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Ich hatte mir April 2008 drei teure Woll-Gusspfannen gekauft. Die hatte ich nicht zeitlich im Einsatz sondern immer nur eine nach der anderen. Mittlerweile sind alle 3 schon ziemlich Schrott. Sobald man beginnt eine Pfanne regelmäßig zu benutzen sieht man sehr schnell, dass sich der Belag beginnt abzulösen. Diese Pfannen sind aus meiner Sicht Schrott und absolut überteuert.
Ich kann jedem nur davon abraten. Im TV sieht das alles ganz toll aus aber in der Praxis taugen die Pfannen nichts und sind außerdem verdammt schwer. Ich hasse es mit diesen Pfannen zu arbeiten. Ich suche daher wenn möglich eine leichte, kleine Pfanne (24cm Durchmesser) ohne Beschichtung, die sich ablösen kann. Was käme denn da in Frage? Schmiedepfannen fallen mir ein, aber sowas will ich eher nicht. Was gibt es sonst noch? Was taugen denn Alu-Pfannen? Sind die für alles geeignet oder nur für bestimmte Gerichte? Und kann sich von denen nichts ablösen? Ich habs echt satt, dass Pfannen andauernd kaputtgehen, weil die Beschichtung abgeht. Ich will eine Pfanne, die hält und wo man keine Sorgen haben muss wegen ungesunden Teilchen die sich ablösen. |
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hallo
ich hab ne gute edelstahlpfnne von wmf,schon viele jahre(20j),da brät nichts an,wenn doch kann ich sie ausscheuern und gut hat aber seinen preis gruss suse |
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Hallo newb
Haltbar wären nur schmiedeeiserne Pfannen. Teflon ist nunmal Verbrauchsmaterial, egal unter welchem Handelsnamen und mit welchen Versprechungen die verkauft werden. Deshalb kauft man die billig. Unter 20 Euro bei ALDI oder LIDL zum Beispiel. Die schmeißt man nach einem oder zwei Jahren eben weg und gut ist. Gesundheitsschädlich ist Teflon nicht, auch nicht eventuell abgelöste Teilchen. Die Gerüchte werden aber wohl nie verstummen. Dann gibt es noch das neue keramische Antihaftmaterial. Nach einigen Jahren Erfahrung habe ich aber festgestellt, daß die auch nicht wirklich länger halten als Teflon, jedenfalls wenn man sie so stark erhitzt, wie du und ich es offenbar tun. Bei gleichem Preis wie billige Teflonpfannen ziehe ich das Material aber trotzdem vor im Vergleich zu Teflon. Gruß Lechon |
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Zitat aus Deinem anderen "Gesundheits-Thread"
Da Dein anderer Thread vermuten lässt, dass Du noch recht unerfahren bez. Ernährung und Kochen bist, stellt sich mir die Frage, ob Du weißt, wie die unterschiedlichen Pfannenarten behandelt werden müssen. Mit welchem Werkzeug kann man wo drin rumwerkeln, welcher Typ wird wie gepflegt? Welcher Typ eignet sich für was? Kann man auch zu heiß braten, etc.? Versteh mich nicht falsch, ich kenn Woll-Pfannen nicht aus eigener Erfahrung. Aber wenn Du drei Pfannen in einem halben Jahr schrottest, könnte es u.U. auch an einem falschen Umgang mit den Pfannen liegen. Lechon: schau Dir mal seinen anderen Thread an, ich glaube allein mit einer neuen Pfanne ist dem TO nicht wirklich weitergeholfen. Grüße Sylvia |
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Hallo newb,
ich habe eine Silit Pfanne die ist mit Silargan. Da kannst du mit auch mit normalen Pfannenwendern arbeiten ohne etwas zu verkratzen. Damit lässt es sich richtig schön kross anbraten. Und die Reinigung ist auch easy. Nachteil (wenn man es als Nachteil bezeichnen will) sie ist schon schwerer als eine Teflonpfanne. Allerdings bringt sie auch viel mehr Hitze her und speichert sie auch lange. Gruß Andrea |
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Hallo,
