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Kaffee im Pozellanfilter von Hand aufbrühen?

Vom 14.10.2008 21:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Feuersalamanderweibchen Smutje


Mitglied seit 17.07.2005
126 Beiträge (ø0,05/Tag)
Einen schönen Abend Euch allen!

Gerade sitze ich hier und freue mich meines frisch aufgebrühten Kaffees - ich habe nach jahrelanger Kaffeeabstinenz meinen Porzellanfilter von Oma herausgesucht, mir bei Muttern die alte Kaffeemühle ausgeliehen (hoffe es wird eine Leihgabe auf LebzeitenNa! ) und bin hin und weg von dem Ergebnis: ein Kaffee, der nicht mit Maschinenkaffee zu vergleichen ist, und mir sehr gut schmeckt.
Allerdings habe ich noch einige Probleme beim Brühen und hoffe vielleicht, einige Antworten bei Euch zu finden; googlen und das Forum hier haben mich noch nicht direkt weitergebracht.

Ich beschreibe Euch mal, wie ich den Kaffee brühe - das Problem ist nämlich, dass er sehr sehr schwach ist, er sieht eher aus wie Tee. Wenn Besuch kommt, sollte ich das vielleicht mal besser hinbekommen.
Ich mahle ca. 7 g Kafeebohnen relativ grob und gebe sie in einen stinknormalen Kafeefilter in den Porzellanfilter. Ich koche das Wasser auf, warte 10 Sekunden. Gieße dann soviel Wasser rein, dass allles Pulver bedeckt ist, warte 10 Sekunden. Dann gebe ich die Menge für meine Tasse auf einmal hinein und lasse das Wasser durchlaufen. Das Wasser läuft recht schnell durch. Der Kaffee ist dann sehr hell, aber keineswegs bitter.

Probleme: Kaffee zu hell, wie brühe ich z.B. mal eine ganze Kanne wenn Besuch da ist (einfach immer mehr Wasser draufkippen? Langsam? Schnell, immer auffüllen oder durchlaufen lassen...?), weitere Tipps bzw. Korrekturen meines Brühvorganges?

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ihr mir helfen könntet - es macht mir Spaß momentan, mich dem Kaffeebrühen wie in Omas zeiten zu widmen. Und es duftet so herrlich!


vielen Dank im Voraus und lieben gruß von dem
Feuersalamanderweibchen
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Vom 14.10.2008 21:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

meefisch Suppenkoch


Mitglied seit 03.04.2006
5.791 Beiträge (ø2,58/Tag)
Hallo,
ein kleiner Tipp,
es gibt von Melitta ( die altbekannte )
verschiedene Papierfiltertüten zwecks Brühdauer.

Karola
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Vom 14.10.2008 21:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

xantula  Chefkoch


Mitglied seit 25.01.2005
22.622 Beiträge (ø8,44/Tag)
mein Vater (> 80 Küsschen ) brüht mir meinen Kaffee auch immer per Hand. Allerdings nur 1 Becher...wie sich das mit einer Kanne verhält weiß ich nicht.

er läßt ihn für "Handfiltern" mahlen - ich vermute mal ,dass das doch relativ fein ist - und gibt dann immer nur soviel Wasser auf das Pulver, dass es grade bedeckt ist.

Zugegebenermaßen kratzt er während des Durchlaufens auch noch das hochgestiegene Pulver am Filter wieder runter...ich frage mich immer, wie der Kaffee bei der Prozedur noch heiß bleibt. Was denn nun? Lachen

Der Kaffee schmeckt mir gut - gefälligst!!! YES MAN ...
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Vom 14.10.2008 21:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mariluna Chefkoch


Mitglied seit 11.07.2008
4.689 Beiträge (ø3,31/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

ich brühe den Kaffee immer mit einer Filtertüte im Porzellanfilter.
Pro Kanne (ca. 1,3l) nehme ich 4 gehäufte Löffel
(extra große Kaffeedosierlöffel, bestimmt mehr als 1 Eßl. pro Dosierlöffel).
Der Kaffee schmeckt tausendmal besser als aus der Maschine.

LG
Mariluna
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Vom 14.10.2008 21:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Allegro  Sternekoch


Mitglied seit 25.09.2005
14.465 Beiträge (ø5,94/Tag)
Hallo,

ich bin auch gerade auf handgefilterten umgestiegen - und stelle genau das gleiche fest BOOOIINNNGG.... : gleiche Pulver- und Wassermenge wie immer (in 3 Schritten aufgegossen - immer nur so viel, dass das Pulver bedeckt ist) und der Kaffee ist viiiiieeeel schwächer als aus der Maschine.
Geschmacklich allerdings auch besser.

