dumme frage: wie kocht man kaffee??
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![]() Mitglied seit 29.05.2006 |
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![]() Mitglied seit 29.06.2006 |
Was für eine Maschine hast Du den?
LG Büli |
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![]() Mitglied seit 29.05.2006 |
eine ganz normale, billige 10€-Maschine
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![]() Mitglied seit 29.07.2005 |
Tja... kaltes Wasser rein, Filter in die Halterung, gemahlenen Kaffee rein, einschalten.
Gruß vegcookie |
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![]() Mitglied seit 29.03.2004 |
Hi,
vielleicht sollte man noch die Menge Kaffee angeben ... pro Tasse einen gut gehäuften Teelöffel. LG Sylvi |
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![]() Mitglied seit 29.06.2006 |
Hi hi der Preis sagt mir nicht was das für eine Maschine es ist
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![]() Mitglied seit 29.06.2006 |
PS zu Sylvi
Nicht jede Sorte Kaffe schmeckt gleich gut. |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hi bananenbluete,
büli hat recht, nicht jeder Kaffee schleckt. Ich trinke am liebsten Dallmayr, wenn man da hier so schreiben darf. Ist ein guter. Ich habe verschieden ausprobiert und bin bei dem geblieben. Boldie |
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![]() Mitglied seit 29.05.2006 |
welche tassengrösse? ich nehm immer so 250 ml tassen
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hallo Bananenblüte,
deine Frage ist absolut nicht blöd. Kaffeekochen ist nicht so einfach. Es ist einfach, sogar sehr einfach, wenn man es weiß. Bitte keine Filtermaschine, lieber wegschmeissen. Ganz einfach eine Kanne mit einen Goldfilter als Aufsatz. Kaffee nur Bohnen kaufen, frisch reiben, pro Tasse 1 Eßl. Kaffee in den Goldfilter und jetzt folgendes. Kochendes Wasser über den Kaffee gießen, Der Filter muß mit Wasser voll sein und jetzt komplett abrinnen lassen. Dann wieder ausgiessen. Nie schlückchenweise. Das wird kein Kaffee. Darum sind Filtermaschinen unbrauchbar. Ja höchstens Du kaufst Dir eine Esspresso-Maschine, aber dann gleich mit Mahlwerk. Kostenpunkt ca. 400 Euro. Aber das zahlt sich aus. Da der Verbrauch genau bemessen ist. Es gibt leider kaum gute Kaffees im Geschäft, od Dallmayr, Tschibo....etc. wie sie alle heißen, daß ist eben minderwertiger Kaffee. Kaffe muß im Kilo mindestens 40 Euro kosten, daß hört sich viel an, ist es aber nicht. Ich komme mit meiner Esspresso-Maschine mit 250 g genau eine Woche aus. Trinke täglich 5 kleine Espresso. Das heißt im Monat 1 Kilo. Ich kann Dir nur einen empfehlen, den Illy-Kaffee in der silbernen Dose(ganz Bohnen). In Österreich kostet die Dose mit 250 g 6.80 Euro. So beim Kaffee nicht sparen. Eine Tasse vom feinsten Kaffe kostet zu Hause ca. 0,20 Cent. Im Kaffeehaus zahlt man das10 fache mindestens für einen Füssel. Ich hoffe Dir gedienst zu haben. Ich trinke auch gerne feine Tees. Ich kann Dir etliches empfehlen. Schick mir eine KM. Alles Liebe Elisabeth |
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![]() Mitglied seit 10.06.2006 |
Hallo Bananenblüte,
also Kochmaus muss ich einfach beipflichten; ergänzen möchte ich noch, dass bei einer Espressomaschine darauf geachtet werden sollte, dass diese den Dampf mit möglichst viel bar \"durchdrückt\". Dafür finde ich, ist ein \"Vollautomat\" verzichtbar. Ein manuelles Mahlwerk, neben der Espressomaschine aufgestellt dürfte es auch tun. Das ist auch ein wenig weniger störungsanfällig; soweit ich weiß, gibt es von Gaggia eine sehr schönes Set. Gruß Gottfried |
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![]() Mitglied seit 29.07.2005 |
Hallo.
Mal davon abgesehen, dass sie am Thema vorbeigehen, ist in den letzten beiden Postings schon starker Tobak vertreten.... Gruß vegcookie |
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![]() Mitglied seit 29.06.2006 |
Also ich denke wenn man selber keinen Kaffee trinkt dann muss man keine Maschine die so viel kostet kaufen!
