Deutsche Pute
Galbani
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Milram
Rama Cremefine
Toppits|
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Hallo,
ich möchte euch mein Kraftfleisch vorstellen. Herzhaft im Geschmack und und kaum Fett. Das ist es. ![]() Fleisch: Rindfleisch sehnenfrei Das Fleisch wird in tennisballgroße Stücke geschnitten und drei Tage im Kühlschrank gepökelt. Dazu stellt man eine Mischung aus Pökelsalz und Zucker her. Pro kg Fleisch sind es 24 bis 25g Pökelsalz und 5g brauner Rohrzucker. Die Mischung wird gleichmäßig über die Fleischstücke verteilt, in einen Einfrierbeutel gegeben und dicht verschlossen. Jeden Tag wird das Fleisch etwas massiert und gewendet. Nach der Pökelzeit wird das Fleisch gegart. Dem Kochwasser gibt man pro Liter 200g Porree, 100g Sellerie, 50g Möhre und 50g Zwiebel bei. 40% vom gegarten Fleisch wird in wolfgerechte Stücke geschnitten. Wolfen mit 4 bis 5mm Scheibe. 25% werden in kleine, ca. 1 bis 1,5cm große Stücke geschnitten ( Einlage ) 35% werden in ca. 2cm große Stücke geschnitten und anschließend gründlich zerfasert, so dass ca. 2cm lange Streifen entstehen. Jetzt wird aus dem Kochwasser vom Fleisch der Sud gekocht. Die Sudmenge richtet sich nach der Menge vom gekochten Fleisch. Man sollte lieber etwas mehr kochen als zu wenig. 70% von der Fleischmenge reichen. Gewürze pro Liter Sud: 3,0g Muskat 4,0g Zucker 5,0g Pfeffer 10 St. Nelken 8,0g Maggiwürze ( bei Bedarf ) Nach ca. 15 bis 20Min Kochzeit ist der Sud fertig. Jetzt die Nelken entnehmen und 120g Aspikpulver/Gelatine zugeben und gut verrühren. Das gewolfte und zerfaserte Fleisch wird gründlich gemischt, und soviel von dem Sud beigegeben, bis eine Masse wie relativ weicher Brei entsteht. Jetzt kann in Sturzgläser abgefüllt werden. Zuerst wenig, dann ein paar Stücke Einlagefleisch zugeben. Dann wieder etwas Masse, dann wieder ein paar Stücke Einlagefleich. Also das Einlagefleisch gleichmäßig verteilen. Für den kurzfristigen Verzehr genügt ein Abkühlen der Gläser und ein bis zwei Tage Reifezeit Um das Kraftfleisch länger haltbar zu machen, kann man es selbstverständlich auch einkochen. Einkochzeit ca. knappe zwei Stunden. Dann langsam abkühlen lassen. ![]() Guten Hunger wünscht Ralph |
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Hallo Ralph
Das Kraftfleisch könnte man auch Corned Beef nennen oder ? Gruß Werner |
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Hallo,
ich hab auch sofort an Corned Beef gedacht Gruß, Nico |
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hola
corned beef ( gepoekeltes fleisch ) mit neuem namen gruss der olle kalle |
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Hallo
Warum sollte man nicht "bewährtes" mit neuem Namen aufpeppen?? Spricht doch nichts dagegen... Hauptsache es schmeckt und man merkt sich den Grundbegriff (Corned Beef) für die Inovation.... Gruß Klaus |
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Hallo,
nette Idee und geile Bilder. --- LG |
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Hallo zusammen!
