Verzweiflung oder Zauberei oder nur ein Test 3 !!!
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Liebe Grüße
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als Knospe erwacht. ©S.K. |
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Test
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Wie gefährlich ist eine Kernschmelze? Wogegen helfen Jodtabletten? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Reaktorunglück in Japan.
Was ist im Kernkraftwerk Fukushima 1 passiert? 1 von 15 zurück blättern weiter blättern Explosion im Atomkraftwerk Fukushima 1 Foto: REUTERS Im AKW Fukushima ist die Gefahr einer Kernschmelze noch nicht gebannt. Das Bild zeigt den Reaktorraum im September vergangenen Jahres. Foto: REUTERS Am Block 1 des AKW sind nach einer Explosion schwere Schäden zu erkennen. Foto: Reuters/REUTERS Fernsehbilder zeigen, dass der Block 3 des Kraftwerks äußerlich unversehrt erscheint. Doch auch in diesen Reaktor ist ist Kühlung inzwischen ausgefallen. Foto: REUTERS Nach der Explosion im AKW Fukushima herrscht in Japan Angst vor einem GAU. Foto: REUTERS Offenbar ist Cäsium ausgetreten. Die Messungen haben bestätigt: Die Radioaktivität ist höher als erlaubt. Foto: REUTERS Es wurde bereits überprüft, ob die Menschen verstrahlt wurden. Foto: REUTERS Im Radius von 20 Kilometern wurden alle Anwohner evakuiert. Foto: AFP Dieses Bild vom Atomkraftwerk Fukushima 1 zeigte der japanische TV-Sender NHK am Samstagmorgen: Im Reaktor hat sich eine Explosion ereignet. Foto: AP/DAPD Bei der Explosion ... Foto: AP/DAPD ... wurde die Außenhülle des Reaktorgebäudes weggesprengt. Foto: REUTERS Ein Helikopter überfliegt den Reaktor, 250 Kilometer nordöstlich von Tokio. Foto: REUTERS Mehrere Arbeiter sollen bei der Explosion verletzt worden sein. Foto: REUTERS Eine Kernschmelze wurde befürchtet. Grund dafür wäre, dass kein Strom mehr zur Kühlung da ist. Derzeit wird der Reaktor mit Strom aus Batterien gekühlt, nachdem zuvor auch die Notstromaggregate ausgefallen waren. Foto: AFP Der Unfall soll aber nicht so schlimm sein wie Tschernobyl. Er wurde als Stufe 4 auf der Störfallskala eingeordnet. Das bedeutet: "Atomunfall mit lokalen Konsequenzen". Foto: AP/DAPD Zur katastrophalen Situation am Kraftwerk Fukushima 1 war es gekommen, weil nach Erdbeben und Tsunami der Strom ausgefallen war. Bislang ist die reguläre Stromversorgung noch nicht wieder hergestellt worden. Bei dem schweren Erdbeben am Freitag wurden die Kernkraftwerke Fukushima 1 (6 Reaktorblöcke) und das zwölf Kilometer entfernte Fukushima 2 (4 Reaktorblöcke) automatisch abgeschaltet. Der Tsunami zerstörte die Generatoren von Fukushima 1, die unter anderem das Kühlsystem mit Energie versorgen sollen. Die Kühlung der Brennstäbe war dann nur noch mit einem batteriebetriebenen Notkühlsystem möglich. In der Nacht zum Samstag fiel dann auch in drei Reaktoren von Fukushima 2 das Kühlsystem aus. In der Umgebung der Kraftwerke wurde die Strahlung von radioaktivem Cäsium nachgewiesen. Dies war das erste Indiz dafür, dass es zu einer Beschädigung von Brennelementen gekommen sein musste. Wie kann die Radioaktivität ins Freie gelangen? Video -------------------------------------------------------------------------------- weiter blättern Zweiter Atomreaktor in Japan ohne KühlungIm Reaktor ist es zu einem Druckanstieg gekommen, was für eine Überhitzung spricht, bei der Brennstäbe beschädigt werden können. Wird die Temperatur hoch genug, kann Wasserdampf in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten werden. Die ist ein hochexplosives Gemisch. Da die erhöhten Werte der Radioaktivität bereits vor der Explosion des Reaktorgebäudes gemessen wurden, ist davon auszugehen, dass gezielt Dampf und Gas aus dem Reaktor in die Umwelt abgelassen wurden, um eine Wasserstoffexplosion zu verhindern. Offenbar ist es dann in Fukushima 1 dennoch zu einer solchen Explosion gekommen, bei der Dach und Wände des Reaktorgebäudes weggesprengt wurden. Bereits vor der Explosion wurden aus dem Kontrollraum des Kraftwerks Fukushima 1 Strahlungswerte gemeldet, die tausendfach über dem Normalwert liegen. Ist es zu einer Kernschmelze gekommen? Anzeige Darüber gab es zunächst widersprüchliche Angaben. Tatsächlich ist der Nachweis von außen nicht leicht, ob die Brennelemente bereits geschmolzen oder nur beschädigt sind. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch sehr groß, dass die Temperaturen im Reaktorkern aufgrund der ausgefallenen Kühlung so hohe Werte erreicht haben, dass es zum Beginn einer Kernschmelze gekommen ist. Die Spaltung von Wasserdampf in Wasserstoff und Sauerstoff beginnt jedenfalls bereits ab rund 800 Grad Celsius. Wie gefährlich ist eine Kernschmelze? Auch in einem abgeschalteten Kernreaktor produzieren die Brennstäbe noch eine Nachwärme (rund sieben Prozent der normalen Reaktorleistung) und müssen deshalb gekühlt werden. Anderenfalls würden sich die Brennstäbe so stark erhitzen, dass sie schmelzen, nach unten fließen und sich durch das Reaktordruckgefäß in den Boden und das Erdreich unter dem Reaktor fressen. Eine Kernschmelze ist ein sehr gefährlicher Unfall, weil das hochradioaktive Material aus den Brennstäben (unter anderem Uran, Plutonium und diverse andere Spaltprodukte) in das Grundwasser gelangen könnte. Wenn bei einer Explosion das Reaktordruckgefäß beschädigt oder zerstört wird, können die radioakativen Substanzen auch in die Atmosphäre gelangen – so wie dies nach dem Unglück von Tschernobyl der Fall gewesen ist. Eine Beschädigung des Reaktordruckgefäßes durch die Explosion in Fukushima 1 wurde zunächst dementiert. Welche Systeme sollen vor einer Kernschmelze schützen? Die Kühlsysteme sind mehrfach ausgelegt. Außerdem gibt es batteriebetriebene Notkühlpumpen. Durch das Erdbeben sind aber offenbar die Generatoren zur Versorgung der Kühlmittelpumpen ausgefallen. Die Batterien des Notkühlsystems konnten nur für einige Stunden die Kühlung aufrechterhalten. Geplant war zwischenzeitlich das Herbeischaffen frischer Akkus. Doch offensichtlich ist dies in Japan nicht rechtzeitig gelungen. Wie lassen sich nach einem Unglück die Folgen einer Kernschmelze minimieren? Bei modernen Reaktortypen der 3. Generation werden sogenannte Corecatcher eingebaut, die im Ernstfall eine heruntertropfende Kernschmelze auffangen sollen, damit diese nicht in die Umwelt gelangen kann. Von Wissenschaftlern werden auch intrinsisch sichere Reaktortypen vorgeschlagen, bei denen Kernschmelzen grundsätzlich nicht möglich sind. Welche Folgen kann es haben, wenn sich eine Kernschmelze in den Boden unter den Atomreaktor frisst? Die hochradioaktiven Substanzen, unter anderem auch Plutonium, könnten auf diese Weise in das Grundwasser und damit in die Biosphäre gelangen. Dies könnte langfristig weitreichende Konsequenzen haben. Dabei spielen die konkreten geologischen Formationen und Grundwasserströmungen eine große Rolle. Kann durch die Kernschmelze auch eine radioaktive Wolke entstehen, die sich durch die Luft ausbreitet? Video -------------------------------------------------------------------------------- weiter blättern Japan evakuiert tausende Menschen um FukushimaJa, das ist nicht ausgeschlossen. Wenn das Reaktordruckgefäß und das Containment aus Beton zerstört werden, können die im Reaktorkern enthaltenen radioaktiven Substanzen freigesetzt werden. Dass beim Unglück von Tschernobyl auf diese Weise sehr große Mengen an radioaktiven Stoffen ins Freie gelangen konnten, war nur deshalb möglich, weil das in diesem Reaktortyp befindliche Grafit tagelang gebrannt hat und durch den Kamineffekt der aufsteigenden Luft die radioaktiven Stoffe aufsteigen konnten. Ein solcher Brand ist bei den in Japan verwendeten Reaktoren nicht möglich, weil dort kein Grafit verwendet wird. Allerdings wäre denkbar, dass in Japan ein Teil des radioaktiven Inventars durch eine Explosion freigesetzt werden könnte. Welche radioaktiven Stoffe würden dann freigesetzt? Im Wesentlichen sind dies radioaktive Isotope der Elemente Cäsium, Strontium, Plutonium und Jod. Kurzfristig am gefährlichsten wäre das gasförmige Jod, das sich gut durch die Luft ausbreiten und eingeatmet werden kann. Es sammelt sich in der Schilddrüse an und kann Krebs auslösen. Was ist Radioaktivität? Radioaktive Substanzen besitzen einen instabilen Atomkern, der zerfallen kann. Jedes radioaktive Isotop hat dabei eine charakteristische Halbwertszeit, nach der jeweils die Hälfe der zuvor vorhandenen Atome zerfallen ist. Manche Isotope zerfallen recht schnell, innerhalb von Sekunden, Tagen oder Wochen. Andere wiederum strahlen Jahrzehnte, Jahrhunderte oder gar Jahrtausende. Begriffe zur Atomkraft -------------------------------------------------------------------------------- Kernschmelze Die Kernschmelze ist ein extrem gefährlicher Unfall in einem Kernreaktor. Dabei erhitzen sich die Brennstäbe so sehr, dass sie schmelzen. Im ummantelten Brennstab befindet sich der Stoff, der gespalten wird – also Uran oder Plutonium. "GAU" Der größte anzunehmende Unfall (GAU) in einem Atomkraftwerk