 |
Lass die Finger davon!
Warum bist du nicht mit deiner Tochter noch mal reingegangen und hast selber nachgefragt? xantula |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Deine Bedenken kann ich gut verstehen. Sowas ist kein Vorstellungsgespräch.
Ich wünsche Deiner Tochter, dass sie zwischenzeitlich einen anderen vernünftigen Ausbildungsplatz findet und auf dieses Angebot nicht mehr angewiesen ist. Das riecht in der Tat danach, dass hier nur wer billige Urlaubsvertretungen oder ganz allgemein billige Arbeitskräfte sucht. Erkundige Dich doch mal bei IHK, ob da überhaupt schon mal ausgebildet wurde. Interessant wäre auch, wenn man andere Bewerber um diesen Ausbildungsjob kennen würde und sich mal austauschen könnte. Zur Not kann Deine Tochter ja mal einen oder zwei Tage da hingehen zum Probearbeiten und dann immer noch wegbleiben, wenn sie nur als kostenlose Putzfrau missbraucht werden soll. ________________________________________________________________________ Nur garstige Weine können große Weine werden. Die schon schön geborenen sind verdächtig. (MS) |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
Hallo,
ihr seht es also genau so wie ich...........ich könnt echt @xantula.....weißt du ich war im ersten Moment erstmal nur sauer wegen einem 3 Minuten Gespräch so ein Haufen Kilometer zurück gelegt zu haben, dass ich weiter erstmal garnicht gedacht habe. Zuhause kam ich dann immer mehr ins grübeln, vor allem abends als ich durch nix mehr abgelenkt war....... LG Corina |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@susa........ja zur Not könnte sie das schon machen, aber weißt du, sie ist sowieso schon am Boden da sie trotz einem Notendurchschnitt von 2,5 Realschule keinen Ausbildungsplatz bekommt.......ich will ihr einfach eine so miese Erfahrung ersparen.......
LG Corina |
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![]() Mitglied seit 23.07.2009 |
........ja zur Not könnte sie das schon machen.........
Liebe Corina, sei mir bitte nicht böse, aber unter der Voraussetzung, dass das ohnehin nur negativ sein kann, wirst du deiner Tochter nicht behilflich sein. Sie soll doch hingehen, die Chance die ihr gegeben wird nützen und dann selbst entscheiden. Liebe Grüße Hannes |
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![]() Mitglied seit 25.01.2005 |
@ Hannes,
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![]() Mitglied seit 05.09.2008 |
morgen
nix da schick deine tochter ja nicht wieder hin, das ist doch reine verarsche lg bossmann8 |
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![]() Mitglied seit 21.04.2005 |
Hallo Corina,
deine Tochter ist unter 18? Dann ruf du als Mutter da an und frag nochmals nach. Gib ein Beispiel deiner Bekanntschaft an, in der so ein Ausnutzen vorgekommen ist und frag einfach, ob es sich hier um einen Probejob im Bürobereich oder in der gesamten Firma handelt, frag nach den genauen Ausbildungsbedingungen, weis auf die Aufgeregtheit der Tochter beim Vorstellungsgespräch hin. Schieb den Leuten keine negativen Absichten unter, sieh es (und sei es nur am Telefon) und beschreib es ausschließlich positiv und als Chance deiner Tochter, diesen Ausbildungsplatz haben zu wollen. In unserer Spedition hier machen alle zukünftigen Azubis im Büro vorher ein Praktikum von ein paar Wochen und wer sich nicht zu dämlich anstellt, der wird dann Azubi. Davon ab, hast du bei der IHK schon angerufen? Frag auch nach weiteren, kurzfristig gemeldeten Ausbildungsplätzen. Außerdem kann man, wenn deine Tochter den Ausbildungsplatz tatsächlich bekommt und es dann doch furchtbar ist, innerhalb der Ausbildung immer noch nach einer anderen Ausbildungsstelle suchen. Aus einer bestehenden Ausbildung heraus. Liebe Grüße, wünsche viel Erfolg! Doris |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@ Hannes........kommt dir das garnicht seltsam vor? Würdest du deiner Tochter da ohne Vorbehalte hinschicken damit sie eventuell nur ausgenutzt wird? Es ist ja nicht so, dass ich meiner Tochter das heir kaput rede......sie weiß ja im Moment von meinen Bedenken noch garnix......
