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Lücke im Lebenslauf - Was sagen?

Vom 23.06.2008 17:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

elanda Sternekoch


Mitglied seit 20.03.2008
13.615 Beiträge (ø8,89/Tag)
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Hallo zusammen,
ich wollte fragen wie es ist, wenn man durch Krankheit eine "Lücke" im Lebenslauf hat.
Was schreibt man da?
Wieviel muss der zukünftige Arbeitsgeber wissen?
Was sagt man wenn man im Vorstellungsgespräch danach gefragt wird?
Ich weiss, dass man eine "Notlüge" geben kann wenn man z.B. nach einer Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft gefragt wird. Also wenn man dort lügt, hat das keine Konsequenzen weil die Frage nicht berechtigt ist.
Wie verhält sich das bei Krankheiten?
Ist der Arbeitsgeber berechtigt details von der Krankheit zu verlangen und zu wissen?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen und bedanke mich schon im Voraus für eure Antworten Lachen .


Sonnige Grüsse eLaNDa
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Vom 23.06.2008 17:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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du lebst in der Schweiz ?? wichtig zu wissen - Arbeitsrecht ist recht unterschiedlich...

im Lebenslauf musst du die Krankheit auf keinen Fall angeben - allerdings wirst du - je nach Dauer - die Lücke kaum durch etwas anderes erklären können - da hilft mE nur - Flucht nach vorne - Formulierung wählen, die deutlich macht - Krankheit - ja - aber jetzt bin ich wieder topfit...

ob dein AG in der Schweiz Details verlangen darf - weiss ich nicht - in Frankreich darf ers nicht, aber ab 6 Monaten Krankheit muss ein Attest die uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit bescheinigen...


slts
Grisou

License not to greet
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Vom 23.06.2008 17:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jvoo Küchenjunge


Mitglied seit 14.04.2008
107 Beiträge (ø0,07/Tag)
Hallo!

Also ich habe gelernt, dass man im Lebenslauf selbst dazu gar nichts angibt. Würde da erst auf Nachfrage drauf reagieren. Welcher Art die Krankheit war musst du da allerdings nicht sagen.

lg Juliane
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Vom 23.06.2008 17:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

elanda Sternekoch


Mitglied seit 20.03.2008
13.615 Beiträge (ø8,89/Tag)
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Hui das ging ja flott.
Auf eine Antwort von dir grisou hatte ich gehofft. Wusste doch, dass du dich damit auskennst. Danke Küsschen .
Ja ich lebe in der Schweiz.
Das Problem ist, dass die Dauer schon ein halbes Jahr ist und ich da arbeitslos war. Also ich könnte auch arbeitslos schreiben und nichts von der Krankheit erwähnen, fragt sich nur was sich besser macht.....???

Und was soll ich sagen wenn sie explizit danach fragen? Also beim Vorstellungsgespräch z.B. Kann ich da einfach sagen: "Nee, will ich nicht sagen." oder was???
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Vom 23.06.2008 17:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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wenn du arbeitslos warst - erwähne nicht die Krankheit - das reicht als Erklärung doch völlig aus...

Krankheit lässt viel Spielraum für Spekulationen - auf die Schiene würde ich die Firma gar nicht erst setzen, wenns nicht unbedingt sein muss...
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Vom 23.06.2008 17:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

elanda Sternekoch


Mitglied seit 20.03.2008
13.615 Beiträge (ø8,89/Tag)
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Ah ok, aber fragen die dann nicht wieso ich arbeitslos war? Da kann ich ja schlecht sagen, ich habe keine Arbeit gefunden oder?
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Vom 23.06.2008 19:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Silberfuechsin  Hendlgriller


Mitglied seit 19.02.2005
3.898 Beiträge (ø1,47/Tag)
Huhu Elanda,

schreibe/sage, dass Du arbeitssuchend warst.
Das klingt besser als arbeitslos.
Und wenn es nunmal so war (abgesehen von der Krankheit) und Du es so darstellen kannst, dass Du Dir keinen Lenz gemacht hast, wird Dich deswegen kein Personalchef zerreißen.

Antworte ohne große Umschweife und ohne viel Herumdrucksen.
Wenn Du über die Krankheit nicht sprechen möchtest/kannst, erwähne sie auch nicht. Arbeitssuchend ist für diesen Lebensabschnitt ja auch korrekt.

Viel Erfolg!


