Deutsche Pute
Galbani
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Rama Cremefine
Toppits|
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Hallo Küchenschlachtfreunde,
ich eröffne schon mal den Fred für die morgen Nachmittag startende neue Runde. Johann Lafer sucht den Spitzenkoch unter folgenden Kandidaten: Gabi Gangel Stefan Krause Christel Papon Gundolf Gast Jens Becker Sabine Westermann Juroren: Mo: Andreas C. Studer Di.: Horst Lichter Mi.: Kolja Kleeberg Do.: Kim Sohyi Fr.: Frank Rosin Wer sehr neugierig ist bekommt auch das Freitagsmenue wie üblich per KM. Ich wünsche uns wieder eine hoffentlich unterhaltsame und spannende Woche. Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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da ich grad die rezepte bei zdf entdeckt habe hier die heutigen leibgerichte, nach dem bildern zufolge liegt für mich auf dem letzten platz das hühnerfrikassee sieht ja aus wie krankenhausfutter....
Hühnerfrikassee mit Butterreis von Gabi Gangei Binschens Easy Thai-Pfanne von Sabine Westermann Pichelsteiner Topf von Christel Papon Frikadelle mit Ingwerspinat von Stephan Krause Zander mit Wokgemüse von Gundolf Gast Kalbsgulasch mit Kartoffelschnecken von Jens Becher |
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Hallo,
Johann Lafer fand ich heute sehr angenehm, er hat niemand geholfen (was ja auch nicht nötig war). Jeder Kandidat und jede Kandidatin hat nach eigenen Vorstellungen gekocht, so sollte es meiner Meinung nach auch sein. In den letzten Wochen wurde einfach zu viel geholfen. LG PettyHa |
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Erstmal ein liebes Hallo in diese Runde!
Bin durch den berühmten "Zufall" auf dieses tolle Forum und vor allem auf diesen Thread gestoßen. Eigentlich wollte ich nur mitlesen aus Neugierde was Ihr so meint. Nun mein Grund des Einstieges. Seit ein paar Wochen schauen wir gerne die Küchenschlacht. Eine witzige Idee und manchmal richtig gut. (Hängt halt von den Kandidaten bzw. natürlich auch von den Profiköchen ab. Heute bei Studer ist mir zumindest zum wiederholten male aufgefallen, dass die Juroren wohl doch das Kochen der Kandidaten mitansehen kann. Es sind halt zum wiederholten male Spitzen gegenüber dem Begleitkoch wie heute Lafer fallen die einen direkten Bezug auf das Kochen vorher hatten. Heute zum Beispiel das mit dem "Betragen" der Hobbyköche oder dem Kalbsgulasch. Wäre eigentlich schade wenn das auch noch gefäkt wäre. Ansonsten zu der Sendung Heute: Lafer war im ertragbaren Bereich und die Hobbyköche wirken nach der ersten Runde noch sehr ausgeglichen. Was mich gewundert hat war die "Zubereitung" des Pichelsteiner Eintopfes. Der war sicher lecker mit dem Rindsfilet aber bitte schön was hat das mit dem Eintopf zu tun gehabt? Viele Grüße Alpenluigi |
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Hallo,
@Alpenluigi aber das ist doch in der Sendung erklärt worden, daß sie es eben nicht wie einen Eintopf macht sondern eben "stückig". Es hieß ja auch Pichelsteiner Topf und nicht Pichelsteiner Eintopf. lg allspice |
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@ allspice
Ja da hast du Recht. Ich meinte auch mehr, dass sie ausschließlich Rind genommen hat. Da hab ich mich zu missverständlich ausgedrückt Weil eins der Hauptmerkmale von Pichelstein sind ja die verschiedenen Fleischsorten. Gruß Alpenluigi |
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Pichelsteiner
naja aber als Schweizer muss man das ja nicht kennen.... Die Entscheidung war für mich etwas seltsam zum einen hatte er den Reis gar nicht probiert...aber da reichten wohl auch die etwas dunklen frikadellen nicht aus.... etwas angeheiterte kandidaten wie ich denke......hoffentlich bekommen diese nicht nochmal soviel eingebläuht am mittwoch |
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Mir hat das heute gar nicht gefallen.
Die Dame mit dem Hühnchenfrikassee war peinlich, aber Lafers alberne Herausforderungen an sie auch. Und sein albernes Kichern fand ich heute noch peinlicher. Ob ich mir den Rest der Woche noch ansehe, weiß ich noch nicht. Mit welchem - garantiert verpönten - Hilfsmittel wurde denn aus der der Kalbsgulaschsuppe noch eine laut Studer "schön sämige" Sauce? Und hat er wirklich Zucker an das Kartoffelpüree gemacht? Am besten fand ich schon den "dekonstruierten" Pichelsteiner Topf, auch wenn er mit drei Fleischsorten bestimmt noch besser gewesen wäre (ich mag das, wenn man klassische Traditionsgerichte moderner und weniger deftig umbaut). Ach ja - und wieder mal jemand, der/die meint, sie müsse ihre Art zu kochen mit ihrem Namen unsterblich machen ... Der Kandidat, der rausflog, war mir kaum als anwesend bewusst, irgendwie blieb er sehr im Hintergrund. Ich erinnere mich nur noch, dass er erzählte, Frau und Tochter würden immer nur Fleisch essen wollen. Besonders ansprechend fand ich aber seinen Teller auch nicht. Nee, heute wars kein Vergnügen... oder ich hab nen besonders zickigen Tag... Gruß Turi |
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ja fand ich auch zum einen hat Herr Lafer keinem geholfen aber nur rumwandern und die kandidaten anlabern....ich weiß auch nicht....da scheint die regie ein machtwort gesprochen zu haben nach Koljas Sache mit der Quietschetante.....
naja die Marketingdame find ich doch als sehenswerte Bereicherung und auch wortgewandter als die anderen.... ich denke die haben alle zuviel getrunken vor der aufzeichung....und dann in der sendung noch bier .....bin mal gespannt wie das morgen wird.....da kann ja nichts sinnvolles aus dem munde kommen.... und wenn jemand im zdf auftritt dann sollte derjenige auch nicht schlecht von öffentlich-rechtl. sendern reden und im gegenzug positiv von den privaten! das grenzt ja schon an dummheit....würde mich nicht wundern wenn der morgen nicht von dem juror raussortiert wird sondern von der regie! |
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Hallo zusammen,
konnte heute leider aus Zeit- und familiären Gründen die Küchenschlacht nicht "life" sehen. Das ZDF-Video, war heute leider kein Video, sondern überwiegend ein Standbild mit Ton. Ich konnte also die Zubereitungen nicht so richtig mitbekommen. Es war glaube ich heute die erste Sendung, in der die Kandidaten alkoholische Getränke (m.E. Bier) zum Durstlöschen hatten. Ich trinke auch mal gerne einen Schluck, aber das finde ich nicht so "doll". Wie gesagt, zu den einzelnen Gerichten kann ich nicht viel sagen, weil ich mir durch die blöden Standbilder einfach kein Bild machen konnte. Ich kann auch nicht beurteilen, was an Gabi peinlich war. Peinlich war für mich heute eher Johann Lafer mit seinen Umarmungen von Christel und Sabine. Apropo Sabine, die ist mir zuuu selbstbewusst, ich glaube kaum, trotz Fanclub, dass sie ins Finale kommen wird, sorry, nur mein Gefühl, aber sie weckt so Erinnerungen an manch andere Kandidatin. Was ich mitbekommen habe, war, dass Jens bei den Zutaten für sein Purree für die Kartoffelschnecken unter anderem Zucker erwähnt hat und Andreas Studer auch gemeint hat, die Schnecken seien etwas süßlich, habe ich mich da verhört??? Am besten gefallen hat mir das Zanderfilet mit Wokgemüse von Gundolf und das Hühnerfrikasse (obwohl ich das absolut nicht mag) mit dem gemischten Salat. Von Stephan habe auch ich, wie von einem der Vorschreiber schon erwähnt, fast nichts mitbekommen. Andreas C. Studer hat mir eigentlich gut gefallen, er hat alles probiert, alles auch gut kommentiert, aber wie gesagt, ich kann das heute alles nicht so gut beurteilen. Morgen kann ich die Sendung wieder direkt anschauen und habe dann vielleicht ein anderes Beurteilungsvermögen, was aber heute auch vielleicht an meiner "Verfassung" lag. Vielleicht habe ich morgen einen besseren Grüaßle ond a guats Nächtle Liliane |
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Hallöchen,
mir hat es heute sehr gut gefallen: - Die Kandidaten durften alle komplett selbständig kochen, ist ja leider eher seltener der Fall - Es wurde nicht bemängelt, daß das Fleisch durch war, gehört nach meiner Meinung auch bei den Gerichten so. - Alle kochten auf ähnlichem, nicht zu hohem Niveau überwiegend Alltagsgerichte. - Die Stimmung wirkte locker, doch wenn man z.B. Gundolf beim Einschneiden des Fisches sah merkte man die Nervosität. Und es mußte wenigstens keiner Singen oder ähnliches. Beginnen wir mal mit dem Hühnerfrikassee von Gabi. Da hatte ich eigentlich am meisten Bedenken. Ich habe nicht gesehen wie sie die Sosse zubereitet hat. Dann nochmal Hühnchen in den Beilagensalat fand ich zuviel und H.Studer hat es als 2 Gänge angesehen und durchgehen lassen. Bei Sabinchens Thai Pfanne fehlte mir auf dem Teller noch etwas mehr Gemüse, die Fleischstücke hätten für ein Wok-Gericht (für Stäbchen) etwas kleiner sein können. Durch die rote Currypaste dürfte es auf jeden Fall genügend Pep gehabt haben. @Turi: Wenn man seinen Namen mit ins Gericht bringt ist es Selbstbeweihräucherung, wenn man den Namen des Gerichtes beibehält wird bemängelt, daß man das Original aber anders kocht (siehe Pichelsteiner). Was nu Da wären wir dann bei Christels Pichelsteiner Topf, mein Vorschlag zur Namensgebung wäre dann aber Pichelsteiner Pfanne. Sehr schön fand ich, daß die einzelnen Gemüsesorten je nach Garzeit zugefügt wurden. Daß nur eine Sorte Fleisch verwendet wurde passte nicht so ganz. Der Lorbeerzweig war aber absolut überflüssig. Stephans Frikadelle fand ich appetitlich angerichtet, die etwas dunklere Seite schaute auf den Spinat. Das Ausscheiden lag sicherlich nicht an den Röstaromen, sondern an den fehlenden Aromen durch Gewürze. Wenn ich richtig gezählt habe ist Stephan zwischenzeitlich der 3. Kandidat der mit Hackfleischküchle/Firkadelle/Boulette ausschied. Ich finde es nicht so schwer das rohe Hackfleisch abzuschmecken, im Zweifelsfall kommt eben 1 TL Hackfleischmasse kurz in die Pfanne. Die Kombination gefiel mir und es war auch sicherlich das Lieblingsessen seiner Familie. Bei Gundolf hatte ich eher wieder bedenken, wie er so "unkoordiniert" eine Zutat nach der anderen in den Wok beförderten und das gleich von Beginn an. Wie er gewürzt hat war nicht zu erkennen. Als er dann den Fisch versuchte mit zittrigen Händen und der stumpfen Rasierklinge einzuschneiden hätte bisher jeder Moderator ein Messer in die Hand genommen und ihm zumindest ein Fischfilet eingeschnitten. Meine Hochachtung Herr Lafer, daß Sie dieser Versuchung widerstehen konnten. Nachdem wir uns erst letzte Woche an den Einsatz eines Dampfkochtopfes erinnert haben, hat ihn Jens heute eingesetzt. Wäre die Sendung nicht aufgezeichnet würde ich behaupten er hat bei uns mitgelesen. Der Einsatz des Topfes zusammen mit Kalbfleisch hätte auf jeden Fall auch größere Stücke erlaubt, zumindest nicht so flach sonder mehr würfelig (3x3cm) geschnitten. Wie er aus der Suppe eine etwas dünne aber dennoch sämige Sosse erstellt hat konnte ich nicht erkennen, evtl. neben Sahne noch etwas vom Kapü eingerührt?. Auch eine Zwiebel auf 500g Fleisch dürfte etwas zu wenig Röststoffe/Geschmack abgeben. Für ein Zürcher Geschnetzeltes fand ich die Sosse ebenfalls zu dünn. Die Idee mit dem Kapü in den Pfannkuchenschnecken find ich aber super, muß ich mir merken. Gem. Rezept werden die Pfannkuchen tatsächlich mit Zucker zubereitet, ich verwende selbst bei nachher süß gefüllten Pfannkuchen für den Teig immer nur Salz. Nachdem jeder der Kandidaten seine Schwächen und Stärken hat und sich keiner nach oben oder unten abhebt dürfte die Woche spannend werden. Für die Spannung ist im Moment mein Hauptfavorit der sich zurückhaltende Johann Lafer und die zuletzt als fair bekannten angekündigten Juroren (Ich hoffe Herr Rosin wird nicht rückfällig Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Habe mal wieder zu schnell auf den falschen Knopf gedrückt.
