Kaffeewasser kochen auf Induktion

25.12.2012 02:08 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nurEsser

Mitglied seit 25.12.2012
5 Beiträge (ø0,01/Tag)

Hallo alle zusammen,

nachdem ich unser neues Induktionskochfeld angeschlossen hatte, haben wir gleich den Test gemacht:
Wasserkocher versus Induktionskochfeld. Das Induktionskochfeld hat das Rennen gewonnen. Es ist tatsächlich bei gleicher elektrischer Leistung etwas schneller. Also denken wir daran, den Wasserkocher wegzuwerfen und etwas Platz auf der Arbeitsplatte zu gewinnen. Nun suchen wir dafür aber auch einen Topf, der eine Ausgießtülle hat und einen Griff, ähnlich wie beim Wasserkocher, damit das Kaffeekochen mit Filter so geht wie bisher. Hat hier jemand einen Tipp, was man da nehmen kann?

Vielen Dank schon mal im Voraus Küsschen
Holger
 
25.12.2012 02:55 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Annaly1

Mitglied seit 23.06.2009
1.491 Beiträge (ø0,74/Tag)

Moin und Frohe Weihnachten,

es gibt doch noch Wasserkessel für den Herd, die auch noch toll aussehen. Wäre das vielleicht was.


LG

Annaly
 
25.12.2012 08:19 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ChefMausi

Mitglied seit 21.02.2009
2.441 Beiträge (ø1,15/Tag)

hallo

Pfeil nach rechts Wasserkocher versus Induktionskochfeld. Das Induktionskochfeld hat das Rennen gewonnen. Pfeil nach links

bei uns fast auch so gewesen mit einem großen flachen topf ,sobald der topf schmaler wird gewinnt der wasserkocher wieder .


mit dem wasserkocher ist es am schluss einfacher .


lg
 
25.12.2012 08:51 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mutter

Mitglied seit 27.01.2002
1.041 Beiträge (ø0,22/Tag)

Hallo,

entscheidender Vorteil des Wasserkochers:

Er schaltet sich von alleine ab, wenn das Wasser kocht!!!

Gruß

Monika
 
25.12.2012 13:36 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
21.060 Beiträge (ø4,52/Tag)

Hi,

ich habe auch meinen Wasserkocher behalten.

Wenn man auf dem I-Feld hraten will muß man den Kessel eh beiseite stellen und hat letztendlich nicht großartig Platz gewonnen.

VG EVA
 
25.12.2012 13:48 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nurEsser

Mitglied seit 25.12.2012
5 Beiträge (ø0,01/Tag)

Hallo und frohe Weihnachten!

Das ging ja schnell mit den Antworten!
Ein wasserkessel würde natürlich gehen, aber: Ich brühe immer dieselbe Menge Kaffee mit derselben Menge Wasser. Da möchte ich gerne auch nur die benötigte Menge Wasser kochen. Und wenn ich es in den Filter kippe, weiß ich, dass es gut ist, wenn das Wasser alle ist. Ich glaube ja auch, dass das mehr Energie spart, wenn man nicht jedes mal zuviel Wasser erhitzt, als die Frage, ob das I-Feld oder der Wasserkocher schneller ist.
Ich suche also einen Topf, möglichst mit ´ner Skala und einem Deckel. Stieltopf ist schon nicht schlecht, aber wenn der Griff so wäre wie beim Wasserkocher, würde mir das richtig gut gefallen. Und 1,8 l sollte er auch fassen können.

Grüße
Holger
 
25.12.2012 19:32 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tatjana31

Mitglied seit 10.11.2006
836 Beiträge (ø0,28/Tag)

Einen wundervollen guten ABend,

seit unserem Induktionskochfeld ... habe ich den Wasserkocher verschenkt; wir besitzen nun einen Flötenkessel..
Und wenn ich mal doch zu viel Flüssigkeit in ihn eingefüllt habe.. und es zu sehr rausblubbert, schaltet bei Überlauf
mein Induktionskochfeld aus.

