Echtholzarbeitsplatte
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![]() Mitglied seit 02.03.2005 |
Meine Frau hat sich in eine Buche-Echtholz Arbeitsplatte verliebt, allerdings stehe ich der Platte kritisch gegenüber. Meine Befürchtungen sind, dass Echtholzplatten sehr Fleckanfällig sind und evt. sogar im Bereich Spüle aufquellen. Welche Erfahrungen gibts bei Echtholzplatten? Gibt es gute Lasuren, mit dem die Oberfläche Wasserabweisend und Fleck-Unempfindlich wird? Oder gibt es beschichtete Arbeitsplatten, die einer geölten Echtholzplatte sehr ähnlich sehen? Bisher habe ich nur stark glänzende beschitete Arbeitsplatten gesehen, was uns nicht so gut gefällt. Vielen Dank für die Antworten und Schöne Grüße. :) PPP |
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
Hallo,
wir haben unsere PLatte sehr ca. 3 mal im Jahr nachölen. Und im Bereic der Spüle kann durch Öl auch nichts Quellen. Aber Achtung gruss, Andre |
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![]() Mitglied seit 12.01.2005 |
Hallo,
ich habe im November in einer Wohnung di ich vermiete eine Küche mit Massivholz Bucheplatte eingebaut. Jatzt hatt ich einen Mieterwechsel und die Platte hätte schon einen Schliff nötig. Für mich kommt nie wieder eine Echtholz-Massiv Platte in Frage !! Viele grüße Thomas PS:Die platte wurde mehrfach geölt !! |
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![]() Mitglied seit 13.09.2004 |
Hallo zusammen!
Also ich habe in meiner Küche auch eine Buche-Arbeitsplatte. Allerdings nicht dort wo die Spüle drinnen ist sondern als so eine Art Arbeitstheke gegenüber. Vor der Montage habe ich die Platte mit Grundier- und Holzöl gut eingerieben. Nun steht oder liegt sie schon ca. 4 Jahre so da und ich habe sie in der Zeit nicht, wie in der Beschreibung angegeben, 3mal jährlich nachgeölt. Ich habe sie nicht ein einziges Mal nachgeölt, aber jetzt ist es diesen Sommer mal fällig. Ansonsten fehlt ihr aber absolut nichts. Viele Grüße, Michel |
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
Hallo Thomas,
Na hoffentlich bleibt unsere Platte lange \"ansehnlich\" Vielleich war es Deinen Mietern egal , wei es ja nicht ihre Platte war. Ich fand halt von Vorteil, dass die Schnittkanten \"von alleine\" schön aussehen. Ich habe unsere sleber eingebaut. Und ich muss zugeben, dass ich bei einer beschichteten Platte etwas sorgloser sein konnte, bzw. war. Mal sehen ob ich in einem Jahr auch Gruss, Andre |
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![]() Mitglied seit 06.02.2005 |
Hallo,
meine Buchen-Arbeitsplatte ist jetzt 10 Jahre alt. Mein Mann ölt 1 – 2 x im Jahr nach und schleift auch mal ein paar Kerben aus, dann sieht sie wieder aus wie neu. Um die Spüle rum ist alles tiptop i.O., ich wische aber immer ab, wenn ich fertig bin mit Kochen (oder Essen). Zwischendurch bin ich nicht besonders vorsichtig. Aber ich glaube auch, wenn es die eigene Küche ist, passt man doch bisschen beseer auf. Direkt über dem Dampfaustritt der Spülmaschine ist das Holz minimalst!!! aufgequollen, aber das sieht niemand, wenn er es nicht weiß – ca 0,0001 mm Ich hatte mal einen Fleck, da hab ich was mit Alkohol angerührt, gekleckert und nicht weggewischt. Aber mit der Zeit ist der immer blasser geworden und beim nächsten Ölen ganz verschwunden. Der Vorteil von Holzplatten ist – neben der schönen Optik und Haptik – dass man eine richtig tolle Scharte oder Kratzer wieder fein ausschleifen kann. Auf keinen Fall sollte so eine Platte mit einer Lasur beschichtet werden, sondern nur geölt. Wir haben auch eine Buchenholzplatte auf dem Esstisch, auch die wird immer wieder wie neu. Liebe Grüße Simone |
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![]() Mitglied seit 11.01.2005 |
Hallöchen,
habe auch eine geölte Buchenholtplatte, ist jetzt 6 Jahre alt, habe sie oft geölt . jedesmal 3-4 Schichten. Sie sieht überall sehr gut aus bis auf die Ecke in der ich am meisten -immer- arbeite und alles zubereite. LG uguk |
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![]() Mitglied seit 20.01.2005 |
Hallo,
seit etwa fünf Jahren habe ich eine Arbeitsplatte aus Birkenholz und einen Küchentisch aus Buchenholz. Beide sind stabverleimt und stammen von IKEA. Einmal im Jahr Pflege ich beide Platten mit Leinöl. Bisher hatte ich nie Probleme und würde sofort wieder diese Wahl treffen. Gruß eisentom |
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![]() Mitglied seit 02.03.2005 |
Vielen Dank für die Infos. Das liest sich ja doch eher positiv.
