Kosten für Lebensmittel - wie hoch bei euch? Tipps zum Sparen?

22.01.2013 21:01 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

vanillaskylila

Mitglied seit 25.07.2012
2 Beiträge (ø0/Tag)

Hallo Ihr Lieben!
Mich würde es sehr interessieren, wieviel gibt ihr im Monat bzw pro Woche für Lebensmittel aus? Wir sind eine dreiköpfige Familie: Mann, Frau, 2jähriges Kind - und geben in der Woche ca 150 Euro aus - Dinge wie Pflegeprodukte, Waschmittel, Windel etc inkl. Ich höre immer wieder, dass das zu viel ist und man mit viel weniger auskommen muss. Dabei kaufe ich keine Markensachen, wir gehen nicht auswärts essen und Dinge wie Kino/Ausgehen sind auch kaum drin. Was es wohl bei uns immer gibt: Obst, Gemüse und Fleisch - was ich gerade mit einem kleinen Kind sehr wichtig finde.
Da es jeden Monat sehr sehr knapp ist mit dem Geld, würde ich sehr gerne wissen, wie macht ihr das? Was habt ihr für Tricks um zu sparen? Würde mich über Anregung freuen. Schönen Abend euch!
 
22.01.2013 21:21 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tatzlwurm

Mitglied seit 27.05.2007
8.816 Beiträge (ø3,3/Tag)

Weniger essen? Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Kleiner Scherz. Beim Essen würde ich nicht sparen, vielleicht kannst Du andere Dinge reduzieren. Stelle doch mal einen Plan mit sämtlichen monatlichen Ausgaben auf und prüfe, was überflüssig ist.

LG Tatzl
 
22.01.2013 21:22 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ceyenne

Mitglied seit 15.07.2010
1.918 Beiträge (ø1,25/Tag)

Hallo,

gehe mal ins Hauptthema Kochen, etwas weiter schauen, dann klickst du günstig kochen-günstig leben an. Vllt. hilft dir das weiter.



LG ceyenne Lächeln
 
22.01.2013 21:30 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Corry2404

Mitglied seit 24.01.2008
889 Beiträge (ø0,37/Tag)

Hallo vanillaskylila,

also ich brauche für uns: Papa, Mama, Sohn 18Jahre, Sohn fast 12 Jahre, Tochter fast 6 Jahre plus ein Kaninchen und ein Kater,
in der Woche max. 120 Euro. Mein Budget hab ich aber auf 100 euro pro Woche gesetzt.
Zur Zeit mach ich Vorratswochen und verarbeite mal viele Sachen aus Vorratskammer und Tiefkühltruhe.
Hat sich aber schon sehr geleert. Lächeln
Ich muß aber auch in weiterer Zukunft mit den 100 Euro in der Woche auskommen. Ist leider so.
Aber ich bin der Meinugn, wir könnten noch mit weniger auskommen und trotzdem gesund leben und essen.
Daran möchte ich arbeiten, weil wir uns ja auch gerne mal ein kleines Geldpolster zulegen wollen, für Notfälle.
Darin enthalten sind: Lebensmittel inkl. Getränke, Pflege und Hygienprodukte und Tierfutter.
Bin dabei mir auch noch andere Budgets zu setzen, ist aber zur Zeit schwierig. Aber ich arbeite dran.
Möchte die Lebensmittel inkl. Getränke ohne die Pflegeartikel usw. budgetieren. Und das Tierfutter etc. auch.

Ich kaufe viele saisonale Lebensmittel, Biolebensmittel sehr selten.
Back mein Brot selber, koche im Sommer Marmelade, Gelee usw. ein. Habe im Sommer auch im Garten Gemüse und co.
Ich muß noch sagen, unter der Woche hab ich einen Esser weniger, da ist mein Mann zur Umschulung.
Wir essen auch nicht viel Fleisch. Einen Braten oder ähnliches (z.B. Gulasch oder Schnitzel) gibt es nur Sonntags.
Dann vielleicht einmal was mit Hackfleisch in der Woche und einmal vielleicht ein paar Bratwürstchen oder so.

Ich weiß zwar nicht ob ich da soviel helfen konnte.
Aber schau doch mal in der Kaufdiät vorbei. Und es gibt auch mehrere Gruppen hier im Chefkoch, die sich mit dem Sparen auseinandersetzen. Sind alles ganz tolle Leute. Lächeln

Wünsche dir viel Glück und alles Gute.

LG Corry
 
22.01.2013 22:02 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

SusanneHG

Mitglied seit 03.01.2010
2.453 Beiträge (ø1,42/Tag)


Das A und O wird erst einmal ein Haushaltsbuch sein.
4 Wochen lang akribisch aufschreiben für was wie viel ausgegeben wird.
Dann kann man schauen ob es da Einsparpotential gibt....



