Sellerieblätter-Pesto .... naja, sowas wie Pesto alla trapanese
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![]() Mitglied seit 05.06.2008 |
heute werd ich mal die "saisonbedingte" Version eines sizilianischen Pestos vorstellen. Saisonbedingt deshalb, weil die Zeit des frischen Basilikums so langsam ausläuft, aber die der Sellerieknollen, an denen das Blattgrün noch dran ist, beginnt. Das Originalrezept sieht die Verwendung von Basilikum vor; wenn das aber nicht mehr oder nicht mehr so gut zur Verfügung steht, werden u. a. Sellerieblätter genommen. Ist also eher meine Version eines Pestos alla trapanese. Zumeist wird dieses Selleriegrün ja in Deutschland weggeworfen bzw. erst gar nicht beim Einkauf mitgenommen. Das ist ein ziemlicher Fehler. Denn, es würde einem dieses sehr leckere Pesto entgehen. Was braucht man? - alle frischen, gründlich gewaschenen und abgezupften Blätter einer Sellerieknolle - 200 g gehackte Mandeln (kann man so kaufen) - 1 El Kapern (vorzugsweise in Salz eingelegte, die anderen gehen aber auch, dann allerdings gut abgebraust) - 1 frische oder 2 getrocknete Chilischoten (Kerne je nach gewünschter Schärfe mehr oder weniger entfernt) - 250 g frische Tomatenfilets (also enthäutet und entkernt) - 3 oder 4 geschälte Knoblauchzehen - eine Prise Zucker (oder einen El eingeweichte Rosinen) - Salz (welches man nicht braucht, wenn die Kapern in Salz eingelegt waren), frisch gemahlener schwarzer Pfeffer - etwa 150 ml richtig gutes, natives Olivenöl. Dann braucht man noch einen Mixer oder einen guten Passierstab. Es sind nur 2 Vorbereitungen zu machen. Zum einen werden die Mandeln in einer beschichteten Pfanne goldgelbbraun (bei Mittelhitze) angeröstet. Zum anderen wird die Hälfte der Tomatenfilets von Hand in allerfeinste Stückchen geschnitten. Nun alle Zutaten - ausser den feinstgewürfelten Tomaten und dem Olivenöl - in einen Mixer etc. geben und alles fein pürieren (das dauert 3 - 4 Minuten). Dann gibt man dieses Püree in eine Schüssel und arbeitet von Hand (mit einem Schneebesen) nach und nach das Olivenöl und die Tomatenwürfelchen hinein. Fertig. Auf Twist-off-Gläschen verteilen. Obendrüber einen kleinen Schuss Olivenöl geben (damit der Inhalt nicht oxidiert). Hält sich im Kühlschrank viele Wochen lang. Ausgezeichnet (da sehr würzig) zur Pasta oder als Würzzutat zu Suppen und Saucen. Sehr lecker auch auf geröstetem (kräftigen) Brot. LG Tarassaco |
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![]() Mitglied seit 05.06.2008 |
Ciao,
ich hab den Käse vergessen, der unbedingt dazu gehört. Also noch 100 g geriebenen Peccorino oder Parmesan/Grana Padano hinzufügen. Scusi Tarassaco |
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![]() Mitglied seit 18.07.2009 |
Hi das hört sich gut an. Wenn man aber etwas mehr Tomaten nimmt, und alles etwas grob lässt, geht es auch als Salsa oder
Rezepte Gyrosmania(Kultbraten)so wird der Braten auch genannt |
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![]() Mitglied seit 05.06.2008 |
Hi,
ja, da hast du recht. Aber ... erzähl ´nem Sizilianer mal was von einer Salsa. Ich würd es erst mal so probieren. Abwandeln kann man dann immer noch. Pesto-Varianten gibt´s ja Hunderte. LG Tarassaco |
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![]() Mitglied seit 18.07.2009 |
Werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren
Rezepte Gyrosmania(Kultbraten)so wird der Braten auch genannt |
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![]() Mitglied seit 11.05.2003 |
Ciao Tarassaco,
hast du mir gerade zufällig beim Einkaufen über die Schulter geschaut? Ich glaube, ich kann mir den würzigen Geschmack dieses außergewöhnlichen Pestos auch schon gut vorstellen. Jedenfalls kommt alles rein, was ich mag und ich bin gespannt wie es dann letztendlich werden wird. Könnte man bei den Mandeln evtl. auch ganze Mandeln nehmen und sie vorab grob zerhacken? Ich kaufe sie normalerweise lieber, weil ich den Eindruck habe, dass sie frischer als fertig gehackte sind. Ehhh...falls vielleicht irgendwann mal ein kleiner Moment Zeit sein sollte, wüßte ich sehr gerne wie Sizilianer die Geschichte wegen einer Salsa denn eigentlich tatsächlich sehen. Alles Liebe - Merceile _______________________________________________________________________________________ Zerschneide nie, was du auch aufknoten kannst. Joseph Joubert |
