Enttäuscht von Reaktionen des Beschenkten... wer kennt es auch?
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![]() Mitglied seit 17.02.2008 |
ich möchte mich mal kurz etwas ausheulen hier und hoffe auf tröstende Worte. An Weihnachten hab ich dann insgesamt 16 Flaschen verschenkt und bin sowas von enttäuscht worden. Eine Person sagte als ich die Flasche überreichte: "Iihh... Lebkuchenlikör... davon hab ich mal so viel getrunken, dass mir total schlecht davon geworden ist. Baaah, ich muss mich jetzt noch schütteln wenn ich dran denke. Dann kamen irgendwie immer mehr dazu und sagten dann alle, dass Lebkuchenlikör ja total ekelig sei und dann wurden die Flaschen so lange getauscht, bis der Lebkuchenlikör für die übrig blieb, die entweder noch nicht da waren oder denen es egal war. Dann noch mit solchen Worten wie: Nee, dann noch besser Glühwein als Lebkuchen, dann gib mir besser die Flasche. Ich hoffe ihr versteht mich. Hab soviel Arbeit da rein gesteckt und war dann so enttäuscht. Zu allem Überfluss fand dann mein Nachtisch auch noch keinen Anklang und statt Tiramisu und Sekt-Vanille-Creme (auch hier aus der DB) gab es lange Gesichter, weil alle lieber Eis wollten. Ist doch verständlich, dass ich traurig bin, oder? Lg kyrjuso |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Hallo,
solche Reaktionen finde ich mehr als unhöflich! Ich kann gut verstehen, dass Du enttäuscht bist. Aber, ärgere Dich nicht und spare künftig Deine hausgemachten Köstlichkeiten für Leute auf, die sie zu schätzen wissen. LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
Hallo,
ich kann Dich sehr gut verstehen, auch wenn ich sowas selber noch nicht erlebt habe. Da kann ich nur sagen: keine Kinderstube, diese leute. Die würde ich nicht mehr so beschenken und Kochen für sie erst recht nicht. das ist nur perlen vor sie Säue geworfen. Soein Verhalten geht in meinen Augen überhaupt nicht. Ich glaube, ich wäre bei der Reaktion auf das Dessert ausgetickt und hätte ihnen gesagt, dass sie sich dann gefälligst in die nächste Eisdiele begeben sollen. LG Ciperine |
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![]() Mitglied seit 31.12.2009 |
Hallo,
oh je - das ist wirklich traurig. Was sind das denn für Leute? Solch unhöfliche Personen - selbst wenn es Verwandtschaft sein sollte - möchte ich nicht in meiner Nähe haben. Ich hoffe, Du machst Dir nächstes Jahr nicht so viel Arbeit .... und beschenkst/bekochst nur noch Menschen, die Deine Mühe zu schätzen wissen. Liebe Grüße, Ro-Gi |
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![]() Mitglied seit 31.10.2003 |
Tja, die Geschmäcker sind nun mal verschieden und mir hättest Du mit solchen Likören auch keine Freude gamacht, aber es gelten allgemeine Benimmregeln und die haben diese Leute grob übertreten. So verhält man sich nicht!
Selbstgemachtes zu verschenken ist immer heikel, ich tu es nur, wenn jemand es sich ausdrücklich wünscht. Neulich wurde der Wunsch anlässlich eines Geburtstages ausgesprochen, ich möge ihm eines meiner Bilder schenken. Das tu ich gern, er darf sich aus einer Auswahl eines aussuchen. Nie würde ich eins auswählen. Vielleicht gefällt ihm gerade das nicht oder passt nicht ins Zimmer. Gruß vom Hai! |
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![]() Mitglied seit 30.08.2006 |
Hallo,
ich kann dich seh gut verstehen. Die Beschenkten/ Gäste haben sich mehr als unverschämt verhalten. Jeder hat wohl schonmal etwas geschenkt bekommen, was ihm nicht übermäßig gut gefallen hat. Aber entweder sage ich dann nur "danke" oder ich spreche meine Meinung nett und höflich aus. Immerhin zählt ja auch die Mühe, die hinter dem Geschenk steckt. Und das weiß ich immer zu würdigen. Ich hätte an deiner Stelle den Mund aufgemacht und meinen Unmut kund getan. Auch in Bezug auf das Dessert. Die netten Gäste hätten sich dann gern ihr gewünschtes Eis von der Tanke holen können Ein Positives hat es: jetzt weißt du, dass diese Menschen kein gutes Benehmen kennen und deine Mühe ihnen egal ist also kannst du sie nächstes mal von der Gästeliste streichen. Viele Grüße, Jelly Wenn dir das Wasser bis zum Hals steht, solltest du den Kopf nicht hängen lassen!
