Frontenwirrwarr....HILFE.... Häcker Küchen...
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![]() Mitglied seit 17.04.2009 |
bin so durcheinander!!!! Wir sind bei der Küchenplanung und soweit steht auch schon der Grundriss. Waren vorab bei einigen Küchenhändlern, doch sind nun nur noch bei zweien hängen geblieben, die uns den seriösten und angenehmsten Eindruck hinterlassen haben. Beide bieten Häcker Küchen an, die uns auch sehr zusagen. Die Planung der Küche werde ich euch nächste Woche auch mal veröffentlichen. Aber dies ist auch im Moment nicht mein Problem. Ich will endlich Klarheit über die Fronten haben. WEnn ich es richtig verstanden habe, gibt es bei Häcker 4 Fronten zur Auswahl 1. Folie 2. Schichtstoff 3. Acryl 4. Lack Wer kann mir nun diese 4 Fronten nochmals erklären, vielleicht auch mit Vor-und Nachteilen??? Es wird eine offene Küche mit Block, Fronten sollen Hochglanz sein, da wir uns für eine Granitarbeitsplatte in Nero assoluto entschieden haben (entweder flambiert oder matt geschliefen) Außerdem haben wir zwei "Rabauken"-Jungs und somit sollte die Küche etwas aushalten können. Würde mich freuen, endlich Antworten auf meine Fragen zu erhalten (im Küchenstudio wurde mir heute einiges erklärt, aber irgendwie bin ich jetzt total durcheinander...die nächsten Termine haben wir erst kommende Woche - solange will ich nicht unwissend bleiben Danke euch vorab!!! Elena PS: die Suchfunktion kenne ich natürlich auch, aber dort habe ich leider nichts gescheites gefunden... |
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![]() Mitglied seit 03.02.2004 |
Hallo Elena,
in Stichpunkten: Folie: Günstigste Front, empfindlich bei höheren Temperaturen (schau mal in den Ignis-Backofen), auf Dauer kann aber auch "einfach so" der Kleber versagen. Lebensdauer 2-20 Jahre. Da die Hersteller gerne mal den Lieferanten wechseln, der gerne mal den Folienlieferanten wechselt, der..., weiß das vorher niemand. Viele Leute haben durchaus auch gute Erfahrungen damit gemacht. Schichtstoff: Kennst Du als das typische Arbeitsplattenmaterial. Sehr robust, druckfest, kratzfest. Schön in matt, oft "speckig" und wellig spiegelnd in glänzend. Die Ausführung der Kanten kann recht untersch. Qualität haben. Für bobbycar-Angriffe das Material schlechthin. Lack: Teuer, schön durch das Fehlen angesetzter Kanten, durchaus robust (heutige Lackoberflächen sind sehr hart). Strukturierte Mattlacke machen oft Probleme bei der Pflege, hochglanz pflegt sich gut. Acryl: Ist eine etwas günstigere Alternative zu Lack. Mittlerweile technisch und optisch genauso gut, allerdings mit erkennbarer Kante. Kratzer kann jeder normale Kunststoff verarbeitende Betrieb herauspolieren, das sehe ich als echten Vorteil Bei jeder Technik gibts dann noch detailiertere Fragen, keine sorge... Jens |
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