_____________________

 
22.01.2013 22:07 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dayola

Mitglied seit 24.07.2009
114 Beiträge (ø0,06/Tag)

Hallo,

wir (2 Erwachsene) kommen in der Woche durchschnittlich mit 70 Euros aus. Ich frage mich nicht, ob es viel oder wenig ist. Enthalten sind die Lebensmittel und Getränke, Putz- und Hygieneartikel und ab und an auch Kleidung. Kleidung meist, wenn wir etwas vom Discounter mitbringen. Es gibt auch Wochen, wo wir darüber liegen. Im "Extremfall" reichen uns aber auch mal 35 Euro zum Leben.
Letztes Jahr habe ich angefangen, das etwas nachzuhalten und bin dabei auf ca. 70 Euro die Woche gekommen. Wenn dir das zum Vergleich ein wenig hilft...
ABER: Wir kaufen nicht gezielt Bio oder sonstwie speziell ein, haben keine Allergien und sind regelrechte Allesfresser. Fleisch und Co sind also durchaus nicht ungewöhnlich.

LG Day
 
23.01.2013 05:25 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Viniferia

Mitglied seit 23.07.2008
5.478 Beiträge (ø2,43/Tag)

Hallo Vanilla,

wer wieviel Haushaltsgeld benötigt,dass liegt wohl am Einkommen, daran wo man wohnt und wie man sich ernährt. Ich würde Dir empfehlen erstmal alles genau aufzuschreiben und genau Haushaltsbuch zu führen. So siehst Du wo euer Geld bleibt und wo Du den Rotstift ansetzen kann. Ich würde aber vor allem alle anderen Posten unter die Lupe zu nehmen. Stromkosten, Telefon, Auto, Versicherungen etc. Da ist oft ein großes Sparpotential drin.

LG

Vini

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23.01.2013 08:12 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Road-Dino

Mitglied seit 17.02.2008
864 Beiträge (ø0,36/Tag)

Hi, ich kann Vini nur zustimmen: Führt mind. einen Monat lang ein Haushaltsbuch und schaut dann, wofür das Geld aufgewandt wurde. Meist entdeckt man "unblaubliches" dabei und es sind gar nicht mal die üblichen Verdächtigen, die damit ins Gewicht fallen, sondern so 20 oder 30 € für etwas, was man gar nicht unbedingt wollte/brauchte, etc. und ähnliches.

Dann überlege dir doch vorher, wenn es geht und du es nicht schon machst, was es die nächsten Tage zu essen geben soll und überschlag das ganze vom Preis her und nimm nur soviel Geld mit wie du brauchst. Du kannst es auch so machen: Sag dir, ich will Mo-Mit nur 50 €ausgeben: Was brauche ich an Non-Food-Produkten in diesen drei Tagen, wieviel Geld ist danach noch übrig, was kann ich damit kochen/essen kaufen? Es ist erstaunlich, wie weit man damit kommen kann, ohne groß auf etwas zu verzichten (abgesehen vom 20. Joghurt im Kühlschrank).

Mal abgesehen davon, dass jeden Tag Fleisch auch ungesund ist Na! . Einmal die Woche vegetarisch, ein oder zweimal Fisch, dann wirds auch etwas (!) günstiger. Kommt natürlich auf den Fisch drauf an.
 
23.01.2013 08:15 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

radkon

Mitglied seit 15.09.2004
6.228 Beiträge (ø1,7/Tag)

HI

das meiste sparte man NICHT bei den Lebensmitteln, sondern bei allen anderen - mach ein Haushaltsbuch und schreibe Lebensmittel und Haushaltsartikel und Telefon, Versicherung etc in eigene Spalten und du wirst sehen, dass zwar jeder bei den Lebensmittel schreit, aber wirkliches Einsparungspotenzial ganz wo anders ist.

Ich habe die Kosten bei Versicherungen um 1/3 gesenkt, bei besseren Konditionen weil wir zu einem Markler gewechselt sind, das Telefon durch Vertragsoptimierung bzw weniger Telefonieren um de 1/2 !
Haushaltsartikel kann man gewaltig reduzieren, wenn man wirklich gezielter einkauft, Aktionen ausnützt und grundlegend spart.
Das waren die gewaltigen finanziellen Einsparunge!

und schlussendlich ist es wesentlich Kostengünstiger wenn man frisch selber kocht und keine Fertig- oder Halbfertigprodukte verwendet. Regional und Saisonal ist für mich sowieso ein muss

lg
Radkon
 
23.01.2013 08:28 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

wexania

Mitglied seit 25.05.2012
807 Beiträge (ø0,95/Tag)

Hallo,

ich finde, dass am Essen sparen nicht gleichzusetzen ist mit an den Lebensmitteln sparen. Mein Freund und ich kommen in der Woche in der Regel mit 30-40 Euro aus. Weil wir in einer WG wohnen, kommen monatlich noch 50 Euro dazu für unsere Gemeinschaftskasse. Davon bezahlen wir dann Dinge, die alle nutzen: Klopapier, Gewürze, Kaffee, Milch, Putzmittel usw. Außerdem bekommen wir alle zwei Wochen eine Gemüsekiste, die dann auch von dem Gruppengeld bezahlt wird.

Wir sparen halt insofern am Essen, als dass es nur sehr selten Fleisch gibt (maximal zweimal in der Woche, eher seltener). Ich habe aber festgestellt, dass Fleisch nur dann ein Sparpotential ist, wenn man dann auch bei einem guten Metzger einkauft. Wenn man nur im Discounter kauft, kann es sein, dass Schnitzel mit Pommes günstiger sind als eine frische Gemüselasagne mit Salat.
Außerdem kaufen wir gerne so direkt wie möglich. Das Fleisch vom Metzger kommt vom eigenen Hof, auf dem Markt kauf ich bei den Ständen der Bauern, nicht der Gemüsehändler usw.

