Grammel-Pogatschen
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![]() Mitglied seit 12.05.2004 |
Zutaten: 35 dag glattes Mehl 20 dag Grammeln 2 Löffel Sauerrahm 1/2 Tl. Salz 100 ml Milch 1 Trockengerm 2 Dotter Zubereitung: Grammeln faschieren und mit dem Mehl und Sauerrahm durchkneten. Germ und Milch dazugeben und glatten Teig kneten. Dünn ( ½ cm) ausrollen und 4-fach zusammenschlagen. Eine halbe Stunde aufgehen lassen und dann wieder ausrollen und 4-fach zusammenschlagen und nochmals gehen lassen. Dann wieder ausrollen und ca. 5 cm runde Pogatschn ausstechen (schmecken viereckig auch gut). Bei 170° 15 Minuten backen. Schmecken gut zu Bier und Wein. LG Michi |
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![]() Mitglied seit 12.05.2004 |
Für alle Nichtösis
Grammeln sind Grieben 10 dag sind 100 gr. LG Michi |
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![]() Mitglied seit 20.08.2001 |
Huhu Michi .... das liest sich gut ... ich bekomme so richtig Lust drauf ...... aber ich bekomme bei uns keine Grieben Grüssle, Wanda |
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![]() Mitglied seit 12.05.2004 |
Hallo Wanda!
Schade das es bei euch keine Grammeln gibt Mach dir doch selbst mit fettem Bauchspeck Grieben LG Michi |
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![]() Mitglied seit 08.01.2006 |
Hay Michi,
liest sich richtig lecker muss mal meinen Metzger fragen ob er Grieben hat, oder ich mache selbst Grieben . ich freue mic darauf. Gruß Poison |
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![]() Mitglied seit 30.08.2005 |
Guten Morgen.
Ich weiss zwar, dass Faschiertes Hackfleisch ist. Aber wie faschiert man Grammeln? Wern die püriert oder wie? LG Annette |
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![]() Mitglied seit 30.08.2005 |
Krieg ich keine Antwort?
Ich weiss das wirklich nicht! |
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![]() Mitglied seit 02.04.2004 |
Hallo Annette,
wahrscheinlich werden die durch den Fleischwolf gedreht, wie das Hackfleisch auch. Da ich dieses Gericht aber nicht kenne, ist das lediglich eine Vermutung! Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der es genau weiß.... Liebe Grüße Fröschle2 Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (Victor Hugo) |
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![]() Mitglied seit 30.08.2005 |
Hallo Fröschle.
Das kann ich mir ja grad nicht vorstellen - Grieben sind ja eh schon recht klein. Eigentlich. Ich hoff auch, dass sich noch jemand meldet, das Rezept hört sich nämlich wirklich interessant an. Liebe Grüße zurück Annette |
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![]() Mitglied seit 31.10.2004 |
Hallo,
darf ich kurz nachfragen, was Grieben sind?? LG Lena ----------- Die einfachste Methode des Abnehmens ist Trennkost - man trennt sich von der Kost. Gabriella Leone-Eckhardt (*1946) |
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![]() Mitglied seit 21.07.2003 |
hallo lena
grieben bekommst du wenn du fetten speck kleinschneidest und ganz langsam (mit ganz weniug wasser) brätst. dann hast du fett und eben diese grieben. kannst noch zwiebeln oder äpfel dazugeben das gibt ein leckeres schmalz lg Angelika \"Man kann einen Menschen mit guten Saucen ebenso unter die Erde bringen wie mit Strychnin, nur dauert es länger.\"
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![]() Mitglied seit 31.10.2004 |
Hallo Angelika,
aha, wieder etwas dazugelernt!!! DANKE SCHOEN!!!!! Und lecker hoert sich das auch noch an.... LG Lena ----------- Die einfachste Methode des Abnehmens ist Trennkost - man trennt sich von der Kost. Gabriella Leone-Eckhardt (*1946) |
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![]() Mitglied seit 12.05.2004 |
Hallo!
Ich drehe die Grammeln immer durch den Fleischwolf, man kann sie auch mit einer Küchenmaschine fein mahlen. LG Michi |
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![]() Mitglied seit 30.08.2005 |
Danke!