Bei der "Binsches Easy Thai-Pfanne, hat Andreas C. Studer gar nicht so richtig probiert und das Gericht kam weiter, weil es ihm einfach schmeckt, wie er sich ausdrückte, oder weil es ihm einfach gefällt oder so ähnlich, hab das nicht so ganz mitbekommen und ich war nicht vom Bier betüttelt. Komisch, komisch, komisch. Es ist zwar eine Unterhaltungssendung, aber ich denke, weiterkommen sollten die Kandidaten wegen der gekochten Gerichte und nicht wegen ihrer, bitte um Entschuldigung, "großen Klappe". Das wars jetzt entgültig für heute |
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Hallo Liliane,
Sekt, Wein oder Bier habe ich schon öfters bei den Kandidaten beobachtet, es wurde nur nie so herausgehoben wie bei der heutigen Sendung. Ich selber trinke gerne mein erstes Weizen am Tag beim Kochen. Auch bei Kerner's Köchen (ausser Alfons mit seinem Ingwerwasser) wird gerne was alkoholisches getrunken. Solange es nicht wieder fast zum Kult erhoben wird wie in den Zeiten von Biolek find ich das auch OK. Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Nochmal an Liliane,
bis auf den Reis hat er bei Sabinchen schon probiert, zuerst das Fleisch und eine Zuckerschote mit den Stäbchen, dann die Sosse mit dem Löffel. Ich denke es lag eher an den Stäbchen, mit denen er sich nicht blamieren wollte als an Sabinchen, daß er sich nicht an den Reis und das wenige andere Gemüse gewagt hat. Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Hallo zusammen,
ich schließe mich dem Weizenfreund an, die Sendung heute fand ich klasse. Vor allem Gundolf mit seinen lockeren Sprüchen hat mir gefallen (ungekrönt: "Nee, bleib mal hier Lafer!"). Hoffentlich bleibt der lange dabei. Der Lafer selbst wird auch mit jeder Sendung besser. Mir ist der (mittlerweile, muss man sagen) unheimlich sympathisch. Kochtechnisch fällt auf, dass a) heute anscheinend tatsächlich mal echte Leibgerichte gekocht wurden; da waren keine Ausreißer wie Kalbsleber mit Schokososse dabei... b) die Kandidaten absolut locker mit der Zeit hingekommen sind, sie also wussten, wie welches Gemüse zu schälen ist und c) ich einen Schnellkochtopf brauche. Gute Nacht Rheinlaender |
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Alle Kandidaten waren heute einen Hauch zu frech. Hallo, das darf doch nur ich!!
Die Gerichte waren durchgehend sehr einfach und deshalb ohne Probleme in der Zeit zuzubereiten (bis auf das Gulasch). Da kann man auch gerne ma 'n Bierchen, nä? Sehr gut haben mir die Kartoffelschnecken gefallen (aber Zucker ?!). Das Gulasch sah allerdings wirklich aus, wie das Gulasch, was ich mal vor Jahren unvorsichtigerweise auf der Transitstrecke verzehrt habe. Ich musste mich unmittelbar danach in stationäre ärztliche Behandlung begeben. Jens hätte vielleicht einfach die Sauce noch reduzieren müssen oder mit etwas Tomatenmark oder Paprika etwas Farbe geben. Aber in 35 Minuten, nicht schlecht Alle anderen Gerichte etwas seltsam. Und ob das wirklich alles echte Leibgerichte waren? Große Klappen jedenfalls allerorten dahinter, vor allem der Herr Philologe. Nicht wirklich mein Geschmack. Mal sehen wie es weitergeht. |
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Hallo zusammen,
ich habe aus Zeitgründen nichts sehen können,hier aber gelesen,dass Bier getrunken wurde.In "meiner" Staffel hatten wir für die 4.Runde mit Johann vereinbart über Urlaub zu reden und ein Gläschen Roten zu trinken.Da war dann aber kein Wein.Ich denke,die Regie hat das untersagt,weil das als frühe Nachmittagsendung rüber kommen soll Gruß, Mathias |
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Was war denn das? Die Laientheatergruppe aus Wuppertal-Elberfeld gibt: "Neulich in der Küchenschlacht. Ein humorvoller Einakter"?
Ich dachte, das soll eine Unterhaltungssendung sein. Ich habe aber keinen im Publikum auch nur kichern hören (nur zwangsklatschen), erst als Horst Lichter kam, wurde gelacht. Und: Warum redet Herr Gast immer, ohne gefragt zu sein. Ich war der Meinung, er sei Philologe und leide nicht an Logorrhoe (zwanghafte, krankhafte Geschwätzigkeit). Weniger ist oft mehr. Hat er beim Kochen und auf seinem Teller ja auch gezeigt: Ein bisschen Romanesco mit ein paar anderen Gemüsen gekocht. Ungeputzten Seeteufel kurz gebraten. Fertigen Fischfond mit Champagner warm gemacht und mit Speisestärke angedickt und nach verzweifeltem Versuch, diese Sauce mit dem Küchenquirl aufzuschäumen, Johann Lafer fertig machen lassen. Den Rest der Zeit Bier getrunken, geplappert und am Ende dem Juror ein Hauptgericht ais Vorspeise untergejubelt. Geht's noch? Manche Leute denken immer noch, man müsse nur möglichst viele verschiedene Sachen auf den Teller packen (egal, ob sie zusammen passen oder nicht), dann werden die anderen schon merken, dass man kochen kann. So auch Gabi: Riesengarnelen, Kartoffeln, Feldsalat, Pfirsich, Pfifferlinge, Gouda, Frühstücksspeck, Parmesan, Zwiebel, Knoblauch und Pistazien. Die Kunst des Kochens besteht aber im Weglassen. Sehr gute Köche stellen Gerichte aus 2 - 3 Zutaten her! Aus diesem Gesichtspunkt besser die Rezepte von Sabine (Ziegenkäse mit Chutney) und Jens (Kaninchenspieß mit Parmesancreme). Durch die vielen (unnötigen) Salate haben sie die Gerichte aber zum Salat mit was drauf degradiert. Eigentlich schade. Schade auch für Christel. Die Idee mit dem Zwiebelkuchen war schon sehr gut. Warum hat sie aber etwas dazugegeben, was wie Fensterkitt ausgesehen und offenbar auch fast so geschmeckt hat? |
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Herr Gast ist anscheinend nur als Gast zu Besuch und nicht als Koch.
Nach dem heutigen auftritt bin ich mir sicher das der ins finale kommt, es heißt ja auch unterhaltung das wird anscheined mehr gefordert als das eigentlich kochen..... |
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Hallo zusammen,
mir hat das heute wieder sehr gut gefallen. Gerade die Einwürfe von Gundolf fand ich sehr gezielt, z.B. als er meinte, daß er dran wäre, da die meisten Moderatoren immer stur von links nach rechts durchgehen. Herr Lichter hatte es als Juror heute relativ einfach, hat auch gar nicht versucht am Schluß noch künstlich Spannung aufzubauen. Ich fange dann gleich mal bei der Christel an. Sowohl Linsensuppe als auch Zwiebelkuchen sind zwei leckere Gerichte, gehören aber nicht zusammen erst recht nicht als Vorspeise. Die Linsen hat sie vermutlich nachdem Herr Lafer probiert hatte noch weiterköcheln lassen, dadurch wurde es zu Brei. Vermutlich ist sie nicht gewohnt mit den roten Linsen zu kochen, die werden zwar schnell gar, sind aber noch schneller überkocht. Und zum Schluss gehört noch ein Schuss Essig rein. Der Zwiebelkuchen hätte dagegen noch ein paar Minütchen benötigt, kam mir etwas zu weich vor. Nach meiner Ansicht berechtigt ausgeschieden. Gabis Salat sah sehr lecker aus, die Zutaten waren fast zu üppig, aber stimmig. Was mich überraschte ist daß Herr Lafer nicht wusste wie man Reibekuchen/Kartoffelpuffer/Reibedatschi etc. macht. Er hat das wohl mit Rösti verwechselt und es ist auch absolut korrekt, daß die schwimmend im Fett gemacht werden, allerdings muß das Fett auch heiß genug sein damit sie sich nicht so vollsaugen. Auf jeden Fall eine leckere aber deftige Vorspeise die eher in den Herbst gepasst hätte. Bei Gundolf sah das Gemüse sehr lecker aus. Obwohl er es nicht abgeschreckt hat (im Bild und im Rezept), hatte es eine tolle Farbe und sah schön knackig aus. Die Sosse aufschäumen hätte auch mit dem Rührgerät funktioniert wenn er eine schmale hohe Schüssel gehabt hätte. Über die Speisestärke kann man sicherlich wieder streiten. Sabine hat ihrem Gericht einen tollen Namen gegeben. Wäre wie von vielen erwartet ein Teil der Ziege dabeigewesen, hätte die Ziege sicherlich keinen fröhlichen Sommer gehabt. Ich bin zwar kein Freund von Chutneys, aber in Kombination mit dem herben Ziegenkäse und dem säuerlichen Salat könnte das auch mir schmecken. Die essbaren Blüten sind zwar gerade in Mode, haben aber Geschmacklich keinen Einfluss. Ein knackiger Salat ist auch ohne Blüten ein optischer Genuss. Wenn es auch eine Vorspeise ist und die Thmianzweige etwas dünn waren, hätte bei Jens doch noch etwas mehr Kaninchen auf den Teller gehört. Auch die Parmesancreme liest sich für mich nicht sehr prickelnd, hier hätte eine Schafskäsecreme sicherlich mehr Eindruck hinterlassen (zumindest bei mir). Hätte er den Rücken nicht auslösen müssen und normale Spiesse verwendet wäre das Gericht in 10 Minuten fertig gewesen. Richtige Favoriten habe ich eigentlich immer noch nicht, könnte mir aber gut vorstellen, daß Sabine und Gundolf das Finale bestreiten. Aber warten wir ab und lassen uns hoffentlich unterhaltsam überraschen. Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Nochmals hallo,
nachdem bei uns morgen die Ferien zu Ende sind, habe ich den bereits schon länger angedachten Fred über die Salz- und Würzgewohnheiten unserer TV-Köche mal gestartet. Dabei ist mir eingefallen, daß Gabi in der Küchenschlacht heute ja auch so ein "dubioses" Gewürz aus dem Asia- oder Türkischen Laden einsetzt. In Wiki steht Vegeta. Ist also auch nichts anderes als "Knaggi" oder "Maria hilf" von Schubeck nur vermutlich etwas stärker mit Glutamat versetzt. Ich verwende auch immer mal wieder Brühepulver, aber in der Küchenschlachtsendung wo man ja die guten Fonds auf den Tisch gestellt bekommt? Ich gehöre auch zu denen die mal gerne eine Dose Ravioli essen (aber nur die Sorte mit dem Pseudo-Fleisch), vielleicht bringt das mal jemand als Lieblingsgericht mit, ich hätte da auch noch ein tolles Rezept für Raviola-Spinat-Auflauf Guats Nächtle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Hallo Weizenfreund,