Da ganze Fleischstücke zu sehen sind, diese auch im Rezept vorkommen, ist das meiner Meinung nach kein Corned Beef im eigentlichen Sinn. Somit ist eine andere Bezeichnung schon sinnvoll. Was mich interessieren würde, wo der Name "Kraftfleisch" hergeleitet wird.?! gruß gerhard |
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hola
bei der cornedbeefherstellung wird ja auch nur ca die haelfte der fleischmasse zerfasert, und die andere haelfte bleibt in wuerfel geschnitten wie sie ist. durch zusatz von fluessigkeit und dem zusammenmengen, entsteht dann das gewohnte typische cornedbeef aussehen. gruss der olle kalle |
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@ Alle
Nachfolgende Rezepte haben kein "Würfelfleisch". www.chefkoch.de/rezepte/1806211292242011/Corned-beef.html www.chefkoch.de/rezepte/205101086249436/Corned-Beef.html Es gibt noch viele Rezepte, die auch nicht "würfeln". Vielleicht gibt es aber grobes und feines Corned Beef? Auch das, welches in der Vergangenheit als Care Paket aus USA kam, war ohne Würfel. Wo der Name "Kraftfleisch" herkommt, kann man hier nachlesen..... .netzwissen.com/ernaehrung/corned-beef.php Und damit ist dieses Thema für mich auch beendet. gruß gerhard |
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Hallo Gerhard,
genau so wie du es beschrieben hat, in Verbindung mit dem angegeben Link, ist es. Da ist nichts hinzuzufügen. Besten Dank. Kraftfleisch nennt man es vielleicht, weil es Kraft geben soll. Rinderbrühe nennt man ja wohl deshalb auch Kraftbrühe. Den anderen besten Dank für ihr Interesse. Mit freundlichen Grüßen Ralph |
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SUPER
könnte beinahe mein persönliches Cornedbeef sein, leider habe ich es zusammen aus den Grundrezepten von Culinaries, Wurster1, Werner, Nancy und unserem Josef aus Australien.gestellt, denn es sollte ja auch fest und dennoch lecker schmecken. Aber da ich es nur von einigen geklaut habe , möchte ich mich nochmals für das leckere und herzhafte Cornedbeef bei allen bedanken. Gemeinsames basteln macht stark. ![]() von unseren Topp Wurstern abgeschrieben und nach`meinem Geschmack ein wenig verändert. ![]() sehr schöner sauberer Anschnitt Ach so, Ralph eine Frage, hast du mal dein Kraftfleisch angeschnitten? Falls es dabei zerfallen sollte, versuch einfach mal das Cornedbeef von uns Trotzdem viel Glück weiterhin, die Fotos von dir sind ja schon mal Spitze! Gruß C.- Peter |
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Hallo Claus-Peter,
ich hoffe, du empfindest es nicht als unhöflich, wenn ich dich bitte, den Beitrag vielleicht etwas zu konkretisieren, damit ich auch erkenne was du zum Ausdruck bringen möchtest. So wie jetzt geht mir das etwas zu viel quer durch den Garten. Geht es dir um dein Cornedbeef, oder um mein Kraftfleisch? Gern erwarte ich deine Antwort. Mit freundlichen Grüßen Ralph |
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Hi Ralph,
allein Deine ansprechenden Fotos verdiehnen Lob, die für mich nachvollziehbare Beschreibung natürlich ebenso. Ich habe derartiges zwar bisher noch nicht gemacht, aber wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Danke dafür und einen schönen 1.Mai wünscht Michel |
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Bonjour;
sieht doch gut aus Ich empfehle Ausfluege in die Deutsche (Kultur)geschichte und die Etymologie des Wortes corned....dauert nur wenige Augenblicke... Der Begriff Kraftfleisch ist keine seltsame und neue Wortkreation .. es ist ein urdeutsches und altes Wort fuer Geschichten a la Corned Beef.. es impilziert auch nicht, dass das Fleisch total zerhaeckselt sein muss... Tja, dann kann man noch Hypothesen aufstellen, warum es als Kraftfleisch bezeichnet wird/wurde.....z.B. koennte man u.a. an Soldatenverpflegung denken... beginnend im 19. Jhd.... LG Ornellaia, die auf Pressed Beefsteht... noch eine Variante P.S.:So als Anregung... ich verwende gern Thymian, Lorbeer und Wacholderbeere... wenn man sich fuer Nasspoekelung entscheidet, gibt es nette Varianten mit Vino ... mein Aspik wird uebrigens mit extra gekochter Rinderbouillon gemacht... mit etwas Gedoens z.B. dusseliger Meerrettichespuma + Salat hat man eine 1 A Vorspeise... klasse ist auch, wenn man den Aspik mit etwas Madeira oder Port macht... |
