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Hallo!
Ich suche eine Pfanne, mit der ich durchs Leben gehen kann. Meine letzte war eine tefal Privilège Wokpfanne ec1.images-amazon.com/images/I/410BDCQ6P7L._SS500_.jpg Von der Form her möchte ich wieder so eine Pfanne, allerdings bin ich beschichtete Pfannen langsam leid! Ich habe diese Pfanne wirklich sorgsam behandelt und trotzdem löst sich irgendwann, wie einfach bei jeder beschichteten Pfanne die Beschichtung ab. Was gibt es denn für alternativen? mit möglichst wenig Fett zu benutzen leicht zu reinigen, nicht anbacken, für E-Herd geeignet LANGLEBIG sind so meine Anforderungen Gibt es inzwischen DIE superhaltbarunzerstörbarbeschichtung? Wie ist es mit emaillierten Pfannen? Oder Gusseisen? How about Edelstahl? Wenn ein Modell dabei ist, dass wirklich hält und hält, dem täglichen Einsatz gewachsen ist und auch sonst die Anforderungen oben erfüllt bin ich auch bereit etwas mehr anzulegen... Bin gespannt auf eure Ratschläge & Danke im Vorraus :) |
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Hallo Pfannenmann,
wenn Du eine langlebige Pfanne suchst, führt an Eisen kein Weg vorbei. Ob gegossen, gewalzt oder geschmiedet, ist letztlich auch ein bisschen Geschmackssache. Ich habe alles und tendiere persönlich zu den beiden letzteren. Es gibt keine unzerstörbare Beschichtung. Hersteller wie WMF oder Fissler denken sich zwar immer wieder neue Namen für ihre Teflonbeschichtungen aus und verteuern sie nebenbei dann auch noch, aber im Kern bleibt es immer Teflon. Edelstahl hat auch einige Anhänger, aber wenn Du wenig Fett benutzen möchtest und nicht willst, dass Dein Bratgut anhaftet, ist es alles andere als die ideale Wahl. Gruß Frank |
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HI ,
wie lange hattest du deine Tefal denn ?? Ich hab das Modell davor davor .... ca mindestens 15 jahre alt und sie ist wie neu lg tsuku |
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Hallo PanMan!
Ich habe seit etwa einem Jahr eine WMF "Induction". Damals wurde die Beschichtung als Weltneuheit tituliert und soll besonders den hohen Temperaturen standhalten, die bei Induktion erreicht werden können. Ich war noch selten von einem Kochgeschirr so enttäuscht. Die Hitzeentwicklung ist auch bei Induktion sehr langsam und seit ca. 2 Monaten löst sich trotz bester Behandlung (keine extreme Überhitzung, nur abgerundetes Silikon-Werkzeug) die Beschichtung. Habe mir auch schon kurz nach dem Kauf dieser Pfanne noch 2 schmiedeeiserne Pfannen gekauft - und wenn es nicht gerade Boeuf Stroganoff oder ähnliches gibt, kommt die WMF kaum mehr zum Einsatz. Schöne Grüße vom Micha |
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Das ging ja schnell!
