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Wir schwanken ja zwischen Hochglanzfront oder Glasfront. Beide tendieren wir mehr zur Glasfront, weil sie mir eigentlich auf den ersten Blick pflegeleichter erscheint. Täusche ich mich da? In die engere Wahl kommt momentan eine Alnoart Pro.
Hat jemand von euch eine Küche mit Glasfronten, wie ist eure Erfahrung damit im täglichen Gebrauch. Sammelt sich da evtl. Dreck, Kondenswasser oder ähnliches im laufe der Zeit hinter und macht die Fronten unansehnlich? Ich würde mich sehr über eure Meinungen und Kritikpunkte freuen. Danke mos |
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Hallo Mosplace,
ich habe Küchenfronten mit schwarzem, gehärtetem Glas. Das macht nicht mehr oder weniger Arbeit als "normale" Fronten. Ich finde sogar, Fettspritzer, Fingerabdrücke o. ä. gehen einfacher weg als auf den anderen Fronten; ist wie Fensterputzen, nur nicht so anstrengend. Die Fronten können sich auch nicht von Wasserdampf "aufwellen". Ich habe sie jetzt 2 Jahre und die "Glasfronten" sehen aus wie neu. Oder meintest Du satiniertes Glas? Gruss, kairos |
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Hi karios,
danke für die Antwort. Nein, ich meinte schon richtige Glasfronten wie z.B. bei der Alnoart Pro. Darf ich fragen von welchem Hersteller deine Küche ist? Wir waren heute mal im Küchenhaus. Nachteil der Alnoart Pro ist, dass sie grifflos ist und nur diese integrierten Griffleisten hat. Wenn man da etwas längere Fingernägel hat, kratzt man schon in der Innenleiste, vielleicht ist es auch nur eine Gewöhnungssache. Nolte hat zwar Griffe dran, bietet aber die Glasline Fronten leider nur in schwarz, wir suchen aber weiß. Mal sehen, welcher Hersteller noch solche Fronten anbietet. Ich habe mich irgendwie in diese Glasfronten verliebt. Kompromiss wäre halt Lack, aber wirklich nur schweren Herzens. Ist ja ein ganz schöner Akt eine Küche auszusuchen, man muss an soviele Dinge denken. |
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Hallo mos,
ich habe zwar keine komplette Küche mit Glasfronten, aber ein paar Schränke mit Glastüren. Ich finde diese zum Reinigen besser als die Kunststofffronten. Wische sie nur mit einem Putzlappen mit Spülmittel, mit klarem Wasser nach und trockne sie mit einem Mikrofasertuch nach. Sie werden wie neu. Schau mal in mein Fotoalbum. Viel Freude beim Planen! LG rose24 |
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Hallo mosplace,
meine Küche ist vom Elch... (Faktum Rubrik) dort gibt es die Glasfrontenn in verschiedenen Farben (weiss, schwarz, grün); Griffe dazu können extra ausgesucht werden. Du hast recht, dass längere Fingernägel die Grifffläche auf Dauer "verletzen" können, aber diese wäre dann ja "innenliegend" und nicht sichbar. Ich war mit dem Service, Hilfe bei der Zusammenstellung/Planung, Aufbau sehr zufrieden; preislich wahrscheinlich auch sehr weit von Alno entfernt... Gruss, kairos (die kein Problem hat, eine Elch-Küche zu haben) |
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Hallo,
bei anderen Möbeln gibt es rückseitig farbige Glasfronten schon länger, die Technik ist also nicht neu. Das Glas sollte gehärtet sein, meistens wird das durch thermisches Vorspannen (ESG) gemacht. Das ganze hat gegenüber Lack den Vorteil, daß die Oberfläche chemisch extrem resistent ist. Man kann auch mit Aceton dran, falls nötig. Die Härte ist auch besser, als Lack, bzw. die der MdF-Platte unter dem Lack. Gegenüber günstigeren Lackfronten ist die Reflexion noch wellenfreier. Ich hätte keine Bedenken. Grüße, Jens |
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achja, jetzt wo Jens es sagt: die Innenseiten sind natürlich auch aus schwarzem, gehärtetem Glas; nur matt, nicht glänzend...