bezeichnet den schwersten, unter Einsatz aller Sicherheitssysteme noch beherrschbaren Störfall. Die Umwelt wird dabei nicht über die zulässigen Grenzwerte hinaus mit Strahlen belastet. "Super-GAU" Von einem „Super-GAU“ spricht man hingegen, wenn ein Unfall nicht mehr beherrschbar ist, der Reaktorkern schmilzt oder der Druckbehälter birst. Bei einer Kernschmelze erhitzen sich die Brennstäbe so sehr, dass sie ihre feste Form verlieren. Im ummantelten Brennstab befindet sich der Stoff, der gespalten wird – also Uran oder Plutonium. Zur Kernschmelze kann es etwa kommen, wenn Kühl- und Sicherungssysteme gleichzeitig oder kurz nacheinander ausfallen. Radioakive Verseuchung Zur Kernschmelze kann es etwa kommen, wenn Kühl- und Sicherungssysteme gleichzeitig oder in kurzer Zeit nacheinander ausfallen. Wenn die gesamte geschmolzene Masse auf den Boden des Behälters sinkt, kann sie sich durch die Wände des Reaktors fressen. Dabei können radioaktive Substanzen nach Außen gelangen. Mit einer Kernschmelze gehen häufig Dampf- und Wasserstoffexplosionen einher. Cäsium Natürliches Cäsium 133 ist ein goldglänzendes, sehr weiches Metall und kommt in winzigen Spuren in den Gesteinen der Erdkruste vor. Sein radioaktiver Verwandter, das gefährliche Cäsium 137, entsteht bei der Kernspaltung. Bei der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 waren große Mengen davon entwichen. Es kann über die Abluft oder das Abwasser aus Atomanlagen gelangen und wird direkt oder über die Wurzeln von den grünen Teilen der Pflanzen aufgenommen. Über diesen Umweg kommt es auch in Milch, Fleisch und Fisch. Pilze waren nach der Katastrophe von Tschernobyl besonders belastet. Die Folgen von Cäsium Hohe Konzentrationen von Cäsium können Muskelgewebe und Nieren des Menschen schädigen. Es verteilt sich gleichmäßig im Körper, so dass seine Strahlung den ganzen Organismus trifft. Cäsium 137 wird aber auch zur Strahlenbehandlung in der Krebstherapie, bei Materialprüfungen oder zum Betrieb von Atomuhren eingesetzt. Es zerfällt mit einer Halbwertszeit von 30 Jahren – das ist die Zeitspanne, die vergeht, bis die Hälfte der Radioaktivität abgebaut ist. dpa Tschernobyl Bei der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 waren große Mengen davon entwichen. Es kann über die Abluft oder das Abwasser aus Atomanlagen gelangen und wird direkt oder über die Wurzeln von den grünen Teilen der Pflanzen aufgenommen. Über diesen Umweg kommt es auch in Milch, Fleisch und Fisch. Pilze waren nach der Katastrophe von Tschernobyl besonders belastet. Beim Zerfall der radioaktiven Atomkerne können drei Arten von Strahlung freigesetzt werden: Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung. Die Gamma-Strahlung ist durchdringende elektromagnetische Strahlung, vergleichbar mit Röntgenstrahlung, nur noch energiereicher. Sie lässt sich leicht mit Detektoren nachweisen. Bei der Alpha-Strahlung handelt es sich um Helium-Atomkerne und bei der Beta-Strahlung um schlichte Elektronen – also Teilchenstrahlung. Die lassen sich sehr viel besser abschirmen als Gammastrahlung. Ein paar Millimeter Materie reichen da schon. Allerdings sind Alpha- und Beta-Strahler besonders gefährlich, wenn man sie in den Körper aufnimmt. Dort können sie ihre zerstörerische Partikelstrahlung direkt ins Gewebe abgeben. Die japanische Regierung hat Jodtabletten an die Bevölkerung ausgeben. Warum? Die Schilddrüse ist das Organ, das im menschlichen Körper Jod benötigt, um richtig zu funktionieren. Das Jod muss über die Nahrung aufgenommen werden und wird dann in das Organ eingebaut. Damit die Schilddrüse im Fall, dass radioaktives Jod in der Luft vorhanden ist, nicht dieses in ihre Zellen einbaut, sollte sie vorher mit (nicht-radioaktivem) Jod "überschwemmt“ werden. Nimmt man nach vorheriger Einnahme von Jodtabletten radioaktives Jod auf, so wird dieses nicht oder nur noch in geringem Umfang in Schilddrüse eingebaut. Der Rest wird mit dem Urin ausgeschieden. 