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![]() Mitglied seit 05.06.2008 |
Ciao bella,
na prima, wenn du noch ein paar Mandeln hast (brauchst sie gar nicht grob zu hacken, wenn du einen tatkräftigen Mixer o. ä. hast), dann kannst du loslegen. Glaube mir, alle werden sagen, das ist aber ein tolles Pesto. Ich nehm es gelegentlich auch schon mal als Mitbringsel mit ... und habe immer nur sehr erfreute Kommentare gehört. Hier in Deutschland denken die Leute immer, Pesto sei nur mit Basilikum und Pinienkernen. Die sind ja beide manchmal schwer zu kriegen, saisonabhängig und oft auch teuer. Nein ... nie im Leben ... Pesto geht auch mit frischem Spinat, dem Grünen von Mangold, Radieschenblätter, Pak Choi (hab ich schon mal mit tollem Erfolg gemacht) usw. usw. Pinienkerne müssen auch nicht unbedingt sein. Du kennst ja schon so meine Rezepte .... die Nüsse müssen (!), naja, jedenfalls ist das mein Geschmack, angeröstet sein. Aber dann gehen Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Pistazien, Erdnüsse ... und was es sonst noch so alles gibt. Das wird alles sehr lecker. Versuch´s mal, bella. Ich bin sicher, du magst es. LG Tarassaco |
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![]() Mitglied seit 05.06.2008 |
Achja, das wollte ich auch noch sagen ... ich werf ja - soweit möglich nichts - weg. Die abgezupften Stengel der Sellerieknolle sind die Grundlage einer Sellerieessenz, die man wie folgt macht:
Die Stengel gut waschen und in grobe Stücke hacken. Mit etwa 400 ml Wasser, dem man eine oder zwei nNelke zugesetzt hat, etwa 40 Minuten auskochen. Durchsieben und in einen (oder 2) Eiswürfelbehälter geben. Nachdem sie gefroren sind, die Würfel in einen TK-Beutel geben. Sie sind nun einzeln entnehmbar und verbessern den Geschmack von Suppen und Saucen. Nur mal so angemerkt ..... Tarassaco |
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Ciao bello…lieber Tarassaco,
da ich die Zutaten für dein Pesto ja nun tatsächlich alle im Haus hatte, habe ich es gerade auch schnell zusammengemischt. Mein Zauberstab hat mir tatkräftig geholfen und ich kann dir wieder einmal uneingeschränkt Recht geben. Ein bisschen außergewöhnliches, extrem tolles Pesto! Mir hat es nach dem Probieren zu einem Stück Brot jedenfalls sehr gut geschmeckt. Stimmt – leider sehr wahrscheinlich, denn in D läuft wohl immer noch hauptsächlich das Basilikum-Pinienkerne-Pesto á la Genovese als DAS Pesto. Vielleicht noch ein Pesto Rosso, aber dann hört es meistens schon auf. Ich habe auch schon mal Pesto aus Rucola und auch aus Bärlauch gemacht – ebenfalls sehr lecker und auch zum Abschmecken ideal geeignet. An Pak Choi komme ich hier leider nicht so sehr gut, aber frischen Mangold habe ich sogar noch im Garten, ansonsten in meiner Region leider ebenfalls schlecht zu bekommen. Ja, das Anrösten von Nüssen bedeutet für mich allermeistens auch eine kleine Geschmacksexplosion. Allerdings habe ich aus Zeitgründen auch schon mal ungeröstete Pinoli über einen Salat gegeben und wir waren alle erstaunt, wie sehr der Charakter sich dadurch geändert hat. Schlecht war es jedenfalls nicht und für mich in der Situation nicht so stressig. Dankeschön auch für deinen Tipp, mit den übrigbleibenden Stängeln. In denen sitzt ja auch ganz viel Aroma und gerade köchelt bei mir so eine kleine Sellerie-Essenz sacht vor sich hin… Alles Liebe - Merceile _______________________________________________________________________________________ Zerschneide nie, was du auch aufknoten kannst. Joseph Joubert |
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![]() Mitglied seit 12.04.2008 |
Hallo.