mein erster Gedanke beim Lesen war auch: Wie geht er wohl mit den Pfannen um? Viele Leute wissen einfach nicht, dass man eine Pfanne nur langsam erhitzen darf und dann auch nur bei mittlerer Temperatur bleiben sollte. Meine Herdplatten gehen bis Stufe 9, aber höher als 7 kommt für die Pfanne nicht in Frage. Seit 7 Jahren habe ich einen Induktionsherd. Seit dem habe ich keine neue Pfanne mehr gekauft. Vorher brauchte ich spätestens alle 2 Jahre eine neue. Sehr wichtig ist auch, nur Gegenstände mit stumpfem Rand darin zu benutzen. LG bini |
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Meine Herdplatten gehen bis Stufe 9, aber höher als 7 kommt für die Pfanne nicht in Frage. Moin, da bleibe ich lieber einer von den vielen Leuten und brate mit voller Leistung an, was mit voller Leistung angebraten werden muss. Sorry, aber der Daseinszweck einer Pfanne ist es, hoch erhitzt zu werden. Nicht bei jeder Gelegenheit, aber vertragen muss sie das. Irgendwo weiter oben wurde Silit genannt. Guter Kompromiss. Ergänzend: Es handelt sich um eine Emaillepfanne, man kann stattdessen auch eine von Riess Email oder Merten & Storck kaufen. LG, Stefan |
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Hi,
Sie muss aber nicht mehr als 250 Grad haben und das halten gute(!) Beschichtungen aus. "Volle Leistung" ist ein dehnbarer Begriff in Bezug auf verschiedene Kochfelder.Mit einem I.-Feld kann man mit voller Leistung eine Pfanne zum Glühen bringen und so heiss muss es nun wirklich nicht sein Mit einem Gasfeld funktioniert das nicht,da die Temperatur der Flamme immer zu hoch ist. LG EVA |
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Hallo
ich habe alle meine teuren Teflonpfannen entsorgt und diese durch die Silit Silargan-Pfannen (Profi Professional oder so ...) ersetzt. mit denen ich HOCH zufrieden bin - von scharf anbraten bis zarten Eierspeisen gelingt alles. Die Pfannen sind emailliert und NICHT beschichtet .. da kann sich nix lösen oder kaputt gehen - ich bin sehr zufrieden .. Dadurch dass sie so einen massiven Stahlkern haben, sind sie schwer, aber halten die Hitze auch viel besser, was gerade beim Anbraten von grösseren Mengen Hackfleisch oder Geschnetzeltem von Vorteil ist. beste Grüsse Nice Nofret |
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Das hat ja auch niemand in Abrede gestellt, Eva. Nur wurde behauptet, man dürfe eine Pfanne generell nur auf mittlerer Hitze betreiben, und das betrachte ich als einer der vielen als Unsinn. LG, Stefan |
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Stefan-ich wollte auch nur sagen,dass "mittlere Hitze" ein schwammiger Begriff ist wenn man bedenkt wieviele Arten/Leistungen es an Kochfeldern gibt.
Ein I.-Feld mit 6 kW Leistung hätte bei "mittlerer Hitze" 3 kW und das langt um die beste Beschichtung zu killen. "Generell bei mittlerer Hitze betreiben" ist genauso falsch wie generell "mit voller Leistung anbraten was mit voller Leistung angebraten werden muss". @newb: Pfannen mit guter Tefloneschichtung können viele Jahre halten,wenn auch nicht ewig,wenn man gewisse Vorsichtsmaßnahmen einhält: 1.Nur in die Spüma geben wenn es der Hersteller ausdrücklich erlaubt.Dann von Zeit zu Zeit nach der Spüma einölen. 2. Nicht überhitzen-ab 250 Grad nimmt die Beschichtung Schaden.Deshalb nie leer erhitzen sondern besser mit einem Fett.Die meisten Fette haben einen Rauchpunkt unter 250 Grad und nicht nur für den Geschmack ist es besser den nicht zu erreichen. Wenn man Fette häufiger zu hoch erhitzt entstehen Teerharze die die Antihafteigenschaft verringert.Aber soweit bist Du ja nie gekommen Auch nie,egal mit welchem Kochfeld,auf höchster Stufe hochheizen.Die Gefahr dass die Temperatur zu hoch wird ist groß. 3. Keine Temperaturschocks.Also nie während des Bratens mit kalter Flüssigkeit ablöschen oder nach dem Braten direkt Wasser aus dem Hahn reinlaufen lassen.Erst muss man die Pfanne abkühlen lassen. Google mal nach Silit Accura.Die haben einen Thermometer im Boden.Den kann man auf 230 Grad einstellen und dann piepst das Ding wenn die Temperatur erreicht ist.Für Pfannenanfänger sehr hilfreich.Gibt es in einer Alugußversion und in reaktionsfreudigerem Edelstahl. Ansonsten eine mit keramischer Beschichtung nehmen.Die kann bis 400/450 Grad ab,aber auch da besteht die Gefahr der Teerharze die die Beschichtung verpappen können.Deshalb sollte man da auch auf die Temperatur achten. Oder gutes Edelstahl nehmen.Das ist unverwüstlich. LG EVA |
