1. Küchenkauf steht an? Habt ihr Tipps oder Ratschläge?
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![]() Mitglied seit 05.12.2003 |
zum Jahreswechsel ziehe ich in eine neue Wohnung und brauch für diese eine Küche. Da in meiner alten Wohnung eine vorhanden war, ist dies meine 1. Küche die ich kaufen muss. Habt ihr vielleicht Tipps oder Ratschläge für mich? Im Moment bieten sie ja überall Rabatte von bis zu 60 % an. Das das nur Fake ist, ist mir auch klar. Kann man da noch mehr raus handeln? Wie sind euere Erfahrungen? Natürlich habe ich schon Prospekte gewälzt und war auch schon in Möbelhäusern/Küchenstudios unterwegs und habe mir Küchen angeschaut. Und am Wochenende soll es jetzt endlich los gehen und ich werde mir Angebote einholen. Meine Preisvorstellung liegt max. bei 3500 EUR. Es ist ja nur eine Mietwohnung und da möchte ich nicht mehr in die Küche investieren. Ist bei so einem Preis überhaupt etwas vernüftiges drin? Vielen Dank für euere Ratschläge. Viele Grüße Dany |
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![]() Mitglied seit 27.04.2006 |
Hallo,
meine erste Küche war keine richtige Einbauküche, sondern aus zusammengekauften Einzelschänken zur Einbauküche gebaut worden. Diese waren preiswert von ROLL*R. Erstaunlicherweise waren die Küchenschränke von guter Qualität, was man ja nicht von allem dort behaupten kann... Ich kam damals auf 800 DM zzgl. E-Geräte. LG sschlumpfine |
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![]() Mitglied seit 05.12.2003 |
Hallo sschlumpfine,
danke schon mal für deinen Beitrag. Eine Einbauküche soll es bei mir schon werden. Ich hatte schon geschaut was die Geräte (Herd, Kühlschrank, etc.) kosten würden und ich denke da komme ich mit einer Einbauküche schon billiger, als wenn ich alles einzeln zusammen kaufe. Deshalb fällt für mich IKEA auch raus, da ich auch einfach nicht die Zeit habe meine Küche selber zusammen zu bauen. Viele Grüße Dany |
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![]() Mitglied seit 26.06.2008 |
Dass für 3.500 was vernünftiges drin ist, denke ich schon. Allerdings musst Du wohl auch zu Kompromissen bereit sein
Unsere Küche ist alles andere als klein, kostete das doppelte Deiner Vorstellung, allerdings haben wir uns dann auch "nur" für Kochfeld und Ofen von Gorenje entschieden. Die Qualität des Holzes war uns dann wichtiger, denn die Geräte sind halt doch schneller mal ausgetauscht Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt, auch mal zu kleineren Händlern zu fahren. Unserer beispielsweise hat den Schweden und andere große Häuser locker unterboten, und das bei einem super Service, den man auch nicht vernachlässigen sollte. Wenn Du Zeit hast, guck und vergleiche in Ruhe, es lohnt sich auf jeden Fall. Viel Glück beim Aussuchen und Planen |
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![]() Mitglied seit 21.08.2007 |
Ich habe da genau die gegenteilige Meinung: Für mich ist Spanplatte gleich Spanplatte (Multiplex oder Echtholz ist ja in dem Preissegment sowieso nicht drin). Hauptsache, die Mechanik der Auszüge und die Scharniere sind halbwegs vernünftig (hier werden immer Blum oder Hettich als Hersteller genannt). Ich würde eher in bessere Geräte investieren. Damit meine ich nicht möglichst viel Schnickschnack, eher solide Basisgeräte namhafter Hersteller, Induktion statt normalem Ceranfeld oder gar Gussplatten, leiserer Geschirrspüler, verbrauchsgünstigerer Kühlschrank usw. usf.. Die Geräte kannst Du auch mitnehmen, wenn Du in 3 Jahren umziehst. Bei den Möbeln lohnt sich die Umbastelei an die neue Küche ja meist doch nicht. Also wird die Küche meist an den Nachmieter verkauft - aber mit heftigen Preisabschlägen... Die Holzkästen sind doch letztlich nur dazu da, die Geräte unterzubringen. Beim Kochen ist der Herd wichtiger als der Holzkasten drunter. Mag sein, dass teurere Holzkästen besser aussehen - ich habe da keinen Blick für (gut, die ganz billige 500-€-Baumarktküche kann ich auch von einer 25.000-€-Mieleküche unterscheiden - aber bei den Preissegmenten dazwischen...) Meine ganz persönliche Meinung. |
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![]() Mitglied seit 26.06.2008 |
Hi TPunkt,
auch auf die Gefahr hin OT zu werden, so gegenteilig sind unsere Meinungen gar nicht Was Du beispielsweise mit Mechanik der Auszüge und Scharniere meinst, das meint ich mit dem für uns wichtigeren Holz Und die Optik spielt meiner Meinung nach schon eine Rolle; abhängig davon, wo die Küche steht. Bei uns beispielsweise offene Küche zum Wohn-/Essraum, und da möchte ich nun wirklich nicht immer vom Wohnzimmer aus das Grauen kriegen, wenn ich ich die Küche schaue Klar, Induktion würde ich immer vorziehen, haben wir auch gemacht, aber wir hatten halt die Wahl zwischen Gorenje, und einem "Markenhersteller". Letzterer wäre uns wesentlich teurer gekommen, das Essen hätte aber sicherlich nicht viel besser geschmeckt, daher haben wir uns für das günstigere entschieden. Ok, zugegeben, der GS ist von NEFF, der Kühlschrank auch ein A++ von Siemens, gerade der Kühlschrank macht sich sicherlich langfristig bezahlt. Ich meine halt nur, dass kleinere Anbieter vielleicht flexibler und auch günstiger sind, als die Großen. Und gerade der Elch ist bei uns von Anfang an nicht in Frage gekommen, viel zu unflexibel. Gruß, Dirk |
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