Meine Berndes Töpfe schlagen Blasen
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![]() Mitglied seit 04.10.2005 |
ich habe nun schon das zweite Topfset von Berndes. Das Erste mussten wir bei Berndes einmal komplett reklamieren. Haben auch alles umgetauscht bekommen. Das geschieht so nach zwei Jahren der Benutzung. Die Töpfe mit Antihaftbeschichtung sind nicht etwa beschädigt, nein, sie schlagen innen kleine Bläschen. Nachdem es ein zweites Mal passierte sind wir in den Fachhandel. Es sollten wieder beschichtete Töpfe sein. Der Verkäufer meinte, die Berndes Töpfe seien jetzt besser und es würde bestimmt nicht mehr passieren. Gleichzeitig kauften wir auch von Tschibo noch beschichtete Töpfe, wegen des Preises und der anderen Größe. Was soll ich sagen, die Töpfe von Tschibo sind bei uns im gleichen Einsatz wie die Töpfe von Berndes. Bei zwei der Berndestöpfe geht es wieder los mit den Blasen, die Tschibotöpfe sind einwandfrei, wie am ersten Tag. Hat noch jemand diese Erfahrung gemacht? Liegt es an mir? Diese Töpfe sind ja nicht gerade billig, ich finde es auch gut, dass man sie in den Backofen stellen kann. Zudem sehen sie auch recht nett aus. Ich möchte einfach nicht mehr diesen Ärger. Hat vielleicht jemand mit einer anderen Marke von beschichteten Töpfen bessere Erfahrungen? AntjeA |
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![]() Mitglied seit 29.09.2005 |
hallo antje,
un´s ist das bisher nur bei einer pfanne passiert. ich glaube mal gelesen zu haben das dies passieren kann, wenn man viel mit säure kocht (essig, wein etc.). es sollen wohl die pfannen von woll besser sein weil die beschichtung anders ist, aber ob dem wirklich so ist weiss ich nicht. gruss rette |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Hallo,
soviel ich weis kommen die Blasen, wenn der Topf überhitzt wurde. Ich hatte auch eine teure beschichtete Pfanne, die nach ein paar Jahren in den Müll gewandert ist Diese sogenannte Garantie gibts auch nicht, da die sich immer! auf einen Anwendungsfehler rausreden. Das ist auch bei den Backformen so Ich mache seitdem alles in der Edelstahlpfanne/töpfe, auch die Pfannkuchen. Und das geht genauso gut wie in einer beschichteten LG Eisibär Mein Motto: *** Lieber mal ein ernstes Gesicht, als ein falsches *** |
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![]() Mitglied seit 02.04.2004 |
Hallo Antje,
noch eine andere Frage, welches Kochbesteck benutzt Du in den Pfannen? Und wie reinigst Du sie? Ich habe mal gesagt bekommen, daß man möglichst nur Holzkochlöffel benutzen soll und beim abwaschen nicht mit der rauhen Seite des Spülschwamms arbeiten - und den Topf nicht in ein mit Spüliwasser gefülltes Abwaschbecken geben, sondern sofort nach dem kochen noch warm abwaschen soll - und das ganz sanft mit der weichen Seite des Spülschwamms. So löst sich alles vom Topf und die Beschichtung bleibt erhalten. Andernfalls löst man sie auch durch das spülen, das Spülmittel greift die Beschichtung an. Ein gewisser Fettfilm verbleibt dann (absichtlich) im Topf. Das ist ähnlich wie mit guten Messern, die man auch nicht mit Spüli waschen soll, da sie sonst stumpf werden. Haut mich nicht, ist nicht von mir Ich arbeite immer noch (unter anderem) mit beschichteten Töpfen, habe mich aber damit abgefunden, daß ich sie nach einiger Zeit austauschen muß, weil sich die Beschichtung ablöst. Ich versuche, mich an die o.g. Tips zu halten und bilde mir ein, daß es seitdem besser ist. Jedoch werde ich mir garantiert kein schwe*neteures beschichtetes Kochgeschirr zulegen. Das wird auf Dauer ZU teuer mit der Austauscherei. LG Maddi |
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![]() Mitglied seit 03.04.2005 |
Hallo,
