Bundesamt für Umwelt warnt vor Nanoteilchen
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![]() Mitglied seit 14.01.2006 |
heute hat das Bundesamt für Umwelt eine allgemeine Warnung für alle Produkte mit Nanoteilchen ausgesprochen. Diese sollen nach Möglichkeit gemieden werden, bis deren gesundheitlichen Auswirkungen auf den menschlichen Körper geklärt ist. Im Bereich Küchen sind hier vor allem Spülen betroffen. Da ich in früheren Beiträgen schom meine Bedenken gegenüber diesen Spülen zum Ausdruck gebracht habe, bin ich gespannt, ob die damaligen Befürworter sich hierzu äußern werden. Thomas |
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![]() Mitglied seit 23.01.2006 |
Hallo Thomas,
ich hab eben mal danach gegoogelt und über Spülen nichts gefunden. In den Artikeln wurden Kosmetika, Socken, Outdoorkleidung, Tütensuppen und Schokoriegel erwähnt. Wo hast du denn über Spülen gelesen? lg muuda Chant down Babylon Kaum macht man's richtig - schon geht's |
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![]() Mitglied seit 02.02.2008 |
schau mal hier >Link von Admin entfernt - einfach nach 'Nanoprodukten' googlen<
Gruß, Dietmar |
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![]() Mitglied seit 14.05.2007 |
Nanostrukturen auf einer Oberfläche sind nicht das gleiche wie Nanoteilchen. Eine Spüle sehe ich deshalb absolut nicht als gefährlich an.
Gruß Lechon |
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![]() Mitglied seit 28.10.2004 |
Das lese ich in der Studie...
der Nanotechnik und die sehr unterschiedlichen Nanomaterialien erfordern eine differenzierte Beurteilung des möglichen Risikos für die menschliche Gesundheit und die Umwelt. Risiken für Mensch und Umwelt sind am ehesten bei Nanomaterialien zu erwarten, die als freie Partikel in Produkten enthalten sind. Solange Nanopartikel fest in Materialien eingebunden sind, ist eine Gefährdung während der bestimmungsgemäßen Verwendung kaum zu erwarten. |
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![]() Mitglied seit 28.05.2005 |
Aber im "Schweinegrippeimpfstoff" sind Nanopartikel dann als angebliche Wirkungsverstärker erlaubt...
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![]() Mitglied seit 14.01.2006 |
Hei,
einen aktuellen Bericht zur Warnung des Bundesamt für Umwelt findet ihr unter heute.de. Betroffen sind allein in Deutschland ca. 800 Unternehmen mit zig-tausenden von Produkten. Das Thema hat auch schon einmal der Spiegel aufgegriffen. Das Fazit war: es wurde im Vorfeld zu wenig erforscht was eigentlich mit den Nanoteilchen in der Umwelt geschieht. So sind z.B. Zink-Nanoteilchen aus Sonnencremes überraschenderweise im menschlichen Gehirn wieder aufgetaucht. Außerdem verhalten sich Stoffe in Nanogröße anders als in ihrer "normalen" Größe, sehr oft wesentlich agressiver. Die Zeit wird zeigen was geschieht. Es gibt auch viele sog. Experten die behaupten das Nanoteilchen völlig ungefährlich sind. Oder wie Sir Peter Unstinov mal so schon gesagt hat: Die letzten Worte, bevor die Welt in Luft fliegt, werden die eines Wissenschaftlers sein, daß dies technisch gar nicht möglich ist. Thomas |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Gruß, Nick ---- |
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![]() Mitglied seit 23.03.2009 |
Na zum Glück habe ich einen Liebherr!