Es geht doch darum, dass es kurz vor Torschluss ist und der späte und lange Zeitpunkt und die Art und Weise machen mich halt stutzig, verstehst du? Lg Corina |
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![]() Mitglied seit 23.07.2009 |
@xantula
Gegenfrage: wo beginnt sie am 1. 9. auch wenn sie das Angebot nicht annimmt? abgesehen davon ist bis 17. 08. noch Zeit um eine andere Stelle zu suchen. Ich finde aber halt, dass es doch schon recht spät ist, eine Lehrstelle zu suchen. Gebe aber auch zu, dass ich die Situation aus Österreich und nicht aus Deutschland kenne. LG Hannes |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
ich finde auch, das ganze wir unnötigerweise negativ abgestempelt. Grundsätzlich würde und werde ich keinen Auszubildenden einstellen, der nicht bereit ist an allen Stellen des Betriebes ein Praktikum zu machen. Wobei natürlich die Terminierung dieses Praktikums etwas seltsam ist - aber da würde ich einfach mal nachfragen warum dies so ist! Zur Dauer des Gespräches, ok, auch seltsam, aber ein so kleiner Betrieb hat sicher keinen Personalreferenten, der nix anderes macht! Ober die wollten einfach nur mal sehen, ob die Bewerberin überhaupt kommt - es soll ja vorkommen, dass Bewerber zu solchen Terminen gar nicht erscheinen. So nebenbei - wenn 20 km Fahrtweg für ein Vorstellungsgespräch zu viel sind, dann ist das Engagement doch sehr eingeschränkt. gwexhauskoch |
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![]() Mitglied seit 23.07.2009 |
Liebe Corina,
ich versteh dich sehr wohl, aber sie wird dir doch sofort sagen, was da los ist und wenn dann etwas nicht stimmt wirst du sie als Mutter doch nicht einen 2. "Arbeitstag" hinschicken, oder? LG Hannes |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Um den Betrieb kennen zu lernen, muß die Tochter doch wohl nicht dort putzen! Sie sollte doch für Büroarbeiten eingestellt werden. Ich hätte sie gehen lassen, aber sowie es zu Putzarbeiten kommen sollte, sollte sie das verweigern. Falls das eine Firma ist, die die jungen Frauen als Aushilfskräfte mißbrauchen will, stellt sich das doch ganz schnell heraus. Andererseits, wenn sie nicht hingeht, dann entgeht ihr immerhin eine Chance. Vielleicht ist es doch ein guter Ausbildungsbetrieb? Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@ doris........aber das ist es doch, sie sagen ja nix über die Firma, meine Tochter hat ja auch nachgefragt.....aber der einzige Kommentar der Mitarbeiterin war, das kann man nicht erklären das muss man erleben.......
Normalerweise wird doch ein Bewerber auch gefragt was er über die Firma weiß usw..........hier gings nur um einen Termin zum Arbeiten, sonst nichts. LG Corina |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@ gwexhauskoch ........du hast mich da falsch verstanden.......20 km sind schon okay und auch absolut im Rahmen, aber wegen sowas das hätte doch auch am telefon abgeklärt werden können..........es war ja kein Vorstellungsgespräch in dem Sinn, verstehst du?
@hannes......sie bewirbt sich ja, wie die meisten aus ihrer Klasse bereits seit September 2008 um einen Ausbildungsplatz, aber es klappt nichts auch bei ihren Schulfreunden siehst nicht besser aus. Viele Betriebe bilden bei uns garnicht mehr aus....... Lg Corina |
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![]() Mitglied seit 23.07.2009 |
Corina!!
