Küche Arbeitsplatte mit Fliesen selbst machen, Tipps und Hilfe gesucht

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Mitglied seit 28.10.2013
24 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo,

wir wollen in unserer neuen Küche eine geflieste Arbeitsplatte haben.
Uns ist klar, es ist nicht mehr so üblich aber mit einem Brettsperrholz Haus und Via Fliesen in der Küche wollen wir auch klar keine moderne Standard Furnier-Arbeitsplatte. Also bitte nicht darüber diskutieren. Lächeln

Da die Fliesenleger keine Lust und keine Erfahrung mit Fliesen Arbeitsplatte haben und die Küchenstudios noch weniger, habe ich entschieden, die Arbeitsplatte selbst zu machen. Dazu habe ich paar Fragen:

1) Welches Material/Marke für die Platte unter die Fliesen?
-Wedi Board?
-Kerdi Board?
-MDF-Platte?
-Spanplatte?
Auf welche Dicke? 38mm scheint Standard zu sein, warum?

2) Wir wollen mit 60x60 oder 120x60 Fliesen arbeiten, damit wir weniger Fugen haben. Epoxydharz-basierter Fugenmörtel scheint das beste zu sein dafür.
-Welche Marke empfehlen Sie?
-Wie klein dürfen die Fugen werden? 2mm? 1mm?

3) für mich ist es Neuland, haben Sie besondere Tipps, die mir viel Ärger ersparen könnten?
-Wir hätten gern die vordere Seite der Arbeitsplatte mit einer Edelstahl Schiene. Ich habe bei Schlüter (Kerdi Board) Profile aus Edelstahl gefunden, allerdings bräuchte man danach zusätzlich Profile für den Fliesen-Rand (Schlüter®-KERDI-BOARD-ZC). Gibt es eine andere Möglichkeit aus Edelstahl (aus Aluminium gibt es Schlüter®-RONDEC-STEP)?

Danke für Ihre Hilfe

Nicolas
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Mitglied seit 25.11.2007
3.287 Beiträge (ø0,9/Tag)

Hallo
Von dieser Art Arbeitsplatte kann ich dir nur abraten falls es eine Platte zum arbeiten werden sollte.
LG charly
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Mitglied seit 06.11.2006
857 Beiträge (ø0,21/Tag)

Da stimme ich charly zu ! Eine Arbeitsplatte aus Fliesen ist wirklich nicht gut sauber zu halten ,stelle dir nur mal vor du willst da z.B. eine Pizza drauf ausrollen BOOOIINNNGG.... ,oder auch anderen Teig !

Gruss,Claudia
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Mitglied seit 18.06.2010
14.311 Beiträge (ø5,28/Tag)

Hola,

steht da nicht? Pfeil nach rechts Also bitte nicht darüber diskutieren. Pfeil nach links

Und das Argument Pfeil nach rechts stelle dir nur mal vor du willst da z.B. eine Pizza drauf ausrollen BOOOIINNNGG.... ... ,oder auch anderen Teig ! Pfeil nach links erübrigt sich wenn man nicht gerade eine Großküche betreibt. Pfeil nach rechts Wir wollen mit 60x60 oder 120x60 Fliesen arbeiten Pfeil nach links da kann man schon, auf 1 Fliese, einen Teig drauf ausrollen. YES MAN

Allerdings bewundere ich den Mut des TE, wenn Fliesenleger davon keine Ahnung haben, es dann selber zu versuchen. na dann...

Als Trägerplatte bietet sich eine MDF Platte (wasserfest) an. Diese sollte aber vor dem Verkleben mit den Fliesen an den Unterschränken befestigt sein.

Saludos, Carco
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Mitglied seit 15.12.2005
1.204 Beiträge (ø0,28/Tag)

Viel Glück bei deinem Vorhaben! Den Zuschnitt (selbst Neubauten sind nicht total gerade und die Ecken nicht exakt rechtwinklig) und insbesondere die Ausschnitte für Spüle uind Kochfeld aus den Fliesen raus zu knabbern stelle ich mir kniffelig vor. Ich würde das nicht wagen, hätte Schiss, zu viele von den teuren großen Fliesen zu vermurksen und würde deshalb einen Fliesenleger suchen, der das macht.