Grüßle \"\"
_____
~ Laut Statistik leidet jeder 4. Mensch unter einer geistigen Krankheit.
Denk’ über Deine drei besten Freunde nach: Wenn die o.k. sind -bist Du gemeint! \"\"
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Vom 23.06.2008 19:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

morgaine0767 Chefkoch


Mitglied seit 04.04.2005
9.787 Beiträge (ø3,75/Tag)
Hi,
ist sicher schwierig.
Kommt natürlich auch auf die Krankheit an. Ein komplizierter Beckenbruch macht dem Arbeitgeber sicher weniger Bauchweh als was psychisches, aber was man hatte, muss man sicher nicht angeben.
lg
morgaine
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Vom 23.06.2008 21:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Berb Kaltmamsell


Mitglied seit 20.12.2007
1.233 Beiträge (ø0,76/Tag)
Lieber arbeitssuchend als monatelang krank.. ich denke, bei letzterem wird deine Bewerbung sofort aussortiert. Könnte sich ja wiederholen! Es sei denn es ist wirklich ein Unfall oder so gewesen und du definitiv geheilt.
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Vom 23.06.2008 21:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

elanda Sternekoch


Mitglied seit 20.03.2008
13.615 Beiträge (ø8,89/Tag)
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Oh danke für die Antworten Küsschen .

Jetzt mal eine andere Frage, wenn ich als arbeitslos angemeldet war, kann das der Arbeitgeber überprüfen?
Darf er bei der RAV oder Arbeitslosenkasse anfragen?

Liebe Grüsse eLaNDa
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Vom 24.06.2008 15:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Silberfuechsin  Hendlgriller


Mitglied seit 19.02.2005
3.898 Beiträge (ø1,47/Tag)
Hallo Elanda,

wie es bei "Euch" ist, weiß ich nicht. Würde das aber anzweifeln, denn das ist mE eine Auskunft, die unters Persönlichkeitsrecht fällt.
Andersherum: warum sollte er das tun?

Zwar sollte man nicht allzu gutgläubig durchs Leben gehen, aber zu viel Misstrauen ist auch nicht gut. Beiderseitig.

Gib im Lebenslauf an, dass Du zu der Zeit arbeitssuchend warst und wenn Dein Profil für den Arbeitgeber interessant ist, wirst Du einen Gesprächstermin bekommen. Eine Zeit des Arbeitssuchens macht nicht alles zunichte.

Viel Erfolg.


Grüßle \"\"
_____
~ Laut Statistik leidet jeder 4. Mensch unter einer geistigen Krankheit.
Denk’ über Deine drei besten Freunde nach: Wenn die o.k. sind -bist Du gemeint! \"\"
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Vom 24.06.2008 15:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Matschge Smutje


Mitglied seit 30.10.2007
321 Beiträge (ø0,19/Tag)
Das Thema hatten wir gerade in der Schule :

Wenn die Krankheit keine Beeinträchtigung für den Beruf
gibt, darfst du "lügen"!!

lg
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Vom 08.07.2008 15:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nachtigal Smutje


Mitglied seit 16.04.2008
327 Beiträge (ø0,22/Tag)
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hallo,
wohne in d aber so ein ähnliches problem hatte ich auch,war arbeitslos un hab dann als lücke geschrieben:
Berufliche neuorientierung oder umorientierung!
ich hätte NIE arbeitslos oder arbeitssuchend geschrieben,wie hört sich das denn an Jajaja, was auch immer!
hoffe ich konnte helfen *g*.
lg,
nachtigal ...
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Vom 08.07.2008 15:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Silberfuechsin  Hendlgriller


Mitglied seit 19.02.2005
3.898 Beiträge (ø1,47/Tag)
Hallo Nachtigal,

stimmt, das ist noch besser formuliert.
Hoffe, es hat bei Dir geklappt. Lächeln


Grüßle \"\"
_____
~ Laut Statistik leidet jeder 4. Mensch unter einer geistigen Krankheit.
Denk’ über Deine drei besten Freunde nach: Wenn die o.k. sind -bist Du gemeint! \"\"
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Vom 08.07.2008 15:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nachtigal Smutje


Mitglied seit 16.04.2008
327 Beiträge (ø0,22/Tag)
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Hallo Silberfüchsin,
schöner name *g*.
danke es hat geholfen ja!! Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
lg,
nachtigal
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Vom 08.07.2008 15:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susa_  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
45.635 Beiträge (ø12,06/Tag)
Das mit der Neuorientierung macht nur Sinn, wenn man glaubhaft darstellen kann, dass man nach der Zeit auch irgendwas kann oder irgendeine neue Fähigkeit erworben hat, die man vorher nicht hatte. Manche Personalchefs finden zu euphemistishe Formulierungen auch eher drollig. Arbeit suchend zu sein ist an sich keine Schande; heutzutage ist es beileibe nicht mehr selbstverständlich, dass jeder immer einen Job hat. Wichtig ist, herauszustellen, dass man arbeitsbereit, motiviert und belastbar ist.