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Hallo
ja ich kann dich verstehen und die Reaktionen waren mehr als unhöflich. Mir hättest du damit auch keine Freude gemacht - ich hätte mcih zwar höflich bedankt aber überschwngliche Freude wäre bei mir ebenfalls ausgeblieben. Auf der anderen Seite weißt du nun das diese Menschen keine selbstgemachte Liköre mögen.... sieh es mal so --- alle hätten sich überschwnglich falsch gefreut, du denkst "oh die finden das super" und nun willst du ihn jedes jahr "die Freude" machen.. du stehst unnütz in der Küche rum und diese Personen kriegen jedes Jahr etwas was sie nicht mögen. Was waren das denn für Personen? Fragt man nicht vorher was gewünscht wird? Ich bin mit selbstgemacht aus der Küche immer sehr sehr vorsichtig Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Sag mal, hattest du meine Verwandschaft zu Besuch?
So etwas ist hochgradig ärgerlich oder - wie du sagst - traurig. Ich verschenke zwar keine selbstgemachten Sachen aus der Küche, kenne die Reaktion aber, wenn's um meine Kochkünste geht. Leuten, die nur 08/15 Fertigprodukte gewöhnt sind, tut man mit einem ausgefeilten Menü keinen Gefallen. Die Mühe kann man sich sparen und genau das tue ich seit vielen Jahren. Gekocht wird nur noch für Freunde und Menschen, die es zu schätzen wissen. Eigentlich sollte man solchem Volk nicht auch noch den Gefallen tun, hinterher deprimiert zu sein; aber ich kann da auch nicht gegen an. So ein Verhalten ist verletzend. Versuche, für die Zukunft draus zu lernen und bereite niiiiieeee wieder was für diese Leute zu. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 17.02.2008 |
Nicht mehr einladen ist schon schwieriger, es handelt sich um meine Verwandtschaft.
Danke für eure Beiträge. Ihr habt ja Recht - ich weiß jetzt, dass ich mir nie wieder soviel Arbeit machen werde für die, die wissen es einfach nicht zu schätzen. Manchmal glaube ich, es kommt auch ein bisschen Neid dazu. Also Neid, weil die meisten von denen weder Kochen noch Backen können, noch sonst irgendwas fertig bekommen in der Küche. Ich erinnere mich an eine Situation, da habe ich eine Schwarzwälderkirschtorte gemacht und mir wurde unterstellt, dass ich die Torte gekauft habe und jetzt nur behaupten würde, dass ich sie gebacken hätte, da sie zu perfekt aussah. Genau das gleiche enttäuschte Gefühl wie damals war dann Weihnachten wieder da. Irgendwie hatte ich vergessen, dass ich eine auf Essen bezogen so einfach gestrickte Verwandtschaft habe. |
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![]() Mitglied seit 17.02.2008 |
Ach so was ich noch dazu sagen wollte: es war einfach ein nettes Dazu! Es war in keinem Fall ein Geschenk, welches ein anderes ersetzt hätte. Sonst hätte ich die Reaktion ja noch verstehen können.