ich unterstelle ja weder Dir, noch deiner Tochter, dass sie sich nicht bewerben würde. Du schreibst aber selbst, dass es zurzeit nicht einfach ist, einen Ausbildungsplatz zu bekommen und das ist auch der Grund, warum ich dafür eintreten würde, dass sich Deine Tochter einmal diesen Ausbildungsplatz anschauen soll. Es kann durchaus sein, dass sie da sehr glücklich ist und nicht immer ist gesagt, dass lange Gespräche positiv sein müssen. In diesem Sinne wünsche ich Deiner Tochter alles erdenklich Gute für ihre berufliche Zukunft und liebe Grüße Hannes |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
aber manchmal will man die Betreffenden ganz einfach mal sehen! Bei Bewerbern für Jobs, die sagen wir mal nicht gerade zu den heiß begehrtesten zählen, ist imho eine hohe "Ausfallrate" bei solchen Terminen an der Tagesordnung. gwexhauskoch |
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![]() Mitglied seit 21.04.2005 |
Corina,
ehrlich, du kennst nur die Aussagen deiner Tochter. Nicht, dass sie lügt, will ich nicht unterstellen. Aber ich hab hier schon Jugendliche erlebt, die die Klappe echt nicht aufbekamen. Später, als sie Azubi waren und sich eingelebt hatten, waren sie durchaus gesprächig. So, wie Mutter immer gemeint hatte, dass sie eben sind. Selbst wenn deine Tochter es genau so geschildert hat, wie es war: was verliert sie, wenn sie hingeht? Maximal 14 Lebenstage, in denen sie keine Ferien hat, sondern vielleicht im negativsten Fall, lernt, dass Erwachsene versuchen, sie auszunutzen. Siehe oben: wenn es ihr da sehr merkwürdig vorkommt, dann geht sie eben wieder. Außerdem kann es durchaus sein, dass die Firma keine Ahnung hat, wie man sich in Vorstellungsgesprächen verhält, das gibt es bei kleineren Chef=Handwerksmeister-Betrieben durchaus. Da sind Praktiker am Werk, keine gelernten Personal-Manager. Oder Chef war überhaupt nicht da, das Gespräch fand mit einer eigentlich ahnungslosen Mitarbeiterin statt. Alles möglich. Versuch macht klug! Gruß, Doris |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Hallo!
gwexhauskoch, ich kann nach spätestens einer Woche in einem Betrieb zumindest in groben Zügen erzählen, was dort geschieht, jedenfalls bei einem Kleinbetrieb. Das gilt auch für Schreibkräfte. Wenn der Betrieb so klein ist, dass keiner der eigentlich Zuständigen Zeit hat????, den evtl. Lehrling kennen zu lernen, meinst du, der Betrieb HAT dann eine Extra Schreibkraft? Und wenn, dann nimmt die da auch Telefon an etc., kann also sagen, was in etwa abläuft. Reinigungsdienst - d. h., Ausschreibungen suchen, Angebote erstellen, Rechnungen schreiben, Arbeitskräfte einstellen, evtl. Unterweisungen organisieren, Kundenpflege, z. B. mal nachhaken, ehe Beschwerden kommen, Beschwerden nachgehen, allgemeiner Personalbetreuung. Was ist mit Buchhaltung und Lohnbuchhaltung? Wird die vergeben oder macht die der Betrieb selber? Wie viel läuft per Telefon etc........ Erzähl mir nicht, dass man nicht wenigstens in groben Zügen erklären kann, was dort gemacht wird. Und wenn jemand das nicht kann, findest du, das ist die richtige Person für ein Vorstellungsgespräch? Gruß Kyri |
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![]() Mitglied seit 21.04.2005 |
Halloo Kyri,
das ist sicher nicht optimal, wenn ein Vorstellungsgespräch so abläuft, ganz im Gegenteil, aber es kommt halt vor! Gruß, Doris |
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![]() Mitglied seit 23.07.2009 |
@ Kyri
Ich schreibs auch nur "in groben Zügen"........ das ist Wunschdenken und hat mit der Realität eines Kleinbetriebes nichts zu tun! LG Hannes |
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![]() Mitglied seit 25.01.2005 |
Grade deshalb - bevor ihr überhaupt überlegt dort doch anzufangen frag mal bei der IHK nach!
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![]() Mitglied seit 21.07.2006 |
also diese Geschichte hier finde ich schon äusserst komisch .