________________________________________________________________________

Manchmal habe ich so das Gefühl, ein Pulle Wein sei mehr wert als die ganze Dichterei.
(Gottfried Keller)
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Vom 08.07.2008 16:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Seketa  Hendlgriller


Mitglied seit 14.07.2005
5.053 Beiträge (ø2,01/Tag)
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Hallo,

vor besonderen Euphemismen a la "Neuoreintierung" würde ich persönlich auch eher warnen. "Arbeitssuchend" ist ok, wenn Du zu der Zeit trotz Krankheit auch wirklich hättest arbeiten können, sonst würde ich Arbeitslos auch so oder vergleichbar benennen.
Was die Krankheit angeht: Wie schon von jemandem erwähnt, kommt es sicher auch darauf an, was Dir denn gefehlt hat. Ein Beispiel: Wir haben unlängst in unserer Verwaltung jemanden eingestellt, der zunächst studiert hat, dann einen schweren Unfall hatte (der Kollege sitzt heute im Rollstuhl). Er hat im Lebenslauf einfach angegeben, dass er aufgrund des Unfalls sein Studium abgebrochen hat, dann eine längere Reha hatte und jetzt aufbauend auf seine Matura einen Job sucht. Für uns war das absolut kein Grund, ihn uns nicht beim Bewerbungegespräch anzuschauen und nachdem er dort sehr positiv ankam, hatte er den Job. Wenn er hingegen im Lebenslauf häufige oder lange Krankenstände gehabt hätte, die darauf schließen lassen, dass das auch künftig wieder auftreten könnte, wäre er nicht in Frage gekommen (so hart und traurig ich das eigentlich finde...)
Also denke ich, Du mußt das nach Deiner individuellen Situation entscheiden. Angaben bei der Bewerbung zu schönen bringt mE auf Dauer nichts, das gibt dann nur einen Frust beim Bewerbungsgespräch, während der Probezeit oder im Job.

LG und toi, toi, toi,

Seketa
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Vom 08.07.2008 16:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

madato Hendlgriller


Mitglied seit 27.01.2005
6.160 Beiträge (ø2,3/Tag)
Hallo,

Stell Dich auch darauf ein, dass die Lücke überhaupt kein Thema ist. Insbesondere wenn Dein Profil und der persönliche Eindruck passen. Lücken werden gerne auch überbewertet, als Relikt aus Zeiten, in denen man sein ganzes Leben lang in einem einzigen Betrieb tätig war und es keinen Grund für Fehlzeiten zu geben hatte. In modernen Zeiten gibt es längst die unterschiedlichsten Gründe für fehlende Berufstätigkeit. An diesen muss man nicht selbst schuld sein und man muss sich dafür auch nicht rechtfertigen. Gute Arbeitgeber wissen das.

LG
Madato
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Vom 08.07.2008 16:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Seketa  Hendlgriller


Mitglied seit 14.07.2005
5.053 Beiträge (ø2,01/Tag)
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Pfeil nach rechts In modernen Zeiten gibt es längst die unterschiedlichsten Gründe für fehlende Berufstätigkeit. An diesen muss man nicht selbst schuld sein und man muss sich dafür auch nicht rechtfertigen. Gute Arbeitgeber wissen das. Pfeil nach links
@Madato: Da hast Du natürlich recht, aber zumindest bei uns (und wir sind ein sehr großer Arbeitgeber in unserer Region) wird schon nach dem Grund für "Lücken" gefragt, wobei zB persönliche "Auszeiten" durchaus auch ein akzeptabler Grund sein können. Auch längere Joblosigkeit ist heute für sich allein genommen kein Drop-Out Kriterium mehr.

