Die beste Espressomühle?
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![]() Mitglied seit 06.08.2006 |
seit Jahr und Tag trinken wir Espresso aus so einer kleinen Maschine, die man auf den Herd stellen kann. Der gemahlene Espresso ist aber Hölle-teuer, deshalb wollen wir uns gerne eine Mühle zulegen. Welches sind Eure Lieblingsmühlen und warum? Danke schon mal für Eure Tipps! Viele Grüße Wiebke |
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![]() Mitglied seit 29.11.2004 |
Hallo Wiebke,
vor der Frage stand ich auch schon - bis ich im Laden war und die preiswerteste Maschine 199 € gekostet hat Grüße MissMarple74 |
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![]() Mitglied seit 18.09.2006 |
Hallo,
ich würde es mal bei www.amazon.de versuchen. Da gibt es immer wieder Schnäppchen... LG Selina |
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![]() Mitglied seit 15.03.2002 |
Hallo Wiebke,
die ungemahlenen Bohnen sind aber nicht wesentlich billiger. Ich habe eine Minimoka von der Firma Demoka.Die ist nicht ganz so riesig,hat aber auch ihren Preis.Musst mal googeln. Man kann mit ihr direkt in den Siebträger(in Deinem Fall in dieses Mittelteil des Espressokännchens)mahlen. Mache ich auch immer wenn meine grosse Maschine in der Wartung ist. Ich fürchte allerdings das sie auch um die 150-200 Euro kostet.Falls Du mal urlaub in Spanien machst-da kostet sie die Hälfte LG EVA |
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![]() Mitglied seit 15.03.2002 |
Hallo,ich noch mal
das \"billigste\" was ich finden konnte ist 171,- bei ibääh. LP ist 230,- ungefähr. Das Teil heisst Demoka M 203.Aber wie Miss Marple schon schrieb:dafür kann man schon eine Menge Kaffee kaufen. Vielleicht kannst Du ja auch eine normale Kaffemühle nehmen.Die sind preiswerter und der Kaffee für diese Kännchen soll ja eh nicht sooo fein gemahlen werden. Oder-ab nach Spanien LG EVA |
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![]() Mitglied seit 29.11.2004 |
Hallo Eva.h,
sind espresso-Mühlen nur teurer weil Espresso sich exotischer anhört als Kaffee? An Kaffeemühlen als Alternative hab ich auch schon gedacht, aber diese Angst vor Fehlkäufen... Grüße MissMarple74 |
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![]() Mitglied seit 15.03.2002 |
Hallo Miss Marple,
ich denke es hängt damit zusammen dass die stärker gerösteten Bohnen für eine Espressomaschine feiner gemahlen werden müssen.Für so ein Kännchen aber eben nicht.Wenn ich meines benutze stelle ich die Mühle deutlich gröber ein. Auch ist die Möglichkeit den Mahlgrad zu verändern meist variabler als bei Kaffeemühlen.Ein richtiger Barista variiert den Mahlgrad nach Sorte,und noch viel wichtiger ist die sich täglich ändernde Luftfeuchtigkeit.Sie hat entscheidenden Einfluss auf das Ergebnis. Das die E-Mühlen meist aus Edelstahl sind macht sie auch nicht billiger. Allerdings würde ich einen gewissen Espressoherstellung-ist-chic-Effekt nicht ganz ausschliessen... LG EVA |
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![]() Mitglied seit 12.06.2006 |
Hallo Wiebke,
ich hab die Espressomühle von Espresso von Gaggia, Preisklasse auch knapp unter 200 €. Der Unterschied zu einer normalen Kaffeemühle ist die wesentlich feinere Einstellung der Mahlgrade. Den deutlichen Geschmacksunterschied bemerkt man mMn aber nur, wenn man auch eine \"richtige\" Espressomaschine hat und nicht nur so ein Kännchen. Solange wir noch damit gekocht haben, war der billige Lavazza genauso gut wie der teure Illy. Als dann die Gaggia CC hier herumstand, hats mich beim billigen Espresso nur noch geschüttelt. Für das Kännchen müssen die Bohnen aber längst nicht so fein gemahlen werden, so dass eine \"normale\" Mühle auch reicht, eventuell ist auch eine Handmühle eine Option. Da sind gute Geräte aber auch nicht ganz billig, aber man kann den Mahlgrad supergut einstellen. Zassenhaus ist empfehlenswert. Für eine 4er Mokkakännchen mahlt man aber schon ein paar Minütchen ... Meine Oma hatte für ihren alten Mixer sogar extra einen Aufsatz für Kaffee - statt des normalen Mixbechers schraubt man einen kleinen Glasbehälter mit Kaffeebohnen auf. Muss man nur aufpassen, dass man in kurzen Stößen mahlt, weil sonst der Kaffee zu heiß wird und nicht mehr schmeckt. Vielleicht gibts sowas heute noch? LG, Beate |
