3-monatige Kündigungsfrist, neuer Job aussichtslos?
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![]() Mitglied seit 03.02.2009 |
Tja, dass hab ich nun davon, dass ich seit über 12 Jahren in der gleichen Küche stehe. Die "irgendwannmal" im Arbeitsvertrag niedergeschriebene Kündigungsfirst von einem Monat ist hinfällig. 3 Monate darf ich jetzt einhalten. Gut, mit diversen Resturlauben, Guttagen... müßte ich noch ca 2 Monate arbeiten, aber das hilft ja auch nicht wirklich, denn eine neue Stelle könnte ich ja erstmal nicht antreten. Und welcher Arbeitgeber stellt schon 3 Monate in voraus ein?! Auf blauen Dunst kündigen in der Hoffnung dann was zu haben, dass ist nun wirklich nicht mein Ding. Und da ich Familie habe, bin ich auch noch Ortsgebunden, so das Saisonstellen auch ausfallen. Aber ich habe für mich beschlossen, dass eine Jobveränderung mehr als nötig ist. Wenn die Chefs einen quasi als Inventar angesehen, muß etwas passieren. Habt ihr Vorschläge, was ich tun könnte? Schon mal besten Dank Das Pfefferkorn |
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![]() Mitglied seit 26.07.2005 |
Hallo Pfefferkorn, ich sehe da nicht wirklich ein Problem Ich denke mal, dass sehr viele Arbeitgeber in Voraus suchen! Ich hatte seit ich denken kann mindestens 3 Monate Kündigungsfrist! Zum Quartalsende. Hat mich nie gehindert eine neue Stelle zu suchen und zu finden! Viel Erfolg! |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
wo ist den dein Problem? Gute Arbeitgeber suchen ihr neues Personal mittelfristig - wenn einer sehr kurzfristig Ersatz braucht kann das auch schon auf ein Problem hinweisen. Und für deinen NochAG ist es auch mehr als gerecht, wenn er genügens Zeit hat einen Neuen zu finden - schließlich war er lange gut genug, dir einen Job zu geben! gwexhauskoch |
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![]() Mitglied seit 20.12.2007 |
Wieso sollte das auf einmal hinfällig werden, was in deinem Vertrag steht, versteh ich nicht.
Hast du denn schon Bewerbungen laufen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die drei Monate so ein Problem darstellen. Viele AG suchen längerfristig gutes Personal, nicht von einem Tag auf den anderen. Und dass du solange für den einen gearbeitet hast, spricht schon mal für dich. |
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![]() Mitglied seit 23.02.2005 |
Hallo,
es gibt auch immer noch die Möglichkeit, einen Aufhebungsvertrag im beiderseitigen Einverständnis aufzusetzen. Ich bin schon etwas überrascht, daß hier so weitläufig die Meinung vertreten wird, gutes Personal wird langfristig gesucht. Ich stehe vor dem selben Problem, versuche mich zu verändern, alle Stellen sind aber "ab sofort". HInzu kommt (aus meiner Sicht noch erschwerend!) daß viele Stellen - besonders im Bürobereich - fast ausschließlich über Zeitarbeit besetzt werden. Dies bedeutet, befristeter AV. Sollte dort irgend etwas schief laufen und der Vertrag wird nicht verlängert, steht man arbeitslos da und bekommt eine 3monatige Sperre vom Amt, weil man freiwillig aus einer unbefristeten Beschäftigung in eine befristete Tätigkeit gewechselt hat. Wurde mir vom Amt auch so bestätigt. Liebe Grüße laurinili |
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![]() Mitglied seit 04.05.2006 |
also ich denke auch,das die drei monate doch kein problem sind,
bewirb dich und wenn du eine zusage bekommst kündigst du den anderen arbeitsplatz.wenn der neue arbeitgeber dich wirklich will,dann klappt das auch gruss suse |
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![]() Mitglied seit 12.06.2004 |
hallo!
weshalb sollten drei monate ein problem sein??? das ist doch üblich... der neue arbeitgeber hat bei seinem personal ja auch eine kündigungsfrist vereinbart und ist sich sicher bewusst, dass passendes personal nicht einfach auf ihn wartet. ich denke sogar, dass es ein vorteil für die stellensuche ist, wenn du in UNgekündigtem arbeitsverhältnis stehst. mir als arbeitgeber wäre es lieber, ein oder zwei monate mit aushilfen oder temporären arbeitskräften zu überbrücken und zu wissen, dass ich jemanden eingestellt habe, der zwar erst in drei monaten anfangen kann aber davor immerhin so gut gearbeitet hat, dass er 12 jahre beim selben arbeitgeber war. das ist doch eine prima referenz! und vor allem ist die (lange) kündigungsfrist ja auch ein schutz für dich. liebe grüsse infiniface |
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![]() Mitglied seit 28.09.2008 |
hi,
ich unterschreib ma bei infiniface. lg schnatti |
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![]() Mitglied seit 12.06.2004 |
oh danke schnatti!
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![]() Mitglied seit 04.12.2006 |
Moin, moin,
das ist leider ein generelles Problem, ich suche eigentlich seit langem im Münchner Umland was, da ich durch Verträge sogar ca 4-5 Monate im Voraus gebunden bin, hab ich praktisch keinerlei Chance und selbst Neueröffnungen werden 4 Wochen vorab gepostet, wenn ich dann von Bord in Urlaub geh, hab ich schon den neuen Vertrag zu unterschreiben....., so beisst sich der Hund leider immer in den Schwanz Liebe Grüsse Christian |
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![]() Mitglied seit 03.02.2009 |
Hallo Leut
Erstmal danke für eure Meinungen. Es ist halt leider so, dass die meisten Stellen "zu sofort" zu besetzen sind. Vielleicht sollte ich einfach mal Bewerbungen abschicken und warten was dann passiert. Ich wollte nur erstmal ein paar Meinungen hören. @gwexhauskoch Ich arbeite sehr gerne für meine Chefs, sonst hätte ich das nicht so viele Jahre durchgehalten. Aber irgendwann braucht man mal frischen Wind. Es hat also nichts damit zu tun, dass er "gut genug war, mir einen Job zu geben" Nein, wir sind gut miteinander ausgekommen und haben viel Spaß gehabt. Und es tut mir auch bestimmt leid, wenn ich dann wirklich meinen Messerkoffer packen muß Pfefferkorn |
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![]() Mitglied seit 11.04.2007 |
Hallo,
ich habe vor einigen Jahren auch im Münchner Umland im Bürobereich gesucht. Kündigungsfrist 3 Monate zum Quartalsende, d.h. wenns dumm läuft muss der neue AG fast ein halbes Jahr warten, bis ich anfangen kann. Keine Chance, ich wurde zwar eingeladen (wenn ichs nicht in die Bewerbung geschrieben hatte), hätte sogar 3 Stellen bekommen, aber alle ab sofort, so lange hat niemand gewartet. Es gibt ja genügend Leute, die sofort anfangen können. Ende vom Lied: ich hatte damals ohne neuen Job gekündigt, hatte innerhalb von 3 Monaten danach einen neuen Job und musste dort 2 Wochen nach dem Bewerbungsgespräch anfangen. Aber das geht natürlich nur, wenn Du so eine Übergangszeit auch geldmäßig etc. überbrücken kannst und ich hatte ganz schön Angst, dass es nicht klappt. LG Martina |
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