Was mir auf jeden Fall hilft, ist das Wochenplan schreiben. Wir gehen nur einmal die Woche einkaufen. Das schützt vor Verführungen. Ich kaufe zwar nicht ganz streng nach Einkaufszettel, aber man kauft halt nur einen Saft oder einen Joghurt, der nicht auf der Liste stand und nicht jeden Tag einen, weil man nach der Uni noch schnell planlos durch den Supermarkt irrt.

Ich spar ziemlich viel bei Kosmetik, weil ich nur noch Sachen von Balea verwende. Da kosten Duschgel, Shampo etc. in der Regeln nicht mehr als einen Euro und die Qualität ist nicht schlechter als bei den meisten Markenprodukten.

Liebe Grüße
 
23.01.2013 10:43 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

PicNic_34

Mitglied seit 27.09.2010
2.116 Beiträge (ø1,45/Tag)

Hallo zusammen,

ich lebe alleine und habe in der Woche ein Budget von 35 €.

Darin enthalten sind Lebensmittel und Hygiene. Wie viele hier plane auch ich, was ich koche und esse. Da ich alleine lebe, ist das Planen natürlich einfach - es macht mir nichts aus, auch mal 2-3 hintereinander das gleiche zu essen.

Brot backe ich gerne selbst, außerdem zum Wochenende oft Kuchen oder Plätzchen. Fleisch gibt es relativ wenig bei mir.

Viele Grüße.
 
23.01.2013 11:09 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mareikepueh

Mitglied seit 03.12.2012
479 Beiträge (ø0,73/Tag)

Ich lebe auch alleine. Für Lebensmittel und Hygiene gebe ich in der Woche 20€ aus (und 1x die Woche esse ich bei meinen Eltern). Große Sprünge sind damit nicht drin, aber dadurch ernährt man sich auch bewusster. Gehungert habe ich noch nie. Fleisch gibt es bei mir fast nicht - habe selten das Bedürfnis danach.
 
23.01.2013 13:11 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kriselkrumskram

Mitglied seit 12.02.2008
418 Beiträge (ø0,17/Tag)

Hallo,

also wir geben zu zweit in der Woche ~50€ aus. Darin ist aber auch recht viel Obst und Gemüse sowie Fleisch enthalten.
Weiterhin Putzmittel und Hygieneartikel sowie Getränke.
Unsere "Kosmetika" (wie Duschgel etc. bei mir ja durchaus mehr als bei meinem Freund Na!) zahlen wir jeder selbst.

Grüße

Petra
 
23.01.2013 14:22 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Zucker-Schnitte

Mitglied seit 31.01.2012
888 Beiträge (ø0,92/Tag)

Hallo vanillaskylila!

Pfeil nach rechts Was es wohl bei uns immer gibt: Obst, Gemüse und Fleisch - was ich gerade mit einem kleinen Kind sehr wichtig finde. Pfeil nach links

Seit wann ist Fleisch, vor allem billiges, minderwertiges Fleisch (du schreibst du kaufst keine Markenware, also gehe ich mal davon aus, dass du auch kein Fleisch vom Biometzger holst) gesund für ein kleines Kind BOOOIINNNGG.... ?
In diesem Fleisch ist eher alles das, was ein kleines Kind nicht braucht (Antibiotika, Hormone, Medikamente, viel Fett, da kaum Auslauf, etc.)

An deiner Stelle würde ich viel mehr gesunde, vegetar. Gemüsegerichte in euren Speiseplan einbauen (Gemüse nach Saison einkaufen!), einen Wochen-Speiseplan zusammenstellen und auch mal eine große Menge von einer Speise kochen, die es dann am kommenden Tag nochmal gibt. Das spart Zeit, Geld und Energie!
Wenn es mal Fleisch geben soll, würde ich auf Qualität setzen, sprich Biofleisch oder Fleisch aus der Region vom Bauern/Wochenmarkt kaufen!


Liebe Grüße,
Zucker-Schnitte
 
23.01.2013 14:25 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

76Silke76

Mitglied seit 17.01.2010
462 Beiträge (ø0,27/Tag)

Hallo Vanilla,

wir (4 Personen, 2 Erwachsene, eine 4jährige und ein 1,5jähriger) brauchen derzeit pro Woche so ca. 100 Euro für die Dinge des täglichen Bedarfs. Damit meine ich jetzt Lebensmittel, Getränke, Windeln, Waschmittel. Ich muss aber sagen dass ich nahezu alles beim Discounter kaufe. Würde ich das das Fleisch beim Metzger, Obst und Gemüse auf dem Wochemmarkt kaufen wäre es bestimmt mehr als das Doppelte.

Größtes Einsparpotenzial war bei mir: Joghurts und Desserts aus dem Kühlregal (habe da mal ohne weiteres 10 - 15 Euro die Woche liegen lassen), sowie Brot und Brötchen. Das mache ich mittlerweile mittels Backmischungen selber. Da kosten mich dann 750 g Sonnenblumenbrot nicht mehr 4 Euro, sondern lediglich 40 ct.