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Wenn man 2 kg Braten bei Zimmertemperatur in 2 kg Pfanne bei 200°C legt, passiert was? Dann kommt die Induktionsfee und leitet 6 von 7 kW auf genau die eine Feuerstelle, auf der der Braten gerade im Schweiße seiner Schwarte kocht, anstatt zu braten. Und hinterher schreibt hier wieder irgendjemand einen schlauen Fred über die pösen Discounter mit ihrem pösen Fleisch. Spot the Zusammenhang? LG, Stefan |
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Stefan,heute wieder mal besonders verbiestert?
Ich hatte geschrieben,dass es verschiedene Kochstellen gibt und man nicht verallgemeinern sollte-weiter nichts. Übrigens kann man auch I-Felder kaufen bei denen eine Zone 6kW hat wenn man denn meint das zu brauchen. Für Dein Fleischbeispiel langen aber die normalen 3,2kW eines Induktionsfeldes aus um das Fleisch zu braten.Da kocht nix. Außerdem geht es hier um Pfannen-oder nicht?2Kilo Fleisch würde ich im Bräter anbraten.mit Sicherheit nicht in der Bratpfanne LG EVA |
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Hallo,
ich möchte hier nicht mit streiten, habe aber selber Erfahrung mit Woll-Pfannen und bin echt angetan. Ich koche gern und viel und habe meine beiden Pfannen fast täglich seit über 2 Jahren im Einsatz. Es fehlt noch nicht ein Krümelchen an Beschichtung und das obwohl ich auch nicht gerade zimperlich mit den Dingern umgehe. Zum Entsetzen meiner Mutter kommen sie sogar in die Spülmaschine. Ich habe keine Ahnung was du gemacht hast mit den Pfannen. Aber normal war das sicher nicht! Lg ADZ |
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Edelstahl-, Eisen- oder Gusseiserne Pfannen wären da ne Option.
Allerdings kann es nicht sein das 3 Pfannen innerhalb von 6 Monaten Schrott sind. Stell mal bitte Bilder von den Pfannen ein, dann sieht man evtl ob die überhitzt wurden. Zum Thema Behandlung von Pfannen: Wie soll man denn z.B. ablöschen ohne "kalte" Flüssigkeiten in die Pfanne zu schütten? Soll ich den Wein erst abkochen oder wie? :o Also ich behandel mein Geschirr pfleglich, da kommt nix in die Spülmaschine. Eisenpfannen werden im schlimmsten Fall mit heißen Wasser ausgekocht, normal reicht aber ein Küchenpapier und die sind sauber. Teflonpfannen werden nicht überhitzt. Aber ablöschen mit kalten Flüssigkeiten mach ich ständig. Allerdings natürlich nicht die ganze Pfanne füllen. Und bei mir kommen auch kalte Eisenpfannen direkt auf die heiße Platte (wenn es nicht anders geht..) aber denen schadet das nicht im geringsten. Die ich hab Pfannen in die preislch bei 5 anfangen bis zu ner Eisenpfanne für 40. Mit nem Herd welcher deutlich mehr Power hat (Induktion, teilweise Ceran) muss man natürlich aufpassen. Hatte auch schon nen Herd mit dem man die Pfannen wirklich durchbrennen konnte. Allerdings frag ich mich was man bitte mit solchen Temperaturen zubereiten will. Scharf anbraten ist ja in Ordnung, aber man muss es ja nicht übertreiben. Da kommen doch nur Briketts raus wenn man ein Stück Schweinefilet auf dem Induktionsherd vollgas anbrät. Das Ding wir doch außen sofort schwarz und innen ist es noch roh? Oder welchen Sinn soll es haben bei Temperaturen > 300°C zu braten? |
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Hab ich da was nicht mitbekommen, oder wo kommen die "6 Monate" her?
