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Wann friere ich Gnocchi am besten ein?

Vom 29.11.2010 11:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Moinmoin,

ich bin gerade dabei Gnocchi zu machen und stelle fest, dass es mal wieder viel zu viele werden. Was heute nicht gegessen wird, möchte ich einfrieren.

Nun meine Frage: wie friere ich sie am besten ein, noch roh oder bereits gegart?

Gegarte habe ich schon öfter eingefroren und sie waren nach dem Auftauen immer ein wenig matschig, schmeckten aber noch gut. Rohe habe ich bisher noch nicht eingefroren, also keine Erfahrung damit.

Und so dachte ich, ich frage mal nach, wie ihr das immer macht und evtl. auch, welche Tricks man beim Auftauen beachten sollte.

LG UTee
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Vom 29.11.2010 11:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gwexhauskoch Sternekoch


Mitglied seit 14.02.2005
18.292 Beiträge (ø6,87/Tag)
Hallo,

roh!


gwexhauskoch
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Vom 29.11.2010 13:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

DieKalimera Hendlgriller


Mitglied seit 28.01.2002
3.094 Beiträge (ø0,82/Tag)
und dann? Gefroren ins Wasser?
Das würde mich interessieren. Seit ich Gnocchi einmal selbst gemacht habe, schmecken mir die gekauften nicht mehr.
LG
Kalimera
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Vom 29.11.2010 14:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Danke gwexi!

Ich habe also nun die übrigen Gnocchi auf einer Silikonmatte mit Holzbrettunterlage in die Gefriertruhe gelegt. Heute Abend werde ich sie dann in einen Beutel packen.

Beim Verwenden neige ich dazu, sie gefroren ins Wasser zu geben. Bin aber nicht ganz sicher. Vielleicht weiß gwexi das ja auch?

LG UTee
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Vom 29.11.2010 14:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gwexhauskoch Sternekoch


Mitglied seit 14.02.2005
18.292 Beiträge (ø6,87/Tag)
Hallo,


ich tau sie auf, es geht aber auch sie direkt ins Wasser zu geben.

gwexhauskoch
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Vom 29.11.2010 14:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

DieKalimera Hendlgriller


Mitglied seit 28.01.2002
3.094 Beiträge (ø0,82/Tag)
Hm... ich glaube, ich mache am Wochenende mal einen Probedurchgang. Ich hadere noch mit meiner Weihnachtsbeilage OH TANNE... OH TANNE...

Danke für die Idee!
LG
kalimera
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Vom 29.11.2010 14:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Antje43  Suppenkoch


Mitglied seit 07.02.2008
2.640 Beiträge (ø1,68/Tag)
Huhu,

ich friere sie auch roh ein und gebe sie dann gefroren ins kochende Wasser - klappt prima.

Roh auf ein Brettchen legen, einfrieren, wenn sie gefroren sind in eine Tüte oder einen Gefrierbeutel geben, dann kann man sie prima einzeln entnehmen.

Grüsse von Antje
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Vom 29.11.2010 14:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

umi_at_chefkoch Suppenkoch


Mitglied seit 01.01.2009
1.015 Beiträge (ø0,82/Tag)
Hallo,

OK, dann noch eine weitere Stimme:
Bei mir kommen eingefrorene Gnocchi direkt ins Wasser. Wie Gwex geschrieben hat, geht das (sehr gut sogar!) ... und das Handling könnte einfacher nicht sein.

LG,
Kai
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Vom 29.11.2010 14:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Dann vielen Dank an euch für die guten Tipps!

Ich habe übrigens heute ein neues Gnocchi-Rezept ausprobiert:

Ich hatte noch von gestern 730 g Salzkartoffeln (eher festkochend) übrig. Die habe ich durch die Presse gedrückt und dann dazu etwa 150 g Hartweizen-Semola, 30 g Kartoffelstärke, 1 Ei und 1 gehäuften TL Salz samt ordentlich Muskat gegeben. Der Teig war noch relativ weich, klebte aber nach Zugabe von 1 EL Öl nicht mehr an den Händen.

Ich habe das Ganze auf einer großen Silikonmatte gemacht und brauchte da überhaupt kein zusätzliches Mehl unterlegen. Das Rollen klappte darauf so gut wie noch nie, auch beim Schneiden, Formen und Gabeldrüberziehen klebte nichts, höchstens an der Gabel und da konnte man den fertigen Gnocco leicht mit dem Daumen runterwischen. Die fertigen Gnocchi habe ich auf einer zweiten Siliconmatte bis zur Verwendung (sie rutschten ganz leicht runter ins kochende Salzwasser) ausgelegt. Dort hatte ich nur einen Hauch Mehl aufgerieben.

Ich finde sowieso die Verwendung von großen Siliconmatten für die Teigbearbeitung sehr viel praktischer als jede Backbrett: Man braucht nur sehr wenig Mehl, auch zum Ausrollen und dieses lässt sich total gleichmäßig fein verteilen.