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Hallo Ralph,
Großartig! Seit ich hier Mitmoderatorin bin, staune ich mich jeden Morgen durch dieses Forum. Obwohl ich von Fleisch viel verstehe, hatte ich von Wurst so gut wie keine Ahnung - die gibts eben beim Metzger und der wird schon wissen, was er tut Und Claus-Peter, da ist doch ein wunderschönes Bild vom Anschnitt, da sieht nichts zerfallen aus. Liebe Grüße, Schasti |
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Hallo C.- Peter
Du machst dein Cornedbeef in 100ter Sterildärme ? ich nur in Dosen. Wenn in Sterildärmen oder z.B. im Block wird es an Fleischtheken schon gerne als Rinderkraftfleisch angeboten und ist das Gleiche. Wenn ich bei uns an der Fleischtheke Saitenwürstchen verlangen würde " NIX " - verlange ich aber Wienerle haben sie die garantiert. Gruß Werner |
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Die Antwort von unserer Ornellaia reicht dir doch hoffentlich?: Der Begriff Kraftfleisch ist keine seltsame und neue Wortkreation .. es ist ein urdeutsches und altes Wort fuer Geschichten a la Corned Beef. Gruß C.- Peter Tadle stets nur solche Sachen, die du selbst kannst besser machen. |
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Hallo Werner,
du fragst Du machst dein Cornedbeef in 100ter Sterildärme Wenn ich genug Masse habe nehme ich Sterildärme, Gläser so wie auch kleine Kunststoffformen wie auf dem unteren Foto ![]() Gruß C.- Peter Tadle stets nur solche Sachen, die du selbst kannst besser machen. |
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Na das Kraftfleisch, CornedBeef oder wie auch immer sieht sehr lecker aus...es würde mich reizen, das mal nachzubauen. Ich frage mich nur gerade, wie man wohl Rindfleisch "gründlich zerfasert"?
Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen? Gruß Peter |
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hola
rindfleisch nach dem poekeln abkochen, dann auf einem teller oder brett, 2 gabeln und los geht das ganze. je nachdem wie weich das fleisch nach dem kochen ist, geht das mehr oder weniger flott. gruss der olle kalle |
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Hallo Peter
So geht es am einfachsten : Corned Beef Je nach Fleischwolf kann man das Messer umdrehen so dass es nicht mit der Schnittseite an der Lochscheibe streift, dadurch wird das gekochte Rindfleisch zerrissen - ich habe zum Fleischwolf noch ein 2 flügliches Messer da werden dann die Fasern schön lang . Gruß Werner |
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Na das mit dem Wolf hört sich nach viel weniger Arbeit an, als das mit den Gabeln
Ich habe einen Bizerba-Wolf mit Vorschneider...wenn ich mit einem Messer (falsch rum) und einer relativ groben Scheibe arbeite, sollte das doch gehen, oder? |
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hola
wie viel kilo beef hast du vor zu machen ? wenn ich cornedbeef mache, mache ich mir wegen 2 oder 3 kilogramm den fleischwolf nicht fettig, bis ich alles aufgeruestet habe, bin ich mit der hand bereits fertig. zumalk nur ca 50 % der fleischmasse zerfasert wird, der rest bleibt wie er ist. aber nur zu. jeder so wie er mag. gruss der olle kalle |
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Hi,
ich kann mir nicht so richtig vorstellen wie das aussieht, was aus dem Wolf kommt. Vielleicht macht mal jemand ein Bild und zeigt es. So wie das per Hand zerfaserte sieht das vermutlich nicht aus? ![]() Ralph |
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Hallo Peter,
wenn Du doch schon einen Bizerba Fleischwolf hast, dann nimm doch zwei Vorschneider, das Messer verkehrt herum und Du bist im Nu fertig. Du kannst doch mit dem breiteren Ring einen dreiteiligen Messersatz basteln und gut ist. Also noch einmal zur Verdeutlichung: Vorschneider/Messer verkehrt herum /Vorschneider/breiter Ring und dann die Verschraubung. Nur eine kleine Warnung vorab: Niemals mit den Fingern ins Wolfgehäuse, dann sind sie ab. Gerne kannst Du Dir auch noch diese Geschichte dazu anschauen. Ist im Prinzip auch nichts anderes als dieses Kraftfleisch. "Gut Wurschtel" + LG Hobbyko Hobbyko's Leitspruch: Es gibt nichts schöneres, als etwas "Schönes" ![]() ![]() |