Mir selbst ging es auch unteranderem um das Entfernen unnötiger Geräte auf der Arbeitsplatte. Und da ja die Töpfe ihren festen Platz haben..und dort auch noch ein "kleines Zimmerchen " für den Kessel frei war.. ging zumind. für uns die Rechnung auf.

Aber das ist bekanntlich ( wie in allen Lebensbereichen ) eine Geschmackssache..

Eine Skala hat dieser Topf nicht.. ich fülle auch das Wasser durch die kleine ( Ausguss ) Öffnung ein.

Herzlichst Tatjana

P.S. Mit der Zeit, bekommt man evt. auch ein Gefühl, wie lange Wasser für welche Menge aus dem Hahn kommt.

Falls etwas übrig bleibt, im kühlen Zustand freuen sich Tiere u. Pflanzen darüber.
 
25.12.2012 19:42 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell

Mitglied seit 03.06.2007
14.518 Beiträge (ø5,27/Tag)

Hallo,

ich habe auch meinen Wasserkocher entsorgt als das Induktionsfeld in unsere Küche kam und mir einen 3-l-Wasserkessel mit dünnem Boden zugelegt (Beka), da mir der Wasserkocher immer zu klein war.
Jetzt koche ich zwar nur noch selten so große Mengen, aber dafür kochen auch kleine Mengen in diesem Wasserkessel sehr schnell und durch den klappbaren Griff ist er sehr gut zu verstauen und beiseite zu stellen, besser als ein Teil mit Kabel.
Das automatische Abschalten vermisse ich nicht. Es kocht so fix, dass ich gar nicht die Zeit habe, groß wegzugehen. Es ist zwar kein Flötenkessel, aber ich höre am Geräusch, ob es siedet!

Wie groß ist denn die Wassermenge, die du kochst?

LG Anne

Es wird ein guter Braten gerechnet zu den guten Taten - Wilhelm Busch
 
26.12.2012 14:55 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nurEsser

Mitglied seit 25.12.2012
5 Beiträge (ø0,01/Tag)

Hallo Anne,
es wird wohl so etwa 1.5 liter sein. Gemessen habe ich es nicht, aber ich habe am Wasserkocher eine Markierung.
Deshalb suche ich ja auch einen Topf, an dem die Markierung dann auch angebracht wird.

An Tatjana: Natürlich kann man ein Gefühl entwickeln und das abgekühlte Wasser auch an die Blumen gießen, aber ich bin nun mal Ingenieur.... Ich muss immer messen, zählen, wiegen - das ist bei uns so ein eingebauter Zwang.

Grüße
Holger
 
26.12.2012 16:06 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell

Mitglied seit 03.06.2007
14.518 Beiträge (ø5,27/Tag)

Hallo,

ich arbetie ja berufsmäßig im Mikroliter-Bereich, aber das ist ja nun kein Argument, dass man dies auch im Privatleben so genau nehmen muss Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen . Ich habe sogar Jahre nur mit einer 20-g genauen Waage ausgehalten Na!

Es gibt jede Menge Töpfe mit Inneneinteilungen, meine SuS-Romana I haben diese auch (Halbliter-Einteilung wie beim Wasserkocher). Der Milchtopf dürfte deine Kriterien ungefähr erfüllen, hat jedenfalls eine Inneneinteilung und fasst 1,9l, wäre also mit 1,5 l zu dreiviertel gefüllt,. Nur ist dieses Teil normalerweise ohne Deckel. Den passenden Deckel (14 cm, wenn ich es richtig sehe) müsste man sich seperat besorgen.


LG Anne

Es wird ein guter Braten gerechnet zu den guten Taten - Wilhelm Busch
 
26.12.2012 17:56 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nurEsser

Mitglied seit 25.12.2012
5 Beiträge (ø0,01/Tag)

Hallo Anne,

Geeeenau! Der Milchtopf sieht doch so aus wie ich es mir vorstelle.
Oh weh, der Preis ist mit 65 Euro aber ganz schön happig. Und Weihnachten ist gerade durch Welt zusammengebrochen
Trotzdem vielen Dank. Das ist doch ein "normaler" Topf, oder? Kein Simmertopf - die schauen so ähnlich aus.

