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Suppenfleisch zu Gulasch verarbeiten?

Vom 13.02.2012 16:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kurkumaschmäh Tellerwäscher


Mitglied seit 26.01.2012
21 Beiträge (ø0,17/Tag)
Hallo zusammen,

denkt Ihr, ich kann aus einem Stück Suppenfleisch (Rind) auch Gulasch machen? Hab das Fleisch von meinen Schwiegereltern geschenkt bekommen und wollte nicht schon wieder Rindersuppe machen, die hatten wir gerade erst...

Danke schon mal für Eure Meinung! Na!
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Vom 13.02.2012 16:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Emmy-Ly  Sternekoch


Mitglied seit 11.12.2005
25.251 Beiträge (ø10,7/Tag)
Hallo zusammen!


Ich persönlich würde das nicht machen, denn meist ist Suppenfleisch fett. Und das ißt bei uns keiner.

Notfalls würde ich Brühe davon kochen, und diese erst einmal einfrieren für den späteren Gebrauch.

Liebe Grüße Emmy - Ly


Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften!
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Vom 13.02.2012 16:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sternl  Chefkoch


Mitglied seit 20.10.2005
10.145 Beiträge (ø4,2/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Möglich ist das durchaus, ich mach zB auch aus Rinderbeinscheibe Gulasch.

Allerdings würde ich es wohl im ganzen schmoren und dann wenn es schön mürbe ist in mundgerechte Stücke zerlegen.


Liebe Grüße Michèle \"\"
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Vom 13.02.2012 17:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

fernwehchen Smutje


Mitglied seit 14.10.2011
229 Beiträge (ø1/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

da kann ich mich nur Emmy-Ly anschließen, aber das ist reine Geschmacksache. Für uns wäre es nichts und Brühe auf Vorrat ist doch toll, wenn man die hat!

LG
fernwehchen
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Vom 13.02.2012 17:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Carco Chefkoch


Mitglied seit 18.06.2010
4.951 Beiträge (ø6,96/Tag)
Hola,

Suppenfleisch ist ja nicht gleich Suppenfleisch. DA sollte schon eine genauere Bezeichnung angegeben werden.

saludos, Carco
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Vom 13.02.2012 17:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Neu_Lollo Suppenkoch


Mitglied seit 24.03.2008
2.527 Beiträge (ø1,65/Tag)
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Hallo,
ich habs mal probiert. Das Fleisch war voller Häute, Sehnen und Glibberkram. Auch nachdem ich das alles entfernt habe, war das Fleisch nicht der Renner. Der Aufwand hat sich nicht gelohnt. Ich würde lieber Fond/Brühe machen.

www.chefkoch.de/rezepte/1859691301266435/Rinderbruehe-und-Rinderfond.html

Dies stark reduzieren und einfrieren oder auch einkochen.

Gruß Lollo
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Vom 13.02.2012 17:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

puschelpurzel Smutje


Mitglied seit 04.04.2010
481 Beiträge (ø0,61/Tag)
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Hallo,

Brühe kochen und kräftig reduzieren und für Sauce einfrieren. Aus dem Fleisch Rindfleischsalat machen.

MvG aus Kölle 11.11.11:11
pu
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Vom 13.02.2012 17:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sternl  Chefkoch


Mitglied seit 20.10.2005
10.145 Beiträge (ø4,2/Tag)
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Oh, ich bin da bisschen anders ich liebe ja so Glibberkram am Fleisch. *ups ... *rotwerd*


Liebe Grüße Michèle \"\"
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Vom 13.02.2012 17:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kurkumaschmäh Tellerwäscher


Mitglied seit 26.01.2012
21 Beiträge (ø0,17/Tag)
Erst mal danke für Eure schnellen Antworten. Ich hab mir das Fleisch noch gar nicht angesehen, aber Ihr habt Recht, wenn zu sehr durchzogen bzw. fettig ist, mach ich am besten eine Brühe draus!

Danke für Eure Tipps! 11.11.11:11
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Vom 13.02.2012 17:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Carco Chefkoch


Mitglied seit 18.06.2010
4.951 Beiträge (ø6,96/Tag)
Hola,

wenn es zB eine Rinderbrust ist, dann kann ich dieses Rezept empfehlen.