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Aha, also mal Danke für die Hinweise und die interessanten Verweise auf lehrreiche Rezepte und Bildergeschichten
Ein kleiner Trost für diejenigen, die trotzdem durch den Vorschneider ins Messer fassen ist natürlich, daß das Messer ja falsch herum läuft. Die Finger werden also nicht abgeschnitten Ich habe auch nur einen Vorschneider und müßte dann als Ersatz auf der anderen Seite des Messers die 13er Scheibe nehmen. Werde wohl spontan entscheiden, ob ich lieber das Fleisch mit der Gabel zerfasere oder meinen Wolf putze! Habe grade eben ein schönes Stück Rindfleisch geschossen. Was gibts dabei zu beachten? Wie geht man klugerweise vor? Vieviele Pfoten braucht man denn eigentlich. Ich habe gut 2 kg Rindfleisch als Vrsuchsmenge und möchte das CornedBeef am liebsten in Gläser füllen. Danke fur Eure kompetenten Hinweise... |
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Hallo Wurstelpeter,
ich weiß nicht, wieviel Aspik du brauchst, aber aus 4 Schweinefüßen und 1-2 Schweineohren oder entsprechend Schwarten solltest du 1,5-2 Liter gut gelierende Brühe bekommen. 2-3 Stunden kochen lassen. Beim Kochen immer wieder abschäumen. Zum Würzen muss ich ja hier nichts sagen. Liebe Grüße, Schasti |
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hola
auch wenn du nach den basics gefragt hast, bei der herstellung von aspik mit aspikpulver wuerde sich folgendes ergeben. die menge des aspikpulvers ergibt sich aus der menge der verwendeten fluessigkeit. z.b. 200 bloom notwendig sind je nach grad der schnittfestigkeit zwischen 100 und 150 gramm pulver. bereits mit dem mittelwehrt 125 gramm erziehlt man gute ergebnisse. gruss der olle kalle |
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Hallo Freunde!
Also am WE habe ich das CornedBeef nachgemacht. Hier mein Bericht: Was prima geklappt hat, war das Zerfasern des Fleisches mit dem Bizerba-Wolf und einem dreiteiligen Schneidsatz bestehend aus Vorschneider, Messer falsch herum und 13er Scheibe. Hatte die 2 kg Rindfleisch etwas größer als Gulasch geschnitten zwei Tage vorgepökelt und mit 2,5 Ltr. Wasser, Sellerie, Karotten, Lauch, Zwiebeln und einem Teebeutelchen mit Wachholder, Lorbeer und ein paar Nelken ca. 1,5 Std. gekocht. Alles ungefähr nach Rezept. Das ganze Gemüse habe ich gleich nach dem Fleisch mit durch den Wolf gejagt. So gab es kaum Abfall, weil ich auch alle Reste, die im Schneckengehäuse und im Schneidsatz verblieben sind mit in die Fleischmasse getan habe und der Wolf war echt fix gereinigt. Kein Ding. Also bis hierher alles prima Was nicht hingehauen hat, war das Schwartenkochen bzw. -gelieren: Ich habe die vier Schweinefüße mit zwei nicht so großen Schwartenstücken in der abgeseihten Fleischbrühe weitergekocht...ca. 2,5 Std. Bis die Flüssigkeit eigentlich schon zu weit reduziert war. Eine Gelierprobe verlief trotzdem negativ Glücklicherweise konnte mein Frau noch mit etwas Agar Agar (schreibt man das so?) Pülverchen aufwarten...also die Flüssigkeit durchs Sieb, mit AA-Pulver und Wasser auf die erforderliche Menge verlängert, alles zum Fleisch und ab in die Gläser...eine gute Stunde bei 95 °C in den Einkocher und ein Glas zum probieren turboruntergekühlt Ergebnis: Geschmacklich und optisch (im Glas) einwandfrei! (wie stellt man hier Fotos ein?) Wirklich total lecker. Die Festigkeit könnte allerdings besser sein... Jetzt mein Dilemma: Spontan habe ich gestern nach dem Gelee-Desaster gesagt, daß ich mir den Aufriß mit dem Schwartenkochen künftig garantiert nicht mehr geben und statt dessen lieber Aspikpulver nehmen werde...Nach dem Probieren stellt sich das anders dar: Der Schwartengeschmack ist wunderbar deftig und paßt prima. So gesehen - hmmm also doch wieder Schweinefüße das nächste mal??? Wieso ist meine Brühe nicht fest geworden...was habe ich nur falsch gemacht? Habt Ihr eine Idee... Gruß und eine schöne Wurstelwoche... Peter |
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hola
ich denke mal zu lange gekocht. das mache ich bei meiner faulenzer leberwurst mit absicht, die schwarten solange kochen bis nix mehr klebt. denke mal das ist dir unabsichtlich passiert. gruss der olle kalle |
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Aha...Kalle...Danke, das ist ja mal in interessante Info: Man kann Schwarten also auch totkochen, ja??