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Hallo,
ich habe einen Apothekerschrank aus der Alno Art Pro Serie in weiß in meinem Küchennebenraum(siehe Profil). Zum Dampf kann ich nichts sagen und lange Fingernägel habe ich auch nicht.Aber im Gegensatz zu Hochglanzlack ist die Front,wie Jens schon bemerkte,sehr pflegeleicht weil man einfach mit einem Glasreiniger wischen kann. In meinen Augen sieht sie auch hochwertiger aus als eine Lackfront.Die Hochglanzlackfront von Alno fand ich von der Seite betrachtet sehr "wellig". LG EVA |
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...im übrigen habe ich Schlafzimmerschränke, Flurschränke und Badmöbel mit Fronten aus schwarzem, gehärtetem Glas...ich finde das superpraktisch und seeeeehr pflegeleicht. Man muss nur ein wenig aufpassen, die Türen oder Schubladen nicht einfach so anzufassen, sondern schon am Griff
Um auf die Frage zurückzukommen: ja, ich würde es immer wieder kaufen (demnächst kommen sie auch noch in's 2te Bad...). kairos |
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Nun ist ja schon einige zeit vergangen. Wie ist die Meinung zu der Glasfront in der Küche? Ich stehe jetzt vor der gleichen Frage.
Habe die glasline-Front von Schüller im Auge. Danke. |
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Hi,
mein Apotheker sieht noch aus wie am ersten Tag. Hätte ich eine Lackfront gewählt, hätte sie mittlerweile, mit Sicherheit, den ein oder anderen Kratzer- auch ohne Kinder und Tiere im Haushalt. VG EVA |
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Hallo,
meine Nolte GlasTec ist ein 3/4 Jahr in Aktion. Ist übrigens weiß.... Ist Pflegeleicht, glänzt schön und ich würd sie auf jeden Fall wieder kaufen Gruß Pluriel |
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Hallo
Ich habe seit einem Jahr eine weiße Glasfront. Mit Mikrofaserlappen sind die Finger und Flecken flott weg. Bei Lackfronten macht der Mikrofaserlappen feine Kratzer. Ich würde wieder Glas nehmen. Korpus ist dunkelgrau. Arbeitsplatte rötlicher Granit. VG diemitdersonnekocht |
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Hallo
In letzter Zeit sind sowohl in diesem als auch im 'anderen' Kuechen-forum.de Probelmmeldungen aufgeschlagen. Vorallem grosse Schrankpartien sollen sich wohl verziehen; das Problem scheint bei noch recht jungen Küchen (unter 2 Jahren) aufzutreten. Damit läge man in der Garantie. Es tauchen auch immer mal Meldungen auf von Muschelabplatzungen und vereinzelt auch komplett zersplitterte Fronten, aus (angeblich) nichtigem Anlass. Gruss NN |
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Scheinbar treten solche Probleme mit Verziehungen vorallem bei den Glasfronten auf, die keine weiteren Dickkanten haben (oder Metallkanten), sodass durch die Rille zwischen Glas und Träger Feuchtigkeit und Temperaturen wirken und verziehen.