Aber eins ist mir noch unklar - wieso ist ölen besser als lasieren? Wegen der Nahrungsmittelverträglichkeit, oder wesshalb? Beim Hagebaumarkt wurde mir eine klare, farblose Lasur gezeigt, die angeblich Nahrungsmittelverträglich ist und das Holz ganz gut verkapseln soll. Ist sowas nicht empfehlenswert? Schöne Grüße Patric |
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![]() Mitglied seit 05.08.2004 |
Hallo Patric,
hast Du eine Beschädigung in der Lasur, kann Feuchtigkeit darunter kriechen. Reparatur bedeutet anschleifen und neu lasieren. Bei gewachster Oberfläche ist es Deine Entscheidung, ob Du \"nur\" frisch wachst oder vorher schleifst. Viele Grüße Martin |
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
hallo Martin,
es ging doch darum die Platte zu ölen und nicht zu wachsen, oder irre ich mich. Kann denn Öl so tief wie Wachs in das Holz eindringen. Beim Ölen wwird die Platte bis einige Millimeter tief mit dem Öl gesättigt. Lasieren halte ich auch für Problematisch, und teurer gruss, Andre |
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![]() Mitglied seit 05.08.2004 |
Sorry,
natürlich \"ÖLEN\". Das kommt davon, wenn man vorher ein mail beantwortet, bei dem es um gewachste Oberflächen ging. Viele Grüße Martin |
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![]() Mitglied seit 03.02.2004 |
Hallo ppp,
nochmals zu Öl, Wachs, Lasur, etc. : Man sollte ausschließlich Holzöl verwenden, auch keine kombinierten Produkte, wie zb. \"Hartwachsöl\". Am besten eignet sich Leinöl, oder auch Leinölfirnis (Firnis enthält Trocknungsstoffe, härtet also etwas schneller durch). Beim ersten Auftrag wird mit Terpentin bis zu 30% verdünnt und so lange weiter aufgetragen, bis das Öl überall gleichmäßig auf der Platte steht. Besonders bei Buche kann das lange dauern, das Holz nimmt Unmengen Flüssigkeit auf. Wichtig: Wenigstens die erste Behandlung muß auf beiden Plattenseiten erfolgen, sonst kann sich die Platte werfen. Am Ende wird alles überschüssige Öl weggenommen und die Platte trocken gewischt. Danach am besten einige Tage trocknen lassen. Die weiteren Ölaufträge dann weniger bis gar nicht mehr verdünnt durchführen und danach mindestens 1 Woche warten, bis man die Platte Wasser aussetzt. (Öl härtet sehr langsam durch). Hört sich nach Aufwand an, ist es auch, ergibt aber eine pflegeleichte Oberfläche, die dann nicht mehr ständig nachbehandelt werden muß. Zum Holz selbst: Stabverleimte Buchenplatten sollten gedämpft sein, man erkennt dies an einer etwas dunkleren und rötlicheren Farbe. Gute Platten sind sehr gleichmäßig in der Farbe, besser 38mm als 27mm stark und meines Wissens in keinem Baumarkt, auch keinem schwedischen zu bekommen. Geh zu einer richtigen Holzhandlung, die haben entsprechende Qualitäten, zb. Osmo. LG Jens |
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
Ich habe gelesen dass die Plattenöberfläche nur \"gesättigt\" wird, und deshalb wird Wasser o.ä. abgestossen... gruss, Andre P.S.. so schlecht ist Ikea nicht!!!! nur die Maashaltigkeit ist manchmal nicht so toll |
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![]() Mitglied seit 03.02.2004 |
....ich hoffe doch schwer, daß die \"maashaltigkeit\" von genau 1,069 Litern erhalten bleibt
Gesättigt ist die Oberfläche, wenn die Kapilaren verfüllt sind, dennoch und zum Glück härtet das Öl durch Luftsauerstoff langsam aus, wäre sonst eine dauerhaft ölige Angelegenheit... LG Jens |
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
Aha,....danke. Na dann Prost |
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![]() Mitglied seit 20.01.2005 |
Hallo,
Leinöl (wenn es lebensmittelecht ist) hat den Vorteil, dass Du es auch noch essen kannst. Das klassische Rezept, Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl ist zwar nicht unbedingt mein Geschmack, steht aber z.B. im Erzgebirge noch in einigen Gasttstätten auf der Speisekarte. Guten Appetit eisentom |
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![]() Mitglied seit 03.02.2004 |
@eisentom: Klasse Küche, die deine! Ich baue sehr moderne Küchen, aber das hat mir richtig gut gefallen, ein bischen back to the basics, ohne technischen schnickschnack.