Die italienischen Espressomaschinchen die man auf die Herdplatte stellen kann -- ich finde die machen guten Kaffee und sind ausreichend. LG Büli |
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![]() Mitglied seit 21.03.2005 |
@Kochmaus 1000
>Bitte keine Filtermaschine, lieber wegschmeissen. >Ganz einfach eine Kanne mit einen Goldfilter als Aufsatz. Kaffee nur Bohnen kaufen, frisch reiben, pro Tasse 1 Eßl. Kaffee in den Goldfilter >und jetzt folgendes. Kochendes Wasser über den Kaffee gießen, Der Filter muß mit Wasser voll sein und jetzt komplett abrinnen lassen. >Dann wieder ausgiessen. Nie schlückchenweise. Das wird kein Kaffee. Darum sind Filtermaschinen unbrauchbar. Das ist wohl nicht nur mir viel zu pauschal abgeurteilt. Man bekommt zwar per Handaufbrühung ein \'etwas\' besseres Ergebnis, aber aus entsprechenden Blindverkostungen weiss ich dass Otto-Normalkaffeetrinker das kaum unterscheiden kann. Übrigens ist das \'schlückchenweise\' Aufbrühen gerade beim handfiltern durchaus nicht unvermeidbar, geschweige denn unkorrekt. Je nach Brühmethode/Filtertechnik gehts auch gar nicht anders, wenn man auf die notwendige Ziehzeit kommen will. Bei der Karlsbader Kanne braucht man schon seine zwei, drei Minuten bis man die komplette Wassermenge durch den Filter gegeben hat - und der fasst nur etwa ein Drittel des Kannenvolumens. >a höchstens Du kaufst Dir eine Esspresso-Maschine, aber dann gleich mit Mahlwerk. Kostenpunkt ca. 400 Euro. Aber das zahlt sich aus. >Da der Verbrauch genau bemessen ist. Für Wenigtrinker wohl etwas weit hergeholt, so viel Geld anzulegen. Ich verstehe aber nicht ganz, was Du mit dem letzen Satz sagen willst. Ob ich nun tassen- oder kannenweise brühe - der Verbrauch/Bedarf der Kaffeemenge auf die einzelne Tasse umgerechnet ist letztlich derselbe. Ob man Espresso oder Filterkaffee mag, ist doch keine Geldfrage, sondern eher eine Geschmacksfrage. Und für manch einen eine Frage des bei der Zubereitung aufzubringenden Aufwandes. >Kaffe muß im Kilo mindestens 40 Euro kosten, daß hört sich viel an, ist es aber nicht Die Qualität von Kaffee kann man keinesfalls allein am Preis festmachen - vor allem aber ist es völlig übertrieben zu glauben, dass man nur ab 40€ aufwärts guten Kaffee bekommt. Man bekommt tatsächlich schon für weniger als die Hälfte Deines veranschlagten Preises sehr hochwertige Kaffees von kleinen und mittelständischen Röstern. Bei Filterkaffees liegt man sogar noch etwas darunter, Illy ist bei den Espressoröstungen auch nur guter Durchschnitt - es ist vor allem ein bekannter Name, mehr nicht. @gottfriedstutz >rgänzen möchte ich noch, dass bei einer Espressomaschine darauf geachtet werden sollte, dass diese den Dampf mit möglichst viel bar \"durchdrückt\" Vel hilft viel ist da eigentlich fehl am Platze. Ich versuchs mal möglichst einfach zu erklären: Der Dampf ist bei Espressomaschinen heutiger Bauart nur ein Nebenprodukt, das zum Aufschäumen von Milch dient. Der Druck selbst ist direkt abhängig von der Kesseltemperatur, die üblicherweise bei 100-105 Grad liegt bei Haushaltsmaschinen. Der Kesseldruck liegt dann bei etwa 1 bis 1,1bar. Ein höherer Druck würde hier also eine für den Kaffee zu hohe Temperatur zur Folge haben - der fühlt sich bei 94 Grad am wohlsten. (Das über 100 Grad heisse Wasser aus dem Kessel kühlt beim Brühen etwa auf diesen Wert ab). Der Druck zum Brühen des Espresso hingegen wird nicht durch den Dampfkessel erzeugt, sondern durch eine (Vibrations-)Pumpe - hier ist 9 bar der übliche bzw. optimale Wert. hersteller, die hier 15bar angeben, haben nur die Angabe des Maximaldrucks der Pumpe angegeben. Die Maschine brüht aber niemals mit diesen 15 bar - das wäre, als wenn man mit einem Motor mit Vollgas gegen eien Wand anfährt. Der Druck wird je nach Maschinenbauart direkt hinter der Pumpe oder am Kessel über ein sogenanntes Expansionsventil auf die genannten 9bar reduziert. Der überschüssige Druck wird über eine Leitung zurück in den Wasservorratsbehälter oder in die Tropfschale abgeleitet. Hoffentlich habe ich das auch für Nicht-Techniker einigermassen schlüssig erklären können Gruss Stefan |
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![]() Mitglied seit 07.12.2003 |
Hallo,