Das A und O finde ich aber einen durchstrukturierten Wochenplan. D. h. Du planst eine Woche mit den Mahlzeiten durch. Wenn Du den erstellt hast gehst Du Deine Vorräte durch und notierst Dir auf dem Einkaufszettel was noch fehlt. Beim Einkaufen hälst Du Dich dann strikt an den Einkaufszettel und gehst nur 1, höchstens 2x die Woche in die Läden.

Allerdings gebe ich den Anderen schon auch Recht: Sinnvoll ist es sich mal zusammen zu setzen und an Hand der Kontoauszüge zu Schauen wo das Geld den bleibt. Oft finden sich 25 Euro für einen Handyvertrag hier und 10 Euro für eine Versicherung da.

LG Silke
 
23.01.2013 14:29 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

76Silke76

Mitglied seit 17.01.2010
462 Beiträge (ø0,27/Tag)

Ach ja, was ich noch vergessen habe: Ich weiss ja jetzt nicht wer Dir sagt dass Du zuviel ausgibst, aber sollte es Dein Mann sein: Dann lass ihn mal eine Woche lang einkaufen. Der gibt bestimmt noch mehr aus.

Zu der Diskussion zur Fleischqualität bezüglich Supermarkt und Metzger sage ich jetzt nix. Das hatten wir hier vor nem guten Jahr schon mal mhmmmh hmmhmhmmmmhhh Und ob ob rein vegetarisch soo viel gesünder ist ist auch Glaubenssache. Ich finde diesbezüglich sollte hier niemand bekehrt werden.

LG Silke
 
23.01.2013 14:51 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

vanillaskylila

Mitglied seit 25.07.2012
2 Beiträge (ø0/Tag)

Hallo ihr Lieben!
Vielen vielen Dank für so viel Rückmeldung und die nützlichen Tipps!
Ich muss eine kleine Klarstellung machen, ich habe mich undeutlich ausgedrückt mit dem Satz:

Was es wohl bei uns immer gibt: Obst, Gemüse und Fleisch - was ich gerade mit einem kleinen Kind sehr wichtig finde.

Damit wollte ich eigentlich sagen, dass es bei uns immer GUTES und FRISCHES Obst & Gemüse gibt und {nicht immer aber wenn dann gutes} Fleisch - was ich bei einem kleinen Kind sehr wichtig finde.
Fleischgerichte gibt es bei uns übrigens max. 3 mal die Woche. Ansonsten viel mit Tofu, Fisch und eben sehr viel Gemüse.
Fertigprodukte kaufen wir NIE, ich bereite alles selber frisch zu.
Damit, dass wir keine Markenprodukte kaufen, meine ich - wir kaufen nicht die Markenbutter, Markenzucker, Margekspagetti etc - sondern die Supermarkt Eigenmarken.
Ich weiß nicht, warum Zuckerschnitte auf "minderwertiges Fleisch" kommt, die Schlussfolgerung ist mir nicht ganz schlüssig.

Den Tip mit dem Wochenplan zum Kochen finde ich super. So sind die Kosten ja von Anfang an quasi festgelegt. Liebe Grüße!
 
23.01.2013 15:05 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

renasia

Mitglied seit 04.01.2013
92 Beiträge (ø0,15/Tag)

Kurz zur Flieschdiskussion, da ich lange genug auf einem Marktstand gearneitet habe (fast alles angeblich vom eigenen Hof, Chef besaß aber nur ein Campinwagen) und ich die Sachen oft genug in Holland oder auf m Großmarkt mit geholt habe, Nach seinen Aussagen war natürlich alles Bio, ungespritzt etc. Denke das kann bei Fleisch genau dasselbe sein.



Bis letzte Woche sind wir 2Erw/ 1 Kind (6) mit 65€ ausgekommen, habe da es sehr knapp war jedoch auf 70€ erhöht.
Die Preise sind teilweise schon eine Frage der Region, welche Läden hast du denn bei dir im näheren Umfeld? ich merke zum Beispiel das es ein großer Unterschied ist ob ich bei Edeka oder Kaufland, Lidl einkaufe ( zumindest in der Geldbörse).
Dann kaufe ich oftmals kurz vor Ladenschluß ein, bei Kaufland zum Bsp ist das Gemüse dann oftmals runter gesetzt und auch das Brot wird meist zum Abend hin tunter gesetzt. Spart denke ich auch meist so 3-5€, sidn im Monat dann schon wieder ca 12-20€.
Hast du einen Wocheplan? Ich merke auch das der bei uns sehr doll hilt,da man vor allem dann eher ( ich zumindest) drauf achte das auch die Reste verbraucht werden.
Nehmt ihr Essen und trinken mit auf die Arbeit? Da schnappt die Geldfalle nämlich auch gerne zu.
Aber wir brauchen auch keine Windeln ( ich kenne mich mit den Preisen nicht mehr aus und weiß nciht wieviele ihr braucht), aber denk dran das du das Geld mal abziehen musst.
Liegen bei euch evtl noch Allergien etc, vor das bestimmte LM nciht gegessen werden dürfen, oder müssen bestimmte Cremes etc benutzt werden?
 