LG
Sekeza
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Vom 08.07.2008 16:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

madato Hendlgriller


Mitglied seit 27.01.2005
6.160 Beiträge (ø2,3/Tag)
Ich habe ja nicht geschrieben, dass nie gefragt wird, aber es ist nicht so, dass in Gesprächen auf Lücken geradezu angesprungen wird. Man kann auch durchaus damit rechnen, dass überhaupt nicht gefragt wird. Aus einer guten und rechtlich angebrachten Lüge werde ich auch nicht schlauer. Genau deshalb zählen das Profil, der Eindruck aus den eingereichten Unterlagen und der persönliche Eindruck. Wenn Lücke ein K.O.-Kriterium wäre, würden wir keine Mitarbeiter - und zwar auch sehr gute darunter - bekommen.

LG
Madato
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Vom 08.07.2008 17:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nachtigal Smutje


Mitglied seit 16.04.2008
327 Beiträge (ø0,22/Tag)
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hallo nochmal,
ich hab erst grad die erfahrung gemacht, dass grad nach lücken oder längeren pausen ERST recht gefragt wird und man ausgequetscht wird bis zum geht nicht mehr warum und weswegen usw. NERV. Verdammt nochmal - bin stocksauer
aber ist scheinbar grad so,niemand hat was zuverschenken und die plätze sind knapp... Welt zusammengebrochen
aber ich fand es jetzt net unangenehm oder besonders schlimm,wusste ja was auf mich zukommt oder man muss sich halt vorher überlegen was man genau sagt und was nicht *g*.
lg,
nachtigal ...
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Vom 08.07.2008 17:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

madato Hendlgriller


Mitglied seit 27.01.2005
6.160 Beiträge (ø2,3/Tag)
Nachtigal,
das kommt immer auf den Einzelfall an. Es gibt Gesprächspartner, die reiten darauf rum. Der Gewinn aus der Erkenntnis ist meist geringer als die Bedeutung, die man ihr beimisst. Manche Einsteller krallen sich an diese Lücken fest, weil sie sich schwer tun sich ein Gesamtbild des Kandidaten zu machen. Leider ist das so.

Elanda,
wichtig ist aus der Lücke die Stärke zu ziehen und diese dem Unternehmen als Gewinn zu "verkaufen". Es gibt kaum eine Lücke, die nutzlos ist.

Du fragst im Eingangsposting "Was schreibt man da?"
Nichts. Die Lücke entsteht durch die Differenz in der chronologischen Aufzählung der Beschäftigungszeiten. Es kann natürlich sein, dass man diese Lücke auch gut verkaufen/anbringen kann. Dann kann man sie vielleicht erwähnen.
Wer sagt denn, dass ein Beschäftigungsleben lückenlos sein muss? Wer stellt die Regel auf?

LG
Madato

LG
Madato
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Vom 08.07.2008 18:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grisou Sternekoch


Mitglied seit 16.12.2003
29.288 Beiträge (ø9,49/Tag)
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"wichtig ist aus der Lücke die Stärke zu ziehen und diese dem Unternehmen als Gewinn zu "verkaufen". Es gibt kaum eine Lücke, die nutzlos ist"


kommt mir bekannt vor - das sagte jüngst der nette Herr von der Personalberatung zu mir... Na!

es gibt ne ganze Menge Lücken, die aus der Sicht des AG völlig nutzlos und sogar "gefährlich" sind - psychisch bedingte Krankheitszeiten , ïmmer wiederkehrende Lücken durch chronische Krankheiten...

dieser Spruch will Mut machen, sicher, aber manche Lücken kann man einfach nur versuchen, so gut wie möglich zu kaschieren - da sie sich auch beim besten Willen nicht als "Gewinn" verkaufen lassen...
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Vom 08.07.2008 18:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

madato Hendlgriller


Mitglied seit 27.01.2005
6.160 Beiträge (ø2,3/Tag)
Genau deshalb auch das "kaum". Lachen

Wichtig ist doch auch der Gewinn, den man für sich selbst ziehen kann und sollte. Und der kann durchaus auch dem Unternehmen helfen. Kann man, muss man aber nicht "verkaufen". Ich denke ich habe es oben schon deutlich gemacht, dass es auf den Einzelfall ankommt.

Mir ging es auch nicht um Lücken aus Gründen, die die zukünftige Tätigkeit beeinträchtigen.