Newb schreibt, er hätte die Pfannen im April 2008 gekauft. Das sind doch immerhin 2 1/2 Jahre, oder nicht? Edelstahl-, Eisen- und Gußeisen ist ganz bestimmt eine Option, wenn es um die Haltbarkeit geht. Ich selbst jubel ja hier im Chor der Eisenpfannenbenutzer jedes dreigestrichene C mit! Aber die Dinger sind schwer. Und newb hat ja betont, daß er eine LEICHTE Pfanne sucht. Grüße Susanne |
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Hi,
ich befolge keinen der Punkte vo eva.h (außer Spüma, aber ich hab keine Ich habe eine "billige" Pfanne von Lidl. Sie ist beschichtet wird sehr oft benutzt und immer volle Power erhitzt und auch gerne mal mit kaltem Wasser abgeloscht Geputzt wird sie mit Spüli und einem normalen Haushaltsschwamm, der eine weiche und eine etwas gröbere (kein Stahlschwamm oder ähliches!) hat. Doch die ist 1A. Nach 1 1/2 Jahren wackelt weder der Griff, noch ist die Beschichtung angegriffen. Erhitzen tut sie einwandfrei und anbrennen tuts auch nur wenn ich mal wieder nicht aufpasse, was aber dann nicht an der Pfanne liegt Ich habe damals 13 für 24cm bezahlt. Ich denke mal vom jetztigen Zustand her hält die auch noch ein paar Jahre. LG kleines_kaeuzchen |
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Ach, ja
was die gesundheitsschädliche Beschichtung angeht, so dürften doch alle handelüblichen Pfannen eine genormte Beschichtung haben. Und wenn die eschichtung sich nicht löst, sollte auhc kein Risiko für die Gesundheit ausgehen, oder bin ich da falsch informiert? Naja, und wenn eine Beschichtung sich löst, sollte die Pfanne ohnehin entsorgt werden. LG kleines_kaeuzchen |
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Ach, und noch etwas
(ich sollte vielleicht vorher alles überlegen, bevor ich anfange zu schreiben Aber was mir gerade noch eingefallen ist, was für einen Pfannenwender benutzt du, bzw mit was für Besteck gehst du in/an die Pfanne. Und wie putzt du sie. Es kommt nämlich vor das beschichtete Pfannen mit Stahlwolle und Metallpfannenwender maltretiert werden. Deshalb noch: Weicher Schwamm und am Besten eine Holzpfannenwender Die sind zwar nicht hygienisch, die Pfannenwender, aber ich ersetze sie lieber alle paar Monate. Nach dem Benutzen wird mein Pfannenwender abgespült, abgetrocknet und an einen Hacken gehängt, wo er den Rest Feuchtigkeit "ausdunsten" kann. Das ollte jetzt alles sein, aber falls mir doch noch was einfällt melde ich mich nochmals LG kleines_kaeuzchen |
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Woll wirbt ja gerade damit, dass ihre Pfanne alles aushält - kratzen, schneiden, schrubben, überhitzen, mit Lötlampen ausbrennen.... Und Werbung lügt natürlich niiiiiiieeemals.