23.01.2013 15:38 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Jopathi

Mitglied seit 19.12.2008
155 Beiträge (ø0,07/Tag)

Hallo
Wie ist it mit einfach mal was ausgeben und nicht immer nur spaaaarrrrreeeeennnnnnnnnnn.
Der große Sack Kartoffeln vom Gemüsehof kostet zwar mehr als der aus dem Supermarkt ist aber auch viel mehr drin und wenn ich schon mal da bin schaue ich gleich nach was die sonst noch so im"Angebot aus dem Eigenen Anbau" haben, ist immer viel günstiger als im Discounter und man unterstützt die regionalen Betriebe und hat weniger Sachen, die aus Übersee eingeflogen werden.
Es ist Einstellungssache aber dadurch das ich fast alles "zu Fuß" koche, verbringe ich zwar manchmal mehr Zeit in der Küche aber mir macht das Spaß das Essen ist leckerer und der Geldbeutel wird geschont.
Ich kaufe regelmäßig einen 10 Kg Sack Kartoffeln und der wird dann zu Kartoffelsalat, Salzkartoffeln, Kartoffelpüree, Kartoffelpuffer und es kommen welche mit in den Eintopf.

Und alle werfen zu viele Lebensmittel weg, ein Riesen Thema ist nicht billiger einkaufen und alles vom Discounter sondern Sesonale Produkte verwenden, große Mengen zB 1/2 Schwein einfrieren und Resteverwertung und alle Tüten für nix aus dem Schrank verbannen.
Alte Brötchen werden bei mir zu Paniermehl und daraus machen ich z.b. Semmelklöße selbst und die schmecken viel besser als die gekauften. Schnitzel kann man auch selbst Panieren.
Trockenes Brot wird zu Armer Ritter und so gibt es eine menge Rezepte, wo man Reste verwerten kann.

Der Hit für meine Kinder ist Spätzleauflauf, die Spätzle mache ich selber und es bleibt eine große Portion für den nächsten Tag über und dann schneide ich irgend ein Fleischrest vom Braten oder Schnitzel oder egal was Schinken geht auch in Würfel und Gemüse was gerade so da ist, auch in Würfel und gebe alles mit den Spätzle in eine große Schüssel, Röstzwiebeln (ja ich kaufe fertige Röstzwiebel) und ein rest Käse in streifen geschnitten oder gerieben mit einem Becher Sahne da zu und alles vermischen und für ca. 20 min in den Backofen.

LG Jopathi
 
23.01.2013 15:44 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Zucker-Schnitte

Mitglied seit 31.01.2012
888 Beiträge (ø0,92/Tag)

Hallo nochmal!

Pfeil nach rechts Ich weiß nicht, warum Zuckerschnitte auf "minderwertiges Fleisch" kommt, die Schlussfolgerung ist mir nicht ganz schlüssig. Pfeil nach links
Mit minderwertigen Fleisch meine ich diese sehr preisgünstigen Köder-Fleischangebote z. B. 1 kg Schweineschnitzel (abgepacktetes Discounterfleisch) für im Schnitt 5,94 Euro, im Supermarkt an der Frischfleischtheke 6,15 Euro und beim Metzger 8,56 Euro.

Angefangen was die Aufzucht, das Futter, die Haltung und die Schlachtung des Tieres und Weiterverarbeitung des Fleisches für hohe Kosten verursachen, kann es sich bei diesen Discounterpreisen, um keinesfalls "gesundes", qualitativ-hochwertiges Fleisch handeln.

Lieben Gruß,
Zucker-Schnitte
 
23.01.2013 15:57 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

MaraMaus

Mitglied seit 26.05.2005
385 Beiträge (ø0,11/Tag)

Pfeil nach rechts Kurz zur Flieschdiskussion, da ich lange genug auf einem Marktstand gearneitet habe.... Pfeil nach links


So ist es.
Nicht alles,was auf dem Markt rumliegt,ist auch besser.
Da wird so ziemlich alles vertickt,teilweise wird das Obst/Gemüse/Fleisch ect. unter der Woche von einem Wochenmarkt zum Nächsten transportiert.
Oder aber die Ladenhüter des Stammgeschäftes werden beigemischt.... na dann...
Ausserdem kommt die Ware auch zu 90% aus dem Grossmarkt.

Aber das alles bemerkt der Kunde meistens nicht,weil er irgendwie noch die romantische Vorstellung eines Bauernmarktes hat.

Zu den Discounterpreisen sollte man nicht denken,daß die grossen Läden jeden einzelnen Artikel auf Rentabilität überprüfen.
Das sind sogenannte Mischkalkulationen.

LG,Maramaus
 
23.01.2013 17:09 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Neu_Lollo

Mitglied seit 24.03.2008
9.238 Beiträge (ø3,89/Tag)

Unser Bauer auf dem Markt meinte neulich scherzhaft, als er mir eine Ananas anpries: alles eigener Anbau Na!
Aber das saisonale, hiesige Obst/Gemüse kommt tatsächlich von seinem Hof, das glaube ich ihm. Anders sieht es bei z.B. ausländischen Händlern aus, das ist Großmarktware.

Gruß Lollo
 
23.01.2013 18:36 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Viniferia

Mitglied seit 23.07.2008
5.478 Beiträge (ø2,43/Tag)

@ Zuckerschnitte: Fleisch ist für kleinere Kiner in der Tat wichtig. Das muss und sollte dann nicht das billigste Fleisch sein, aber 1-2 mal die Woche sollten Kinder, gerade Kinder schon Fleisch (in kleinen Mengen) zu sich nehmen.