1 von 59 zurück blättern weiter blättern Böses Erwachen im Trümmerhaufen Foto: REUTERS Japan steht nach dem schweren Unglück unter Schock. Foto: REUTERS Viele Menschen sind obdachlos und ohne Zugang zu Wasser und Strom. Foto: REUTERS Denn im Morgengrauen geht der Alptraum für viele weiter. Foto: REUTERS Das Erdbeben und der folgende Tsunami ... Foto: AP/DAPD ... haben weite Teile des Landes verwüstet. Foto: AP/DAPD Bei vollem Tageslicht zeigt sich das ganze Ausmaß der Katastrophe. Foto: dpa/DPA Autos und Trümmerteile ... Foto: AFP ... wurden zum Spielball der Naturgewalten. Foto: Reuters/REUTERS Der Tsunami hat die Küstenregionen im Norden des Landes einfach fortgespült. Foto: Reuters/REUTERS Darunter ganze Häuser. Foto: AP/DAPD Gigantische Schiffe, die sonst den Meeresgewalten trotzen, wurden zerstört. Foto: AP/DAPD Besonders hart getroffen hat es die Stadt Rikuzentakata. Foto: AP/DAPD Dort steht so gut wie nichts mehr. Foto: Reuters/REUTERS Auch in anderen Städten sind viele Menschen obdachlos und warten auf Hilfe. Foto: Reuters/REUTERS Trauer und Ungewissheit kommen hinzu. Foto: AFP Und zwar wegen eines beschädigten Atomkraftwerks. Es besteht die Gefahr der radioaktiven Verseuchung. Foto: AFP Die Explosion in dem AKW konnten die Japaner live im Fernsehen miterleben. Der Ort liegt nur 250 Kilometer von Tokio entfernt. Foto: REUTERS In Fukushima, wo das Atomkraftwerk steht, sammeln sich die Menschen bereits für eine Evakuierung. Viele von ihnen haben sowieso kein Zuhause mehr. Foto: AFP In den Schutzräumen bekommen die Menschen ... Foto: AP/DAPD ... oft zum ersten Mal seit dem Beben wieder etwas zu essen. Foto: AP/DAPD Die Gefahrenzone wurde ausgedehnt. Wer kann, flüchtet. Foto: dpa/DPA Oder wird fortgebracht. Foto: REUTERS Die Behörden bemühen sich darum, dass keine Panik ausbricht. Doch die Gasmaske ist bereits Pflicht. Foto: REUTERS Was für eine unfassbare Aufgabe, ... Foto: REUTERS ... diesen Trümmerhaufen irgendwann wegzuräumen. Foto: REUTERS Vor allem, weil es so gut wie keine Straße mehr gibt, die nicht beschädigt ist. Foto: dpa/DPA Von Brücken ganz zu schweigen. Foto: AP/DAPD Auch die Stromversorgung funktioniert nicht mehr. Foto: AP/DAPD Die gewaltige Flutwelle hat selbst große Schiffe angehoben und an Land gespült. Foto: dpa/DPA Die Aufräumarbeiten werden wohl Monate dauern. Foto: Reuters/REUTERS Noch besteht Hoffnung, ... Foto: dpa/DPA ... die Verschütteten lebend zu bergen. Foto: AP/DAPD Einige Bewohner der betroffenen Gebiete konnten sich noch rechtzeitig auf die Dächer retten. Foto: AP/DAPD Soldaten bringen die Hilfsbedürftigen in Sicherheit. Foto: AP/DAPD Doch das ist nicht leicht: Viele Teile Japans gleichen einem Trümmerfeld, ... Foto: AP/DAPD ... in der Küstenregion wüten zahlreiche Brände. Foto: Reuters/REUTERS Die Feuerwehr ist völlig überfordert. Foto: REUTERS Sie kommt mit den Löscharbeiten gar nicht mehr nach. In Chiba beispielsweise steht eine Ölraffinerie in Flammen. Foto: Reuters/REUTERS Wie viel Gift dadurch in die Umwelt gelangt, ist noch unklar. Foto: AP/DAPD Vor allem in der Küstenstadt Sendai brauchen die Menschen Hilfe. Foto: AP/DAPD Doch viele Flugzeuge, die bei der Aufklärung helfen konnten, wurden ebenfalls zerstört. Foto: AP/DAPD So wurde unter anderem eine wichtige Militärbasis dem Erdboden gleich gemacht. Foto: Reuters/REUTERS Viel können die Menschen sowieso nicht mehr mitnehmen. Foto: REUTERS Die Armee setzt deshalb gleich Boote ein. Foto: AP/DAPD Oder alles andere, was schwimmt wie eine große Transportkiste. Foto: AP/DAPD Doch viele Opfer können nur aus der Luft gerettet werden. Foto: AP/DAPD Bilder des japanischen Fernsehens zeigen die Not der Menschen. In einer Schule warten Eingeschlossene auf Hilfe. Foto: Reuters/REUTERS Und nicht nur dort. Die Menschen trauen sich nicht in ihre Häuser zurück, wenn diese denn überhaupt noch stehen. Die Angst vor weiteren Nachbeben ist groß. Foto: Reuters/REUTERS Angesichts der schweren Verwüstungen befürchten die Behörden mehr als 1000 Tote. Foto: AFP Erste Suchtrupps aus Korea sind bereits eingetroffen. Foto: dpa/DPA Auch die Deutschen sind schon unterwegs. Foto: AFP Doch angesichts solcher Bilder kann man sich kaum vorstellen, wie viele Leichen noch unter den Trümmern liegen könnten. Foto: AP/DAPD Etliche Zug-Passagiere werden noch vermisst, weil viele Japaner während des Bebens auf dem Weg zur Arbeit waren. Foto: AP/DAPD Die Waggons stecken im Schlamm. Foto: AP/DAPD Eine traurige Aufgabe, die ihnen nun bevorsteht. Foto: REUTERS Die Helfer müssen dabei über meterhohe Berge aus Holz, Stahl und Plastik klettern. Man mag gar nicht daran denken, wie es jetzt dort riecht. Foto: dpa/DPA Wer überlebt hat, steckt nun fest. Da Züge in die Vororte noch nicht wieder fahren, sind in den Großstädten viele Pendler gestrandet. Sie haben die Nacht in Büros und Bahnhöfen verbracht, wie hier in Yokohama, oder den Heimweg zu Fuß angetreten. Foto: AP/DAPD Auch auf den Flughäfen warten die Menschen darauf, das Land zu verlassen. Foto: AP/DAPD Viele haben sich darauf eingerichtet, hier die nächsten Tage zu verbringen. Warum