Liebe/r Tarassaco, das sind 2 sehr wertvolle Tips für´s Selleriegrün! Danke dafür. Ich habe das Grün bislang nur mit Kaninchen oder Schwein als eine Art Goulasch verarbeitet, so kenn ich es von Griechenland her. Schön, dass ich nun noch weitere Verwendungsmöglichkeiten gefunden habe, ich liebe nämlich den würzigen Geschmack der Blätter, und der Knolle sowieso. LG Bsaat |
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![]() Mitglied seit 29.10.2001 |
Hallo Tarassaco,
Dieses Selleriegrün verwerte ich schon länger und mache ein Pesto davon. Vor 2 Jahren, in unserem Kochevent in Bad Honnef, hatte Beamtenwindhund das mal als Antipasti gemacht. Es war so köstlich, dass ich mir alle frischen Sellerieblätter verarbeitet und wie ein normales Pesto genovese in kleinen Gläsern konserviert habe. Zum frischen Casareccio ein Genuss. Liebe Grüße Uschi Man sollte ruhig schreiben was man denkt. Nur sollte man es zuvor bedenken. |
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![]() Mitglied seit 05.06.2008 |
Hallo Tarassaco,
Dein Rezept kommt ja wie gerufen. Gerade will ich meine restlichen Sellerie ermorden, wobei ich die Blätter und Stengel sicher auf den Kompost geworfen hätte. Jetzt weiß ich, dass ich damit was anderes mache. Kann man die Sellerie-Schale auch noch irgendwie verwenden? Auskochen? LG von kurare |
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![]() Mitglied seit 29.10.2001 |
Für ein Süppchen...warum nicht...
Liebe Grüße Uschi |
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![]() Mitglied seit 05.06.2008 |
Ciao Merceile,
das freut mich, daß ich für die Tochter Deiner Mutter (hihi ..... der Ausdruck war mal von Dir Gerade bei den Sellerieblättern (oder auch bei den Radieschenblättern) kommt ja noch hinzu - jedenfalls bei mir - daß man das nette Gefühl, die kosten ja eigentlich nix, schmecken aber trotzdem lecker. Hallo Uschi, ich hab das Rezept auch nicht erfunden. Es folgt in wesentlichen Teilen (insbesondere die Mandeln seien hier erwähnt) dem sizilianischen Rezept eines Pesto alla trapanese. Aber, wenn es kein gutes Basilikum mehr gibt, dann nehmen die Sizilianer auch Selleriegrün oder anderes. So hat jede Jahreszeit ihr eigenes Pesto. "Von mir" sind bei dem o. a. Rezept insbesondere das Anrösten der Mandeln/Nüsse und die Kapern. Ich hab ja noch mehr Sorten Pesto in meinem Profil ... ganz prima ist auch meine Version des Pesto alla Palermitana. Freut mich jedenfalls, daß auch Dir eine Selleriegrün-Pesto gut schmeckt. @ kurare ..... also, wenn Du die Schale der Knolle richtig sauber kriegst, spricht nichts dagegen, davon auch so eine Art Sellerieessenz zu machen. Sie wird ein bischen anders schmecken, als die aus den Stengeln (das hab ich mal festgestellt, daß die einen leicht anderen Geschmack haben). Aber schlecht wird das bestimmt nicht sein. Gutes gelingen wünscht Tarassaco |
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![]() Mitglied seit 29.10.2001 |
Hallo Tarassaco,