Was geht denn hier ab? Hier wird eine allgemeine, grundsätzliche Einsteigerfrage gestellt - und ihr fangt gleich an mit 400 Euro-Maschinen? (Das erinnert mich an meinen Sohn, der 4-6 Mal im Monat für der lau kicken geht, auf dem Bolzplatz - aber die superdollen Adidasschuhe für über 100 Euro haben will @Bananenbluete Ich habe jahrelang keinen Kaffee vertragen und nur Tee getrunken. Irgendwann habe ich dann mit Espresso angefangen - der hat mir geschmeckt und ich hab ihn vertragen. Ich habe mir damals diesen einfachen Klassiker - die ital. Espressokanne für aufm Herd gekauft (als Studentin war das Budget für mehr nicht drin). Später habe ich dann eine mittelteure Espressomaschine gehabt. Und mittlerweile - koche ich wieder mit der Kanne. Weil ich eh meistens Milchkaffee trinke und ich eine sehr kleine Küche habe, die ich mir nicht mit einer großen Maschine vollstellen will. Ich habe zwei große Kannen, das reicht für 4 \"normale\" Kaffeetassen voll (oder eben 4 Milchkaffee, Latte Macchiato, was auch immer) - und somit auch, wenn Besuch da ist. Den Luxus (aus Platzgründen Und was die Kaffeewahl angeht kann ich dir nur empfehlen: Suche dir im Optimalfall eine Kaffeerösterei. Erstens, weil man gute Fachgeschäfte fördern sollte und zweitens, weil du dort dich durch die Sorten probieren kannst. Dort gibt es in der Regel auch Sorten, die nur unwesentlich teurer sind, als im Supermarkt. Und das lohnt sich dann wirklich - vor allem, wenn man nicht soooo viel trinkt, schlägts eh nicht so durch. Grüße aus Berlin |
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![]() Mitglied seit 22.12.2004 |
\" In Kräutern steckt die ganze Kraft der Welt; der Jenige, der ihre geheimen Fähigkeiten kennt, der ist allmächtig\" (Indische Weisheit)
Hi@, ist ja toll was ihr eine Anfängerin vorschlagt. Ich trinke schon viele Jahre Kaffee. In jungen Jahren nicht so gern und über ältere Kolleginnen kam ich dann auch dahin. Bei mir musste es Kaffee immer ohne Zucker sein, dass ist noch heute so, außer einmal in Ungarn. Die kochen ihn im wahrsten Sinn,e ihren Kaffee und das 6 mal auf. Der wahr so gallebitter, so das ich Zucker daran machte. Aber da gab es Kaffee, so geröstet, wie man es in Deutschland nicht kennt. Ab und an leiste ich mir ein Kaffee, der aus verschiedenen Herstellerländern kommt und Vorort geröstet wird. Ansonsten trinke ich wegen meinem Magen, meistens Grünen Tee und ab und an dann mal Kaffee und der ist dann X-beliebig, entweder gefiltert oder türkisch gebrüht, je nach Lust und Laune. Man sollte es einfach nur probieren und dann varieren. VG die Kräuterjule |
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![]() Mitglied seit 29.05.2006 |
das waren ja wirklich mal ein paar sehr interessante postings! aber wie andere auch schon sagten: ich könnte teuren von billigem kaffe nicht unterscheiden, und ich trinke auch nicht viel, also passt meine ganz normale filtermaschine schon. ausserdem glaube ich dass ich den kaffe gar nicht so gut vertrage, ich fühle mich danach manchmal als hätte ich eine nacht durchgesoffen, kann natürlich auch an der stärke des kaffees liegen oder sonstiges, alkohol hat ja auch net immer die gleiche wirkung. jedenfalls wollt ich eigentlich bloss so eine faustregel, wieviel kaffeepulver auf wieviel wasser.
danke trotzdem allen die hier geschrieben haben! |
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![]() Mitglied seit 02.04.2004 |
Hallo Bananenblüte,
dieser Thread hier könnte Dir gut weiterhelfen: www.chefkoch.de/forum/2,8,140458/Zubereitungsarten-fuer-Filterkaffee-was-wir-uns-von-den-Profis-abgeguckt-haben.html Ich gehe nämlich mal schwer davon aus, dass Du Filterkaffee meinst, und nicht Espresso Und was das vertragen angeht: mal einen Kaffee einer kleineren Rösterei versuchen. Vorallem auf LANGZEITRÖSTUNG achten, dann werden viele Bitterstoffe und Säuren abgebaut, die entweder für Magenschmerzen oder auch einfach Unwohlsein sorgen. Ansonsten einfach fragen LG Maddi |
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![]() Mitglied seit 18.11.2005 |
Hallo Bananenbluete,
wenn du nur ab und zu mal für Besuch Kaffee kochst, dann reicht deine Kaffeemaschine völlig aus. Und als Kaffeepulver einen ganz normalen Kaffee kaufen wie z.B. von Eduscho, Tchibo, Krönung oder ähnliches. Als Menge rechnet man 1 TL Pulver pro Tasse. Wenn du den Kaffee nicht so gut verträgst, dann versuche es mal mit einem magenmilden Kaffee und mach ihn nicht so stark (weniger Pulver pro Tasse). LG Gisi-Maus |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Bin eigentlich auch kein grosser Kaffeetrinker, aber wenn ich schon mal Kaffee mache, dann nicht mit der typischen 10€-Maschine, die bringts wirklich nicht.
Ich nehme ein 1-Liter-Kanne und gebe direkt in die Kanne 8-10 TL Kaffeepulver. Dann mit 1 Liter kochendem Wasser aufgiessen und 4-5 min ziehen lassen. Dann durch ein Kaffeesieb (Dauerfilter) in eine andere Kanne umgiessen. Mit der 400€-Maschine wird es bestimmt genau so gut, aber nicht besser. |
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![]() Mitglied seit 29.05.2006 |
@ maddi : danke für den link, war mir dann aber doch etwas zu ausführlich!
