Albertos cucina: Lasagne
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![]() Mitglied seit 11.02.2004 |
mit 320 g Mehl 00, 160 g feinem Hartweizengrieß, 4 Eier L, 2 El Olivenöl, 1 Tl Salz habe ich einen Nudelteig hergestellt, den ich dann bis zur drittletzte Rasterstufe der Maschine ausgerollt habe. Die Bahnen habe ich in der Länge der Auflaufform geschnitten und auf Geschirrtücher etwas trocknen lassen. Die Bahnen dann in reichlich gesalzenem Wasser jeweils circa 2-3 Minuten vorgegart und zum austrocknen wieder auf die Tücher gelegt. Ein Tag zuvor habe ich eine Bolognese nach diesem Rezept zubereitet und mit 100g Butter, 100g Mehl, 1,5 L Vollmilch, Salz und Muskatnuss habe ich ein Bechamel frisch hergestellt. Auf den Bechamel habe ich zwischen den Schichten auch großzügig Parmesan verteilt. Alles dann auf 220° circa 25-30 Minuten überbacken. Der Witz dabei ist, dass ich mit einer Spinatmatte grüne Teigplatte hergestellt hatte, die dann mit dem Vorgaren die Farbe einfach verloren haben. Dass habe ich noch nie gehabt ![]() Alberto ----------------------------------------------------------------------------------------------------- Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe |
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![]() Mitglied seit 01.03.2010 |
Hallo Alberto,
auch ohne grüne Farbe sieht es wie immer sehr gut aus. Wie soll ich das mit der Spinatmatte verstehen? Hast du den Spinat im Teig gleich mit verarbeitet, das ist in deinem Rezept nicht ersichtlich. Ausserdem danke für den Verweis für die Bolognese, die ich exakt genauso immer herstelle. Leider habe ich immer wieder unendliche Diskussionen wg. der Zutaten und Zubereitungsart, was nicht heissen soll, dass sie nicht schmeckt. Aber viele können sich nicht vorstellen, dass die Milch, der Staudensellerie und die Möhren ein absolutes Muss sind (wie sollte es auch sonst so herrlich schmecken?). Auch ist reichlich Parmesan unentbehrlich. Es wird halt mal wieder Zeit für Lasagne!!!! ciao ... Ute |
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![]() Mitglied seit 11.02.2004 |
Danke Ute, hier eine kurze Beschreibung von Ingrid bezüglich der Spinatmatte.
Den Spinat von den Stängeln befreien und waschen. Dann in den Mixer geben, den Mixer mit so viel Wasser auffüllen, dass die Maschine arbeiten kann. So lange mixen, bis der Spinat wirklich ganz klein gehackt ist. Die Masse durch einen feinen Sieb geben. Die gehackten Spinatblätter im Sieb wegwerfen. Das Spinatwasser aufkochen. Unbedingt dabei stehen bleiben! In dem Moment, in dem es kocht, den Topf sofort von der Hitze nehmen. Das Wasser schäumt blitzschnell auf und der Topf läuft über. Die grüne Farbe hat sich durch das Aufkochen oben auf der Flüssigkeit abgesetzt. Mit einem großen Löffel einfach abschöpfen. Alberto ----------------------------------------------------------------------------------------------------- Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe |
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![]() Mitglied seit 31.12.2003 |
Hallo Alberto!
Das sieht mal wieder super lecker aus. Danke auch für den Verweis auf die Soße. Habe ich mir sofort abgespeichert. Lg humstein |
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![]() Mitglied seit 01.03.2010 |
Hallo Alberto,
danke für deine schnelle Antwort! Du hast dann die Teigplatten in gesalzenen Wasser mit dem Spinatwasser vorgegart? Ich gebe immer 1/2 - 1 TL Bicarbonat mit ins Kochwasser, damit die Farbe erhalten bleibt. Werde ich auf jeden Fall mal probieren und gebe dir Bescheid, ob es geklappt hat. ciao .... Ute |
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![]() Mitglied seit 24.03.2010 |
Hallo Alberto.
