Welche Größe bei Herdkanne für Milchkaffee kaufen?

29.10.2012 22:46 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

wildesdenken

Mitglied seit 02.08.2012
9 Beiträge (ø0,01/Tag)

Hallöchen!

Ich liebäugel derzeit mit einer Herdkanne, um mir morgens meinen Milchkaffee zuzubereiten. Ich hatte bereits einmal so eine ganz simple Herdkanne hier, aber die hatte keinen Schnickschnack wie Milchaufschäumer oder so, dass ich nun etwas verunsichert bin.

Zuerst mal die Frage, ob man mit diesen Herdkannen eigentlich flexibel ist, was die Menge angeht. Da die Dinger ja mit Druck arbeiten und ich gesehen habe, dass es für die 6 Tassen-Kannen extra Siebeinsätze gibt, wenn ich nur 2 Tassen machen will, bin ich etwas verwirrt. Ich trinke eben gerne Milchkaffee...etwa halb Kaffee, halb Milch. Wenn ich nun oben aber so viel Milch hineintue und unten eben wenig Wasser, passt das dann mit dem Druck eigentlich noch? Oder hat man mit der Milch gar nicht so viel Spiel und am Ende läuft die ganze Kanne über? Wegen mir muss ich gar keinen Espresso haben. Normaler Kaffee mit Milch reicht mir. Mir ist der Druck also egal, es muss sich am Ende auch nicht Espresso nennen, hauptsache es schmeckt, was da heraus kommt.

Und eine Frage noch: Die Tassenangaben, z.B. bei Bialetti/Cilio, die beziehen sich doch auf kleine Tassen, oder? Wenn da also steht 2 Tassen, dann kann ich mit einem Kaffeebecher rechnen?

Ich wäre dankbar für Tipps und Hinweise, wie ihr euren Milchkaffee mit einer Herdkanne macht.

Gruß
wildesdenken
 
30.10.2012 09:19 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tiburzi

Mitglied seit 14.07.2004
1.788 Beiträge (ø0,47/Tag)

Du meinst einen Espressokocher, der auf die Herdplatte kommt, oder?
"Normalen Kaffee" kannst du da aber vergessen, da schmeckt der Kaffee hinterher wirklich wie "Blümchenkaffee", einfach weil der gröber gemahlene Kaffee zu viel ungenützten Dampf durchlässt, der dir den Kaffee verdünnt. Wenn es denn keinEspressokaffee sein soll, nimm wenigstens den ganz fein gemahlenen Mocca ... aber eher rate ich Dir zu "Espresso"
Milch hat im Wasserbehälter nichts zu suchen - da ist das Kännchen schneller im Eimer als du "cafe macchiato" sagen kannst ...
Ein bisschen fettarme Milch im Extratopf aufwärmen, schneebesen nehmen und aufschlagen ... bestes Ergebnis.
Und - ja, Espressotassen sind immer kleine Tassen -
In einem 6-Tassen-Kännchen kannst u auch nur die Hälfte zubereiten ...
 
30.10.2012 10:15 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Trolliver

Mitglied seit 11.10.2012
1.030 Beiträge (ø1,33/Tag)

Hallo Wildesdenken,

durch Tiburzis Antwort habe ich überhaupt erst verstanden, wovon die Rede ist... Na!) Die Milch....

Die hat in den von dir angesprochenen Mokkakännchen (denn zur Mokkaherstellung sind sie eigentlich gemacht, für richtigen Espresso reicht der Druck nicht) wirklich nichts zu suchen und muß extra zugegeben (erwärmt, aufgeschäumt) werden.

Du sagst selbst: Hauptsache, es schmeckt. Wenn du normalen Kaffee bevorzugst, solltest du dir tunlichst eine Methode für normalen Kaffee aussuchen, aus dem Mokkakännchen schmeckt der richtig schlecht, nicht nur dünn. Da würde ich einfach heiß durch einen klassischen Filter von Hand aufbrühen oder mit einer Presstempelkanne Kaffee zubereiten.

Der Kaffee, den die von dir angesprochenen Kännchen machen, kann auch gut schmecken, das ist Geschmackssache. Verschieden große Einsätze für die großen (6 Tassen = 1 Becher) Kannen kannte ich noch nicht, sind aber Vorraussetzung dafür, daß der Mokka bei geringeren Mengen gut wird, da das Siebchen voll sein muß und das Kaffeemehl leicht angeklopft oder festgedrückt werden muß. Ist zuviel Luft über dem Kaffeemehl, stimmt das Druck- und Durchlaufverhältnis nicht mehr und der Kaffee oder Mokka schmeckt wieder im besten Fall fad oder gar verbrannt.