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![]() Mitglied seit 15.03.2002 |
Hallo,
im Prinzip sagt Beate ja das Gleiche wie ich,aber in Bezug auf den Geschmack des Kaffees aus dem \"Kännchen\" bin ich anderer Meinung.Ich schmecke auch da bei verschiedenen Qualitäten einen Unterschied. Allerdings verstehe ich das Preisargument von Wiebke nicht ganz.Wenn ich im Kaffeegeschäft Espressobohnen kaufe,spielt das preislich keine Rolle ob ich ihn mir mahlen lasse oder nicht.Und bei den fertigen Kaffees kostet hier eine Dose illy das selbe ob Bohnen oder gemahlen... LG EVA |
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![]() Mitglied seit 04.06.2003 |
Hi,
wir haben uns gerade so ein Maschinchen zugelegt... Und der Espressopapst (in Bärlin) hat uns eindeutig zur SAECO Lux geraten, weil die ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis hat. Dort wird auch direkt in den Siebträger gemahlen... In der \"eBucht\" gibt es diese für ca. 110 EURönchen.. neu im Fachhandel... Klar, ist eine Mühle teuer, aber der Duft von frischgemahlenem Espresso und auch das Aroma sind um nichts mit der Tütenquälität zu vergleichen... Liebe Grüße inaw |
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![]() Mitglied seit 29.11.2004 |
Hallo,
@eva.h da ich beim Kännchen bleiben möchte, sollte für mich also auch eine Kaffeemühle reichen. @inaw diesen \"frisch gemahlen\" Geruch liebe ich auch. Außerdem würde ich ganz gerne ein bischen mit den Mischungen rumexperimentieren. Kauft Ihr Eure ganzen Bohnen von einer Sorte/Firma oder lasst Ihr auch mal Bohnensorten oder Anbaugebiete individuell mischen? Liebe Grüße MissMarple74 |
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![]() Mitglied seit 06.08.2006 |
Hallo liebe Kaffeefans,
das Preisargument zählt auch nicht. Ich hab\' nur einfach nicht richtig gerechnet, deshalb war ich von der Mühle auch schon wieder abgekommen. Jetzt habe ich aber viele andere Dinge noch dazugelernt, über die ich nie nachgedacht habe. Der Kaffee (also Espresso macchiato) beim Italiener schmeckt viiiiel besser als unserer. Wir waren auch mal in einer Kaffeerösterei und haben verschiedene Sorten zum Probieren bestellt: die waren wirklich sehr unterschiedlich (unterschiedlicher als Tütenkaffee verschiedener Hersteller). Also kaufe ich demnächst vielleicht lieber mal (gemahlenen) Sonntags-Espresso in so einer Rösterei. Ist immer noch preiswerter als eine Mühle! Vielen Dank für Eure Tipps und viele Grüße Wiebke |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
...und wenn man z.B. 1/2 Pfund gemahlenen Espresso liegen hat, dann ist das auch nicht der wahre Jakob, denn das Aroma verraucht schnell nach dem öffnen.
Gruß grappola |
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![]() Mitglied seit 04.06.2003 |
Hi,
wir sind Kaffee-als-Andenken-Trinker, d. h. wir bringen von jeder Reise Kaffee mit... Mit der Zeit kann man dann schon am Duft erkennen, um welchen Kaffee es sich gerade handelt. Da bei gemahlenen Kaffees das Aroma sehr schnell verfliegt, freuen wir uns schon auf einen längeren Zeitraum, in dem wir \"Erinnerungs-Kaffee\" trinken können. Wir kaufen sehr oft verschiedene Sorten, oft von kleinen Röstereien... Das ist geschmacklich sowas von viel besser... Liebe Grüße inaw |
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![]() Mitglied seit 22.03.2005 |
Hi!