Deine Trägerplatte muss steif genug sein, dass sie sich nicht durchbiegt. Und wasserfest. Fliesenleger bauen aus diesen Wedi-Platten ja ganze Bäderlandschaften.

Ganz schmale Fugen sind nur mit kalibrierten Fliesen möglich.

Frag besser noch in einem Heimwerkerforum nach!
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 03.02.2004
7.947 Beiträge (ø1,58/Tag)

Hi,
das Plattenmaterial für den Unterbau sollte einfach stabil genug sein, damit die Platte später unter Last nicht federt-das würde die Fugen öffnen. 38mm Spanplatte ist auf jeden Fall gut, es reichen aber auch 28mm. Birke-Multiplex ist gut, aber teurer, Tischlerplatte geht auch. MdF ist völlig ungeeignet, das Material quillt schon bei geringster Feuchteaufnahme mit ernormer Kraft und drückt jede noch so große Fliese hoch.
Sinnvollerweise liegen die Fugen weithehend über den Schrankseiten!
Die Platte muß dann erstmal mit einer gummiartigen, absolut wasserdichten Beschichtung versehen werden. Diese wird einfach gepinselt.
Man sollte die zugeschnittenen Fliesen erstmal trocken auflegen und die Passungen überprüfen. (bei dem Format kennt man ohnhin jede Fliese persönlichLächeln)
Zum Verkleben reicht herkömmlicher Flexkleber, es muß also kein Kunszharz-basierter Kleber sein. Fugen auf jeden Fall mit Epoxydharz-Mörtel. Ob 1mm-Fugen zulässig sind (Flankenhaftung), sollte vorher mit dem Hersteller abgeklärt werden. Mit 2-3mm Fugen hatte ich nie Probleme. Etwas breitere Fugen sind bei kleinen Formabweichungen der Fliesen sehr hilfreich. Selbst 3mm wirkt bei solchen Formaten noch sehr fein.
Als Kante kann man sich auch bspw. 2mm gebürstetes Edelstahlblech in Streifen schneiden lassen.

Marke Eopxy-Mörtel weiß ich nicht mehr-ich weiß aber noch, wie elend die Flecken am Boden zu beseitigen waren-man muß wirklich gut abdecken. Das Verfugen ist etwas ungewohnt, weil das Material sich anders verhält, als Zementmörtel-geht aber.

2 solche Plattenanlagen waren nach mehreren Jahren wie neu, die Fugen dicht und trotz regelmäßiger Benutzung unverfärbt.

Einige user sollten vielleicht mal über ihr Leseverständnis nachdenken, wir sprechen hier nicht von Kacheln, sondern von großformatigen Platten und dadurch vielleicht 2-3 zus. Fugen gegenüber Plattenmaterial.

Trotzdem würde ich mal über Quarzstein als alternative nachdenken. Kostenmäßig ist das kein großer Unterschied.

Grüße,
Jens
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Mitglied seit 26.05.2014
3 Beiträge (ø0/Tag)

Wir haben seit gut zwei Wochen eine Arbeitsplatte aus Fliesen, vom Fliesenleger gemacht. Das ist sehr schön, aber falls man nicht wirklich viel handwerkliche Erfahrung mitbringt m.E. kein Fall fürs selbermachen. Auch der Fliesenleger musste Fliesen wieder rauskloppen und neu machen. Allerdings haben wir uns für relativ kleine Spezialfliesen von dtile entschieden, einem niederländschen Hersteller. Da kann man tolle Sachen machen (siehe z.B. www.neueobjekte.de/category/03_dtile/), aber bei den Toleranzen hinsichtlich z.B. gerader Wandverläufe, 90 Grad-Winkel usw. reden wir über 0,x Prozent Abweichung bzw Millimeter. Da braucht man nicht nur einen FLiesenleger, sondern eine, der auch noch Lust zum puzzeln hat. Wir haben dafür in einem Altbau eigens Trockenbauschalen laserexakt vermessen vor die Wände gesetzt, um wirklich exakte Winkel und plane Untergründe zu erhalten.