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![]() Mitglied seit 23.09.2007 |
Ich glaube das nennt man "Perlen vor die Säue werfen"
Ich wäre auch zutiefst enttäuscht gewesen und das hätte ich sie auch wissen lassen. Ich hätte mich übrigens sehr über den Likör gefreut. Ist noch ein Fläschchen da Christine |
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![]() Mitglied seit 17.02.2008 |
Die Verwandtschaft meines Mannes sowie meine Freundin haben da zum Glück besseres Benehmen, haben anständig die Flaschen bewundert und teilweise sogar direkt probiert. |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
mmh
Mit weihnachtsgeschenken ist das immer so eine Sache auf der einen Seite ist man stinkig wenn Menschen verlogen und heuchlerisch auf Geschenke reagieren (Oh ist das aber toll - da freu ich mich ja sooo sehr - wollte ich schon immer haben - in die Luft hüpf vor Freude) Und auf der anderen Seite ist man stinkig wenn jemand offen und ehrlich das nichtgefallen kundtut (Sorry, find ich scheiße - tut mir leid mag ich nicht leid - sach mal wie biste denn auf den Trichter gekommen Und wenn man den Mittelweg wählt, freundliches einfaches bedanken - läuft man gefahr den selben "schrott" nächstes Jahr wieder zu bekommen (PS: Achtung, das wurde jetzt alles etwas überspitzt ausgedrückt) Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
Hallo,
ich weiss zwar ganz genau, welche Arbeit hinter solchen Geschenken steckt, aber ich weiss auch ganz genau, dass trotz der ganzen Arbeit mein Beschenker, wenn er mich nicht sehr gut kennt, meinen Geschmack auch nicht treffen wuerde und das Geschenk wo ganz anders landen wuerde... Ich finde es wirklich sehr heikel, essbare Geschenke zu machen, wenn man nicht weiss, ob derjenige sich genau das auch wuenscht. Dazu muss man ihn schon ganz gut kennen, denke ich. Tut mir Leid fuer Dich! Gruss Dorry |
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![]() Mitglied seit 01.03.2010 |
Was für eine Enttäuschung und was für eine unmögliche Verwandtschaft ist das denn!?
In dem Fall würde ich auch im Nachhinein den Leuten (bei Gelegenheit persönlich oder telefonisch) begreiflich machen, wie verletzt du warst, weil du dir so viel Mühe gemacht hast und die Leute fragen, wie sie sich an deiner Stelle fühlen würden. Im Gespräch mit den Einzelnen werden sie meistens so klein mit Hut (sprich kleinlaut) und es tut ihnen dann leid. Egal welche Erfahrung man mit Lebkuchenlikör hatte, deiner ist doch ganz was Besonderes, weil mit Liebe selbstgemacht, da muss man ihn schon erst probieren, um ihn abwerten zu können, aber vorher so einen Aufstand zu verursachen, das ist total neben der Spur. Wenn es denn ein nächstes Mal geben sollte mit dieser Verwandtschaft, dann aber kein Überraschungsdessert, sondern alles absprechen, dann kann man nichts falsch machen. Man darf sich einfach nicht alles gefallen lassen, jeder hat ein bisschen Anstand und Respekt verdient. Wünsche dir noch einen schönen Tag und lass dir die Laune nicht vermiesen. Lg Lotusblume |
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![]() Mitglied seit 23.09.2004 |
Hallo!
Mir tut es immer sehr leid, wenn ich sowas höre bzw. lese und ich selbst wäre auch so enttäuscht und traurig über solche Reaktionen. Vor vielen Jahren habe ich als ca. 13-jährige (würde ich mal schätzen) meiner Oma zu Weihnachten einfach nur eine schöne Plätzchendose geschenkt mit jeder Menge selbstgebackenen Plätzchen, die wirklich wunderschön geworden waren. Meine Oma öffnete die Dose und reagierte ganz merkwürdig, sagte nur kurz "Danke" und ich war mega enttäuscht und wusste gar nicht warum?!? Sie freute sich doch sonst immer so sehr über selbstgemachtes von mir?!? Meine Mutter hatte allerdings sofort gemerkt, dass Oma meinte, die Plätzchen seien gekauft und kläre dann meine Oma auf, dass ich die Plätzchen alle selber und allein gebacken hätte. Ich glaube, danach war es das allerschönste Geschenk für meine Oma... Ich wollte damit nur sagen, dass ich Deine Enttäuschung durch meine Geschichte gut nachempfinden kann, auch wenn ich im nachhinein dann doch mit riesiger Freude "belohnt" wurde. Also: Schenk es in Zukunft lieben Menschen, die Deine Mühen zu schätzen wissen! Eine größere Freude kannst Du ihnen und damit Dir selbst ja kaum machen... LG Toerbel |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
@Daina: nichts für ungut, aber
LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
@Seketa ich verweise auf folgenden Satz
Natürlich sagt man das nicht so, das kann man auch netter und diplomatischer ausdrücken - man sagt ja auch nicht "ich hüpf vor Freude in die Luft" Es war einfach nur überspitzt ausgedrückt Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 28.10.2011 |
Das das mehr als unhöflich war, wurde hier ja schon von allen gesagt - auch ich selbst habe schon Geschenke bekommen, die nicht meinen persönlichen Geschmack getroffen haben. Trotzdem habe ich mich wenigstens zum Schein gefreut...