zu Deinem Weizenbier beim Kochen, kann ich verstehen, ich trinke bei Zubereitung eines Gerichtes für mehrere Gäste zwischendurch auch mal gern ein Glas Wein oder so was ähnliches. Aber bei einer Fernsehsendung, die um 14.15 ausgestrahlt (nicht aufgenommen) wird, finde ich es in der heutigen Zeit nicht so ganz O.K. Hallo nun aber zu meiner Stellungnahme zur heutigen Küchenschlacht: Als die Küchenschlacht begann und die fünf Kandidaten mit Johann Lafer noch umschlungen hinter den Töpfen standen, fand ich das anhimmelnde Geschmachte von Christel und Sabine (zu Herrn Lafer) so was von abgeschmackt. Sorry, so was kann ich einfach nicht ab. Als erster wurde ja Jens ins Visier genommen, er hatte sich dann einen Schluck genehmigt, was auch immer, Bier war es jedenfalls nicht, dann kommt von Johann Lafer die Bemerkung: wir sind hier in der Küchenschlacht und in keiner Trinksendung und auch nicht bei Biolek eingeladen. Zuerst dachte, der hat unseren Thread gelesen. Es muss doch wohl auch nicht sein, wenn Johann Lafer sich mit Gundolf unterhält, dass der dann ständig zu seinem Bierglas greift um zu trinken???? Soweit so gut, ist vielleicht Ansichtssache. Ich finde das auf jeden Fall richtig doof. Die Stimmung scheint ja echt gut zu sein unter den Kandidaten, entspannt, ohne Stress, mir ist das Ganze aber etwas zu locker. Unterhaltung hin oder her, aber das Kochen sollte man schließlich auch nicht vergessen. Ich fange also bei Jens an. 4 Stückchen Hasenfilet zuzubereiten, ist ja wohl nicht gerade eine Glanzleistung, das einzig Schwierige an dieser Vorspeise war wohl, die Fleischstückchen auf die schwachen Rosmarinstängel zu spießen. Sein angerichteter Teller sah zwar ansprechend aus, aber ohne viel Aufwand. Die fröhliche Sommerziege hat mich auch etwas irritiert, aber gut, ein Ziegenkäse ist auch ein Teil von einer Ziege. Das Beste an diesem Gericht fand ich den Spruch von Johann Lafer "ich dachte, bei Sommerziege, es kommt vielleicht die Sarah!!!!!! Süß. Ich nehme zur Garnierung auch gerne mal Blüten, aber nicht so üppig. Ds Stiefmütterchen eßbar sind, ist mir auch neu. Die Linsensuppe von Christel war schlussendlich keine Suppe mehr, sondern eine Linsenpampe. Wenn sie das Gericht schon öfter gekocht hätte, müsste sie eigentlich wissen, dass Linsen, egal ob schwäbische oder rote Linsen wahnsinnig nachgaren und deshalb in ganz heißem Zustand flüssiger sein müssen, als man sie eigentlich haben möchte. Für meine Begriffe berechtigt ausgeschieden. Den Zwiebelkuchen dazu fand ich absolut unpassend. Zu Gundolf, seine Sprüche sind nicht von schlechten Eltern, vielleicht manchmal etwas übertrieben, aber vom Unterhaltungswert von Vorteil für das ZdF. Er kommt garantiert ins Finale. Sein Gericht hat mir gut gefallen und ich glaube auch ohne seine Sprüche, kann er uns kochtechnisch noch einiges Überraschendes kredenzen. Wer mir sehr gut gefällt ist Gabi, sie hält sich eigentlich relativ im Hindergrund, ist wohl auch nicht Johanns Typ, braucht also nicht zu schmachten, aber sie macht auf mich den Eindruck, dass sie ohne viel Worte und wenn, dann die richtigen, sehr viel drauf hat. Ihr Teller war für mich zwar heute etwas überladen, aber die Zusammenstellung hat mir sehr gut gefallen. Nach meinem Gefühl, wird es Jens nicht ins Finale schaffen, er kann m.E. besser reden als kochen und Sabine ist mir zu sehr von sich selbst überzeugt. Ich denke, dass Gundolf und Gabi das Finale bestreiten werden, wobei ich mich jetzt nicht auf einen konkreten Kerner-Koch festlegen möchte und kann. Aber wir haben ja erst Dienstag, d.h. Leibspeise und Vorspeise haben wir genossen oder auch nicht, morgen ist ja das Hauptgericht an der Reihe, dann sehen wir weiter. Grüaßle ond a guats Nächtle Liliane |
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Hallo zusammen,
ich fand die Sendung heute durchaus unterhaltsam. Das Rezept von Gabi - wie sie da durch kommen würde, mit Essig-Essens, das hab ich mich schon beim Rezept-Lesen gefragt. Und dies jugoslawische Zeugs? Ich finde auch, wie Du, @stubenküken, dass Weniger mehr ist. Insofern fand ich auch die Kaninchenspieße ganz gut. Naja, die Rosmarinzweige waren etwas dünn, normal nimmt man zum Grillen stärkere Rosmarinzweige vom Gartenbusch, die müssen aber in Wasser eingeweicht werden, zum Braten war das so ja in Ordnung. @weizenfreund, ich mag ja nicht gern widersprechen, aber ich fand die Parmesankrem vom Lesen her nicht schlecht, Schafskäse wäre mir neben dem milden Kaninchengeschmack zu stark. Lichter fehlte bei der Linsensuppe die Säure. Ich fand sie nur zu dick, und wie sie gewürzt war, lässt sich ja nicht sehen. Mir schien da eine indische Variante gemeint zu sein (Kokos, Ingwer), da gehört keine Säure rein. (Tut mir leid, @weizenfreund) Selbstverständlich mögen Linsen Säure, aber nicht immer. Ich finde auch, sie dürfen zu bestimmten Gerichten patschig sein - nur sollte eine Suppe vom Brei zu unterscheiden sein. Die Zusammenstellung war auch meiner Meinung nach nicht gerade passend. Zu viel! Sabines Gericht ist für mich klarer Favorit an diesem Tag, Sabine allerdings nicht unbedingt. Gundolfs Vorspeise war offensichtlich lecker, ich liebe frischen Kerbel. Einfach und in der Zeit gut zu machen, aber ist das ein Mangel? Besser als zuviel zusammen zu packen, nur damit es auch zeitlich eine Herausforderung wird. Zeit: Mir fällt seit einiger Zeit auf, dass die angeblichen 35 Minuten häufig nur ca. 30 Minuten dauern. Wenn mein Player die richtigen Zeiten anzeigt - seh die Sendung nur per Video. Da frage ich mich, ob die Kandidatinnen das wissen? @weizenfreund, ich lese gerade Deinen Nachtrag - mit dem vegedinsgda kann ich Dir nur zustimmen (fast - ich nehme auch zu Hause keine Fertigbrühen, weil ich eine Gefriertruhe habe. Da sind in der Regel selbst gemachte Brühen, Fonds etc. drin.) Und natürlich danke ich Dir für den heiß ersehnten Gewürzfred. Gruß Dietmar |
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Hallo Dietmar,
mit der Linsensuppe und dem Essig am Schluss, bin ich sicherlich sehr schwäbisch orientiert. Säure gehört aber auch zum orientalischen Linsengericht. Christel hat dazu die Zitronenschale spiralförmig abgeschnitten und kurz mitgekocht (im Rezept steht "Spiralförmig abgerieben"). Ich hätte wenigstens abgerieben und noch etwas Saft dazugegeben, hätte es aber aufgrund der Konsistenz auch nicht gerettet. Die Zeit ist bei einer aufgezeichneten und geschnittenen Sendung ziemlich relativ. Die gefühlte Zeit der Kandidaten dürfte bei 15 Minuten liegen @Liliane: Das mit dem Alkohol in der Mittagssendung sehe ich genau wie Du. Ich bin auch der Ansicht, daß in den vorigen Sendungen des öfteren mal ein Gläschen Wein, Sekt oder Bier stand, nur wurde es nicht so hervorgehoben wie durch Herrn Lafer und die Kandidaten dieser Woche. Wenn ich mal viel Zeit habe, schaue ich mir ein paar alte Folgen speziell darauf an. Ein Weizenbierglas habe ich jedenfalls noch nie entdeckt (wird ja auch in Hamburg aufgezeichnet) Guats Nächtle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Weizenfreund:
"Ich verwende auch immer mal wieder Brühepulver, aber in der Küchenschlachtsendung wo man ja die guten Fonds auf den Tisch gestellt bekommt? Ich gehöre auch zu denen die mal gerne eine Dose Ravioli essen (aber nur die Sorte mit dem Pseudo-Fleisch), vielleicht bringt das mal jemand als Lieblingsgericht mit, ich hätte da auch noch ein tolles Rezept für Raviola-Spinat-Auflauf ". Weizenfreund, du warst bisher mein Weizenfreund! Sag' bitte, dass das mit der Dose irgendwie ironisch gemeint war und nicht irgendwie ernst und dass ich zu blöd bin, deinen Humor zu verstehen.Ich verzweifle sonst. |
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Hallo,
ich habe die heutige Sendung nicht gesehen (werd ich mir heute auch nicht mehr antun), kann mir aber von euren Berichten einen kleinen Eindruck erlesen. Und ich habe gerade mal einen Blick auf die Rezepte geworfen. Da waren weiter oben zwei Fragen an mich: Ich fand gestern die Kandidatin, die Heinz Hönig nicht von ihrer Bettkante schmeissen wollte, einfach nur prollig, sorry. Und dass Lafer das mehrfach aufgriff und sie zu weiteren anzüglichen Witzchen animierte, war erst recht geschmacklos. (Es geht mir nicht um den Inhalt, sondern um das wie und wo...) Ich war es nicht, die die Namesgebung des Pichelsteiner Topfs kritisierte (das muss jemand anderes geschrieben haben). Im Gegenteil: Hätte sie das wichtige Grundprinzip der verschiedenen Fleischsorten übernommen, hätte ich das noch gelungener gefunden. Wenn man deftige Klassiker modern präsentiert, gefällt mir das sehr gut (und das war das bessere Beispiel für ein "dekonstruiertes" Gericht, als letzte Woche *gg*). Das ist imho der einzige Weg, auf dem auch solche Traditionsgerichte der deutschen Küche überleben können, die für eine neue, leichtere Küche viel zu schwer und deftig daherkommen. - Und ob das Teil dann Pichelsteiner "Eintopf", "Topf" oder "Pfanne" heißt, ist mir egal, umgangssprachlich heißt das Gericht ja auch nur Pichelsteiner (ohne irgendwas). Da gibt es andere Sachen, wo ich solche Ungenauigkeiten störender finde. So stimmt das aber nicht.Orientalisch ist ja ein weiter Begriff, im allgemeinen reichts von der Türkei bis Indien. Und da gibt es sehr viele verschiedene Speisen mit Linsen, festerer Art oder suppige. So grob überblicksartig scheints etwa gleich verteilt: Säure vs. keine Säure. Wobei ich auch als "Säure" jetzt mal Zitronenschale (die öfter vorkommt) mitgerechnet habe, meistens ists jedoch Saft oder - am häufigsten - Tomate oder Tamarinde. Was den dicken Brei betrifft, schließe ich mich Liliane an, wahrscheinlich ist sie beim Abkühlen noch gewaltig nachgedickt. Mir ist aber bei TV-Sendungen schon oft aufgefallen, dass viele Leute unter "Suppe" war richtig dickes, breiartiges verstehen, vielleicht auch grundsätzlich Eintopf? Zumindest wurde auch schon manche Suppe von flüssigerer Konsistenz als "dünnes Süppchen" abgewertet. - Als Kombination mit Zwiebelkuchen sehe ich das wie die meisten hier als keine gute Kombination, erst recht nicht als Vorspeise (auch wenn viele Gerichte beides sein können, VS und HG, je nach Menge und Aufmachung). Noch ein Wort zum "das gehört so oder so..". Mit solchen Dogmen muss man im kulinarischen Bereich sehr vorsichtig sein. Das ist meistens subjektiv, je nach Region oder Familientradition oder persönlicher Gewohnheit. Um die entscheidenden Basiskomponenten festzustellen, muss man möglichst viele Variationen auswerten usw. *fertigkluggescheisst* Gruß Turi |
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Sorry, meine Maus spinnte und ich klickte da rum, plötzlich verschob sich das Bild und ich klicke auf "Nachricht direkt eintragen" Liebe Grüsse eLaNDa
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Hallo Stubenküken,
Sicherlich war es ironisch gemeint, wenn ich schrieb daß jemand so was mal in der Küchenschlacht bringen sollte. Ich kenne auch den Unterschied ein Gericht zu kochen/zuzubereiten oder zu erwärmen. Tatsache ist allerdings, daß ich so ein oder zweimal im Jahr besagten Auflauf mit den Ravioli aus der Dose mache und es mir sogar schmeckt. Hoffentlich habe ich Dich mit meinem "perversen" Bekenntnis nicht zu sehr verschreckt Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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300 g Artischockenherzen, aus der Dose
das hätte man der quietschedame auch anbieten können 4 mal Filet! Sensationell! |
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sind zum Glück immer andere Tiere.Aber so etwas kommt durch die 35 Minuten zustande.Leider muss ich jetzt arbeiten.Also wieder Videorecorder.Da habe ich gerade von gerstern den Philologen bewundert.Sein gericht war ja wohl spitze.mal schaun wie das Kalbsfilet wird.