Technisches Leinöl würde ich allerdings nicht essen, es sei denn, ich hätte Verstopfung immerhin, ungiftig ist es..... LG Jens |
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![]() Mitglied seit 20.04.2004 |
Nachdem mir Marmor für die neubezogene Mietwohnung zu teuer war habe ich mich mich für eine Echtholf Arbeitsplatte entschieden. Zusammen mit der Küche ist alles von IKEA als auch das Öl für die Platte. Alle 2 Monate Öle ich die Platte dünn ein und kann bis jetzt keine übermäßigen Verschleisspuren feststellen.
Bei etwas Pflege kann ich jedem nur eine Echtholzarbeitsplatte empfehlen. |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Hallo, auch ich habe jetzt eine Echtholzplatte in meiner Kücher eingebaut und bin noch ein wenig skeptisch bei der Auswahl des richtigen Öls. Das \"Behandla\"-Öl von IKEA will ich mir eigentlich sparen - schon des Namens wegen -, und im Baumarkt habe ich bei allen Ölen zum Behandlen von Hölzern die Warnhinweise bezüglich Entsorgung und Behandlung gesehen und frage mich daher, ob es sinnvoll ist, diese Mittel zu verwenden. Von Kollegen und Freunden wurde mir zu einfachem Sonnenblumenöl geraten und ich habe an einem Verschnitt auch schon Tests durchgeführt. Hat jemand Erfahrungen mit Sonnenblumenöl als Holzöl oder kann andere Öle empfehlen?
Gruß |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Hallo, auch ich habe jetzt eine Echtholzplatte in meiner Kücher eingebaut und bin noch ein wenig skeptisch bei der Auswahl des richtigen Öls. Das \"Behandla\"-Öl von IKEA will ich mir eigentlich sparen - schon des Namens wegen -, und im Baumarkt habe ich bei allen Ölen zum Behandlen von Hölzern die Warnhinweise bezüglich Entsorgung und Behandlung gesehen und frage mich daher, ob es sinnvoll ist, diese Mittel zu verwenden. Von Kollegen und Freunden wurde mir zu einfachem Sonnenblumenöl geraten und ich habe an einem Verschnitt auch schon Tests durchgeführt. Hat jemand Erfahrungen mit Sonnenblumenöl als Holzöl oder kann andere Öle empfehlen?
Gruß |
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
Guten abend Zebion,
Wieso willt Du Dir das \"Behandla\" Öl sparen Ich hatte nichts besseres und preiswerteres gefunden. Und es wurde mir von 2 befreundeten Tischlern empfohlen. Und die sind auch ganz schön Ökologisch \"angehaucht\". Und was für warnhinweise denn, das einzige ist, dass du die Lappen mit denen Du das überschüssige Öl wieder abwischst, nass machst, damit sie sich unter Umständen nicht selbst entzünden können. Falls Du doch das Öl kaufst, kauf lieber 1 bis 2 Dosen mehr. Man braucht doch ganz schön viel wenn man es vernünftig machen will. Gruss, Andre |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Hallo Andre, danke für den Tip.