ich frage mich, warum man überhaupt antihaftbeschichtete Töpfe braucht. Ich benutze schon immer Edelstahltöpfe und finde, dass das Problem des Anhängens bei Töpfen nicht so schlimm ist. Wenn ich eure Posts mal zusammenfasse, darf man folgendes alles nicht mit den Töpfen machen: - zu heiss machen, - mit irgend einem Reinigungsmittel reinigen - nur mit der weichen Seite des Spülschwamms reinigen - nur spezielles Kochbesteck verwenden findet ihr nicht, dass so was empfindliches für den Alltagsgebrauch ungeeignet ist? Einen Edelstahltopf kann man richtig heiss machen, mit allem rühren und wenn mal etwas anbackt kann man den Topf zur Not mit Accopads wieder sauber kriegen. Die Töpfe halten ewig und werfen bestimmt keine Blasen. Kocht ihr irgend was ganz besonderes in den Töpfen, für das man keine Edelstahltöpfe benutzen kann? LG Fliegendreck |
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![]() Mitglied seit 04.10.2005 |
Hallo Maddi,
die Töpfe behandle ich total pfleglich. Heiß werden lasse ich meine Gericht, u. a. auch Öl, natürlich in den Töpfen. In einer Pfanne brate ich ja auch. Ich schrecke sie aber nicht ab. Als Besteck benutze ich Kunststoff oder Holz. Sie sind ja auch nicht zerkratzt, sie schlagen Blasen, die nicht kaputt sind. Berndes gab auch bei der ersten Reklamation zu, es würde sich um einen Fehler handeln. Zudem kann ich nur sagen, bei gleicher Beanspruchung von den Tschibotöpfen (deutlich günstiger) passiert das gar nicht. Hallo Fliegendreck, ich koche gerne in antihaftbeschichteten Töpfen, da ich weniger Fett benötige. Zudem kann ich es eben auch mal unbeobachtet köcheln lassen ohne Angst, dass es gleich anhängt. Ich bilde mir ein, dass es schon einen Vorteil gibt. Ich benötige ja nur einen weichen Schwamm, da nichts anhängt. Es ist kein Nachteil, eher ein Vorteil, da ich keine Kraft benötige. Ich benutze auch normales Spülmittel. Meine teure Pfanne, die öle ich ab und zu nach der Reinigung mal ein, das ist aber auch das Einzige an Pflege. Ach ja, ich gebe sie natürlich nicht, wie man das mit Edelstahltöpfen machen kann, in die Geschirrspülmaschine. Liebe Grüße AntjeA |
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![]() Mitglied seit 15.02.2005 |
Hallo zusammen,
mit den Beschichtungen scheint es wohl, wenn man sich durch das Forum so durchwühlt oder länger mitliest, generell so zu sein, wie Antje beschreibt, d.h. eine Weile tuts gut und irgendwann segnet das Zeitliche die Beschichtung. Scheint\'s, immer so um die 2 bis 4 Jahre, länger hält das wohl nicht. Ich persönlich verwende zwar eine beschichtete Pfanne (und leider noch keine geschmiedete oder aus Gusseisen, das wird aber auch noch anders Verwende selbst nur Edelstahltöpfe, ein paar alte emaillierte Stahltöpfe hab ich auch noch und - neuerdings - einen emaillierten Gusseisentopf. Vermisse bei keinem eine Beschichtung. Grüße Gerald |
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![]() Mitglied seit 04.10.2005 |
Hallöchen, so wie sich das liest, werde ich wohl demnächst meine Töpfe in Edelstahltöpfe umwandeln müssen. Für meine Induktionsplatte benutze ich ja von Ikea einen anderen Topf. Komme wohl nicht drum rum mit der Zeit meine Töpfe auszutauschen. Anscheinend kann auch eine \"Markenfirma\" an diesem Manko von beschichteten Töpfen nichts ändern - schade. Vielen Dank für Eurer Feedback. AntjeA |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Kyris Grüßomat:
Hallo - liebe Ckler Also, bei mir halten die beschichteten Töpfe und Pfannen wesentlich länger. Eine hatte ich ungefähr 10 Jahre lang, hm, oder noch länger? Ist ein paar Mal mit umgezogen. Den letzten Topf musste ich wegtun, weil mir was drin vergammelt war, sonst liegt es mist dran, dass ich sie doch zerkratzt habe. Edelstahl lässt sich zwar gut reinigen, aber zum Braten finde ich es nicht so gut. Zickt rum, wenn man die Pfanne richtig heiß macht, dauernd pappt was an, da wo es mal angebrannt ist, muss man dauernd nachglätten und es bleibt trotzdem so.... Nee, lieber beschichtet. Oder schmiedeeisern. Liebe Grüße Kyri |