Ich schließe mich Beate an. Für ein Schraubkännchen reicht eine einfache Mühle wie die vom Tchibo völlig, ich hatte meine erste aus der Bucht für 10 Euronen.... Nur: egal wie gut die Bohnen sind, ich würde sie immer frisch mahlen, das Aroma ist einfach besser - meine Mutter hat mich immer für spinnerd gehalten, bis sie mal zeitgleich die gleichen Bohnen, nur vorgemahlen, in Verwendung hatte - als ich auf eine Espressomaschine mit besserer Mühle geupgradet hab, hat sie sich sofort um meine alte Mühle gerissen.... Fazit: eine professionelle Mühle für richtigen Espresso brauchst Du für die Schraubkännchen nicht, eine einfache Mühle würd ich aber in jedem Fall empfehlen Grüße Melli |
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![]() Mitglied seit 22.03.2005 |
PS: meine hat so 20-30 sec. für ein 6er-Kännchen gemahlen, das ist zeitlich sehr ok...
Grüße Melli |
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![]() Mitglied seit 14.07.2004 |
Hallo zusammen,
ich denke auch, die Tchibomühle sollte für eine Mokkakanne reichen - der nächste preisliche Schritt ist dann eine Solis. Diese beiden sind für Siebträgermaschinen nicht uneingeschränkt empfehlenswert, da sie je nach Produktionsstreuung nicht fein genug mahlen. Das ist aber bei dem Herdkännchen gar nicht notwendig, da es dafür keinen so fein gemahlenen Kaffee braucht. Nur wenn im Hinterkopf der Wunsch nach einer Siebträgermaschine keimt, dann wäre so eine Demoka sinnvoll. Abraten würde ich von allen Lösungen, bei denen ein kreisendes Messer die Bohnen zerschlägt. Nicht die Erhitzung der Bohnen ist hier das Problem, eher das Gemisch aus staubfeinen Partikel und grösseren Bröckchen sind hier hinderlich. Die feinen Partikel sind dann nämlich im Getränk. Die Argumentation über den Preis kann ich auch nicht nachvollziehen - gemahlener und ungemahlener sind eigentlich immer gleich teuer. Der grosse Unterschied kommt über den Geschmack - gemahlenes Kaffeepulver ist schon nach ein paar Stunden \"ausgedunstet\" Gruss Goglo |
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![]() Mitglied seit 15.03.2002 |
Hallo Miss Maple,
ich habe eine \"Stammsorte\" New york extra.Bringe aber ,wie inaw,immer mal andere Sorten von meinen Reisen mit. ich trinke immer reine Arabicas,wer wert auf mehr Crema legt wird eine Robusta-Mischung bevorzugen. Selbst gemischt habe ich noch nicht. Hier in Düsseldorf gibt es ein Geschäft wo man auch Sortenreine Bohnen,die nach der Herkunft sortiert sind kaufen kann.Ich denke die können besser mischen als ich LG EVA |
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![]() Mitglied seit 21.03.2005 |
Nur um mit einem Vorurteil aufzuräumen - Robustra befindet sich mitnichten wegen der Crema in Espressomschischungen, sondern des Geshcmacks wegen. Dass Robustas mehr Crema erzeugen als Arabicas, ist da nur ein durchaus willkommenes \'Nebenprodukt\'.
Gruss Stefan |
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![]() Mitglied seit 21.03.2005 |
Hilfe - Katzenalaarm - ich bitte die Tippfehler zu entschuldigen, meine Tastatur hatte gerade Besuch...
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![]() Mitglied seit 29.11.2004 |
Hallo,
vielen Dank für die vielen Hinweise. Demnächst werde ich mir eine kleine Kaffeemühle zulegen. Am Wochenende habe ich eine winzige Kaffeehandlung in meiner Nähe gefunden, die auch eine ganz leckere Espressomischung haben. Den hab ich mir jetzt noch gemahlen zugelegt und er hat sooo toll geduftet - das will ich jetzt regelmäßig in meiner Wohnung riechen! Liebe Grüße MissMarple74 |
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![]() Mitglied seit 14.04.2005 |
Hallo,
wir haben eine Solis-Kaffeemühle - unter 80,00 Euro... - und sind sehr zufrieden damit. Ich habe mich aufgrund guter Testergebnisse und des Preis-/Leistungsverhältnisses für diese Maschine entschieden. LG, Pippilotta |
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![]() Mitglied seit 24.11.2004 |
Hi!
