Preissteigerung oder was ist los?
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
eine Frage geht mir in letzter Zeit im Kopf herum. In den vergangenen Monaten gebe ich immer mehr Geld fürs Essen aus, ohne erkennen zu können woran es liegt. Wir essen nicht mehr an Menge und kaufen auch keine teureren Produkte als sonst. Eigentlich bin ich bemüht bei 50 Euro pro Woche für 2 Personen zu bleiben. Irgendwann mal, vor 5-6 Jahren waren es noch immer unter 50, das klappt eh nicht mehr. aber in den letzten Monaten tendiert es eher zu 60 oder gar 70 Euro. Ist irgend jemandem noch so eine Preissteigerung aufgefallen? Oder kaufe ich tatsächlich anders ein, ohne es zu merken? Ich bilde mir eigentlich ein, wir würden seit Jahren das gleiche einkaufen. |
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![]() Mitglied seit 13.02.2008 |
hmmm. ich finde auch, die preise steigen. mein mann und ich geben auch immer einen haufen kohle aus für lebensmittel, auch wenn wir uns bemühen, günstig einzukaufen... aber man möchte ja auch nicht immer nur das billigste vom billigen haben...
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![]() Mitglied seit 02.09.2007 |
Huhu,
das hab ich gerade gefunden... ich gebe auch mehr aus... versuche es aber jetzt zu ändern. Mogelpackung: "Gleicher Preis - Weniger drin" München (sl) - Die Verbraucherzentrale Hamburg (vzhh) hat eine neue Liste von Mogelpackungen veröffentlicht. Dabei handelt es sich um "Wiederholungstäter", also Produkte, bei denen die Hersteller die Falle "Gleicher Preis - Weniger drin" nicht zum ersten Mal angewendet haben. Ein Beispiel ist Procter & Gamble: Die Hersteller der Pringles Chips haben innerhalb von vier Jahren den Inhalt von 200 Gramm über 170 auf jetzt 165 Gramm reduziert. Der Trick bei diesen versteckten Preiserhöhungen ist, dass die Füllmenge verringert wird, der Preis aber gleich bleibt. Somit wird der Preisanstieg verschleiert, um den Kunden nicht abzuschrecken. Einige Händler gehen sogar noch weiter und verteuern das Produkt, obwohl nun weniger drin steckt. Es gibt aber noch eine zweite Falle, die den umgekehrten Weg wählt: Der Inhalt des Produkts wird erhöht und auf der Verpackung explizit darauf hingewiesen, gleichzeitig steigt der Preis aber deutlich an. Ein aktuelles Beispiel ist hierfür das Spülmittel ultra Palmolive von Rossmann: Statt wie bisher 500 Milliliter, enthält die Flasche 20 Prozent mehr Inhalt, zur gleichen Zeit stieg der Preis aber von 0,85 Euro auf 1,65 Euro, was eine Verteuerung von 61,7 Prozent ausmacht. Gruß Zicke |
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![]() Mitglied seit 05.10.2009 |
Hallo,
das ist ja witzig, dass du das sagst. Gerade letzte Woche ging es mir genauso! Selbst bei Aldi, Lidl und Co. habe ich kaum mehr als sonst im Einkaufswagen, aber trotzdem das Gefühl, dass ich mehr zahle als sonst. Allerdings kaufe ich sehr viel Obst. Und ich glaube, das ist in letzter Zeit ziemlich teuer geworden. Habe mich schon mit vielen unterhalten, denen es genauso geht. Liebe Grüße bachstelze284 |
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![]() Mitglied seit 11.07.2008 |
Hallo,
also, genau und sachlich beurteilen kann man das nur, wenn man sich die Vorher/Nacher-Preise genau notiert bzw. ein Haushaltsbuch führt. "Gefühlt" gebe ich auch mehr Geld aus, aber dann gibt es Wochen, wo ich unter meinem Wunschbudget von 100,- EUR bleibe. Wenn ich dann etwas besonderes koche oder Gäste habe, ist es dann gleich viel viel mehr. Vegetarische Wochen sind auch günstiger, als wenn man sich ein gutes Stück Fleisch oder Fisch gönnt. Variiert eben. LG Mariluna |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
@Zicke: ja diese Tricks sind bekannt und fallen mir/uns auch auf, aber daran kann es nicht primär liegen. Bsp. Es gibt einen abgepackten Schinken, den mein Partner gerne am Wochenende zum Frühstück hat, ich manchmal. Der Inhalt wurde von 150 auf 125g reduziert, bei gleichem Preis. Dann essen wir halt meist (nicht immer) eben die entsprechend geringere Menge.