Ich ich werde dieses Rezept auf jeden Fall nach machen!!! Mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen! Wie immer ein schönes Rezept. Hallo Ute, dass mit dem Bicarbonat kann ich auch nur empfehlen. Viele Grüße, Jesse |
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![]() Mitglied seit 18.07.2009 |
Hi alberto, dein Bild macht wieder hungrig
Rezepte Gyrosmania(Kultbraten)so wird der Braten auch genannt |
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![]() Mitglied seit 05.06.2008 |
Ciao,
nur mal zur Spinatmatte ... und wie man sie macht: Spinat wird in einen Mixer oder einem Fleischwolf sehr gut zerkleinert. Danach lässt man das Ergebnis durch einen (nicht zu) feinen Filter (Tipp ... der Melitta-Dauerfilter, sonst für die Kaffeezubefreitung benutzt, oder ähnliche sind okay) laufen und presst noch ein wenig nach. Der Saft wird in einem Topf aufgefangen und bei mittlerer Hitze(ca. 70 Grad) erhitzt; das darf auf keinen Fall (auf-) kochen. Bei diesem Vorgang setzten sich am Boden des Gefäßes Rückstände ab; erst dann ist der richtige Zeitpunkt erreicht. Denn das ist der Stoff für die Spinatmatte, nicht das, was obenauf schwimmt. Obenauf schwimmt es auch nur, weil es gekocht wurde. Der Inhalt des Topfes wird nun durch ein mit einem feinen Tuch (Blätter von der Küchenrolle tun´s auch) ausgelegtes Passiersieb geseiht. Der im Tuch verbleibende Rest ist die Spinatmatte. Klingt schwerer als es ist, jedoch muss man schon mit ein bischen Sorgfalt arbeiten und insbesondere beim Erhitzen dabeistehen, bis sich "das Grüne" unten im Topf absetzt. Erst dann darf durchgeseiht werden. Ich hab noch ´ne (einfachere) Variante: Die vorgesehene Menge Eier und die vorgesehene Menge Spinat in einen Mixer etc. geben und alles zusammen superfeinst (also schon was länger) pürieren. Diese Masse zum Färben der Pasta verwenden. Das wird auch chlorophyll-grün. Vielleicht nicht ganz so, wie mit Spinatmatte, da der Pastateig so etwa mittelgrün wird und einige kleine vollgrüne Sprenkel hat. Aber ... gerade das sieht prima aus. LG Tarassaco |
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![]() Mitglied seit 11.02.2004 |
Vielen Dank für deine Erklärung Tarassaco, aber ich denke, dass die von mir kopierte Erklärung von Ingrid_R um 17:05 Uhr sicherlich verständlich genug war.
Absieben durch Küchenpapier würde ich in jedem Fall abraten, weil das Papier durch die Hitze so stark einweicht, dass ein Abkratzen der Spinatmatte schwierig wird, ohne Papierreste mitgehen zu lassen. Ein Absieben mit Küchenpapier sollte man eigentlich nur durchführen, wenn die abgesiebten Resten nicht mehr benötig werden und durch das umklappen des Papiers bequem entsorgt werden können. Besser wäre es natürlich mit einem Küchentuch, aber dieses wird auch unnötig stark gefärbt. Unnötig weil ein abschöpfen mit einem Löffel genau so gut und vor allem unkompliziert geht. Es gibt mehrere Arten Nudeln grün zu färben. Mit Spinat, mit Petersilie, mit Basilikum. mit Kräutern u.v.m. Das ist natürlich nur davon abhängig, was man daraus machen möchte. Aber eine gleichmäßige, einheitliche Farbe ohne Streifen, Punkte, Sprenkel etc. erzielt man durch eine Matte oder durch Pulver. Da ich dieses mal eine glatte Farbe wollte und Pulver grundsätzlich nicht anwende, war eine Matte ideal. Alberto ----------------------------------------------------------------------------------------------------- Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe |
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![]() Mitglied seit 31.05.2007 |
Hallo!
Die Lasagne schaut sooooo lecker aus!! Alberto, meinst du, ich kann sie heute am Abend komplett vorbereiten und über Nacht im Kühlschrank lassen, damit ich sie morgen nur noch zu backen bräuchte? glg Sigi |
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![]() Mitglied seit 11.02.2004 |
Ciao Sigi,
ja das geht. Backen die Lasagne jedoch so um 1o Minuten an. Behalte etwas Soße übrig und am nächsten Tag, gibst du die Soße, Parmesan dazu und backe sie zu Ende. Beim ersten anbacken lässt du den Parmesan oben weg. Alberto ----------------------------------------------------------------------------------------------------- Ich glaube nur Tatsachen, die ich selbst verdreht habe |
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![]() Mitglied seit 31.05.2007 |
Hallo Alberto!
Vielen Dank für die schnelle Antwort!! Dann werd ich es so machen. Aber warum 10 Min. anbacken? glg Sigi |
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