Vorraussetzung ist allerdings immer Espressokaffeemehl. Mokka geht auch, ist aber nicht überall erhältlich. Die Kännchen haben den Vorteil, daß sie mit dem fertig gemahlenen Espresso der einschlägigen, im Supermarkt vertriebenen Marken bestens klar kommen. Bei anderen Espressomaschinen muß man selbst mahlen. (Die Pad-Teile gibt's ja auch noch...)

Es hört sich so an, als kenntest du den Kaffee aus diesen Kännchen noch nicht. Ich würde dir vorschlagen, ihn irgendwo bei Freunden oder wo auch immer probieren zu gehen. Er schmeckt signifikant anders als Filterkaffee, die Geschmäcker sind da sehr verschieden. Mir schmeckt er für Milchkaffee bzw. Cappuccino noch deutlich besser als Filterkaffee, doch bevorzuge ich insgesamt richtigen Espresso aus einer Espressomaschine.

Oliver
 
30.10.2012 12:53 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

TPunkt

Mitglied seit 21.08.2007
6.906 Beiträge (ø2,6/Tag)

Pfeil nach rechts Vorraussetzung ist allerdings immer Espressokaffeemehl. Mokka geht auch, ist aber nicht überall erhältlich. Die Kännchen haben den Vorteil, daß sie mit dem fertig gemahlenen Espresso der einschlägigen, im Supermarkt vertriebenen Marken bestens klar kommen. Pfeil nach links

Das finde ich nun gar nicht. Fertig gemahlener Espressokaffee ist für Siebträger gedacht für die Alukocher meist viel zu fein gemahlen. Da kann es schnell passieren, dass das Überdruckventil anspringt und/oder der Kaffee verbrannt schmeckt. Der Kaffee sollte vielmehr etwas grober sein als normaler Filterkaffee. Und es muss auch keineswegs Espressokaffee sein, da kann man schlicht nach seinem persönlichen Geschmack gehen. "Normaler" Kaffee hat häufig eine Karamell- oder Schokonote. Passt bestens zu einem Milchkaffee. Hängt aber auch von der Kaffeesorte ab.

Zur Tassengröße: 1 Tasse meint bei Bialetti und Co. gerade mal 40 ml, also eine halbe (!) Espressotasse voll. Für diese 40ml Kaffee wird aber genausoviel Kaffeepulver verwendet wie sonst für eine ganze Tasse (160ml) Filterkaffee, nämlich 8-10g.

Allgemein liest man in Rezensionen, dass der Kaffee aus kleinen Kochern (2-4 Tassen) derselben Marke besser schmeckt als aus großen. Das kann ich nicht beurteilen. Ich habe zwar 3 Kocher in verschiedenen Größen, aber von verschiedenen Firmen bzw. verschiedenen Serien. Aber auch da schmeckt mir der Kaffee aus der kleinsten Kanne am besten.

Für einen 300-ml-Milchkaffee verwende ich hier ein 3- oder 4-Tassen-Modell.
 
30.10.2012 15:53 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

wildesdenken

Mitglied seit 02.08.2012
9 Beiträge (ø0,01/Tag)

Huhu!
Vielen Dank erstmal für Eure Antworten!
Was die Milch betrifft, bin ich nun etwas verwirrt. Es gibt doch extra Espressokannen, die für Milchkaffee und Co. gedacht sind. Da kommt die Milch dann oben hinein und je nach Ausführung, wird die Milch sogar aufgeschäumt (das brauche ich aber nicht). Warum soll die Kanne denn davon kaputt gehen? Gerade das macht es ja interessant, dass man nicht noch die Milch anderweitig erwärmen muss.
Mit dem Kaffeepulver, das teste ich einfach aus. Wir haben in der ganzen einfachen Kanne immer Espresso genommen und die Milch extra warm gemacht.
Mein Hauptproblem liegt nun in der Frage, ob in den oberen Teil denn so viel Milch hineinpasst, dass ich die 50/50 Mischung hinbekomme, ohne das mir das Teil überläuft, wenn der Kaffee/ Espresso von unten hochkommt. Bei dem Aluteil war nämlich kein Spiel mehr. Da war die untere Kanne so groß wie die obere und kein Platz für Milch da.

