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Bratenspritze

Vom 10.11.2001 10:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Netti  Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
151 Beiträge (ø0,04/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo an alle,
bin zwar nicht ganz neu hier, hab' aber bisher noch nicht aktiv im Forum mitgemacht. Mein erstes Mal Lächeln) !
Also, ich habe von Freunden so eine Bratenspritze geschenkt bekommen, mit der man Gewürze, Marinaden etc. direkt ins Fleisch spritzen kann. Leider habe ich überhaupt keine Rezepte und auch keine direkte Vorstellung davon, wieviel Marinade und in welcher Konzentration man in welches Fleisch spritzen kann/darf/sollte.
Kann mir jemand helfen?
Danke im voraus. Netti
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Vom 10.11.2001 17:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Nearlyheadlessnick  Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
3.251 Beiträge (ø0,86/Tag)
Hallo Netti,
das erste Mal und keiner antwortet, das ist bitter.
Bratenspritze ist allerdings auch sehr speziell. Ich hab mal ein Roastbeef mit Kräuterkruste auch mit Kräuter-Knoblauchöl geimpft. Dazu habe ich allerdings eine ganz normale Einwegspritze mit dicker Kanüle verwendet. Gebracht hat´s nicht viel.
Meiner Meinung nach gehört die Bratenspritze eher zu den entbehrlichen Küchenutensilien. Vielleicht findet sich ja noch wer, der Dir Erfreulicheres berichten kann.
Grüße Nick
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Vom 10.11.2001 17:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

matti Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
10.607 Beiträge (ø2,8/Tag)
ich finde bratenspritzen absolut doof... es hat die gleichen nachteile wie fleisch spicken... nämlich es macht löcher ! und die will man eigentlich nicht im braten haben... ich brate doch fleisch an..damit der saft drin bleibt... wenn ich nun löcher reinsteche...kanns doch gar nicht mehr saftig bleiben... ich habe es auch mit eienr einwegspritze versucht.. das ergebnis hat mich nicht vom hocker gehauen..
wenn man fleisch im geschmack aufpeppen will, ist einlegen nach wie vor das beste...
grüsse
matti
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Vom 10.11.2001 18:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Netti  Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
151 Beiträge (ø0,04/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Nick und matti,
also mal wieder ein Geschenk, das im Schrank der einsamen Küchenutensilien sein Dasein fristen wird. Lachen
Aber wenigstens brauche ich nun dank Eurer Tips kein gutes Fleisch mehr zu verschwenden!
Danke!
Gruß Netti
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Vom 11.11.2001 13:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sarumcatch Smutje


Mitglied seit 17.01.2002
211 Beiträge (ø0,06/Tag)
Hallo Netti

Versuchs doch mal mit diesem Rezept von Hervé This-Benckhard(Rätsel der Kochkunst)

Schnelle Ente á l'orange
Entenkeulen scharf anbraten, bis sie goldbraun überkrustet sind. Nun mit Küchenpapier das Fett entfernen. Mit der Spritze etwas Orangenlikör (z.B. Cointreau) in das Fleisch injizieren. In den Mikrowellenherd geben. Je nach Geräteleistung und Anzahl der Keulen einige Minuten garen lassen. Fertig.
Es klappt wirklich gut.

sarumcatch
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Vom 22.11.2001 15:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

rebe Küchenjunge


Mitglied seit 17.01.2002
22 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hi netti,
Bratenspritzen benötigt man, wenn man einen großen Hinter- oder Vorderschinken vom Schwein im Backofen braten möchte. Oder wenn man ein Spanferkel würzen will. Auch für die Herstellung von "Gekochtem Schinken" kann man die Bratenspritze benutzen.
Auch für die schnelle Herstellung von Sauerbraten usw. ist diese Spritze hervorragend geeignet. Zur Herstellung von Schinken zum Räuchern ist diese Methode nicht geeignet.
Die Spritzflüssigkeit besteht aus Wasser, (Pökel)salz, evtl. Zucker und Gewürzen. Nach dem Spritzen muß das Fleisch ca. 48 Std. in kühler Umgebung ruhen, damit die Würzung sich im ganzen Fleisch verteilen kann.

Gruß vom Niederrhein
rebe

PS. solltest du diese Spritze nicht benötigen, ich wäre daran interessiert.
rcbeumers@freenet.de
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