Ich habe auch eine Tschibo-Kaffeemühle. 30 Euronen. Meine Espressomaschine mag das Pulver nicht so fein gemahlen (Habe mal eine Dose Illy geschenkt bekommen, ging nicht, war zu fein. Musste ich leider weiterschenken.........) Bei der Tschibo lässt sich er Malgrad von ganz fein bis grob leicht einstellen, ebenso die Mahl-Zeit. Bin sehr zufrieden damit. Außerdem schmeckt mir der Espresso so besser, als von bereits gemahlenen Bohnen. Frisch ist eben Frisch! LG Gitti |
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![]() Mitglied seit 15.03.2002 |
Hallo,
@ Stefan: ich muss Dir was die Robusta-Beimischung angeht teilweise widersprechen.Ich weiß definitiv das gerade in der Gastronomie diese wegen der Crema benutzt wird. Weil, wenn die Leute auch sonst nichts von Kaffee/Espresso verstehen,dass er eine Crema haben muss wissen sie... LG EVA |
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![]() Mitglied seit 14.07.2004 |
Genau, Eva,
dass Espresso Crema haben muss, wissen die Leute vor dem Tresen. Die dahinter meist leider nicht, wie man die auch hinbekommt. Von daher haben die Kaffeehändler dem Tresenpersonal mittels Robusta \"unter die Arme gegriffen\". Heutzutage stehen aber Vollautomaten in den meisten Cafes. Da mit denen keine Crema hinzubekommen ist, machen die die das künstlich durch Verwirbeln des Kaffees bevor er in die Tasse kommt. Langer Rede kurzer Sinn: Robusta braucht\'s heutzutage nicht für die Crema, eher für den Geschmack. Gruss, Goglo |
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![]() Mitglied seit 02.04.2004 |
Hallo Goglo,
nicht nur heutzutage, sondern generell...... Robusta bringt die herbe, dunkel-schokoladige Note mit, die typisch für Espresso ist. Die benutzte Standard-Mischung ist meist 70% Arabica 30% Robusta, oder 80/20. Ein höherer Robustaanteil wäre oft schwierig zu verkaufen, da er geschmacklich mit der \"Standard-Kunden-Erwartung\" meist kollidiert, bei einem niedrigeren Robusta-Anteil bzw. einem reinen Arabica ist es ähnlich. Ein frisch gerösteter Espresso (nach der entsprechenden Ruhephase...) ist übrigens auch als reiner Arabica eine richtige Cremabombe. Ich wollte eigentlich noch auf einen Beitrag von Wiebke antworten: der Espresso macchiato beim Italiener wird doch mit Sicherheit nicht mit dem Mokakännchen gemacht, sondern aus einer Siebträgermaschine?? Dann schmeckt er bestimmt anders, denn die Brühverfahren von dem Kännchen und der Siebträgermaschine sind unterschiedlich und lösen daher die Aromastoffe und sonstigen Stoffe auf unterschiedliche Weise. Das ist, wie ein gebratenes Stück Fleisch mit einem gekochten zu vergleichen - gleiches Fleisch, unterschiedliche Garmethode, anderer Geschmack. LG Maddi |
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![]() Mitglied seit 30.07.2003 |
Hallo Wiebke,
mal zurück zur Mühle. Ich habe meine über amazon gekauft, dort nach Bewertungen Ausschau gehalten und bin bei einer recht preisgünstigen gelandet. Sie ist von der Firma \"Petra\". Wie sie genau heisst, weiss ich nicht mehr, es steht \"electronic espresso mahlwerk\" drauf. Bei ihr kannst du verschiedene Mahlgrade einstellen sowie die Menge auch. Ha, warte mal guggst du hier! Voilà! LG Richensa |
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![]() Mitglied seit 06.08.2006 |
Hallo Kaffee-Fans,
danke für Eure Tipps! Habe mittlerweile in einer Kaffeerösterei gefragt, was die beste Espresso-Mühle sei. Antwort: Viele Grüße Wiebke |
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