Ich glaube ich würde diesen Leuten im nächsten Jahr einfach gar nichts mehr schenken... |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Wahrscheinlich kommt es auch darauf an, wer einem etwas schenkt: Wenn zB mein Freund mit einem Bügeleisen ankäme, wäre meine Reaktion sicher äußerst rüde
LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 05.08.2007 |
Naja man uss sich nicht überschwänglich bedanken, aber wie sagt man so schön, der ton macjt die Musik. Man hätte zum beispiel auch sagen können, "Lebkuchenlikör ist nicht mein geschmack, aber danke das Du Dir so viel mühe für mich gemacht hast."
Lesen bedeutet, sich der Gefahr auszusetzen, einem Einhorn zu begegnen. Alle Rechtschreibfehler sind voll beabsichtigt und dienen zu eurer belustigung. Katzen sitzen immer an der falschen Seite der Tür. Lässt man sie raus, wollen sie rein - lässt man sie rein, wollen sie raus (verfasser unbekannt) |
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![]() Mitglied seit 23.10.2008 |
Seketa, das hat Daina doch gar nicht geschrieben.
Ich find auch, so derbe über ein Geschenk herzuziehen, wie es kyrjuso beschreibt, ist grob unhöflich. Man kann doch eigentlich immer irgendwas halbwegs Nettes sagen. Bei Selbstgemachtem zB kann man sich darüber freuen, dass es selbstgemacht ist und nach dem Rezept fragen - und zum Geschmack kann man dann durchaus sagen "werd ich mal ganz vorsichtig probieren. Mit Likör kenn ich mich nicht so aus. Lebkuchen klingt interessant, kann ich mir gar nicht vorstellen." Oder so. Das kommt doch deutlich genug an als "nett gemeint, aber nicht so meins", oder? "Normalerweise mag ich das gar nicht, hab ich ganz schlimme Erinnerungen dran, aber genau nach diesem Rezept schmeckt es wirklich sehr gut ... ehrlich..." hab ich auch schon zu hören bekommen und als höfliches "nächstes Mal bitte nicht wieder" verstanden. Grüße Limo |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Eigentlich mag ich Lebkuchenlikor ja nicht so gern, aber der ist so liebevoll verpackt, dass ich ihn doch mal kosten muss.
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![]() Mitglied seit 02.11.2008 |
Hallo kyrjuso
nicht mehr ärgern mein Vorschlag: in Zukunft auf Geschenke verzichten, das entspannt unheimlich, und die Gästeliste überarbeiten. Dies werde ich für mich bei der nächsten Feier auf tun. Schöne Grüße Helga |
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![]() Mitglied seit 11.06.2006 |
Hallo ...
ich finde es sehr schade, dass du solche Reaktionen geerntet hast ... ... das ist nicht nett, das ist verletztend ... aber das kann leider vorkommen ... Es ist eine Frage der Erwartung und der eigenen Begeisterung ... gerade selbstgemachte Dinge werden oft nicht geschätzt, weil viele gar keine Vorstellung haben, wie viel Arbeit und Liebe man da reinsteckt ... Versuch, nicht zu traurig zu sein ... es liegt ja nicht dran, das deine Küchengeschenke nicht köstlich wären, sondern daran, dass sie gar nicht erst 'ne Chance gekriegt haben ... und im ''Wert'' nicht richtig bemessen wurden ... Ich würde das nächste mal auch jemand anderen damit beglücken ... und nun Kopf hoch, es gibt so viele, die sich über genau solche Geschenke wie Bolle freuen! Du hast einfach das falsche Klientel erwischt Lieben Gruß
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![]() Mitglied seit 08.09.2008 |
Hallo
Also ich hätte mich sehr gefreut wenn ich Selbstgemachtes bekommen hätte. Ich selber verschenke auch gerne Allerlei aus der Küche. Zum Glück habe ich eine solche Reaktion noch nie gehabt. Finde das nicht sehr schön von den Leuten, denn es steckt viel Zeit und Liebe in solchen Geschenken. Das Dessert das du gemacht hast hört sich auch gaaaaaaaaaaanz lecker an!!!! Ich hätte mir wahrscheinlich von den Dessert-Verweigerer eine Portion gestohlen ...und Lebkuchenlikör würde ich auch kosten, bevor er im Keller vergammelt. lg Margit |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Ich verschenke selbstgemachtes nur auf Nachfrage um mich vor solchen Enttäuschungen wie Du sie erlebt hast zu schützen, kyrjuso Die Reaktion auf den Erhalt "unliebsamer" Geschenke ist -wie andere schon schrieben- ne Frage der Kinderstube bzw Etikette. Schade dass Deine wohlgemeinten Geschenke nur ein solches Echo fanden. Meine Tüte Beistand haste! Gruesse, nick67 |
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![]() Mitglied seit 19.03.2004 |
Hallo!