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Hallo miteinander,
das Thema verzogene Glasfronten kenne ich auch zu genüge! Das Problem sind die unterschiedlichen Materialien, die hier zusammen spielen müssen. Meist werden solche Fronten mit einer 16mm Span-Trägerplatte mit einem 3mm starken Glas vollflächig verklebt. In manchen Fällen werden dann noch zusätzlich Dickkanten über Glas und Spankante gezogen. Somit ist die Glaskante ein wenig geschützt, jedoch schützt das nicht vor dem Verziehen der Front, denn das Glas verhält sich einfach anders als die darunterliegende Trägerplatte! Und leider ist das bei fast jedem Mittelklasse-Hersteller so. Eine Lösung des Problems kann eine Rahmenkonstruktion sein, auf der ein 4mm starkes Glas geklebt wird und mit massiven Alu-Kanten versehen wird! Fa. Leicht macht das nach diesem Verfahren und hat bisher sehr gute Erfahrungen damit gemacht, sprich noch keine Reklamationen gehabt. Am wertigsten habe ich sowas von Valcucine gesehen, die statt einer Rahmenkonstruktion aus Span, auch Alu für den Rahmen nehmen. Allerdings sind die dann schon sehr teuer! Das mag jetzt zwar alles gegen Glasoberflächen in der Küche sprechen, allerdings ist Glas im Bereich Glanz nach wie vor die beste Wahl, da es sehr widerstandsfähig ist. Klar, im Bereich der Kanten muss man auch beim Glas etwas aufpassen. Lack ist da noch viel empfindlicher mit Abplatzer. Also, bis dann mal |
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Hi,
Alno sagt, die Verzugsprobleme bei Satina/Vetrina seien durch Lagerungsfehler des 16mm-Materials beim Vorlieferanten entstanden und mittlerweile behoben-kann stimmen.... Wenn die Trägerplatte beim Fügen wirklich sauber temperiert und spannungsfrei ist, ist die Technik an sich problemlos. Ich mag Lack trotzdem lieber, allerdings nicht den von Alno... Gruß, Jens |
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Uff - und ich dachte immer, wenn von Glasfronten die Rede ist, ginge es um Glastüren! Nicht um irgendwie aufgeklebte Glasteile. Dann wäre Verzug zumindest kein Thema.
Wir hatten übrigens im Haus vom Vorbesitzer eine Schrankwand mit Glastüren, sah schon irgendwie edel aus, war jedoch überhaupt nicht unser Geschmack. 47 Jahre alt und alles wie neu, schon erstaunlich. Wir haben ihn leider wegkloppen müssen. Oliver |
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Hi,
Was ist groß? Mein Apofront besteht,wegen der Griffleiste, aus zwei Teilen. Die größere ist 126cm X 19cm. Da hat sich zum Glück nix verzogen obwohl es nur eine popelige Alnofront ist. Allerdings nicht die oben genannte Serie sondern Alnoart Pro Ein Apo mit lackierter Front hätte von Alno ziemlich genau das gleiche gekostet wie von Siematic... VG EVA |
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Eva - die meisten Beschwerden sind mir bezüglich Kühlschranktüren aufgefallen.
Ist ja auch logisch - je grösser die Front, umso stärker macht sich das Eigendleben der verschiedenen Materialien bemerkbar. LG NN |
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OK-Ne Kühlschranktür benutzt man auch mit am häufigsten. Ich zumindestens.
Meine Scheibe ist übrigens 29cm breit,nicht 19cm wie ich oben schrieb. So schlanke Apos gibt es nicht Aber das Ding steht direkt an einer Balkontüre und ist rel. hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Die Alnoart Pro ist aber anders gearbeitet : "Glasoberfläche rückseitig farbig lackiert, Trägerplatte mit umlaufendem Aluminium-Kehlprofil und farbiger Glaseinlage. Frontseite Hochglanz, Griffmuldenblende und Kehlprofil in Aluminium matt eloxiert." Die Vetrina gab es damals noch nicht: "Trägerplatte mit rückseitig farbigem Echtglas in Hochglanz, farblich angepasste Dickkante umlaufend." Satina auch: "Trägerplatte mit satiniertem und rückseitig farbigem Echtglas. Farblich angepasste Dickkanten." Beide sind günstiger. Die Front ist insgesamt dünner. Anscheinend gibt es da doch deutliche Qualitätsunterschiede. VG EVA |
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Alno hat auch immer behauptet, dass die sich lösenden Folienfronten an minderwertiger Qualität des Vorlieferanten läge! Ich wäre grundsätzlich bei vollen Trägerplatten vorsichtig und würde immer eine Rahmenkonstruktion vorziehen!!! Also, bis dann mal |
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Hallo Zusammen!
