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Grammel-Pogatschen

Vom 30.04.2006 14:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

vrablikm Suppenkoch


Mitglied seit 12.05.2004
535 Beiträge (ø0,18/Tag)
Grammel-Pogatschen

Zutaten:
35 dag glattes Mehl
20 dag Grammeln
2 Löffel Sauerrahm
1/2 Tl. Salz
100 ml Milch
1 Trockengerm
2 Dotter
Zubereitung:
Grammeln faschieren und mit dem Mehl und Sauerrahm durchkneten. Germ und Milch
dazugeben und glatten Teig kneten. Dünn ( ½ cm) ausrollen und 4-fach
zusammenschlagen. Eine halbe Stunde aufgehen lassen und dann wieder ausrollen und
4-fach zusammenschlagen und nochmals gehen lassen. Dann wieder ausrollen und ca. 5
cm runde Pogatschn ausstechen (schmecken viereckig auch gut).
Bei 170° 15 Minuten backen.
Schmecken gut zu Bier und Wein.

LG
Michi
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Vom 30.04.2006 14:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

vrablikm Suppenkoch


Mitglied seit 12.05.2004
535 Beiträge (ø0,18/Tag)
Für alle Nichtösis Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Grammeln sind Grieben

10 dag sind 100 gr.

LG
Michi
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Vom 30.04.2006 14:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

WandaAdministrator - Chefkoch.de Team Chefkoch


Mitglied seit 20.08.2001
15.687 Beiträge (ø3,99/Tag)
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Huhu Michi

.... das liest sich gut ... ich bekomme so richtig Lust drauf ...... aber ich bekomme bei uns keine Grieben Welt zusammengebrochen

Grüssle, Wanda

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Vom 30.04.2006 16:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

vrablikm Suppenkoch


Mitglied seit 12.05.2004
535 Beiträge (ø0,18/Tag)
Hallo Wanda!

Schade das es bei euch keine Grammeln gibt Welt zusammengebrochen!

Mach dir doch selbst mit fettem Bauchspeck Grieben Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen. Da hast du dann auch leckeres Schweineschmalz.

LG
Michi
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Vom 30.04.2006 16:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

poison_1 Küchenjunge


Mitglied seit 08.01.2006
262 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hay Michi,


liest sich richtig lecker muss mal meinen Metzger fragen
ob er Grieben hat, oder ich mache selbst Grieben . ich
freue mic darauf.


Gruß Poison



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Vom 05.05.2006 10:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tobimodo  Chefkoch


Mitglied seit 30.08.2005
9.252 Beiträge (ø3,76/Tag)
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Guten Morgen.

Ich weiss zwar, dass Faschiertes Hackfleisch ist. Aber wie faschiert man Grammeln? Wern die püriert oder wie?

LG Annette
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Vom 05.05.2006 12:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tobimodo  Chefkoch


Mitglied seit 30.08.2005
9.252 Beiträge (ø3,76/Tag)
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Krieg ich keine Antwort? Welt zusammengebrochen

Ich weiss das wirklich nicht!
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Vom 05.05.2006 13:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

froeschle2 Chefkoch


Mitglied seit 02.04.2004
3.940 Beiträge (ø1,32/Tag)
Hallo Annette,

wahrscheinlich werden die durch den Fleischwolf gedreht, wie das Hackfleisch auch.

Da ich dieses Gericht aber nicht kenne, ist das lediglich eine Vermutung! Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der es genau weiß....

Liebe Grüße
Fröschle2

Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (Victor Hugo)
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Vom 05.05.2006 13:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tobimodo  Chefkoch


Mitglied seit 30.08.2005
9.252 Beiträge (ø3,76/Tag)
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Hallo Fröschle.

Das kann ich mir ja grad nicht vorstellen - Grieben sind ja eh schon recht klein. Eigentlich.

Ich hoff auch, dass sich noch jemand meldet, das Rezept hört sich nämlich wirklich interessant an.