Mathias |
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Hallo,
bin auch gespannt, kann aber erst abends sehen, wenn ich mit der Arbeit fertig bin. Zitronenschale ist aber doch keine Säure? Ich kenne jedenfalls mehrere Linsengerichte ohne Säure. Zugegeben, ich koche auch eine traditionelle Linsensuppe mit Mettwurst (bin Westfale) ohne Essig, nur mag ich sie inzwischen auch mit. Heute: Beim Filologen fehlt mir Gemüse, ist aber ein interessantes Rezept. Vegeta (Glutamat) und Schmelzkäse (Phosphat) - wen will sie vergiften? Bin sehr gespannt, was da herauskommt. Gruß Dietmar |
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Hallo, Ihr lieben Küchenschlachtfans,
ich fand die Sendung zwar nicht so schlecht, aber sie hat mich heute auch nicht vom Hocker gerissen. Was mich tierisch nervt, ist, wenn Johann Lafer der Gesprächsstoff ausgeht, soll einer singen. Was soll der Quatsch. Das ging heute doch sowieso schon mal gar nicht, es hatte ja heute keiner ein Bier zum Lockerwerden Mir sind zwei Sachen in dieser Woche aufgefallen. Am Montag hat Gabi ihren Spargel geschält von unten nach oben zur Spitze, heute schälte sie die Möhren ebenfalls von der Spitze nach oben. Also ich weiß nicht, ich mach das immer umbekehrt. Beim Spargel schäle ich von der Spitze an dünn und werde nach unten dicker. Aber vielleicht habe ich das ja falsch gelernt. Johann Lafer hat ja heute Gabi geholfen, die Kartoffeln zu schälen. Er schält die gekochten Kartoffeln so, wie ich die ungekochten Schäle, er pellt sie nicht, das habe ich auch noch nirgends so gesehen. Von Gabi hatte ich heute den Eindruck, dass sie eine ziemliche Ulknudel ist bzw. sein kann. Als anspruchsvoll bezeichne ich heute keines der Hauptgerichte, aber Artischocken aus dem Glas oder Dose als Gemüsebeilage und darüber bin ich absolut nicht böse. Morgen wird es bestimmt für Jens eng, denn das war es heute schon. Jens ist zu sehr von sich überzeugt, er war ja heute bei der Beurteilung von Kolja so baff, dass er seinem Gericht was zu meckern hatte, das geht morgen bestimmt nicht gut, denn morgen kommt ja Sohyi Kim. Sein Kartoffel-Petersilienpurree sah wirklich sehr "umpfig" aus. Bei Gundolfs Sauce, habe ich nicht so ganz mitbekommen, was er falsch gemacht hatte, aber die zweite Soße, die nach Anleitung von Johann Lafer gemacht wurde, bezeichnete Kolja Kleeberg als "Eiersoße". Gabi hätte vielleicht besser ihre Kartoffeln in Scheiben vorgekocht und dann erst in den Ofen, das was sie vor hatte, ist in dieser Zeit unmöglich, aber es hat ja für sie heute noch geklappt. Wer mir heute sehr gut gefallen hat, war Kolja Kleeberg, streng aber gerecht. Er hat absolut gewissenhaft alles versucht, sich zu allem geäußert und die richtige Entscheidung getroffen. Grüaßle Liliane |
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Hallo,
habe diese Woche auch wieder hereingeschaut. Abgeschreckt hätten mich die Möhren mit dem Grün auf dem Teller. Und auffällig war der Schnitt, der kam, als Kolja die Artischockenherzen probierte. Da stimmte doch etwas nicht... Eklig fand ich die S04-Dame, die geht bestimmt in ihren Kreisen demnächst als "Schnapsnudel" durch, ein bedenkenswerter Spitzname. Zum Glück gucke ich nur, wenn ich Lust und Zeit habe, und muss mir nicht um Einzelheiten den Kopf zerbrechen. Wieso entschuldigen sich hier eigentlich Leute dafür, dass sie "jetzt mal jemandem widersprechen" müssen? Gruß |
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Hallo,
also heute ging mit der Singerei nicht nur das Unterhaltungsniveau runter, auch habe ich in der Küchenschlacht noch nie eine Gruppe gesehen die auf dem selben niedrigen Niveau gekocht hat. Vielleicht kommt meine Raviolidose doch noch Die Spitzen von Gundolf und das etwas Frivole der Gabi hätten doch genügt, warum mußten die auch noch singen. Die Fragen nach wie wer was zubereitet fehlten fast. Der einzige Vernünftige war heute Herr Kleeberg, er hat tapfer alles probiert und fair kommentiert. Bevor ich zu den einzelnen Gerichten komme noch eines was mir aufgefallen ist. Warum hatte Sabine relativ große Kartoffeln und die anderen so kleine? Nun zuerst zu Gabi. Da hat mir eigentlich gar nichts gefallen. Das Filet wurde nicht von allen Seiten angebraten sondern nur von "oben" und "unten" und war viel zu roh. An den Möhren wurde zu viel Grün gelassen und schlampig geschält. @Liliane: Ich schäle Karotten, Möhren etc. auch immer von oben (dickere Seite) nach unten (dünne Seite), beim Spargel schäl ich aber von unten (dickere Seite) nach oben (dünnere Seite) was aber als falsch gilt. Und wie Herr Lafer Pellkartoffeln schält hat mich auch etwas gewundert. Das Kartoffelgratin waren auch nix. In die Auflaufform hätte eine dünne Schicht Kratoffen mit ganz wenig Sahne und Käse gehört. Das hätte für eine Portion locker gereicht und hätte bei 200 Grad in den 6 Minuten auch noch gebräunt. Gundolf hätte sich wohl besser an sein Rezept gehalten. Warum mußte er plötzlich noch eine "Hollandaise" machen die weder im Rezept noch auf der Karte stand und von der er keine Ahnung hat wie man diese zubereitet? Und dann davon noch solche Mengen auf den Teller geben. Warum hat er das Kalbsfilet nicht aus der Pfanne genommen und aus dem Bratansatz ein Sösschen gemacht? Und warum muß Reis immer Rissotto sein und dann auch noch bissfest? Artischocken aus dem Glas oder der Dose vs. frische. Ich habe frische Artischocken selber noch nie zubereitet und erst einmal bei einem Schüleraustausch in Frankreich gegessen. Damals wurde sehr viel Zitrone auf die frischen Artischocken gegeben, so daß der große Geschmacksunterschied wohl ausblieb. Also ich nehme auch immer diese aus dem Glas/der Dose. Wen man Sabines Rezept liest wird aber zu den eingelegten Artischocken ebenfalls Zitrone gegeben und das macht die Sache natürlich doppelt sauer. Hätte sie die Artischockenherzen etwas ausgedrückt und nicht noch zusätzlich gesäuert könnte sie evtl. weiterkochen. In dem Kapü war dann durch die Äpfel ebenfalls noch Säure enthalten. Aber sauer macht ja bekanntlich lustig. Jens konnte ja mal wieder recht unauffällig kochen. Dabei ist leider auch einiges untergegangen. Insbesondere die Zubereitung der Wachholderkruste, diese halte ich auch für sehr dominant. In sein Kapü hat er wohl zu wenig Sahne/Butter rein und das Ganze auch noch schwach gewürzt. Selbst die Sosse war nicht als solche zu erkennen. Ich hätte heute alle mit Schürze verabschiedet, ausgerechnet zu Kerners Abschied soll einer davon kochen? Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Hallo ehlie,
Hier wird halt auf einem sehr fairen Niveau diskutiert. Dies bestätigen uns auch immer mal wieder Küchenschlachtteilnehmer die sich hier extra beim CK anmelden um sich bei uns im Fred zu melden. Beim Küchenschlachtforum des ZDF z.B. geht es da etwas ungesitteter zur Sache. Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Hallo zusammen,
@ehlie, vielleicht entschuldigen sich Leute dafür, widersprechen zu müssen, weil sie sonst oft mit dem/derjenigen übereinstimmen? Ich war natürlich ein wenig enttäuscht, weil Kleeberg zu Vegedingsda und Schmelzkäse nichts gesagt hat. Kartoffelgratin würde ich auch nie in 35 Minuten machen - wenn's richtig gut schmecken soll, müssen das rohe, mehlige Kartoffeln sein, die da reinkommen. Beruhigt hat mich, dass die Artischocken aus der Dose ausgeschieden sind. Das stimmte tatsächlich was nicht - Sabine hätte ja die Kosten nicht scheuen müssen. Anders als Matthias gehe ich öfter mal in einfachen Restaurants essen, allerdings weniger des Essens wegen. (Am schlimmsten sind die Salate) Aber Artischocken z.B. auf der Pizza nehme ich schon ewig nicht mehr - die sind immer aus der Dose, und halt sauer und wässrig. Und das finde ich nicht mehr Geschmackssache, sondern Geschmacksverirrung, wenn die einem schmecken. Geschmack ist Lernsache, Kultur halt, und den kann man lernen oder verlernen. Leider sind Artischocken fürchterlich teuer - ich versuche gerade, sie im Garten anzubauen, gegen den Widerstand von Wühlmäusen, Maulwürfen und Frost. Eigentlich nur wegen eines simplen Rezepts eines Vermieters auf Korfu, der uns auch die Artischocken geschenkt hat: Mehlige Kartoffeln, sehr junge Artischocken, Olivenöl, Salz, ein wenig Wasser und Knoblauch, alles zusammen im Topf gekocht. Dazu seinen einfachen, selbstgemachten Wein. @Liliane, was heißt "umpfig"? Deutsch kann ich ja ein bisschen, aber schwäbisch? Gundolf fand ich bisher eher unsicher - er musste sich ja mehr als einmal sagen lassen, auch in den vergangenen Tagen schon, dass er der Koch sei. Jens dagegen sehr von sich überzeugt. Das ist ja nicht von vorneherein schlecht. (Die Soße hab ich aber auch nicht mitbekommen. Jedenfalls sah sie nicht appetitlich aus. Ein wenig Stärke als Notnagel wäre da wahrscheinlich sinnvoller gewesen.) Gabi mit Vegeta, Schmelzkäse und ihrer Schälweise möchte ich auch nicht als Favoritin sehen, auch wenn sie mir als Ulknudel durchaus gefällt. Von der Zusammenstellung her fand ich Gundolfs Gericht noch am Besten. Lassen wir uns also überraschen. Gruß Dietmar |