Dann werd ich die Geleeprobe beim nächsten mal vielleicht doch lieber etwas eher machen, was? |
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@Ralph,
hat das etwas mit DEINEM Thema zu tun? Deshalb hier ein tolles Rezept von Cornedbeef a la Solar |
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Hallo Peter
Schwarten nur 30 max. 45 Minuten kochen. Gruß Werner |
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Danke Werner. Das ist mal ein Richtwert, den ich mir merken werde!
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Hallo,
mal was zu Scharten und ich Ich war jahrelang Freund von Schwarten. Ob nun als Schwarten im Schwartenmagen, oder als Schartenbrei in verschiedenen Sülze- und Wurstsorten. Dann habe ich es einmal mit der Menge Schwartenbrei übertrieben. Und zwar hier. ![]() Die ersten Scheiben haben noch lecker geschmeckt. Aber dann hing mir der Schartengeschmack plötzlich so zum Hals raus, dass ich bis heute keine Schwarten mehr verwendet habe. Das vielleicht als kleine Warnung. Schwarten sind kecker, aber sparsam dosieren. Gruß Ralph |
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"w" vergessen
sorry Ralph |
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Ok...das mag sein! Ich glaube, ich stehe nicht so sehr in der Gefahr, es mit den Schwarten zu übertreiben. Ich mag sie zwar schon...aber nur hin und wieder mal, eher selten. Deswegen war ich auch so überrascht, daß der Geschmack beim Corned Beef so gepaßt hat...
Was ich noch nicht erwähnt habe: Ich habe zusammen mit dem Füßen/Schwarten einen ziemlichen Zweig Liebstöckel aus dem Garten mitgekocht. Das gab schon beim Kochen ein total raffiniertes Aroma. Das Maggi habe ich dafür weggelassen. |
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...ich mag es ja gar nicht erzählen (
bei meinem Cornedbeef kommen einige, nicht wenige Spritzer von dieser alt bekannten hässlichen dunkelbraunen Maggi-Soße mit an die Masse. Bitte behaltet das für euch und nicht petzen! Werde versuchen nur das frische M.-Kraut das nächste mal zu nehmen Gruß C.- Peterr Tadle stets nur solche Sachen, die du selbst kannst besser machen. |
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Hallo
...und wie klappt die Dosierung mit Liebstöckel - bei Maggi gibt man einen Spritzer dazu und probiert dann - man sollte wissen wieviele Blätter Liebstöckel einem Spritzer Maggi entsprechen. Natürlicher wäre es allemal. Gruß Werner |
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Tja also...gute Frage: Wie dosiert man Liebstöckel?