Dann hatte der Frosch doch recht. Schönen Abend noch Annette |
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![]() Mitglied seit 21.09.2003 |
Hallo, es ist ein wahrer Genuss, ich habe sie in Ungarn kennen und backen gelernt. Pogatschen sind ein ungarisches Nationalgebäck, das aus unterschiedlichen Zutaten bestehen kann, jedoch immer eine runde Form hat, die von Fingerhutgröße bis zu der eines Glases variiert. In Budapest gibt es einen großen Bäcker, der nur Pogatschen führt, die Leute stehen bis auf die Straße... immerzu...
Es gibt mehrere Arten, die wichtigsten wären: Grieben - Pogatschen (oder Grammel - Pogatschen) Variante 1: 300 g Mehl 10 g frische Hefe 3 Essl. lauwarme Milch (aber max. 30 °C) 1 Prise Zucker 1 Eigelb, frisch 1 Teel. Salz 1 Messerspitze weißer Pfeffer, gemahlen 1 Essl. Rum (echter, kein Aroma, sonst weglassen) 120 g Grieben 50 g Schweineschmalz ca. 75 ml Schmand oder saure Sahne (24 %-ig) zum Bestreichen: 1 Eigelb Variante 2: 300 g Mehl 15 g frische Hefe 2 Eigelbe, frisch 1 Teel. Salz 1 Messerspitze weißer Pfeffer, gemahlen 80 g Grieben 100 g Schweineschmalz 100 ml Schmand oder saure Sahne (24 %-ig) zum Bestreichen: 1 Eigelb à Grieben vom Fleischer besorgen à Schweineschmalz schmelzen und abkühlen lassen à alles Mehl in eine große Schüssel geben à die Hefe in eine Tasse mit der lauwarmen Milch bröseln und gut auflösen à bei Variante 2 die Hefe in der sauren Sahne auflösen à Hefelösung in das Mehlbett gießen, mit ca. einem Löffel Mehl vom Innenrand leicht verrühren à eine Prise Zucker überstreuen à Mehl über den Zutaten zusammen schieben und 15 min. gehen lassen à Eigelb, Salz und ggf. Rum unterkneten und bedeckt weitere 15 min. gehen lassen à Grieben hacken oder zermahlen à ins flüssige, aber fast abgekühlte Schweineschmalz rühren à zum Teig geben, Pfeffer ebenfalls, alles einkneten à zum Schluss noch, je nach Konsistenz, 50-100 ml Schmand unterkneten à bei Variante 2 kann, dem ungarischen Kochbuch folgend, auch sofort alles miteinander verknetet werden, dann erst eine erste Gehzeit von 30 min. bedeckt bei Zimmertemperatur einlegen à äußerlich dünn bemehlen, dann Teig möglichst rechteckig ausrollen à vierfach falten: von links bis zur Mitte, dann rechte Seite nach links über alles schlagen, danach von unten bis zur Mitte umschlagen und schließlich von oben bis ganz nach unten, kurz andrücken à 30 min. im Kühlschrank in Frischhaltefolie lagern à erneut vorsichtig ausrollen à diese Einschlag- und Ausrollprozedur mit Gehzeiten insgesamt 4 x durchführen à Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen à endgültig auf 0,5 cm Stärke ausrollen à gesamten Teig mit einem scharfen, großen Messer leicht rautenförmig einkerben, à dabei sollte der Abstand zwischen den Linien ca. 0,5 cm betragen à mit einer kleinen, nur 2,5-3 cm runden Kreisform ausstechen à dabei äußerst platzsparend dicht an dicht arbeiten, so dass möglichst kaum oder gar kein Abfall anfällt, denn erneutes Zusammenkneten zerstört die blättrige Struktur und funktioniert nicht à dünn mit Eigelb bepinseln, darf aber auf keinen Fall seitlich herunterlaufen à auf einem gut gefetteten Blech mit wenig Abstand ca. 20 min. backen à lassen sich nach dem Erkalten quer auseinanderbrechen à schmecken warm schon sehr gut ALTERNATIVE: à man kann beim Falten die einzelnen Lagen vor jedem Zusammenklappen sehr dünn mit Schmalz bestreichen (aber nur einseitig, so dass nicht Schmalz auf Schmalz trifft) à wenn man keine Grieben bekommt, kann man auch selbst ungeräucherten, leicht durchwachsenen Schweinespeck auslassen à für ein Rezept ca. 1 kg in kleine Würfel schneiden à in einem großen, schweren Topf ca. 60 -90 min. langsam bei kleiner Hitze auslassen à