LG
Madato
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Vom 10.07.2008 09:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eri77 Suppenkoch


Mitglied seit 06.06.2007
514 Beiträge (ø0,28/Tag)
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Hey Elanda,

wie du es drehst und wendest - zumindest hier in Deutschland - ist eine Arbeitslosigkeit von 6 Monaten durchaus keine Seltenheit. Das ist eher schon fast normal. Es kommt natürlich auf darauf an, in welcher Branche du arbeitest. Mein Freund hat nach seinem BWL-FH-Abschluß ganze 8 Monate gesucht, bis er etwas gefunden hatte.

Auf jeden Fall: Psychische Krankheiten solltest du wirklich nicht angeben! Da wirst du nie eingestellt....!!! Ich weiß wie hart gesiebt wird, denn ich musst jahrelang die Bewerber für meinen Chef nach solchen Dingen abscannen.
Es ist nicht nett, aber kein Arbeitgeber möchte jemanden einstellen, der aufgrund einer psychischen Sache eventuell unzuverlässig werden könnte.
UnD - etwas einfach nicht anzugeben ist noch lange keine Lüge!

LG
ERI
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Vom 10.07.2008 10:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Fresszelle Suppenkoch


Mitglied seit 30.05.2004
5.780 Beiträge (ø1,98/Tag)
Madato hat recht.
Muss man IMMER gearbeitet haben ?
Warum nicht mal ein Jahr einfach rumreisen ?
Gibt auch ne Lücke.
LGFZ
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Vom 10.07.2008 11:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Silberfuechsin  Hendlgriller


Mitglied seit 19.02.2005
3.898 Beiträge (ø1,47/Tag)
Hallo,

es geht ja nicht darum, die Lücke zu vertuschen.
Es gibt einfach positivere Definitonen als "arbeitslos".
Und solange sie weiterhin passend und nicht übertrieben sind, finde zumindest ich das völlig okay.

Was die Krankheit angeht, muss ich mich leider Eri anschließen.
Verschweigen ist zwar auch eine Lüge, aber für den Zeitraum ist mE die Umschreibung "arbeitssuchend" (oder wie auch immer) ausreichend.
Warum schlafende Hunde... erst recht, wenn sich der Grund für die Krankheit oder ihre Auswirkungen möglicherweise verringert oder erledigt haben sollten.


Grüßle \"\"
_____
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Vom 10.07.2008 13:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

elanda Sternekoch


Mitglied seit 20.03.2008
13.615 Beiträge (ø8,89/Tag)
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Danke für eure Antworten.
Sieht einfach ein bisschen doof aus im Lebenslauf, hört Ende 2007 einfach auf, sieht so aus als hätte ich ihn vergessen zu vervollständigen Na wenn das mal stimmt!? .
Aber sieht sicher no doofer aus wenn ich da Januar 2008 - Juli 2008 Arbeitssuchend schreibe ^^.

Ich denke deshalb werden sie mich ansprechen und fragen was ich denn überhaupt bis jetzt gemacht habe. Also werde ich wohl lügen müssen und sagen ich war arbeitssuchend. Dann muss ich aber noch erklären wieso ich nicht mehr in der Branche arbeiten will und wechseln will... Oh man, ich sehe da echt schwarz für mich na dann... .

Liebe Grüsse eLaNDa \"\"
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Vom 10.07.2008 13:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eri77 Suppenkoch


Mitglied seit 06.06.2007
514 Beiträge (ø0,28/Tag)
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Hey Elanda,

in welcher Branche hast du denn gearbeitet? Was schwebt dir denn vor? Mach dir keine Sorgen...mal 6 Monate ohne Job gewesen zu sein ist echt kein Beinbruch - glaube mir, ich weiß von was ich rede. Mein Lebenslauf sieht auch aus wie Kraut und Rüben. Manche Arbeitgeber reizt gerade das an dir...dass du durch die Arbeit in verschiedenen Branchen vernetzt denken kannst z.B. ist doch sehr positiv.

LG
Eri
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Vom 10.07.2008 14:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

elanda Sternekoch


Mitglied seit 20.03.2008
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Informatik. Habe meine Lehre mit Berufsmatur abgeschlossen und dann im Lehrbetrieb bis Dez 2007 gearbeitet Na! .
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Vom 10.07.2008 14:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eri77 Suppenkoch


Mitglied seit 06.06.2007
514 Beiträge (ø0,28/Tag)
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Na, aber das ist doch eigentlich super. Informatik - da denken doch alle Chefs du kannst super mit Computern umgehen!!! Das wird doch heute überall erwartet. Schaden kann das als Basis für einen Branchenwechsel auf keinen Fall. Was magst du denn machen? Schon eine Idee?