@ bender : das muss ich auch mal probieren, ist ja ganz einfach! ich wusste gar nicht dass man das so machen kann. weil ich viel tee trinke habe ich auch mehrere kannen, also das wäre echt mal einen versuch wert |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
@Stefan(2MuchCoffeeMan)
auf Deine Antwort habe ich gewartet. Mit dem Verbrauch meine ich so. Wenn man Kaffee in der Filtermaschine macht, kann man ja oft nicht richtig abschätzen, wieviel man braucht. Ich meine bei der Espresso-Maschine drücke ich und es wird soviel gemahlen, wie ich brauche. Beim Filterkaffee steht er oft länger, dann schmeckt er nicht mehr und man schüttet in weg. Das kenne ich aus eigenen Erfahrung vom Büro. Ich würde jetzt gerne von Dir hören, was Du für gute Kaffee mir empfehlen kannst. Bitte Kaffees die es im Geschäft gibt. Die für jederman zu kaufen sind. Der ILLY -Espresso kostet in der Dose 250g Euro 6.90. Der schmeckt mir am besten als Espresso. Ich habe auch schon von Eduscho und Tschibo die Raritäten ausprobiert. Aber die Bohnen sind nichts. Da wir mit Tee und Kaffee, Gewürzen einen großen Vertrieb planen(schon seit 7 Jahren), dadurch probiere ich viele Kaffees von den Geschäften aus. Wir beziehen unsere Kaffees direkt über Bremen. Ich habe Muster von den besten Kaffees, aber da kommen die Normalbürger nicht dazu. Mein Favorit ist momentag....... Nigaragua Maragogype Superior-Region Jinotega ca.1500m Höhe...aber den Blue Mountain liebe ich nach wie vor. Wir werden in auch zeitweise im Programm haben. Auch mein Blue Mountain gibt es Unterschiede. Unsere Kaffes sind alle von Hand geröstet. Bei uns hat jede Bohne die gleiche Größe......handverlesen Auch die Röstung läuft bei uns anders ab. So da könnte ich schreiben bis zum umfallen. Liebe Grüße Elisabeth Liebe Grüße Elisabeth |
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![]() Mitglied seit 21.03.2005 |
@bender
Wenn Du den Kaffee mit gerade eben nicht mehr kochendem Wasser aufkochen würdest, wäre es perfekt. Kochendes Wasser ist zu heiss, zerstört dioe Aromastoffe genau wie bei Tee. @Kochmaus1000 Ich würde es dann genauso halten wie beim Espresso - bei Bedarf nachbrühen. Lieber etwas weniger Menge vorhalten, und dann immer frisch nachbrühen - geht ja sehr flott, auch bei größeren Mengen. Fürs Büro empfehle ich da gerne einen Bonamat Mondo. Die machen einen sehr guten Kaffee weil die Brühtemperatur immer genau richtig ist, innerhalb von 5 Minuten ist eine Kanne gebrüht. Zur Kaffeeempfehlung - es ist generell eher schwer, etwas nur subjektiv Bewertbares (->Geschmack) weiterzuempfehlen. Für mich selbst bevorzuge ich eher kräftig-vollmundige Filterkaffees, sei es nun eine Eigenröstung (röste seit 6 oder 7 Jahren selbst) oder die von dem einen oder anderen kleinen/mittelständischen Röster. Um die Erzeugnisse der bekannten Großröster mache ich seitdem einen großen Bogen, empfehlen möchte und kann ich da leider(?) nichts... Den Maragogype und den Blue Mountain kenne ich sehr gut - der eine trifft nicht so ganz meinen Geschmack und den anderen halte ich für marktsituationsbedingt überbewertet. Da gibt es doch viel interessantere Provenienzen zwischen Ostafrika und Australien. Gruss Stefan |
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![]() Mitglied seit 04.02.2005 |
Morgen alle,
bis heute wußte ich gar nicht, wie man soooooooooooooo übers Kaffeekochen plaudern kann, also den Thread, muß ich mir nacher in der Schule noch mal durchlesen. Irgendwie, schein ich mal was verpasst zu haben LG LIssy |
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![]() Mitglied seit 20.12.2004 |
hallo,
ja, ist wirklich ein dolles stueck was man hier zu lesen bekommt. die treaderoeffnerin hatte exakt beschrieben wie sie einzuordnen ist. ihr schlagt ihr hier fast eine kulthandlung vor. werft kaffeemaschinen einfach in den muell, und verordnet teure halbprofessionelle maschinen. dann soll auch noch der kaffee per hand gemahlen werden. auf welcher hochschule seid ihr eigentlich hier ? wie viel arroganz muss hier erst gepostet werden bevor auch nur einer der treaderoeffnerin schreibt wie man einfach und ohne viel federlesens eine kanne kaffee brueht. in jedem buero laeuft so etwas automatisch und nebenher. und das mit diesen billig kaffeemaschinen die wie man hier vorschlaegt sofort in den muell zu werfen ist. steckt mal ein wenig zurueck und lest euch die ueberschriften etwas genauer durch bevor ihr hier aufdreht als ginge es darum das letzte geschmacksquaentchen aus der kaffebohne herauszukitzeln. mit lieben gruessen solar55 _____________________________ Zu viele Koeche verderben den Brei. |
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![]() Mitglied seit 21.03.2005 |
@solar55