Ich glaube man kann nicht zuviel falsch machen, weil das Liebstöckel-Kraut nicht ganz so intensiv ist wie das Maggi aus der Flasche...Ich habe halt mal auf gut Glück einen ordentlichen Zweig mit zu meinen Schwarten getan. Nachdem ich die Schwartenflüssigkeit mit dem Fleisch vermengt hatte und die Gesamtmasse dann probiert habe, fehlte mir nichts mehr außer einer Spur mehr Pfeffer...Wenn das Liebstöckel-Kraut nicht intensiv genung kommt, kann man ja ggf. immer noch nen Spritzer Maggi dazutun. Aber ich denke, einen Versuch ist das mit dem Liebstöckel allemal wert. |
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hola
ob liebstoeckel alleine den erwunschten maggigeschmack erzeugt wage ich ein wenig zu bezweifeln. fuer die maggihestellung werden knochen stuindenlang ausgekocht mit einer reihe von gewuerzen versehen, dann das besagte liebstoeckel in rauhen mengen dazu, danach wird einreduziert, last but not least kommt wieder wasser fuer die konsistenz dazu und zum schluss wird noch sojasosse dazugesetzt. das alles zusammen ergibt dann den beruehmten maggisaft. soetwas selber herzustellen, waere als wollte man sein eigenes salz produzieren. aber egal, experimente in richtung maggikraqut zu machen ist vielleicht garnicht einmal so verkehrt. gruss der olle kalle |
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Hallo Kalle
Liebstöckel bringt fast den gleichen Geschmack wie Maggi, es kommt halt auf die Konzentration an - ich habe voriges Jahr die Blätter getrocknet und gerebelt - wenn du in das Glas riechst steht der Geruch dem Maggi in nichts nach - es ist halt anders zu dosieren - in Wurstwaren habe ich es noch nicht verwendet, könnte es mir aber gut vorstellen anstelle von Maggi - aber es muss getrocknet sein. Gruß Werner |
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Nur noch mal der Vollständigkeit halber:
Natürlich habe ich das ausgekochte Maggikraut wieder aus der Schwartensoße rausgenommen, bevor ich das mit dem Fleisch vermengt habe. Deswegen dürfte es wohl egal sein, daß mein Maggikraut nicht getrocknet sondern knackig frisch war. |
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Hallo Peter
Natürlich macht das nichts - wenn man es aber verwenden wollte wie Petersilie in der Weißwurst, also frisch, gäbe es Probleme - da sollte man dann schon getrocknete Ware verwenden. In einem anderen Beitrag hier wurde Schnittlauch in Leberwurst gemacht - bei frischer Leberwurst die in kurzer Zeit verzehrt wird kein Problem aber einkochen würde ich so etwas nicht. Gruß Werner |
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Hallo,
Maggi enthält KEIN Liebstöckel, das nur am Rande. Ansonsten: Sieht superlecker aus! Danke für das Rezept, ich liebe Corned Beef/Kraftfleisch und werde das demnächts mal mit einer kleinen Menge ausprobieren. Gruß Tin ______________________________________________________________________________ La bêtise est infiniment plus fascinante que l'intelligence... L'intelligence a des limites, la bêtise n'en a pas! Claude Chabrol |
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@ Tin:
Stimmt, Maggi enthält wirklich KEIN Liebstöckel, dafür aber Glutamat @ Werner: Ja, ist schon klar was du meinst. Frische Kräuter in haltbarer Ware sind problematisch. Aber die Idee mit dem Trocknen ist wirklich gut. Ich werde mal versuchen, den Rest meines Maggikraut-Stocks im Herbst zu trocknen bevor der Frost ihn dahinrafft. Gruß Peter |
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Hallo,
hab ich Maggi verteidigt(/angepriesen? Ich hab' nur Kalle korrigiert ... Gruß Tin ______________________________________________________________________________ La bêtise est infiniment plus fascinante que l'intelligence... L'intelligence a des limites, la bêtise n'en a pas! Claude Chabrol |
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hola
ich hatte die verfahrensweise eines kochs beschrieben, der so ca einmal alle 2 monate maggi selbst herstellt. kann sein das die fa maggi andere wege geht. diesen weg maggi so herzustellen, #hat er im laufe der jahre selbst entwickelt. ich habs selber probiert, und ich muss sagen -kein unterschied zum original. ok, soviel zu maggi und co. gruss der olle kalle |
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mit probiert meinte ich verkostet.
hergestellt selber noch nicht. gruss |
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@ Tin: Ja, hab schon verstanden. Mein Beitrag versteht sich auch nur als Ergänzung.