Grüße
Holger
 
26.12.2012 18:29 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell

Mitglied seit 03.06.2007
14.518 Beiträge (ø5,27/Tag)

Hallo,

die Milchtöpfe sehen zwar äußerlich aus wie Simmertöpfe, aber es sind "normale" Töpfe.

Schau mal in gut sortierten Haushaltswarengeschäften, vielleicht gibt es solche Milchtöpfe mit Inneneinteilung ja auch von anderen Firmen oder aus anderen Serien etwas günstiger.


LG Anne

Es wird ein guter Braten gerechnet zu den guten Taten - Wilhelm Busch
 
26.12.2012 19:27 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell

Mitglied seit 03.06.2007
14.518 Beiträge (ø5,27/Tag)

Bei amazon gibt es den Romana I Milchtopf für gute 50 Euronen.


LG Anne

Es wird ein guter Braten gerechnet zu den guten Taten - Wilhelm Busch
 
26.12.2012 21:12 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nurEsser

Mitglied seit 25.12.2012
5 Beiträge (ø0,01/Tag)

Ich hab´ gerade in dem "gut sortierten Haushaltswarengeschäft" Google nachgefragt:
Milchtopf von Silit, sogar mit Ausgusstülle: 17,95. Sieht dem von SuS ziemlich ähnlich.

Grüße
Holger
 
27.12.2012 10:09 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
21.060 Beiträge (ø4,52/Tag)

Hi,

ein 14cm Topf dürfte aber deutlich langsamer sein, als ein leistungsstarker Wasserkocher.
Das solltest Du bedenken.

VG EVA
 
27.12.2012 11:36 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dernix

Mitglied seit 02.02.2008
1.425 Beiträge (ø0,57/Tag)

Moin

Pfeil nach rechts ein 14cm Topf dürfte aber deutlich langsamer sein, als ein leistungsstarker Wasserkocher. Pfeil nach links
glaub nicht, dass man es an der Topfgröße festmachen kann. Die Leistung, die das jeweilige Kochfeld abgibt, hängt doch von der eingestellten Stufe ab, unabhängig von der Übertragungsfläche.

Meine kleinen Blinis-Pfannen benötigen Stufe 2,5/3 zum Brutzeln, die 20er Eisenpfanne aus gleichem Material benötigt Stufe 6 fürs gleiche Ergebnis.

Gruß,
Dietmar
 
27.12.2012 14:08 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
21.060 Beiträge (ø4,52/Tag)

Hallo Dietmar,

denkst Du nicht, dass es schgon eine Rolle spielt, ob man eine schmale, hohe Wassersäule zum kochen bringen lässt, als eine niedrigere Säule mit größerem Durchmesser?
Meiner Ansicht nach ist das so.
Ich hatte mal so einen böden Spargeltopf. Darin brauchte die gleiche Menge Wasser, auf der selben Zone in der Powerstufe, viel länger um zu kochen, als in einem 22er Topf.

VG EVA
 
27.12.2012 21:01 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dernix

Mitglied seit 02.02.2008
1.425 Beiträge (ø0,57/Tag)

Hallo Eva,

ja, das denke ich auch ... aber ich schätze den Unterschied eher als vernachlässigbar an, sofern der Topf nicht aus "ganz dünnem Blech" besteht, der Topfboden die induktive Strahlung halbwegs verlustfrei aufnimmt [pseudo-magnetische Böden sind hier ganz klar kontraproduktiv] und ein schließender Deckel auf dem Topf ist.

Die Unterschiede sollten dann "nur" durch Abstrahlverluste über die Seitenwand entstehen. Dass dies wirklich dramatisch ist, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, zumal durch die Nutzung von Induktion der Zeitraum, in welchem die Verluste auftreten, im Vergleich z. B. zu herkömmlichen Elektroplatten, recht kurz ist.