Produkte mit dreisten Preissteigerungen nehme ich dann einfach aus Prinzip nicht. @Bachstelze: Obst und Gemüse ist ein gutes Stichwort. Wir kaufen auch viel Gemüse und Obst, genaue Preise habe ich nicht im Kopf, eher so ein Gefühl wann mir was zu teuer wird und wo es was gut und günstig gibt. Wir kaufen das hauptsächlich bei Lidl und Kaufland. Nur ist mir das bei einzelnen Produkten bisher nicht so gravierend aufgefallen, aber irgendwoher muss es ja kommen, an der Kasse fällt es mir dann nämlich schon sehr auf. @Mariluna, Na ja wenn ich uns 2 gute Rinderrouladen von der Fleischtheke bei Kaisers einpacke, Wein und Schokolade oben drauf, dann weiß ich woher die hohe Summe für den Wocheneinkauf kommt, aber dann ist das ja auch okay so. Aber selbst wenn ich eben nichts besonderes einkaufe, kein Fleisch oder nur 2 preiswerte Hähnchenschnitzel oder so komme ich schon lange nicht mehr unter 50 Euro und oft wohl auch nicht mehr unter 60. Ich weiß jetzt nicht, ob mich das beruhigt, dass es anderen auch so geht. |
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![]() Mitglied seit 11.11.2009 |
Mhhh, gerade hatte ich gestern das Gefühl, dass es günstiger wird.
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![]() Mitglied seit 17.03.2010 |
ich glaube das geht vielen SO ! Ich gebe mittlerweile 1 Gehalt ( noch immer dasselbe wie vor 10 jahren ) für alle nebenkosten aus wie Essen, Tanken, Kleidung. Früher reichte dafür 25 % bis maximal 50 % eines Gehaltes. Ich glaube ich fühle die Verdopplung nicht nur, ich sehe es bei jedem Einkauf und das ärgert mich. Blumenkohl 3,50 € ? Salatkopf im Hochsommer satte 1,29 € ? 1 Gurke 0,89 € Aber man muss sagen Fleisch empfinde ich als sehr preiswert im Vergleich zu früher ! Wurst dagegen extrem teuer , besonders wenn man Schulbrote schmieren muss. Liebe Grüße Benifani |
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![]() Mitglied seit 22.05.2008 |
Hallo,
Tja ja, sowas erlebe ich neuerdings wenn ich im Laden gerade bezahlt habe, in meinen Wagen hinein schaue und überlege was habe ich denn eigentlich gekauft, was war denn jetzt so teuer?! Mir ist aufgefallen, das die Preise ganz schön angezogen haben, auch wenn man versucht nur Angebote zu kaufen. Ich studiere jeden Samstag die Angebote, vergleiche auch in der Woche die Angebote, auch dann klappt es nicht mehr günstiger als noch vor ein paar Wochen einkaufen zu gehen. Ich habe mal im Haushaltsbuch nachgesehen: Obst ist teilweise teurer geworden, teilweise bis zu 50 cent, Gemüse genauso, Eisbergsalat wo ich noch ende Juli bis August im Angebot 60 cent bezahlt habe jetzt bei Lidl 1,00-1,29 euro, Kartoffeln, Gurken, Zitronen , Zwiebeln, Milch und Käseprodukte, Haushaltswaren, halt all die Alttäglichen Dinge. Schon ein Wahnsinn, kommen schleichend und ohne Vorwarnung. Tja leider. Lg Uta |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Hallo,
ich sage immer, daß nach den Wahlen die Preise steigen. Ehrlich, es dauert ein paar Monate (sozusagen das Stillhalteabkommen) und dann gehts los. Erst kommen die 'besseren' Produkte mit relativ moderaten Erhöhungen dran, dann die Grundnahrungsmittel. Butter, Milch, Käse, Brot, Wurst, Fleisch, egal wohin man langt, es wird teurer. Extrem auffällig ists bei Obst, Gemüse, Waschmitteln und bei den s. g. Aktionsartikeln. Die gibt es ein, zwei Wochen später ganz regulär zu niedrigeren Preisen. Was mich besonders aufregt: Tabs. Tabs hier, Tabs da und die Pulver verschwinnden. Ich habe die Tage an Aldi Süd wegen der Antikalk-Tabs für Waschmaschinen geschrieben. Die sind nicht nur teurer, da ist auch weniger drin als es beim Pulver war. Das wurde gestrichen...damit wir unseren Kunden ein günstigeres Sortiment anbieten können (Sortimentsbereinigung). Gibts auch bei Lebensmitteln: Roter Heringssalat ist nicht mehr zu kriegen. Dafür gibts jede Menge Krabbensalate, natürlich teurer. Heringsfilets nach Matjeasart, Pressack, Leerdamer, ...wenn ich noch länger nachdenke, fällt mir bestimmt noch mehr ein. Ich habe nichts dagegen, wenn die Preise steigen, aber dann sollen sie auch die Löhne und Renten/Pensionen entsprechend steigen lassen. Seit 2001 sind die Preise um rund 85 % real gestiegen (im Durchschnitt!) Hat eine/r von euch 85 % mehr Gehalt oder Rente auf dem Konto? WC (wohl caum)! VG m2k Der Bauch machts! Aber wirklich!