Wobei ich sagen muss, dass Wollpfannen wirklich ziemlich kratzfest sind. Und heiß machen kann man sie auch - man darf dann bloß nichts fettiges in der Pfanne haben, weil das sonst Teerharze gibt.... (Bei mir hat die erste Wollpfanne knapp 2 Jahre intensivere Nutzung überlebt, die zweite hält jetzt zwar schon 4 oder 5 Jahre, ist aber auch nur noch einmal im Monat im Einsatz, wenn überhaupt, und zeigt ein deutliches Nachlassen des Antihafteffektes) |
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Ach ja, ein Tipp für den Fragesteller:
Zum reinen Braten langt eine stinknormale Eisenpfanne (gewalzt/geschmiedet) für 20-30 . Für soßige Sachen wäre Edelstahl oder was emailliertes zu empfehlen. |
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Hallo TPunkt,
> Schmiedepfannen fallen mir ein, aber sowas will ich eher nicht Schade. Wenn Newb wirklich noch nicht so lange kocht, könnte es durchaus sein, dass für ihn eine Eisenpfanne wegen der Pflege und unregelmäßigen Benutzung nicht so gut wäre. Newb, auch ich meine, dass für Dich eine Silit-, Gusseisen- oder gute Edelstahlpfanne mit Metallstiel zur Wahl stehen, da geht nix kaputt. Gruß Peter |
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Ich brate mit Woll-Pfannen seit 4 Jahren---sie sind wie neu. Sie braten ausgezeichnet und das bei allen Temperaturen.
Ich gieße heißes klares Wasser hinein. nach der Benutzung und lasse damit etwas abkühlen. Ich habe noch niemals einen Topfkratzer gebraucht und sie sind noch immer ohne Tadel. Sehr vorzüglich brät auch eine Schulte-Ufer Pfanne. |
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Silargan ist gut, keine Frage. Aber wie fast alles von Silit sind die Silarganpfannen IMHO schwer überteuert.
Ich hab mir bei eBay eine Emailierte Pfanne (Silargan ist auch Email) vom österreichischen Hersteller Riess gekauft. Die Pfanne ist top und kostet ein drittel von Silit. Ich hab mittlerweile auch alle Woll- und sonstigen Beschichteten Pfannen entsorgt und benutze nur noch Schmiedeeisen, Edelstah und Email, seither bin ich Glücklich und werd wohl in diesem Leben keine neue Pfannen mehr brauchen |
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@ Newb
gewalzte Eisenpfannen sind leichter als geschmiedete. Die Reinigung und antihaft Wirkung ist ähnlich wie bei beschichteten Alupfannen. Die antihaft Beschichtung entsteht durch einbrennen und braten mit Fett. Sie halten ein Menschenleben lang und sind ohne Aufpreis induktionstauglich. Ich habe verschiedene Pfannen: Gusseisen, Email, Edelstahl, Alu beschichtet. Die gewalzte Eisenpfanne verwende ich am liebsten. Schau mal bei http://www.riess.at/wbc.php?sid=60831a0410b&tpl=produktliste.html&rid=49 |
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Hallo Robert,
bei den gewalzten Eisenpfannen gibt es ziemliche Unterschiede. Beispielsweise hat De Buyer Serien mit drei verschiedenen Materialstärken. Meine eigenen sind genauso dick und schwer wie gleich große aus der Hammerschmiede Scholl. Gruß Peter |
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hi Peter,
die Unterschiede in der Blechdicke haben ihre Berechtigung. Ich kaufe bei uns im Gastromarkt Pfannen und Töpfe von Riess und den Schnellkochtopf von Kelomat. Seit gestern haben wir ein Induktionskochfeld. Zwei Töpfe und eine Pfanne stehen auf der Einkaufsliste. Gruß Robert |
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Hi Robert,
Peter hat ja nichts anderes gesagt. Ich habe auch die De Buyer Carbone Plus, also die Dicken, und sie sind schwerer als meine geschmiedeten. Was nicht bedeutet, dass ich nicht mit ihnen zufrieden wäre, den Dicken. Ganz im Gegenteil. Gruß Frank |
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Meine Erfahrung mit der Edelstahlpfanne von Fissler kann man nur als hervorragend beschreiben. ABER Rührei geht nicht, das hängt alles nur an.