Irgendwo hatte ich doch mal einen Vergleich gepostet zwischen einem 20er und einem 18er Topf und einer definierten Menge Wasser. Die Unterschiede waren marginal ... bei einem Spargeltopf mit 25 oder noch mehr cm Höhe, okay, da nimmt die Fläche, die Wärme in die Umgebung abstrahlen kann, natürlich Gestalt an.

Vom Gefühl her muss ich allerdings gestehen, würde ich auch keinen Topf mit 14 cm Grundfläche [habe gerade mal in der Topfschublade gemessen ;) ] nehmen, ich hätte da auch eher auf 18 oder 20 cm geschielt.

Gruß,
Dietmar

PS: damit mich mein Gefühl nicht trügt, habe ich die Oberfläche zweier Töpfe berechnet:

Ein Topf mit 14cm Durchmesser und 25cm Höhe hat eine abstrahlende Fläche von Mantelfläche + Deckel (Grundfläche) = 1.253 cm², ein Topf mit 20er Durchmesser und 15cm Höhe = 1.257 cm².

Nun sind die Topfgrößen sicher extrem gewählt und ich hätte eigentlich einen deutlicheren Unterschied zugunsten des vom Durchmesser her größeren Topfes erwartet, aber wohl den Einfluss des Deckels unterschätzt. Also die Unterschieden scheinen demnach wirklich nicht allzu groß zu sein.
 
27.12.2012 21:07 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dernix

Mitglied seit 02.02.2008
1.425 Beiträge (ø0,57/Tag)

PS: Eva und der Spargeltopf* ... ich habe eine Pfanne mit Edelstahlboden ... und dort sind viele, kleine Stahlkerne eingelassen. Ich vermute, dass nur diese Stahlkerne sich tatsächlich magnetisch verhalten, der Rest des Bodens aber nicht ... denn so könnte ich mir den Effekt erklären, dass diese Pfanne deutlich länger und höhere Einstellungen benötigt als andere Pfannen im Sortiment. Das meinte ich oben auch mit pseudo-magnetisch.

Gruß,
Dietmar

* Spar-Gel - wie wende ich das eigentlich an? ;)
 
28.12.2012 09:39 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Anne-Isabell

Mitglied seit 03.06.2007
14.518 Beiträge (ø5,27/Tag)

Pfeil nach rechts ein 14cm Topf dürfte aber deutlich langsamer sein, als ein leistungsstarker Wasserkocher. Pfeil nach links

Da die gängigen Wasserkocher (1,7 l) auch nur eine Durchmesser von 14 cm haben, und auch nur von unten über eine Heizspirale beheizt werden, dürfte es keinen großen Unterschied geben, ob ich einen 14 cm Milchtopf mit boost auf dem I-Feld betreibe oder mit einem Wasserkocher.


LG Anne

Es wird ein guter Braten gerechnet zu den guten Taten - Wilhelm Busch
 
28.12.2012 12:10 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
21.060 Beiträge (ø4,52/Tag)

Hallo,

Diese durchbrochenen ferromagnetischen Platten am Boden, habe ich nur bei Aluguß Kochgeschirr.
Klar, dass da die Hitzeübertragung eine andere ist.

Anne-Mein Wasserkocher hat einen Innendurchmesser von 10cm und 2000 Watt.

1 Liter Wasser mit 21 Grad kocht in 2 Minuten.

Wenn ich die gleiche Menge Wasser mit gleicher Temperatur in dem 10cm Demeyere Topf( den hast Du doch auch?) mit der Powerstufe erhitze kann ich nach 2 Minuten gerade ein paar Bläschen entdecken. Ist also noch weit entfernt vom Kochen na dann...