Werde mich dann wohl doch noch mal zu IKEA schwingen und das Zeug kaufen und dann fröhliches Einreiben... Was die Warnhinweise anbetrifft, irritieren mich halt Hinweise wie \"Nicht in die Wasserversorgung geben\" und fernhalten von Kindern, Arzt bei Hautkontakt konsultieren\", und das selbst auf den Mitteln auf Wasserbasis. Es kann natürlich sein, dass die Hinweise nur bis zum vollständigen Entweichen des jeweiligen Lösungsmittel ihre Gültigkeit behalten, aber stutzig machten mich die Warnungen doch, weshalb ich dann lieber nach einer ökologosch unbedenklichen Lösung suche. Mal lesen, was so alles in Behandla drin ist. Hast du deine Platte denn wie bei IKEA angegeben zunächst täglich, dann alle zwei und dann drei Tage eingeölt? Oder ist das übertrieben? Gruß |
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
Ich habe die Platten erst unten mit einem breiten Pinsel eingestrichen. Nach ca. 40 min. ist das Öl sowiet eingezogen, dass ich einen zweite Schicht aufgetragen hatte. Dabei hatte ich auch gleich ein wenig die Kanten \"Bahandlat\"
Am nächsten Tag htte ich mit der Oberseite weitergemacht, aber bis zu 3 . Schichten. Man sieht recht gut wann das Holz kein Öl mehr aufnehemen kann. Danach ahbe ich die Plattenoberseite noch 2 mal in ca. 1 Woche Abstand eingeölt. Im Bereich der Spüle war ich etwas grosszügiger. Jetzt werde ich es warscheinlich so ca. alle 4 Monate leicht einölen. Sie halten jetzt selbst Bolognese Sauce mit öl stand. Habe die Sosse mal auf einem Teststück über nacht einwirken lassen, und ich konnte den Flecck am nächsten Tag wegwischen. Nur mit starker Soda solltest Du vorsichtig sein. Ein kleoner Tip: Die Arbeitsplatten eignen sich auch hervorragend für Regalbretter und ähnliches. Preiswerter geht es nicht. Find ich jedenfalls. Viel Spass, Gruss, Andre |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Die Platten sind supergünstigm, das stimmt. Nur schade, dass es sie nicht länger als 2460mm gibt. Ich brauchte - wie war es anders zu erwarten
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
kommst Du wirklich nicht mehr von unten ran? Da würde ich an Deiner Stelle nochmal nachfraen od da nichts passieren kann. Die Vorbehandlung ist nur sehr gering.
Mit Silikon wird es wennsie eingeölt sind niht mehr klappen wie soll denn da das Silikon halten Ich wünsche Dir viel Freude mit den PLatten Gruesse aus Bonn, Andre |
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
oh mann was für Tippfehler
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![]() Mitglied seit 20.04.2004 |
Ich habe meine IKEA Platten auch nur einseitig geölt und bin bis jetzt voll zufrieden.
Beim Stoß habe ich im Baumarkt zufällig so Metall Zangen gesehen, mit denen ich einen perfekten Stoß hinbekommen habe. die Stirnseiten hatte ich unten durchgehend dünn mit Holzleim und oben mit Silikon eingeschmiert. Anschliessend die minimalen Unebenheiten mit der Schleifmaschine gerade gemacht. Beim Öl habe ich mich auch für das IKEA Produkt entschieden, da es günstig und gut ist. |
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![]() Mitglied seit 26.10.2003 |
Hallo,
manche Leute nehmen doch auch Bootslack - wie stehts denn damit? LG Karen Treu dem alten Wort der Weisen, das da sagt, daß nicht weniger mehr, sondern mehr mehr ist. |
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
Hi Karen.
