Gewuerztest unterschiede
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![]() Mitglied seit 12.08.2004 |
es sind so viele meinungsverschiedenheiten besonders beim würzen. Wie wäre es wenn wir eine Versuchs Gemeinschaft auf bauen, es sind bereits viele wurster mit respect vollen Ergebnissen unter uns. Ich habe bereits festgestellt, das Raucher eine extreme höhere Gewürz Dosis benötigen als nicht Raucher. Ich als nicht Raucher muss auf manche Köche oder Metzgereien verzichten da sie nach meinen Geschmack alles überstark dosieren. Wer ist interessiert da mit zumachen??? Als Leiter würde ich vorschlagen hobbyko, nach seinen Reporten sieht es aus als ob ein Beamter verloren gegangen ist nach dem er alles auf die Goldwaage legt und alles exakt aus arbeitet. Wie wäre es, ist das kein Ansporn!!!! Was sind eure Meinungen oder Argumente. Gruß Josef |
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
Hallo Josef!
Das ist doch kein Ansporn! Kochst du für Raucher anders als für Nichtraucher? Ich nicht!! Wem es nicht schmeckt, weil er seine Geschmacksnerven ruiniert hat, der muss halt den Salzstreuer nehmen. Wenn du unbedingt einen Zusatz beim Wursteln brauchst, dann schreibe drunter: Für Raucher 2g Salz hinzugeben, bei Kettenrauchern 4g! Gruß Ein weiches Bett, ein gutes Essen und du kannst die Welt vergessen! |
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![]() Mitglied seit 11.09.2004 |
Hallo Josef,
Deine Anfrage in Ehren, aber ich blicke noch nicht dahinter was Du uns damit sagen willst, es gibt Rezepte mit bestimmten Vorgaben und dem Einen oder dem Andern schmeckt es oder auch nicht. Oftmals kommt es auch darauf an wie frisch manche Gewürze verarbeitet werden, wiederum Andere verwenden ausschließlich selbst vermahlene Gewürze, wieder Andere schwören auf Würzmischungen die man sich fertig kaufen kann. Ich für meinen Teil arbeite bei Bratwürsten und manchem Rohwürsten mit eigen erprobten Gewürzmischungen die ich mir selbst zusammenbastele, bei den Pfefferbeissern habe ich eine gekaufte Würzmischung, bei den Kochwürsten wird wieder selber gemischt. Also wie Du siehst bedarf es noch ein bissel einer Erklärung, was Du bezwecken willst. \"Gut Wurschtel\" + LG Hobbyko Hobbyko’s Leitspruch: Ich mache mir nicht viel, .................aus wenig zum Essen !! |
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![]() Mitglied seit 12.08.2004 |
Hallo zusammen,
ich meine damit das wir eine Daten Kartei einbringen wo die veröffentlichten Rezepte benotet werden von denen die sie bereits herstellten, nicht wie super oder delikat sondern scharf, mild, starck gewuerzt. so wenn ein neuer das versucht das er weiß die ist scharf und er kann am Rezept von vornerein die schärfe reduzieren wenn er es nicht verträgt. wie die letzten zwei wurstarten die ich nach einen Rezept machte sind meiner Meinung nach versalzen, niemand isst sie so werden sie alle als hundefutter verwendet oder enden ab in der Tonne, was ein Verlust. viele Metzgereien tun es bereits in unseren Kontinent wie sehr hot, hot, mild oder speicy so die das eine oder andere nicht vertragen, können von vorneherein die Finger davon lassen. Gruß Josef |
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
Hallo Josef!
Das \"scharf\" vom Salzgehalt her kann man sicherlich mit dem Grad der Lake und der Verweildauer beurteilen. Da hast du schon recht, dass man da eine Bemerkung anfügen kann, wie salzig das nun wird. Es hängt aber auch von der Größe des Fleischstücks ab, wie salzig es wird. Nehmen wir nur mal an, jemand würde Schweinefiletköpfe so verarbeiten, wie Kochschinken. Die wären so salzig, wenn man sie genau nach Klausis Kochschinkenrezept machen würde, dass man sie nicht essen könnte. Es ist immer eine Erfahrungssache, wie lange eine Stück in der Lake liegen darf, denn es hängt von der Dicke des Stücks ab. Was die Schärfe bei Pfeffer und Chili betrifft, sind da auch die Beurteilungen schwierig. Da liegt viel Verantwortung des Probierenden auf der objektiven Beurteilung der Schärfe. Das , was ich als noch ganz in Ordnung betrachte ist für meine Gögain viel zu scharf! Viele Männer rühmen sich, besonders scharf zu vertragen. Da glaube ich nicht so ganz an die Objektivität. Ich habe in einem anderen Zusammenhang schon mal mit jemandem über die Einteilung von Schärfegraden diskutiert. Da fielen dann Begriffe, die ich mal wie folgt wiedergeben will: Kinder Anfänger Normalos Kräftig Scharf Extra feurig So richtig einig sind wir uns damals nicht gewesen, ob die Einteilungen eindeutig genug sind. Als Diskussionsgrundlage sind sie allemal geeignet. Zumal es ja auch unterschiedliche Arten von Schärfe gibt: die eine vom Pfeffer brennt direkt auf der Zunge, von einigen Chilischoten brennt es erst im Hals und weniger im Mundraum. Da wird mal viel reden können und kommt letztendlich nicht auf einen gemeinsamen Nenner, da die Geschmäcker (zum Glück) viel zu verschieden sind! Gruß Ein weiches Bett, ein gutes Essen und du kannst die Welt vergessen! |
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![]() Mitglied seit 12.08.2004 |
Hallo Jens,
Da nun mal die geschmäcker verschieden sind, erwähnte ich ja das beim wursten die die es mit den selben Rezept gemacht haben ein Urteil abgeben, von einen oder zwei ist nicht die rede aber wenn du bereits 5 unabhängige aussagen hast bekommst du doch bereits ein Erkennens wertes Urteil. Ich meinte ja nicht wenn du das Fleisch nur in der surre hast. Wenn du Wurstesst, die meisten verstehen bereits das verhältnis in Prozent auf Fleisch und Gewürze in per Kilo und verwenden es auch, so sollten alle etwa das gleiche Ergebnis zusammen bringen und dann nach ihren Geschmack urteilen. Es sind ja auch etliche Professionalle unter den wurstlern vielleicht haben die in ihren Beruf eine anerkannte Methode. Guss Josef |
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![]() Mitglied seit 29.06.2006 |
Hallo,
dein Anliegen in allen Ehren. Dazu müssten sich alle Verkoster Treffen und einen Geschmacksabgleich vereinbaren. Es müsste jedes Gewürz abgeglichen werden. Dann sollte eine Referenzwurst hergestellt werden, die in allen Punkten als ausgeglichen eingestuft wird um überhaupt ein gemeinsamen Nenner zu haben. Das währe wie sehr kleine DLG Qualitätsprüfung. “Gut Wursten“ Klot |
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Henglein
Rama Cremefine




