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![]() Mitglied seit 04.10.2005 |
Hallöchen,
das lässt mich wieder hoffen. Wahrscheinlich liegt es eben doch nur an der falschen Firma. Wie schon erwähnt, mit den Tschibo-Töpfen habe ich das Probelm ja nicht. Liebe Grüße AntjeA |
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![]() Mitglied seit 22.09.2004 |
Hi AntjeA das Problem hatten wir auch. Toepfe und Pfannen von Berndes waren nach einem Jahr fast ohne Beschichtung. Billig ist diese Firma nicht, deswegen haben wir uns auch sehr darueber geaergert ! Jetzt ist das Problem geloest, wir haben seit zwei Jahren die Firma gewechselt und sind voll zufrieden damit. LG Castagna |
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![]() Mitglied seit 11.02.2004 |
ciao ich habe auch eine serie von der o.g. firma. dazu habe ich noch bräter und pfannen. in einem anderen fred habe ich auch schon mal erwähnt, dass die beschichtungen blässche bilden, die dann platzen und übrig bleiben gummiartigen resten. auch der bräter ( 8 monaten alt) hat schon am boden die beschichtung teilweise verloren und einen rasterähnlichen muster gebildet. wenn ich denke, dass diese bräter im handel für 70-80,00 erhältlich sind, kann man sich nur wundern. saluti alberto Sperre nie eine Tür hinter Dir ab, Du könntest zurückgehen wollen (alberto) |
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![]() Mitglied seit 04.10.2005 |
Hallo castagna,
von welcher Marke sind Deine neuen Töpfe? Wie lange hast Du sie schon im Gebrauch? Würdest Du sie empfehlen? Gruß Antje |
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![]() Mitglied seit 07.04.2004 |
Hallo, Ich versteh gar nichts mehr Habe seit 10 (!!) Jahren eine Pfanne mit Holzgriff (16 cm Durchmesser) und einen Topf mit Glasdeckel von Berndes. Die wandern bei mir regelmässig in den Geschirrspüler; der Griff der Pfanne sieht dementsprechend aus, aber die Beschichtung ist noch immer ordentlich (na ja, leichte Gebrauchsspuren, aber nach 10 Jahren.....) LG FADI |
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![]() Mitglied seit 30.10.2005 |
Hallo AntjeA,
ich hatte mit meinen Berndes-Töpfen das gleiche Problem, obwohl ich auch spezielle Kochlöffel benutze und ansonsten relativ vorsichtig damit umgehe. Den 1. Topf hab ich nach ca. 3 Jahren weggeschmissen, beim 2. Topf löst sich jetzt auch allmählich die Beschichtung. Meine Mutter benutzt auch beschichtete Töpfe von einer anderen Marke, sie hat das gleiche Problem. Ich habe mir nach längerer Recherche im Internet einen Gußeisentopf von Le Cruiset bestellt. Da brennt auch nichts an, allerdings ist er sehr schwer. Ich suche auch noch nach einer Alternative, Edelstahltöpfe hatte ich früher, da bin ich nicht so begeistert. Bin also auch gespannt, welche Töpfe gut sind. Viele Grüße Luna |
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![]() Mitglied seit 19.08.2008 |
Hallo,
habe auch einen Satz Töpfe von BERNDES gekauft leider löst sich die Beschichtung. Bin sehr entäuscht von der Firma. Möchte gerne Informationen wo ich diese Töpfe reklamieren kann. |
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![]() Mitglied seit 20.01.2002 |
Hallo,
ich hatte den gleichen Fall bei einem Wok von Schulte-Ufer, da haben Sie mir auf meine Reklamation geantwortet Blasen seien immer (!) ein Zeichen von Überhitzung. Das passiere vor allem wenn man die Töpfe trocken, also ohne Inhalt, erhitzt. Ich muss sagen - da habe ich mich ertappt gefühlt. Allerdings haben sie mir kulanterweise Ersatz zum Großhandelspreis angeboten - was ich nicht wahrgenommen habe, da ich inzwischen komplett von beschichtetem Kochgeschirr weg bin. Geht halt nichts über eine gut eingebratene schmiedeeiserne Pfanne bzw. Wok. |
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![]() Mitglied seit 22.11.2007 |
hmm .. ich habe/hatte von Berndes auch beschichtete Töpfe und Pfannen.