Ich habe die Pfanne seit 2003. Also an edelstahl backt alles ohne fett an - gut. bei eisen nicht? Eisenpfannen muss man ölen, damit sie nicht rosten, nicht? Klingt für mich irgendwie schräg... Wie ist es denn mit Pfannen mit so einer Wabenstruktur im boden zum fettsparenden braten? Taugt das? gibt es eisenpfannen überhaupt in so einer Wokform? |
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Hi PanMan,
die Art der Pfanne ist eine Wokpfanne. Ich kenne genau diese Form aber nur in den leichten Qualitäten. Das heißt, dass es bei denen schnell zu einer Überhitzung kommen kann und dadurch die Beschichtung schnell kaputt geht. In einer Eisenpfanne (oder Eisenwokpfanne - gibt es so ähnlich von Ske**shult) backt auch etwas an. Wenigstens, bis man erst einmal eine Patinaschicht hat. Danach braucht man weniger. Die Gusseisenpfanne ist allerdings recht schwer und nicht so zum schenken geeignet. Eine leichte Fettschicht sollte bei den Pfannen immer drauf sein. Die Wabenstruktur von Pfannen soll zur Bildung eines Luftpolsters unter dem Fleisch sein. In verschiedenen Threads wird jedoch abgestritten, dass diese einen Effekt hat. Ich habs nie ausprobiert! Der Hobbykoch |
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Hobbykoch,
jetzt fängst Du auch schon mit diesem Ske**shult **** an. Das muss doch nicht sein oder hat es einen Grund? Über die Suchfunktion finden andere die so verschlüsselten Begriffe nicht. Da das Fett bei Eisenpfannen beim Einbraten die "Poren" verschließt und so immer ein wenig Fett vorhanden ist, ist fettarmes Braten damit grundsätzlich möglich. Bei Edelstahl ist das schon schwieriger. Beset Grüße cookie. --> nimmt immer "gute" Fette |
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Moin,
was mich bei solchen Diskussionen immer wundert: was ist denn dran an dem Argument mit dem "fettarm garen"? Ganz ohne Fett schmeckts eh nicht, und ich muß doch das Bratfett nicht mitessen, wenn ich nicht mag. Könnte mich da mal jemand aufklären? Grüße, IF |
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Hi,
Inselfisch, du hast es auf den Punkt gebracht. Dazu noch zwei Anmerkungen: Früher wurde fett gegessen UND fett gearbeitet, und damit wurde das Fett wieder verbrannt. Daswill aber heute kaum noch einer. Außerdem, wenn fettarmes Essen schlank machen würde, dann wären die Amerikaner ein Volk von Untergewichtigen, nirgendwo aber gibt es so viele "fat-free"-Produkte und gleichzeitig so viele massiv Übergewichtige. Man sieht also, so funktioniert es nicht. Aber sehen und erkennen sind halt unterschiedliche Dinge. Gruß Joe |
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Hi Joe,
na wenigstens einer der das auch so sieht wie ich *schweißvonderstirnwisch* Oh ja, die Amis Durchaus nicht fettfreie Grüße IF |
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Eisenwokpfanne - gibt es so ähnlich von Ske**shult
Und was heisst das ohne Sternchen?? Weiss echt nicht, was der Blödsinn mit den Sternchen immer soll Liebe Grüsse Petra Nr. 42 im ClüVie : megaturtle |
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Ein wenig Fett verwende ich schon, aber ich mag es nicht, wenn sich mein Essen so "vollsaugt"
Aber das soll hier ja auch gar nicht Thema sein. Scheinbar gibt es keine alternativen zu einer Eisenpfanne unter den gegebenen Bedingungen - ODER? Dann nur noch die Frage nach einem konkreten Modelltipp |
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Wir haben auch seit Jahren eine antihaftbeschichtete Pfanne und da löst sich nix. Es ist sehr wichtig wie man die Pfannen behandelt. Die in den Pfannen verwendeten Gerätschften (Pfannenwender etc.) dürfen nie aus Metall sein und man darf diese beschichteten Pfannen auch nicht einweichen. Heiss spülen und SOFORT trockenreiben, dann löst sich auch nichts
Liebe Grüsse Petra Nr. 42 im ClüVie : megaturtle |
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bei mir ist es wohl eher das hoch erhitzen, was die pfanne geschafft hat auf dauer.
Wenn dann mal was ein wenig angesetzt hat, schabt man ja auch mal mit einem geeigneten küchengerät. Und manchmal setzt man eben doch ganz gerne spülmittel ein, was man ja auch nicht soll. schwamm habe ich nur die weiche seite benutzt, aber trotzdem irgendwie... Es sind keine kratzer drinn, sondern sieht eher aus wie ein sich schälender sonnenbrand. |
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Hallo,
habe so eine Ist nach einem Jahr fast Kratzerfrei! und für schnelle Dinge Gibt es im Rew. z.Zt. für schlappe 12,99 . Ist eine super Ergänzung und wenn die mal einige Kratzer hat ärgert man sich bei dem Preis nicht wirklich. Diese Pfanne ist ein echtes Multitalent!!! Die Pfanne erreicht, mit Lichtstrom!!!!, in gut 3 Minuten ihre Höchsttemperatur von 240 Grad. Starkstrom!!! Aufheizzeit auf ca. 180 Grad locker 8 Minuten!!! Gruß Schraube |
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Lass Dir von den Läden nichts einreden von wegen Überhitzung - selbst schuld.