Fangen wir mal mit dem Sprichwort an "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" .... Ich finde das absolut nachvollziehbar , dass das Unternehmen eine Bewerberin durch ein 14. tägiges Praktikum kennenlernen möchte und ihr so eine Chanche auf eine Ausbildung beiten möchte . Drehen wir den Spieß doch mal um : warum sollte das Unternehmen die Katze im sack kaufen ? Punkt Kilometer : sich um eine Wegstrecke von 20 Km hier so aufzuregen ist ja mehr als lächerlich . wie kommt den die Tochter zukünftig zur Arbeit , wenn es dort klappen sollte ? Hier isrt es leider so , dass hinter jeder Handlung immer das negative gesehen wird , anstatt die Chanche darin zu sehen . alos mein Tipp : am 16.08 Abend schön baden ... und am 17.08.2009 mit netter Frisur und Motivation zum Praktikum erscheinen gr. Ach-nee |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@ doris.......meine Tochter bekommt den Mund schon auf
Hab meine Tochter mal gefagt wie viele Angestellte in diesem Büroraum waren, es waren 7. Also ich finde so klein ist das nun nicht und da die Mitarbeiterin sich mit dem Namen an den auch die Bewerbung zu schicken war vorgestellt hat, hätte das Vorstellungsgespräch anderst laufen können. 15 -30 Minuten Zeit hätte sie schon haben können um auch ein wenig über meine Tochter in Erfahrung zu bringen. Nur sagen wann sie zum arbeiten kommen soll, wie gesagt das wäre auch am Telefon gegangen, da ja Noten nicht interessieren. Gut vielleicht wollte sie wissen ob meine Tochter zum Vorstellungsgespräch kommt, okay jetzt war sie dort und wer gibt ihr nun die Sicherheit, dass sie auch zum 14 tägigen Probearbeiten kommt, das ja erst in 3 Wochen ist und dieser Termin für meine Tochter ja dann wohl reserviert ist. Es wurde auch gesagt dass mehrere kommen und wahrscheinlich auch mehrere Azubis eingestellt werden. Ja was denn nun? So kleine Firma, dass man dazu nix sagen kann sondern man muss es erleben. Wieso kann nicht gesagt werden, wir putzen bei Privathaushalten, gewerblichen Betrieben, machen Winterdienst usw. all das fällt in unseren Bereich. Und wer soll in dieser kleinen Firma denn auf einmal mehrere Azubis ausbilden???? Mich lässt das halt grübeln und ich hab halt gedacht vielleicht gibt es eine Stelle an die man sich wenden kann, die einem da Rat geben kann, versteht ihr? Lg Corina |
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![]() Mitglied seit 21.04.2005 |
Ja, die Stelle ist die IHK, hast du inzwischen angerufen da? Gruß, Doris
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@ach-nee.....ich habe bereits oben schon geschrieben, dass ich mich über die 20 km nur in diesem enen Fall wegen den 3 Minuten aufgregt habe......als km zur Ausbildungstelle ist es vollkommen okay. Auch ein Praktikum ist okay aber die Voraussetzungen sind hier komisch. Ausbildungsbeginn ist der 1.9. warum also so spät.
Auch nehm ich meiner Tochter keine Chance, da sie von meinen negativen Gedanken noch GARNICHTS weiß, hab ich weiter oben aber auch schonmal geschrieben. Im übrigen da ich hier wegen den 20 km angegriffen werde......bei uns kommen auf einen Ausbildungsplatz 120-150 Bewerber und da sortieren Arbeitgeber von sich aus schonmal nach einem Raster aus....alles was über 20 km weg wohnt oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln 1 Stunde bis zum Arbeitspaltz braucht fällt schonmal weg und bekommt die Bewerbungsunterlagen zurück........Das wurde uns von Firmenen selbst bestätigt und auch vom Arbeitsamt. Ich bin absolut auch bereit meine Tochter die 1,5 Jahre die sie auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen wäre zum Arbeitsplatz zu fahren auch 30 km wenns sein muss. Gruß Corina |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@ doris.... nein noch nicht will von meiner Tochter noch ein paar Infos......ich will ihr ja auch nix versauen........
