Kaffeevollautomat Beratung


Mitglied seit 11.12.2010
119 Beiträge (ø0,05/Tag)

Hallo

Bei der Auswahl an KVA wird einem ja ganz schlecht.

Kann mir jemand helfen und mir einen Tipp geben?

Was soll der KVA können:

2x Kaffe/Esspresso auf einmal
Latte Machiato / Cappuccino auf Knopfdruck
Entsprechende Gläser müssen darunter passen
Leichte automatische Reinigung auch die Milchschläuche.
Gute Qualität vom Mahlwerk
Milchbehälter am besten zum herausnehmen für den Kühlschrank
Einfache Bedienung über Display oder sonstiges.
Ein paar Einstellmöglichkeiten wie Füllmenge, Kaffeestärke, etc.

Preislich sollte es definitiv unter 1000€ sein. Um so günstiger um so besser.
Um die 500 gefällt mir natürlich besser.

Ich danke euch
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Mitglied seit 07.07.2008
11.164 Beiträge (ø3,29/Tag)

Bonsoir,

KVA sind ja wie rumnervende Kleinkinder... immer wollen sie was...einige sind besonders nervig...

Vor einiger Zeit hab ich so eine totale Nervensäge aussortiert und durch eine Jura aus der neuen E -Linie ersetzt... Bislang zickt sie nicht sonderlich und Kaffee ist für einen KVA total ok... ist nur recht teuer im Unterhalt und Langzeiterfahrungen gibt es halt noch nicht...
Vielleicht ist die E - Linie ja auch was für Dich...


LG
Ornellaia
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Mitglied seit 15.12.2005
1.203 Beiträge (ø0,28/Tag)

Unser KVA steht deshalb seit Jahren im Keller. Er wurde durch eine Nespressomaschine ersetzt. Nix nervt mehr und bei unserem geringen Verbrauch sparen wir obendrein viel Geld. Ich will keinen KVA mehr.
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Mitglied seit 17.10.2003
2.987 Beiträge (ø0,58/Tag)

Hallo,

wir haben uns eine von Siemens zugelegt, die liegt allerdings nicht innerhalb des von Dir angegebenen Budgets. Aber wir dachten uns: entweder ärgern wir uns über schlechten Kaffee und nehmen eine nicht so teuere Maschine, oder wir packen noch ein paar Euronen drauf und können ohne Reue genießen.. Du kannst ja mal ganz unverbindlich nach der Siemens EQ.9 googeln.

VG
Zausi
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Mitglied seit 18.07.2007
27 Beiträge (ø0,01/Tag)

Hallo!

Da ich mich auch für das Thema interessiere und die Siemens von Zausi wirklich gut klingt (bis auf den Preis..)
Zausi, wie leise ist die super-Silent Maschine? Will die Kinder morgens nicht zu früh wecken BOOOIINNNGG....

LG
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Mitglied seit 11.12.2010
119 Beiträge (ø0,05/Tag)

Hallo,

danke euch für die Tipps. Die Siemens ist mir leider zu teuer - aber ein schönes Gerät.

Was haltet Ihr denn von der Jura E8/E80?

Mir ist es ebenfalls noch SEHR wichtig, dass ein normales Latte Machnato Glas drunter passt (13-14cm)

Kann mir jemand den genauen Unterschied zwischen der E8 und E80 von Jura sagen?
Ich sehe da einfach keinen.
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Mitglied seit 28.08.2015
202 Beiträge (ø0,26/Tag)

Hallo,

wir sind seit vielen Jahren im Besitz einer Jura Impressa E75, mittlerweile mit 32.418 Tassenbezügen.
In den ganzen Jahren war sie 3 mal zur Reparatur/ Wartung. Ja, es stimmt, KVA sind wie kleine Kinder, wollen immer irgendetwas, müssen schonmal zum Arzt.
Wasser füllen, Trester leeren, Bohnen füllen, Reinigung, Entkalkung, am liebsten immer dann, wenn man es nicht gebrauchen kann. Es ist halt Luxus, aber wir würden immer wieder einen KVA kaufen. Kapselmaschinen wären für uns als Alternative en No - Go.
Eine regelmäßige Reinigung - auch der erreichbaren Teile im Innenraum der Maschinen - ist Pflicht, eine jährliche Ultraschallreinigung durch einen Fachhändler wäre sinnvoll. Diese Maschinen sind - wenn sie schlecht gewartet werden - Brutstätten für Schimmelpilze. Der Chef der Wartungsfirma unseres Vertrauens trinkt außerhalb grundsätzlich keinen Kaffee aus einem KVA außerhalb seiner Wohnung und seiner Firma, er weiß warum. Dieses Problem haben einige Hersteller schon länger erkannt und Maschinen mit abnehmbaren Brühgruppen auf den Markt gebracht. Dadurch werden die Reinigung und evtl. Reparaturen erleichtert. Schau dir in diesem Zusammenhang mal Maschinen der Fa. Nivona mit Sitz in Nürnberg an, gegründet von 3 ehemaligen AEG Mitarbeitern. Preislich liegen die Nivonas über De`Longi und unter Jura.
Meine Empfehlung an dich: Schau mal, ob es in eurer Nähe einen KVA - Händler gibt, einen, der sein Handwerk versteht. Da kannst du dir die Maschinen anschauen, dich beraten lassen. Egal, welchen KVA ihr kauft, irgendwann wird eine Inspektion - Wartung - Reparatur fällig sein. Und deswegen macht es schon Sinn, auch gleich eine gute Werkstatt in der Nähe mitzukaufen.