Mit "Zeug" meinte ich übrigens auch nicht das Maggi, sondern das Glutamat. Maggi mag ich schon...in jeder Suppe und jedem Eintopf z. B...dann kann ich es mir in der Wurst doch nicht auch noch erlauben Gruß Peter |
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Dann frag ich mich allerdings, wozu dieser enorme Aufwand betrieben wurde. Maggi gehört ja nun nicht zu den sündhaft teuren Zutaten, für die man gerne preiswerten aber gleichwertigen Ersatz suchen müsste... Aber wenn wir hier schon die Originalzutaten von Maggi diskutieren, ist vielleicht ein weiterer Hinweis interessant: Ausgesprochen wird der Name - entgegen deutscher Gewohnheiten - eigentlich "Madschi". Der Herr Erfinder dieser Ursuppe war nämlich ein in die Schweiz ausgewanderter Italiener aus der Lombardei. Und dessen Familienname wird so ausgesprochen, wie auch der "Lago Madschore"... Grüße Patric |
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Hallo,
das ist interessant Patric. Gut dass wir Selbstbedienungsläden haben. Tante Emma würde uns vielleicht nur verwirrt angucken, wenn wir Madschi verlangen LG Ulrike |
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Hallo Ralph,
Deine Bilder sind bekanntlich toll arangiert. Mich würde interessieren, ob Du auch die Einkochgläser in entsprechender Weise beschriftest? Gruß Michel |
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Hallo Michel,
also ich berichte mal wie ich's mache. Habe ich Zeit und verschenke Gläser, dann so: Nur für mich, tut's dann ein CD-Marker. Das deshalb, weil ich die Gläser wieder verwende und das Etikettenreinigen zusätzliche Mühe macht. |
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hola
>> in einem uraltrezept von nanncie100 hatte ich mal gelesen, das dieser das rindfleisch zusammen mit dem NPS ohne dieses vorzupoekeln direkt abgekocht hatte. << nun angeregt durch diese diskussion hier, habe ich gestern kurzerhand eine menge von 100 gramm cornedbeef auf dieser art hergestellt. farblich und geschmacklich kein unterschied zu dem rindfleisch das ich eine woche lang trocken gepoekelt hatte. die nachbehandlung mit aspikpulfer, bescherte mir binnen rekordzeit ein sehr gut schmeckendes und saftiges corned beef auf den tisch. also kann man sich ja praktisch den gesamten vorlauf des tagelangen poekels sparen, und hat das ganze in sehr kurzer zeit fertig. gruss der olle kalle |
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korrektur ............................
anstatt : >> die nachbehandlung mit aspikpulfer, bescherte mir binnen rekordzeit ein sehr gut schmeckendes und saftiges corned beef auf den tisch. << sollte es heissen : die nachbehandlung mit aspikpulfer, bescherte mir binnen rekordzeit ein sehr gut schmeckendes, gut schnittfestes und saftiges corned beef auf den tisch. >> gruss der olle kalle |
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Moin datuk,
das gefällt mir schon ganz gut. Wie bekomme ich die grüne Umrandung hin und gibt es Selbstklebefolie, welche hinterher leicht zu entfernen ist? Ich besitze nur Grundkenntnisse der Bildbearbeitung mit Photoshop CS3. Natürlich werden unsere Schraubdeckelgläser (ein Sammelsurium aus verschiedenen ehem. Supermarktprodukten) auch mehrmals verwendet. Dennoch wüste ich gern, wie Ralph damit umgeht - laß Dich nicht lange bitten Ralph - hau' in die Tasten Gruß Michel |
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Hallo,
bevor hier irgendwelche Spekulationen in den Raum gestellt werden, möchte ich euch etwas erklären. Ich heiße Ulrike und bin genau so ein Premiummitglied wie alle anderen auch. Nicht mehr und nicht weniger. Ordnungsgemäß registriert und habe gegen keine AGBs verstoßen. Und das wird auch so bleiben. Was mein Mann Ralph hier gemacht hat, dafür ist er selber verantwortlich. @Michel, ich habe noch nie Etiketten auf unsere Gläser geklebt. Einfach zu faul LG Ulrike |
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Hallo Michel, es gibt selbstklebende, beduckbare (auch für Laserprinter) Etiketten in verschiedenen Größen. Dazu gibt es auch ein downloadbares Programm um zu beschriften.