Ich glaube, nein bin mir sicher, dass das keine so gute Idee ist, Bottslack ist ziemlich aufwändig in der Verarbeitung. Er ist zwar sehr hart, und das ist das Problem, Du würdest jede Beschädigung gleich sehen. Und die sind schwieriger auszubessern. Bei Öl schleife ich \"nur\" etwas nach und Öle neu ein. Wie es mit der Hitzebeständigkeit aussieht weiss ich leider nicht. Und bei der Verarbeitung muss man schon sehr geübt sein, sost sieht es nicht so toll aus. Gruss, Andre |
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![]() Mitglied seit 06.02.2005 |
Hallo,
da mein Mann gerade eine weitere Arbeitsplatte für unsere Küche gebaut hat, habe ich mal bisschen nachgefragt. Er ölt mit \"biopin Möbel Teak-Öl\" aus dem Baumarkt (sicher O_I, kann leider nicht fragen, er ist gerade nicht da.) Er erwärmt das Öl aber, weil es da besser eindringt in das Holz. Zuerst ölt er zweimal und wenn alles aufgesaugt ist, wachst er dünn mit Bienenwachs (gleiche Firma) nach. So wird dann auch ab und zu gpflegt. Auf dem Öl steht, dass es für Kinderspielzeug geeignet ist. Zu unserer Küche gab es ein Pflegeset mit Kräuterölfirnis, Bienenwachs und feinem Schleifpapier dazu. Als wir dann eine Flasche Öl nachkaufen wollten, hat uns der Preis fast umgehauen: 45 DM für 0,5 l. Seitdem ölen wir mit preiswertem Öl und wie es hält, habe ich ja schon geschrieben. LG Simone |
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
Guten morgen Simone,
Du hast es ja schon weiter oben geschrieben, aber ich wollte noch mal genau nachfragen. Ihr wachst die Platten nach dem Ölen Ich hatte gedacht dass nch dem Ölen nichts anderes mehr geht oder umgekehrt Das würde mir auch gut gefallen, wenn ich unsere Platten zwischendurch auch wachsen könnte. Das gibst ja auch bei IK_A. Gruss, Andre |
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![]() Mitglied seit 06.02.2005 |
Hallo Andre,
also noch mal ganz detailiert: Ein Teil unserer Küche ist eine sehr hochwertige Massivholzküche (Team7) und da sind alle Flächen zuerst geölt und dann dünn gewachst. Dazu gab es das Pflegeset, wie beschrieben. Dazu war eine Pflegeanleitung, in der stand, dass man ab und zu nachölen und nachwachsen soll. Die restlichen Möbel (Tisch, Schrank, Eckbank) hat mein Mann selbst gebaut und ebenso behandelt. Ein bis zweimal im Jahr wischen wir die Möbel komplett mit Spüliwasser ab und ölen dann ganz leicht nach, wischen mit einem weichen Baumwolllappen (altes T-Shirt) das überschüssige Öl ab. Die Arbeitsplatten werden meist mit so einem Glitzischwamm für Töpfe leicht abgescheuert, bisschen mehr geölt und dann noch dünn gewachst wenn das Öl eingezogen ist. Die Fronten nur, wenn mal eine Delle ausgeschliffen wird. Öl und Wachs sitzen ja nicht als Schicht auf dem Holz obendrauf, sondern dringen ein. Was nicht eindringt, muss abgewischt werden. Mit der Zeit dringt es immmer tiefer ein und wird z.T. auch beim täglichen Reinigen wieder abgewischt und muss oben wieder aufgetragen werden. Das ist genau der Unterschied zu einem Lack oder einer Lasur. Der Vorteil ist dabei, dass man Kratzer, Schnitte oder Dellen einfach ausbessern kann. Eine neue Platte kannst du immer wieder nachölen, wenn du das Gefühl hast, dass das Holz noch was aufsaugen kann. Das ist vielleicht anfangs öfters der Fall. LG Simone |
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![]() Mitglied seit 05.08.2004 |
Hallo,
die Tipps von Simone sind sehr gut. Allerdings liegen in der Qualität sowohl des Holzes als auch der Verleimung zwischen einer Platte von T7 und dem Elch Welten. Es ist sicherlich bei der Elchplatte zu Anfang eine sehr viel intensivere Behandlung notwendig, was auch bedeutet, dass das erste Wachsen erst nach einigen Wochen erfolgen darf. Viele Grüße Martin |
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
...na dann werde ich mir auch mal das Wachs holen
Danke |
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![]() Mitglied seit 09.03.2005 |
Hi!
Also ich kann vor den Leinölaktionen nur bedingt Gutes berichten Ich hab nen superschönen alten Tisch geschenkt bekommen, den sorgfältig VON HAND abgeschliffen und dann - damit man auch was von der Maserung hat - mit Leinöl behandelt. Ich kann Euch sagen: fürchterlich! Das sieht toll aus, zieht gut ein und fettet nach dem abwischen auch nicht, aber man sieht jeden Glasrand, sogar ein trockener Teller hinterlässt Ränder!!! Ich war ständig nur am hinterherölen, und jetzt liegen große dicke Tischsets auf dem tollen Stück... Als wir 6 Wochen später neue Küchenarbeitsplatten eingebaut haben, hab ich mir ein farbloses Dekorwachs aus dem Baumakrt mitgenommen, und die Buchenplatten 2x eingelassen. Dauert zwar, bis das trocken ist, riecht derweilen auch nicht so toll, aber es ist absolut lebensmittelverträglich, nach 1-2 Tagen geruchsneutral und widersteht Kirschsaft und Mega-Back-Aktionen erstklassig! Nachschmieren erübrigt sich laut Baumarktmann übrigens auch. Nächste Woche ist der Tisch dran... Liebe Grüße Melli |
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![]() Mitglied seit 20.04.2004 |
Meine IKEA Arbeitsplatte, behandelt mit den vom Anbieter angebotenen Produkten, widersteht selbst 2/3 Tage eingetrockneten Rotweinflecken.