Das hab ich auch schon zweimal mit einer Fissler-Pfanne durch, dass die Reklamation (wg. sich lösender Beschichtung) nicht anerkannt wurde und ich nicht einen Euro wiedergekriegt habe. Dabei hab ich zumindest die zweite Pfanne nur noch auf Stufe 2 betrieben, weil ich ja vom ersten Mal schon wußte, dass die Firma mir Überhitzung unterstellt. Selbstverständlich wurde auch nur mit geeigneten Werkzeugen drin hantiert. 2 teure Pfannen geschrottet (angeblich, weil ich ein Bratdepp bin Sylvia |
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Hallo
Hi PanMan Willkommem im CK! Also eine Pfanne für alles? Das geht nicht. Ich habe eine beschichtete und zwei Eisenpfannen. So komm ich durchs Leben. Ist die Beschichtete hin, hole ich mir vom Discounter ne neue und gut is. Die Eisenpfannen können noch meine Erben nutzen, weil, die sind richtig langlebig Liebe Grüße Püffi Nr. 184 in CdbU |
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Hi,
meine Eisenpfannen sind aus der Hammerschmiede Franz Scholl. Auf Gas und Induktion perfekt, auf Ceran in der Regel einsetzbar aber man kann auch Pech haben, aber dann kann man die Dinger aber auch mal umtauschen. Der Preis ist mehr als angemessen, man kann sie auch zum zwei- bis dreifachen Preis bei diversen Nobelhändlern bekommen. Gruß Joe |
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Moin Joe
also sind diese Eisenpfannen für den normalen Elektroherd nicht zu gebrauchen!? Liebe Grüsse Petra Nr. 42 im ClüVie : megaturtle |
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Hallo Petra,
natürlich kannst Du eiserne Pfannen auch auf "normalen" Elektroherden benutzen. Was meinst Du eigentlich mit "normal"? Stahlplatten? Joe meinte, glaube ich zumindest, das Problem, das Pfannen auf Elektro manchmal machen können, wenn sie nicht ganz plan sind. Ich benutze sie auf Induktion, das ist ja von der Oberfläche dasselbe wie Ceran. Meine schmiedeeisernen sind ziemlich plan, fast so plan wie meine gewalzten und gegossenen. Mit den beiden Letzteren bist Du natürlich auf der ganz sicheren Seite. Gruß Frank |
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Genau. Die ganz "normalen" schwarzen runden Herdplatten, die hier im Forum meist nicht erwähnt werden
Liebe Grüsse Petra Nr. 42 im ClüVie : megaturtle |
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Hallo Petra,
klar funktionieren Eisenpfannen, auch die geschmiedeten, auf den schwarzen, runden, stählernen Herdplatten. Je planer desto besser, das ist auch klar. Aber ein ganz leichtes Kippeln ist auf Stahlplatten nach meiner Erfahrung ja sogar noch besser zu handhaben als auf Ceranflächen jedweder Art... Gruß Frank |
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Hallo Petra,
die schwedische Gießerei für Kochgeschirr heißt Skeppshult. Unter dieser Bezeichnung sollte sich hier bei Nutzung der Suchfunktion einiges finden. LG, Stefan |
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Jetzt habt ihr mich völlig verwirrt :)
Kann mir jemand mal mit Vor-und Nachteilen der einzelnen Pfannenarten etwas auf die sprünge helfen? |
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Hi,
ihr habt es schon erfasst, ganz plan ist ja keine Pfanne, die Frage ist immer: Wie groß ist der Luftspalt und der kann bei einer geschmiedeten Pfanne mal kleiner und mal größer sein. Das spielt bei Gas und Induktion keine Rolle, auf konventionellen Elektroherden wie Ceran oder Graugussplatten kann es störend sein, aber wie gesagt, notfalls kann man die Dinger umtauschen. Die geschmiedeten Pfannen werden halt nicht plan gedreht weil sonst der Boden ungleichmäßig dick würde. Gruß Joe |