Geschmiedete Eisenpfanne aus der Hammerschmiede ist hervorragend wenn auch etwas pflegeaufwendig. Je nachdem wie oft man sie benutzt dauert es allerdings einige Zeit bis man darin Rührei zaubern kann. Allerdings werden sie auf Induktion brüllend heiß und man muß irgendwie anders damit umgehen. Meine Frau kommt damit nicht klar. Aber toll sind die trotzdem. Email mag ich nicht. Keine Ahnung warum, das ist nur so ein Bauchgefühl und nicht begründbar. Warum so so auf dem Rührei herumreite hat einen Grund. Es ist en recht anspruchsvolles Gericht was die Pfanne angeht. Deswegen ein Knackpunkt für mich. Deswegen - die erste wahl Edelstahl, dann gleich geschiedetes und als Extrapfanne nur für die gequirlten Eier eine Teflon. |
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Hallo Volker,
ich glaube, Newb hat das Interesse an Pfannen verloren. Übrigens: "Warum so so auf dem Rührei herumreite hat einen Grund" Das geht meiner Meinung nach auch in Edelstahlpfannen, Hauptsache, die Temperatur stimmt: cdn-avatar.chefkoch.de/ck.de/fotoalben/bb9e51603df89c8bb44421bc918780db/21665/full_ruehrei.jpg Und wenn man die Pfannen sehr heiß macht, werden Rühreier so wie im Wok, im Internet gibt es dazu ein paar nette Filme. Gruß Peter |
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Hallo volker
Probier doch einfach mal ne emaillierte, bevor Du dagegen bist beste Grüsse Nice Nofret |
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Ja klar kann ein Profi in einer Edelstahlpfanne auch Rührei zubereiten. Aber leider bin ich keiner
Eine Emaille - ich kann mich da so dumpf an meine Kindheit erinnern - da war das nicht so der Brüller. Evtl. bin da da etwas vorbelastet. Es war ja nur meine Meinung - eine Meinung eins Sättigungskochers, weniger eines Sternekochs. |
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Hallo Vokler,
> Es war ja nur meine Meinung - eine Meinung eins Sättigungskochers, weniger eines Sternekochs. Ach was, ein richtiger Koch kann viel mehr als Rühreier braten Gruß Peter |
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Hallo newb,
folgendes wurde mir beim letzten Pfannen-Kauf erklärt (habe mir eine Teflon-Fissler-Pfanne gegönnt, meine erste so hochwertige, mal sehen, wie lange sie hält... immerhin hat die Fissler-Beschichtung bei Stiftung Warentest die beste Bewertung bekommen.) Also, für Steaks und ähnliches heftiges Anbraten solle man, jedenfalls wenn man das sehr häufig tue, eine Alupfanne nehmen. In denen gehe das besser und die Teflon-Beschichtung würde das schnell übel nehmen. Für alles andere Braten/Anbraten kann es die Teflon-Pfanne sein. (Die Verkäuferin behauptete ihre Teflonpfanne seit 7 Jahren zu nutzen) Übrigens: Auch in meiner Anleitung steht, man soll sie nur mit 2/3 der Leistung erhitzen. Nach allem was ich hier gelesen habe, wird meine nächste Investion mal Email sein, bin gespannt. Schönen Abend, Silina |
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Hallo Silina
Da ist aber irgendwas faul mit dem Rat. Eine Alupfanne ohne Teflonbeschichtung wirst du in Deutschland nicht kriegen. Versuchs mal in Asien, da gibt es sowas. Irgendwo in Europa? Weiß ich nicht. Gruß Lechon |
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Hallo Silina,
es gibt hier ein kleines Missverständnis. Die meisten Teflonpfannen sind aus Aluminium, das erkennst Du z.B. an den relativ dicken Wänden. Für Fleisch empfiehlt Fissler Edelstahlpfannen, also normalerweise die Crispy Steelux. Hier hat mal ein Koch geschrieben, dass er mit der Pfanne zufrieden ist, er heißt French_Connection. Gruß Peter |
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Hallo Lechon,
beim Handelshof. Ob die Metro sie auch führt, kann ich nicht sagen. Gruß Peter |
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Ach herrje, bitte vielmals um Entschuldigung.
Also Alu durch Edelstahl ersetzen, dann stimmts wieder. Danke für den Hinweis und den Tipp, Peter. |
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hi Silina,
gut, leicht und unverwüstlich ist eine gewalzte Eisenpfanne. Unbeschichtet und eingebrannt bleibt nichts haften. Schlecht für Soßen, Patina kann sich lösen. Mit Email beschichtet lässt sie sich gut reinigen. Gut für Soßen, hat keine Patina. Ich bin mit beiden sehr zufrieden. Eine Alupfanne mit Teflon-Beschichtung verwende ich nur für Pfannkuchen und Eier. |
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