Ich kann mich erinnern, dass die Sellerieblätter auch hier in Deutschland kulinarisch Anklang gefunden haben. Meine Oma seelig, hatte nach dem Krieg auch etwas ähnliches gemacht, das auf Brot gegessen wurde. Ich weiß, dass meine Eltern und auch Bekannte es sehr gerne aßen...Für mich war zu der Zeit..naja wie Kinder eben sind...Sellerie ein Schimpfwort.. Ich hätte es nie angerührt. Tut mir heute leid, denn dann wüsste ich ungefähr was drin war. Knoblauch bestimmt aber so etwas wie Mandeln und gutes Öl, das gabs in dieser Zeit nunmal nicht. Die Leute haben zu der Zeit alles verwertet was essbar ist. Heute sind es Delikatessen Liebe Grüße Uschi Man sollte ruhig schreiben was man denkt. Nur sollte man es zuvor bedenken. |
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![]() Mitglied seit 11.05.2003 |
Ciao Tarassaco,
...dass du dich daran erinnerst. Stimmt! Gut, dass du das mit den Radieschen noch mal erwähnst. Das werde ich auch ausprobieren, denn da ist das meiste Grün von der Pflanze bisher auch immer auf dem Kompost bei mir gelandet. Hast du dafür einen speziellen Tipp, wie du es gerne machst oder nimmst du die gleichen Zutaten, wie für das Sellerieblätter-Pesto? Hallo Uschi, ja, das kann ich auch bestätigen. Aus Erzählungen meiner Eltern weiß ich, dass in der "schlechten Zeit" nach Krieg z.B. auch Kartoffelschalen noch ausgekocht wurden und dass praktisch überhaupt nichts weggeworfen wurde, weggeworfen werden konnte. Mir fällt gerade noch die gewaschene Schale von Spargel ein, die ich auch als Grundlage für Suppen verwende. Warum also nicht auch von Sellerieknollen? Alles Liebe - Merceile _______________________________________________________________________________________ Zerschneide nie, was du auch aufknoten kannst. Joseph Joubert |
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![]() Mitglied seit 05.06.2008 |
Ciao Uschi,
"nach dem Krieg" ... das ist eine ganze Weile vor meiner Generation. Aber dennoch bin ich jemand, der immer nach einer Möglichkeit sucht, Dinge, die sonst weggeworfen werden, zu verwerten ... und was Gutes draus zu machen. Zumeist geht das ziemlich einfach, wenn man sich an die Methoden unserer Vorfahren erinnert (mir hilft da u. a. die sizilianische Grossmutter). So normal das früher war, so vergessen ist es heute. Aber ... es würde sich lohnen. Ich hab mal vor einiger Zeit einen (durch Zahlen der WHO und UNICEF unterlegten) Bericht gelesen: Wenn die Menschen in Nordamerika und Westeuropa (andere Weltregionen müsssen nicht beteiligt sein) nur noch die Hälfte von dem an Lebensmitteln wegwerfen, wie sie es derzeit tun, dann würde das doppelt reichen, um alle Hungernden dieser Welt zu versorgen. Ich denke ... natürlich nur, wenn der ja locker eingesparte Betrag über Selbsthilfewerke an die Betroffenen käme. Machbar erscheint es mir aber, wenn nur alle wollten. Zudem müssten unsere Mülldeponien nicht so wachsen und einen Beitrag zu einer gesünderen Umwelt würden wir auch noch leisten. Naja, vielleicht werde ich zu philosophisch. Allein kann man ja kaum was ändern. Ciao Merceile, bei den Radieschenblättern solltest Du es genauso machen, wie in diesem Rezept (brauchst also eine ordentliche Menge). Ebenso beim Grünen von Mangold oder Spinat. Bei diesen würde ich aber noch ein wenig "aufpeppen" (mehr Chilies und/oder 2 - 3 Sardellenfilets zugeben). Aus Radieschenblättern kann man übrigens auch eine überraschend leckere, cremige Suppe machen. LG Tarassaco |
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![]() Mitglied seit 10.09.2010 |
Hallo Tarassaco,