sind radioaktive Stoffe für den Menschen gefährlich? Die Strahlung von radioaktiven Substanzen hat kurzfristige und mittelfristige Folgen: Menschen, die direkt mit hohen Dosen an Radioaktivität bestrahlt werden, sterben innerhalb weniger Stunden oder Tage. Sie erkranken an der so genannten Strahlenkrankheit. Ihre Zellen werden durch die Strahlung so stark angegriffen, dass es für sie keine Überlebenschance gibt. Ist die Dosis, die ein Mensch abbekommen hat, nicht ganz so stark, kann er beispielsweise mit Bluttransfusionen behandelt werden. Dadurch sollen geschädigte Blutzellen aus dem Körper "ausgeschwemmt“ werden. Ist die Strahlendosis geringer, treten die biologischen Schäden nicht direkt auf. Mittelfristig kann dann die Wahrscheinlichkeit erhöht sein, an Krebs zu erkranken. Ein typischer "Strahlenkrebs“ ist der Blutkrebs. Die gesundheitlichen Folgen einer Strahlenexposition hängt stark davon ab, wie lange ein Mensch hohen oder niedrigen Strahlendosen ausgesetzt ist. Die Strahlung kann nicht nur zu Krebs führen, sondern auch Missbildungen bei Neugeborenen verursachen und zu einer Schwächung des Immunsystems führen. Auch die Erhöhung der Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Diabetes wird als mittel- oder langfristige Folge einer Strahlenexposition von Forschern diskutiert. Umfrage -------------------------------------------------------------------------------- Beeinflusst das Atom-Drama in Japan Ihre Haltung zur Atomkraft? Ergebnis Antwort 1: 21% Ja, ich bin jetzt für den Atomausstieg Antwort 2: 5% Ja, ich bin mir nicht mehr sicher, dass Atomkraft gut ist Antwort 3: 24% Nein, ich bin weiterhin für Atomkraft Antwort 4: 50% Nein, ich habe Atomkraft schon immer abgelehnt 8113 abgegebene Stimmen Umfrage -------------------------------------------------------------------------------- Beeinflusst das Atom-Drama in Japan Ihre Haltung zur Atomkraft? Ja, ich bin jetzt für den Atomausstieg Ja, ich bin mir nicht mehr sicher, dass Atomkraft gut ist Nein, ich bin weiterhin für Atomkraft Nein, ich habe Atomkraft schon immer abgelehnt Ergebnis Die WHO hat in einem Bericht zu den gesundheitlichen Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl auch darauf hingewiesen, dass ein Strahlenunglück für die Betroffenen oft auch eine nicht zu unterschätzende psychische Belastung bedeutet. Gegen radioaktive Strahlung, die von außen auf den Körper trifft, kann man sich nur durch größtmöglichen Abstand sowie stark absorbierende Materialien schützen – zum Beispiel Blei. Noch gefährlicher für die Gesundheit sind radioaktive Stoffe, die man inkorporiert, also einatmet oder mit der Nahrung aufnimmt. Werden diese Substanzen in den Organismus eingebaut, so strahlen sie direkt vor Ort und treffen möglicherweise sensibles Gewebe und schädigen dieses. Was passiert, nachdem eine radioaktive Wolke aus einem havarierten Kernkraftwerk ausgetreten ist? Das hängt sehr stark von der jeweiligen Wetterlage ab. Ist es windstill und regnet es, so gelangen die radioaktiven Partikel in der Nähe des Kernkraftwerks auf die Erde. Ist es sehr windig und trocken, kann sich die Radioaktivität sehr weit verbreiten. Sogar in Europa und in Deutschland werden dann wegen der extremen Empfindlichkeit der Messgeräte in einigen Tagen oder Wochen erhöhte Werte an Radioaktivität gemessen werden können. Die Erhöhung der Strahlungswerte würde hierzulande aber in jedem Fall so gering ausfallen, dass sich daraus keine negativen Folgen für die Gesundheit der Menschen ergeben. Selbst die radioaktive Wolke aus Tschernobyl, die zum Teil über Deutschland abgeregnet ist, hat zu keinem statistisch nachweisbaren Anstieg von Krebserkrankungen geführt. Gibt es Prognosen, wohin eine möglicherweise in Fukushima 1 entweichende radioaktive Wolke ziehen würde? Video -------------------------------------------------------------------------------- weiter blättern Merkel will Konsequenzen aus Atomunfall in Japan prüfenJa. Die radioaktive Wolke dürfte bei den vorherrschenden und für die nächsten Tage erwarteten Winden nach Osten auf das offene Meer hinaus getrieben werden. Für Sonntag erwartet der Deutsche Wetterdienst ein sonniges und trockenes Wetter in Japan mit Temperaturen zwischen 13 bis 18 Grad Celsius. Ab Montag soll es dort aber regnen oder sogar schneien. Selbst am Tage werden die Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt liegen. Der Abkühlungsprozess wird für stärkeren Wind aus nordwestlicher Richtung sorgen. Das treibt also eine mögliche radioaktive Wolke hinaus