LG Corina |
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![]() Mitglied seit 23.07.2009 |
Liebe, gute Corina......
dann........ Im übrigen da ich hier wegen den 20 km angegriffen werde......bei uns kommen auf einen Ausbildungsplatz 120-150 Bewerber und da sortieren Arbeitgeber von sich aus schonmal nach einem Raster aus....alles was über 20 km weg wohnt oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln 1 Stunde bis zum Arbeitspaltz braucht fällt schonmal weg und bekommt die Bewerbungsunterlagen zurück........Das wurde uns von Firmenen selbst bestätigt und auch vom Arbeitsamt. ........ hat sich die Ausbildungsstelle doch eh schon erledigt und außerdem .............. Ich bin absolut auch bereit meine Tochter die 1,5 Jahre die sie auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen wäre zum Arbeitsplatz zu fahren auch 30 km wenns sein muss. .......... wär dann doch wirklich alles zur besten Zufriedenheit aller Beteiligten geklärt und sämtliche Fragen beantwortet. Nichts für ungut, aber vlt. hilft die Gewerkschaft! LG Hannes |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Hallo!
hannes, kannst du deine Antwort mal näher präzisieren? Übrigens - ich kenne Klein- bis Kleinstbetriebe und auch sehr große. Wüsste gern mal, was du als Wunschdenken bezeichnest. Gruß Kyri |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@hannes......ÜBER 20 Km hab ich geschrieben..........die Lehrstelle hat sich nicht erledigt. Ich galub du willst garnicht verstehen, dass es hier nicht um km geht und ich wrde darüber auch nicht mehr diskutieren, da ich schon mehrfach geschrieben habe dass es mich in DIESEM Fall wegen der Art und Weise des "Vorstellungsgespräch" geärgert hat. Bei uns fleißt der Sprit nunmal nicht aus dem Wasserhahn und das alles hätte am Telefon besprochen werden können.....und ob ich bereit bin meine Tochter zu fahren interessiert die Firmenen auch nicht.........aber darum geht es hier eigentlich nicht, es geht hier nicht um km und Fahrtzeiten und wie man hinkommt sondern um was ganz anderes.
LG Corina |
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![]() Mitglied seit 23.07.2009 |
Liebe Corina!!!
Ja, absolut... es geht hier um etwas ganz Anderes..... erklär es bitte!!!! LG Hannes |
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![]() Mitglied seit 21.07.2006 |
Nicht vergessen , dass IHR was von der Firma wollt Und das ein, wen auch nur kurzer" persönlicher Kontakt wichtig ist , um die Bewerberin zu sehen , steht wohl ausser fraGE ..... Also nehme die Bedingungen an ... oder suche Dir eine Stelle .. die Deiner Kragenweite entspricht .. oder besser mal .. Deiner Tochter ..... Würde das Benzin denn aus der Leitung fliessen ... wenn Du 1,5 Jahre Deine Tocter jeden Tag hin und her fahren würdest ach-nee |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
So und nun mal zu Thema zurück......
hab mit dem Berufsberater vom Arbeitsamt telefoniert...........Seine Worte waren. " Das gibt es zwar hört sich aber schon seltsam an nix über die Firma zu sagen . Auch der Zeitpunkt erscheint ihm sehr spät. Aber sie soll hin gehen falls sie noch nix bis dahin hat und sobald sie in einen Bereich eingesetzt werden soll, der NICHTS mit ihrer kaufmännischen Tätigkeit zu tun hat, soll man dies ihm melden, das darf nicht sein." Das waren seine Worte. Bei der IHK hab ich den zuständigen Angestellten noch nicht sprechen können, der telefoniert grad. LG Corina |
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![]() Mitglied seit 25.05.2007 |
@Cohal
Wenn so etwas mit einem sehr unguten Gefühl - was ich ABSOLUT verstehen kann - beginnt, Finger weg davon !!!! Mein Rat als Fachmann |
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![]() Mitglied seit 21.07.2006 |
so ändern sich duie zeiten .. da hat früher keiner Rücksicht drauf genommen ..... Frläulein "X" .. würde Sie mal bitte einen Kaffe aufsetzen..... das gehört aber nicht in den Tätigkeitsbereich einer Kaufmann Lehre .... Praxiseinsätze halte ich sogar für wichtig --- um genau zu erkennen was man verkauft und wie es gemacht wird ... ach-nee |
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![]() Mitglied seit 23.07.2009 |
Liebe Corina.....