Saludos, Carco
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Vom 13.02.2012 18:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grünerseestern Chefkoch


Mitglied seit 26.05.2008
9.329 Beiträge (ø6,37/Tag)
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Hi,

warum eigentlich nicht, musst es nur lange genug schmurgeln,
schön mit Rotwein.
Könnte mir aber trotzdem vorstellen, dass es zwar weich
aber irgendwie faserig wird.
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Vom 13.02.2012 18:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Carco Chefkoch


Mitglied seit 18.06.2010
4.951 Beiträge (ø6,96/Tag)
Ich habs gemacht und mir hats sehr gut geschmeckt. Gehört zu meinen "festen Rezepten". Außerdem, durch die lange Garzeit, ist es "Pflegeleicht". Na! Na!
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Vom 13.02.2012 18:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ro-Gi Suppenkoch


Mitglied seit 31.12.2009
1.745 Beiträge (ø1,98/Tag)
Hallo,

ich finde, dass jedes Rindfleisch, das lange Schmoren/Kochen muss, sowohl für Suppen als auch für Braten/Gulasch geeignet ist.

Viele Grüße,
Ro-Gi
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Vom 13.02.2012 20:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Piri Kaltmamsell


Mitglied seit 27.12.2005
3.640 Beiträge (ø1,55/Tag)
Hallo,
genauso sehe ich das auch.
Wenn das Fleisch unerwünschte Fettschichten oder Sehen enthält,kann man diese beim Kleinschneiden entfernen.

LG Piri
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Vom 19.02.2012 10:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Viniferia  Chefkoch


Mitglied seit 23.07.2008
2.785 Beiträge (ø1,98/Tag)
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Hallo,

Suppenfleisch.... was nennt ihr den Suppenfleisch? Für viele ist ne Beinscheibe "Suppenfleisch", ich mag die sehr gerne geschmort. Hochrippe wird auch gerne mal als Suppengfleisch bezeichnet, dabei gibt die Hochrippe hervoragende Steaks. Aber auch Rinderrust gibt nicht nur ne gute Suppe, das kann ein richtig klasse Gulasch werden, die Fettnaht wird einfach abgeschnitten und kann dann später immer noch mit in eine Suppge gegeben werden.

LG

Vini
Aus einem schlechten Koch kann noch etwas werden, aus schlechten Produkten kann niemals etwas werden!

Donnerstag ist Veggiday - für den Klimaschutz
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Carpe diem et carpe noctum!
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Vom 19.02.2012 11:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.121 Beiträge (ø3,99/Tag)
"Suppenfleisch" ist eigentlich ideal für Gulasch. Man muss es halt nur lang genug garen, dass sich der Glibber, die Sehnen und Häutchen auflösen können und die Gelatine an die Sosse abgeben. Ich erinner mich zwar auch an fieseste Möchtegern-Gulasch-Katastrophen aus Mensazeiten, bei denen man auf glibbrig-zähen Fleischwürfeln kauen konnte wie auf einem Kaugummi, aber wenn amn die gröbsten Stellen abschneidet und die Garzeit bei 3h aufwärts ansiedelt, dann wird es ein Genuss.
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Vom 19.02.2012 20:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Windig Kaltmamsell


Mitglied seit 31.10.2011
580 Beiträge (ø2,75/Tag)
Fleisch, je nachdem was es ist (Rind, Kalb, Lamm, Schwein) nicht ganz auskochen, auskühlenlassen, von denSehnen, Knorpeln usw befreien, Fett aber dran lassen und dann würfeln und in einer Pfanne knusprigausbraten. Dann entweder noch einmal fertig kochen oder direkt zum eigentlichen Gericht weiterverarbeiten.
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Vom 19.02.2012 20:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.121 Beiträge (ø3,99/Tag)
Heute ham aber echt alle ne Pappnase an ...
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Vom 19.02.2012 21:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mojoverde Sternekoch


Mitglied seit 14.11.2008
7.585 Beiträge (ø5,87/Tag)
na, dann sind die Chinesen an erster Stelle als Meister der Mehrfachgarung...
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Vom 19.02.2012 22:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.121 Beiträge (ø3,99/Tag)
... blanchieren oder dämpfen ist weiiiiit entfernt von "nicht ganz auskochen", das hört sich für mich eher an wie:

"Erstmal kochen wir von dem Suppenfleisch ne ordentliche Brühe, dann machen wir in der Pfanne noch nen schönen Bratensatz für Sosse und danach gibts auch noch ein schönes Gulasch!"
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Vom 19.02.2012 22:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ornellaia  Chefkoch


Mitglied seit 07.07.2008
5.047 Beiträge (ø3,55/Tag)
Bonsoir,

klar kann man Suppenfleisch auch schmoren... schoen waer bei solchen Fragen, wenn man wuesste um welche Stueck es sich handelt...