Ich bin nicht arg zimperlich damit. Seit 6 Jahren werden sie regelmässig in die Spülmaschine gesteckt. Ich achte nicht besonders darauf, ob es ihnen auf dem Herd womöglich zu heiss werden könnte. Das einzige, worauf ich achte, sind die Rührlöffel oder Pfannenwender, die aus Kunststoff oder Holz sind. Da ich aber keine anderen habe, ist das für mich keine Einschränkung. Am Anfang hatten wir noch Gas und jetzt Ceran-Kochfeld. Ich habe jetzt vor einem Jahre etliche Töpfe ausgetauscht. Das lag aber hauptsächlich daran das die Böden "gebuckelt" hat. Als wir die Töpfe vor 10 Jahren gekauft hatten, hatten wir durch den Gasherd nicht auf sehr stabile Böden geachtet. Ist bei Gas auch nicht die 1. Priorität. Die meisten Töpfe haben aber etwa 9 Jahre gehalten, bis sie weg kamen. Blasen hatte ich nie bei den Töpfen. Gruß, Jutta |
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![]() Mitglied seit 01.05.2008 |
Ich drücke mich mal provokativ aus: Wer Töpfe mit Beschichtung braucht, kann nicht kochen. Aber im Ernst: Kocht ihr Nudeln in beschichteten Töpfen? Saucen? Wozu? Damit Angebranntes besser entfernt werden kann?
Das spart keine Arbeit, denn die Stahltöpfe kommen (auch angebrannt) in den Spüler, fertig. Beschichtete muss man mit der Hand spülen. Bei Pfannen kann ich das noch verstehen, meide es aber trotzdem. Teflon bzw. Rückstände davon haben nichts in der Nahrungskette verloren. Wenn man sie benutzt, dann eurer Kinder wegen bitte nur mit Holz oder anderen weichen Bestecken. Teflon ist ein Kunststoff, und wenn der Hersteller seine Beschichtung "Diamant" nennt, um den Eindruck von Härte zu erzeugen, ist er ein Scharlatan. Aus Teflon kann man Seile und Folien herstellen. Sehr hart, oder? Diese Beschichtungen kommen den Topfherstellern sehr gelegen. Denn würde man nur Stahl benutzen, hielten die Töpfe ja Generationen! Das ginge den Herstellern aber entschieden zu weit! Denkt mal drüber nach ;) |
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![]() Mitglied seit 04.01.2005 |
wir benutzen nur edelstahltöpfe von WMF und das seit über 25 jahre , haben 1 pfanne aus edelstahl , 2 aus schmiedestahl , beschichtete pfannen kaufen wir nur noch die günstigen vom discounter ... für 7.99 oder so ... alles teuere taugt genau so wenig , hatten auch schon beschichtete für 80 bis 150 euro , nach 2 jahren sind die fertig ...
den ersten edelstahltopf hatten wir zur hochzeit von unserer millionenschweren erbtante ,, sah zwar nicht hübsch aus im gegensatz zu den glasierten töpfen ... aber kocht auch noch heute .. die tante einte immer .. nur qualität ist günstig und spart geld |
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![]() Mitglied seit 01.05.2008 |
bei uns ist die beste pfanne im haus eine von der tante
leider wird die pfanne auf induktion nicht funktionieren |
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![]() Mitglied seit 23.05.2002 |
Hallo !