Apropos Untergrund für die Arbeitsplatte. Unser besteht aus einer normalen, durchgehenden Tischlerspanplatte (40 mm) auf den Küchenmöbeln befestigt, auf die dann Wedi-Platten aufgeklebt wurden. Aus den Wedis inkl Dichtmasse wurde auch der Unterbau für ein gefliestes Becken gebaut. Kleiner Nachteil: Die Arbeitsplatte ist dann inkl. Fliesen rund 80 Millimeter dick. Da muss man aufpassen, dass das ganze nicht insgesamt zu hoch wird und Spülbecken und Armaturen sind bei so dicken Platten auch nicht standardmäßig einzusetzen.

Was die Fugen betrifft, Ich hab da lange mit dem Fliesenleger diskutiert Epoxid vs. Titanfuge. Letzlich ist es dann die Titanfuge geworden, also aiuf Zementbasis. Die ist im Vergleich zur Epoxidfuge als entscheidender Nachteil zwar nicht so säurebeständig, andererseits muss man Essig oder Zitronensaft schon über Nacht auf der Titan-Fuge stehen lassen, um (leichte) Schäden anzurichten. Der Nachteil von Epoxid überwiegt dafür 1. bei der aufwendigeren Verarbeitung. Das ist im Grunde wie eine Silikonfuge zu machen, verlangt also auch einen ordentlichen Handwerker und 2. reagiert Epoxid laut Hersteller auf heißes Fett. Also wenn auf die Fuge heiße Fettspritzer kommen, dann löst sich das Epoxid kurz auf, schließt das Fett ein und wird mit eingearbeitetem, nicht mehr entfernbarem Fleck wieder fest. Ich hab mir sagen lassen, dass McDonalds deswegen rund um die Friteusestation inzwischen Tinatnfugen vorschreibt. UNd noch ein Vorteil von Titanfugen: Durch den Kalkanteil (deswegen säureempfindlich) wird jede Schimmelbildung unmöglich, da alkalische Umgebung. Was Wasser und Feuchtigkeit betrifft wird Titan auch für Schwimmbäder verwendet, das sagt ja wohl alles...

Als eigentliche Arbeitsfläche bevorzuge ich übrigens gleichwohl Holz, weswegen wir in die Fliesen einen Holzabschnitt eingearbeitet haben. Optisch unterbricht dass die Fläche auch ganz nett, sonst erinnern Fliesen auf der Arbeitsfläche UND an der Wand schnell mal an ein Schlachthaus... Ich schicke bei Bedarf gern auch Fotos per Mail.
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Mitglied seit 11.08.2005
1.321 Beiträge (ø0,29/Tag)

Hallo,

ich weiss auch nicht, was da so schlimm sein soll. Habe in meinem Ferienhaus ein Platte im Bad auch selbst gefliest: 60*60 Fliesen mit geschliffenem Rand und 2mm Fuge. Mach alles so, wie Jens schreibt, ich unterschreibe bei ihm. 38er Platte, die habe ich vorne mit einem Streifen aufgedoppelt, sind fast 80mm und mit Edelstahlrandprofil und einem entsprechenden Fliesenstreifen belegt. Und vorher natürlich die Platte allseitig wasserfest beschichtet, dann normaler (für so grosse Platten geeigneter Fliesenkleber benutzt.

Persönliche Erfahrungen:
-nimm einen Kleber, den du bei dieser Grösse nur einseitig auftragen musst, ist einfacher.
-Den Kleber wirklich gleichmässig mit der Zahnspachtel auftragen, bei der Plattengrösse ist eine Höhenkorrektur praktisch unmöglich und wenn 2 Platten nicht genau höhengleich zusammenstossen ist es mehr als ärgerlich.
-Leg sie zuerst trocken auf um sicher zu gehen, dass alles ok ist; bei so grossen Kantenlängen siehst du bei den kleinen Fugen auch minimale Verlegefehler.
-Es ist aber, wenn du sauber arbeitest eher ein Kinderspiel. Ich habe auch die Wände damit gefliest, vertikal und bei unebenem Grund wirds deutlich spannender.
-Ein Laser war übrigens eine grosse Hilfe.