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Hallo Pfannenmann,
es gibt drei Arten eiserner Pfannen: Gegossene, geschmiedete und gewalzte bzw. gestanzte. Gusseisen ist schwer, hat die besten Hitzespeicheigenschaften und ist etwas teurer als seine Neffen. Die beiden anderen Sorten ähneln einander stark. Wobei die gewalzten/gestanzten halt rein industriell hergestellt werden. Was dem Bratverhalten aber überhaupt nicht abträglich ist. Dominieren in der Profiküche. Vorteile: besonders günstig und ordentlich plan. Der klassische Hersteller ist de Buyer in Frankreich. Die Schmiedeeisernen gehen genauso, u. U. etwas weniger plan meist einen Tick teurer, aber nicht viel. Angucken kannst Du alle drei Varianten der eisernen Pfannen z. B. bei manufactum.de. Gibt allerdings billigere Quellen. Gruß Frank |
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Soooo,
Ich war dann heute mal in einem sündhaft teuren Haushaltswarenladen. Dort hat man mir zu Gusseisen geraten. Vorteile: bessere Hitzespeicherung-->niedrigere Temperaturen besser zu reinigen und rostbeständiger als eisen ebenfalls ziemlich unverwüstlich nachteil teuer schwer ist dem noch etwas hinzuzufügen? bis auf den günstigeren preis und das "ursprüngliche" Bratfeeling spricht für mich im moment nicht wirklich etwas dafür, eine Eisenpfanne zu nehmen... |
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Hallo an alle, sehr interessant Eure Pfannen-Meinungen zu lesen. Ich möchte nur einen Punkt klar stellen, alles andere habt Ihr ja genug diskutiert. Nach Gebrauch sollte man keine heiße Pfanne mit kaltem Wasser einweichen. Sie sollte erst abkühlen, dann kanns los gehen. Durch den Schock, heiß-kalt, leidet besonders jede Beschichtung! LG, INTG
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Hallo PanMan,
wie gefällt dir diese Pfanne. Sie ist aus Blaustahl und einfach super. Es gibt sie in der Größe 24 bis 40 cm. Mußt einfach im Shop gucken. Ich hab sie mir vor ein paar Wochen besorgt auf einen Tipp hin hier aus dem CK, ich glaub es war Lechon, der diese Pfanne pries. Gleich nach dem sie geliefert wurde habe ich sie eingebrannt und dann war sie funktionsbereit. Ich bin sehr zufrieden damit und kann sie nur wärmstens weiterempfehlen. Wenn du keine WokPfanne mehr willst, kann ich dir noch die gewalzten Eisenpfannen von Turk empfehlen, die sind auch wunderbar in der Handhabung. Grüßle Inge ![]() Die Neunte Muse heißt Pampel |
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mir ist dieses einfetten etc. ehrlich gesagt nix - zumal mir bisher keiner den vorteil einer eisenpfanne erläutern konnte, der diesen mehraufwand und die pflege gegenüber einer gusseisernen rechtfertigen würde...
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Tja, PanMan - der Mehraufwand besteht darin, die Pfanne nach dem Abkühlen mit etwas Küchenpapier auszuwischen und danach mit einem Tropfen Öl erneut auszuwischen. Das dauert ein paar Sekunden. Bei einer nicht emaillierten Gusspfanne spielt sich das nicht anders ab, bei einer emaillierten Gusspfanne ist der Rand fertigungsbedingt auch nicht geschützt und bedarf der Pflege. Das dauert dann Sekundenbruchteile. Wenn´s wirklich mal ansetzt - passiert nur bei "jungen" Exemplaren -, ab auf den Herd damit, Handvoll Salz rein, kurz abrauchen lassen, auswischen, fertig. Gegen den Stress, den eine versaute Edelstahlpfanne verursacht, ist das kein "Mehraufwand", sondern eine Lachnummer. Man muss sich daran gewöhnen, aber Aufwand ist was anderes.