Mein angeblich ja so teurer Vorschlag wäre der hier: Tchibo-Filterkaffeemühle für 30€, Wasserkocher ist eh im Haus, Preßstempelkanne für 10-20€ - 4 Minuten \'Arbeit\' und man hat eine Kaffeezubereitungsmethode die von den elektrischen Geräten nicht zu toppen ist. Selbstmahlen ist IMMER besser als fertiggemahlenen Kaffee zu verwenden - vor allem wenn man bedenkt dass der (Verpackt) vorgemahlene qualitativ nicht mit den ganzen Bohnen mithalten kann. Selbst wenn es sich um ein- und dieselbe Sorte handelt, muss man damit rechnen dass beim vorgemahlenen Kaffee schlechtere Rohkaffee- qualitäten, mindestens aber der optische Ausschuss aus den ganzen Bohnen genutzt wurde. Außerdem hält vor- gemahlener Kaffee nur wenige Tage wirklich frisch - so lohnt sich gerade auch für Wenigtrinker die Anschaffung einer Mühle. Ganze Bohnen halten 2-4 Wochen frisch. Deswegen - ich verstehe in keinster Weise warum Du dich so aufspielst? Nur wegen der ein, zwei Beiträge, wo es derartig abschweifte? Ich traue bananenbluete durchaus zu, dass sie anhand der Beiträge hier selbst erkennen kann dass man nicht mitr Kanonen auf Spatzen schiessen muss. Gruss Stefan |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hallo Stefan,
Kaffee frisch mahlen ist das wichtigste. Geriebener Kaffee verliert in 10-15 min sein Aroma. Mit der Preßstempelkanne mache ich auch öfter Kaffee. Schmeckt mir auch zum Frückstück. Meine Kanne ist ist vom Bodum. So ich muß arbeiten. Liebe Grüße Elisabeth |
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![]() Mitglied seit 27.09.2005 |
Hallo,
so wie ich die eingangs gestellte Frage verstehe, hat Solar mit seiner Kritik recht, bleibt doch auf dem Teppich! Klar kann man Kaffee mit allen finessen kochen. Und natürlich kommt es dann auf Bohne, Röstung und Frische an. Aber das ist was für Kenner und in den meisten Fällen überzogen, sonst gäbe es doch die Dröhnung nicht!!! Ich genieße auch einmal im Jahr eine der teuersten Sorten vom lokalen Röster - einfach g**l, ähh ich meine, einfach gut. Aber für den Alltag? Da tut es dann meine Senseo oder wenn ich Besuch habe eine normale Kaffemaschine mit einer durchschnittlichen Sorte vom lokalen Röster. Und ich habe keine Kaffeemühle - daher alles beim Röster gemahlen. Ich kann Euch ja gut verstehen, aber seht es mal nicht so eng mit dem Kaffe, das schmecken sowieso die wenigsten. Grüße vom teetrinkenden liberal |
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![]() Mitglied seit 21.03.2004 |
Hallo Bananenbluete,
wenn ich mal Kaffee in einer herkömmlichen Filterkaffeemaschine koche, nehme ich einen Teelöffel gemahlenen Kaffee pro Tasse. An der Maschine die ich habe ist an dem Wasserbehälter eine Skala angebracht wo zu sehen ist, wieviel Wasser für die entsprechende Anzahl der Tassen einzufüllen ist. Schau mal, ob das bei Deiner Maschine auch so ist. Liebe Grüsse Anita |
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![]() Mitglied seit 21.03.2005 |
@liberal
Ich verstehe auch Deinen Einwand nicht, zumindest nicht in Bezug auf meinen Vorschlag. der nun wirklich alles andere als kompliziert oder teuer ist. >Aber das ist was für Kenner und in den meisten Fällen überzogen, sonst gäbe es doch die Dröhnung nicht!!! Es gibt auch Schlagsahne in Sprühdosen. Ist selbst geschlagene Sahne jetzt auch nur etwas für Kenner? Deine Argumentation finde ich da etwas unlogisch und unangebracht. Und die \'Dröhnung\' ist nun wirklich alles andere als geeignet, einem Gelegenheitstrinker Kaffee schmackhaft zu machen. Ein Negativbeispiel heranzuziehen als Existenz- berechtigung - das muss wirklich nicht sein... Es ist leider so, dass in Deutschland eine früher durchaus vorhandene gute Kaffee- kultur aus der Nachkriegszeit im Laufe der Jahre einfach kaputtgemacht wurde. In der Nachkriegszeit gab es in fast jeder Stadt mindestens einen kleinen Kaffeeröster, durch die Massenaufkäufe der Großröster und dem darauffolgenden Preiskrieg mussten diese Kleinröster zunehmend aufgeben und somit blieb auch die Qualität auf der Strecke. Heute ist offensichtlich nur noch Billig gefragt, bei proportional umgekehrt aufwendiger/teurer Werbung für das Produkt... Wenn man sich die Dröhnung bzw. die Rohkaffeequalität darin ansieht, dann findet man einen kleinen Teil mittelprächtigen Arabica, der zu einem grossen Teil von einem zu Füllstoff degradierten/geschmacksneutralisierten vietnamesischen Robusta verdeckt wird. Von dem die Dröhnung übrigens auch ebendiesen Spitznamen erhielt, aufgrund des überdurchschnittlich hohen Koffeingehalts und der wenig zimperlichen Wirkung auf den Magen. Muss man Kenner sein, um das schlecht zu finden? Muss man \'Normalo\' sein, um das gut zu finden? Es wäre traurig wenn es so wäre... Gruss Stefan |
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![]() Mitglied seit 27.09.2005 |
@Stefan: Du hast natürlich völlig Recht, insbesondere die Dröhnung ist eine üble Provokation. Und das die Kaffeekultur hier einigermaßen den Bach runtergegangen ist - da stimme ich zu. Ja es ist eigentlich noch schlimmer: die großen in der Branche haben über Jahre hinweg den Kaffee kontinuierlich verbilligt / verschlechtert. Daher kaufe ich eigentlich nur beim lokalen Röster - aber nur, weil ich Gelegenheitstrinker bin. Ich habe bananenbluete einfach so verstanden, dass es um den Standardkaffee geht - und der wird eben mit Kaffemaschine gemacht und das mit Supermarktkaffee. Aber natürlich ist Deine Lösung um Klassen besser. Und um Deine letzte Frage zu beantworten: Hast Du je in die Augen von Frau Sommer gesehen? Konnten diese Augen lügen? Und die wichtigste Frage: lebt Frau Sommer noch? Die Krönung mit dem Verwöhn-Aroma, die isses. lg liberal |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Die Luft ist aus.............