Liebe Grüße zurück
Annette
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Vom 05.05.2006 14:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Krümelmonster78  Suppenkoch


Mitglied seit 31.10.2004
1.315 Beiträge (ø0,48/Tag)
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Hallo,

darf ich kurz nachfragen, was Grieben sind?? *ups ... *rotwerd* *ups ... *rotwerd*

LG Lena


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Die einfachste Methode des Abnehmens ist Trennkost - man trennt sich von der Kost.
Gabriella Leone-Eckhardt (*1946)

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Vom 05.05.2006 14:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

angelika2603 Sternekoch


Mitglied seit 21.07.2003
17.547 Beiträge (ø5,43/Tag)
hallo lena

grieben bekommst du wenn du fetten speck kleinschneidest und ganz langsam (mit ganz weniug wasser) brätst. dann hast du fett und eben diese grieben. kannst noch zwiebeln oder äpfel dazugeben das gibt ein leckeres schmalz

lg

Angelika

\"Man kann einen Menschen mit guten Saucen ebenso unter die Erde bringen wie mit Strychnin, nur dauert es länger.\"
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Vom 05.05.2006 14:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Krümelmonster78  Suppenkoch


Mitglied seit 31.10.2004
1.315 Beiträge (ø0,48/Tag)
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Hallo Angelika,

aha, wieder etwas dazugelernt!!! DANKE SCHOEN!!!!! Und lecker hoert sich das auch noch an....

LG Lena


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Die einfachste Methode des Abnehmens ist Trennkost - man trennt sich von der Kost.
Gabriella Leone-Eckhardt (*1946)

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Vom 05.05.2006 20:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

vrablikm Suppenkoch


Mitglied seit 12.05.2004
535 Beiträge (ø0,18/Tag)
Hallo!

Ich drehe die Grammeln immer durch den Fleischwolf, man kann sie auch mit einer Küchenmaschine fein mahlen.

LG
Michi
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Vom 05.05.2006 20:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tobimodo  Chefkoch


Mitglied seit 30.08.2005
9.252 Beiträge (ø3,76/Tag)
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Danke!
Dann hatte der Frosch doch recht.

Schönen Abend noch
Annette
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Vom 06.05.2006 20:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mauti Hendlgriller


Mitglied seit 21.09.2003
2.454 Beiträge (ø0,77/Tag)
Hallo, es ist ein wahrer Genuss, ich habe sie in Ungarn kennen und backen gelernt. Pogatschen sind ein ungarisches Nationalgebäck, das aus unterschiedlichen Zutaten bestehen kann, jedoch immer eine runde Form hat, die von Fingerhutgröße bis zu der eines Glases variiert. In Budapest gibt es einen großen Bäcker, der nur Pogatschen führt, die Leute stehen bis auf die Straße... immerzu...

Es gibt mehrere Arten, die wichtigsten wären:

Grieben - Pogatschen (oder Grammel - Pogatschen)


Variante 1:

300 g Mehl
10 g frische Hefe
3 Essl. lauwarme Milch (aber max. 30 °C)
1 Prise Zucker
1 Eigelb, frisch
1 Teel. Salz
1 Messerspitze weißer Pfeffer, gemahlen
1 Essl. Rum (echter, kein Aroma, sonst weglassen)
120 g Grieben
50 g Schweineschmalz
ca. 75 ml Schmand oder saure Sahne (24 %-ig)
zum Bestreichen:
1 Eigelb

Variante 2:

300 g Mehl
15 g frische Hefe
2 Eigelbe, frisch
1 Teel. Salz
1 Messerspitze weißer Pfeffer, gemahlen
80 g Grieben
100 g Schweineschmalz
100 ml Schmand oder saure Sahne (24 %-ig)
zum Bestreichen:
1 Eigelb