Bei uns wurde die Alno Satina im Mai 2012 eingebaut. Totalkosten fast 19'000 EUR mit den Geräten. Mittlerweilen haben wir festgestellt, dass alle Fronten inkl. Schubladen verbogen sind. Der Händler (MMZ Rheinfelden) sagt er hätte dies erst ein mal erlebt. Erklärungen warum so was passiert hab ich keine bekommen. Nun werden sämtliche Fronten inkl. Schubladen ausgetauscht. Die Glasküche würde ich wahrscheinlich wieder kaufen weil sie einfach gut aussieht. Aber nie mehr XYZ Küchen in Musterhausen, die haben ihren Laden einfach nicht im Griff, Chaos pur! ^Küchenstudio und Ort vom Admin anonymisiert^ |
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![]() Hallo, meine Chefin hat sich vor gut 10 Jahren für knappe 25.000 ne Küche (Marke kann ich echt nicht sagen) komplett aus Glasfronten und inkl. Geräten gekauft. Die Küche sieht, obwohl über Jahre teilweise 7 Leute bekocht werden mussten und dementsprechend häufig die Türen auf- und zu gemacht wurden, aus wie am ersten Tag! Wenn mir nicht das Geld zu schade wäre UND es mein Geschmack wäre, würde ich mich auch dafür entscheiden. Aber vor dem Geld kommt noch der Geschmack und mir gefällt es nicht. Außerdem hätte ich bei meinem 4jährigen Rabauken echt Bedenken... ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Liebe Grüße von Patzi
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Hallo Patzi
wie wir inzwischen in diesem Thread festgestellt haben, gibt es verschiedene Arten, wie Glasfronten aufgebaut sein können - danach richtet sich dann wohl auch, ob sie sich verziehen können oder nicht. Gruss NN |
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![]() Würde man denn erkennen, als Laie (was ich ja quasi wäre, wenn ich die Küche nicht selber aussuche und tagtäglich nutze), wenn es mit dieser erwähnten Rahmenkonstruktion gemacht wurde? Vielleicht ist das ja bei der von mir erwähnten Chefküche ( ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Liebe Grüße von Patzi
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Ja Patzi,
auch für einen Laien ist der Rahmen nicht zu übersehen. Bei meinem Apotheker aus der Alno Pro Art Linie ist er aus Alu. VG EVA |
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Sorry, sie heisst Alnoart Pro.
Hier ist ein Bild mit der Version aus schwarzem Glas. Da sieht man es sehr gut. Meiner ist Weiß, da fällt es nicht So ins Auge. www.alno.de/alnosys3/107.0.de.html |
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Solche metallumrahmten Glasfronten haben wir bei Alno, wie Eva, und bei Beeck finden können. Einige andere Hersteller bieten auch Glasfronten mit Dickkantenummantelung an.
Hingegen hat Nolte zum Beispiel derzeit nur Glasfronten, bei denen die Naht zwischen Glas und Träger prima erkennbar ist. Da sehe ich auch die Probleme mit Einzug von Feuchtigkeit, Abspringen (kommt ja scheinbar doch vor) etc.. |
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Ebenfalls eine tolle Lösung macht die Firma Leicht: Rahmenkonstruktion aus MDF, darauf 4mm starkes ESG und das ganze mit einem massiven Alurahmen eingerahmt. Nur die Fase des Glas schaut noch heraus, sehr edel!
Also, bis dann mal |
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Hi nochmal,
ja, die Rahmenkonstruktion bietet mehr Steifigkeit, das stimmt. Aber ein symmetrischer Aufbau ist auch das nicht. MdF ist in Bezug auf Verzüge eher noch etwas kritischer, als Spanplatte. Wenn wirklich hohe Kräfte entstehen, wird auch der Alu-Rahmen etwas mit verzogen. Glasfronten mit einem Trägermaterial darunter sind im Möbelbau schon viel länger gang und gäbe, als bei Küchen. An sich ist das eine problemlose Technik. Problematisch sind m.E. eher großformatige Fronten und ihr Gewicht. Ob eine 178er-Glastür auf jeden Einbaukühler montiert weden darf, würde ich bezweifeln. Grüße, Jens |
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Jens, das dürfte dann spannend für uns werden. Ich denke, wir riskieren es dennoch. Alle anderen Fronten hätten, mit Ausnahme von Vollholz, aus unserer Sicht bei unserer Lebensweise zu viele Nachteile. Das Gewicht der Front hatten wir bisher nicht bedacht. Ich hoffe, unser Kühlschrank schließt auch noch nach Jahren gut ab. Allerdings haben wir uns auch für ein kleineres Gerät entschieden, da Tiefkühler im Keller.
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