Gruß
wildesdenken
 
30.10.2012 16:47 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
20.828 Beiträge (ø4,49/Tag)

Hi,

der/die TE meint ein Teil, wie die "Bialetti Mukka Express"

Die hat neben dem normalen Steigrohr ein Ventil. Man gibt, wie immer unten Wasser rein, und in den oberen Behälter Milch, die dann erhitzt und/oder aufgeschäumt wird.

Kann man hier gut sehen: youtube.com/watch?v=irM3lc9sAYw&feature=related

Das Ventil ist rel. anfällig, kann man aber als Ersatzteil nachkaufen.

Über das Ergebnis kann man sich streiten. mhmmmh hmmhmhmmmmhhh

Hier ist ein Thread dazu und beim Buchversender findet man zig Rezensionen.

Was das Sieb zum "kleiner machen" angeht: das habe ich nur mal bei einer normalen Mokkakanne getestet und fand, dass der Mokka aus einer entsprechend kleineren Kanne besser war als der, der "manipulierten" größeren Version.

VG EVA
 
30.10.2012 20:11 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Trolliver

Mitglied seit 11.10.2012
1.030 Beiträge (ø1,33/Tag)

Ah ja, danke Eva. Wat nich aal givt.

Ich habe auch zwei unterschiedlich große Mokkakannen für unterschiedliche Mengen Kaffee, weil ich mit der halben Menge aus der großen immer unzufrieden war. Sie stehen nunmehr seit über 10 Jahren bei uns auf der obersten Borte zur Dekoration, werden nicht mehr benutzt, nur noch ab und an verliehen.

Genau, Wildesdenken, mit dem Kaffeepulver rumexperimentieren und selbst rausfinden, was dir am besten schmeckt. Du scheinst fest entschlossen, dir das Ding zuzulegen. Vielleicht ist es für dich ja wirklich genau richtig. Nun weißt du ja, wo du mehr Erfahrungsberichte herbekommst.

Oliver
 
30.10.2012 20:17 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

TPunkt

Mitglied seit 21.08.2007
6.906 Beiträge (ø2,6/Tag)

Aha. Kannte ich auch noch nicht. Ich übersetze mal: Wattet nich allet jibt. Na!

Übrigens habe ich mich vermessen: Es sind doch "nur" 6-8 g Kaffeepulver/Tasse.
 
30.10.2012 22:19 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
20.828 Beiträge (ø4,49/Tag)

Du hast dich auch mit den Tassen vertan, TPunkt.

Eine Espressotasse fasst zwar rund 40 ml, aber ein Espresso hat rund 25ml.
Oder hat man Dir schon mal ne randvolle Tasse serviert?

Da so ein Teil eh Mokka macht und keinen Espresso sind die Espressoregeln eh Makulatur.

Ich mache aus einer normalen 4er Kanne zwei große Tassen Latte--OK incl Schaum. Also ein Doppio pro Tasse und mit Milch(schaum) auffüllen.
Milch mache ich separat in einer kleinen Kanne auf dem Kochfeld mit "beweglichem Siebeinsatz "zum Pumpen/Aufschäumen.
Schmeckt einfach besser , finde ich zumindestens. na dann...
 
30.10.2012 22:45 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Trolliver

Mitglied seit 11.10.2012
1.030 Beiträge (ø1,33/Tag)

Echt, das Ding hast du noch, Eva?

Hatte ich auch - mußte ich haben, als es rauskam - doch war mir erstens der Schaum nicht gut genug, zweitens gab's immer irgendwie Sauerei. Na! Ich muß glatt mal nachsehen, ob das Teil noch irgendwo im Keller rumfliegt.

Deshalb gab's dann bald den Aerolatte, der funktionierte zuverlässig und ohne Sauerei, auch direkt im Glas, und steht noch als Notbehelf bei uns in der Küche. Viel Arbeit hatte er aber nicht zu tun, denn dann kam schon bald die Heißdampfdüse an der Espressomaschine. Ich weiß auch, daß sich so ein Ding in ca 180 Jahren erst amortisiert... aber es gibt auch Menschen, die sammeln Briefmarken. Na!

Oliver
 
31.10.2012 11:47 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

TPunkt

Mitglied seit 21.08.2007
6.906 Beiträge (ø2,6/Tag)

Pfeil nach rechts Eine Espressotasse fasst zwar rund 40 ml, aber ein Espresso hat rund 25ml.
Oder hat man Dir schon mal ne randvolle Tasse serviert? Pfeil nach links

War doof ausgedrückt von mir. Meine Espressotassen fassen (randvoll) 80 ml. Serviert werden dann natürlich nur so 60 ml (als doppio) bzw. 30ml als einfacher Espresso.