LG
ERi
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Vom 10.07.2008 14:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

carrara  Sternekoch


Mitglied seit 21.02.2007
22.486 Beiträge (ø11,69/Tag)
Hallo Elanda,

du bist ja noch ziemlich jung, da musst du nun wirklich noch nicht auf eine Branche festgelegt sein. Es ist völlig normal, dass man in jungen Jahren auch mal wechselt.
Es ist ebenso völlig normal, dass man sich auch mal ne Auszeit für Reisen.... nimmt und dass man mal arbeitslos wird.

Ganz so einfach stelle ich es mir allerdings nicht vor, die Krankheit zu kaschieren. Denn du musst ja von deinem letzten AG ein Zeugnis haben, das irgendwie am Schluss beschreibt, warum das Arbeitsverhältnis geendet hat (auf eigenen Wunsch, betriebsbedingt....) Und nur darauf aufbauend kannst du m. E. deine Begründung formulieren.

Natürlich musst du nichts über deine Krankheit erzählen, aber du musst auf die Frage vorbereitet sein, was du in den letzten 7 Monaten gemacht hast. Das muss im Vorstellungsgespräch auch sicher rüberkommen. Es kann z. B. ein familiärer, rein privater Grund sein, der sich inzwischen erledigt hat. Da wird kaum einer weiter nachhaken. Wichtig ist, dass du bei deiner Begründung der Lücke im Gespräch nicht gleich ins Schleudern kommst. Also überlege dir gut, was du auch hinterher mündlich gut verkaufen kannst, und entscheide dann, was du schreibst.
'ab Jan 2008 arbeitssuchend' reicht erst einmal für den Lebenslauf aus.

LG Carrara

Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen!
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Vom 10.07.2008 14:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

elanda Sternekoch


Mitglied seit 20.03.2008
13.615 Beiträge (ø8,89/Tag)
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Naja, Basis... Steckt ein bisschen mehr dahinter Na wenn das mal stimmt!? .
Und genau das kann ich nicht brauchen. PC Kenntnisse die man für andere Jobs braucht, kann man auch selber lernen, also war eigentlich meine Lehre völliger Überfluss. Hätte lieber was gemacht, dass ich auch brauchen könnte. Ich denke nicht, dass ich irgendwo ausser in der Informatik wissen muss, wie man z.B. einen Domino Server einrichtet na dann... . Und es gibt übrigens auch Informatiker die können überhaupt nicht mit PC umgehen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen . Die sind dann auf was spezialisiert, dass nichts mit dem Home-PC zu tun hat. Also Informatik ist so ein riesen Gebiet und hat im Vergleich wenig mit den Home-PCs zu tun. Ich bin kein 1st- oder 2nd-Level-Supporter...

Mir schwebt da was im Verkauf oder Gastronomie vor...
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Vom 10.07.2008 14:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

elanda Sternekoch


Mitglied seit 20.03.2008
13.615 Beiträge (ø8,89/Tag)
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Pfeil nach rechts Denn du musst ja von deinem letzten AG ein Zeugnis haben, das irgendwie am Schluss beschreibt, warum das Arbeitsverhältnis geendet hat (auf eigenen Wunsch, betriebsbedingt....) Und nur darauf aufbauend kannst du m. E. deine Begründung formulieren. Pfeil nach links
Habe ich nicht. Als ich dort meine Lehre abschliess, wusste die Lehrfirma bereits von meiner Krankheit, daher haben sie mich nicht fest angestellt. Nur mündlicher befristeter Vertrag. Zuerst für 3 Monate. Dann wurde es immer nach und nach verlängert. Bis einmal der Chef meinte, gut, bis Ende 2007, egal ob du noch arbeiten kommst oder im KH bist o.ä. Bis dahin wird dir gezahlt Na! .
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Vom 10.07.2008 14:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eri77 Suppenkoch


Mitglied seit 06.06.2007
514 Beiträge (ø0,28/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo nochmal,