Freue mich über Dein Pesto-Rezept. Werde es unbedingt ausprobieren. Habe bisher das Selleriegrün getrocknet , zerbröselt und alle möglichen Gerichte damit gewürzt. Gruß Christel |
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![]() Mitglied seit 05.06.2008 |
Ciao Christel,
es lohnt sich, das mal zu probieren. Die frischen Sellerieblätter ergeben auch noch eine hübsche Grünfärbung des Pestos. Zusammen mit den ja teilweise stückigen Tomatenwürfelchen - übrigens auch so ´ne Abwandlung von mir - sieht das sehr appetitlich aus. Grün, rot ... und durch die Pasta .. weiss. Na, da haben wir die Nationalfarben doch wieder. LG Tarassaco |
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![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
Tach allerseits,
dann schmeiss ich mal mein Selleriepesto in die Runde. Möchte aber auch drauf hinweisen, dass jetzt eigentlich die Zeit anfängt, wo der Knollensellerie ohne Blätter angeboten wird. Alaaf Paul ______________________________________________ Ubi bene, ibi Paulus |
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![]() Mitglied seit 29.10.2001 |
Du meintest doch ganz bestimmt dieses Rezept hier...
Liebe Grüße Uschi Man sollte ruhig schreiben was man denkt. Nur sollte man es zuvor bedenken. |
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![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
Oweia
Danke Uschi Alaaf Paul ______________________________________________ Ubi bene, ibi Paulus |
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![]() Mitglied seit 05.06.2008 |
Ciao,
ich hatte mich auch schon gewundert, daß der Link von "wo´s mir gutgeht ...."( LG Tarassaco |
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![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
Bei der Veranstaltung haben wirs für ne Bruscetta genommen. Aber kann ich mir durchaus an Teigwaren vorstellen.
Alaaf Paul ______________________________________________ Ubi bene, ibi Paulus |
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![]() Mitglied seit 21.11.2005 |
Hallo Tarassaco,
danke für diesen Thread. Mein - noch hellgrüner - Daumen vergönnt mit dieses Jahr Unmengen an Staudensellerie. Die Stengel gehen weg wie warme Semmeln. Roh als Salat / -Beilage; gedünstet als Gemüse oder auch als Saft. Selleriesaft: Staudensellerie in kleine Stücke schneiden, pürieren und in einem Haarsieb abtropfen lassen. Auf 3 Teile Selleriesaft 1 Teil Saft eines grünen, säuerlichen Apfels. (ersatzweise Zitronen- oder Limettensaft) = LECKER! Den Trester habe ich mit pürierten Gurken und etwas Chili (einen Hauch Habanero oder Rocoto; falls es Jalapeno sind, kann's etwas mehr sein) zur Gurkensuppe verrührt . Ich schmeiß ja auch nix weg .... Was ich mit den Blätterwald anfangen soll, wusste ich nicht so recht. Bisher habe ich sie nur getrocknet. Jetzt werde ich "Pesto" ; Pasta-Soße etc. machen - mit frischen Chili aus dem Garten. Dazu ein kleiner Tipp für Dich: Die Schärfe sitzt bei Chili's NICHT in den Körnern, sondern in der "Placenta". Das ist die weiße Haut, an denen die Körner wachsen. Wenn Du die Schärfe von Chili etwas reduzieren möchtest, entferne die weiße Haut. Mildern kannst Du die Schärfe der Chili's auch etwas, indem Du Milch oder ein Milchprodukt (Jogurt, Quark Creme Fraiche pp) hinzufügst. |
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