Ich kann auch sehr gut verstehen, dass du bei solchen Reaktionen traurig bist. Hätte ich einen selbstgemachten Likör geschenkt bekommen, hätte ich mich bedankt, vor allem für den Aufwand und hätte dir dann gesagt, dass ich eigentlich keinen Alkohol trinke(was ich wirklich nicht tue), aber den Likör im Kreise von lieben Freundinnen kosten werde und den größten Teil den Freundinnen geben werde, weil die den geschmacklich viel mehr zu schätzen wissen. Grüße, Heide |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Also ich freue mich an selbstgemachten am meisten über Gewürzmischungen und Ölen... mit Likören und Marmeladen etc. kann man mir keine große Freude mache und das wissen auch alle... aber die wissen auch das ich sowas normal sowieso nicht konsumiere.
Aber wie hier schon jemand schrieb es kommt immer drauf an wer einem gegenüber steht. Meiner Oma, Mutter und Mann kann ich offen und ehrlich sagen wenn mir etwas nicht gefällt. Bei meiner Schwiegermutter muss man etwas vorsichtiger sein Und bei der Schwiegeroma erstrecht. Ich differenziere immer... entweder bin ich ehrlich (aber freundlich) oder ich whre den freudigen Schein. Gleiches handhabt mein Mann... somit kriegt er jedes Jahr ein ätzendes Duft-Sport-Set (Duschgel, Deo ezc) von seiner Oma, weil sie denkt er freut sich und er es ihr nicht sagen mag - tja unser bester Freund freut sich jedes Jahr -- der kriegt das nämlich dann Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Und Euer Freund mag das Zeug wirklich?
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Das letzte Mal ist mir als Beschenktem die Kinnlade entgleist als meine halbtnte mit einem kupferfarbig bemaltem Betoneichhörnchen in Lebensgröße vor mir stand und meinte: "Deine Mutter meint, Dir gefällt das! Für den Garten!" Das "Donnerwetter" bekam dann Muddern zu hören. Die lachte bloß und verwies auf das was ich vorher schrieb... das blöde Vieh steht jetzt im Garten und ich lebe noch. In other words: für jedes nutzlose geschenk findet sich ein platz wo es in Ruhe zustauben und/oder verrotten kann. Gruesse, nick67 |
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![]() Mitglied seit 16.08.2011 |
Oh man, das muss wirklich enttäuschend und verletzend für Dich gewesen sein
Natürlich kann es immer passieren, dass ein Geschenk nicht den Geschmack des Anderen trifft, das ist ja auch in Ordnung. Es muss dann auch niemand Begeisterung heucheln und total unehrlich vor Freude in die Luft springen, ich glaube, das erwartet auch keiner. Aber ein höfliches Danke und gerade bei was Selbstgemachten eine Wertschätzung für die Mühe des Schenkers, sollten nicht zu viel verlangt zu sein. "Ih, mag ich nicht" und dann auch noch Rumtauschen geht gar nicht, das ist echt unter aller Kanone Lg moura |
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![]() Mitglied seit 15.02.2008 |
Hallo,
das ist mir vor vielen Jahren auch schon passiert. Ich hatte mit viel Engagement Weihnachtsgeschenke aus der Küche selbst hergestellt - z.B. auch Gänserillettes etc. Und dann habe ich "hintenrum" mitbekommen, dass die Beschenkten der Meinung waren, ich hätte nur Selbstgemachtes verschenkt, um Geld zu sparen. Das war mir eine Lehre. Ich war total enttäuscht, hatte viel Zeit und auch Geld investiert und dann so eine Reaktion. Tja, seitdem verschenke ich solche Sachen nur noch an Leute die es sich wünschen und/oder auch zu schätzen wissen. Spart Zeit und Nerven LG Satita |
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![]() Mitglied seit 18.08.2011 |
Hallo,