Meint Stefan, der gerade ein paar Lammhackbällchen in Mandelsauce aus der gusseisernen Sauteuse zuviel verputzt hat und sich jetzt fühlt, als hätte er einen Sack Schnellbinder verschluckt... @ Inge, Blaustahl gibt´s nicht, das hat mal irgendein Dussel verkehrt übersetzt. Es handelt sich um den sehr empfehlenswerten Wok des sehr empfehlenswerten Herstellers de Buyer, hergestellt aus unlegiertem bzw. nicht rostfreiem Stahl. Diesen Zirkus habe ich hier mal vor zwei Jahren angefangen, und ich freue mich, dass inzwischen ein paar mehr von den Dingern im Umlauf sind. |
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aber warum stahl und nicht gusseisen?
mit gelüstet es im moment noch eher nach der wokpfanne von Skeppshult... |
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gewalzte bzw geschmiedete Pfannen sind leichter, weil v. a. die Wand dünner ist. Deshalb wölbt sich der Boden beim schnellen erhitzen nicht. Die dünne Wand gibt der Ausdehnung des Bodens leichter nach.
Meine Gusseisenpfanne erhitze ich langsam, damit weniger Spannung zwischen heissem Boden und kalter Wand entsteht (geringere Temperaturdifferenz und damit Wärmedehnung). |
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kann sich der boden von einer so massiven gusseisernen sonst verziehen, oder was passiert da?
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hallo,
wenn ich mir das hier so durchlesen, bin ich wohl ein Außenseiter. Ich benutze seit 12 Jahren Edelstahlpfannen von Demeyere, erst auf dem normalen E-Herd und seit 7 Jahren auf Induktion. Nach einigen anfänglichen Erfahrungen brauch ich nicht viel Öl, es brennt nichts an und was einfacheres und problemloseres zu reinigen gibts für mich nicht.. Ich bin froh, daß ich seinerzeit soviel investiert hab, es hat sich gelohnt Mery |
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@ PanMan
meine Gusseisenpfanne wackelt auf dem Ceranfeld, wenn ich sie zu schnell aufheize. Der Boden wölbt sich also dabei. |
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aber das stellt sich wieder zurück, oder bleibt das etwa so?
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Hallo,
ich habe die Gusseisenpfannen von IKEA aus der Serie Senior. Die heitze ich meist bei Stufe 9 (höchste Stufe bei meinem INduktionskochfeld) auf aber da hat noch nie was gewackelt. @RobertG, ist denn die Platte kleiner als die Pfanne? Vieleicht ist das dann der Grund. Man sollte, wenn möglich, immer die Pfanne auf eine gleich große Platte stellen. Das gilt für Schmiedeeisen- als auch für Gusseisenpfannen. Grüßle Inge ![]() Die Neunte Muse heißt Pampel |
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so, gerade eine Skeppshult in Wokform geschossen, alle, denen ich sie vor der nase weggeschnappt hab - tut mir schrecklich leid^^
Wie ists denn mit der erstbenutzung? Ist ja angeblich schon öl eingebrannt - würde sie gerne bevor ich da lebensmittel hineingebe etwas gründlicher reinigen - vorschläge? Danke! |
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@ PanMan
ja, das stellt sich zurück. Ich heize 5 min. mit halber Leistung vor, dann bleibt der Boden eben. Mag sein, dass andere Pfannen auch bei schnellem aufheizen eben bleiben. Ein Versuch schafft Gewissheit. @ Inge Die Kontaktfläche der Pfanne ist 1/2 cm kleiner als das Kochfeld. lG RobertG |
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Hallo PanMan,