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![]() Mitglied seit 31.03.2008 |
Ich glaub ihr kauft alle die falschen Produkte....
nue ein paar (Discounter-) Beispiele: Nudeln : 500 Gramm - 0,39 € Reis: 1 Kg - 0,59€ Kartoffeln: 2 kg - 0,79€ Zwiebeln: 1,5 kg - 0,49€ Mehl: 1 kg - 0,25€ Mortadella: 150 Gramm - 0,49€ Schinken: 200 Gramm - 1,99€ Fertiggerichte: 2 Portionen - 0,69€ Wasser: 1,5 Liter - 0,19€ Paprika: (saisonabhängig) 500 Gramm: 0,99€ - 1,49€ Magarine : 500 Gramm - 0,65€ Cornflakes: 750 Gramm - 1,49€ Toastbrot: 500 Gramm - 0,49€ Milch: 1 Liter = 0,59€ Gefrorene Pommes: 1,5kg - 0,79€ FRuchtjoghurt: 175 Gramm - 0,29€ Sahnepudding: 150 Gramm - 0,19€ Abgepacktes Brot: 800 Gramm - 0,59€ Gurken im Glas: 750 Gramm - 0,59€ ... und ich könnte immer so weiter machen... Fahrt mal in irgend ein europäisches Ausland (Holland, Italien, Spanien, Belgien, Schweiz, Österreich, England etc.) und legt euch die gleichen Produkte in den Einkaufswagen... ich wette ihr zahlt mindestens 30 - 40% mehr als hier und die Qualität ist dann auch nicht besser ! Meine Meinung: Es wir hier, gerade bei Lebensmitteln VIEL zu viel gejammert, wir kaufen schon super billig hier in Deutschland, gerade in Relation zum Einkommen, und trotzdem beschweren sich alle. Oder ihr kauft halt doch zuviel Markenprodukte, wo der Joghurt dann 55 Cent statt 29 Cent kostet, das Mehl 89 Cent statt 25 Cent und das Glas Gurken 1,59€ statt 0,59€. Ich glaube aber insgesamt sind es eher die "sonstigen Kosten", wie Handyvertrag, neuer Laptop, schickes Auto, Zweitwagen, 2 mal im Jahr Urlaub etc. die auf die Geldbörse drücken und dann versucht mans auf die steigenden Preise bei Lebensmitteln zu schieben, da man ja auf seine Urlaube und Hobbys nicht verzichten möchte. Ich freu mich auf jeden Fall immer wenn ich bei LIDL an der Kasse den Wagen (fast) bis oben hin voll hab und mit gerade mal 45€ davon komm, das ganze dann aber auch für 1-2 Wochen reicht (auch wenn ich nicht nur trockene Kartoffeln und Zwiebelsuppe esse) |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
@dersvenni: Na dann kaufe ich wohl wirklich die falschen Produkte. Von allem was du aufzählst kaufe ich nur Kartoffeln, Zwiebeln, Paprika, Reis und manchmal Milch und Nudeln, dann aber Vollkorn.