Und nun bin ich ebenfalls am austesten und daher auch gespannt auf Tipps. Lachen

Liebe Grüße - Allegro

Guter Wein ist Musik in Flaschen
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Vom 14.10.2008 22:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bassemoluff Kaltmamsell


Mitglied seit 25.09.2003
988 Beiträge (ø0,31/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Guten Abend,

wir brühen unseren Kaffee schon seit Jahren per Hand. Zwei verkalkte Kaffeemaschinen waren mir genug.Jetzt verkalkt nix mehr und schmeckt sogar besser.

Wir filtern direkt in eine Thermoskanne. Also 6 Tassen. Dafür nehme ich 6 Kaffeelöffel (Maß) und gieße den Filter sooft voll bis die Kanne ebenfalls voll ist. In der Größe 1x4 etwa 3 mal. Auf der Verpackung der Filtertüten steht jeweils die Grösse der Filter. Also bei Melitta heißt 1 x 4 dann für 4 Tassen. Übrigens bilde ich mir ein, dass der Geschmack des Kaffees auch mit der Qualität der Filtertüten zusammen hängt. Selbstverständlich hängt er vorrangig vom Kaffee ab *g*

Alles klar? Wenn noch Fragen sind - meldet euch. Wenn ich helfen kann gerne.

Viele Grüsse
bassemoluff
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Vom 14.10.2008 22:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JordiTin  Sternekoch


Mitglied seit 06.06.2002
19.390 Beiträge (ø5,32/Tag)
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Hallo,

es hilft, wenn man beim ersten Mal nur so viel Wasser aufgießt, dass das Pulver bedeckt ist und quellen kann. Etwas warten, dann nach und nach aufgießen.

Gruß

Tin

_____________________________________________________________
"Das ist kein Umweg. Das ist nur eine andere Art zu fahren."
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Vom 14.10.2008 22:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Allegro  Sternekoch


Mitglied seit 25.09.2005
14.465 Beiträge (ø5,94/Tag)
Genau SO mache ich es, Tin - bin aber immer noch am Suchen der richtigen Mengenverhältnisse na dann...

Liebe Grüße - Allegro

Guter Wein ist Musik in Flaschen
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Vom 15.10.2008 14:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Feuersalamanderweibchen Smutje


Mitglied seit 17.07.2005
126 Beiträge (ø0,05/Tag)
Vielen Dank für Eure bisherigen Antworten!

Also ich habe an vielen Stellen gelesen je nach Geschmack 6 - 8 g Kaffeepulver je Tasse. Doch da fragt man sich wieviel ml eine Tasse so hat. Ich habe viele Tassen, inhalt reicht von 100 - 500 ml Na! Naja, nehmen wir mal ein gesundes Mittelmaß von 150?!
Trotzdem ist mein Kaffee zu lasch.

Ich habe aber gelesen, dass man gerade beim von Hamd aufbrühen nicht ganz fein mahlen sollte, ist das doch falsch? Ich weiß auch gar nicht, ob ich bei meiner alten Mühle einstellen kann wie fein ich das haben möchte. Muss die Maschine nochmals untersuchen.

Allegro: Du meinst also, man soll immer nur soviel Wasser aufgießen, dass das Pulver bedeckt ist? Aha! Ich dachte, mann soll am Anfang einmal das Pulver benetzen und dann immer bis obenhin kippen und durchlaufen lassen. Hätte gedacht, dass du das Wasser am längsten im Pulver steht und am meisten GEschmack mitnimmt.

Hm, ich sehe schon, wir brauchen nochmal einen richtigen Kaffeeexperten in der RundeNa!
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Vom 15.10.2008 14:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Monika1957 Hendlgriller


Mitglied seit 07.05.2004
2.585 Beiträge (ø0,88/Tag)
Hallo,

mein Schatz besteht auch auf handaufgegossenem Kaffee.

Wir verwenden Filtertüten in Größe 4 und nehmen für eine 1-l-Kanne 5 Maß (Löffel gibt es z.b. bei Tchibo).

Einmal das Pulver "nass machen", dann den Filter so oft voll gießen, bis die Kanne voll ist.

Auf einen besonderen Malgrad achten wir nicht, kaufen fertig gemahlenen Kaffee.

Mit dem Ergebnis sind wir seit Jahren sehr zufrieden. Heller als Kaffee aus der Maschine ist er definitiv nicht.