ich habe mir vor zwei Jahren ein Pfannenset vom Woll gekauft und bin damit super zufrieden!! Es sind Alugusspfannen, die eine patentiert Hartgrundversiegelung (Titanplus) haben. Ich habe sie mit abnehmbaren Griffen und benutze sie mehrfach in der Woche. Ich brate darin, habe jetzt auch schon mal ein Brot darin gebacken und nutze sie als Auflaufform. Und ích kann nur sagen, alles klappt einwandfrei. Man kann darin scharf anbraten, normal braten, köcheln, kochen überbacken und nix bleibt kleben!! Außerdem sind sie superleicht zu reinigen! Find ich auch immer sehr wichtig, da Töpfe und Pfannen spülen für mich ein Graus ist! Und eine Spülmaschine hab ich nicht. Ich hab sie übrigens im RTL-Shop bestellt, da sind sie am günstigsten! Sie liegen preislich je nach Größe und Form zwischen 44 und 70. Tip: Im Set sind sie preiswerter! Schau doch einfach mal auf die Internetseiten: www.rtlshop.de oder www.woll-pfannen.de LG, Andrea |
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Ist ja angeblich schon öl eingebrannt - würde sie gerne bevor ich da lebensmittel hineingebe etwas gründlicher reinigen - vorschläge? Sie ist wie rußig, wenn man mit dem Finger drüber geht ist der schwarz. Die Pfanne ist innen an manchen stellen etwas rostig - ist das normal? |
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Korrekt ist die Reinigung mit Soda, gewöhnliches Spülwasser geht aber auch. Gründlich abtrocknen, danach ist die Schutzschicht weg. Einbrennen mit Kartoffelscheiben, Salz und Öl. Die SuFu gibt genug dazu her. Nach drei Runden Einbrennen sollte sich die Antihaftwirkung einstellen. Wird mit der Zeit noch wesentlich besser. Einölen der Rückseite nicht vergessen!
LG, Stefan |
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also kartoffeln hab ich wieder gelassen, die brannten nur fest, die wollte ich nicht "mit einbrennen"
jetzt mal mit öl und salz, dsa sieht schon besser aus :) |
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also das ergebnis hat mich nicht so wirklich befriedigt.
mein küchenhandtuch vom abtrocknen ist jetzt schwarz von den fabrikseitig eingebrannten fettresten, einzelne fasern kleben in der pfanne und vom rückfetten nach dem abtrocknen hat sich dann noch etwas haushaltsrolle dazugesellt - lecker! heißt das jetzt pfanne vor jedem mal benutzen nochmals ausspülen und nicht abtrocknen, damit die frei von fusseln o.ä. ist? das kann ja kein dauerzustand sein... |
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Du solltest Beiträge einfach mal lesen, das hilft. RICHTIG VIEL ÖL nehmen, DREI ANLÄUFE, und dann nicht bloß ein bisschen kokeln, sondern VOLLE KANNE ABRAUCHEN LASSEN. Meine Güte, das ist ja fast so schlimm wie in der Lehrwerkstatt hier...
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was lässt dich denn glauben, dass ich das nicht getan habe?
fast 1l öl st verbraucht ;) anderes habe ich nirgendwo geschrieben - lesen! ;) |
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Jetzt fällt der Groschen. Du hattest die Wachsschicht nicht vollständig runter. Riesensauerei das. Bleibt nur eins: Einen Liter Öl nach dem anderen ohne alles abrauchen lassen, bis das Zeug weggebrannt ist, dann erst Salz und Kartoffelscheiben. Mach Dir nichts draus, ich habe anfangs auch alle Pannen ausprobiert...
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wachsschicht?