ja, ja..... wenn man in die Enge getrieben wird, weil man sich selbst dahin manövriert hat, sollen sich die anderen mangels Verstand ausklinken..... ....... genau so funktionieren diese Foren......... ........ werde ich bedauert, ach wie fein, werde ich mit meinem Beitrag hinterfragt, fehlt dem Hinterfragenden natürlich der Verstand....... Damit liebe Corina hast du dich selbst sehr disqualifiziert! - aber dennoch liebe Grüße Hannes |
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![]() Mitglied seit 21.04.2005 |
Es kann einer der Punkte sein, an dem ein Praktikant, der eine Azubi-Stelle haben will, scheitert: wenn man ihn auffordert, was zu machen, was eigentlich nicht in den Ausbildungsbereich gehört.
Auf unsere Azubis als Speditionskaufleute bezogen: die müssen mal im Lager aushelfen, mal müssen sie rasch mit dem Bulli eine vergessene Palette Ware wohin transportieren. Gruß, Doris, die sich hiermit hier ausklinkt |
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![]() Mitglied seit 25.01.2005 |
cohal, ignorier doch was und wer dir nicht hilft... du brauchst nix zu erklären!
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![]() Mitglied seit 25.05.2007 |
@xantula
du hast vollkommen recht - schließe mich dir an |
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![]() Mitglied seit 16.04.2006 |
Hey Corina!
Für mich klingt, das was der Berater von der IHK sagt, doch einleuchtend! Ja, das Gespräch ist komisch abgelaufen, aber keiner kann von drei Minuten sagen, worans lag. Vielleicht Stress wegen irgendwelchen Ausfällen, Leute krank, Unfall, Großkunde hat Auftrag storniert- kann ja alles sein! Was kann schlimmsten Falls passieren? Richtig- sie soll putzen gehen oder das Praktikum taugt nix Dann geht sie halt nimmer hin!!! Im besten Fall hat sie einen tollen Arbeitsplatz und für drei Jahre Sicherheit! Für mich ist das wirklich das Risiko wert! Auch wenn ich wirklich zugeben muss, dass mein erster Gedanke bei Deinem Eingangspost auch war- billige Kraft gesucht! Nur wirklich was zu verlieren habt ihr nicht! Grüßle Sammi |
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![]() Mitglied seit 08.06.2004 |
Hallo,
ich verstehe nicht, warum hier so auf Corina rumgehackt wird. Wenn die Firma wirklich an einem seriösen Ausbildungsverhältnis interessiert wäre, dann würde das Probearbeiten jetzt stattfinden um die Eignung festzustellen, nicht die letzten 14 Tage vor dem angeblichen Ausbildungsbeginn. Auch ist ja nicht zu verstehen, warum es 14 Tage sein müssen, zwei - drei Schnuppertage wären völlig ausreichend. Es wird nichts anderes sein als eine kostenlose Urlaubsvertretung. Wie wollen die denn rechtzeitig alle Formalitäten erledigen, die ein Lehrvertrag braucht? Dürfen die denn überhaupt Bürokaufleute ausbilden?? Hier passiert das, was zur Zeit ganz beliebt ist und auch von den Arbeitsagenturen fröhlich unterstützt wird. Menschen die Arbeit suchen, werden dazu genötigt, teilweise längere Zeiträume kostenlos zu arbeiten um vielleicht eine Stelle zu bekommen. Die wenigsten dieser "Eignungsfeststellungen" münden in ein Arbeitsverhältnis. Nicht weil die Arbeitnehmer sich als unfähig erweisen, sondern weil es mittlerweile ganz viele kleine und mittlere "Unternehmer" gibt, die hier eine legale Möglichkeit gefunden haben, sich vor der Lohnzahlung zu drücken und sich ungerechtfertigt zu bereichern. Gerade Reinigungsfirmen und Callcenter tun sich mit diesen Methoden derzeit sehr hervor. Und bevor jetzt das Totschlagargument kommt, man könne doch nicht hinter jedem Busch einen Verbrecher erwarten, genau das muss man derzeit leider, weil so etwas wie Ethik und faires Miteinander in der Wirtschaft mittlerweile völlig abhanden gekommen ist. Und wie heißt es so schön: Wenn es aussieht wie eine Ente, watschelt wie eine Ente und quakt wie eine Ente, dann muss es wohl eine Ente sein. Corina, versucht eine andere Ausbildungsstelle zu finden, notfalls auch weit weg von zu Hause. Oder besprich mal mit Deiner Tochter, was sie von einem freiwilligen sozialen Jahr hält. Da kann sie weiter nach einem vernünftigen Arbeitsplatz suchen, evtl nebenbei zusätzliche Qualifikation erwerben und hat was für den Lebenslauf. Das Kindergeld wird in der Regel weiter bezahlt und es gibt auch eine kleine Entlohnung. FSJ Alles Gute Angelika |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