Wir könnten noch etwas diskutieren....... Das Wetter wäre danach über Kaffee zu schreiben, heiß......wie die Liebe LG aus Kärnten Elisabeth |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
wenn ich Filterkaffee haben möchte, werden erst die Bohnen frisch gemahlen. Dann gebe ich 8 gehäufte Teelöffel/Kanne in den Filter. Jetzt wird nun das Wasser im Wasserkocher zum Kochen gebracht und nach und nach über den Kaffee gegeben. Dabei dafür sorgen, dass zumindest immer etwas Wasser im Filter ist, bis die Kanne (ca. 8 Tassen) voll ist. Der einfachere Ablauf erfolgt mit einer Phi...ps-Go...et Kaffeeemaschine (ca.€90.-), da nur diese und eine Maschine der Firma Se..rin (etwas preisgünstiger) das Wasser auch wirklich zum Kochen bringen und dann kochend über den Kaffee geben. Die andere Maschinen erhitzen das Wasser alle nur auf ca. 80°C. In unserm Haus (7 Parteien) bin ich für den besten Kaffee bekannt. Es duftet dann durch das ganze Treppenhaus. Bei der Kaffeesorte sollte man darauf achten, dass ausschließlich \"Arabica Bohnen\" verwendet werden. Billige Kaffees haben einen großen Anteil an \"Robusta Bohnen\". Sonst sind die Kaffeesorten eine reine Geschmacksfrage. Momentan bevorzuge ich einen Costa Rica für €4,50/500g von L..el. Beim Espresso bin ich ebenfalls absolut kompromisslos. Seit ich das Kapselsythem von N..le kenne, kommt mir nichts anderes mehr in die Tasse als N..presso. Aber das stand ja hier nicht zur Debatte. Gruß Hänschenklein |
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![]() Mitglied seit 29.07.2005 |
Hallo.
Philips Gourmet ? Severin ? Nestlé ? Nespresso ? und vor allem: L..el ?? Von der in Mode gekommenen Robusta-Verteufelung halte ich nichts. Die Sorten von caffè welche mir am besten schmecken enthalten i.d.R. einen gewissen Anteil Robusta. Gruß vegcookie |
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![]() Mitglied seit 02.04.2004 |
Hallo Hänschenklein,
bei Filterkaffee darf das Wasser nicht mehr (!!!) kochen, wenn es über das Kaffeemehl gegeben wird. Bereitet man Filterkaffee per Handaufguß zu, läßt man die Oberfläche des Wassers im Wasserkocher FAST zur Ruhe kommen, bei mir zuhause nennt man das \"noch ein bisserl simmern\", bevor die Wasseroberfläche eben wäre. Dann hat das Wasser die richtige Temperatur. Der Kaffee verbrennt sonst im wahrsten Sinne des Wortes. An Filterkaffeemaschinen ist die Kr*ps T8 mit die beste auf dem Markt, kostet glaub ich um die 80 €, wenn ich das noch richtig im Kopf habe. Beim Robusta kommts auf die Qualität und den gewünschten Geschmack an.... schlechte Rohkaffees gibts sowohl bei den Robustas als auch den Arabicas, wie überall bei Lebensmitteln.....auf die Mischung und die Qualität des Rohkaffees und der Röstung kommts an. LG Maddi |
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![]() Mitglied seit 20.07.2006 |
Hallo Kochmaus,
ich muss protestieren, kein sprudelnd-kochendes Wasser auf den Filterkaffee gießen, erst ein bisschen abwarten. Und dann nur so viel Wasser, dass der Kaffee gerade bedeckt ist, ansonsten wird er viel zu dünn! Ihn etwas quellen lassen und dann wieder Wasser nachkippen - und zwar schlückchenweise! Den Tipp mit der Espresso-Maschine möchte ich noch unterstreichen. Diese Art der Kaffeezubereitung ist die bekömmlichste und schmackhafteste. |
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![]() Mitglied seit 21.03.2005 |
Die bekömmlichste ist sie nicht - das wäre die Zubereitung per Aufguss im Papierfilter, egal ob nun per Hand oder Maschine. Ohne Papierfilter werden immer mehr Bitterstoffe/Gerbsäuren aus dem Kaffee gelöst als ohne, unabhängig davon wie lange die Extraktionszeit (=Brühdauer) ist.