Ostwind-REgen hat uebrigens nur eine alte Kochmethode aufgefuehrt...wenn man es gut macht, nicht mal schlecht...dafuer gibt es sogar Rezepte...
Die einfachste Form wie z.B. “Tiroler Geroestl “ hat es ja auch in den Gegenwart geschaft...

LG
Ornellaia
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Vom 20.02.2012 01:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Windig Kaltmamsell


Mitglied seit 31.10.2011
580 Beiträge (ø2,75/Tag)
So alt ist diese Methode im Übrigen gar nicht.

Wenn ich Fleisch ganz auskoche, dann sind alle Inhaltsstoffe raus und es schmeckt wie ein Pappkarton. Ich weiß, jetzt bekomme ich wieder Gegenwind. Na, laßt mal hören! Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
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Vom 20.02.2012 08:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.121 Beiträge (ø3,99/Tag)
Du nicht, aber was “Tiroler Geroestl" jetzt mit Ostwinds Gulaschmethode (kochen+braten+schmoren) zu tun haben soll würd ich gerne mal wissen. Kann mich wirklich nicht erinnern, dass ich jemals geschmortes Tiroler Geroestl gegessen hätte.
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Vom 20.02.2012 17:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Windig Kaltmamsell


Mitglied seit 31.10.2011
580 Beiträge (ø2,75/Tag)
So mache ich kein Gulasch.
Würde ich jedoch ein gulaschartiges Gericht aus Suppenfleisch vom Rind (wie hoher Rippe) zubereiten, würde ich ganz sicher so verfahren. Für so eine Art von Kochfleisch ist das nämlich eine alte, total bewährte Methode, die Deiner Mutter eigentlich bekannt sein müsste. Hier im Kohölenpott werden Eintöpfe sehr gern auf diese Art zubereitet. Linsensuppe, Graupensuppe etc.
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Vom 20.02.2012 17:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Aquis Suppenkoch


Mitglied seit 01.12.2011
1.119 Beiträge (ø6,22/Tag)
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das geht auf alle Fälle, es kommt aber drauf an um was für ein Stück Rindfleisch es sich handelt Achtung / Wichtig
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Vom 20.02.2012 17:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lametti  Sternekoch


Mitglied seit 03.07.2004
19.223 Beiträge (ø6,66/Tag)
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Hallo,

ich nehme mal an, das ist Brustfleisch.....Terrasacco hatte doch mal einen hochgelobten Brustbraten hier eingestellt.
Wollt ich auch schon immer mal probieren.....
Das wär doch was.





Chefkoch ist kein Wattepusten!
\"\"die Ex-Fritte
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Vom 20.02.2012 17:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lametti  Sternekoch


Mitglied seit 03.07.2004
19.223 Beiträge (ø6,66/Tag)
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Hier ist der Fred.




Chefkoch ist kein Wattepusten!
\"\"die Ex-Fritte
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Vom 20.02.2012 18:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

peter-k  Chefkoch


Mitglied seit 01.11.2005
4.825 Beiträge (ø2,01/Tag)
Hallo,

hier im Kaufhof kann man dicke Scheiben Hohe Rippe als Suppenschleisch kaufen. Sie sind nicht so lange abgehangen wie die Steaks aus diesem Stück, kosten aber auch nur die Hälfte und haben schon die richtige Dicke für Gulaschwürfel. Daraus mache ich ab und zu Gulasch oder -suppe.

"Richtiges" Suppenfleisch, namentlich Leiter, würde ich immer für Suppe nehmen.