Ich habe gerade mal auf meinen letzten Zettel von Lidl gesehen: Zwiebeln 1kg 69Cent, auch andere Preise erscheinen mir sehr sehr sehr niedrig, in den Märkten, in die ich gehe, so nicht zu haben. Aber ich fahre pro Wocheneinkauf auch nur in 1-2 Märkte, für anderes fehlen mir Zeit und Auto. Es ist unbestreitbar, dass Deutschland immer noch deutlich niedrigere Lebensmittelpreise hat, als andere westeuropäische Länder. Darum geht es mir nicht. Auch nicht darm zu jammern, sondern nur mal zu eruieren woher meine gestiegenen Kosten kommen. Kann ja sein, dass sich unbemerkt mein Einkaufsverhalten geändert hat. Genau weiß ich es nicht, argwöhne aber, da einige hier das ja berichten, dass es sich um eine Preissteigerung handelt. Von welchem Niveau aus, ist ja erstmal egal. Damit muss jeder für sich umgehen. Ich persönlich brauche zum Glück nicht immer das allerbilligste kaufen. Bei manchen Warengruppen mag es okay sein, bei anderen für mich nicht, wegen zu vielen Zusatzstoffen und auch wegen des Geschmacks. Sollte es hauptsächlich am Obst und Gemüse liegen (genau bei Blumenkohl und Gurken ist es mir auch wirklich aufgefallen und ich hab zumindest keinen Blumenkohl mehr gekauft), so ist da nicht viel zu machen, denn Obst und Gemüse müssen wir ja essen. Und Butter sehe ich grad! Hat die nicht mal 60-70 Cent gekostet? Jetzt bei Lidl 1.05 €. man ich war zwar ne Weile im Ausland, aber doch nicht sooo lange. |
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![]() Mitglied seit 11.11.2009 |
Deutschland ist ein Billigland was Lebensmittel angeht, deshalb fahr ich auch immer gern nach Deutscland und kaufe da ein. Jedoch interessiert der Fakt natürlich niemanden, wenn die Gewohnheit nunmal eine andere war.
Allerdings hat sich auch das Kaufverhalten geändert. Kauft man viele Fertigprodukte oder macht doch vieles selber? Je weniger Fertigprodukte umso günstiger wird es doch. Wenn ich für einen 2Personen Haushalt mit allem drum und dran einkaufe, dann komme ich nicht auf mehr als 60 Euro die Woche. (in den deutschen Nachbarländern zahlt man da schnell für die gleichen Produkte das drei- vierfache) Diese Summe würde jedoch durch Alkohol und Tabak (der auch alles andere als billig ist) enorm steigen. Vielleicht kann man sein Verhalten durch Preissteigerung ändern? Die Butter hat noch im letzten Jahr 70-80ct. gekostet und war teilweise auf 1,20 gestiegen. |
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![]() Mitglied seit 11.03.2010 |
Hi,
also ich komme in einem 2 Personen Haushalt mit etwa 40-60€ die Woche hin. Bei 50€+ ist dann aber auch Fleisch da bei (wir essen gerne und viel Fleisch und Hack). Eine Schachtel Zigaretten für das Wochenende ist dann aber auch drin(ich würde davon ja lieber dann mal was besonderes wie ein leckeres Steak kaufen, aber mein Schatz besteht noch aufs Rauchen Die Preise sind um einiges angestiegen, was mich auch total ärgert Aber daran ist ja leider nichts zu rütteln. Deshalb achte ich auch viel auf Angebote. Den Müller-Joghurt kaufe ich nur wenn er für 39Cent im Angebot ist, die Paprika kommt auch nur in den Korb wenn er höchstens 1,49/kg kostet. Was man aber zu Obst und Gemüse sagen muss, der Preis ändert sich täglich. Natürlich kostet der Eisbergsalat im Sommer nur um die 50Cent, ab Herbst gehr er locker auf 1,50€ rauf. Das ist dann aber auch wieder Saison abhängig. Dann wird halt auf anderen Salat umgestiegen. Insgesamt versuche ich mich von Fertigprodukten fern zu halten, auch wenn ich bei Gerichten wie Nudeln in Tomatensoße sagen muss, das diese als Fertigprodukt weit billiger sind als das Gericht selber zu kochen. Aber bei manchen Gerichten hilft auch nicht der günstige Fertig-Produkt-Preis, da muss man einfach selber ran gehen, da sie ansonsten nicht schmecken, dann muss man schon mal 1-2€ mehr einplanen. Ich denke es liegt auch viel an den Produkten die man kauft. Klar sind die Bio-Produkte von Lidl günstiger als bei Rewe, allerdings immer noch um einiges teurer als die "normalen" Produkte. Wenn ich Freiland-Eier für 2€ kaufe, besteht immer noch ein Unterschied von 70Cent im Vergleich zu den Bodenhaltungs-Eiern. Was ich letztendlich sagen will, man kann günstig einkaufen. Ich achte auch nicht auf alle Angebote, allerdings komme ich trotzdem immer bei etwa 50€ raus. LG kleines_kaeuzchen |
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![]() Mitglied seit 23.01.2006 |
