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Geburtstagsgedicht über Garten, Gemüse, ...

Vom 02.02.2008 16:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sonnenblume71 Smutje


Mitglied seit 07.09.2002
231 Beiträge (ø0,07/Tag)
Hallo,

meine Mutter feiert in 3 Wochen ihren 60. Geburtstag und wir möchten sie mit einem lustigen Gedicht überraschen.

Dabei dachte ich an Folgendes:
Sie arbeitet sehr gerne im Gemüsegarten und am Gemüsefeld. Dort hat sie das schönste und auch oft größte Gemüse, wie Paradeiser, Möhren (Karotten), Salat, Gurken, Kraut, Rote Rüben, Erdäpfel (Kartoffeln), Ribisel, Himbeeren, ...

Das Gemüse verarbeitet sie natürlich auch: macht Salate, verkocht es zu Hauptspeisen, friert ein, kocht ein, macht fruchtige Marmelade, macht jede Menge Sauerkraut, macht Brombeersaft für die Enkelkinder, ... oder verschenkt es sogar.

Kennt jemand ein lustiges Gedicht? Vielleicht könnten wir Ihr dabei Gemüse überreichen oder noch besser, Gemüsesamen, damit sie im Frühjahr wieder im Gemüsegarten werkeln kann.

Bitte um Anregungen.

Liebe Grüße
Sonnenblume71
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Vom 02.02.2008 17:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Soare Tellerwäscher


Mitglied seit 20.08.2005
3 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo Sonnenblume, mir fällt da folgendes Gedicht ein, vielleicht kannst Du das ein bischen umformulieren:

Friedrich von Schiller (1759-1805)

Zum Geburtstag der Frau Griesbach

Mach auf, Frau Griesbach! Ich bin da
Und klopf an deine Türe.
Mich schickt Papa und die Mama,
Daß ich dir gratuliere.

Ich bringe nichts als ein Gedicht
Zu deines Tages Feier;
Denn alles, was die Mutter spricht,
Ist so entsetzlich teuer.

Sag selbst, was ich dir wünschen soll;
Ich weiß nichts zu erdenken.
Du hast ja Küch und Keller voll,
Nichts fehlt in deinen Schränken.

Es wachsen fast dir auf den Tisch
Die Spargel und die Schoten,
Die Stachelbeeren blühen frisch,
Und so die Reineclauden.

Bei Stachelbeeren fällt mir ein:
Die schmecken gar zu süße;
Und wenn sie werden zeitig sein,
So sorge, daß ich's wisse.

Viel fette Schweine mästest du
Und gibst den Hühnern Futter;
Die Kuh im Stalle ruft muh! muh!
Und gibt dir Milch und Butter.

Es haben alle dich so gern,
Die Alten und die Jungen,
Und deinem lieben, braven Herrn
Ist alles wohlgelungen.

Du bist wohlauf; Gott Lob und Dank!
Mußt's auch fein immer bleiben;
Ja, höre, werde ja nicht krank,
Daß sie dir nichts verschreiben!

Nun lebe wohl! Ich sag ade.
Gelt, ich war heut bescheiden?
Doch könntest du mir, eh ich geh,
'ne Butterbemme schneiden.
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Vom 06.02.2008 12:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sonnenblume71 Smutje


Mitglied seit 07.09.2002
231 Beiträge (ø0,07/Tag)
Hallo,

@Soare: Danke für dein Gedicht.

Ich hätte an etwas Lustiges, Witziges gedacht.

Liebe Grüße
Sonnenblume71
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Vom 11.02.2008 19:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sonnenblume71 Smutje


Mitglied seit 07.09.2002
231 Beiträge (ø0,07/Tag)
Hallo,

schwups nach oben.

Grüße
Sonnenblume71
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