mein ehrliches Mitgefühl für Dich. Ich schließe mih meinen Vorredern an. Das ist nicht ehrlich, das ist unhöflich und ohne Kinderstube. Auch das Dessert nicht zu achten, die ganze Arbeit und daß man sich Gedanken macht, was man serviert - eine Frechtheit. Bei mir kämen die nicht mehr. Da lade ich mir lieber Freunde ein. Und falls sie nochmal zu Dir kommen, kauf Fertiggerichte. Geht schneller, und dann ist der Schmerz beim meckern nicht so groß! Klar habe ich auch schon gannz gräßliche Sachen bekommen. Aber die nehm ich höflich entgegen. Die Mülltonne steht einen Tag später dafür bereit. VG Toskana99 |
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![]() Mitglied seit 03.04.2006 |
Kauf nächstes Jahr ne Mini-Schachtel MonCherie - und fertig.
Ich würde denen nichts mehr schenken, gibts das selber gemachte lieber den Leuten vom Roten Kreuz oder anderen Freiwilligen Helfern, die immer für Andere da sind. |
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![]() Mitglied seit 18.08.2011 |
Ich würde die Konfektschachteln schon jetzt kaufen!
Die Feiertage sind vorbei, da gibt es alles billiger. Und dann reicht es genau für die lieben Verwandten im nächsten Jahr. |
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![]() Mitglied seit 26.04.2007 |
Können wir vielleicht nächstes Jahr zu Dir zum Essen kommen?
Wenn es die eigene Verwandschaft ist, darf man auch ruhig seinen Unmut mal am Verursacher auslassen. Oder man macht sich wirklich das nächste Mal lieber weniger Arbeit. Bei den Geschenken übertreibe ich es damit auch nicht mehr. Bei manchen Leuten ist irgendwas ja immer falsch. (Kann einem aber doch eigentlich für die betreffenden Personen eher leid tun, oder? Gerade haben wir in der Familie eine vorübergehende Mitbewohnerin. Wenn sie kocht, sage ich aber zugegebenermaßen auch ehrlich, wenn ich etwas nicht mag und warum. Ich habe nämlich Angst, es sonst dauernd wieder essen zu müssen ... Grüße, Caro |
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![]() Mitglied seit 18.08.2011 |
Ich komme auch!!!!!
Ich habe Deine Bilder von Deinen Buffett gesehen! RESPEKT !! Daumen hoch!! Wer darf noch mitkommen? |
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![]() Mitglied seit 12.04.2010 |
Hallo kyrjuso,
ich kann gut nachempfinden, wie Du Dich gefühlt hast. Ich hatte mal an den Mann einer Freundin selbst gemachten Limoncello verschenkt - das kam auch nicht gut an, wurde allerdings nicht so unhöflich abgetan, wie in Deinem Fall - ich erhielt einfach gar keine Reaktion - auch kein unverbindliches Danke. Das gleiche Paar erhielt von mir zur Hochzeit ein Wellnesswochenende in einem schönen Hotel mit vollständigem Wellnessprogramm geschenkt. Nachdem die beiden dort waren, hörte ich nur, dass das Zimmer selbst mit upgrade noch zu klein war und das WE insgesamt eher ein Reinfall. Was soll man dazu sagen? Ich schenke seither in diese Richtung nichts mehr. Das ist mír zu blöd. Ich an Deiner Stelle würde diese Beschenkten von der Liste der zu beschenkenden Personen vollständig streichen. Das Verhalten war einfach sehr unhöflich. Alleine die Arbeit wäre zu würdigen gewesen. Viele Grüße, quibas |
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![]() Mitglied seit 13.08.2009 |
Hallo,
also dass das ein unglaublich unhöfliches Verhalten war, wurde hier ja schon ausgiebig gesagt. Tut mir trotzdem leid für dich. Glaub mir ich kenne solche Verwandtschaft, meine gehört auch zu der Sorte und deswegen würde ich denen nie was selbstgemachtes aus der Küche schenken. Für die Zukunft weißt du's und ich würde mir solche Mühe nur noch für Leute machen die es auch verdienen und zu schätzen wissen. Auch die Nörglerei am Dessert finde ich sehr unverschämt und ehrlich gesagt würde ich mir an deiner Stelle überlegen ob ich die nochmal zum Essen einlade. Klar der Verwandtschaft kann man leider nicht immer aus dem Weg gehen, aber schlag doch vor das sie das Essen nächstes Jahr halten, dann kannst du dir auch die Arbeit und die Enttäuschung sparen. lg Jacky Wir essen nicht um zu Leben, wir Leben um zu essen.