Ich finde die Aussage das jemand keine Markenware kauft dann wohl auch kein "gutes " Fleisch kauft ziemlich daneben.

Ich bin auch kein Markenfreund (gerade bei lebensmitteln nicht), kaufe aber Bio-Fleisch und zwar direkt ab Hof in Topqualität zu einen fairen Preis. Nur so als Beispiel..... Langnese ist ne marke. Langnese Honig ist Mist in Gläsern. ich kaufe da den Honig lieber markenfrei direkt beim Imker. ich kaufe keine markenkonfitüre, ich mach die ieber selberm dann weiß ich was ich habe. Ich kaufe kein Markenjogurt, ich mach es selber oder kaufe direkt ab Käserei oder auch Noname und mache mir mein Jogurt wie es mir gefällt. Marke ist bei lebensmittel eh sehr skeptisch zu sehen. Ich möchte jetzt gar nicht auf diverse "Markenolivenöle" oder "Markenbalsamicoessige" eingehen, da ist oft derartiger Schrott in der Flasche, da kann einem echt alles vergehen.

LG

Vini


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23.01.2013 19:11 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

raindrop87

Mitglied seit 11.01.2013
424 Beiträge (ø0,68/Tag)

@Jopathi
Bedenke, dass nicht jeder diesen großen Mengen lagern kann.
Ich kenne es auch noch von daheim, dass ein riesen Sack Kartoffeln (wenn die eigenen dann aufgebraucht waren) geholt wurde und im kühlen, dunklen, TROCKENEN Keller gelagert wurde. Die haben eine Ewigkeit gehalten.
Diesen Luxus habe ich hier leider nicht mehr und bin darauf angewiesen die Kartoffeln in der Küche unter der Spüle zu bunkern...
In meinem Eisfach könnte ich nichtmal ein ganzes Huhn unterbringen... Da ist nichts mit größere Menge beim Bauern kaufen gehen.

Ich fürchte so geht es vielen. Man würde gerne, aber man hat keine Möglichkeit.


Die "Bioläden" hier haben leider sehr sehr viel Auslandsware, wo ich dann noch immer nicht weiter bin.
Was mich hier auch irritiert: ich weiß ja wie Gartengemüse aussieht. Irgendwie sieht es hier in den Bioläden aber zu perfekt aus, wenn ihr versteht was ich meine. Da habe ich vieles anders in Erinnerung von zu Hause (großer Gemüsegarten).
Kann ja sein, dass das alles kontrolliert angebaut wurde, aber hertransportiert wurde es ja trotzdem.
An das einzige Bauernlädchen (hat kein Biosiegel, hier sieht das Gemüse aber so aus, wie ich es von zu Hause kenne) kommt man ohne Auto nicht ran, da kurz davor der Abzweig zur Autobahn ist und dann Bundesstraße. Alles ohne Radwege versteht sich.

Auf dem Wochenmarkt gibt es hier fast nur von Asiaten betriebene Stände. Die kaufen im Großmarkt ein.
Was die 1 oder 2 Bauernstände dazukaufen steht nicht dran. Aber anhand der Ware sieht man, dass nicht viel vom eigenen Hof sein kann, weil vieles hier einfach nicht wachsen würde.
Dafür brauche ich ebenfalls keinen Wochenmarkt. Denn diese "Qualität" bekomme ich auch beim Discounter um die Ecke.

Meine letzten Kirschen vom Wochenmarkt (KEIN SONDERANGEBOT, angeblich frisch gepflückt) hatten einen Tag später dann übrigends schon Alkohol angesetzt. Lang lang ists her. Seitdem habe ich da nichts mehr gekauft. Das war mir eine Lehre.


Kann also nicht jeder beim Bauern um die Ecke kaufen. Manchmal ist es nicht nur angeblicher Geiz! Soll Leute geben, die haben da ganz andere Gründe.
Ich finde es auch irgendwie schade, dass jemand der Fragt ob noch gespart werden kann erstmal an den Kopf geworfen wird, dass er ja sowieso nur einfach "billig" einkaufen will und somit null auf Qualität achtet, weil DIE würde es ja schließlich sowieso nur beim Bio-Metzger (haben wir hier nichtmal!) und im Bioladen (Abneigungsgründe siehe oben) geben.

zum eigentlichen Thema:
Am besten ist Liste schreiben was so verbraucht wurde (evtl. sind die Kassenzettel der letzten 1-2 Wochen ja auch noch vorhanden). Dann angucken was wirklich notwendig war und was man hätte anders gestalten können.
Mir (ich bin allerdings single) hilft der Wochenplan sehr. Ich plane nun die andere Hälfte bewusst ein, wenn ich für ein Gericht nur eine halbe Paprika brauche. Mein Wocheneinkauf (nur Lebensmittel) bewegt sich jetzt zwischen 15 und 25 Euro, je nachdem was aus dem Vorrat kommt und wo aufgestockt werden muss. Und ich würde sagen ich koche momentan sogar besser/gesünder als vorher, wo ich teilweise für drei bis vier Tage ähnliche Ausgaben hatte, weil hier noch ein Joghurt extra, da noch ein Pudding usw. dazu kam.
Ich schreibe jetzt Einkaufslisten anhand dem Wochenplan und das klappt sehr gut bisher.