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Hallo,
@weizenfreund, Deine Anwort hat mich jetzt überholt. Zu den Artischocken noch eine Ergänzung. Seit über 25 Jahren essen meine Frau und ich Artischocken, die nur in Salzwasser gekocht werden, die Blätter ausgelutscht, mit einer im Wasserbad aufgeschlagenen Buttersoße, in die auch ein wenig Zitrone und Wein kommt. Zum Schluss der Boden, nach dem Entfernen des Grases. Ist wirklich lecker - nur kochen die Artischocken knapp eine Stunde. Der Geschmack ist mit Dosenartischocken echt nicht zu vergleichen. Ich gehöre übrigens zu den Teilnehmern, die sich wegen des Freds und des Niveaus hier angemeldet haben. War neulich ganz glücklich, dass Ignorieren hilft Herzlicher Gruß Dietmar |
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Hallo Dietman,
ja das Ignorieren hat geholfen "Gotte seie danke". Zu dem Niveau dieses Forums, ich bin auch der Meinung, dass dies hier sehr hoch ist. Ich, bin ja neugierig und schaue auch hin und wieder bei Anderen rein, aber dann denke ich oft, was soll dieser ganze Quatsch, oft verstehe ich das Ganze überhaupt nicht. Wie Weizenfreund schon sagte, oft melden sich Küchenschlachtteilnehmer hier und wie z.B. Andre, der vorletzte Woche dabei, hat sich hier bedankt für die faire Diskussion. Finde ich einfach toll. Zu dem Wort "umpfig". Wenn ich etwas esse und kann nicht einmal mehr Ich hoffe, Du hast nun meinen, verzeih mir, schwäbischen Ausdruck verstanden. Zu den Artischocken: Ich muss gestehen, ich habe noch nie frische Artischocken zubereitet Ich bin keine Gourmet-Hobbyköchin, wie z.B. Matthias oder auch Weizenfreund, ich probiere gerne neue Rezepte aus, koche, wie schon erwähnt gerne asiatisch (darf nur nicht süß-sauer sein), liebe die französische Küche ( da ich ja Halb-Belgierín bin, ist das einfach so) und ich liebe abgöttisch die schwäbische Küche und in der Zwischenzeit die Küche meiner zukünftigen Heimat "Bayern". Apropo Bayern, hallo Leute, meine Freundin aus Bayern hat mir ein neues, traumhaftes Rezept für einen Serviettenknödel gegeben. Dieser Knödel schmeckt so phantastisch, dass ihr dazu gar nichts Anderes braucht, als nur noch ein gutes schmackhaftes Sößchen. Am Freitag ist bei uns Familientreffen und ich werde ihnen diesen Knödel mit Schweinelende und Spargel servieren und ich schwöre Euch, die gehen nicht mit leeren Tupperschüsseln nach Hause, ich werde schon mal die doppelte Menge kochen. Wenn Ihr wollt, gebe ich Euche gerne das Rezept. Es ist nämlich von unserem Fernseh-Sterne-Koch Johann Lafer, gefunden in der Passauer Zeitung. So viel für heute A guats Nächtle ond an liabe Gruaß Liliane |
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Hallo Weizenfreund,
super, dass Du den Fred für "Salzen" eröffnet hast, lag uns ja schon lange im Magen. Was ich davon halte und wie ich es handhabe, ist eigentlich schon alles gesagt worden, aber ich werde mich trotzdem dort noch melden, sobald ich etwas Luft habe. Bin im Moment froh, das ich die Küchenschlachtrunde auf die Reihe kriege, Du weißt ja warum, aber ich werde die Zeit schon noch finden. Grüaßle Liliane |
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Dietmar - sind Artischocken bei euch immer und überall so teuer? Ich kaufe meine immer bei Marokkanern oder Türken, und da sind sie nur dann teuer, wenn es gerade nur wenige gibt. (Dieses Jahr hab ich aber noch keine gekauft, weiß daher Preise nicht). Die Mittelmeeranreiner essen viel Artischocken, und die wachsen da fast wie Unkraut, also bedürfen keiner großen Pflege, selbst wenn sie angebaut sind (wurde mir gesagt).
@Liliane - ich habe meine ersten Artischocken in Frankreich gegessen, so wie Dietmar beschreibt. Und so mache ich sie auch am liebsten, allerdings mit einer Estragon-Vinaigrette. Das Schöne ist auch, dass man so lange mit der Zuzelei beschäftigt ist. Außerdem sind die Dinger wahnsinnig gesund. Die kleinen schält man aber besser für Gemüse oder Eintöpfe, da ist nur der Boden und ggf. der Stiel, wenn er dick genug ist, lecker. Bei den großen mache ich das Heu und die harten Innenblätter vor dem Servieren schon raus, dafür schenke ich mir aber das Aufbinden der Zitrone. Das ist ja nur dafür da, dass die Schnittstellen nicht grau werden - aber mich stört das nicht. @ Dietmar - Jetzt musst du mir auch eine Geschmacksverirrung bescheinigen: Ich mag sehr gerne eingelegte Artischockenherzen auf einem Antipastiteller. Und bin sicher, die sind auch in "besseren" Restaurants nicht selten aus dem Glas. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass die Unsitte, diese Teile auf einer Pizza zu verteilen, in Italien entstanden sein sollte. Das ist bestimmt erst hier passiert. @ Liliane - ich würde mich über das Semmelknödelrezept freuen. Hab zwar ne Menge Laferrezepte, hab eben nachgesehen, Semmelknödel sind nicht dabei. Und wenn jemand schon mal ein Rezept erprobt und für gut befunden hat, sollte man sich das nicht entgehen lassen. Gruß Turi |
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Hallo Turi,
nachstehend das Serviettenknödel-Rezept. Muss dazu sagen, dass wir kein Weißbrot nehmen, sondern Toastbrot und dies dann natürlich auch nicht entrinden. 300 gr. Weißbrot (vom Vortag) 200 ml Milch Salz, Pfeffer, Muskatnuss 60 gr Schalotten 6 Stiele glatte Petersilie 2 EL Öl 5 Eier (Kl. M) 80 gr. weiche Butter Das Brot entrinden und in ca 1 cm große Würfel schneiden. Milch mit Salz, Pfeffer und Muskat erwärmen, die Brotwürfel vorsichtig untermischen, 15 Minuten ziehen lassen. Schalotten fein würfeln, Petersilienblätter abzupfen und fein schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Schalotten darin 2 Minuten glasig dünsten Schalotten und Petersilie zum Brot geben und locker unterheben. Eier trennen, Butter mit dem Handrührer schaumig schlagen, dabei nach und nach das Eigelb dazugeben. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Eigelbmischung vorsichtig mit dem Brot mischen, dann den Einschnee unternehmen. Die Masse auf einem feuchten Küchentuch zu einer ca. 35 cm langen Rolle formen und fest einrollen. Die Enden mit Küchengarn fest zusammenbinden. Die Rolle im siedenden Salzwasser 30 Minuten ziehen lassen. Den Serviettenknödel aus dem Wasser nehmen und abtropfen lassen, auswickeln und in fingerdicke Scheiben schneiden. Man kann den Serviettenknödel auch amVortag zubereiten und dann zum Servieren, die Scheiben in einer Pfanne erhitzen. Ich wünsche ein gutes Gelingen (ist aber im Prinzip super einfach) und guten Appetit. Gruß Liliane |
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Das gilt auch für mich. |
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Hallo,
jetzt muss ich mich doch noch gleich morgens melden, @Liliane, das Knödelrezept hätte ich auch gerne. Danke für die Erklärung von umpfig. Das Püree sah wirklich sehr fest aus. Trotzdem hatte ich Kleeberg so verstanden, dass er es zu grob fand, was zur im Rezept beschriebenen Arbeitsweise passt: @turi und Liliane, vielleicht hab ich ja was gegen Säure, aber sauer eingelegte Paprika auf Pizza mag ich genauso wenig wie die allergrößte Geschmacksverirrung auf der Pizza, nämlich Ketschupp - wieso streut man Zucker auf die Pizza und übergießt sie dann mit Essig? Manchmal gibt es sie preiswert, den Tipp mit dem Türken werde ich noch nachprüfen, ich bin da nur zu selten (Auberginen und Petersilie kaufen wir auch da, weil viel billiger). Aber um nur die Böden zu verwenden, sind sie mir in jedem Falle zu teuer. Und junge Artischocken von nur ca. 6cm Durchmesser, von denen dann die Hälfte übrig bleibt, sind auf jeden Fall teuer. Es ist wahr, ich hab sie auf Korfu auch wie Unkraut in der Wiese wachsen sehen und auch umsonst bekommen. Sind ja Disteln, also Unkraut. Unsere Distelknospen sind auch essbar, nur ein wenig klein @turi, auch wenn ich Dir Geschmacksverirrung bescheinige, auf einem Vorspeisenteller kann ich sie mir vorstellen, auch mit der Säure. Aber sie verlieren in Dose und Glas halt viel von ihrem zarten Aroma, wie Lafer schon sagte. So schlimm kann das mit Deiner Geschmacksverirrung aber nicht sein - mit einer Estragonvinaigrette kann ich mir diese schöne "Zuzelei" auch sehr gut vorstellen. Besser noch mit einer milden Ei-Vinaigrette mit Esdragon. Meine Güte, hab ich jetzt Bock auf Artischocken! Aber die im Garten sind noch zu spärlich und arg klein. Wenn Sie Mäuse, Läuse, Maulwurf und den nächsten Winter überstehen, könnte es aber mit einer vernünftigen Erntemenge klappen. @Liliane, ich bin auch kein Gourmet-Hobbykoch, sondern Alle-Tage-Koch. Aber mit einem Grundprinzip: Alles frisch und keine Geschmacksverstärker wie Hefeextrakt oder Glutamat. Liebe Grüße Dietmar |
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versucht einmal die kleinen violetten italienischen Artischocken,die man ganz essen kann.Nur die Blätter außen entfernen.Hier bei uns auf dem Wochenmarkt kann man sie fast immer bekommen für 7-8 das kg.Da fast nichts weggeworfen wird,finde ich es nicht überteuert.