Gruss Stefan |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
@marcelina, das mit dem schlückchenweise ist nicht richtig, aber es ist alles anschauungssache. Durch das schlückchenweise aufbrühen, verflüchtigt sich das Aroma mehr als den Filter vollmachen und durchrinnen lassen.
Naürlich nehme ich nur so viel Wasser ich benötige, verwässern darf ich ihn nicht. Das mit dem abkühlen, aber nur leicht, daß ist auch bei Tee gut, daß macht man bei allen Heißgetränken. Das das sprudelnd kochende Wasser alles zerstört. @Stefan, ja muß ich auch zustimmen, der Papierfilter verhindert das die Bitterstoffe nicht alle in den Kaffee wandern. Liebe Grüße und einen heißen Tag wünscht Euch Elisabeth |
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![]() Mitglied seit 03.12.2004 |
einfach nur cool dieser thread
auch auf \"blöde\" fragen ( die eigentlich wirklich nicht blöd sind ) gibt es hier antworten!!! genau wie es aschneck schreibt... pro tasse (mittelgroß) einen teelöffel - also mir reicht die menge ... ist er stärker schmeckt er mir auch nicht, dann brauch ich viel zu viel milch..... lg koko1 |
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![]() Mitglied seit 12.10.2004 |
Hallo Bananenblüte,
Dein Eingangsposting endet mit \"also sprecht euch aus\" Meinen besten Kaffee habe ich so genossen: Auf einer Plantage in entspannter Urlaubsatmosphäre, selbstredend frisch geröstet und gemahlen und aus einer ganz einfachen Espressokanne, die über offenem Feuer beheizt wurde. Hier zuhause tut es auch der normale Herd als Hitzequelle - oder die Handfiltermethode mit nicht mehr ganz kochendem Wasser. In letzter Zeit auch die Nespressomaschine, da ich eher selten und auch nur in kleineren Mengen Kaffee o. ä. brauche. Gutes Gelingen Sonnenschweif ________________________________________________ Veritatis simplex oratio est. |
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![]() Mitglied seit 19.06.2007 |
Hallo,
bin auch kein Kaffeetrinker, doch auch ich musste heute zum 2. x in meinem Leben ran. Wollt heut früh für meinen Schatz welchen kochen, wusste aber nicht wie viel Wasser bzw Kaffeepulver. Da musste ich die 13 jährige Schwester meines Freundes fragen, die dann wachsam über mein Tun, neben mir stand und mir alles erklärte. Peinlich oder? P.S.: Bin 20 Jahre alt. LG Emily |
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![]() Mitglied seit 18.12.2005 |
Ich finds eigentlich nichht peinlich, ich mache mir öfters frischen Tee und habe eine Teekanne mit Stampfersieb, da meine Eltern keinen Teetrineken wissen sie auch nicht wieviel man reintut und wie es funktioniert. Außerdem ist es bei Kaffee und Tee auch Geschmackssache, wie stark man ihn mag oder eben auch nicht
MfG |
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![]() Mitglied seit 04.08.2005 |
Hallöchen!
Ich finde wie oben schon erwähnt, Kaffee ist Geschmaksache. Probier von verschiedenen Sorten und finde selbst den, der Dir am besten mundet und bekommt. Gruß vom Kaffeesachsen ritel |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hallo,
ich muß wieder mal meinen Senf dazugeben. Ich kann nur eines sagen, die meisten der Bevölkerung hat noch nie einen guten Kaffee getrunken. Ich habe das auch nicht geglaubt. Die feinen Plantagen-Kaffees führen nur gute Feinkostgeschäfte, da sie aber auch Spezialgeröstet sind. Da muß man schon ein bißchen was zahlen. Aber das ist immer so. Dann natürlich die richtige Zubereitung. einen Espresso bereite ich anders zu als einen milden Plantagen-Kaffee. Da muß man sich auch ein bisserl beschäftigen. Zum Abschluß, Kaffee darf nie sauer schmecken. Er muß weich, rund und einen leicht schokoladigen Abgang haben. Bei guten Kaffee, haben sie den Geschmack nach einer Std. noch im Mund...herrlich Liebe Grüße Lisl |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
trinkt keiner mehr Kaffee
Gruß Lisl |
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![]() Mitglied seit 25.05.2007 |
Warum alles so UMSTÄNDLICH ? Ich LIEBE meine Senseo............. lg Kurti |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Oha,
Kurti outet sich als Paddy! Es wird böse enden! BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 28.05.2007 |
Hier noch die Minimalkitchen-Variante:
Gemahlenen Kaffe in eine Schale geben. Heisses Wasser drübergiessen. Auf Zehn zählen, dann mit einem Suppenlöffel den Schaum und eventuell herumschwimmende Kaffekörnchen abschöpfen (braucht ein bisschen Übung, nach dem 250ten Mal gehts aber ganz schnell). Den Kaffe in eine Tasse abgiessen ohne den Satz mitzunehmen. Sofort geniessen. grs mk |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hallo