Jetzt habe ich nochmal nachgemessen:
In die 2-Tassen-Version der Bialetti brikka soll man 80ml Wasser einfüllen (das ist deutlich unterhalb des Sicherheitsventils - es geht ein bissl mehr, dann kann es aber etwas überbrodeln). So 60 ml kommen dann als Kaffee raus.
 
31.10.2012 18:22 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
20.828 Beiträge (ø4,49/Tag)

Ja Oliver,

sogar zwei. Na! Aber die normalen 4er-ohne die komische Milchfunktion.

Eine brauche ich hier, wenn die Espressomaschine mal wieder im Service ist GRRRRRR , und auf Reisen schleppe ich sie, zusammen mit einer Minikochplatte, auch mit. Hotelkaffee ist häufig mhmmmh hmmhmhmmmmhhh mhmmmh hmmhmhmmmmhhh mhmmmh hmmhmhmmmmhhh

Boah TPunkt- Das sind ja Jumbo-Espressotassen Lächeln

@ wildesdenken: Ich würde mir an deiner Stelle eine normale Mokkakanne kaufen und die Milch separat machen.

Wenn Du nicht viel Spülen willst, und eine Mikrowelle hast, kannst Du auch etwas Milch in eine große Tasse geben, die in der MW erwärmen und mit einem batteriebetriebenen "Spezialquirl" aufschäumen. Die Dinger sind rel. preiswert.
Darauf gießt Du dann den Mokka aus dem Kännchen.
Falls Du eine Aversion gegen batteriebetriebene Geräte hast: Es gibt auch Miniaufschäumer zum "Pumpen". Zumindestens gab es die mal. na dann...

Meine im obigen Thread beschriebene Methode mit der "Pump-Milchkanne" auf dem Herd hat den Nachteil, dass Milch gerne am Boden ansetzt. Vor allem auf dem Gasherd. Das Spülen ist auch aufwändiger, als einen separaten Quirl kurz unter den Wasserhahn zu halten.
Ich mache das in der Zweitküche nur weil ich da keine MW habe.

Dann kämst Du für eine große Tassemit einem 2er Kännchen hin oder falls Du zu zweit frühstückst nimmst Du halt die 4er.

VG EVA
 
31.10.2012 18:23 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
20.828 Beiträge (ø4,49/Tag)

Ach so Oliver-du meintest das Milchaufschäumteil *ups ... *rotwerd*
 
31.10.2012 21:49 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Trolliver

Mitglied seit 11.10.2012
1.030 Beiträge (ø1,33/Tag)

Ganz genau, Eva. Na!

Die Mikrowellenmethode (Milch im großen Becher erhitzen und dann Aerolatte) nutze ich immer bei meinen Eltern. Das Schäumen geht in 15 Sekunden - wobei es dem TE ja gar nicht auf den Schaum ankommt.

Espressomaschine im Service? Du hast sicherlich einen Vollautomaten... Na wenn das mal stimmt!?

Oliver
 
02.11.2012 17:05 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
20.828 Beiträge (ø4,49/Tag)

Pfeil nach rechts Du hast sicherlich einen Vollautomaten...

Ein Vollautomat kann keinen Espresso machen mhmmmh hmmhmhmmmmhhh .

Nee, ich habe seit etlichen Jahren eine Isomac Zweikreismaschine. Ab und zu muß die halt auch mal repariert werden.
Letztens war es das Dampfventil und der Manometer. Davor war aber 5 Jahre Ruhe.
Nix hält ewig.

Gruß EVA
 
02.11.2012 23:43 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Trolliver

Mitglied seit 11.10.2012
1.030 Beiträge (ø1,33/Tag)

Ah ja, nee, kann er (der Vollautomat) echt nich, das sehe ich auch so. Ich hatte die Vermutung wegen "mal wieder...", das kenne ich bislang nur von Freunden mit Vollautomaten, die dann auch noch die Milch im Topf auf dem Herd aufschäumen, weil der Schaum besser wird und weniger Gesiffe verbreitet... Jajaja, was auch immer!

Unsere Lascala verrichtet seit über 10 Jahren klaglos ihren Dienst, bis auf einmal, da mußte ich die Pumpe austauschen. Ich habe eigentlich vor, das Teil zu vererben... Na!