Viele Grüße
Monika
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Vom 15.10.2008 18:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bassemoluff Kaltmamsell


Mitglied seit 25.09.2003
988 Beiträge (ø0,31/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,
wenn der Kaffee zu lasch ist, eben einfach mehr Pulver nehmen. Mein Kaffee wird gleich aufgegossen und zwar zwischen duschen und Haare föhnen. Immer mal nachgießen bis die Kanne eben voll ist.

Der ist dann schön dunkel. Wenn er zu stark ist, gebe ich etwas mehr Milch dazu oder auch mal Wasser.
Es liegt auch an der Röstung des Kaffees wie dunkel er wird.

Gutes Gelingen
wünscht bassemoluff
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Vom 17.10.2008 03:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sonnenschweif  Chefkoch


Mitglied seit 12.10.2004
4.833 Beiträge (ø1,74/Tag)
Hallo,

ich verwende auch den guten, alten Melitta-Porzellanfilter 102.

Erster Aufguß gerade so, daß das feingemahlene Kaffeepulver mit max. 90° C. heißem Wasser bedeckt ist.

Dann 30 Sekunden quellen lassen. Weiter aufgießen und zwar schön um den Rand kreisförmig, sodaß das Kaffeepulver wieder nach unten gespült wird.

Das gelingt immer.

Ansonsten für zwischendurch schnell mal die Nespressomaschine mit Kapseln.

Viele Grüße

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Vom 17.10.2008 08:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

thostein Kaltmamsell


Mitglied seit 08.04.2006
1.168 Beiträge (ø0,52/Tag)
Hallo,
ich rechne ca 50 g Kaffe pro Tassen + 1 Tasse für die Kanne.
Beim brühen inder Filtertüte, beim ersten Aufguß schauen das das gesamte Kaffeemehl feucht wird, komplett durchlaufen lassen und dann deine Restmenge an kochendem Wasser dazugießen (in den Filter natürlich).
Gruss
Thomas
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Vom 17.10.2008 08:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Trödeltante Kaltmamsell


Mitglied seit 14.01.2006
586 Beiträge (ø0,25/Tag)
Hallo,

wenn ich den Kaffee selber mahle (elektrisch), dann solange, bis nichts mehr knirscht.
Die Mühle mache ich bis obenhin voller Bohnen, das reicht für eine normale Kanne.

Ansonsten: 1 gehäuften EL für 1 Becher. (Mein Kaffee ist aber auch nicht gerade schwach).

Ich giesse zu Anfang auch nur bis knapp übers Mehl auf, danach giesse ich die Filter voll.

Auf das teure Filterpapier lege ich nicht soviel Wert, ich benutze aber den guten Porzellan-Filter von Meliltta.

Viele Grüsse,
Tt
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Vom 17.10.2008 09:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Urquell Küchenjunge


Mitglied seit 12.11.2007
213 Beiträge (ø0,13/Tag)
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Hallo,

ich kenne von früher 2 verschiedene Arten Kaffee mit dem Filter aufzubrühen. Zum Geschmacklichen kann ich nichts sagen, da ich damals noch keinen Kaffee getrunken habe - gerochen hat es aber immer sehr gut.

Also, erst wurde einmal der Kaffeesatz benetzt, dann der Filter mit Wasser aufgegossen

entweder wurde immer so viel Wasser nachgegossen, wie durchlief (der Wasserpegel gehalten)

oder

der Filter mit Wasser aufgegossen, wenn alles durchgelaufen war wurde vorsichtig am Rand lang (damit sich hochgespültes Pulver wieder lösen konnte) Wasser nachgegossen bis der Filter wieder voll war.

Wann welche Art des Aufgiessen benutzt wurde, lag wohl jeweils daran, ob nebenbei noch etwas erledigt werden musste oder man die Zeit hatte, sich ganz auf das Kaffeekochen zu konzentrieren.

Gruß
Urquell
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Vom 17.10.2008 10:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

peterpanik Hendlgriller


Mitglied seit 23.11.2007
15.433 Beiträge (ø9,36/Tag)
...wenn ich nicht meine Espressomaschine anwerfe, sondern "normalen" Kaffee trinken will, dann brauche ich keinen Filter, sondern gebe den Kaffee (3 EL) unmittelbar in die Kanne, eine Prise Salz drauf und mit kochendem Wasser begießen.
Umrühren, Schaum setzen lassen und trinken.