VG EVA
 
28.12.2012 20:52 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ChefMausi

Mitglied seit 21.02.2009
2.441 Beiträge (ø1,15/Tag)

@ eva

voll idiotensicher beschrieben ! mhmmmh hmmhmhmmmmhhh Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen


ich hätte das nicht getan .

lg
 
29.12.2012 02:26 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ulrich_2

Mitglied seit 29.12.2009
490 Beiträge (ø0,27/Tag)

Hallo Holger!

Zwischen Induktion und einem elektrischen Wasserkocher ist energetisch kein Unterschied. Beide haben einen Wirkungsgrad von mehr als 95 %. Mit dem Wasserkocher bist Du energetisch besser dran, da Du die Wassermenge genau einfuellen kannst und nicht mehr erwaermst als notwendig.
Ich verwende zum Kaffeewasser allerdings auch Induktion, da ich mit der Platte auch einen kleinen Wasserkessel mitbekommen habe.

LG, Ulrich

 
07.01.2013 13:37 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

akl71

Mitglied seit 17.09.2004
67 Beiträge (ø0,02/Tag)

Pfeil nach rechts Mit dem Wasserkocher bist Du energetisch besser dran, da Du die Wassermenge genau einfuellen kannst und nicht mehr erwaermst als notwendig. Pfeil nach links
In einen Topf kann man doch auch genau die benötigte Wassermenge einfüllen.
Bei Induktion kommt es sehr stark aufs verwendete Geschirr an, ohne einen Test kann man da nur schlecht sagen, was nun schneller ist. Ich hatte mir auch vor kurzem einen schicken Flötenkessel gekauft, weil ich den Wasserkocher verbannen wollte. Allerdings hat der Flötenkessel für 1l Wasser über 7min gebraucht (für mich ist das schon beinahe induktionsuntauglich). Also einpacken, zurückschicken und den nächsten Kessel testen ... irgendwann wirds ja mal keine Niete sein ;)
 
07.01.2013 18:16 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Jule8993

Mitglied seit 11.01.2009
392 Beiträge (ø0,18/Tag)

Hallo,

hatte das gleiche Problem. Ich wollte kein Wasserkocher mehr auf der Arbeitsfläche, da bei Induktion das Wasser sehr schnell kocht. Ich habe mich für einen Milchtopf von Silit entschieden und habe es bisher nicht bereut.

LG

Jule
 
11.01.2013 06:32 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ulrich_2

Mitglied seit 29.12.2009
490 Beiträge (ø0,27/Tag)

Hallo !

Also, mein Wasserkocher schaut so aus, bemerkenswert daran ist, dass der Edelstahl nicht magnetisch ist, ausser dem Griff.

Voriges Jahr hab ich genau einen Liter Wasser eingefüllt, die Temperatur gemessen und die Zeit gestoppt, bis er zu Pfeifen begonnen hat.
Unter der Annahme, dass die angegebenen 2100 Watt stimmen, ist ein Wirkungsgrad von 96,4 % rausgekommen.

Kaffeewasser kochen Induktion 4265971476

Meine Töpfe sind ferromagnetisch aber die funftionieren genauso gut. Bis jetzt dachte ich immer, dass das Induktionsgeschirr ferromagnetisch sein muss. Hat von Euch jemand Erfahrung damit ?
 
11.01.2013 16:42 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
21.060 Beiträge (ø4,52/Tag)

Hallo Ulrich,

theoretisch funktioniert es bei allen metallischen Materialien, aber der Wirkungsgrad ist schlecht.

Siehe hier.

Auch deshalb haben die Hersteller eine Topferkennung eingebaut und die Felder machen nichts wenn der Topfboden nicht ferromagnetisch ist.

Vielleicht ist das bei deinem anders? Ist aber nur eine Vermutung na dann...

Sieht übrigens sehr putzig, chinesisch aus Lachen

VG EVA
 
13.01.2013 02:50 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ulrich_2

Mitglied seit 29.12.2009
490 Beiträge (ø0,27/Tag)

Hallo Eva !