Oliver
 
03.11.2012 00:07 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
20.828 Beiträge (ø4,49/Tag)

"mal wieder" heisst 4 Mal in rund 10 Jahren.
Davon zweimal "ohne Not" also aus reiner Vorsicht.

Sie läuft aber auch jeden Tag mindestens 10 Stunden.

Vererben kannst Du deine bestimmt. Die Dinger sind ja praktisch unendlich reparierbar Lächeln
Bis auf die Kupferkessel. Die wollen die Gurkenbegradiger aus Brüssel verbieten GRRRRRR

VG EVA
 
03.11.2012 02:55 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Trolliver

Mitglied seit 11.10.2012
1.030 Beiträge (ø1,33/Tag)

Kupferkessel verbieten, das habe ich mit dem Kessel der Espressomaschinen noch nicht in Verbindung gebracht. Also schnell einen auf Lager legen... Unser kleiner Kupfertopf ist auf Gas unschlagbar und schwerer als manch größerer aus Edelstahl. Das Ding werde ich auch vererben, ich glaube, der ist älter als ich.

Oliver
 
03.11.2012 13:41 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
20.828 Beiträge (ø4,49/Tag)

Hi,

wie es mit Kochgeschirr aussieht weiß ich nicht. Das hat ja auch heutzutage innen Edelstahl und ist nicht so"gefährlich" wie Kupferkessel und Glühbirnen GRRRRRR GRRRRRR GRRRRRR GRRRRRR GRRRRRR GRRRRRR

Dass mit den Kupferkesseln für Espressomaschinen weiß ich von meinem Servicetypen.
Auf Lager legen habe ich auch schon überlegt. Die Biester sind allerdings teuer.

Ich musste mal einen ersetzen lassen da meine Perle das Dampfventil aufgeputzt hat, ich es abends nicht kontrollierte *ups ... *rotwerd* , und als sich die Maschine per Zeitschaltuhr morgends einschaltete, war ruckzuck die Heizung und der Kessel kaputt Welt zusammengebrochen

Der Kessel hat 2003 als reines Ersatzteil(ohne Arbeit etc.) schon 170,- + Märchensteuer gekostet mhmmmh hmmhmhmmmmhhh mhmmmh hmmhmhmmmmhhh

Welche La Sacala hast Du denn? Die Carmen gibt es heute noch mit Kupferkessel. Bei der anderen, mit einer Brühgruppe schweigen sie sich aus. Was denn nun?
Isomac macht schon seit einigen Jahren nur noch Inoxkessel. Das heisst ich üsste erstmal einen finden der rein passt.
Aber man kann die Dinger auch schweissen(?) lassen, sollte mal etwas sein.

Gruß Eva
 
04.11.2012 21:49 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Trolliver

Mitglied seit 11.10.2012
1.030 Beiträge (ø1,33/Tag)

Hallo Eva,

es ist die La Scala Butterfly, seinerzeit die mit Abstand günstigste Maschine mit E61-Brühgruppe. Ich habe sie von einem Kleinimporteur im Voralpenland 2003 für 750 Euro gekauft. Die Isomac Tea wäre auch noch in Frage gekommen - wegen der zwei Manometer. :D Der Name hätte gut gepaßt: ich bin eigentlich Teetrinker, pro Tag mind. drei Liter, ab mittags kommt der ein oder andere Cappuccino dazu.

Tja, Lager ist bei Preisen für Vergleichbares von 300 bis 400 Euro wohl keine Option.

Ich bin bei uns der Einzige, der damit umgeht, meine Frau stellt sich auf den Standpunkt, sie könne das nicht... und bis mein Sohn soweit ist, vergehen noch ca. 10 Jahre. Deshalb muß ich abends aber auch nichts kontrollieren... und Zeitschaltuhr ... davon habe ich bislang nur im Kaffeenetzforum gelesen, daß es Leute gibt, die nach dem Aufstehen sofort auf die gefälligst einsatzbereite Maschine zustolpern... Na!

Oliver
 
05.11.2012 17:33 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eva.h

Mitglied seit 15.03.2002
20.828 Beiträge (ø4,49/Tag)

Hallo,

zu diesen Leuten gehöre ich *ups ... *rotwerd* . Bevor ich keinen Kaffee getrunken habe, weiß ich nicht wer oder was und wieviele ich bin Na! Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Dann viel Spaß und niemals Reparaturen an/mit der Butterfly.

Gruß Eva
 
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