Verkauf - na, ist doch super. Wie wäre es denn mit Vertrieb in der IT-Ecke? Die wollen immer am liebsten einen Informatiker einstellen, bekommen aber in den seltensten Fällen einen. Da wärst du sozusagen perfekt qualifiziert! Und wenn dich einer fragt, warum du nicht mehr als Informatikerin arbeiten magst, sagst du einfach, dass du lieber etwas mehr mit Menschen zu tun haben möchtest und dir das deiner Mentalität eher entspricht.
Du könntest auch als Redakteurin arbeiten. Im IT-Bereich werden häufig Leute gesucht. Ich weiß ja nicht, ob du gerne schreibst....
Gastronomie - naja - da ist es vielleicht nicht ganz so leicht. Du solltest auch überlegen, was genau in diesem Bereich dich ansprich. Und das Geld /die Arbeitszeit sollte ja auch stimmen, oder? Es ist ein weites Feld Lachen

Übrigens - es ist klar, dass du viel mehr kannst, als einen Home-PC bedienen. daran denken aber die wenigesten Chefs, die nicht aus der IT-Szene kommen. Die denken: " Informatik?! Klingt, als könnte sie gut mit Computern umgehen!" Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Bussi,
ERi
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Vom 10.07.2008 14:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

fleur1 Sternekoch


Mitglied seit 06.09.2007
4.374 Beiträge (ø2,53/Tag)
Hallo,

@ Elenda,

ich stimme grisou in allen Punkten zu. Ich weiß wovon ich rede, denn ich war einmal in gehobener Position und mußte derartige Entscheidungen treffen.

Der `Lebenslauf´ ist nicht das non plus ultra bei einer Einstellung. Bereits ein interessantes Anschreiben kann so manche Lücke im Curriculum Vitae wett machen.

Solltest Du das Glück haben, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, was ich Dir herzlichst wünsche, sind aber noch zu beherzigen: gute Manieren und ein gepflegtes Äußeres.

Es gibt hier noch viel zu sagen, zu raten, aber so weit ist es ja noch nicht.

LG fleur
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Vom 10.07.2008 16:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Silberfuechsin  Hendlgriller


Mitglied seit 19.02.2005
3.898 Beiträge (ø1,47/Tag)
Hallo Elanda,

mein ehemaliger Kollege (ehemalig, weil ich die Firma gewechselt habe) war auch Informatiker, als er zu uns in den Vertrieb kam. "Uns" = Konzern in der Verpackungsmittelbranche.
Also etwas völlig artfremdes.
Heute, nur zwei Jahre später, ist er Abteilungsleiter.
Er ist 26.

Du könntest nun sagen: Okay, dann ist die Anforderung damals nicht hoch gewesen.
Doch, war sie Na!

Es soll einfach nur ein Beispiel für Dich sein, dass Du keinesfalls schwarz sehen brauchst.
Gehe offen mit der Lücke um, sei davon überzeugt dass Du im neuen Beruf an der für Dich richtigen Stelle bist, dann wird es auch Dein pot. Arbeitgeber sein.

Viel Erfolg!!!


Grüßle \"\"
_____
~ Laut Statistik leidet jeder 4. Mensch unter einer geistigen Krankheit.
Denk’ über Deine drei besten Freunde nach: Wenn die o.k. sind -bist Du gemeint! \"\"
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Vom 11.07.2008 13:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Litschi-chan Kaltmamsell


Mitglied seit 03.12.2004
925 Beiträge (ø0,34/Tag)
Pfeil nach rechts PC Kenntnisse die man für andere Jobs braucht, kann man auch selber lernen, also war eigentlich meine Lehre völliger Überfluss. Pfeil nach links

Falsche Einstellung! Na! Nach meiner Schnupperlehre mit 14 in einem kleinen Betrieb, nachdem ich dei Arbeit eines Grafikers in halb der Zeit erfüllt hatte, die der Firmeneigene Grafiker brauchte, hätten mich die sofort eingestellt. Problem: Sie bilden keine Lehrlinge aus. Und ohne Zeugnis/Diplom ect. bist du heute auf dem Stellenmarkt Futter für (fies gesagt) die McDonalds-Kasse.
Etwas in der Handhaben ist immer gut. Berufmatur? Super! Wenn du dich gut verkaufen kannst, kannst du jeden KV-Job machen! Gastronomie ist da etwas schwerer, da du ungelernt bist. Aber vielleicht wäre ja eine Zweitlehre etwas für dich? Du kannst schon ins Gastronomiewesen einsteigen, aber als Ungelernte verdient man da nicht wirklich gut.

Und auch wenn du Informatiker bist und mehr als nur MS Office bedienen kannst, manchmal ist ein Schritt zurück, ein Schritt nach vorne, das darf man nie vergessen!

Grüsse und weiterhin viel Erfolg!
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