Die Platte hat eine Topferkennung, weil wenn man der Wasserkocher runternimmt ohne vorher abzuschalten, fängt sie zum Piepsen an und schaltet sich aus.

Mir ist allerdings schleierhaft, wie das funktionieren kann, weil der Topf ist mit Sicherheit nicht magnetisch.

Danke nochmals für den Hinweis, ich hätte eigentlich gleich hinschauen sollen. Was mir nach wie vor unklar ist, warum der Wirkungsgrad trotzdem so hoch ist.

Übrigens, die Kochplatten hier sind alle einbaufähig, die Preise schwanken zwischen 20 und weit über 100 Euro /Platte.

Praktisch alle haben eine Kochfunktion, die funktioniert unabhängig von der Menge, die auf der Platte ist, es köchelt halt dann nur leise.

LG, Ulrich


 
13.01.2013 11:37 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
21.060 Beiträge (ø4,52/Tag)

Hallo Ulrich,

wenn wirklich kein Magnet am Kesselboden haften kann, bin ich auch überfragt.

Man könnte es unter den "Wundern Asiens" verbuchen Na!

VG EVA
 
13.01.2013 13:24 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

AchimDuisburg

Mitglied seit 08.11.2009
1.958 Beiträge (ø1,05/Tag)

Hallo Ulrich,

vielleicht ist dein Wasser stark eisenhaltig Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen


Viele Grüße
Achim

Nr.119 in der SHGdBS

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Viele Breie verderben den Koch
 
13.01.2013 13:28 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

AchimDuisburg

Mitglied seit 08.11.2009
1.958 Beiträge (ø1,05/Tag)

Aber mal im Ernst.

Hat eigentlich hier noch jemand von euch einen 5 Liter-Bereiter, fest montiert am Kaltwasseranschluss über der Spüle?

Ich habe den Anschluss, allerdings blind gesetzt, bzw. mit Wasserhahn für den Schlauch zum Blumengießen auf dem Balkon.

Wie sieht denn der Wirkungsgrad damit aus? Bzw. kocht das Wasser noch schneller als auf der Induktionsfläche oder im Wasserkocher?



Viele Grüße
Achim

Nr.119 in der SHGdBS

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Viele Breie verderben den Koch
 
13.01.2013 15:33 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
21.060 Beiträge (ø4,52/Tag)

Lachen "Eisenhaltiges Wasser" ist gut, Achim Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Ich hatte mal so ein Teil in meiner Studentenbude.
Es hängt natürlich von der Leistung ab, wie beim I.-Feld und beim WK auch. Die Beheizung ist eigentlich die gleiche wie beim WK.

Rein "umwelttechnisch" betrachtet denke ich, dass solch ein Boiler nicht so effizient ist, da man doch meist mehr Wasser erhitzt als man eigentlich braucht.
Man kann nicht einfach einen Becher Wasser rein kippen, das kommt ja direkt aus der Leitung, und die Skalierung ist rel. grob.


VG EVA
 
13.01.2013 19:36 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ChefMausi

Mitglied seit 21.02.2009
2.441 Beiträge (ø1,15/Tag)

wenn schon dann das " GROHE Red® - Jederzeit kochendes Wasser! " system .
 
13.01.2013 20:25 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

AchimDuisburg

Mitglied seit 08.11.2009
1.958 Beiträge (ø1,05/Tag)

@Eva.
Das klingt plausibel. Also bleibe ich doch bei meinem Wasserkocher.

@ChefMausi
Klar, das ist toll.



Viele Grüße
Achim

Nr.119 in der SHGdBS

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Viele Breie verderben den Koch
 
13.01.2013 20:38 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

SchmackoFatz3

Mitglied seit 07.08.2010
4.116 Beiträge (ø2,58/Tag)

Hallo,

hab jetzt nicht alles gelesen, aber ich habe meinen Wasserkocher noch, weil er sich abschaltet, wenn das Wasser kocht. Das spart dann wieder Energie.

Gruß der SchmackoFatz3
 
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