habe ich nirgendwo was von gelesen. das schwarze sind angeblich ölrückstände vom werksseitigen einbrennen. problematisch ist auch die wikform fürs einbrennen - wenn man nicht gerade 5l hineingibt ist von den hohen rändern nicht viel bedeckt... |
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Hallo,
vor dem sog. "Abrauchen" sollte man jedoch den Nachbarn - so man welche hat - Bescheid geben! Die Rauchentwicklung ist wirklich nicht ohne und hat mir schonmal viel Ärger eingebracht. Die standen wohl kurz davor die Feuerwehr anzurufen !! Aber es hat sich gelohnt... z.B. Bratkartoffeln schmecken tatsächlich unvergleichlich gut.Ich habe sie in noch KEINER Pfanne so hinbekommen. Die Pflege der Pfanne ist, wie oben schon erwähnt nach einer gewissen "Eingewöhnungszeit" wirklich simpel. Aber noch kurz zur eigentlichen Frage: Ich würde mir, wenn es eine WOK - Pfanne sein soll, eine von Le Creuset holen. Diese WOKS sind praktisch unzerstörbar und langlebig und haben eine raue Oberfläche, sodass man die einzelnen Zutaten immer wieder schön Richtung Rand schieben kann. In der Anschaffung sind sie jedoch recht teuer. Gruß AMON |
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zwischenstand
+schmeckt wirklich ganz gut aus der pfanne, anders als aus ner beschichteten. +leichter zu reinigen als befürchtet +nicht mehr vorsehen mit der pfanne, robust -braucht wesentlich länger als ne beschichtete - fleisch wird dadurch trocken -viiiiel öl, ansonsten klebts. nichtmal das bratgut selbst, aber gewürze z.b. oder was sich an kleinzeug vom bratgut löst. -wenn man dann mehreres nacheinander in die pfanne geben will muss man zwischendurch schon mal ausspülen, damit das angehaftete nicht völlig verschmort -durch das viele öl nicht unbedingt mein geschmack so fettiges essen (ja, es schmeckt nicht - von der gesund-ungesund debatte redet keiner) -schwer - ist nicht viel mit schwenken wirklich überzeugt bin ich noch nicht - mal sehn, was noch kommt... der erste versuch bratkartoffeln war so lala. |
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Mal eine Vermutung:
Nicht alles, was in einer Schmiedeeisernen Pfanne schwarz ist, ist auch eine Patina. Es könnte auch schlicht Kohle oder eine Art Teer sein. Beides geht mechanisch (brutal mit einem alten Spachtel oder ausgedienten Messer oder Stahlwolle) gut ab, wenn die Pfanne sehr (!) heiß ist. Die gewünschte Patina, die man durch das Einbrennen gewinnt, ist ganz glatt und glänzend, wenn Du mit dem Finger drüberfährst (kalte Pfanne, sonst Noch ein Trostpflaster, weil Du Deiner Teflon-Pfanne doch ein bissl nachtrauerst: M.E. ist das größte (Haltbarkeits)Problem bei Teflonpfannen nicht die (inzwischen gar nicht mehr so schlechte) Kratzempfindlichkeit, sondern die Tatsache, dass sich früher oder später zwangsläufig ein Teer einbrennt. Schlicht und ergreifen durch die Kombination von Teflon+Hitze+Fett. Deshalb darf man in keiner beschichteten Pfanne, auch nicht bei den aus dem Fernsehen, Fett hoch erhitzen, egal was der Verkäufer im Fernsehen erzählt. Auch bei den Woll-Pfannen ist das so (und steht auch in der Bedienungsanleitung). Mit anderen Worten: Teflonpfannen sind eigentlich nicht zum Braten da. Bei häufiger Benutzung war hier immer so nach 2 Jahren Ende Gelände. Eine Wollpfanne wurde kulanterweise getauscht, nachdem sich die Beschichtung abwölbte (was ja nach der Werbung gar nicht passieren kann). Die neue nehmen wir nur noch für Spiegelei oder Sachen mit viel Soße. Für's einfache Braten von Steak, Schnitzel, Bratkartoffel wird nur noch die Schmiedeeisenpfanne genommen. Fazit: Teflonpfannen haben ihre Berechtigung, sind aber nicht Spitze der Pfannenevolution. |
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nein, da ist kein teer drauf.
das ist eher das, was anpappt, wie beschrieben - lässt sich aber seht gut abbürsten. |
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Na gut, ich habe das Einbrennen nicht ganz vorschriftsmäßig gemacht:
Pfanne gründlich gesäubert, abgetrocknet, auf die Flamme. Richtig heiß werden lassen, ein klein wenig Öl rein, mit einem Küchenkrepp auswischen, solange auf der Flamme gelassen, bis ich vor Rauch nix mehr gesehen habe. Pfanne etwas abkühlen lassen, wieder etwas Öl rein, auswischen mit Küchenkrepp, nochmal knalleheiß werden lassen, abkühlen lassen, mit Ölküchenkrepp auswischen... Das Ganze dann noch 3 mal und gut wars. Man hat nach jedem Gang gesehen, wie die Patina etwas dichter und dunkler wurde. War eine Sauerei. Aber wenns draußen dunkel ist, sieht auch keiner die Rauchschwaden... Jetzt ab und an die Pfanne mit Stahlwollschwamm mechanisch säubern (nur warmes Wasser ohne Spülmittel), abtrocknen, mit Ölküchenkrepp ausreiben, richtig heiß werden lassen (bis es raucht), dann abkühlen lassen, nochmal mit frischem Öl auswischen, fertig. |
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vielleicht brenn ich auch nochmal ein aar schichten ein...