Gruß pp
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Vom 17.10.2008 10:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Schnussel Tellerwäscher


Mitglied seit 05.10.2008
75 Beiträge (ø0,06/Tag)
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Hallo,

wenn der Kaffee zu schwach (hell) ist, dann hast du einfach zu wenig Pulver. Die Art des Aufgießens beim Brühvorgang selber ist da nicht ausschlag gebend. Möglicherweise liegt es am Tassenmaß (eine Tasse = ein Löffel?). Trinkst du wirklich aus einer Tasse, oder einem Becher? Mit Tasse sind nämlich wirklich die guten alten Tassen gemeint. Heute allerdings benutzen viele einen Kaffeebecher. Der hat das Maß von 2 Tassen!!!

Gruß
Schnussel
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Vom 17.10.2008 10:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.114 Beiträge (ø3,99/Tag)
Kaffeepulver in die Tasse, kochendes Wasser drauf und 5-10 Minuten ziehen lassen. Mit ein bisschen Glück hat sich das Kaffeepulver am Boden abgesetzt und man kann den Kaffee in eine andere Tasse umgiessen ohne dass Pulver mit rüberkommt. Oder man giesst das ganze nochmal durch einen Filter oder ein feines Sieb.

Durch Verändern der Kaffeemenge und die Ziehdauer kannst du den Kaffee ganz nach deinem Geschmack variieren.

Auf dauer lohnt sich dann aber bestimmt eine feines Teesieb oder direkt eine kleine Bodum-Kanne (so ein Ding mit Sieb zum runterdrücken).
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Vom 17.10.2008 11:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bassemoluff Kaltmamsell


Mitglied seit 25.09.2003
988 Beiträge (ø0,31/Tag)
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Hallo Schnussel,

da haste Recht. So sehe ich das auch!

Viele Grüsse
und gutes Tässchen Kaffee wünscht bassemoluff
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Vom 17.10.2008 11:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hinnerk1810 Sternekoch


Mitglied seit 26.10.2006
10.469 Beiträge (ø5,13/Tag)
@ pp

Genau so sieht's aus. Wenn schon von Hand aufgebrühter Kaffee, dann richtig.
Als ich noch häufiger in Polen war, bekam ich oft solchen Kaffee mit Satz drin. Man muss es nur wissen Na!
Aber schmecken tut er um Längen besser als die bei uns übliche Filterplörre.

G Hinnerk
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Vom 17.10.2008 11:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pätty Chefkoch


Mitglied seit 07.08.2004
3.444 Beiträge (ø1,21/Tag)
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Hallo FSW!

Ich brühe auch von Hand und könnte mir vorstellen, daß es bei Dir daran liegt., daß der Kaffee zu grob gemahlen ist, da Du schreibst, daß er auch recht schnell durchläuft.

Hast Du inzwischen mal neue Ergebnisse zu vermelden?

Liebe Grüße
Pätty
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Vom 15.11.2008 18:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

-Möhre- Kartoffelschäler


Mitglied seit 24.06.2004
71 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Hallo Zusammen,

ich habe mir den Porzellanfilter bei Tchibo gekauft, und eben die erste Tasse Kaffee gebrüht. Aber irgendwie hat das nicht so ganz geklappt. Das Wasser stand im Filter (Melitta) und lief kaum mehr durch, tropfte nur noch super langsam. Das ist doch nicht richtig, oder?

LG

-Möhre-
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Vom 19.11.2008 11:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

vera1966 Tellerwäscher


Mitglied seit 19.11.2008
1 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo,
also Kaffee mit Porzellanfilter aufbrühen - dafür kenne ich 2 Methoden - mit Papierfilter oder ohne

bei diesen alten Melittafiltern aus Porzellan oder Steingut in die unsere Filter reinpassen braucht man auch einen Papierfilter.

Eine ältere Methode ist das Aufbrühen mit der sog. Karlsbader Kaffeemaschine. Sie besteht aus Kanne, Kaffeefilter aus Porzellan (sieht wie Tasse aus, mit unten vielen Löchern) und einem Wasserfilter (sieht aus, wie heute diese Teefilter aus Porzellan, nur die Löcher sind grösser.) der dafür sorgt, dass das Wasser langsamer und mit weniger Druck durchläuft. So ungefähr sieht sie aus:

<Link von Admin entfernt>

Der Kaffee muss etwas grober als Gries sein, bei Eduscho oder Tschibo können sie ihn so mahlen, dann seht Ihr, wie grob er sein muss. Mir schmeckt der Kaffee so am besten (er schmeckt so, wie er im Geschäft nach dem mahlen riecht)
Weil ich einen Shoplink gegeben haben: am günstigsten bekommt ihr die Kanne bei Ebay oder Flohmarkt.
mfg
Vera



Kaffee sehr grob mahlen - etwas grober als Gries. Ich lasse das immer bei Eduscho oder ötiTschibo machen - sagt für Karlsbader Kaffee
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