Andre was spricht für eine zusätzliche Wachsanwendung? Hast Du bisher schon Probleme gehabt? |
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
hallo pv125,
na ich dachte dass es dann vielleicht noch Wasserabweisender wird, besonders im Bereich der Spüle Problem hatte ich noch nicht, ausser von dem beschriebenen Test auf einem Probestück, bei dem eine etwas konzentriertere Sodalösung auf die Platte gekommen ist. Ich hatte Sadaclubflaschen saubergemacht, und dabei ist was danebengelaufen. Das gab einen schönen grauen Ring auf dem Holz Zum Glück wars nur ein Abfallstück, aber erklären kann ich mir nicht. Andererseits sollte ich nicht so pingelig sein, eine Arbeitsplatte ist schliesslich eine Arbeitsplatte Aber so direkt drauf schneide wie Jamie Oliver traue ich mich dann doch nicht gruss, Andre |
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![]() Mitglied seit 20.04.2004 |
Zum Schneiden und als Unterlage für die ECM habe ich die Ausschnitte von Kochfeld und Spüle beim Hornbach im 90° Winkel schneiden lassen und damit klappts auch wie bei Jamie ;)
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Hallo, dass das mit dem Silikon und dem Öl zu Problemen führen wird, war mir auch klar.
Habt Ihr Erfahrungen/Tips zum Abdichten an der Hinterkante der Platte (zur Wand hin). Ich wollte dort Alu-L-Profile aus dem Baumarkt anbringen, muss aber noch irgendwie für eine Abdichtung zwischen Profil und Platte sorgen. An der Wand wird die Dichtung ja problemlos (hoffentlich) mit Silikon funktionieren. Ich befürchte, dass das eindringende Öl auch Silikon, das nur unter dem Profil angebracht ist - also an einer Stelle, die nicht direkt geölt wird - sich lösen kann, da das Öl schließlich nicht nur nach unten, sondern in allen Richtungen durch die Platte ziehen wird. Wie groß ist denn eigentlich die Eindringtiefe? Vielleicht könnte man einen Streifen lackieren, darauf Silikon und dann das Aluprofil? Gruß |
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![]() Mitglied seit 20.04.2004 |
Ich habe dort vor dem Ölen lediglich eine Silikonfuge gelegt und da ich mit der Optik und auch mit der Fuge sehr zufrieden bin liegen die gekauften Holzleisten nun im Keller.
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![]() Mitglied seit 13.12.2004 |
also ich habe gar keine Abdichtung nach hinten hin. Wollte mir vielleicht wieder die Abschlussleisten von I..A holen. Da nagelt oder schraubt man eine Plastikprofilleiste auf die Platte, und in diese klippt man dann das Abschlussprofil
Wolltest Du die Aluleiste aufschrauben? Du könntest Dir auch dünne Silikonstreifen besorgen und die zwischen Alu und Platte legen. In einem Gummibedarfladen habe ich auch den Tip bekommen Plasti Fermit zu nehmen. Das bekommst du in Dosen in jeden Baumarkt. Das ist eien dauerplastische Dichtungsmasse. Du rollst Dir daraus Dünne Stränke zurecht und legst sie zwischen die Schiene und der Platte. Wenn Du dei Schiene dann andrückst quillt das überschüssige Fermit raus, das kannst Du dann abschneiden, und die Masse bleibt dauerelastisch und die Leiste kannst Du auch wieder antfernen. Damit wollte ich auch die Spüle abdichten. @ pv125 ja, ich habe mir extra ein Stück kurze Arbeitsplatte gekauft um mir Schneidebretter und Regalböden daraus zu machen. Gruss, Andre |
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Henglein
Rama Cremefine






