Was mir persönlich auch aufgefallen ist, dass ich deutlich günstiger komme, wenn ich kein Brot und Aufschnitt kaufe, sondern 2mal am Tag warm esse ( Abend dann: Reste, Suppen, halt einfachere kleine Dinge) oder abends einen Gemüseteller.

LG raindrop87
 
24.01.2013 09:37 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

renasia

Mitglied seit 04.01.2013
92 Beiträge (ø0,15/Tag)

Der Markstand wo ich arbeitete , war eind eutscher Händler. Also deutsche können es genauso.

@Jophati, ich wünschte mir ich hätte die Möglichkeit ein paar Dinge auf einem Hof zu kaufen, aber ich fahre mit Bus und Bahn zu dem nächten Hof über eine Stunde ( bei uns gibt es anscheinend leider keinen mehr), mciht mal wegen der Lebensmittel, sondern vor allem um meinem Kind zu zeigen das Lebensmittel nicht im Supermarkt wachsen. Wo wir vorher gewohnt haben,war der Bauernhof ca 15 Min Fußweg entfernt ,da hab ich zb Milch etc nur da gekauft.
Und für 10kg Kartoffeln oder 1/2 Schwein habe ich leider auch keine Lagermöglichkeiten. ( haben keinen Keller oder so und nur ne kleine Küche) .
 
24.01.2013 09:45 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

renasia

Mitglied seit 04.01.2013
92 Beiträge (ø0,15/Tag)

@vanillasky Oh was karl anspricht ,da kommt doch geich eine Frage auf, bekommt die kleine Gläschen und Breie etc, weil die Gläschen gehen wohl auch ganz schön ins Geld. Hier wäre dann zu überlegen, ob selber machen nicht günstiger ist.
 
24.01.2013 15:54 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Road-Dino

Mitglied seit 17.02.2008
864 Beiträge (ø0,36/Tag)

@Karl/Vanillasky: Babynahrung ist nicht gerade eine ideale Ernährung für ein Kind. Insbesondere die Getränke und die Bärchenwurst usw.. Sie enthalten viel zu viel Zucker und Geschmacksstoffe. Also auf normale Kekste und Obst/Gemüse kleingeschnitten ausweichen bzw. pürrieren. Funktioniert auch bei großen Kindern. Na!
 
24.01.2013 19:25 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

schlumbi

Mitglied seit 03.10.2006
73 Beiträge (ø0,03/Tag)

Wir sind 2erwachsene und ein kleinkind mit 2,5 Jahren. Das Kind isst fruehstueck und Mittag in der Kita. Ansonsten essen wir täglich 1warm und 2x kalt. Windeln nur noch für St.... Und nachts, allerdings die extrem teuren Windelhöschen, klappt mit Pipi so am besten für uns, daher der Luxus.

Wir haben schon seit das Kind dabei ist 60 Euro Budget (am Anfang glaeschchen weil es für uns besser passte in die lebenssituation). Meist klappt das, am Ende des Jahres komme ich im Schnitt kaum drüber, es sind alle Einkäufe im Supermarkt und drogerie dabei... Da kann dann auch mal ein Kleidungsstück oder Spielzeug dazwischenrutschen.

Seit diesem Jahr koche ich weniger Fleisch, dafür etwas mehr Bio. Bislang klappt das bei unverändertem Budget gut.

Wegwerfen von Lebensmitteln hatten wir bc(befördert Child:)) oft, nun kaum noch, ich kaufe nach Angebot und Köche nach Kühlschrankinhalt. Mengen passen gut, habe ich zu viel gekauft dann wird eingefroren.
 
24.01.2013 19:56 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Schokomäuschen23

Mitglied seit 06.01.2008
3.793 Beiträge (ø1,55/Tag)

Hallo Vanillaskylila,

also wir geben für zwei Personen ca. 100-110.- Euro inkl. Hygieneartikel aus.
Allein das Schweinefleisch vom Metzger kostet schon 10.- Euro pro Kilo.
Auch unsere Kiste FritzKola kostet ca. 20.- Euro.

Dafür haben wir keine teuren Handyverträge etc.

Wir möchten nicht bei den Lebensmitteln sparen. Wir kaufen zwar nicht gezielt Markenprodukte, sondern auch gerne Eigenmarkenprodukte, aber uns ist gutes Fleisch und gute Cola wichtig (beim Schweinefleisch holen wir nur Schweinelachsbraten oder Schweinerücken).
Wenn wir uns natürlich mal Roastbeef machen wollen, ähm, kommen wir auch mit 110.- Euro in einer Woche nicht weit.
So ein Kilo Fleisch kostet gern ca. 45.- Euro (Die Zubereitung erfolgt durch uns).

Ich finde dein Budget (besonders wenn auch die Kosten für Windeln u.ä. enthalten sind, völlig in Ordnung!


Viele Grüße,

Schokomäuschen
 
24.01.2013 20:01 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Road-Dino

Mitglied seit 17.02.2008
864 Beiträge (ø0,36/Tag)

@Karl: das war offtopic. Es ist für diese Situation nicht relevant.
 