auf den Pazifik. Wird die Kernschmelze in Japan möglicherweise schlimmere Folgen haben als die Katastrophe von Tschernobyl? Diese Frage kann derzeit noch niemand mit Gewissheit beantworten. Die Reaktortypen von Tschernobyl und Fukushima sind völlig verschieden und der Ablauf der Ereignisse ebenso. Auch wenn es in Japan nicht zu einem Brand von Grafit kommen kann, so ist es doch nach dem Verlust des Kühlwassers möglich, dass in Fukushima der Brennstoff selbst zu brennen beginnt. Das gilt auch für etwaige alte Brennstäbe in Abklingbecken des Kernkraftwerks. Das radioaktive Inventar im Atomkraftwerk ist jedenfalls insgesamt groß genug, um schwere Belastungen der Umwelt zu verursachen. 1 von 13 zurück blättern weiter blättern Die schlimmsten Atomkatastrophen -------------------------------------------------------------------------------- Die Geschichte der Atomkraft wird von zahllosen Pannen begleitet. Einige waren besonders dramatisch: April 1986 -------------------------------------------------------------------------------- Die weltweit schwerste Katastrophe bisher war die Explosion des Leichtwasser-Graphit-Reaktors von Tschernobyl in der Ukraine. 32 Menschen sterben sofort, tausende an den Spätfolgen nuklearer Verstrahlung. 120.000 Menschen müssen umgesiedelt werden. Wolken und Winde tragen die freigesetzte Radioaktivität auch nach Westeuropa. März 1979 -------------------------------------------------------------------------------- Zum bisher schwersten Atomunfall in den USA kommt es im Kernkraftwerk Three Mile Island/Harrisburg (Pennsylvania). Eine radioaktive Wolke wird noch mehrere hundert Kilometer vom Unglücksort gemessen. Mehr als 200.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Oktober 1957 -------------------------------------------------------------------------------- In einer Anlage bei Windscale in Großbritannien bricht in einem zur Herstellung von Bombenplutonium genutzten Reaktor ein Feuer aus. Radioaktive Gase verseuchen ein Gebiet von mehreren hundert Quadratkilometern. Mindestens 39 Menschen sterben an den Folgen. September 1957 -------------------------------------------------------------------------------- Von einer der größten Atomkatastrophen der Geschichte erfährt die Welt erst Jahre später. In der sowjetischen Plutoniumfabrik Majak explodiert ein unterirdischer Betontank mit flüssigen, radioaktiven Abfällen. Mindestens 1000 Menschen sterben, 10.000 werden verstrahlt. Verlässliche Zahlen gibt es bis heute nicht. Ein 300 Kilometer langer und bis zu 40 Kilometer breiter Landstreifen ist seitdem verseucht. Der Fall wird erst 1976 durch einen emigrierten Wissenschaftler bekannt, 1990 offiziell bestätigt. Oktober 1957 -------------------------------------------------------------------------------- Im britischen Kernreaktor in Windscale – ab 1983 Sellafield genannt – wird nach einem Brand eine radioaktive Wolke freigesetzt, die sich über Europa verteilt. Januar 1977 -------------------------------------------------------------------------------- Kurzschlüsse in zwei Hochspannungsleitungen führen im deutschen Atomkraftwerk Gundremmingen in Bayern zu einem Totalschaden. Das Reaktorgebäude ist mit radioaktivem Kühlwasser verseucht. März 1979 -------------------------------------------------------------------------------- Maschinen- und Bedienungsfehler führen im US-Kernkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg zum Ausfall der Reaktorkühlung, die eine partielle Kernschmelze und die Freisetzung von radioaktiven Gasen zur Folge hat. September 1999 -------------------------------------------------------------------------------- In einem Brennelementewerk in der japanischen Stadt Tokaimura setzt nach einer unvorschriftsmäßigen Befüllung eines Vorbereitungstanks eine unkontrollierte Kettenreaktion ein. Starke radioaktive Strahlung tritt aus. Oktober 2000 -------------------------------------------------------------------------------- Das umstrittene tschechische Atomkraftwerk Temelin geht ans Netz. Bis Anfang August 2006 werden von der Anlage fast 100 Störfälle gemeldet. Dezember 2001 -------------------------------------------------------------------------------- Eine Wasserstoffexplosion verursacht im Atomkraftwerk Brunsbüttel einen Störfall. Der Reaktor wird erst auf auf Drängen der Kontrollbehörden im Februar 2002 zur Inspektion vom Netz genommen. Juli 2006 -------------------------------------------------------------------------------- Nach einem Kurzschluss wird im schwedischen Kernkraftwerk