Wann friere ich Gnocchi am besten ein?
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
ich bin gerade dabei Gnocchi zu machen und stelle fest, dass es mal wieder viel zu viele werden. Was heute nicht gegessen wird, möchte ich einfrieren. Nun meine Frage: wie friere ich sie am besten ein, noch roh oder bereits gegart? Gegarte habe ich schon öfter eingefroren und sie waren nach dem Auftauen immer ein wenig matschig, schmeckten aber noch gut. Rohe habe ich bisher noch nicht eingefroren, also keine Erfahrung damit. Und so dachte ich, ich frage mal nach, wie ihr das immer macht und evtl. auch, welche Tricks man beim Auftauen beachten sollte. LG UTee |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
roh! gwexhauskoch |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 28.01.2002 |
und dann? Gefroren ins Wasser?
Das würde mich interessieren. Seit ich Gnocchi einmal selbst gemacht habe, schmecken mir die gekauften nicht mehr. LG Kalimera |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Danke gwexi!
Ich habe also nun die übrigen Gnocchi auf einer Silikonmatte mit Holzbrettunterlage in die Gefriertruhe gelegt. Heute Abend werde ich sie dann in einen Beutel packen. Beim Verwenden neige ich dazu, sie gefroren ins Wasser zu geben. Bin aber nicht ganz sicher. Vielleicht weiß gwexi das ja auch? LG UTee |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
ich tau sie auf, es geht aber auch sie direkt ins Wasser zu geben. gwexhauskoch |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 28.01.2002 |
Hm... ich glaube, ich mache am Wochenende mal einen Probedurchgang. Ich hadere noch mit meiner Weihnachtsbeilage
Danke für die Idee! LG kalimera |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 07.02.2008 |
Huhu,
ich friere sie auch roh ein und gebe sie dann gefroren ins kochende Wasser - klappt prima. Roh auf ein Brettchen legen, einfrieren, wenn sie gefroren sind in eine Tüte oder einen Gefrierbeutel geben, dann kann man sie prima einzeln entnehmen. Grüsse von Antje |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 01.01.2009 |
Hallo,
OK, dann noch eine weitere Stimme: Bei mir kommen eingefrorene Gnocchi direkt ins Wasser. Wie Gwex geschrieben hat, geht das (sehr gut sogar!) ... und das Handling könnte einfacher nicht sein. LG, Kai |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Dann vielen Dank an euch für die guten Tipps!
Ich habe übrigens heute ein neues Gnocchi-Rezept ausprobiert: Ich hatte noch von gestern 730 g Salzkartoffeln (eher festkochend) übrig. Die habe ich durch die Presse gedrückt und dann dazu etwa 150 g Hartweizen-Semola, 30 g Kartoffelstärke, 1 Ei und 1 gehäuften TL Salz samt ordentlich Muskat gegeben. Der Teig war noch relativ weich, klebte aber nach Zugabe von 1 EL Öl nicht mehr an den Händen. Ich habe das Ganze auf einer großen Silikonmatte gemacht und brauchte da überhaupt kein zusätzliches Mehl unterlegen. Das Rollen klappte darauf so gut wie noch nie, auch beim Schneiden, Formen und Gabeldrüberziehen klebte nichts, höchstens an der Gabel und da konnte man den fertigen Gnocco leicht mit dem Daumen runterwischen. Die fertigen Gnocchi habe ich auf einer zweiten Siliconmatte bis zur Verwendung (sie rutschten ganz leicht runter ins kochende Salzwasser) ausgelegt. Dort hatte ich nur einen Hauch Mehl aufgerieben. Ich finde sowieso die Verwendung von großen Siliconmatten für die Teigbearbeitung sehr viel praktischer als jede Backbrett: Man braucht nur sehr wenig Mehl, auch zum Ausrollen und dieses lässt sich total gleichmäßig fein verteilen. LG UTee |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ach ja, das Ergebnis: Das waren meine bisher besten Gnocchi! Während des Kochens und beim Raunehmen klebte überhaupt nichts und der Geschmack war auch kräftiger als sonst. Die Konsistenz ist mir viel lieber als bei normalem Mehl.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 01.01.2009 |
Hallo Utee,
klingt gut. Dann noch kurz hinterher: Probier' mal aus, die Kartoffeln im Ofen zu backen, dann erst zu schälen und durchzupressen. Meiner Meinung nach wird der Geschmack noch intensiver, voller. LG, Kai |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Guter Tipp, Kai! Das kann ich mir auch gut vorstellen. Diesmal war es eine geplante Resteverwertung von gestern aber nächstes Mal probier ich das mal aus!
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 25.02.2006 |
Hi an alle,
bei mir ist das mit dem "direkt ins Wasser" schief gegangen, es waren allerdings Kürbisgnocchi: www.chefkoch.de/forum/2,1,544026/tiefgefrorene-Kuerbisgnocchi-schiefgegangen.html Für einen weiteren Versuch waren leider keine eingefrorenen Gnocchi mehr da, weswegen ich nur den Link beitragen kann. Gutes Gelingen! gautinggirl |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hmm gautinggirl, du schriebst dort, du habest die gefrorenen Kürbisgnocchi in nicht kochendes Wasser geschüttet. Ich könnte mir vorstellen, dass genau das der Fehler war. Ich vermute, dass dadurch die Temperatur noch weiter zurück gegangen ist und dass dann das Mehl samt Ei nicht mehr binden konnte. Ich hätte das Wasser zunächst sprudelnd kochen lassen. Aber wer weiß?
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 25.02.2006 |
Na ja, immerhin habe ich sie in siedendes Wasser - nicht sprudelndes - gekippt. Aber vielleicht zu viele "Eiswürfel" auf einmal, so dass die Wassertemperatur zu rasch abgesunken ist.
Ich werde diesen thread im Auge behalten und hoffe Utee postet ihre Erfahrungen, sobald sie welche zu dem Thema hat. Es bleibt spannend gautinggirl |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ja mach ich. Kann aber etwas dauern, bis sie dran sind. Für morgen habe ich nämlich noch eine Ladung im Kühlschrank und dreimal hintereinander ist zu viel auf einmal.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
Da ich bisher noch nicht stolzer Besitzer von Silikonmatten war, hab ich dir Gnocchi immer auf leicht bemehlten Tabletts eingefroren und dann die gefrorenen in Tüten oder Tupperdosen getan. Übrigens genau wie Tortellini oder Ravioli. Und dann gefroren ins kochende Wasser. Hat immer wunderbar geklappt. Werde das mit den Silikonmatten aber jetzt mal ausprobieren.
Alaaf Paul ______________________________________________ Ubi bene, ibi Paulus |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Silikonmatten sind unheimlich praktisch beim Ausrollen von Teigen. Man kann auf ihnen wenig Mehl sehr gleichmäßig verteilen und Teige kleben so gut wie überhaupt nicht darauf. Der Rest ist eine schöne Zugabe.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
Zum Einfrieren braucht man sie m.E. nicht.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
nachtrag 29.11.14 Uhr 25.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Nein, man braucht sie nicht zum Einfrieren, Mo. Aber sie eignen sich ganz gut dazu, weil man die eingefrorenen Teile sehr leicht wieder davon ablösen kann. Selbstverständlich funktioniert das auch bei gewissen anderen Materialien.
|
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Henglein
Rama Cremefine






