Hallo zusammen,
so, mein Mann hat mittlerweile den zustandigen Angestellten bei der IHK gesprochen und hat ihm den Fall geschildert, darauf hin hat der Mitarbeiter gesagt, dass er in diesem Fall den Namen der Firma wissen müsste. Mein Mann hat gesagt es ist die Gebäudereinigungsfirma XY da sagte der IHK Mann nur "aha"........dann sagte er nur "Ich geb ihnen einen guten Rat, lassen sie die Finger davon" er hab jetzt aber nix gesagt........mein Mann fragte nach ob das bekannt sei und er bejahte es. Lg Corina |
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![]() Mitglied seit 23.07.2009 |
Na dann, liebe Corina....
danke für den Thread! |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@angelika..........meine Tochter ist ja bei der Arbeitsagentur gemeldet und da gibt es dann im August, gegen Ende, noch Nachvermittlungen. Ansonsten starten ab September Langzeitpraktikas (bezahlte), die mindestens 6 Monate im höchsten Fall ein Jahr gehen, auch über Arbeitsamt, dass möchte meine Tochter dann machen falls sich vorher nix anderes ergibt in der Hoffnung dass sich dann fürs nächste Jahr eine Lehrstelle daraus ergibt.
LG Corina |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Hallo Corina,
etwas OT, aber falls deine Tochter keine Stelle bekommen sollte, was sehr schade wäre, vielleicht hat sei ja auch Lust noch etwas weiter zur Schule zugehen und sich weiterzubilden. Höhere Handelsschule oder doch noch das Gymnasium, vielleicht werden ihr damit noch ganz andere Türen geöffnet Liebe Grüße Daina Ich bin klein? Blumen wachsen auch langsamer als Unkraut! |
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![]() Mitglied seit 25.01.2005 |
Na, da sind der Herr von der IHK und ich ja einer Meinung - viel verquirlte Luft hier zu dem Thema...
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![]() Mitglied seit 03.11.2005 |
Hallo Corinna,
Ich finde ihr habt richtig gehandelt. Lass Dich hier von einigen anderen nicht mutwillig aegern Ich finde uebrigens Daina's Vorschlag sehr sinnvoll. Habt ihr schon mal an die Hoehere Handelschule gedacht? Zumindest ist das sinnvoll, falls sie dann erst im naechsten Jahre ein Ausbildungsstelle zur Buerokauffrau bekommt. Viele Gruesse! |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@diana........hat sie auch überlegt, aber sie hat eigentlich von der Schule genug. Sie will lieber arbeiten und ihr eigenes Geld verdienen.
LG Corina |
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![]() Mitglied seit 16.04.2006 |
@Corina
Gib mal die Info von dem IHK-Mitarbeiter an den Arbeitslosenamtberater weiter. Wenn die Firma schon bekannt ist, denken wir uns den Rest und drücken Deiner Tochter die Daumen, dass sie noch was Gescheites findet! Wie gesagt, es hätte ja wirklich sein können, dass doch noch was Gutes dahinter steckt und es einfach nur ein dummer Tag war. Aber wenn sie schon bekannt sind... LG Sammi |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@ sammi.......ich hatte halt Bedenken und die sind nun bestätigt worden. Ich hab nix gegen ein seriöses Praktikum aber hier in diesem Fall passt so einiges nicht zusammen, 14 Tage wo der Betrieb doch anscheinend so klein ist, ich hätte es bei einer Großfirma mit mehreren Abteilungen in die sie dann eingesetzt werden kann verstanden, aber hier, es war doch nur ein kleines Büro. Ob sie für den Beruf geeignet ist und sich geschickt anstellt erkennt man doch in ein paar Tagen. Naja, sind ja wohl kein unbeschriebenes Blatt.