Moin,
ich hab gestern unseren Wocheneinkauf gemacht. Wenn ich mir die Kassenzettel ansehe, entdecke ich wieder Posten, die teurer geworden sind. Bei Aldi z.B. der 6-er Pack mit kleinen Apfelsaftflaschen. Die kaufe ich ab und zu für unsere Kleine. Wenn sie hier ist, schafft sie keine große Flasche und wir mögen nicht immer die Reste trinken. Dieser Pack kostete vorher 1,89 Euro und nun 2,08 Euro. Das Stück Butter - die normale Markenbutter - wieder mal 1,05 Euro. Salatgurken waren gestern dort günstig - nur -,49 Euro, allerdings in einem Zustand der einen sofortigen Verzehr erfordert hätte. Da ich halt nur einmal die Woche einkaufe, sollten die frischen Lebensmittel diesen Zeitraum aushalten müssen. Es ist so ziemlich alles teurer geworden, nur finde ich, es ist eine schleichende Verteuerung, was nicht nur an den Mogelpackungen liegt. Ob bei Edeka oder Aldi - immer wieder werden Produkte teurer, dann die reißerische Werbung mit "Preissenkung". Da die Produkte bei diesen Aktionen wechseln, können sich die meisten die Preise nicht merken und freuen sich nur, wenn mal wieder irgendwo eine angebliche Preissenkung angekündigt wird. Mir ist nur aufgefallen, dass die Preissenkungen dann entweder beim alten Preis landen oder einige Cents darüber. Ich komme am besten hin, wenn ich nur einmal die Woche einkaufen fahre - mit Zettel natürlich. lg muuda Kaum macht man's richtig - schon geht's |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Hallo,
Ich finde, es ist keine Entschuldigung für höhere Preise, festzustellen, daß wir hier ein Lebensmittelniedrigpreisland sind. Wir gehören auch langsam zu den Billiglohnländern in der EU. Wenn sich schon das ZDF dieses Themas bemächtigt und die Verbraucherzentrale Alarm schlägt, ist wohl was dran, sage ich mal so. Das Sommerloch kanns nicht mehr sein. VG m2k Der Bauch machts! Aber wirklich!
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![]() Mitglied seit 14.11.2008 |
Zu Dersvennie-
kann im Moment nur Italien und Gemüse beurteilen...Die Qualität ist mindestens doppelt so gut wie in D (das, was hier zu horrenden Preisen angeboten wird, würde dort niemand kaufen), wir nehmen immer reichlich mit. Gruß Mo |
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![]() Mitglied seit 23.07.2008 |
Hallo,
ich bin auch ganz sicher das eine Menge Produkte teurer geworden sind. Entweder durch versteckte Preiserhöhungen durch Mengenreduktion oder ganz still und heimlich durch hier mal 10 Cent mehr, dort mal 20 Cent mehr. Den dicksten Brocken machen dabei aber sicher nicht die Lebensmittel aus. Ganz schlimm finde ich die immer weiter steigenden Energiepreise und die abzocke der Kommunen. Da werden Gebühren erhöht das es echt richtig weh tun, nur dagegen machen kannst Du ja nichts. Bei uns waren es dieses Jahr 20% mehr Grundsteuer, 12% mehr für Müllgebühren, 8% mehr für Abwasser. Da sollen sich die Kommunen mal fragen "Wer soll das bezahlen? Wer hat soviel Geld?" Bei stagnierenden Löhnen bzw. sogar weiter fallendem Lohnniveau muss mir mal jemand erzählen wo das Geld herkommen soll. Auf dem Baum wächst es jedenfalls nicht. Bei den Energiekosten hab ich immer noch ein bisschen Spielraum, ich kann den Anbieter wechseln, weniger verbrauchen, mein Auto mal stehen lassen ect.. Ob ich mir einen neuen Fernseher oder ein neues Auto ect. leiste kann ich selbst entscheiden. Ob ich ne Urlaubsreise buche oder nicht kann ich, so ich sie mir den leisten kann, immer noch frei entscheiden. Die Abgaben müssen geblecht werden, egal wie. Die Städte und Gemeinden holen es sich ganz schnell. Da wird so ekelhaft abgezockt. Statt mal wirklich den Rotstift anzusetzen wird einfach mal wieder ein Zuschlag fällig. Wenn gespart wird ,dann sicher nur an Ecken wo es den Damen und Herren Beamten selbst nicht weh tut. Da muss etwas passieren. LG Viniferia Aus einem schlechten Koch kann noch etwas werden, aus schlechten Produkten kann niemals etwas werden! |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Es ist son eine zweischneidige Sache. ich komme ja grad aus dem Ausland zurück, aus einem der wirklich billigsten (und materiell ärmsten) Länder der Welt. Ich bin da seit Jahren unterwegs und auch dort habe ich diesmal starke Preissteigerungen bei Lebensmitteln festgestellt. Anteilig betrachtet um ein vielfaches mehr als hier bei uns. Ursachen gab es verschiedene.
