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Wieviel Wasser gebe ich in den Erbseneintopf ?

Vom 09.02.2012 19:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eislein  Hendlgriller


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Hallo an alle Suppen- und Eintopfköche !

Für morgen habe ich einen Erbseneintopf mit 250g getrocknete Erbsen geplant.

Diese dümpeln jetzt in 750 ml Wasser vor sich hin und sind inzwischen schon ziemlich aufgequollen. Morgen plane ich daraus einen Erbseneintopf nach etwa diesem Rezept zu kochen. Die Suppe wird mit ganz viel (1000g) Gemüse und 500g Rindfleisch gekocht und die soll auch nicht so flüssig werden.

Jetzt kommt meine Frage : wieviel Wasser muss ich ausserdem noch dazugeben? Sollte, wenn total alles im Topf ist, das Ganze mit Wasser bedeckt sein ? Oder ist das dann schon zuviel, da die Erbsen ja schon in Wasser voreingelegt ( das überschüssige, gebe ich, so wie es im Rezept steht, mit in den Topf) sind ?
Im Gemüse ist ja auch noch viel Flüssigkeit, aber ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man zuwenig Wasser anfangs dazugibt und man muss später noch etwas nachgiessen, dann ist der Geschmack einfach nicht mehr so wie geplant !

Welche Wassermenge benötige ich noch, von Anfang an, zusätzlich ? Habt Ihr Erfahrungswerte ?

Über liebgemeinte, ernsthafte und konstruktive Antworten bedanke ich mich schon vorab ganz herzlich !

LG

Eislein
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Vom 09.02.2012 19:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ekirlu58 Hendlgriller


Mitglied seit 13.06.2008
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Hallo

ich setze die Erbsen gut bedeckt mit Brühe (ungesalzen) zum kochen auf und gebe dann nach Bedarf Flüßigkeit dazu ,aber die Menge kann ich so garnicht sagen .

Also nach Augenmaß.

Erbseneintopf dickt ja noch sehr ein und nach erkalten kann er ganz fest werden ,dann gebe ich zum aufwärmen noch einmal Flüssigkeit nach Bedarf dazu .

LG Ulrike
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Vom 09.02.2012 19:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eislein  Hendlgriller


Mitglied seit 26.05.2010
1.829 Beiträge (ø2,49/Tag)
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Hallo Ulrike,

also Du machst das mit Brühe, das ist ja eine klasse Idee. dann schmeckt es bestimmt auch nicht so "labberig" wenn noch etwas Flüssigkeit dazugegeben werden muss.

Lieben Dank für den tollen Tip !

LG

Eislein
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Vom 09.02.2012 20:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ceyenne Hendlgriller


Mitglied seit 15.07.2010
1.233 Beiträge (ø1,8/Tag)
Hallo,

ich gebe immer nur so viel Wasser dazu, das die Erbsen gerade mal bedeckt sind. Die Erbsensuppe muss bei mir sämig sein, weil ich sie ganz dünn nicht mag. Ich würde aber auf alle Fälle öfters mal nachschauen und rühren, weil sie sonst leicht anbrennen könnte und dann halt bei Bedarf Wasser nachgeben, wenn nötig, so mache ich es immer.



LG ceyenne Lächeln
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Vom 09.02.2012 20:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Carco Chefkoch


Mitglied seit 18.06.2010
4.951 Beiträge (ø6,96/Tag)
Hola,

ich mache es wie ekirlu58. Da bist du auf der sicheren Seite.

Saludos, Carco
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Vom 11.02.2012 19:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eislein  Hendlgriller


Mitglied seit 26.05.2010
1.829 Beiträge (ø2,49/Tag)
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Hallo

vielen Dank für die schönen Ratschläge !

Den Erbseneintopf habe ich wie folgt zubereitet :

erst habe ich das kleingeschnittene Gemüse in den Topf ganz unten reingefüllt. dann folgten schichtweise : kleingeschnittenes Rindfleisch, eingeweichte Erbsen mitsamt Einweichwasser, kleingeschnittene Kartoffeln, Gemüsebrühe bis zum obersten Rand der Kartoffeln, die waren also gerade so bedeckt, Gewürze dazu fertig. Das Ganze hat dann ca. 3 Stunden vor sich hin geköchelt. hab dann nochmals abgeschmeckt und es ist ein

wunderbarer, superleckerer Erbseneintopf geworden !

LG

Eislein
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