Forsmark einer von drei Reaktoren automatisch von der Stromversorgung getrennt. Der Reaktor wird heruntergefahren. Juli 2009 -------------------------------------------------------------------------------- Der Reaktor Krümmel in Schleswig Holstein wird nach einem Kurzschluss im Maschinentransformator per Schnellabschaltung vom Netz genommen. Ein baugleicher Transformator war Ende Juni 2007 nach einem Kurzschluss in Brand geraten. (Quelle: dpa/dapd) Ist die Lage auch in den anderen Kernreaktoren in Japan kritisch? Nach dem Erdbeben wurden elf Reaktoren abgeschaltet. Bislang gibt es noch keine Informationen darüber, ob bei ihnen ebenfalls eine Kernschmelze droht. In Japan gibt es insgesamt 54 Atomkraftwerke. In den vergangenen 15 Jahren kam es immer wieder zu schweren Zwischenfällen. Im September 1999 ereignete sich in der Wiederaufbereitungsanlage von Tokaimura der schwerste atomare Unfall seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Arbeiter füllten mit Stahleimern eine zu große Menge Uran in einen Verarbeitungstank und lösten damit eine unkontrollierte atomare Kettenreaktion aus. Zwei Menschen starben, 600 wurden radioaktiv verstrahlt. Erst zwei Monate vorher waren in Tsuruga 80 Tonnen radioaktiv verseuchtes Kühlwasser aus dem Primärkreislauf der Anlage ausgetreten. Bereits 1997 waren bei einem Brand in Tokaimura 37 Menschen radioaktiv verstrahlt worden. 2003 musste der größte private KKW-Betreiber Tokyo Electric Power (Tepco), der auch die Werke Fukushima 1 und Fukushima 2 betreibt, alle 17 Reaktoren für Sicherheitskontrollen abschalten. Ist das, was in Fukushima 1 passierte, ein GAU? Video -------------------------------------------------------------------------------- weiter blättern AKW-Betreiber schon länger in der KritikUnter dem Begriff GAU – größter anzunehmender Unfall – versteht man den schwersten Störfall in einem Atomkraftwerk, für den die Sicherheitssysteme aber noch ausgelegt sind. Die Umwelt wird dabei nicht über die Grenzwerte hinaus mit Strahlung belastet. Ein Super-GAU ist dagegen ein Störfall, der nicht mehr beherrschbar ist, wenn es also zu einer Kernschmelze – dem Schmelzen des Reaktorkerns – oder einem Bersten des Reaktordruckbehälters kommt. Auch Sabotage, Erdbeben, oder Flugzeugabstürze können einen Super-GAU verursachen. Im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl, wo es im April 1986 zu einer Kernschmelze kam, ereignete sich also ein Super-GAU. Ob sich Fukushima 1 nur zu einem GAU oder gar zu einem Super-GAU entwickelt, ist bislang nicht klar. Die japanische Regierung teilte zunächst einmal mit, dass beim Einsturz von Mauern und Dachteilen des Reaktorgebäudes das Reaktorgefäß selbst nicht beschädigt wurde. Kann bei einem Super-GAU, wenn also eine radioaktive Wolke austritt, auch Tokio davon betroffen sein? Hier spielt das dann herrschende aktuelle Wetter die entscheidende Rolle. Wenn gerade Südwind herrscht, wäre die nur 250 Kilometer entfernte Hauptstadt auf jeden Fall betroffen. Am günstigsten wäre es, wenn die radioaktiven Partikel direkt auf das Meer hinausgeweht würden. Dort könnten sie sich weiträumig verteilen. Es kommt auch darauf an, wie hoch die strahlenden Stoffe in die Höhe steigen. Also wäre eine Explosion das denkbar schlimmste Szenario? Ja. Eine Explosion könnte die Partikel in größere Höhen schleudern, von wo aus sie viele Hundert Kilometer weit getragen werden könnten. Je höher die Stoffe steigen, desto größer sei aber auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich verteilen und verdünnt werden. Die Stärke der Strahlung würde also abnehmen. Falls Stoffe kontinuierlich entwichen, etwa durch ein gezieltes Ablassen von Druck aus dem Reaktor, dann würde sich nicht so schnell eine hohe Konzentration an radioaktivem Material im Freien ergeben. Wovon hängt es ab, wie schwer die Folgen für Menschen und Umwelt sind? Falls es zu Kernschmelze und Reaktorbrand kommen sollte, hängt alles vom Wetter ab – vor allem von der Stärke und Richtung des Windes und davon, ob es Niederschläge gibt. Regnet es oder schneit es, kommen mehr radioaktive Partikel auf die Erde. Gibt es keinen Niederschlag, so zirkulieren sie über längere Zeit in der Atmosphäre und verdünnen sich. Schwere Detonation in japanischem AKW Video abspielen Über dieses Thema auf dem Laufenden bleiben Infos und Login zum Themen-Alarm per SMS und PDF Infos und Bestellen der Newsletter von WELT ONLINE Regeln und Hilfe Schreiben Sie einen Kommentar Kommentar eingeben Noch 1000 Zeichen frei. Weiter Geben