mk, da braucht man einen sehr guten Kaffee. Aber die Zubereitungsart ist interessant. Danke LG Lisl @KURTI, liebt es schnell....hoffentlich nicht überall |
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![]() Mitglied seit 04.09.2006 |
Das gibt\'s ja nicht! *lach schallend*
Ich glaub, die einzige ANTWORT auf die Frage kam von Gisi-Maus. (Wenn ich eine übersehen habe, bitte entschuldigen! Ich möchte also als Nichtkaffeetrinker zweieinhalb Mal im Jahr einem Gast eine Tasse Kaffee hinstellen. Und dafür kauf ich mir eine 400-Euro-Maschine und BOHNEN, die ich erst mahlen muss. Nicht zu fassen! Mein Mann ist Extremkaffeetrinker. Der macht den Kaffee in \'ner Dreißig-Euro-Maschine, und zwar \'ne ganze Kanne. Und wärmt den Kaffee dann in in der Microwelle auf, bis die Kanne leer ist. Im Büro hab ich AUFGUSSKAFFEE! Und Kaffeeweißer statt Milch. Weil von den Angestellten keiner Kaffee trinkt und ich den bloß für Mandanten alle heilige Zeiten mal brauche. Es ist noch keiner dran gestorben. Ich sag bloß: Meine Gäste sollen froh sein, dass sie bei mir überhaupt Kaffee kriegen. Als erklärter Teeliebhaber muss ich nämlich bei MEINEN Freunden auch immer mit den Pfefferminz-Teebeuteln vorliebnehmen. Ich hab aber noch keinem einen Vortrag gehalten über die perfekte Pflückzeit und Höhenlage meines Lieblingstees! LG Cleo |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Aber Cleo13,
ich denke das du als Teeliebhaberin dir den so zubereitest das er optimal schmeckt, sonst würdest du ja etwas versäumen. Also lass uns doch unseren Spleen den Kaffee teuer zu trinken. LG Boldie |
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![]() Mitglied seit 04.09.2006 |
Hi, Boldie!
Klar lass ich EUCH das! LG Cleo |
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![]() Mitglied seit 02.04.2004 |
Hallo Cleo,
wenn man nicht den ganzen Thread durchliest - ich amüsiere mich gerade königlich darüber, dass Du Dich gerade königlich über - wieviele Beiträge waren es? zwei? - amüsierst. Weiter unten hättest Du durchaus noch mehr passende Antworten gefunden - vorausgesetzt, Du hättest auch geguckt. LG Maddi jedem seinen Knall!! |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Lustig....
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Hallo,
Erstaunlich, diese Zombie-Freds! Kaum gestorben, schon wieder da! BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 28.05.2007 |
Schlagst Du ihn tot oder soll ich?
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![]() Mitglied seit 22.12.2004 |
In Kräutern steckt die ganze Kraft der Welt; der Jenige, der Ihre geheimen Fähigkeiten kennt, ist allmächtig (Indische Weisheit)
Nee, ich mach es, denn es ist schon ein Bart dran. |
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![]() Mitglied seit 17.12.2006 |
hehe hallo ihr wissenschaftler
ich denke es liegt an dem wasser was verwedet wird. wie der kaffee schmeckt. ob es stilles wasser ist, leitungswassser, gefiltertes leitungswasser teueres französisches stilles wassser, osmose wasser wasser aus den quellen des himalaja oder handgeschmolzenes wasser aus gletschereis von den schweizer bergen. das ist ein thema was noch ausführlich diskutiert werden sollte |
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![]() Mitglied seit 17.12.2006 |
hehe .... "also sprecht euch aus..... "
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![]() Mitglied seit 31.08.2005 |
Bananenbluete,
etwas für Wenig-Kaffeetrinker Wesentliches wurde nicht erwähnt: Angebrochene Kaffeepackungen gut verschlossen im TK aufbewahren, am besten umgefüllt in dichte Dosen oder Twist-Off-Gläser, egal ob Bohnen oder schon gemahlen. Ausgeraucht taugt auch der beste oder teuerste Kaffee nix... Auch genügt da durchaus eine Caffettiera... Warum Espresso magenverträglicher ist? Kaffee wird verträglicher, wenn die Brühzeit verkürzt und der Druck erhöht wird. Er enthält dann, wie Espresso, weniger Säuren. Diese werden auch etwas durch Milch neutralisiert, dadurch verträglicher. Das langsamere Rösten spielt auch eine Rolle. البتر
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![]() Mitglied seit 17.12.2006 |
hmm dacht da kommt noch was? oder ist alles gesagt?
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![]() Mitglied seit 07.09.2003 |
also ich nehme für 10 Tassen von diesen Kaffeeportioniererlöffel 5,5!!! Kommt gut hin, schmeckt nicht lulli und auch nicht heavy!!! Liebe Grüße
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![]() Mitglied seit 07.09.2003 |
ups, ist der alt!!!!!!!!!!! Liebe Grüße
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Henglein
Rama Cremefine





