Ich weiß auch das Lehrjahre keine Herrenjahre sind und dass grad im Bürobereich Kaffee kochen und bringen und andere "niederen Dienste" am Anfang der Lehre dazu gehören, dagegen sag doch auch keiner was.............aber als kostenlose Urlaubsvertretung und Putze herhalten zu müssen, das ist nicht oaky. Vielleicht macht ja jemand ähnliche Erfahrungen oder hat gemacht und erkundigt sich auch lieber mal. Danke euch, LG Corina |
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![]() Mitglied seit 11.07.2003 |
Und wenn Ihr weiter postet, dann bitte sachlich. Alles, was Ihr Euch sonst zu sagen habt, könnt Ihr bitte per KM ausmachen....
Gruß Sabine |
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![]() Mitglied seit 03.04.2006 |
Hallo,
also ich wäre damals vor über 36 Jahren froh gewesen, meinen Ausbildungsbetrieb vorher mal zu beschnüffeln zu dürfen- da wär mir vieles erspart geblieben, (ich habe 3 Jahre lang abends geheult), kaufm. Ausbildung- da hat keiner gesagt, du wirst ausgenutzt, bleib daheim achjaaaa, Ich würd sagen, schaut Euch den Laden an, bzw. die Abteilungen, Vertrag braucht sie bei Nichtgefallen ja nicht unterschreiben. Oder gleich auf Gebäudereiniger umsatteln, da gibts bestimmt bessere Aussichten als in Büros Karola |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
@karola........hier geht es nicht um Betriebbeschnüffeln, die Firma ist wie es sich mittlerweile bereits herausgestellt hat bei der IHK bekannt.
LG Corina |
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![]() Mitglied seit 10.07.2002 |
ach so........wegen verschiedenen Abteilungen, welche denn? Es gibt ja nur einen Bürokellerraum und da sitzen 7 Angestellte drin, sonst gibts da nix und wie man putzt das weiß meine Tochter, das gehört aber als Bürokauffrau nicht zu ihren Aufgaben, oder sehe ich da was falsch? Sie will ja Bürokauffrau werden und eben nicht Gebäuderreinigungskraft.
LG Corina |
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![]() Mitglied seit 29.08.2006 |
Hi Corina,
ich glaube, ihr habt das Richtig gemacht. Bei so einem Vorstellungsgespräch mit gesundem Misstrauen Erkundigungen einzuziehen, war völlig in Ordnung. Besser vorher Bescheid wissen, als sich 3 Jahre durch eine Ausbildung quälen. Ich finde, Deine Tochter sollte sich noch mal überlegen, ob sie nicht eventuell die höhere Handelsschule dran hängen will. Damit kann sie dann eine spätere Ausbildung zur Bürokauffrau um ein Jahr verkürzen. Firmen stellen gerne Azubis ein, die schon Vorkenntnisse haben. LG mund_auf |
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![]() Mitglied seit 03.04.2006 |
Hallo Cohal,
mich tät ja mal brennd interessieren, was Deine Tochter jetzt so macht........ bzw. gemacht hat Karola |
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![]() Mitglied seit 16.03.2009 |
Hay,
was macht deine Tochter denn jetzt? Hat sie ncoh einen Ausbildungsplatz bekommen? Du hast geschrieben, dass deine Tochter trotz einem Durchschnitt von 2,5 kein Ausbildungsplatz bekommt. Leider ist das häufig so. Ich habe einen Durschnitt von 1,9 gehabt und keine Ausbildung bekommen ;) Es kommt nicht immer auf die Noten drauf an. Den Personalchefs muss nur die Nase nicht passen, sag ich mal und schon ist man draußen. Viel glück weiterhin (: |
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