Sie Ihre Anmeldedaten ein: Benutzername Passwort Registrieren Passwort vergessen? -------------------------------------------------------------------------------- Alternative: Als Gast kommentieren Name Bitte den Code in das Textfeld übertragen (Schutz gegen Spam) Neuen Code generieren Bisher 198 Kommentare: Jetzt laden Das könnte Sie auch interessieren Nach Erdbeben Japans Regierung spricht von Kernschmelze Die japanische Regierung vermutet, dass es in Fukushima zur Kernschmelze gekommen sein könnte. Es tritt bereits... mehr ANZEIGE Fukushima-1: Fragen und Antworten: Wie gefährlich die... Wie konnte das passieren? Ausgerechnet das Erdbebenland Japan setzt massiv auf Atomstrom - und die Anlagen sind für große... mehr Geologie Erdbeben in Japan hat den Lauf der Welt verschoben Die Erdstöße in Japan waren so stark, dass sich die Rotation des Planeten geändert hat. Der Tag war dadurch kürzer.... mehr +++ Live-Ticker Japan +++ In Tokio wird der elektrische Strom rationiert Erdbeben und Tsunami haben eine Spur der Verwüstung durch Japan gezogen. Verfolgen Sie die Entwicklungen in unserem... mehr powered by plista |
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au weia
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![]() Mitglied seit 20.12.2004 |
es klappt
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![]() Mitglied seit 12.08.2009 |
Hi HeikeNRW
Warum hast Du Dir nicht einen eigenen Thread aufgemacht ??? LG Bine |
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![]() Mitglied seit 12.08.2009 |
Hi Ihr Lieben !
Rosengarten
Liebe Grüße
BINE
Der erste Gedanke ist immer
richtig der zweite eine Ausrede. ©S.K. |
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Hi Ihr Lieben !
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BINE
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BINE
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real oder eine Maske du weißt es nicht. ©S.K. |
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Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei. (Marie von Ebner- Eschenbach) |
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www.chefkoch.de/user-fotos.php?id=48097 Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei. (Marie von Ebner- Eschenbach) |
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Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei. (Marie von Ebner- Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 12.08.2009 |
Hi Ihr Lieben !
Nach Erikas Idee und Anregung kommt nun ein Gedicht
vorgetragen von Kater Karlchen , das alle diejenigen Ehren soll, die sonst zu kurz kämen da sie ihren Geburttag nicht verraten möchten. Symbolische Geburtstagsgrüße
Auf diese herzliche und mysthisch spirituelle Weise, schicken wir liebe Geburtstagsgrüße auf die Reise. So wird einmal im Jahr Jeder gefeiert und geehrt, auch wenn uns ein Blick aufs Datum wird verwehrt. Kater Karlchen ein Symbol Glücksbote auf allen Wegen, bringt Freude und Küßchen sichtlich verschmitzt verlegen. ©S.K. Liebe Grüße
BINE und ERIKA
![]() Ein einziges Lächeln kann mehr
aussagen als tausend Worte. ©S.K. |
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Hi Ihr Lieben !
![]() Liebe Grüße
BINE
![]() Es gehört viel Mut dazu
nicht kampflos aufzugeben. ©S.K. |
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![]() Mitglied seit 12.08.2009 |
Guten Morgen Ihr Lieben !
Liebe Grüße
BINE
![]() Träume sind dazu da
um sie zu verwirklichen. ©S.K. |
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Guten Morgen Ihr Lieben !
Liebe Grüße
BINE
![]() Träume sind dazu da
um sie zu verwirklichen. ©S.K. |
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Hi Ihr Lieben !
Regenbogen
Liebe Grüße
BINE
![]() Zwei Chaoten ergeben ein Genie.
©S.K. |
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53
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![]() Mitglied seit 19.10.2009 |
schön
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![]() Mitglied seit 24.01.2011 |
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![]() Mitglied seit 12.08.2009 |
Froschschenkel / Hi Ihr Lieben Froschschenkel / Hi Ihr Lieben Froschschenkel / Hi Ihr Lieben Froschschenkel / Hi Ihr Lieben Froschschenkel / Hi Ihr Lieben /Hi Ihr Lieben Froschschenkel / Hi Ihr Lieben Froschschenkel / Hi Ihr Lieben Froschschenkel / Hi Ihr Lieben |
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Henglein
Rama Cremefine































Symbolische Geburtstagsgrüße
































