Einige Reste von Weihnachten....
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Ich mag nich schon wieder Rumkugeln machen, zumal ob die mit Zimtsterne schmecken??? Außerdem is noch einiges an Nougatzeugs liegen geblieben vom Teller... Diese Zapfen und Nougatbarren - teils also mit Schoki... Kann ich damit was anfangen? Mag die ungern wegschmeißen... Lg Keks |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Hallo!
Guck doch mal hier - etwas weiter unten gabs da nen Thread mit vielen Ideen dazu: http://www.chefkoch.de/forum/2,7,597595/Tipp-fuer-uebrige-Plaetzchen.html Sonnige Grüße vom Bäumchen
Herzlich Willkommen in der Gruppe der Kräuterbegeisterten (+ Gewürze, Wildfrüchte, Blüten)
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![]() Mitglied seit 01.12.2011 |
Brösmelitorte mit Mango
Zutaten Ergibt ca. 9 Stück, für 1 Springform à 23 × 23 cm 400 g Guetsli, z. B. Brunsli, Mailänderli, Zimtsterne 150 g Butter 8 Blatt Gelatine 2 Mangos à ca. 500 g 4 EL Zitronensaft 150 g Zucker 1 kg Halbfettquark 2.5 dl Vollrahm 1 dl Wasser 1. Springformboden mit Backpapier auslegen. Guetsli in einem Mörser zerbröseln. Davon etwas für die Garnitur beiseitestellen. Butter schmelzen. Mit den restlichen Guetslibrösmeli mischen, auf dem Boden der Springform gleichmässig verteilen, gut andrücken und kühl stellen. 2. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Mangos schälen, Fruchtfleisch vom Kern schneiden. Fruchtfleisch von 1 Mango in Würfelchen schneiden. Restliche Mango mit Zitronensaft und 50 g Zucker aufkochen. Mit dem Stabmixer pürieren. 150 g Püree abkühlen lassen. Mit restlichem Zucker zum Quark mischen. 6 Blatt Gelatine tropfnass in einer kleinen Pfanne erwärmen, bis sie sich auflösen. Etwas Quarkmasse zur Gelatine rühren, dann diese mit der restlichen Quarkmasse gut vermischen. Rahm steif schlagen. Mit den Mangowürfelchen vorsichtig unter die Quarkmasse heben. In die Springform giessen, glatt streichen und kühl stellen. Restliche Gelatine gut ausdrücken und durch leichtes Erwärmen im restlichen Mangopüree auflösen. Wasser dazumischen. Vorsichtig auf der Quarkmasse verteilen. Torte mindestens 6 Stunden kühl stellen. 3. Zum Servieren mit einem warmen Messer vorsichtig in Stücke schneiden. Mit den beiseitegestellten Guetslibrösmeli bestreuen. LG Aquis |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
@Baumfrau
Danke! Den hab ich jetz grad auch gefunden... jetz fehlt nur noch was für den Süßkram... ob ich dne Kleinhack und auch wo unterjubel |
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![]() Mitglied seit 05.10.2003 |
Hallo zusammen,
hatte letzt auch einige Reste und Marzipan Rohmasse die noch weg musste, habe einfach aus den Kuchen bzw. Lebkuchenresten und Marzipan etwas Rum dazu gegeben und aus der feuchten, knetbaren Masse Kugeln geformt, welche ich dann in die geschmolzene Weihnachtsschokolade gegeben habe, und somit leckere Pralinen mit Schokoumantelung entstanden sind. Dies müsste sich mit Plätzchen und Nougat genauso machen lassen. Liebe Grüße
vom mampfendem Affen |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Hierzu:
"Zapfen und Nougatbarren - teils also mit Schoki..." ... würd ich mal sagen: Wenn so essen nicht in Frage kommt - dann z. B. kleinhacken + in Rührkuchen, Muffins oder so einbacken ... oder (auch jeweils kleingehackt) in frischgebackene Crepes oder Pfannkuchen (z. B. mit Bananenscheiben) einwickeln oder in diesen Toasts mit einbacken ... oder in Quarkspeisen, Pudding, Grießbrei o. ä. versenken ... Sonnige Grüße vom Bäumchen
Herzlich Willkommen in der Gruppe der Kräuterbegeisterten (+ Gewürze, Wildfrüchte, Blüten)
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![]() Mitglied seit 16.08.2011 |
Die Mangotorte von Aquis hört sich ja lecker an!
Die Richtung hätte ich Dir jetzt auch vorgeschlagen: Aus den übrigen Keksen einen Kuchenboden machen, z.B. für Käsekuchen oder diese Frischkäse-Torten ohne Backen. Ansonsten kann man die Reste auch zerbröseln und Schichtdesserts daraus machen. Lg moura |
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![]() Mitglied seit 04.08.2008 |
Hallo,
also ich habe meine übrigen Weihnachtskekse nach dem Rezept hier aus diesem Forum verwendet. In den Teig habe ich sämtliche angefangenen Tütchen (wie Rosinen, Mandelsplitter usw.) mit eingerührt. Dann habe ich Muffins gebacken, die sehr gerne und schnell gegessen wurde. Ich kann mir gut vorstellen, auch übrige Weihnchtsschoki-Zeug zerkleinert mit unterrühren. Waren echt lecker. Ich war zwar etwas skeptisch, hat aber wirklich funktioniert und gut geschmeckt. Gruß Regina |
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![]() Mitglied seit 13.11.2011 |
ok, das dreht sich alles eher um schokoladen-reste, aber der titel passt auch zu meinem
lebkuchen-kuchen 150g butter 50g zucker (je nach süße der reste und geschmack anpassen) 1 ei 250-320g reste (ich hatte lebkuchenherzen, in kleinen stücken) bis 50g mehl -->je nach konsitenz/reste-menge mehr oder weniger nach bedarf gewürz/aroma alles zu einem rührteig verarbeiten, in passende form und je nach menge die backzeit anpassen (stäbchenprobe etc) evtl schokoüberzug, zuckerguss,... der kuchen wurde saftig und man konnte ihn auch ohne skrupel im februar anbieten (also kein weihnachtstraume mehr^^) |
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Henglein
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