Liebe geht durch den Magen
Ich habe einen einfachen Geschmack. Das Beste ist gerade gut genug.
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![]() Mitglied seit 09.10.2010 |
Wow könnte meine Schwägerin sein. Die sagt uns haargenau was wir ihr und dem Kind schenken dürfen, und wehe wir schenken was anderes
Aber ich finde sowas auch extrems unhöflich. Dann hält man halt die Gusche, bedankt sich und stellts in Schrank. Ich hab auch mal echt üblen Wein bekommen, konnst nicht trinken so süß, nun ist er Marinade für Wild geworden Klar kann man auch sagen, wenns einem jetzt nicht so gefiel. Aber der Ton macht da die Musik oder man winkt im nächsten leicht mit dem Zaun, dass man ja noch was von dem Likör hat, der zwar lecker ist, aber man nicht soviel auf einmal trinken kann. aber manche haben ein Taktgefühl wie ein Vorschlaghammer |
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![]() Mitglied seit 08.10.2008 |
hallo!
mir ist es nicht wirklich klar, worum es sich gehandelt hat. um undankbarkeit, oder um respektlosigkeit, oder einen ausdruck von entfremdung? wie ist euer allgemeines verhältnis zueinander? wie läuft das menü bei dir ab? versuche, die stimmung, die von dir ausging, und von den anderen, in worte zu fassen. begann das zerwürfnis wirklich erst bei den geschenken? war schon vorher eine kluft da? lg gb |
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![]() Mitglied seit 23.10.2011 |
Hallo,
Das Gleiche würde mir bei meiner Familie auch passieren; die haben die Auffassung: was wenig oder gar nichts kostet, ist nichts wert und das wollen die erst gar nicht haben. Aber das mit dem Nachtisch ist wirklich eine Unverschämtheit; in Zukunft nur für Leute die Mühe machen, die's auch wert sind. Aber um Gottes Willen nicht bei denen nächstes Jahr feiern; wer weiss, was die da auftischen... LG RedKitty |
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![]() Mitglied seit 17.02.2008 |
Vielen Dank für eure große Anteilnahme! Das zeigt mir, dass es wohl an meiner Familie liegt.
Mir war klar, dass die immer ziemlich "offen" sagen, was sie denken, aber wenn es dann um etwas geht, bei dem man sich selber viel Arbeit gemacht hat, kann ich auf diese Offenheit herzlich gerne verzichten. Die Feier war nicht bei uns zu Hause. Wir haben bei meiner Schwester gefeiert und jeder hat etwas zum Essen beigetragen. Mir wurde aufgetragen mich ums Dessert zu kümmern. Da ich den noch 100 km durch die Gegend fahren musste, ist meine Wahl daher so ausgefallen. Eis vertransportieren wäre wohl schlecht gewesen Ach was soll es - ich weiß bescheid und gut ist. Meine Mutter hat die Situation noch versuchen wollen zu retten und hat sich wahnsinnig für die gemachten Liköre interessiert und in den höchsten Tönen gelobt. Hat aber auch nichts mehr gebracht. Sie war wohl die Einzige, die erkannt hat, dass ich total enttäuscht war. Sei es drum. Nun bin ich wieder schlauer geworden. LG kyjruso |
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![]() Mitglied seit 23.09.2007 |
Und nächstes Jahr Mon Cherie, aber bitte vorher den Schnappes abzapfen
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Henglein
Rama Cremefine





