Mathias |
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Hallo Dietman,
zum Kapü, bei mir kommt warme Milch evtl. Sahne bzw. seit einiger Zeit Sojacreme in die Schüssel, dann drücke ich meine gekochten Kartoffeln, wie es sich für eine Schwäbin gehört durch den Spätzlesschwab, danach würzen und schön durchrühren. Das Serviettenknödel habe ich um 7.37 hier eingeschrieben. Was die Artischocken betrifft, so habt ihr mir alle jetzt den Mund so wässrig gemacht, dass ich es doch probieren werde. Gruß Liliane |
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Hallo.
Ich mag auch das Niveau unserer Runde. Sich für eine andere Meinung (zu widersprechen) erstmal zu entschuldigen, hätte ich allerdings nicht als Indikator dieses Niveaus gesehen. Sei's drum, jeder nach seiner Facon. Gruß |
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Lafer Lafer Lafer wille helfen netten Damen und kicke sie dann raus....
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Schade, heute gleicht die Sendung einer halbimprovisierten Comedyshow, die Eigenarten der Kandidaten werden herausgestellt, das Kochen findet nur am Rande statt, hoffentlich ändert sich das wieder.
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Oh je, war das eine schwache Woche. Bilde ich mir das ein oder werden die Kandidaten immer schlechter (Ausnahme Gerhard letzte Woche)?
Nein, ich glaube es ist keine Einbildung. Wenn einer ins Finale kommt, der nicht nur keine sauce hollandaise zubreiten kann sondern nicht einmal weiß, wie eine geht, dann wirft das kein gutes Bild auf die Teilnehmer. Keines der Gerichte dieser Woche außer die Kartoffelschnecken würde ich mit großer Vorfreude essen geschweige denn nachkochen wollen. Mahlzeit! |
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Hallo,
bevor ich zur Küchenschlacht von heute komme, möchte ich nochmal etwas zur letzten April-Küschlacht bemerken und zwar machte Bernd Nennstiel dieses Rotweineis, welches nach seinen Rezeptangaben nicht eßbar war. Im ZDF-Forum hat er ja sein Rezept vervollständigt. Ich habe nun heute ein Rotweinrezept, von den Zutaten etwas anders auch von der Zubereitung her komplizierter als das von Bernd, einfach nach der Methode von Bernd zubereitet. Ich muss sagen "Hammer". Wirklich sauguat. Ich war von dieser Woche, was das Kochen betrifft, auch nicht unbedingt überschwenglich begeistert. Bei Jens fällt mir nur eins ein "Klassenclown" und dann auch noch singen???. Sein Gericht, ich muss sagen, für mich eine fatale Verschwendung, geräucherte Fische (ich könnte dafür sterben) für einen Eintopf zu verwenden, nein, nein und nochmal nein. Gabi, O.K., wie ich schon gestern sagte, eine Ulknudel, war ja soweit ganz OK, sie hat sich zumindest nicht drein reden lassen und bei Kim Sohyi ist ihr Gericht gut angkommen. Von Gundolf weiß ich nicht so recht, was ich von dem halten soll, war der so unbedarft was das Sorbet und die Eismaschine betraf, oder tat er nur so. Wenn das wirklich echt war, gebe ich ihm morgen keine Chance, dann wird Gabi bei Kerner kochen. Wie er heute allerdings Johann Lafer in seine Schranken gewiesen hat, fand ich gut. Was das Kochen von Eiern betrifft, so setze ich meine Eier auch immer in kaltem Wasser auf. Hab das noch nie anders gemacht. Kim war ganz i.O. als sie meinte die Waffeln seien angebrannt, wäre es eigentlich Sache von Herrn Lafer gewesen, klarzustellen, dass diese Flecken Schokolade sind, hat mich irgendwie gestört und Gabi hat sich darüber auch geärgert. Vielleicht haben morgen noch einmal eine Küchenschlachtgaudi und nächste Woche hoffentlich wieder tolle Hobbyköche mit tollen Kochideen. Gruß Liliane |
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Hab natürlich wieder was vergessen, mir scheint es unmöglich dieses Eis in der kurzen Zeit ohne Vorbereitung zu machen.
Wein auf die Hälfte einreduzieren, Eier mit Zucker schaumig rühren, das Ganze im Wasserbad cremig rühren, die kalte Butter untermixen und dann in die Eismaschine. Geht niemals in 35 Minuten und dann noch ein Hauptgericht. Gruß Liliane |
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ohne namen zu nennen denke ich das diese woche einige in ihrer kindheit zu wenig aufmerksamkeit erhalten haben........gut für deren selbstbewusstsein aber schlecht für die sendung....einfach nur schrecklich....
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halloa hier spreche gundalf leider bin icke nicht bei kerner.....es ware eine fantastico zeit
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@Liliane, ich glaube, die Jurorin hat das recht schnell selbst gemerkt und gesagt, dass das ja nicht verbrannt schmeckt, sonst hätte der Lafer womöglich etwas gesagt. Das war ja dann nicht mehr nötig, nachdem die Jurorin gesagt hat, dass es ihr super gefällt.
Ich kenne die Jurorin gar nicht, kam mir betont nassforsch rüber, gefallen hat mir, dass sie zum Ende nicht so einen Firlefanz gemacht hat, sondern schnell entschieden hat. Ich habe die heutige Sendung als "Schillerstraße" empfunden, wobei die Mods und Kandidaten auf Stichwort lustig sein sollen, es war keine Kochsendung, sondern eine Personalityshow, bei der nebenbei gekocht wird. Schade. Treffen sich Proll/Zyniker/Entertainer, wenn das so weitergeht..., habe heute schon "abgeschaltet" und nur noch das Ergebnis angeschaut. 'Gruß |
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Geht das schon wieder los???
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Hallöchen,
also heute ging mir das ganze auch auf den Keks. Insbesondere Gundolf, der war nicht nur super nervös, sondern auch super nervig, dagegen war Gabi heute fast brav und konzentriert. Naja, dann mußte sich halt mal Jens in den Vordergrund stellen. Ich kann da Brankoretti eigentlich nur zustimmen. Leider kam die Zubereitung der Gerichte dabei zu kurz, obwohl dies sonst bei 3 Kandidaten immer schön rüberkam. Ich werde heute auch nicht jedes Gericht kommentieren sondern nur ein paar Anmerkungen in Form von Fragen auflisten. Wie kann man eine Sosse reduzieren, wenn bereits die Nudeln drin schwimmen ohne daß die Nudeln matsch werden? Waren das frische oder getrocknete Steinpilze? Wie bekomme ich einen Eintopf "mollig" ohne Einsatz einer Mehlschwitze? (Frage an Fr.Sohyi, bzw. zu unserer Mehldiskussion). Wie konnte die Mango nur leicht scharf im Nachgang schmecken, bei den Chilis und der Menge Tabasco? Wie konnte das T-Bone-Steak rosa und dennoch zäh sein, falsches Fleisch oder hat es Gundolf bei Umluft getrocknet? Warum fehlte Herrn Lafer der Ingwer-Geschmack beim Sorbet und Fr. Sohyi fand ihn zu dominant? Und dann haben wir von Herrn Lafer eine schöne Diskussionsfrage bekommen: Werden Eier kalt aufgesetzt oder müssen diese ins kochende Wasser? Ich setze die Eier immer kalt auf, die Uhr tickt aber erst sobald das Wasser blubbert. Ich finde durch die langsame Anpassung der Temperatur ist das Risiko des Platzens wesentlich geringer, noch besser wenn die Eier vorher bereits Zimmerthemperatur haben. Wer morgen zu Kerner kommt ist mir eigentlich egal. Wie bereits geschrieben finde ich es besonders Schade, da es ja Kerners Abschiedssendung ist (oder fehlte dafür noch ein Clown?). Ich werde mir die Sendung morgen auch wieder anschauen, hoffe aber daß wir nächste Woche wieder eine Staffel haben bei der das Kochen im Vordergrund steht. Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Hallo Liliane,
wenn Du schon mal bei mir gegessen hättest würde ich mich für die Bezeichnung "Gourmet-Hobbykoch" sehr geschmeichelt fühlen. So möchte ich es aber nicht stehen lassen. Ich bin eher auch ein Anhänger der bodenständigen Küche. Sowohl exotisches wie auch Fischgerichte werden bei mir höchtens mal am Rande mit eingebaut. Lieber perfektioniere ich eine Zwiebelroschtbrate mit viel Soss, Linsen mit Spätzle und Saitewürschtle oder meine geliebten Kutteln (Natürlich auch viele Gerichte aus den umliegenden Bundesländern und Staaten). Sicherlich habe ich mir in den letzten Jahren auch viel Grundlagenwissen angeeignet und umgesetzt. Durch die Nebengebiete "Brot selber backen" und das "Wurschteln" könnte ich glatt zum Selbstversorger werden, fehlt mir nur noch der eigene Hof. Zum Glück habe ich mit meiner großen Familie (mit Omas, Opas, Onkeln und Tanten) genügend Kritiker die meine Kreationen auch ehrlich kommentieren. Aber ich koche sicherlich nicht auf einem höheren Niveau als Du, es muß einfach schmecken. Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Hallo,
zwar hab ich außer Montag noch keine Sendung gesehen - ich grübel grade, ob ich jetzt die Aufzeichnungen ansehen soll, oder nicht *gg* -, aber darf ich trotzdem bei Weizenfreunds Fragen mitspielen? Ich probier einfach mal Werden Eier kalt aufgesetzt oder müssen diese ins kochende Wasser? Mal sehen, wenn es nachher zu warm zum Schlafen ist, guck ich mir doch noch drei Küchenschlachten an. Liebe Grüße Turi |
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Hallo Liliane,
vielen Dank für das Serviettenknödelrezept. Meines ist zwar fast genauso, sogar die Mengenverhältnisse *gg* - aber das "fast" wird wohl den Unterschied machen. (Die glasigen Zwiebeln mache ich manchmal auch hellbraun, wenn ich einen deftigeren Geschmack möchte.) Er nimmt etwas weniger Butter, dafür 5 Eier, wo ich nur 3 nehme, ABER er schlägt das Eiweiß zu Schnee, und das wird wahrscheinlich bewirken, dass der Knödel lockerer wird. Und das würde mir sehr gut gefallen, denn eigentlich finde ich die Serviettenknödel viel bequemer und besser vorzubereiten, als Semmelknödel, aber letztere werden bei mir nicht so fest wie die Serviettenwurst, deshalb mache ich die dann doch lieber. Aber das wird nun anders! Liebe Grüße Turi |
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Hallo Turi und Weizenfreund, und natürlich auch alle Anderen,
bei diesem Serviettenknödel denke ich auch, dass es der Eiweißschnee ausmacht, denn ich hatte auch schon andere Serviettenklöße, da bist du fast dran erstickt, die waren "umpfig". Was das scharfe Mangomus betrifft, so steht zwar, glaube ich im Rezept 1 TL Tabasco Zu den gekochten Eiern, ich setze Eier im kalten Wasser auf, egal ob ich sie weichgekocht oder hart haben will. Wie Weizenfreund schon geschrieben hat, die Zeit läuft ab dem Kochen des Wassers und das hat bisher alles funktioniert. Zu den Nudeln von Gabi, bin ich auch etwas verstört. Im Rezept steht, wie man den Nudellteig herstellt, was sie meiner Meinung nach absolut nicht getan hat, ich habe leider auch nicht mitbekommen, ob sie die Nudeln vorher gekocht hat oder nicht und m.E. nach, nachdem was ich mitbekommen habe, müssten die Nudeln eigentlich nur noch Pampe gewesen sein. Also ich versteh die Welt nicht mehr. Gibt es da einen Trick. Nudelauflauf mache ich z.B. mit ungegarten Nudeln. Zum fehlenden Ingwer-Geschmack von Johann Lafer, Jens und Gabi mussten ja probieren, Jens schmeckte den Ingwer und Gabi die Melone. Was jetzt?? Das T-Bone-Steak? Gundolf hat es sehr früh angebraten und vermutlich dann nur noch warmgehalten, deshalb war es zwar noch rosa, aber zäh. Über den Fischeintopf möchte ich mich nicht mehr äußern, habe ja schon geschrieben, dass ich für so ein Gericht absolut kein Verständnis habe, denn ich finde es wirklich fatal, sicherlich gute geräucherte Fische mit gekochten Suppengemüse zu servieren. Ich würde gerne nochmal das Schälen der gekochten Kartoffeln in Angriff nehmen. Johann Lafer hat die "geschält" nicht gepellt. Wie macht Ihr das? Bei gekochten Kartoffeln wird doch bloß die Haut abgezogen und nicht die halbe Kartoffel abgeschnippelt, oder??? Hallo Weizenfreund, Roaschtbroata mit Zwiebla, Lensa mit Spätzla ond Saidawirschtla, Kuttla sowieso, mir Schwoaba send halt doch a Spezies fir sich. Mensch, hau i jetzt an Hongar kriagt. Man merkt halt doch, dass wir beide Schwaben sind, habe es ja oben schon mal geschrieben, liebe schwäbische Küche, Bayerische sowohl asiatische (nur um gottes Willen nicht süß-sauer) und franz. Küche. Fisch gibt es bei mir sehr oft, da ich Fisch in allen Variationen liebe. Wollte Dich ja nicht beleidigen, aber Deinen Äußerungen nach, gehe ich davon aus, dass Du schon in Richtung "Gourmet-Hobby" gehst. Aber das Wichtigste ist wirklich "es muss schmecken". Brot backen ist auch ein weiteres Hobby von mir und dafür lieben mich meine Männer. Wurschteln ist heute nicht mehr so mein Ding, früher in meiner ersten Ehe haben wir selbst geschlachtet, gewurschtelt und geräuchert, das war auch Spitze. Jetzt habe ich genug gequatscht, wünsche Euch allen a guats Nächtle, bis morgen zum Comedy-Küchenschlacht-Finale Liliane |
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Hallo zusammen,
wenn Eier kalt aufgesetzt werden, wie berechnet man dann die genaue Kochzeit? Der Garprozeß beginnt doch schon vor dem eigentlichen Kochen. Bei harten Eiern ist das egal, aber bei den weichen. Mathias |
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Hallo Mathias,
die meisten, die ich kenne, kochen wie ich Eier "nach Gefühl" Das hat man im Try-and-Error-Verfahren irgendwann raus - natürlich nur, wenn man immer dasselbe Verfahren nimmt, als entweder ins kalte oder ins kochende Wasser, nicht abwechselnd. Aber für Männer: Das Eiklar beginnt bei 61,5 ° C zu stocken, fest ist es bei 84,5 °; das Eigelb wird fest bei 65 ° C, und die Wassertemperatur kann man ja messen. Ist alles ganz logisch: Willst du das berühmte 3-Minuten-Ei, musst du es 5 bis 6 Minuten kochen lassen. Gruß Turi |
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oder man nehme eierkocher aus italia....bella!