Die Dinge kosten nunmal so viel wie sie kosten. Auch hier in Deutschland ist das ja so. Rotstift ansetzen? Zumindest in der Gegend, in der ich wohne schwierig. Aus eigener beruflicher Anschauung weiß ich, dass vielen Behörden (Jugendamt, Familiengericht, Landesschulamt) das Wasser bis zum Hals steht und sie längst nicht so für den Bürger da sein können, wie sie müssten und wie die Mitarbeiter manchmal tatsächlich wollen, aber eben wegen finanzieller und personeller Engpässe nicht können. Folge wird sein, dass die, die eh schon benachteiligt sind, mit der Preisentwicklung und der kommunalen Entwicklung weiter ins Hintertreffen geraten. Ich frage mich, wo uns das alles hinführen wird. |
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![]() Mitglied seit 20.02.2004 |
Hi,
am Samstag habe ich für eine Gurke beim E-Center 0,99 Cent hingelegt. Mich hat's noch gewundert. Selbst meinem Mann ist aufgefallen, dass wir wenig eingekauft haben, aber dafür die Rechnung recht hoch ist. Immer billiger ist ja nicht immer die Devise. Aber ich frage mich, wann ich zu DM-Zeiten 1,94 DM (im Sommer) gezahlt habe. Für bessere Qualität, bin ich auch bereit mehr Geld zu berappen. Bei Obi war ich vorletzten Samstag und habe nach Arbeitsplatten geschaut. Da kosteten die noch 18.18 Euro. Dieses Wochenende wollten wir sie holen, da kosteten die schon 20,49 Euro. Die waren aber schon letzten Samstag da, und wurden bestimmt nicht zu einem höheren Preis eingekauft. So was ärgert mich. Grüße |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
erstens geht der Sommer zu Ende (wir haben Herbst) - und zweitens liegt die D-Mark nun schon lange zurück - aber wahrscheinlich werde ich das Argument noch als Urgrossmutter hören...
bei mir haben Salatgurken auch grüne Salate angezogen, kaufe ich sie eben nicht mehr...im Moment kommen die Herbstgemüse wie Kürbis etc auf den Markt - teilweise sehr günstig...ich muss also nicht verhungern... ich gucke auf den Preis bevor ich in den Einkaufskorb lege - ists mir zu teuer kaufe ich gar nicht erst... nicht entgehen kann ich zB Energiepreiserhöhungen - das ist ein Thema bei dem ich gut verstehen kann dass Leute mit grösserem Haus, mehr Kindern etc davon empfindlich betroffen sein können... |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Wieder 60 Euro für die Woche und dabei essen wir beide mehrmals in der Woche in Mensa und Kantine, das kommt ja noch hinzu.
Klar, wenn mir was zu teuer ist kaufe ich es erst gar nicht, aber irgendwas müssen wir ja nun essen. Und ich kann auch nicht jeden Tag Kürbis, Zwiebeln, Kartoffeln und Bananen essen, nur weil so preiswert ist. Was Gemüse angeht und auch Obst muss, doch eine Vielfalt auf den Teller. Gurken kaufe ich aber auch schon lange nicht mehr. Mal sehen wie es nächsten Sommer damit wird. |
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