24.01.2013 20:55 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

wingamina

Mitglied seit 03.01.2013
1.416 Beiträge (ø2,26/Tag)

Hallo zusammen!

Kann vielleicht auch etwas dazu beitragen. Arbeite ja bei einem Biobauern. Also alles was er jahreszeitlich entsprechend selber ernten kann ist direkt von ihm. Das andere muß er zukaufen. Das ist dann teilweise schon auch regional - so baut er selber z. B. keine Äpfel an - die kommen dann von einem Apfelbauern. Daß Orangen, Mandarinen oder auch Datteln zugekauft werden ist klar.

LG wingamina
 
25.01.2013 09:15 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

renasia

Mitglied seit 04.01.2013
92 Beiträge (ø0,15/Tag)

@wingamin

Ich glaube es ist auch ein Unterschied ob Gemüsehändler oder Bauer, wenn ich ein Feld sehen würde etc. vielelicht wäre ich dann auch ünerzeugter.
Wie ist es denn wenn Kunden fragen ob die Äpfel von ihm selber sind? ( Mein Cheg hätte das gesagt jo sicher, aöso das er nciht noch erzählt hat das die Bananen aus eigenem Anbau sind war echt alles).

@all
führen die Supermärkte bei euch keine Angebote von umliegenden Höfen? ( zb Eier und Kartoffeln bekommt man hier im markt oft von einem Bauerhof aus ca 15km Entfernung)
 
25.01.2013 20:09 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

wingamina

Mitglied seit 03.01.2013
1.416 Beiträge (ø2,26/Tag)

@ renasia: Natürlich erzählt er nicht daß die von ihm sind. Sie sind aber natürlich auch BIOLAND und soooo lecker!!

Also es gibt hier die "Von hier" Angebote aber ich glaube nicht daß die Waren nur aus 15 km Entfernung stammen.


LG wingamina
 
27.01.2013 12:39 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Viniferia

Mitglied seit 23.07.2008
5.478 Beiträge (ø2,43/Tag)

Huhu Schokomäuschen,

Pfeil nach rechts Auch unsere Kiste FritzKola kostet ca. 20.- Euro. Pfeil nach links

Echt BOOOIINNNGG.... wo kaufst Du die den? ich bezahl für ne kiste Fritz Kola 14,98 bei Rewe!

Die Aussage Schweinefleisch ksotet beim Metzger schon 10€ das Kilo ist recht schwammig. Was bekommst du den beim Metzger für Schweinefleisch für 10 €? Also Hackfleisch, dicke Rippe, Schweineinnereinen, Bratwurst, Eisbein, Schulter ist mit Sicherheit nicht so teuer. Dafür ist das Filet ganz sicher beim Metzger teurer als 10 €. Alternativ kaufst Du vielleicht ein halbes Schwein beim Metzger nur grob zerlegt, aber da zahlst Du bei konventioneller Haltung sicher auch keine 10 € das Kilo. Supermarkt bei Schlachtwochen zwischen 2,99 und 3,99 und bei Metzger der Schwin noch direkt ab Hof einkauft und selbst schlachtet um 5 bis 6 €

Klar kann man auch bei lebensmittel sparen, bestimmt wenn immer nur die "Rosinen" gepickt werden, aber es ist doch echt schade das alle immer bei den Lebensmittel als erstes ansetzen. Da bekommt das Auto Motorenöl gerne mal jenseits der 20€ Marke, aber das Öl was dem menschlichen Motor gegeben wird sollte möglichst nur 99 € kosten Jajaja, was auch immer!

Mir ist das Durchforsten der sonstigen Ausgaben wichtiger. Telefon, Strom, Müllgebühren, Versicherungen, KFZ-Kosten, Wasserverbrauch, Ausgehen und Freizeitvergnügen, Bekleidung etc.

Bei Lebensmittel ist nur bedingt sinnvoll zu sparen da nirgendwo sonst Lebensmittel so günstig sind wie gerade bei uns. Da ist oft das Sparpotential nur bei den Fertiggerichten und den "fixen" Beutelchen und Tütchen zu sehen sowie bei der Nutzung von Angeboten bzw. Gemeinschaftseinkäufen/Großabnahmen.

UND... ich bin selber Raucherin, deshalb darf ich das bestimmt sagen! 1 Markenzigarette weniger pro Tag, ist der Preis für ein Stück frisches Obst (z.B. Apfel, Banane, Kiwi, Orange) für 500g Kartoffeln ab Hof, für ein frisches Ei oder ein Brötchen. Für 300g Zucker oder für fast 500g Mehl.......

Beim Auto einen Liter weniger Verbrauch pro 100 Kilometer (die sind oft locker drin durch angepasstes Fahren, vernünftiger Luftdruck in den Reifen und das ausladen unnötigen Balastes) sind locker 1,55 € je 100 Kilometer bei durchschnittlich 1000 Kilometer im Monat also 15,50 € ohne auf irgendetwas zu verzichten.

Ich könnte solch kleine Beispiele noch in große Menge nenne, alles nur Kleinigkeiten, aber in der Summe eine Menge!

LG

Vini



Aus einem schlechten Koch kann noch etwas werden, aus schlechten Produkten kann niemals etwas werden!

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