Gruss Daniel

PS: lass dich nicht kopfscheu machen - grosse Fliesen sehen gut aus und geben eine sehr gut brauchbare Arbeitsplatte.
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Mitglied seit 25.07.2012
646 Beiträge (ø0,33/Tag)

Bei dem was Fliesenleger in Bädern so alles mit Wedi-Platten, Fliesen und Edelstahlkanten zaubern, sollte für die eine Arbeitsplatte eigentlich nicht schwierig sein. Vielleicht fragst Du nochmal einen anderen Fliesenleger.

Als Basismaterial würde ich zunächst an Wedi denken, vorzugsweise zwei dünnere aufeinandergeklebt, als eine dicke. Ich könnte mir aber auch vorstellen Trockenestrichplatten (Fermacell) einzusetzen. Wenn damit Fußböden in Bädern gemacht werden, müsste das doch auch als Grundmaterial für geflieste Arbeitsplatten taugen, oder?

Bei den Kanten würde ich auf Fliesenkanten aus Edelstahl mit Viertelkreisprofil setzen. Die kann man an allen Kanten nutzen und für die Ecken gibt es passende Edelstahlknöpfe (1/8-Kugel).

Nur paar Gedanken,
Nippes
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Mitglied seit 18.06.2010
14.311 Beiträge (ø5,28/Tag)

@ vollholz

ich habe geschrieben: Pfeil nach rechts bietet sich eine MDF Platte (wasserfest) an. Pfeil nach links Da verstehe ich nicht ganz, warum du du schreibst: Pfeil nach rechts MdF ist völlig ungeeignet, das Material quillt schon bei geringster Feuchteaufnahme mit ernormer Kraft und drückt jede noch so große Fliese hoch. Pfeil nach links Wasserfeste MDF Platten nehmen kein Wasser auf. Sicher nicht!

Saludos, Carco
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Mitglied seit 15.12.2005
1.204 Beiträge (ø0,28/Tag)

Ich würde ein Material benützen, das von Haus aus wasserfest ist. Und nichts aus Gips oder Holzfasern.
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Mitglied seit 10.04.2006
47.196 Beiträge (ø11,13/Tag)

Hallo Carco,

wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist Vollholz Schreiner und hat ein eigenes Küchenstudio..von daher ein absoluter Fachmann.
Da würde ich sein Post schon beherzigen.

Zum Verlegen kann ich nichts schreiben.

Nur zu den Fugen, ich hatte in meiner alten Küche eine Arbeitsplatte mit Fliesen, vom Fliesenlger gemacht.
Fliesen ließen sich immer wunderbar säubern und man konte auch gut darauf arbeiten. Die Fugen waren aber ein Schwachpunkt.
Die wurde einfach nach einiger Zeit nicht mehr richtig sauber. Kam Essig in die Fugen, beim Salatsosse machen passierte das schon mal, gab es Probleme, genau wie beim säubern mit Essigreiniger oder-essenz weil die den Zement des Fugenmörtels angreift.
Kurzfristig sieht alles gut aus, mittelfristig sorgt die Säure der Essigessenz für Kalkausblühungen und kleine Löcher in den Fugen. Die Fugen werden auch bröckelig und der Schmutz kann sich erst recht festsetzen.

Von daher betrachte ich eine Fliesenarbeitsplatte als nicht optimal in einer vielbenutzten Küche . Die möchte ich nie weider haben.

lg katir

.
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Mitglied seit 26.05.2014
3 Beiträge (ø0/Tag)

Essigessenz ist als Reingungsmittel für verfugte Flächen exakt wegen der genannten Folgen eben einfach extrem ungeeignet. Aber Fliesen haben ja den Vorteil, dass sie kaum etwas annehmen, da braucht es keine agressiven Reinigungsmittel, Wasser und Spüli reichen und das macht auch den Fugen nichts. Auf lange Sicht gilt beim Thema Reingung sowieso eine eiserne Grundregel: Immer sofort nach Gebrauch. Dann brennt nix ein, klebt nix fest, löst sich nix auf etc.
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Mitglied seit 15.12.2005
1.204 Beiträge (ø0,28/Tag)

katir, prinzipiell bin ich ganz deiner Meinung. Es ist wie im Badezimmer, die Reinigung der Fugen ist das Problem.