LG UTee
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Vom 29.11.2010 14:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Ach ja, das Ergebnis: Das waren meine bisher besten Gnocchi! Während des Kochens und beim Raunehmen klebte überhaupt nichts und der Geschmack war auch kräftiger als sonst. Die Konsistenz ist mir viel lieber als bei normalem Mehl.
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Vom 29.11.2010 14:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

umi_at_chefkoch Suppenkoch


Mitglied seit 01.01.2009
1.015 Beiträge (ø0,82/Tag)
Hallo Utee,

klingt gut. Dann noch kurz hinterher: Probier' mal aus, die Kartoffeln im Ofen zu backen, dann erst zu schälen und durchzupressen. Meiner Meinung nach wird der Geschmack noch intensiver, voller.

LG,
Kai
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Vom 29.11.2010 14:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
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Guter Tipp, Kai! Das kann ich mir auch gut vorstellen. Diesmal war es eine geplante Resteverwertung von gestern aber nächstes Mal probier ich das mal aus!
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Vom 29.11.2010 15:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gautinggirl Tellerwäscher


Mitglied seit 25.02.2006
70 Beiträge (ø0,03/Tag)
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Hi an alle,

bei mir ist das mit dem "direkt ins Wasser" schief gegangen, es waren allerdings Kürbisgnocchi:
www.chefkoch.de/forum/2,1,544026/tiefgefrorene-Kuerbisgnocchi-schiefgegangen.html

Für einen weiteren Versuch waren leider keine eingefrorenen Gnocchi mehr da, weswegen ich nur den Link beitragen kann.

Gutes Gelingen!

gautinggirl
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Vom 29.11.2010 15:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


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21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Hmm gautinggirl, du schriebst dort, du habest die gefrorenen Kürbisgnocchi in nicht kochendes Wasser geschüttet. Ich könnte mir vorstellen, dass genau das der Fehler war. Ich vermute, dass dadurch die Temperatur noch weiter zurück gegangen ist und dass dann das Mehl samt Ei nicht mehr binden konnte. Ich hätte das Wasser zunächst sprudelnd kochen lassen. Aber wer weiß?
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Vom 29.11.2010 16:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gautinggirl Tellerwäscher


Mitglied seit 25.02.2006
70 Beiträge (ø0,03/Tag)
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Na ja, immerhin habe ich sie in siedendes Wasser - nicht sprudelndes - gekippt. Aber vielleicht zu viele "Eiswürfel" auf einmal, so dass die Wassertemperatur zu rasch abgesunken ist.

Ich werde diesen thread im Auge behalten und hoffe Utee postet ihre Erfahrungen, sobald sie welche zu dem Thema hat.

Es bleibt spannend

gautinggirl
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Vom 29.11.2010 16:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


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Ja mach ich. Kann aber etwas dauern, bis sie dran sind. Für morgen habe ich nämlich noch eine Ladung im Kühlschrank und dreimal hintereinander ist zu viel auf einmal.
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Vom 29.11.2010 21:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Beamtenwindhund  Hendlgriller


Mitglied seit 26.05.2004
4.928 Beiträge (ø1,68/Tag)
Da ich bisher noch nicht stolzer Besitzer von Silikonmatten war, hab ich dir Gnocchi immer auf leicht bemehlten Tabletts eingefroren und dann die gefrorenen in Tüten oder Tupperdosen getan. Übrigens genau wie Tortellini oder Ravioli. Und dann gefroren ins kochende Wasser. Hat immer wunderbar geklappt. Werde das mit den Silikonmatten aber jetzt mal ausprobieren.


Alaaf 11.11.11:11

Paul


______________________________________________
Ubi bene, ibi Paulus
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Vom 29.11.2010 21:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Silikonmatten sind unheimlich praktisch beim Ausrollen von Teigen. Man kann auf ihnen wenig Mehl sehr gleichmäßig verteilen und Teige kleben so gut wie überhaupt nicht darauf. Der Rest ist eine schöne Zugabe. Lachen
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Vom 05.12.2010 00:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mojoverde Sternekoch


Mitglied seit 14.11.2008
7.585 Beiträge (ø5,87/Tag)
Zum Einfrieren braucht man sie m.E. nicht.
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Vom 05.12.2010 00:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mojoverde Sternekoch


Mitglied seit 14.11.2008
7.585 Beiträge (ø5,87/Tag)
nachtrag 29.11.14 Uhr 25. Lachen
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Vom 05.12.2010 10:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Nein, man braucht sie nicht zum Einfrieren, Mo. Aber sie eignen sich ganz gut dazu, weil man die eingefrorenen Teile sehr leicht wieder davon ablösen kann. Selbstverständlich funktioniert das auch bei gewissen anderen Materialien.
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