à Grieben vom Fleischer besorgen
à Schweineschmalz schmelzen und abkühlen lassen
à alles Mehl in eine große Schüssel geben
à die Hefe in eine Tasse mit der lauwarmen Milch bröseln und gut auflösen
à bei Variante 2 die Hefe in der sauren Sahne auflösen
à Hefelösung in das Mehlbett gießen, mit ca. einem Löffel Mehl vom Innenrand leicht verrühren
à eine Prise Zucker überstreuen
à Mehl über den Zutaten zusammen schieben und 15 min. gehen lassen
à Eigelb, Salz und ggf. Rum unterkneten und bedeckt weitere 15 min. gehen lassen
à Grieben hacken oder zermahlen
à ins flüssige, aber fast abgekühlte Schweineschmalz rühren
à zum Teig geben, Pfeffer ebenfalls, alles einkneten
à zum Schluss noch, je nach Konsistenz, 50-100 ml Schmand unterkneten
à bei Variante 2 kann, dem ungarischen Kochbuch folgend, auch sofort alles
miteinander verknetet werden, dann erst eine erste Gehzeit von 30 min. bedeckt bei Zimmertemperatur einlegen
à äußerlich dünn bemehlen, dann Teig möglichst rechteckig ausrollen
à vierfach falten: von links bis zur Mitte, dann rechte Seite nach links über alles schlagen, danach von unten bis zur Mitte umschlagen und schließlich von oben bis ganz nach unten, kurz andrücken
à 30 min. im Kühlschrank in Frischhaltefolie lagern
à erneut vorsichtig ausrollen
à diese Einschlag- und Ausrollprozedur mit Gehzeiten insgesamt 4 x durchführen
à Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
à endgültig auf 0,5 cm Stärke ausrollen
à gesamten Teig mit einem scharfen, großen Messer leicht rautenförmig einkerben,
à dabei sollte der Abstand zwischen den Linien ca. 0,5 cm betragen
à mit einer kleinen, nur 2,5-3 cm runden Kreisform ausstechen
à dabei äußerst platzsparend dicht an dicht arbeiten, so dass möglichst kaum oder gar kein Abfall anfällt, denn erneutes Zusammenkneten zerstört die blättrige Struktur und funktioniert nicht
à dünn mit Eigelb bepinseln, darf aber auf keinen Fall seitlich herunterlaufen
à auf einem gut gefetteten Blech mit wenig Abstand ca. 20 min. backen
à lassen sich nach dem Erkalten quer auseinanderbrechen
à schmecken warm schon sehr gut

ALTERNATIVE:

à man kann beim Falten die einzelnen Lagen vor jedem Zusammenklappen sehr dünn mit Schmalz bestreichen (aber nur einseitig, so dass nicht Schmalz auf Schmalz trifft)

à wenn man keine Grieben bekommt, kann man auch selbst ungeräucherten, leicht durchwachsenen Schweinespeck auslassen
à für ein Rezept ca. 1 kg in kleine Würfel schneiden
à in einem großen, schweren Topf ca. 60 -90 min. langsam bei kleiner Hitze auslassen
à die Grieben sollten zum Schluss dunkelbraun sein
à Grieben abschöpfen, dann durch den Fleischwolf drehen oder in der
Küchenmaschine fein hacken
à Schweineschmalz mit Grieben lässt sich auch für einige wenige Wochen einfrieren



Blätterteig - (Grieben) – Pogatschen (ohne Hefe)

300 g Mehl
300 g Grieben
2 Eigelbe, frisch
1 Teel. Salz
1 Messerspitze weißer Pfeffer, gemahlen
1 Essl. Rum (echter, kein Aroma, sonst weglassen)
50 ml Schmand oder saure Sahne (24 %-ig)
zum Bestreichen:
1 Eigelb