Gruß

pfannnendoc
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Mitglied seit 21.08.2007
10.833 Beiträge (ø2,92/Tag)

Über 30.000 Tassen - nicht schlecht. Unsere Delonghi müsste inzwischen so etwa 8.000-10.000 in 7 Jahren geschafft haben. Ich habe sie bisher 2x auseinander genommen und die Dichtungen ersetzt. Nochmal mache ich das aber nicht. Ich weiß auch nicht, ob wir uns wirklich wieder einen KVA holen, wenn der jetzt endgültig seinen Geist aufgibt. Über diese Nivonas liest man viel Gutes, die würde ich mir nochmal anschauen. Aber irgendwie ist mir so ein kleiner Mokkakocher für den Herd sympathischer. Da wir ohnehin nie puren Espresso trinken sondern meist Milchkaffee, sind mir da die Nuancen im Geschmack auch nicht sooo wichtig. Mir kommt es eher drauf an, dass der Kaffee bekömmlicher ist, weshalb ich das Geld lieber in langsam gerösteten Kaffee (den man im Supermarkt nicht bekommt) als in Kaffeemaschinentechnik investiere. Dass der Kaffee dann auch noch besser schmeckt, ist ein netter Nebeneffekt.
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Mitglied seit 28.08.2015
202 Beiträge (ø0,26/Tag)

Pfeil nach rechts Aber irgendwie ist mir so ein kleiner Mokkakocher für den Herd sympathischer. Pfeil nach links

TPunkt,

ja klar, ist so. Die Italiener, die Türken, die Araber wissen sehr wohl, wie Kaffee "geht".
Ist zwar jetzt etwas Off - Topic, aber ich habe in den letzten Jahren folgende Erfahrung gemacht:
Trinke ich abends daheim 2 Espressi aus der Jura, kann ich gut einschlafen. Nehme ich z.B. außerhalb abends einen Filterkaffee nach 17 Uhr, stehe ich um Mitternacht senkrecht im Bett. Meine Erklärung: In der Jura wird der Kaffee zügig durch den gemahlenen Kaffeepad durchgejagt, bei anderen Zubereitungsmethoden ( Filterkaffee usw.) haben die Kaffeebohnen länger Kontakt mit dem Wasser, es wird mehr Koffein freigesetzt.

Es muss Jeder für sich rausfinden, welche Zubereitungsmethoden für einen persönlich wichtig sind. Für einen Milchkaffee ist z.B. ein KVA nicht zwingend sinnvoll. Für einen Espresso reicht auch ein kleiner Mokkakocher. Will ich einen Cappuccino, schäume ich die Milch in unserer Jura separat auf, der integrierte Aufschäumer in unserer Jura ist für den H........

Für unsere Zwecke ist ein KVA perfekt. Sollte die Jura irgendwann Ihren Geist aufgeben, wird es zwingend eine Maschine mit separater Brühgruppe.

@Juche:

Deine Anforderungen an den KVA werden never mit einer Maschine in dem Preissegment erfüllt, das du dir vorstellst. Da fängst du bei 2.000 Euro an. Geht dann in Richtung Profimaschinen. Das bedeutet: Musst Kompromisse eingehen ..oder es lassen.

Gruß

pfannendoc
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Mitglied seit 26.09.2006
24.424 Beiträge (ø6,04/Tag)

Hallöle,

ich geben Pfannendoc völlig recht, mit DEM Budget klappt das so nicht. Also entweder weniger Ansprüche oder mehr Geld in die Hand nehmen.

LG
Knöderl
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Mitglied seit 07.07.2008
11.164 Beiträge (ø3,29/Tag)

Bonjour,
für +/-1000 Euronen bekommt man passable Vollautomaten für den Hausgebrauch...
KVA ist doch meist ein Kompromis... aufgrund unserer verschiedenen Wohnsitze haben wir mehre KVA's , einen Siebträger(mir meist zuviel Gedöns) und eine Kapselmaschine...
Ich mag die Kapselmaschine nicht sonderlich...kann da ja nicht meinen Lieblingskaffee verwenden...fairerweise muss ich jedoch sagen, dass die Kapselmaschine gegenüber einen KVA (Kostenpunkt um die 500 Euronen) das besserer Ergebnis liefert...

Die E 80 hat mehr Schnickschnack... sie macht halt simpler einen Latte oder Cappu...
Die genauen Maße findest Du auf der Webseite von Jura...

Ich würde Dir auch dem Gang zum Händler empfehlen...schau Dir verschiede Maschinen von verschiedenen Herstellen an, lasse sie Dir erklären und vorallem... trink Dich durch...


LG
Ornellaia
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