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Hallo Turandot,
ich gebe sie halt ins kochende Wasser, dann muss ich die andere Methode nicht so lange probieren, bis der gewünschte Zustand sich einstellt. Was das jetzt mit Männern zu tun hat, entzieht sich meinem beschränkten Horizont leider Gruß Mathias |
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Hallo Mathias,
was Männer und Frauen betrifft, kennst du da keine Klischees? (Nicht dass das jetzt eine Stichelei in Richtung gewisser mehliger Klischees sein sollte, neinneinnein Mit dem kochenden Wasser bist du gewiss auf der sicheren Seite. Gruß Turi |
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oh mamma mia die kandidaten leiden wir total an selbstüberschätzung....herr lafer fande diese woche die lustigste, ich fande diese woche am kindischten von allen.....und dann noch eigene hp!
http://www.gabi-gangei.de/ |
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Hallo,
und das erste Risotto/Pastasotto, daß sie kochte? Na ich weiß ja nicht, ob man das dann "kochen können" nennen darf. Das ist doch eigentlich Standardrepertoire und nichts total ausgefallenes. Und der Teller von dem Philologen sah echt nicht gut aus lg allspice |
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Hallo allspice und alle Küchenschlachtfans,
dann kenn ich noch nicht mal das Standardrepertoire. Risotto kenne ich, ich denke auch den Unterschied zu einer Reispfanne oder einem Reistopf, aber Pastasotto habe ich vorher noch nie gehört und kann es auch nach lesen des Rezeptes am ehesten noch als Reispfanne einordnen. Herr Rosin war heute wieder sehr direkt mit seinen Kommentaren. Sie gingen diesmal nicht unter die Gürtellinie, ich finde es aber unfair ein Gericht das ihm von der Optik schon nicht gefällt gleich schlechtzureden. Erst bei gleich gutem Geschmack sollte die Optik entscheiden. Das Urteil war dennoch klar und gerecht. Gundolf hat einiges an Zutaten seperat serviert anstatt diese mitzukochen, daher fehlten ihm am Schluss auch die Pinienkerne. Auch handwerklich war es natürlich schwieriger so ein Röllchen mit der Meerrettichcreme zu gestalten als diese drumherum zu verteilen. Ich hatte bereits gestern den Eindruck, daß Gundolf überfordert war. Ich denke, er hat nie damit gerechnet so weit und damit in diesen Stress zu kommen. Ich sehe da auch seine Kommentare mit "ich komme ja nicht zum Kochen" oder die nervige Kamera eher als Hilferufe verpackt in Comedy. Gut fand ich, daß Herr Lafer heute Gabis "Wundergewürz" als das dargestellt hat was es ist ohne es direkt zu verteufeln. Er hat ja auch vor der Zugabe probiert und es als gut befunden, wäre also überflüssig gewesen. Auf die Entscheidung hat dieser Geschmacksvertärker heute sicherlich keinen Einfluss gehabt, mich hätte dennoch Herrn Rosins Kommentar interesseriert, wenn ihm dieses Gewürz danach als Zutat präsentiert worden wäre. Also, Kerner hat heute abend eine Ulknudel und keinen herzinfarktgefärdeten Philologen zum Abschied. Ob ich mir das heute noch anschau ? Bis nächste Woche Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Hallo,
meine Gäste sind jetzt weg und ich wollte mich schnell melden. Ich mache es heute ganz kurz, im großen Ganzen stimme ich mit Weizenfreund überein. Frank Rosin fand ich i.O., denn auch die Optik zählt. Zu Kerners Köche, ziemlich chaotisch heute Abend und Sarah in einem besonderen Outfit Habe meinen Gästen heute das Liebstöckel-Riesling-Süppchen mit Thaispargel und Brotsaltimbocca von Sabine Kristen aus der Sendung vom 6.2.08 serviert, da ich ja im Moment genügend Liebstöckel im Garten habe, es waren alle begeistert. Ich hoffe, wir haben nächste Woche wieder eine Küchenschlacht und keine Comedy-Show, Moderator ist Alexander Hermann, auf den ich mich ganz besonders freue. Grüaßle ond a guats Nächtle Liliane H |
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Natürlich war er mit der Aufgabe überfordert aber bitte schön nicht vom Kochkönnen. Ich glaube es war deutlich zu sehen das Gundolf wohl Parkinson (Schüttellähmung) hat und er deswegen gerade bei fitzligen Sachen natürlich weit aus mehr zu kämpfen hatte. Ich finde es hat das beste daraus gemacht, Mein Respekt! Gruß A-Luigi |
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Dass die Bottroper Joy Fleming mit dem Geschmacksverstärkergeschmack ja bestenfalls das geringere Übel gegenüber dem magalomanischen Gundolf war, haben wir ja schon festgestellt. Das einzige, was sie aber kann, nämlich unwitzig plappern, hat man bei Kerner dann folgerichtig unterbunden, indem man gleich 9 Plapperer (+ Kerner) aufstellte, die das -wenigstens größtenteils- besser können. So konnte die "aus der Küchenschlacht bekannte" ( O-Ton Homepage Gabi Gangei) Rheinische Hüpfburg nur einmal "lecker" sagen. Ob sie irgendwas mehr zu dem Dessert beigetragen hat, als kurz etwas unterzuheben, konnte man nicht sehen, ist aber angesichts dessen, was sie kochtechnisch in der Küchenschlacht geboten hat, auch unwahrscheinlich. Der arme Andreas Studer, der es ja anscheinend ohnehin nicht so sehr mit Amateuren hat.
Man sollte dringend bei der Redaktion darauf achten, dass künftig wieder Kandidaten teilnehmen, die auch kochen können und sich nicht darauf kaprizieren 35 Minuten lang möglichst (un-) witzig zu sein, oder sogar dummdreiste Antworten zu geben , sonst läuft die Sache über kurz oder lang ins Leere. Man kann doch sicher anhand der eingereichten Rezepte feststellen, ob der Kandidat sich etwas gedacht hat. Die Rezepte Zander mit Wokgemüse, Seeteufel im Gemüsebett und Kalbsfilet mit Wildkräutern schreien schon beim Lesen der Titel nach Belanglosigkeit pur. Genauso gruselig Hühnerfrikassee mit Reis, Riesengarnelen mit Pfirsichspalten (über die Unmenge der Zutaten hatte ich es schon) und Rinderfilet mit Kartoffelgratin. Man erinnere sich nur an das Gratin mit Sahneschmelzkäse und Vegeta. Das hätte in der Redaktion doch schon beim Bewerbungsschreiben auffallen müssen, dass das nichts mit Feinschmeckerküche zu tun hat. Mir wird es da schon beim Lesen der Zutaten mulmig in der Bauchgegend. Es wird immer noch der Spitzenkoch gesucht, wenn auch mit Unterhaltungsbeigabe. Ich jedenfalls habe keine Lust, mir den Spaß an dieser Sendung durch solche Leute verderben zu lassen. Bei Kerner dachte ich übrigens kurz vor Ende der Sendung, ich sei schon eingeschlafen und hätte einen bösen Albtraum. Ich war aber wach und wähnte deshalb eine Marienerscheinung. Nichts dergleichen: Ich habe nur den göttlichen Willi Würmseer im Publikum gesehen. |
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Hallo,
@weizenfreund das Pastasotto (ein Rezept von Herrn Lafer) habe ich schon oft gekocht, es ist sehr lecker und sehr einfach. Es geht wirklich haargenau wie ein Risotto. Wenn Du das Rezept haben möchtest, schreib mir eine KM. lg allspice |
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... nur dass Lafer für sein Pastasotto kleine Muschelnudeln empfiehlt. Dann ist auch der Titel logisch: Nudeln = Pasta / Reis = Riso.... Aber warum soll man laut ZDF-Rezept für das Pastasotto (Überschrift) Rundkornreis nehmen??? Was war denn in der Sendung? Reis oder Nudeln? (Ich habe es zwar mit diesen griechischen "Reiskorn"-Nudeln gemacht, aber das ist definitiv Pasta und kein Reis!) Auf dem Foto zum Rezept sieht es auch eher nach Reis aus (ich habe keine Aufzeichnung vom Freitag gemacht) Ja was denn nun? Schönes Wochenende Gruß Turi |
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Hallo Turi,,
wie ich Johann Lafer verstanden habe, sagte er etwas von Reisnudeln. Gruß Liliane |
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Hmm, Reisnudeln sind ja nun wieder was ganz was anderes....