Na, hier ist ja ganz schön viel Arroganz unterwegs gegenüber den Benutzer der beschichteten Pfannen. Ich habe NUR beschichtete Pfannen, weil ich mir dann beim Braten das Öl fast gänzlich sparen kann. So ! Früher meinte ich auch unbedingt teuere Pfannen wie die von Berndes oder Gundel kaufen zu müssen. Und das "Bläschen-Syndrom" trat immer auf, spätestens nach 2 - 3 Jahren. Und ich gehe wahrlich sorgsam mit meinem Geschirr und meinen Töpfen und Pfannen um. Mittlerweile kaufe ich immer von TCM beschichtete Alugusspfannen. Da bekomme ich 3 statt 1 fürs gleiche Geld. Und wenn die dann "bläseln", kann ich ohne blutendes Herz "Servus" sagen, denn dann haben die für ihr Geld ihren Dienst getan. Sonnige Grüsse
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![]() Mitglied seit 01.11.2005 |
Hallo Gabi,
> Ob das eine Nebenerscheinung ist, wenn man Stahlpfannen verwendet ? Genau, für Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder ... Hast Du das Gefühl, dass zuviel Eisen im Essen die Toleranzwindungen im Gehirn verhärtet? Mal ohne Quatsch, schon früher sind mir die doch immer zu elastischen Plastikpfannenwender ziemlich auf die Nerven gegangen und viele Jahre lang habe ich mit Abscheu einen angeschmolzenen Deckelknopf angeschaut. Heute kaufe ich nur Metalltöpfe und -pfannen mit Metallgriffen bzw. -stielen. Und wenn ich wieder mal der Pfanne volle Kanne einheize, weil sie als Wokersatz herhalten muss, bin ich froh, nicht vorsichtig sein zu müssen. Und wenn ich andere Leute kochen sehe oder sporadisch in der Kantine esse, bin ich mir sehr sicher, wirklich wenig Fett zu verwenden. Andere Leute haben andere Gewohnheiten bezüglich des Pfannenmaterials und wir leben in einem freien Land. Gruß Peter p.s., allerdings halte ich Pfannen nicht für Verbrauchsmaterial |
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![]() Mitglied seit 30.03.2008 |
Hallo,
ich habe Edelstahltöpfe von Berndes und bin auch nicht zufrieden. Ausserdem benutze ich zusätzlich Edelstahltöpfe von Fissler. Im Vergleich zu den Töpfen von Berndes, werden die Töpfe von Fissler viel schneller heiß und halten diese Hitze auch besser, wenn ich die Temperatur herunterschalte. Verbraucht also viel mehr Energie. Die Töpfe von Berndes benutze ich nur, wenn ich keinen Anderen mehr frei habe. VG Portditalie |
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![]() Mitglied seit 03.04.2008 |
Hallo,
ich habe auch Berndes Töpfe und auch schon an meinen Kochkünsten gezweifelt. Nie sind sie überhitzt worden,und Pfannenwender habe ich sowieso nur aus Holz.In unseren Geschirrspüler kommen keine Töpfe,da bei fünf Personen eh schon genug Geschirr anfällt. Die Bläschenbildung trat tatsächlich nach gut zweieinhalb Jahren ein.Mir ist es echt ein Rätsel wie diese Firma sowas als haltbar verkaufen kann!?!I Ich habe auch ein AMC Set im Schrank,finde aber die Pfannen einfach furchtbar.Deshalb bin ich eben auf die beschichteten Töpfe gekommen.Für das Geld hätte ich aber mehr erwartet.... Beim nächsten guten Angebot werde ich wohl "Ade"zu Berndes sagen und mir ein günstiges Set wieder zulegen. Dann kann ich auch wieder Hackfleisch anbraten ohne zu fluchen. Scheinbar bin ich wirklich nicht alleine mit meinem Problem... Gruß Marion |
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