Aber Nicolas wird durch das gewählte Fliesenformat keine Längsfugen haben und Querfugen nur alle 60 oder gar 120 cm. Wenn er kalibirierte Fliesen verwendet, sind die Fugen sehr schmal.

Wenn sie mal verlegt sind, ist das nicht schlecht. Allerdings ist dank des Formats nichts mit ausgleichen und jede vermurkste Fliese geht gleich gut ins Geld.

Nicolas, gibt es bei dir keine FliesenlegerMEISTER?
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Mitglied seit 28.10.2013
24 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo Zusammen,

BOOOIINNNGG.... so viele Antworten, vielen Dank. Und danke auch für die Vermeidung die Diskussion zwischen Fliesen - Furnier -Granit usw. (insbesondere Danke an Carco Lächeln ). Darüber habe ich schon genug gelesen, und es gibt andere Beiträge auf Chefkoch dafür.

@PastaSpätzleUndCo, wir haben mit einem Fliesenleger (namhaft im Umkreis und angeblich sehr bekannt für seine gute Arbeit) Ärger über die Verarbeitungsqualität, insbesondere für die VIA Zementfliesen. Es war nicht so gut, wie ich sie mir gewünscht hätte. Und nochmal blind zu probieren und gegebenenfalls einem weiteren eventuell nicht fähigen Fliesenleger zu vertrauen (und am Ende habe ich den Salat), habe ich kein Lust darauf. Z.B. sind angeblich Stufen zwischen Fliesen bis 1,5mm nach DIN erlaubt. Für meine Arbeitsplatte sind 0,2-0,4mm schon viel, es soll perfekt sein, egal wie schwierig es ist. Da hilft nur selbst machen oder einen sehr fähigen und vertrauenswürdigen Bekannten haben. Also, außer wenn Vollholz in der Umgebung von Alzey tätig ist, ist mir jeder Fliesenleger-Meister zu riskant.

@Vollholz (wie unser Haus :) ), ich halte viel von deiner Meinung, deine Beiträge sind immer sehr professionell. Du schreibst, dass Multiplex sehr gut ist. Ich habe das passende Produkt (Multiplexplatten Birke BFU100 BB/BB 1250 x 2500 x 30.0mm) für insgesamt 463€ (313€ + 150€ Versand) gefunden. Vielleicht mal beim Schreiner anfragen, dann könnte ich mir den Versand sparen. Dafür würde die Wedi Platte (30mm) 205€ kosten und die Kerdi Platte 260€ (38mm). Ist die Multiplex Platte so viel besser? Wir machen an einer seite unserer U-förmigen Küche eine Arbeitsplatte von 80cm Tiefe auf Schränke von 60cm, d.h. mit 20cm Überstand. Was denkst du?

@Textkoch, danke für deinen sehr interessanten Beitrag. Für uns wäre eine Arbeitsplatte von 45mm Optimal, d.h. unter die 10mm Fliesen ist eine Platte von 32mm dann die Max Höhe. Eine Arbeitsplatte von insgesamt 50mm wäre auch noch denkbar und möglich, aber nicht dicker. Die Titanfuge hört sich interessant an. Hat jemand Vergleichs-Erfahrung? In dem Thema Arbeitsplatte Fliesen hat jemand von seinen SCHLECHTEN Erfahrungen mit Titanfugen gesprochen.

Danke an alle, ich plane die Arbeitsplatte Anfang-Mitte Juni zu machen, ich kann dann von meiner Erfahrung (und hoffentlichen Erfolg) berichten.

Nicolas
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