Ich selbst, da ich wenig etikettierte Gläser verschenke genügt ein Ausdrück, den ich ausschneide und mit Mehlkleber oder besser Eiweiß klebe. Die gehen auch leichter ab als die Selbstkleber. Auch kann man in Excel einfach etikettieren. Es sind halt Rechtecke, aber sehr einfach und geklebt wird wieder mit Eiweiß. |
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@Michel,
die meisten Graphikprogs haben auch einen Etikettengenerator. Ansonsten farbigen Rahmen machen, die Ecken abrunden und speichern - kann man immer wieder verwenden. Sorry, ich vergaß! |
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Hallo
Etiketten kann man auch einfach auf dem Laserdrucker selbst machen und mit Milch aufkleben. das geht leicht wieder ab LG Sonja |
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Danke nochmals datuk für die gute Beschreibung. Mit Mehlkleister oder Eiweiß zu kleben, wie es auch Sonja empfiehlt - daran habe ich nicht gedacht. Paßt prima, denn einen s/w Laserdrucker haben wir. Ich probiere das bestimmt mal aus und ein Rechteck bekomme ich schon irgendwie um die Beschriftung.
@Ulrike: was soll Dein Mann getan haben und weshalb meldest Du Dich für ihn? Nein, ich bin nicht wie alle anderen Premiummitglied schöne Grüße (heute von der anderen Seite des Elms) Michel |
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Hallo miteinander,
@ralphb Namensgebung und Diskussion darüber wie zu Beginn des Freds hin oder her: Allein schon deine Fotos sind allererste Sahne und machen Lust/Hunger. Und nach dem Lesen der Zutatenliste habe ich den Geschmack quasi schon auf der Zunge. Ist vorgemerkt, auch wenn ich (noch) nicht über entsprechende Gerätschaft verfüge. Aber wofür hat man Hände, scharfe Messer und Ideen? Ging früher auch alles ohne Alexander, Bizerba etc. @Kalle Super Idee mit dem selbstgemachten Maggi, auch wenn im echten kein Liebstöckel ("Maggikraut") drin ist. Dafür kommt das mit der Sojasoße hin, ist nämlich die gleiche Herstellungsweise: Sojasoße aus vergorenem Sojaprotein + Wasser + Salz, Maggi aus vergorenem Weizenprotein + Wasser + Salz (plus Geschmacksverstärker und Aromen). Gehöre zwar nicht zu den Saarländern, bei denen die Maggiflasche zum gedeckten Tisch gehört, aber hier und da ein Tropfen, warum nicht? Heißt unter Fachleuten, auch Top-Köchen, nicht umsonst "Maria hilf!". Etiketten: Habe ich früher mal für einen Bekannten (Koch & leidenschaftlicher Wurstler, der seine Produkte auch verkauft hat) entworfen. Die sahen fast professionell aus, mit Foto, Grafik, Zutatenliste, MHD und allem was dazugehört, sogar runde Deckelaufleber mit runder Umschrift. Tip: Gibt da ein Prog. von einem bekannten Etikettenhersteller, damit geht fast alles, schaut mal bei A...y-Zweckf... nach! Herlichst C_Gardener |
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Sorry, da von Her(r)lichkeit meilenweit entfernt, schenke ich Euch noch ein "z" !
Gruß, C_Gardener |
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Liebe Wurstelgemeinde,
spät komme ich mit meiner Nachricht für Alle, die wie ich im Ausland leben und Alle, die nicht Eure wunderbaren Werkzeuge besitzen. Ich habe Dein Kraftfleischrezept aus diesen Gründen etwas abgewandelt, lieber Ralph: Der Schlachter, der hier nicht in der Lage ist, Fleisch fachgerecht zu zerlegen und zu schneiden, hat jedenfalls einen Fleischwolf. Ich kaufte abgehangenes mageres Rindfleisch und ließ es mir durch den Fleischwolf drehen. Pökelsalz wie gewohnt und mit entsprechender Menge Zucker zusammen das Fleisch in einer Gefriertüte ordentlich gemischt, Luft aus der Tüte und in den Kühlschrank. 24 Stunden später mit Zwiebel, Porree, Möhre und Gewürzen in flachen Topf, einen Schuß Weißwein hinein mit Wasser bedeckt 2,5 Stunden gekocht. Sud abgeseiht, mit aufgelöster Gelatine gemischt und zum wieder erhitzten Fleisch gegeben, nachdem ich einige festere Klumpen noch kleingeschnitten habe. Ab in Schraubdeckelglas und heute probiert. Nächstes Mal versuch ichs mal mit etwas kleingehackten Gewürzgürkchen und Senfsaat als säuerlich/scharfe Komponente. |
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