à Grieben vom Fleischer besorgen
à hacken oder sogar mahlen
à 120 g des Mehles damit gut verkneten
à aus dem restlichen Mehl, den Eigelben, Salz, Rum und der sauren Sahne einen zweiten, mäßig festen Teig kneten
à ausrollen und Griebenteig darauf verteilen
à vierfach falten: von links bis zur Mitte, dann rechte Seite nach links über alles schlagen, danach von unten bis zur Mitte umschlagen und schließlich von oben bis ganz nach unten, kurz andrücken
à bedeckt 30 min. gehen lassen
à äußerlich dünn bemehlen, dann Teig möglichst rechteckig ausrollen und falten
à 30 min. im Kühlschrank in Frischhaltefolie lagern
à wieder ausrollen und falten
à diese Einschlag- und Ausrollprozedur mit Gehzeiten insgesamt 4 x durchführen
à Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
à endgültig auf 0,5 cm Stärke ausrollen
à gesamten Teig mit einem scharfen, großen Messer leicht rautenförmig einkerben,
à dabei sollte der Abstand zwischen den Linien ca. 0,5 cm betragen
à mit einer kleinen, nur 2,5-3 cm runden Kreisform ausstechen
à dabei äußerst platzsparend dicht an dicht arbeiten, so dass möglichst kaum oder gar kein Abfall anfällt, denn erneutes Zusammenkneten zerstört die blättrige Struktur und funktioniert nicht
à dünn mit Eigelb bepinseln, darf aber auf keinen Fall seitlich herunterlaufen
à auf einem gut gefetteten Blech mit wenig Abstand ca. 20 min. backen
à lassen sich nach dem Erkalten quer auseinanderbrechen
à schmecken warm schon sehr gut




Butter - Pogatschen

500 g Mehl
1 Essl. Puderzucker
10 g frische Hefe
3 Essl. lauwarme Milch (aber max. 30 °C)
1 Prise Zucker
1 Eigelb, frisch
1 Prise Salz
200 g Margarine, weich
100 ml Schmand oder saure Sahne (24 %-ig)
1 Essl. Rum (echter, kein Aroma, sonst weg lassen)
zum Bestreichen:
1 Eigelb


Variante 2:

300 g Mehl
10 g frische Hefe
2 Eigelbe, frisch
1 Teel. Salz
120 g Margarine
60 g Schweineschmalz
50 ml Schmand oder saure Sahne (24 %-ig)
50 ml Rum (echter, kein Aroma, sonst weg lassen)
zum Bestreichen:
1 Eigelb

à alles Mehl zusammen mit dem Puderzucker in eine große Schüssel sieben
à die Hefe in eine Tasse mit der lauwarmen Milch bröseln und gut auflösen
à bei Variante 2 die Hefe in der sauren Sahne auflösen
à Hefelösung in das Mehlbett gießen, mit ca. einem Löffel Mehl vom Innenrand leicht verrühren
à eine Prise Zucker überstreuen
à Mehl darüber zusammen schieben und 15 min. gehen lassen
à Eigelb, Salz und Rum unterkneten und bedeckt nochmals 15 min. gehen lassen
à zum Schluss noch die Margarine und den Schmand (bei Variante 2 Margarine, Schweineschmalz und Schmand) einkneten
à bei Variante 2 kann, dem ungarischen Kochbuch folgend, auch sofort alles
miteinander verknetet werden, dann erst eine erste Gehzeit von 30 min. bedeckt bei Zimmertemperatur einlegen
à äußerlich dünn bemehlen, dann Teig möglichst rechteckig ausrollen
à vierfach falten: von links bis zur Mitte, dann rechte Seite nach links über alles schlagen, danach von unten bis zur Mitte umschlagen und schließlich von oben bis ganz nach unten, kurz andrücken
à 30 min. im Kühlschrank in Frischhaltefolie lagern
à erneut vorsichtig ausrollen
à diese Einschlag- und Ausrollprozedur mit Gehzeiten insgesamt 4 x durchführen
à Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
à endgültig auf 0,5 cm Stärke ausrollen
à gesamten Teig mit einem scharfen, großen Messer leicht rautenförmig einkerben,
à dabei sollte der Abstand zwischen den Linien ca. 0,5 cm betragen
à mit einer kleinen, nur 2,5-3 cm runden Kreisform ausstechen,
à dabei äußerst platzsparend dicht an dicht arbeiten, so dass möglichst kaum oder gar kein Abfall anfällt, denn erneutes Zusammenkneten zerstört die blättrige Struktur und funktioniert nicht
à dünn mit Eigelb bepinseln, darf aber auf keinen Fall seitlich herunterlaufen
à auf einem gut gefetteten Blech mit wenig Abstand ca. 20 min. backen
à lassen sich nach dem Erkalten quer auseinanderbrechen
à schmecken warm schon sehr gut