Gruß
Peter
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Vom 21.02.2012 00:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ornellaia  Chefkoch


Mitglied seit 07.07.2008
5.047 Beiträge (ø3,55/Tag)
Bonsoir,

die Frage des Alters ist natuerlich relativ.. ..eines meiner aeltesten Rezepte (in Buchform) von Fleisch kochen+anbraten+ etwas schmoren ist an die 200 Jahre alt...laesst vermuten, dass dies Methode deutlich aelter ist...
Logischerweiser wird beim Tiroler Geroestl  nicht mehr geschmort... meine Formulierung war ungenau Lächeln ... meinte nur den Schritt Fleisch kochen und dann braten....

LG
Ornellaia
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Vom 21.02.2012 00:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Windig Kaltmamsell


Mitglied seit 31.10.2011
580 Beiträge (ø2,75/Tag)
Ich glaube, Bender möchte ein Rezept.

Nimm das hier! Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
Wichtig dabei ist das gekochte Rindfleisch!"


Tiroler Gröstl
ca. 100 g Rindfleisch (gegart, vorgekocht)
70 g Speck
1/2 Zwiebel
400 g Kartoffel (festkochend)
Majoran
Kümmel
Salz, Pfeffer
2 EL Öl
2 frische Eier



Kartoffeln kochen, schälen und in Stücke schneiden. Die halbe Zwiebel würfelig schneiden. Das Rindfleisch und den Speck kleinschneiden. In einer Pfanne 1-2 EL (wenig!) Öl heiß werden lassen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Dann den Speck in die Pfanne geben, schwenken und kurz braten. Die Kartoffelstücke und die Rindfleischstücke dazugeben. Das Gröstl mit Kümmel, Majoran, Salz und Pfeffer Das Tiroler Gröstl gut anbraten, dabei durchschwenken. In einer zweiten Pfanne 2 Spiegeleier mit ganz wenig Fett zubereiten. Das Gröstl am Teller anrichten und mit einem Spiegelei garnieren.
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Vom 21.02.2012 08:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.121 Beiträge (ø3,99/Tag)
Ich gebs auf mit euch ... natürlich gibt es unzählige Gerichte, wie das Gröstel. Nur ist beim Gröstel ja der Grundgedanke wohl kaum, dass man das Fleisch kochen MUSS, damit man endlich Gröstel machen kann, sondern der, dass man halt gekochtes Flesich übrig hat und das Gröstel als Resteverwertung fungiert.

Genau so kann ich mir durchaus vorstellen, dass man aus Suppenfleisch erstmal eine Brühe kocht und dann aus dem gekochten Fleisch noch sowas ähnliches wie ein Gulasch macht. Aber nie im Leben würde ich doch den umgekehrten Weg wählen. Wenn ich Gulasch mache und mein erster Schritt darin bestehen würde, das Fleisch ne Stunde vorzukochen, damit nur ja nicht zuviel Geschmack ins Gulasch kommt, würde sich jeder Zuschauer zu recht totlachen ...
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Vom 21.02.2012 10:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Windig Kaltmamsell


Mitglied seit 31.10.2011
580 Beiträge (ø2,75/Tag)
Hat denn wer was anderes behauptet?

Meiner Ansicht nach nicht.

Haken wir das Ganze doch einfach als nettes Aneinader Vorbeireden ab. Anscheinend haben wir mit unterschiedlichen Worten das Gleiche sagen wollen.
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Vom 21.02.2012 10:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hinnerk1810 Sternekoch


Mitglied seit 26.10.2006
10.469 Beiträge (ø5,13/Tag)
Moinsen,

au fein, fast ein Gulaschfred!

@ Michèle
Pfeil nach rechts ich mach zB auch aus Rinderbeinscheibe Gulasch. Pfeil nach links

Aber ja doch; das klassische "Wiener Saftgulasch" wird bevorzugt aus diesem Fleisch gemacht. Na!

Ansonsten halte ich mich mit Empfehlungen zurück; wenigstens so lange, bis geklärt ist, um was für ein Stück Rindfleisch es sich genau handelt.

Das südtiroler Pfannengröstel kenne ich nur als (leckere) Resteverwertung, die man durchaus auch mit geschmortem Fleisch hinbekommt.
Notorische Nörgler und Dogmenbewahrer werden jetzt einwerfen: "Aber man muss doch das Gröstel mit Brühe ablöschen, und die gibt's doch beim Schmorfleisch nicht!"

Das ist mir völlig schnuppe.

BG Hinnerk
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