Denn Liebherr kommt ohne die "bösen" Silberpartikel aus. Zitat: "Oberflächen mit Nanoversiegelung aus Silberpartikeln sind keimfrei. Denn das Edelmetall in Nanogröße entfaltet schon in kleinsten Mengen seine antibakterielle Wirkung. Das ist beispielsweise praktisch für eine sterile Umgebung in Krankenhäusern. Das schaffen Silbernanoteilchen von ganz alleine, ohne Wischen und Desinfektionsmittel. Und das schont die Umwelt und spart Geld bei Material und Arbeitszeit." Mal ganz im Ernst, wer tagtäglich zu Fuß in der Stadt unterwegs ist und die katalysierten Dieselabgase einatmet oder regelmäßig Toner-Kartuschen schüttelt bzw wechselt, dürfte wohl auch "stark gefährdet" sein. Also keine Panik! Außerdem: "Solange Nanopartikel nicht frei werden, können sie helfen, Rohstoffe und Energie zu sparen, wenn durch neuartige Katalysatoren chemische Prozesse mit erheblich weniger Energie- und Materialaufwand möglich sind. Aber unkontrolliert frei gesetzt können sie die Umwelt und die menschliche Gesundheit gefährden." Don't panic! LG |
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![]() Mitglied seit 26.01.2006 |
Das Umweltbundesamt ist schon zurückgerudert: "Umweltamt relativiert Nano-Warnungen" bei Spiegel Online. Keine Ahnung ob ich das hier verlinken dürfte oder nicht aber mit dem Titel sollte es zu finden sein.
Besonders schön war auch schon der Beitrag in Focus online bereits von gestern, hier ein Teilzitat: "Durch diesen Bericht verstärkt sich das mulmige Gefühl, dass viele Menschen bei dem Thema Nanotechnologie sowieso schon beschleicht. Denn die winzigen Teilchen sind nicht sichtbar, nicht fassbar. Und, so wird berichtet, sogar in Lebensmitteln zu finden, etwa auf Schokoriegeln, um die Bildung eines Grauschleiers zu verhindern. „Das ist definitiv eine Ente“, sagt der Nanotoxikologe Harald Krug vom EMPA Material Science &Technology in St. Gallen. „Es gibt zwar ein Patent dafür aus den 90er-Jahren, aber es ist nicht möglich, eine Nanoschicht auf die Riegel aufzutragen, da die Schokolade dann schmelzen würde.“ In Lebensmitteln würde die Nanotechnologie so gut wie keine Rolle spielen, erklärt er." Kleinstpartikel, also natürlich auch Nanopartikel, sind hauptsächlich dann gefährlich, wenn sie eingeatmetwerden können. Das ist aber spätestens seit der Asbest-Zeit bekannt. Und zumindest alles "Nanoprodukte"die ich kenne enthalten die Partikel daher auch nur in gebundener Form. Diese halte ich daher auch für sicher. Aber ich freue mich das die Grünen wieder ein Angstthema gefunden haben. Dem Großteil der Bevölkerung würde ohne Angst sicherlich eine Menge fehlen. |
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![]() Mitglied seit 15.03.2002 |
Hi,
habe auch schon gelesen dass sie zurückgerudert sind. Wovon ich aber wirklich nix halte sind diese Sprays für Fenster etc.Die habe ich meiner Perle verboten,da es sich nicht vermeiden lässt dass man das Zeug bei der Nutzung einatmet. LG EVA |
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![]() Mitglied seit 21.02.2006 |
Hallo,
erinnert sich jemand noch an Asbest? Das sind auch Nanoteilchen und wie bereits im Schweinegrippenthread erwaehnt, aus in der Grippeimpfung LG Youtas _____________________ denkwürdige Zeiten sind das! |
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![]() Mitglied seit 14.05.2007 |
Hallo
Hat wer seriöse Quellen für diese Nanopartikel im Impfstoff? Ich hab mal gegoogelt und alles was ich gefunden habe, waren hysterische Alarmisten, denen ich kein Wort glaube. Gruß Lechon |
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![]() Mitglied seit 26.01.2006 |
Ist es nicht so, dass ein Impfstoff aus toten Viren bzw. Teilen der Viren besteht?
Und Viren sind doch quasi auch Nanoteilchen, oder? Von daher lässt sich wohl ein solcher Impfstoff ohne Nanoteilchen nicht herstellen. Ich bin natürlich weder Viren- noch Impfexperte aber es hört sich zumindest logisch an. |
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![]() Mitglied seit 21.09.2004 |
Soweit ich weiß, sind die Adjuvanzien, die im Impfserum verwendet werden, nanopartikelfrei.
Forschungen, die sich mit Nanopartikeln in diesen Impfseren befassen, sind wohl noch im Frühstadium. |
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