Seltsam... |
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Hallo Ruti,
hatte mich auch etwas gewundert, denn Reisnudeln sehen wirklich etwas anders aus, zumindest, die , die ich des öfteren zubereite und die benötigen 3 - 4 Minuten Ziehen im Wasser. Laut Rezept müsste es Rundkornreis sein. Ist alles etwas irritierend. Vielleicht hat er auch Reiskornnudeln gesagt, da bin ich mir jetzt nicht ganz sicher. Aber da die ganze Woche ja etwas wild war, ist es vielleicht auch ziemlich egal, was da noch schiefgelaufen ist. Gruß Liliane |
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Hallo,
das Originalrezept von Lafer ist mit Weizennudeln, mit Muschelnudeln, genau lg allspice |
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Hallo,
dann ist das veröffentlichte Rezept wohl falsch. In der Sendung sah das ganze nähmlich aus wie Langkornreis, es dürften also die Kritharaki sein. Daher stammt auch meine Verwirrung. Ich kannte Pastasotto nicht, ineterpretierte aber auch Pasta anstatt Reis, dann sah ich die Sendung und was aussah wie Reis wurden nicht weiter erklärt. Völlig Drucheinander kam ich als ich im Rezept auch noch Rundkornreis las, das passte überhaupt nicht. Übrigens war es auch bei Kerner interessant dem Herrn Lafer beim Kartoffelschälen zuzuschauen. Diesmal hat er sie mehr abgeschabt als geschält Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Hallo,
habe soeben Gabi eine email geschrieben und gebeten, mir zu sagen, was sie für das Pastasotto verwendet haben. Des Weiteren habe ich gegoogelt und folgendes gefunden: Pastasotto Also, ich versteh die Welt nicht mehr, das kann doch so wohl nicht stimmen. Reisnudeln???? Gruß Liliane |
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Hallo Weizenfreund,
denke Du hast Recht, es sind bestimmt Kritharaki. Gruß Liliane |
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Hallo Liliane,
aber Reisnudel würde doch zum Kritharaki passen. Also Nudeln in Reisform. Warum das Origanalrezept von allspice dann mit Muschelnudeln sein soll? Auf jeden Fall scheint das Pastasotto eine spezielle Bezeichnung des Herrn Lafers zu sein, wohl gekocht wie ein Risotto, aber kein "Standardrepertoire" ausser für allspice. Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Hallo Weizenfreund,
bei meiner Googelei nach Pastasotto, waren fast alle Rezepte mit Muschelnudeln, da hat allspice schon Recht. Mal sehen ob Gabei sich meldet, dann wissen wir vielleicht genau, was sie verkocht haben. Gruß Liliane |
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Hallo,
nächste Woche geht es hier weiter. Grüßle vom Weizenfreund Der goht au liaber do na wo scho g'schaffet isch aber no it gveschpert |
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Reisnudeln = Nudeln aus Reismehl
Reiskornnudeln - siehe H I E R Ich kann kein Griechisch, aber was da unten auf der Packung steht, sieht so aus, als könnte es die von allspice genannte griechische Bezeichnung sein. Im Übrigen freue ich mich, dass ihr alle nochmal diesselben Feststellungen macht, die ich oben beschrieben habe Ich habe zwar auch schon mal pastasotto nach dem Laferrezept gemacht, weil es das einzige deutsche ist, das ich kenne, aber mit eben diesen Reiskornnudeln, wie ich es schon vor längerer Zeit in Frankreich gegessen habe. Aus Italien stammt es wohl eher nicht *gg* - aber auf französischen und amerikanischen Rezeptseiten gibts auch gelegentlich pastasotti. Bei dem Küchenschlachtfoto tippe ich auch eher auf die Reiskornnudeln (man bräuchte halt einen Größenvergleich, sie müsste schon deutlich größer sein, als Reiskörner), aber Rundkornreis, wie es im Rezept steht, ist es auf keinen Fall. Gruß Turi |
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Reisnudeln = Nudeln aus Reismehl
Reiskornnudeln - siehe H I E R Ich kann kein Griechisch, aber was da unten auf der Packung steht, sieht so aus, als könnte es die von allspice genannte griechische Bezeichnung sein. Im Übrigen freue ich mich, dass ihr alle nochmal diesselben Feststellungen macht, die ich oben beschrieben habe Ich habe zwar auch schon mal pastasotto nach dem Laferrezept gemacht, weil es das einzige deutsche ist, das ich kenne, aber mit eben diesen Reiskornnudeln, wie ich es schon vor längerer Zeit in Frankreich gegessen habe. Aus Italien stammt es wohl eher nicht *gg* - aber auf französischen und amerikanischen Rezeptseiten gibts auch gelegentlich pastasotti. Bei dem Küchenschlachtfoto tippe ich auch eher auf die Reiskornnudeln (man bräuchte halt einen Größenvergleich, sie müsste schon deutlich größer sein, als Reiskörner), aber Rundkornreis, wie es im Rezept steht, ist es auf keinen Fall. Gruß Turi |
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Guten Morgen,
da hat Lafer Muschelnudeln benutzt: Johann Lafers Culinarium II, "Emilia-Romagna", 3sat 16.12.2003; Culinarium Speziale. So sagts jedenfalls meine Datenbank. Ich würd das Ganze auch gar nicht verbissen sehen Die beim ZDF werden unsauber geschrieben haben. lg allspice |
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Hallo,
ich meine auch, es handelt sich um Kritharaki, sonst würde auch "Pastasotto" als Begriffskombination keinen Sinn ergeben. Im Übrigen fand ich beide Finalisten peinlich, gut, dass bei Kerner Zurückhaltung angesagt war. Gruß |
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Da hab ich mich wohl missverständlich ausgedrückt (war schon bisschen spät *gg*): Auch in meinem Laferrezept stehen Muschelnudeln (hatte ich auch weiter oben schon mal geschrieben) - ICH habe mir die Freiheit erlaubt, sie durch die Reiskornnudeln zu ersetzen.
Wie auch immer - wenn es "verbissen" ist, ein Risotto mit Reis nicht "Pastasotto" nennen zu wollen, dann muss ich halt mit dieser schauerlichen Charaktereigenschaft leben. Obwohl ich ja schon ständig meine Grenzen versuche zu verschieben: Tiramisu kann jegliches Schichtdessert sein, etwas aufgetürmtes mit Blätter- oder Strudelteig dazwischen ist eine Lasagne usw. usw. - In naher Zukunft spielen wir im Restaurant halt Roulette, wenn wir was bestellen, oder die Köche sind so gnädig, und schreiben je einen halben Roman zu jedem Gericht. Nebenbei-Erkenntnis: Das ZDF ist keinesfalls sorgfältiger bei seinen Rezepten, als wir es von VOX et al gewohnt sind. LG Turi |
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Hallo!!! Ich bin auf dieses Forum zufällig gestossen und möchte nun ein paar Worte sagen, die ich einfach nicht verstehen kann in puncto Gabi. Diesbezüglich möchte ich ItaliaRaddicchio und allspice ansprechen und fragen wie man die Frechheit besitzen kann und behaupten kann das etwas nicht schmeckt oder dergleichen wenn man noch nie dieses Essen zubereitet hat???? Und in puncto Hp. Ich denke nicht das jemand mal ebend eine Homepage veröffentlicht nur weil er einmal im Fernsehen war. Ich persönlich weiss das sie mehrere Auftritte hatte und auch privat größere Aufträge bekommen hat. Und wenn sie so "scheiße" kocht wie manche hier behaupten dann würde sie nicht so weit kommen. Warum leidet sie an Selbstüberschätzung? Weil sie weiss was sie will? Weil sie selbstbewusst ist und das auch zeigt? Oder weil da ein gewisser Neid ist den manche einfach nicht ertragen können?
Ich frage mich auch warum sich manche beschweren wie jemand seine Möhrchen schält? "Küchenschlacht" ist eine Hobbykochsendung und keine Sternekochsendung. Jeder soll so machen wie er meint und erstmal vor seiner Haustüre kehren bevor man andere niedermacht. Es gibt andere Sorgen als sich darum zu kümmen in welcher Richtung man seine Möhrchen schält. Jemand der sie persönlich kennen würde und auch von ihr gegessen hat würde so einen Schmarn nicht schreiben. Vielen Dank fürs zuhören Mfg Louv |
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Und über Stubenküken gibt es genau das gleiche zu sagen.
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Hallo Louvlen,
offenbar anders als du sind sich hier alle bewusst, dass wir die Gerichte nicht nach ihrem tatsächlichen Geschmack beurteilen können. Aber wenn man Kochen als Hobby betreibt und immer wieder neue Rezepte ausprobiert, kann man im Laufe der Jahre anhand eines gedruckten Rezepts durchaus einschätzen, wie es wohl schmecken könnte. Bei der TV-Sendung haben wir aber sogar noch mehr Anhaltspunkte: wir sehen Teile der Zubereitung, wir hören, was der Moderator dazu sagt und wir sehen und hören die Juroren. Und niemand hier hat geschrieben: Das hat aber sch.... geschmeckt! Gabi hat mehrfach ihr Fertigbrühpulver angepriesen, und Brühpulver in dieser Dimension geht vielen hier gegen die Koch-Ehre. Sowas wird immer kommentiert werden. Natürlich kommentiert man auch das, was man sieht, wenn also die Kamera eine ungewöhnliche und unpraktische Schältechnik zeigt, wird natürlich auch das kommentiert. Dazu machen wir doch diese Threads. - Vom Juror wurde dann auch kritisiert, dass die Möhren nicht sauber geschält waren (das hätten wir gar nicht sehen oder "fühlen" können). Hier soll niemand nieder gemacht werden, der Mut, sich ins TV zu begeben ist auf jeden Fall anerkennenswert, zumal wir ja auch unsere Unterhaltung davon beziehen. Aber wer ins Fernsehen geht, muss natürlich auch damit rechnen, dass jedes noch so kleine Detail von irgendeinem Zuschauer gesehen und ggf. erwähnt wird. Wenn du zuhause vorm TV sitzt, wirst du bestimmt auch nicht nur lauter hochlobende Sprüche ablassen. - Nichts anderes ist so ein Thread im Forum, nur dass man hier auch noch länger dazu steht, was man geschrieben hat, denn es verschwindet nicht gleich wieder, wie das gesprochene Wort (normalerweise *gg*). Dass du eine Lanze für Gabi brechen möchtest, ist ja nett, aber ich glaube, du schießt da mit riesigen Kanonen auf winzige Spatzen... (Und dabei ist dein Ton auch nicht besser, als das von dir Kritisierte. Dafür kriegst du von mir für heute noch einen Frischlingsbonus, aber zukünftig solltes du nochmal durchlesen vor dem Abschicken.) Gruß Turi |
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Das Vegeta ist diese Woche im Angebot bei Lidl, 250 g, für ich glaube Euro 1,59. Erst an 3. Stelle ist Glutamat erwähnt.
Und wenn Kritik für Gabi, dann höchstens für die halbseidenen Sprüche, nicht für ihre Kochkünste. Wobei ich nicht übersehen will, dass das Ganze Methode hatte, indem die Redaktion nachgeholfen hat. Aber - das Thema "Reisnudeln" noch immer unbeantwortet: ich bin sicher, es handelt sich um Hartweizennudeln in Reisform, nochmal, warum sollte es sonst Pastasotto heißen? Gruß |
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