die Grieben sollten zum Schluss dunkelbraun sein à Grieben abschöpfen, dann durch den Fleischwolf drehen oder in der Küchenmaschine fein hacken à Schweineschmalz mit Grieben lässt sich auch für einige wenige Wochen einfrieren Blätterteig - (Grieben) – Pogatschen (ohne Hefe) 300 g Mehl 300 g Grieben 2 Eigelbe, frisch 1 Teel. Salz 1 Messerspitze weißer Pfeffer, gemahlen 1 Essl. Rum (echter, kein Aroma, sonst weglassen) 50 ml Schmand oder saure Sahne (24 %-ig) zum Bestreichen: 1 Eigelb à Grieben vom Fleischer besorgen à hacken oder sogar mahlen à 120 g des Mehles damit gut verkneten à aus dem restlichen Mehl, den Eigelben, Salz, Rum und der sauren Sahne einen zweiten, mäßig festen Teig kneten à ausrollen und Griebenteig darauf verteilen à vierfach falten: von links bis zur Mitte, dann rechte Seite nach links über alles schlagen, danach von unten bis zur Mitte umschlagen und schließlich von oben bis ganz nach unten, kurz andrücken à bedeckt 30 min. gehen lassen à äußerlich dünn bemehlen, dann Teig möglichst rechteckig ausrollen und falten à 30 min. im Kühlschrank in Frischhaltefolie lagern à wieder ausrollen und falten à diese Einschlag- und Ausrollprozedur mit Gehzeiten insgesamt 4 x durchführen à Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen à endgültig auf 0,5 cm Stärke ausrollen à gesamten Teig mit einem scharfen, großen Messer leicht rautenförmig einkerben, à dabei sollte der Abstand zwischen den Linien ca. 0,5 cm betragen à mit einer kleinen, nur 2,5-3 cm runden Kreisform ausstechen à dabei äußerst platzsparend dicht an dicht arbeiten, so dass möglichst kaum oder gar kein Abfall anfällt, denn erneutes Zusammenkneten zerstört die blättrige Struktur und funktioniert nicht à dünn mit Eigelb bepinseln, darf aber auf keinen Fall seitlich herunterlaufen à auf einem gut gefetteten Blech mit wenig Abstand ca. 20 min. backen à lassen sich nach dem Erkalten quer auseinanderbrechen à schmecken warm schon sehr gut Butter - Pogatschen 500 g Mehl 1 Essl. Puderzucker 10 g frische Hefe 3 Essl. lauwarme Milch (aber max. 30 °C) 1 Prise Zucker 1 Eigelb, frisch 1 Prise Salz 200 g Margarine, weich 100 ml Schmand oder saure Sahne (24 %-ig) 1 Essl. Rum (echter, kein Aroma, sonst weg lassen) zum Bestreichen: 1 Eigelb Variante 2: 300 g Mehl 10 g frische Hefe 2 Eigelbe, frisch 1 Teel. Salz 120 g Margarine 60 g Schweineschmalz 50 ml Schmand oder saure Sahne (24 %-ig) 50 ml Rum (echter, kein Aroma, sonst weg lassen) zum Bestreichen: 1 Eigelb à alles Mehl zusammen mit dem Puderzucker in eine große Schüssel sieben à die Hefe in eine Tasse mit der lauwarmen Milch bröseln und gut auflösen à bei Variante 2 die Hefe in der sauren Sahne auflösen à Hefelösung in das Mehlbett gießen, mit ca. einem Löffel Mehl vom Innenrand leicht verrühren à eine Prise Zucker überstreuen à Mehl darüber zusammen schieben und 15 min. gehen lassen à Eigelb, Salz und Rum unterkneten und bedeckt nochmals 15 min. gehen lassen à zum Schluss noch die Margarine und den Schmand (bei Variante 2 Margarine, Schweineschmalz und Schmand) einkneten à bei Variante 2 kann, dem ungarischen Kochbuch folgend, auch sofort alles miteinander verknetet werden, dann erst eine erste Gehzeit von 30 min. bedeckt bei Zimmertemperatur einlegen à äußerlich dünn bemehlen, dann Teig möglichst rechteckig ausrollen à vierfach falten: von links bis zur Mitte, dann rechte Seite nach links über alles schlagen, danach von unten bis zur Mitte umschlagen und schließlich von oben bis ganz nach unten, kurz andrücken à 30 min. im Kühlschrank in Frischhaltefolie lagern à erneut vorsichtig ausrollen à diese Einschlag- und Ausrollprozedur mit Gehzeiten insgesamt 4 x durchführen à Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen à endgültig auf 0,5 cm Stärke ausrollen à gesamten Teig mit einem scharfen, großen Messer leicht rautenförmig einkerben, à dabei sollte der Abstand zwischen den Linien ca. 0,5 cm betragen à mit einer kleinen, nur 2,5-3 cm runden Kreisform ausstechen, à dabei äußerst platzsparend dicht an dicht arbeiten, so dass möglichst kaum oder gar kein Abfall anfällt, denn erneutes Zusammenkneten zerstört die blättrige Struktur und funktioniert nicht à dünn mit Eigelb bepinseln, darf aber auf keinen Fall seitlich herunterlaufen à auf einem gut gefetteten Blech mit wenig Abstand ca. 20 min. backen à lassen sich nach dem Erkalten quer auseinanderbrechen à schmecken warm schon sehr gut Kartoffel - (Butter) - Pogatschen (ohne Hefe) 400 g Mehl 240 g gekochte Kartoffeln 240 g Margarine, weich 3 Eigelbe, frisch 1 Prise Salz 50 ml Schmand oder saure Sahne (24 %-ig) zum Bestreichen: 1 Eigelb à alle Zutaten nacheinander sofort miteinander verkneten à bedeckt 30 min. gehen lassen à äußerlich dünn bemehlen, dann Teig möglichst rechteckig ausrollen à vierfach falten: von links bis zur Mitte, dann rechte Seite nach links über alles schlagen, danach von unten bis zur Mitte umschlagen und schließlich von oben bis ganz nach unten, kurz andrücken à 30 min. im Kühlschrank in Frischhaltefolie lagern à erneut vorsichtig ausrollen à diese Einschlag- und Ausrollprozedur mit Gehzeiten insgesamt 4 x durchführen à Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen à endgültig auf 0,5 cm Stärke ausrollen à gesamten Teig mit einem scharfen, großen Messer leicht rautenförmig einkerben, à dabei sollte der Abstand zwischen den Linien ca. 0,5 cm betragen à mit einer kleinen, nur 2,5-3 cm runden Kreisform ausstechen, à dabei äußerst platzsparend dicht an dicht arbeiten, so dass möglichst kaum oder gar kein Abfall anfällt, denn erneutes Zusammenkneten zerstört die blättrige Struktur und funktioniert nicht à dünn mit Eigelb bepinseln, darf aber auf keinen Fall seitlich herunterlaufen à auf einem gut gefetteten Blech mit wenig Abstand ca. 20 min. backen à lassen sich nach dem Erkalten quer auseinanderbrechen à schmecken warm schon sehr gut Quarkpogatschen 250 g Mehl 250 g Margarine, weich 250 g Quark, 20 % Fettgehalt 10 g Hefe 3 Essl. lauwarme Milch (aber max. 30 °C) 1 gehäufter Teel. Salz zum Bestreichen: 1 Eigelb à Hefe in der Milch auflösen à dann alle Zutaten nacheinander sofort miteinander verkneten à bedeckt 30 min. gehen lassen à äußerlich dünn bemehlen, dann Teig möglichst rechteckig ausrollen à vierfach falten: von links bis zur Mitte, dann rechte Seite nach links über alles schlagen, danach von unten bis zur Mitte umschlagen und schließlich von oben bis ganz nach unten, kurz andrücken à 30 min. im Kühlschrank in Frischhaltefolie lagern à erneut vorsichtig ausrollen à diese Einschlag- und Ausrollprozedur mit Gehzeiten insgesamt 4 x durchführen à Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen à endgültig auf 0,5 cm Stärke ausrollen à gesamten Teig mit einem scharfen, großen Messer leicht rautenförmig einkerben, à dabei sollte der Abstand zwischen den Linien ca. 0,5 cm betragen à mit einer kleinen, nur 2,5-3 cm runden Kreisform ausstechen, à dabei äußerst platzsparend dicht an dicht arbeiten, so dass möglichst kaum oder gar kein Abfall anfällt, denn erneutes Zusammenkneten zerstört die blättrige Struktur und funktioniert nicht à dünn mit Eigelb bepinseln, darf aber auf keinen Fall seitlich herunterlaufen à auf einem gut gefetteten Blech mit wenig Abstand ca. 20 min. backen à lassen sich nach dem Erkalten quer auseinanderbrechen à schmecken warm schon sehr gut Viele Grüße von Mauti |
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