säubern tu ich nur mit wasser und bürste - da musste bisher nichtmal die stahlwolle ran... |
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hmm...beim erneuten einbrennen bildet sich, wenn das öl so gut wie weg ist ein schwarzer schlick auf der pfanne - ist das richtig so?
was ist das? könnten das rückstände des öls sein? habe sonnenblumenöl verwandt. |
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hab seit letzter woche pfannen aus der hammerschmiede-scholl und bin begeistert!
hab sie nach vorschrift eingebrannt und ich kann nur sagen, es ist der whnsinn... nie mehr was anderes! |
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Hallo PanMan,
was für eine Pfanne hast du nun?? Ich konnte es nicht rauslesen!! Also ich koche sehr gerne mit Le creuset und das ist Gusseisen. Ich schreibe es hier nochmal rein, denn auch ich mußte erst lernen mit Le creuset Geschirr richtig um zu gehen. Original LE CREUSET - Gourmettopf Bei uns wohnte vor einigen Jahren eine französische Köchin im Zuge der Städtepartnerschaftlichen Zusammenarbeit. Sie kochte natürlich nicht nur im Hotel, sondern auch bei uns zu Hause ab und zu und erzählte von der Französischen Küche: Die Franzosen als echte Gourmets kochen ihre Eintöpfe noch heute am liebsten in gußeisernen Töpfen. Diese haben den Vorteil, dass sie die Wärme schnell aufnehmen und langsam aber gleichmäßig wieder abgeben. Die Kost wird schonend zubereitet und bedarf nicht des ständigen Umrührens (weil der Herd früh ausgeschaltet wird, ist die Kochart sogar noch sehr energiesparend). Wir haben versucht, einen solchen Topf zu kaufen, der die nötige Schwere und gutes Material besitzt. Außerdem sollte er innen fest emailliert sein, um den Eisenaustritt in die Speise zu verhindern. Solche Töpfe sind extrem selten. Wir stiessen also folglich auf LE CREUSET, ein französisches Unternehmen, welches Töpfe noch heute in einzigartiger Qualität herstellt. Weil wir im Laufe der Zeit so viele dieser Töpfe erworben haben und die Kinder jetzt langsam aus dem Haus gehen, trennen wir uns teilweise davon. Dieser Topf ist blau, rund und hat einen Durchmesser von 22 cm. Er faßt 3,4 Liter. Außerdem bieten wir den dazugehörigen Topfuntersatz mit an, der in seiner hochwertigen Handwerksarbeit so außerordentlich dekorativ ist, dass er meist gleich auf dem Tisch für alle möglichen Gelegenheiten stehen bleibt. Natürlich haben wir beides benutzt und die üblichen Gebrauchsspuren (die Farbe am Rand ist vom Kochen ein klein wenig matter und leichte Umrührspuren sind auch zu sehen) sind daran. LE CREUSET ist aber so gut, dass nichts absplittert oder abplatzt. Besagte Französin gab uns den Tip, das Gerät ab und zu mit Leinöl leicht einzureiben und tatsächlich, das ist genial... Ich habe es dann auch immer wie die franz. Köchin es gesagt hat gemacht und siehe da es funktioniert wurderbar. lg. latino |
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also ich muss sagen ich bin mit meiner Tefal pfanne und den toepfen seit jahren sehr zufrieden,
solange man keine metall schaber benutzt und sie nicht mit scharfen reinigungsmitteln behandelt ..... (braucht man ja auch eigentlich nicht, da sich alles nach minuten in seifenwasser loest, hab's auch noch nie in die spuelmaschine gestelt, da ich auch keine habe metall pfannen sind ja auch super, aber sooooooooooooooo schwer. ich benutze mein Tefal fast jeden tage und habe noch nie ein probelm damit gehabt. |
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