Kartoffel - (Butter) - Pogatschen (ohne Hefe)

400 g Mehl
240 g gekochte Kartoffeln
240 g Margarine, weich
3 Eigelbe, frisch
1 Prise Salz
50 ml Schmand oder saure Sahne (24 %-ig)
zum Bestreichen:
1 Eigelb

à alle Zutaten nacheinander sofort miteinander verkneten
à bedeckt 30 min. gehen lassen
à äußerlich dünn bemehlen, dann Teig möglichst rechteckig ausrollen
à vierfach falten: von links bis zur Mitte, dann rechte Seite nach links über alles schlagen, danach von unten bis zur Mitte umschlagen und schließlich von oben bis ganz nach unten, kurz andrücken
à 30 min. im Kühlschrank in Frischhaltefolie lagern
à erneut vorsichtig ausrollen
à diese Einschlag- und Ausrollprozedur mit Gehzeiten insgesamt 4 x durchführen
à Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
à endgültig auf 0,5 cm Stärke ausrollen
à gesamten Teig mit einem scharfen, großen Messer leicht rautenförmig einkerben,
à dabei sollte der Abstand zwischen den Linien ca. 0,5 cm betragen
à mit einer kleinen, nur 2,5-3 cm runden Kreisform ausstechen,
à dabei äußerst platzsparend dicht an dicht arbeiten, so dass möglichst kaum oder gar kein Abfall anfällt, denn erneutes Zusammenkneten zerstört die blättrige Struktur und funktioniert nicht
à dünn mit Eigelb bepinseln, darf aber auf keinen Fall seitlich herunterlaufen
à auf einem gut gefetteten Blech mit wenig Abstand ca. 20 min. backen
à lassen sich nach dem Erkalten quer auseinanderbrechen
à schmecken warm schon sehr gut





Quarkpogatschen

250 g Mehl
250 g Margarine, weich
250 g Quark, 20 % Fettgehalt
10 g Hefe
3 Essl. lauwarme Milch (aber max. 30 °C)
1 gehäufter Teel. Salz
zum Bestreichen:
1 Eigelb

à Hefe in der Milch auflösen
à dann alle Zutaten nacheinander sofort miteinander verkneten
à bedeckt 30 min. gehen lassen
à äußerlich dünn bemehlen, dann Teig möglichst rechteckig ausrollen
à vierfach falten: von links bis zur Mitte, dann rechte Seite nach links über alles schlagen, danach von unten bis zur Mitte umschlagen und schließlich von oben bis ganz nach unten, kurz andrücken
à 30 min. im Kühlschrank in Frischhaltefolie lagern
à erneut vorsichtig ausrollen
à diese Einschlag- und Ausrollprozedur mit Gehzeiten insgesamt 4 x durchführen
à Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
à endgültig auf 0,5 cm Stärke ausrollen
à gesamten Teig mit einem scharfen, großen Messer leicht rautenförmig einkerben,
à dabei sollte der Abstand zwischen den Linien ca. 0,5 cm betragen
à mit einer kleinen, nur 2,5-3 cm runden Kreisform ausstechen,
à dabei äußerst platzsparend dicht an dicht arbeiten, so dass möglichst kaum oder gar kein Abfall anfällt, denn erneutes Zusammenkneten zerstört die blättrige Struktur und funktioniert nicht
à dünn mit Eigelb bepinseln, darf aber auf keinen Fall seitlich herunterlaufen
à auf einem gut gefetteten Blech mit wenig Abstand ca. 20 min. backen
à lassen sich nach dem Erkalten quer auseinanderbrechen
à schmecken warm schon sehr gut


Viele Grüße von Mauti
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